14 Autos, zwei Tage und 600 Kilometer – das sind die Eckdaten unserer 100-Prozent-Fahrt mit dem Zafira Tourer. Eine landschaftlich sehr schöne Strecke, die unser Fahrtleiter Dieter Schindel da ausgesucht hat. Bei strahlendem Sonnenschein ging’s am ersten Tag von Rüsselsheim aus durch Taunus und Westerwald vorbei an Montabaur und Limburg wieder zurück in die Heimat. Der zweite Tag war dann Mosel und Hunsrück gewidmet. Alles dabei, was das Testfahrerherz begehrt: Landstraße, Autobahn, Serpentinen. Schließlich galt es, den Zafira Tourer aus Kundensicht noch einmal einer letzten kritischen Prüfung zu unterziehen. Und bis auf wenige Kleinigkeiten demonstrierte der Kandidat seine Marktreife.
Zur Testflotte gehörten alle Motorvarianten vom 1,4-Liter-Turbobenziner mit 88 kW/120 PS bis zu den 2.0 CDTI-Dieselmotoren. Auch der Erdgasvariante, die etwas später auf den Markt kommen wird, fühlten wir schon mal auf den Zahn. Als Referenzmodelle hatten wir wie in Spanien einen Ford Grand C-Max und einen VW Touran dabei.
Für mich lag dieses Mal ein Fokus auf den neuen Assistenzsystemen wie „Toter-Winkel-Assistent“ oder „SBSA“ (Side Blind Spot Alert), wie wir sagen. Wirklich hilfreich – prompt hat mich das Signal einmal bei rund 140 km/h auf der Autobahn vor Schlimmerem bewahrt. Darüber hinaus nutzten wir das Lounge-Sitzsystem ausgiebig. Mein Fazit: Da kommt Freude auf. Noch nie hab ich auf einer Testfahrt derart gemütlich gerastet. So lange Beine kann man gar nicht haben…


Wird es für den Zafira Tourer wieder einen OPC geben? Wird “open&start” angeboten werden? Findet man leider bis auf den Ampera bei keinem Opel Modell mehr. Warum eigentlich? Ich kann mir es ohne gar nicht mehr vorstellen. man gewöhnt sich schnell daran.
sounds great
Was, Open&Start gibt es sonst bei keinem mehr?? Nicht, dass mich so ein Gimmick interessieren würde, aber das wäre schon seltsam, schaut man sich die Marktentwicklung so an…
Aber ich will nicht gleich wieder versteckte Einsparungen im Modellzyklus thematisieren
Open&Start vermisse ich auch einwenig. Ich hoffe, daß es in der OPC Version der GTC wieder zu bekommen sein wird, Schlüssel nerven nämlich
Schön, dass bei der 100%-Fahrt alles gut und fehlerfrei geklappt hat…
Ist dieses helle blau eigentlich das Frescoblau, welches damals beim Astra Sports Tourer gestrichen wurde??
Soso, die Erdgas-Variante war auch schon dabei, sicherlich keine mehr ohne Turbo (?)!
Auf den Zafira Tourer freue ich mich schon ungemein und ich bin wirklich richtig gespannt auf das Lounge Sitzsystem da werden wieder Erinnerungen an meinen Signum geweckt.
Mich würde aber wie viele andere hier auch interessieren ob es einen OPC geben wird?
OPC? Kann sich doch eh keiner leisten, wenn doch dann bitte nie wieder wegen 1-2 Liter Mehrverbrauch raunzen.
Mich würden mal die Preise interessieren
Bin gespannt um wieviel denn dieser Premium Tourer teurer als der normale Zafira ist. Und natürlich interessieren mich die Motoren
Der dürfte ja ein ordentliches Gewicht auf die Waage bekommen, ob das der 130Ps cdti packt?
Beide Modelle werden ja zunächst parallel laufen. Interessant wäre es natürlich zu sehen ob aufgrund des Designunterschiedes der aktuelle Zafira doch noch ein weiteres FAcelift im Exterieur und Interieur Bereich bekommt.
Ja werden zunächst parallel laufen, nur deshalb wird der neue auch ned billiger wenn der alte dann mal ausläuft. Opel geht vollkommen den falschen Weg, will unbedingt weiter nach oben und wird immer teurer. Das werden auf dauer die Leute aber nicht mehr bezahlen wollen/können und dann gehts wieder ab in die Tiefe. Das geht bei Opel alles viel zu schnell und mit Druck. Andere Marken haben das über 10 Jahre und länger aufgebaut, Opel will das innerhalb von kürzester Zeit abziehen. Ich bin gespannt wie lange sich die leute das gefallen lassen und wieviel sie bereit sind für einen Opel zu bezahlen. Aktionäre und geldgierige Manager ruinieren jede Firma.
hoffe er ist besser verarbeitet wie der vorgaenger? ich will mir eigentlich den touran als neues taxi mit erdgas hohlen. bin mir noch nicht ganz sicher?
Steigt denn in so einen Touran jemand freiwillig ein und bezahlt auch noch dafür dort mitfahren zu müssen?
Naja, das Gefühl, mit TDI und DSG anzufahren, ist einfach “einzigartig”.
@Markus Hofmann
Habt ihr auch das ACC testen können? Gibt es bei der neuen Frontkamera eigentlich ein anderes Instrumentendisplay oder immer noch diese “rot leuchtende 80er Jahre Krücke” wie in meinem Insignia? Ist schon überspitzt, aber das Display passt einfach nicht…
@ Jens: Auch wenn jetzt ich mal antworte:
Ich denke schon, dass Opel an dem roten Instrumentendisplay festhalten wird. Beim neuen Astra GTC wird der Abstandsregel-Tempomat auch über das besagte rote Display bedient.
@ Astra_H_GTC
warum sollte man nicht? Immerhin ist der Touran ein hervorragendes, geräumiges Auto. Opel-Brille?
@Rantanplan
DSG lasse ich ja noch durchgehen, aber TDI? Das ist einfach nur ein Commonrail-Turbodiesel, nichts besonderes, oder?
@ Sehr geehrter Herr Schindel
Mich würde es mal interessieren wer auf diesen Fahrten unterwegs ist?
Sie als Fahrtenleiter Ingenieure Mechaniker etc?
Falls ja gibt es da ein Festes Team?
Oder gibt es Intern die möglichkeit auch mal an so einer Fahrt teilzunehmen?
LG Max
Warum hat der Zafira eigentlich nicht die tollen Flex Doors? Oder verbirg ich hinter der unscheinbaren Fondtür der geniale Pantograph aus der Signum Studie? DAS wär’s!
@ TheManneken: Nun ja, man muss den VW Dieseln schon zugestehen, dass sie eine deutlich harmonischere Leistungsentfaltung und ein bei deutlich niedrigeren Drehzahlen anliegendes, hohes Drehmoment haben, kein opeltypisches Turboloch.. Und mittlerweile sind sie sogar laufruhig geworden – früher ein Schwachpunkt. DIese tolle Leistungscharakteristik, gepaart mit dem DSG – das ist einfach großartig – bei optimiertem Verbrauch. Da müssen in Rüsseösheim aber noch geanz gewaltig Hausaufgaben nachgearbeitet werden.
P.S. ich bin Opelfahrer.
Ich wünsche mir immer noch die 1.9er Diesel zurück… Turboloch?, Trägheit?
Warum hat man bloß die Kooperation mit Fiat aufgegeben?
Da hat man selbst mit einem 100PS Caravan einen 6er Golf mit 120PS Diesel PS in Grund und Boden gefahren… und macht man auch heute noch…
Und der hat erst 50.000 runter… und der anderen 150.000 mehr…
und beim Astra geht immerhin die Klimaanlage noch, was man beim Golf leider nicht mehr behaupten kann…
Aber die Zeiten waren wahrscheinlich auch nur schöne…
Den 1.9er hast du ja in Form des 2.0 cdti eh noch. Nur leider wird der im Astra und co. nur als Topmodell für viel zu viel Geld angeboten. Die 130Ps Version aus dem Insignia hätte perfekt zum Astra ST gepasst, so kannst du mit dem 1.7 cdti was laden hast noch 2-3 Leute mit und kannst beim losfahren anschieben
Ich würde gerne mal ein statment hören wieso der ST nicht den 2.0 cdti 130Ps bekommen hat? Bei dem Gewicht des Wagens wäre das zwingend notwendig gewesen. Bietet ihn doch einfach zusätzlich an, von mir aus mit 1000.- Aufpreis zum 1.7 cdti 130Ps und damit der gerechtfertigt ist hat er dann halt gleich 140Ps
@toby
ich mochte die Fiat-Diesel auch (1.9 CDTI 150PS, 320NM und ab ging die Lutzi). Man sagt aber, dass die 2.0 Dieselmotoren wohl noch Fiat-Entwicklungen sind. Inwieweit jetzt die Kooperation komplett weg ist weiß ich gar nicht?
Der Astra H und Golf 6 fahren ja immerhin in zirka einer Gewichtsklasse – der Astra J ist ja meiner Meinung nach nicht mal mehr ne kompaktklasse von den Außenmaßen her
Vom Gewicht (meiner wiegt stolze 1,61t) her mal ganz zu schweigen.
Aber die Entwicklungen gehen weiter und aus dem Astra H wurde der J mit freshem Design und er ist ein “richtiger Pfundskerl.. Viel Pfunde”
Mensch, ich bin ja noch keinen Astra J Diesel gefahren, aber nach dem zu urteilen, was ihr hier schreibt, freue ich mich geradezu, in absehbarer Zeit den H Caravan 1.9 mit besagten 150 Pferden von meinen Eltern zu “erben”. Da gibt es in der Tat keine offenen Leistungswünsche.
Der 1.9er Diesel, vor allem in der stärksten Applikation, ist hinsichtlich Langlebigkeit eine konstruktive Katastrophe. Lasst ihn also in Frieden ruhen!
Gut, dass der CR-TDI nichts besonderes ist, damit kann ich leben. Aber dann muss man auch im Gegenzug sagen, dass die von Opel verbauten Diesel unterdurchschnittlich schlecht sind.
Das mit der “konstruktiven Katastrophe” wollen wir mal sehen – Versuch läuft bisher erfolgreich.
@ Jens: Ja, die adaptive Geschwindigkeitsregelung haben wir bei dieser Gelegenheit ausgiebig getestet. Das System funktionierte abgesehen von ein paar Kleinigkeiten, die bis zum Serienstart noch behoben werden, schon sehr gut. Fast zu gut – wer dieses Feature einmal genossen hat, möchte keinen „normalen“ Tempomaten mehr
. Mit der überarbeiteten Menüführung und dem Display kam ich gut zurecht, obwohl es rotdominiert war. Das ist wohl eher eine Geschmacksfrage.
@Markus I.
Ich fahre den Astra J mit 160PS als Diesel (inzwischen Chiptuned) – er ist besser als der 1.9CDTI, wie ich finde. Also auch ohne Chiptuning ist der 2.0 CDTI einfach besser vom Gefühl her
@ Markus:
Solltest du ihn länger fahren wollen, so leg schon mal das Geld für folgende Reperaturen zur Seite:
- Lichtmaschine
- Drallklappen
- Getriebe
@ Markus Hofmann:
Wann wird es für das Segment Kleinwagen und Kompaktklasse interessante Automatikgetriebe geben? Es kann doch nicht sein, dass jemand aus der Getriebeentwicklung von Opel in einem Interview das Doppelkupplungsgetriebe als die Entwicklung der letzten 10 Jahre bezeichnet, während bis heute (MJ2012!!!) nichts von einem solchen Getriebe zu sehen ist.
Eine Kopplung von Verkehrzeichenassistent und dem ACC wäre ein Novum. Andererseits: SIch um beinahe nichts mehr “kümmern” zu müssen, macht auf dauer träge und entschärft die Sinne.
@ Markus I. freuen Sie sich nicht zu früh. DIe Leistungsnetfaltung beim 1.9er mit 150 PS ist eine Katastrophe. Unter 1500 Touren passiert erst einmal rein gar nichts, bis 1750 Touren ein bisschen mehr, als rein gar nichts und ab 2000 Touren schießt er wie ein Katapult äußerst unharmonisch los. (Dann liegt aber auch bis ca. 4750 U/min mächtig Druck an, aber: Wenn man mal flott vorankommen möchte, liegt der ideale Schaltpunkt -je nach Geschwindigkeit und Gang – zwischen 3500 und 4000 U/min.) Das Ganze dann noch mit Winterbereifung und ein merkliches Zerren in der Lenkung ist ferner zu beklagen. ZWei Totalausfälle innerhalb von nunmehr 140.000 km, bereits das vierte AGR-Ventil, eine neue Drallklappensteuerung und diverse Neuprogrammierungen, sowie ein nicht lösbares Problem mit Leistungsverlust bei hohem Tempo oder starker Beschleunigung (Volllast also), dass sich nur durch ein Ab- und Anstellen des Motors beheben lässt. Anmerkung nebenbei: “Mein” Meister beim FOH wusste nicht mal, was ein VTG-Lader ist (meine Vermutung lang bei einer defekten Ansteuerung).
Ausgeschlagene Gelenke sind aufgrund des hohen Drehmoments leider schnell zu beklagen.
@Markus Hofmann
Danke für die Info. Genau deswegen warte ich sehnsüchtig auf das ACC seitdem ich einen WOB damit gefahren bin ;o)
Jetzt muss ich weiter bohren: rotdominant ist ja ok, aber werden denn die Schilder nur farblich korrekt, wie bspw. beim neuen Focus dargestellt oder wieder leider nur monochrom, also rotstichig?
Zwei Probleme hinsichtlich des roten Displays:
1. Wertigkeit/Nutzbarkeit – das Teil wirkt billig, da die Auflösung schlecht ist und Nutzung des vorhandenen Platzes nicht gut gelöst ist bspw. für den BC. Als Bsp. führe ich mal den 5er vor dem aktuellem Modell an – die Displayfläche ist kleiner, enthält aber mehr Infos ohne dabei überfrachtet zu sein… mittlerweile haben schon diverse Kleinwagen ein Farbdisplay, welche unaufdringlich gestaltet ist. Hier kann man bei Opel sicher den ersten Eindruck der Fahrzeuge mit wenig Geld deutlich aufwerten.
2. Die Helligkeit, die tagsüber benötigt wird, ist zu grell für die Nacht (logischerweise) – in dem Moment, wo das Licht aber tagsüber eingeschaltet wird, ist das Instrumentendisplay und die Klimasteuerung zu weit gedimmt und damit zu dunkel. Das heisst, es muss manuell nachreguliert werden. Kann man das mit einem zusätzlichen Sensor für die Innenraumhelligkeit nicht besser lösen?
@ @Markus Hofmann
War bei den Testfahrten auch ein 2.0 CDTi – BiTurbodiesel dabei ?
Gruß Gerd
@Lehmann und andere:
. Ich umgehe das Problem einfach dadurch, dass ich in niedrigen Gängen bis an diese Schwelle nicht Vollgas gebe…
.
Ich bin besagten 1.9er schon ein paar tausend km gefahren – und freue mich sehr wohl auf die Übernahme: wenn man von einem Corsa C 1.2 kommt, macht einem das brachiale Einsetzen um 1800 Touren nichts aus
Neue Diesel können das sicher besser – 2005 war dieser Motor aber bekanntlich nicht zu schlagen, erst recht nicht von den noch unharmonischeren PD-Aggregaten der WOBsburger
Was die Ausfälle angeht, so haben wir nach aktuell 130000 km nur die berühmte Lichtmaschine gehabt (welcher 1.9er hatte die nicht) – recht kulant geregelt.
Soll natürlich nicht heißen, dass Totalausfälle an sich akzeptabel wären…! Ich wünsche allen 2.0-Fahrern, dass Opel die bekannten Schwachpunkte inzwischen abgestellt hat.
Aber was rede ich: ist hier ja gar nicht das Thema! Viel interessanter wäre, welche stärkeren, dem Gewicht entsprechenden Motoren beim Zafira Tourer mittelfristig in der Pipeline sind… Darf sich da ein Verantwortlicher aus der Deckung wagen??
Auch ich trauere meinem Vectra GTS 1,9 150PS nach (Leasing).
In den 3 Jahren waren es 65000 km bei einem Verbrauch von 5,8 Litern.
Die Leistung war super und ooooo oder VW im Rückspiegel waren kein Problem. Blinker nach rechts und locker mitgefahren.OK.bei 210-215 war dan Schluß, reichte aber allemal.
Habe jetzt im Astra H den 100PSer und brauche bei gleicher Fahrweise deutlich mehr (6,9-7,4 Liter).
Es ist doch nicht zu glauben. Kaum kommt die klare Absage aus Detroit, schon kontert AutoBlöd und behauptet Hyundai wäre scharf auf Opel. Hier wird absichtlich Rufschädigung bzw. Rufmord betrieben. Warum verklagt man den Laden nicht einfach?
@ Jens: BMW nutzt beim aktuelen 5er und beim 7er die Black Panel Technologie (in den 90ern von MB erstmals eingeführt) Das kann man mit einem Monochrom Display gar nicht vergleichen.
Ich gebe aber Recht. In Sachen sicht- und fühlbarer Wertigkeit – dazu würde ich auch Displays u.s.w. rechnen gibt es bei Opel immer noch deutliche Schwachpunkte. Das Display passt ferner nicht zum hochauflösenden GID und auch nicht zu den recht hochwertig gestalteten Analoginstrumenten. Das Argument seitens M. Hofmann – alles Geschmackssache – lasse ich nicht gelten.
Opel muss am Ball bleiben. Seit der Einführung von Verkehrsschildassistent und Co. in 2008 ist nichts wirklich Neues mehr gekommen. Jetzt folgt ENDLICH ACC, ein Fußsensor unterm Heckstoßfänger zum Öffnen der Kofferraumklappe ist auch längst hinfällig, Rückfahrkamera oder Surround View, Open and Start (wieder!) und die Abschaffung des klassischen Schlüssels…. Und bitte bitte ENDLCH durchgängig hochwertige Materialien. Das Zebrano im Insignia ist ein Albtraum. Hochwertige Holz- und Aluminiumapplikationen müssen verbaut werden. Genauere Spaltmaße und das Hartplastik unterhlab der Gürtellinie muss auch verschwinden.
@ Markus I. Nun, das sind ja alles schöne Vorsätze, wird aber in der Realität nicht immer klappen. Außerdem, bei dem angestrebten Fahrprofil erhöht sich der Verbrauch. Die LiMa ist bei mir auch schon neu. Es freut mich, wenn ihr 1.9er nicht derart gehäufte Probleme hatte. Aber was mich anbelangt, sind die nun mal nicht weg zu diskutieren.
@ aha: Man sollte auch unbedingt Geld für die Spurstangenköpfe und die Traggelenke bereithalten. Die kommen auf Dauer mit den 320 NM nicht klar.
@aha,
Spustangenköpfe, Drallklappen?
Bei 191000km nö… Ausser der Lichtmaschine bei 180.000 und einer rausgesprungen Antriebswelle (Fehler der Opelwerkstatt, da nicht an Reparaturanleitung gehalten) war nix…
mfg
Glück gehabt, die Regel sagt was anderes
Kein “Glück” gehabt.
130.000 km. Lichtmaschine einmal defekt, ansonsten nichts, rein gar nichts.
Das Auto (GTC, 150 PS Diesel) ist top zuverlässig.
Ich kenne noch drei weitere Leute, bei deren großen Dieseln ist es genauso.
Hier ein Test des 1.4T vom ADAC. Stimmt das mit der Übersetzung? Das ist ja grauenhaft wenn 5/6 nur noch Spargänge sind mit denen man nichts anfangen kann? Also im 5. hät ich mir da schon noch Vortrieb gewünscht damit man damit auch überholen kann
@nick
Gibt es einen Testbericht irgendwo online dazu?
Der 140PS Benziner ist im sechsten sehr lang übersetzt, ja, das ist richtig. Beim fünften weiß ich nicht genau, aber im fünften Gang kann man wohl schon die Höchstgeschwindigkeit erreichen – sagt dann glaube alles aus
Das ist doch in der Klasse normal. Im 1er BMW kommt man im 6. Gang auch nicht vom Fleck.
Kleiner Tip: Es ist auch ohne weiteres möglich, zwei Gänge auf einmal zurückzuschalten.
Ich hab lieber die Möglichkeit herunterzuschalten, als dass ich bei vermeintlich zu hoher Drehzahl, allzu gern noch einen Gang höherschalten will und nicht kann !
@Nick & Timo:
Zur Getriebeabstufung findet man einiges in den Blogeinträgen vom 18. und 25. August 2010.
Den Test vom 1.4 Turbo habe ich auf der Website des ADAC gefunden. Höchstgeschwindigkeit erreicht man definitiv nur im 5. Gang, da im 4. Gang bei ca. 190 km/h der Begrenzer zuschlägt. Da hat wohl eine etwas großzügige Tachotoleranz die ADAC-Tester getäuscht. Den 5. Gang hätte man zugunsten größerer Beschleunigung wohl auch etwas kürzer übersetzen können. An der erreichbaren Endgeschwindigkeit würde dies jedoch nichts ändern, während das Drehzahlniveau im Stadtverkehr bei 50 bis 60 km/h dann etwas höher liegen würde.
@AndiH
Der Artikel ist für den Astra ST vom Juli 2011? (Opel Astra bei adac.de eingeben, gleich erster Eintrag)
@Timo
Genau, und bei Treffer Nr. 10 ist der Motor in der Limousine getestet worden (12/2009). Zum Motor steht da schon genau der gleiche Test wie beim ST.
Sorry, ich könnte falsch sein.
Nach Frank Weber zog von Opel in den BMW gibt es neue BMW i8 Concept, BMW i3 Concept.
Gibt es einen Zusammenhang mit dem Opel Flextreme GT-E Concept, Opel Ampera und andere zukünftige Innovationen Opel?
Oder Zufall?
@AndiH
interessanter Test, habe mal alles durchgelesen. Bei einigen Punkten finde ich den Test sehr gut, manchmal dachte ich mir aber auch “na ja, finde ich jetzt irgendwie anders” – gerade was beim ST z.B. die Kosten angeht… Hohe Fixkosten und irgendwo die Note 5,0 oder so… Fand ich hart und kann ich nur bedingt nachvollziehen. Ja, die Bruttolistenpreise sind fürn Astra hoch angesetzt – aber was sind denn die realen Raten? Der Astra hat nen hohen Restwert (38% bei 3 Jahren und 120.000km) wodurch die Raten widerrum gesenkt werden. Dann ist Opel immernoch Rabattschmeißer mit zirka 20%. Rechnen wir also kurz:
25.000€ Bruttolistenpreis
9.500€ Restwert
5.000€ Rabatt
10.500€ zu zahlender Betrag
291,66€/Monat – Hinzu kommen noch Zinsen/Leasingfaktor
367,50€/Monat – zirka pi mal Daumen.
Ich glaube an der Stelle ist der ADAC leicht falsch an die Sache ran gegangen? Aber ich kann irren – zerfleischt mich bitte nicht
Genau wie didi und Rantanplan möchte ich hier angesichts längerer Übersetzungen dem Runterschalten das Wort reden. Auf diese Weise kann der Fahrer bei entsprechender Leistungs- und/oder Drehmomentanforderung das ideale Drehzahlfenster wählen. Die Höchstgeschwindigkeit erreichen der Astra-Fünftürer und der Sports Tourer bei ca. 5.200 min-1 im fünften Gang. Übrigens: Ein wirksamer Beitrag zur CO2- und Verbrauchsreduzierung ist neben dem Downsizing das Downspeeding
.
@INTEGRAS: Solche “Concepte” und letztlich auch angedachte Serienmodelle entstehen nicht von heute auf morgen, ok, für den Messestand geht’s auch in ein paar Wochen/Monaten für Show&Shine.
Aber daraus wird ja mehr, bzw. fuhr als Erlkönig schon im Frühjahr vor die Linse, “www.worldcarfans.com/111030831019/bmw-i3-megacity-vehicle-first-spy-photos-in-scandinavia”
Und in Sachen Leichtbau und Carbon, sorry, da werden sie wohl kaum Kompetenz bei Opel abgreifen ;o)
Wozu den 5. so lange übersetzen und runterschalten wenn es auch noch einen 6. gang gibt? Wer fährt bei 50-60 im 5 Gang rum?
Schon komisch warum BMW den i3 schon so früh vor der IAA vorstellt. BMW soll auch schon fertig mit dem Aufbau des Messestandes sein:
griin.de/entwicklungen/enthuellt-bmwi-feiert-i3-vorpremiere
@ Moderator: Wie sieht es da denn bei Opel aus?
@Nick
im 1.6 Benziner 115 PS Astra H bin ich bei 50 schon im fünften
Mit dem 2.0 Turbo Insi (220 PS) kannst du bei 50 auch im fünften fahren – in dem Fall kommst du aber nicht mehr weg sondern musst bei einer auf gelb schaltenden Ampel stehen bleiben. Solche Leute gibt es, die tanken meist auch etwas weniger, aber haben meiner Meinung nach weniger Fahrspaß – Wer Umweltbewusst fahren möchte – oder sehr ökonomisch – macht das.
Der sechste Gang ist dann eher der “Spargang” – ist so manches mal in einigen Autos so. Auch der 2.0 CDTI im Astra J bildet da, meiner Meinung nach, keine Ausnahme. Im fünften Gang ist man bei 4.500 RPM (maximale Drehzahl?) bei analogen 225km/h – ab dort sagt dann der BC “Shift up” und die Drehzahl geht glaube auch nicht mehr höher (hab es nie versucht, auch nicht in niedrigeren Gängen, weil ab 4.000RPM einfach die Leistung rapide abnimmt). Hier darf man Fragen, wozu der sechste Gang ist – ganz einfach. Maximalgeschwindigkeit bei niedriger Drehzahl und längerer Übersetzung –> weniger Verbrauch.
Beim Vectra C war es übrigens auch so im 1.9 CDTI 150PS… Der fünfte Gang hätte ausgereicht für die maximale Geschwindigkeit – es ist nur der Spareffekt – der vor allen in den Testzyklen für nen sehr geringen Verbrauch sorgt.
An der Stelle für die Statistik gut gedacht und “Kaufentscheidungen” gefördert – aber “usability” ist fraglich. Ich persönlich finde es aber richtig so, man kann sparsam fahren, aber zeitgleich sportlicher indem man runter schaltet. Nen richtiges Straßenrennen (auf abgesperrten Strecken etc pp – damit es StVO konform ist
) sollte man damit vielleicht nicht fahren
@Felix: Aufmerksamkeit gewinnen und steigern…aber gar den Messestand schon fertig ?!? Na ich weiß nicht…
War das jetzt nicht nur eine Präsentation i.d. Festhalle, die sonst Mercedes wie gewohnt einnimmt ??!??
Draußen baut ja seit geraumer Zeit schon Audi ein separates Ding auf, ziemlich BWM-Like, wenig Vorsprung was sie da so nachäffen…;o)
@nick: Ich fahre bei besagtem Tempo sehrwohl im 5. Gang. Die lange Uebersetzung macht Sinn und schont die Umwelt durch merkliche Verbrauchseinsparungen. Die Argumentation von Didi und M. Hofmann finde ich nachvollziehbar.
Habe heute beim FOH uebrigens Neuigkeiten zum BiTuebo erhalten: Nach seiner Aussage hat Opel massive Probleme, diesen Motor mit den Getrieben des Konzernregals harmonisch zu koppeln.
Und noch was zu DSG: Ein befreundeter VW Haendler erzaehlte mir, dass die Polizei DSG in ihren Passat Streifenwagen hat, und dass es seit Jahren durchgaengig Riesen Probleme mit der Zuverlaessigkeit gibt. Interessant.
@Nick: Ich fahr teils bei Konstantfahrt die 60 im 5. (und letzten Gang) ! Bzw. bei 190 km/h laut Tacho ist er auch erst bei 4500 Umd/min.
@Lehmann: In welchem Bundesland ? RLP ?
Nun für Fahrten mit 190km/h gibt es ja dann den 6. Gang. Wozu also den 5. derart lange übersetzen um den 6. im Normalbetrieb (Deutschland ist das einzige Land wo schneller als 130Km/h gefahren werden darf) unnötig zu machen? Die Getriebeabstimmungen bei Opel sind mir teilweise ein Rätsel. Ok wenn wie beim 2.0 cdti genug Drehmoment vorhanden ist um auch im 6. noch die Nadel vom Drehzahlmesser bewegen zu können dann ist es ok. Mit dem ist Überholen im 5. Gang ja auch kein Problem. Aber mit so einem Motörchen wie dem 1.4T der dann auch noch ab 4000u/min laut wird, ich will ja nicht jedesmal beim Überholen die Kinder aufwecken… :rolleyes:
@Nick
wie gesagt, die langen Übersetzungen kommen sicherlich auch vom Einsparpotential. Längere Übersetzungen –> weniger Verbrauch –> in Dtl. weniger Steuern –> für viele eine Kaufentscheidung
Daher fünften und sechsten lang übersetzen um frühzeitig Einspareffekte zu erzielen (auf Kosten der Elastizität, die vielen egal zu sein scheint) und damit entsprechende Verbrauchsangaben zu senken.
Und im Zweifel, wie gesagt, runter schalten und “Gas geben” – und selbst wenn der Motor dann mal laut wird – du fährst nicht ewiglich in der Drehzahl und wie laut wird er denn wirklich? Ich denke, dass das alles noch im ertragbaren Bereich liegt.
Im 6. Gang beim 2.0 CDTI mit 160PS geht auch nicht mehr viel – sag ich so wie es ist, denn selbst da ist das Getriebe viel zu lang übersetzt um “sportliche Höchstleistungen” einzufahren. Selbst mit den 193PS die meiner inzwischen hat sind im sechsten Gang die 4.000 Umdrehungen (analoge 240km/h) nicht erreichbar. Irgendwo bei 235 ist bei gerade Strecke Schluss
Warum habt Ihr immer externe Navis dabei? Hat das irgendeinen bestimmten Grund, warum nicht die im Fahrzeug verbauten genutzt werden?
Wiel die externen besser und aktueller sind
@Mario
Ich würde gerne mal wissen, warum du so verallgemeinerst? Ich nutze nur das Navi von Opel, leitet mich sicher überall hin, ist funktional und stört mich null in meiner Frontscheibe.
Ich denke mal, daß bei einer 100%-Fahrt auch möglichst alle Ausstattungsvarianten zum Zuge kommen sollen. Also müssen mindestens zwei Tourer das 300er oder 400er Radio spazierenfahren. Und die bekommen halt noch ein Stöpselnavi rein.
Man sieht ja bei den Außenaufnahmen, daß die meisten Autos keinen Saugnapf an der Windschutzscheibe haben.
@Nick
kann mich Deiner Meinung so nicht anschließen.
Hatte im Vectra GTS das CD70 und habe jetzt im Astra ein Navigon 7310.
Das CD70 hatte schon die neue Route berechnet während dem Navigon noch gar nicht aufgefallen ist das man falsch abgebogen ist.
Beim Ausfahren aus einem Parkhaus wußte das CD70 sofort wo`s lang geht,das Navigon sucht erstmal 5 Minuten seine Satelliten.
Zugegeben verfügen die mobilen Navis über viel Firlefans, auch sinnvolle, aber für mich steht fest beim nächsten Opel wird es wieder ein Festeinbau.
@Mario
Dachte schon du meinst uns Kunden – sorry
jetzt weiß ich was du meinst.. du meinst oben das Bild?
@ Didi: S-H
@ Nick: Getriebeübersetzungen und unterliegen vielen Faktoren. Nicht nur Endgeschwindigkeit und Verbrauch, auch Emissionen spielen eine Rolle.
Bei 50 im 5. dreht der 1.9er 150 PS auf ca. 1250 U/min. Schön ruhig und sparsam. Bloß das von mir schon so oft bemängelte Turboloch ist unter diesen Bedingungen ein deutlich spürbarer Nachteil. Wenn man dann mal flott an was vorbei möchte, muss man in den 3. Gang runter, weil man erst dann über den notwendigen 2000 U/min liegt. Bleibt man im 4. Ist das Mitschwimmen schon etwas dynamischer, aber subjektiv nicht zufriedenstellend. Ich würde mir sehr wünschen, dass dieses Problem noch abgestellt wird. MB, BMW und Audi sind da schon weiter. Beim MB W212 (200 CDI) liegt das max Drehmoment schon bei 1200 U/min an und bleibt konstant. Wenn ich mal in so einem Taxi unterweg bin, staune ich immer wieder. Auch über die Ruhe und die Solidität.
@ Nick: In Abu Dhabi und in Dubai gibt es auch Bereiche ohne Tempolimits auf öffentlichen Straßen.
Gestern musste ich an meinem übrigens das linke Stabilisatorpendellager tauschen lassen. Bei der Gelegenheit bin ich dann auch mal wieder in den Verkaufsraum gegangen. Beim INsignia, dass muss man erwähnen, ist Verarbeitungstechnisch augenscheinlich schon etwas nachgebessert worden. Es knistert in der Mittelkonsole nicht mehr. Ich muss aber nach wie vor energisch bemängeln, dass der Sitzkomfort im Astra Fond, sowohl beim 5-Türer als auch beim ST nach wie vor unterdurchschnittlich schlecht ist. Die Rückbank ist immernoch zu hart und die Platzverhältnisse sind kläglich.
ich darf och eines nachträglich klarstellen: ich will einen W212 nicht mit einem Astra vergleichen. Es geht mir in der Argumentation eher um die beschriebenen Motorcharakteristika.
@Timo: Richtig! Ich bezog das auf die Fotos von der Testfahrt. Eventuell dient das externe Navi auch nur als Vergleich zum Fahrzeugnavi.
Ich bin mit meinem Deutschland-Navi im neuen Astra jedenfalls sehr zufrieden. Die Ankunftzeit stimmt, immer, Gefahren werden per Sprachausgabe ausgegeben und selbst wenn man auf eine Fähre zufährt (ohne eine Route geplant zu machen) warnt das Navi “Achtung Fähre”.
Ich mags
.
@Nick: Nun ja, ich war vorab des Vgl. zum Astra, 1.4 T (120 PS) nur ein 5-Gang, statt dessen 6-Gang zu haben auch ein wenig enttäuscht.
Im Alltag geht das aber wunderbar und bin dankbar, dass die Spreizung es zu so einer niederen Drehzahl erbracht hat.
Die Kosten für ein 6-Gang wollte man hier beim Meriva wohl auch nur dem 140-PS aufbürden, entspr. Aufpreis halt auch für’s Material und weniger der “angepassten” Motorelektronik ;o)
Umgekehrt beim Astra-J, 120/140 PS, beide 6-Gang denn auch preislich näher beisammen (!)
@Lehmann: Ah ja ! Ich seh, die fahren Streife mit Focus Turnier…, bzw. die Passat wohl für die Autobahnpolizei und da streikt das DSG ?!
Nun ja, da ist man hier in Hessen “potenter” auf der Autobahn, seit Jahren konsequent mit BMW bestens dabei !!!
Ich muss bei der Diskussion zur Getriebeübersetzung etwas schmunzeln, bei der gebalten Ladung an Unwissen
Lasst euch gesagt sein:
- der 5. Gang wird hinsichtlich maximnaler Geschwindigkeit ausgelegt, sprich Pm,max liegt genau bei vmax an
- der 6. Gang wird hinsichtlich geringen Kraftstoffverbrauch ausgelegt. Hierzu nimmt man eine sogenannte Muschelkurve, trägt die Linie optimalen Verbrauchs ein, definiert einen bestimmten Fahrwiderstand (zB von 130km/h), bestimmt mit der Linie und dem Fahrwiderstand die gesuchte Drehzahl und legt demensprechend den Gang aus
Heutige Doppelkupplungsgetriebe der VAG sind ausgereift und zuverlässig. Das die ersten Varianten ihre Probleme hatten lässt sich nicht abstreiten, aber soetwas lässt sich bei einem komplett neuen Konzept nur sehr schwer vermeiden.
In dem Sinne, schönen Abend!
Dann erkläre mir einer warum der 1.9er 100PSer im 6 Gang noch Super mitzieht… Da gibt es keinen Unterschied hlchstens der, das er im 5 schon keine Leistung mehr hat… (Was haben wir hier für ein Auto stehen?)`
Da habe ich mein Vater schon einige male gefragt ob er noch im 5. ist…
mfg
Na, da können wir ja mal froh sein, dass wir “aha” zur Beseitigung all unseres Unwissens haben
!
Vielleicht kann er uns sogar dem nicht eben für Bescheidenheit bekannten Ex-FDP-Chef gleich “auch ein Gedicht aufsagen”? ^^
...
@Markus I.
Ich glaube überspannt den Bogen 
Das war etwas sehr spitz
Aber…geniales Video.. “ich kann auch Gedichte aufsagen” xD
Was die FDP so alles kann… man man man…warum hat die nur 3%, die kann doch jetzt schon mehr als Grüne, SPD und CDU/CSU zusammen!
Wieso beschwert ihr euch dann über die Getriebeübersetzung? Der 5. und 6. Gang sind nun mal bewusst so ausgelegt.
@ aha: Nur keine Aufregung, ich habe Ihren Beitrag verstanden oder sagen wir mal, nachvollzogen.
Meines WIssens ist das Konzeot DSG aber gar nicht so neu. Erste Forschungen gab es schon 1936 und im Rennsport wurde es schon in den 80ern eingesetzt. BMW, Ford un MB bieten es ja mittlerweile auch schon an.
@ didi: man steigt nun sukzessive auf Ford und MB um. Aber das liegt wohl weniger an irgendeiner Markenuntreue, sondern eher an den Leasungangeboten, die die Hersteller den jew. Ländern machen.
Für den GTC meldet Opel-Austria eine OPC-Version mit 280 PS voraussichtlich im Frühling 2012…
Wann gibt es denn den Motor im Zafira?
joh, opel.at ist hier+endlich mal hervorgeprescht zum allseits vermuteten…
Aber für die VANs war eine OPC-Variante eigentlich nicht mehr angedacht, naja, mal schaun.
@Lehmann: ok, jedoch ist Leasing so (pauschal bundesweit) nicht mehr gegeben, die umstände/widrigkeiten machen hier einen rücklauf wohl nicht sonderlich lukrativ. es wird gekauft und mitunter per auktion verhökert..
@lehmann:
Das Doppelkupplungsgetriebe DSG war in dieser Form sehr wohl etwas “Neues”. Betrachte bitte auch die Aspekte “Komplexiblität”, “Serienfertigung” und “Kosten”.
@Uwe, didi: Kann man zum Thema OPC einen genaueren Link/Hinweis wo man es bei opel.at findet bekommen?
Danke im Vorraus.
Sie haben es wieder herausgenommen, lediglich im google-cache (und bei Freaks ;o) noch in Erinnerung:
“Ab Frühling 2012 wird der Astra GTC auch in einer OPC-Edition mit stattlichen 280 PS erhältlich sein.”
Nach der Zensur dann:
” Im kommenden Jahr wird der Astra GTC auch in einer OPC-Hochleistungsversion Edition erhältlich sein.”
Die verstümmelte Version im Ganzen:
“media.gm.com/content/media/at/de/news.detail.brand_opel.html/content/Pages/news/at/de/2011/OPEL/08_02_opel_astra_GTC_training”
Die 280PS werden jedoch nicht genügen einem Rocco R davon zu fahren.
Scirocco R: 265PS bei 1344kg
Astra J OPC: 280PS bei ~1500kg
Opel ist eben typisch amerikanisch, sau schwer und alles andere als sportlich!
EDIT:
Muss meine Zahlen korregieren, es sind 1419 ohne und 1439 mit DSG. Der Astra sollte aber problemlos die 1500kg knacken, was viel zu viel ist!
Zum Vergleich der Astra J 5-Türer 1.6 Turbo mit Klima:
ohne Ausstattung 1490/1509kg
Vollausstattung 1637/1665kg
Mein Astra J 2.0 CDTI mit allerlei Ausstattung wiegt 1,610kg
Jeder Gewichtsvergleich mit anderen Fahrzeugen der gleichen Klassen ist fast… unklug
Aber ich denke auch, dass 280PS zu wenig sein werden, wenn ich mit meinen 193PS schon langsamer fahre als ein 170PSer von WOB…
@aha
mit einer geeigneten Übersetzung kann man viel kompensieren. Der Verbrauch ist hier nicht ganz so wichtig.
Abwarten
@didi: Danke. Ich hab ganz wo anders gesucht.
@RonJeremy:
Was willst du da großartig mit einer geeigneten Übersetzung kompensieren? Willste die ersten vier Gänge so kurz übersetzen, dass sich der Fahrer dumm und dämlich schaltet? Das wär unverkäuflich, abgesehen von einigen Opel-vernarrten Kunden.
Hinzu kommt, dass der Rocco R idR mit DSG bestellt wird. So schnell kannst du mit dem Handschalter gar nicht schalten.
Wenn man beim Autokauf lediglich auf die Fahrleistungen achtet, was in der Klasse Rocco R, Golf R, Fokus RS und Astra OPC nicht ungewöhnlich ist, so sehe ich für den Astra schwarz.
@aha Wie wäre es einfach mal abzuwarten bis der Astra OPC auf den Markt ist anstatt das Auto schon vorher zu zerreden.
Der Astra OPC soll dem Focus RS Konkurenz machen und wie schon mal geschrieben trafen auf den Nürburgring ein OPC Prototyp und ein Focus RS aufeinander und der OPC hatte keine Probleme am RS dran zu bleiben so stand es vor einiger Zeit mal in Sportauto.
Wenn der OPC eine mechanische Sperre reinbekommt, sieht der Rocco nur die Rücklichter. Da jucken die 100 kg Mehrgewicht nicht.
Jepp, einfach mal abwarten was die Praxis uns OSV uns dazu später zeigt, bzw. GM/Opel denn auch sein “Dual-Clutch” endlich anbietet !
Und was genau erhofft sich Opel für Vorteile durch ein mechanisches Sperrdifferenzial (der Rocco R hat übrigens ein elektrisches!)? Und wie kommst du darauf, dass man dadurch 100kg Gewicht kompensieren könnte?
Fakt bleibt: Der Astra (und auch der Insignia) hat ein gewaltiges Gewichtsproblem!
@aha
ich gebe dir recht, dass Astra und Insignia ein Gewichtsproblem haben… Aber was erhält man für den Preis des Mehrgewichtes?
Für mich ist es nen fundamentales Design und ein geniales Gefühl für Sicherheit im Innenraum – und dafür nehme ich die 200kg Mehrgewicht in Kauf
joh, ist doch nix neues, dennoch sollte man halt schauen wie’s fahrtechnisch i.d. Praxis ausschaut.
Und wenn man sich auf das Gewicht hier jetzt so sehr fokusiert, dann sollte man womöglich die Marke LOTUS auch mal in Betracht ziehen !
Und was hat nun das Fahrzeuggewicht mit der Sicherheit zutun? Das ist ja gerade die Kunst, weniger Masse bei identischer Steifigkeit. Oder wollte Timo mit seinem Beitrag ein Geständnis dahingehend machen, dass Opel die Kunst nicht beherrscht?
Und was hat nun der Lotus in dieser Klasse zu suchen? Bleibt doch mal bei der Problematik und lenkt nicht unnötig ab!
Nun, mein empfinden im Golf war “schönes Auto, relativ solide, bei hohen Geschwindigkeiten aber leicht beängstlich”
Im Astra J… hat man einfach das Gefühl in einem Panzer zu sitzen… “200 gegen die Leitplanke? Mir doch egal, hier steig ich eh heile aus” – das ist halt mein Empfinden und dafür nehm ich die 200kg Mehrgewicht in Kauf – einfach weil es für mich als Vielfahrer ein Wohlfühlfaktor ist und mir Sicherheit gibt
Sorry, du bleibst nur beim Gewicht hängen, ohne jetzt wirklich zu wissen, wie sich womöglich der OPC damit “leicht tut” !
Oder etwa schon gefahren, bzw. dessen pot. Kontrahenten ?!?
Dann liefere doch mal Fakten wo vermeintlich Leichtgewicht x gegen Schwergewicht y bisher kläglich versagte, allein des Gewichts wegen !
@didi
Im übrigen vergleiche ich derzeit keinen Golf R, scirocco R mit nem OPC (wie auch wo der OPC nicht draußen ist?)
kurz, wen meinst du?
Mein Gefühl geht lediglich nach fahren bzw. das Gefühl was ich hatte.
ich meinte “aha” ! der hier im vorfeld einzig das pot. mehrgewicht eines noch bevorstehenden opc anlastet.
@aha: Ist doch ganz einfach: Ein elektronisches Sperrdifferenzial bremst das Rad mit Schlupf ab, macht also langsam. Ein mechanisches Sperrdifferenzial leitet das Drehmoment auf das Rad mit Grip, macht also schnell.
Wie sie sich technisch unterscheiden, weiß ich. Der Vorteil hält sich jedoch in Grenzen, zumindest hier (möchte es ungern verallgemeinern).
Der OPC wird, je nach Ausstattung, zwischen 1550kg und 1650kg auf die Waage bringen. Da keinerlei Leichtbau beim Astra OPC zu erwarten ist, lässt sich das problemlos hochrechnen.
Das Mehrgewicht jetzt jedoch als Argument für den Astra auszulegen, verwundert mich doch sehr. Wie kann man nur so vernarrt in einen Autohersteller sein?
Fahre doch einfach mal einen Astra. Dann kannst Du die Vorteile einfach “erfahren”. Der Fahreindruck beschreibt sich am besten mit “satt”.
das wird er tunlichst vermeiden, das steigert ja nochmals das gewicht…(!..;o)
@ aha: was fahren Sie für ein Auto, wen ich fragen darf? Ich gewinne hier so langsam den Eindruck, dass der eigene Apfel mit anderen Birnen verglichen wird.
@ Rantanplan:
die Vorteile des Mehrgewichts? Da gibt es keinen Vorteil!
@ didi:
mit dem “vernarrt in einen Autohersteller” hab ich es wohl auf den Punkt gebracht.
@ Lehmann:
Und ich habe den Eindruck gewonnen, dass dieses Forum jediglich aus ~5 Opel-Fanboys besteht.
Was sind Äpfel? Was Birnen?
Timos Beitrag hat übrigens für den größten Spot in der Firma gesorgt! Danke dafür!
Na, hier wird ja von “aha” in unglaublich besonnener Weise alles über einen Kamm geschert. Allen mal eins mitgegeben, bravo, klasse Leistung!
Zum Glück können Sie weder Astra-Fahrern den (sicherlich subjektiven) soliden Fahreindruck nehmen – das Gewicht kann hier sehr wohl eine Rolle spielen -, noch irgendjemandem hier nachweisen, ein “Fanboy” zu sein. Mit dem Niveau können Sie gerne wieder in die AB- / ams-Foren zurückkehren!
Meine Meinung: Letztlich wissen wir alle, dass das Gewicht bei den aktuellen Opel-Modellen ein Schwachpunkt ist. In anderen Bereichen (z.B. E-Mobilität) sind GM/Opel mit einigen wenigen – nicht deutschen – Konkurrenten führend, aber das interessiert Sie natürlich nicht.
Das Gewichtsmanko können Sie gerne betonen. Wenn Sie sich aber daran so genüsslich und einseitig festkrallen, so erreichen Sie damit nur ein müdes Lächeln – und werden von mir in Zukunft schlicht ignoriert.
jepp.
widmen wir vernarrten fanboys uns daher der “Technik die begeistert” zu, fahren “das auto” und haben “Freude am fahren”. auto emoción halt ;o)
@ aha: das Einzige, was von Ihrer Seite kommt sind rhetorische Fragen und quasi besserwisserische Andeutungen. Aber konkret werden Sie niemals. SIe nehmen sich Zeit für Unverschämtheiten, aber Zeit für fundierte und sicher auch interessante Erläuterungen nehmen Sie sich nicht. Leute werden lediglich blosgestellt und auf konkrete Fragen gibt es Ihrerseits keine direkten, sondern nur ausweichende Antworten. Dieser Umgang ist weder respektvoll noch höflich und ich kann nur inständig hoffen, dass Sie im richtigen Leben mehr Anstand und Sitte an den Tag legen.
Dass man in einem Opel-Forum Opel-Fans findet, ist nicht unbedingt absonderlich. Und dass es in vielen Bereichen an Fachwissen mangelt, will ich überhaupt nicht in Abrede stellen. Aber ich denke, dass es nur ausgesprochen wenig bringt, den anderen das immer wieder auf subtile Weise vorzuhalten und und durch indirekte Andeutungen das Gefühl zu vermitteln, dass dieser oder jener fachlich hier und da eins und eins nicht zusammenzählen kann. Das ist weder nett, noch respektvoll und bringt niemanden hier weiter.
Es ist in der Tat schade, dass viele Diskussionspunkte hier nur an der Oberfläche krazten, aber niemandem ist damit geholfen, hier als naiver Fan-Boy tituliert oder gewissermaßen abgetan zu werden.
Als aufmerksamer Leser müssten Sie mitbekommen haben, dass sogenannte Fan Boys hier auch immer wieder über ihre Probleme mit ihren Autos und auch über Kritikpunkte versucht haben zu sprechen.
Da Sie aufgrund maschinenbauingeneurstechnischem Fachwissens ja kurz vor dem Platzen zu seinen scheinen, wäre es unter den gegebenen Umständen doch nur recht und billig, die “”Gemeinde hier daran partizipieren zu lassen, anstatt sich in überheblicher Weise zu gebahren. Vom ethischen Standpunkt aus betrachtet ist in diesem Zusammenhang die Frage erlaubt, ob Ihr Handeln als Macxime, also als gutes Beispiel für ander gelten kann. Auf der Grundlage des kantschen kathegorischen Imperativs bin ich unter den momentanen Umständen dazu geneigt, zu behaupten, dass es in diesem Kontext noch Potenzial gibt.
Zur Metapher “Äpfel und Birnen”: Sie haben sich kürzlich dahingehend geäußert, dass die VW Diesel Mittelmaß und selbiges Verbrennungskonzept seitens der Marke Opel (oder sagen wir mal, aus dem GM Konzernregal) unterdurchschnittlich seien. Die Schwächen der Opel Diesel werden hier von nicht wenigen bestätigt. Also: Was ist Ihrer Meinung nach das Maß der Dinge? Und, ab hier sollte das Wortspiel greifen, welches optimale Maß dient als Grundlage Ihrer – nun ja, Diskusionsgrundlage kann man es nicht nennen – Feststellungen? Was liegt also über dem beschriebenen Mittelmaß (nennen wir es “Birne”) und stellt das Ihrerseits bislang nur hinter vorgehaltener Hand angedeutete Optimum (nennen wir es “Apfel”) dar?
Vielleicht können Sie sich diesbezüglich auch kontextuell hins. des angesprochenen Leichtbaus KONKRET äußern. Und bitte:
Behandeln Sie die Rezipienten mit dem gebührenden Respekt. Um auf Kant zurückzukommen: Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde. Oder umgedreht und allgemein verständlich: Was du nicht willt, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu.
Ich finde es immer wieder traurig das man sich als Opelfahrer und freund sich als Fanboy bezeichnen lassen muß. Selbst wenn ich ein Opelfan bin heißt das noch lange nicht das ich Scheuklappen auf habe und nur auf Opel fixiert bin ich vergleiche sehr wohl die Opelpreise mit anderen Herstellern und ich bin sehr wohl auch schon das ein oder andere Fremdfabrikat probe gefahren und lasse mich auch gerne von anderen Herstellern begeistern zb. Mercedes und BMW. Und ich bin sehr wohl in der Lage Kritik an Opel aus zu üben was ich in diesem Blog auch schon mehrmals gemacht habe und wenn ich ehrlich bin, bin ich mit meinem Astra J auch nicht 100% zufrieden. Nichts desto trotz mag ich trotzdem Opel, ist das ein Verbrechen??????????
@ ralle: ich finde deine Wortwahl “traurig” in der Tat sehr treffend.
@Lehmann Nun es ist leider wirklich so das es noch nicht beim letztem angekommen ist das die Lopez Ära bei Opel vorbei ist. Und es ist leider immer noch so das wenn man sagt man fährt einen opel der ein oder andere das Thema Rost anspricht. Ich glaube es wird noch Jahre dauern bis Opel sich wieder ein vernünftiges Image aufgebaut hat. Auf dem richtigem wege ist Opel nun allemal allerdings muß noch einiges an der Qualität verbessert werden und so begrüße ich es auch das GM nun opel höher positionieren will. Und es wird auch wieder Zeit für Imagefahrzeuge wie zb. ein neuer Calibra.
Immherin hat der fetteste Opel als Insignia 1,4T einen Verbrauchsrekord für Benziner der Mittelklasse aufgestellt. Das Gewichtsproblem scheint in Rüsselsheim also keine lähmende Verzweiflung auszulösen.
Herzlichen Glückwunsch an die Entwickler und natürlich die Frage, ob der Papa vom Motor vielleicht auch bald hier einen Artikel postet?
Leute, lasst Euch doch von “aha” nicht provozieren. Fakt ist doch eins. Fast alles was hier ueber den OPC behauptet wird ist reine Spekulation. Also lasst uns doch alle abwarten und dann werden wir sehen, wer hier wem um die Ohren faehrt.
@Rantanplan
Verbrauchsrekord? Mehr Informationen bitte
@RonJeremy, mir persönlich geht es nicht darum, wer Recht hat oder nicht. Darüber zu diskutieren ist überflüssig, da wir hier aussschließlich von subjektiven Eindrücken reden. Nur geht ein solch rüpelhaftes Benehmen einfach nicht und was sowas angeht, werde ich nicht müde, das auch anzusprechen.
@ ralle: Dat wird schon
Totgeweihte leben länger
@ Rantanplan, es ist ja nun mal auch so, dass das Gewicht nicht das Einzige Allheilmittel ist. Ich habe zwar schon des öfteren erwähnt, dass ich mit meinem Astra unterm Strich nicht zufrieden bin, aber..
Was er wirklich sein kann, wenn man sich entsprechend verhält beim Fahren: absolut sparsam. Und 1400 kg bringt der auch auf die Waage.
Einen Schnittverbrauch von 5,7 Litern (lt. BC) bei einem 150PS- Aggregat hinzubekommen, das ist schon bemerkenswert. Mir gelingt das auf dem Arbeitsweg:
85 % Landstraße (65 % 70 km/h, Rest 100 km/h)
10 % Autobahn (120 km/h, da begrenzt)
5 % Stadtverkehr
Auf der BAB oder der B fahre ich möglichst gleichmäßig und vorausschauend und so oft es geht mit Tempomat. Die Schubabschaltung nutze ich durch vorausschauendes Fahren so gut es irgend geht.
Ich weiß, dass das mit Empirie nichts zu tun hat, und dass der BC gewisse Abweichungen aufweist, aber eine Reichweite von 900 km bei dann nachgetankten 50 l ergibt einen rechnerischen Verbrauch von 5,6 litern. Das ist doch was.
@ Lehmann
Ok da sind wir aber beim Vorgänger Astra H 1,9 CDTI 150 PS mit 1400Kg oder ?
ZU :
Einen Schnittverbrauch von 5,7 Litern (lt. BC) bei einem 150PS- Aggregat hinzubekommen, das ist schon bemerkenswert.
Ok die 5,7 L pack ich mit meinen Astra H Caravan 1,7 CDTI 125 PS nur bei AB Tempo max 110 KM/H !
@ Lehmann:
Aus Zeitgründen kann ich deinen Beitrag nicht ausführlich beantworten. Nur so viel, der neue CR-TDI von Volkswagen könnte man schon als das Maß der Dinge bezeichnen. Ich wollte nur unnötige Diskussionen aus dem weg gehen und habe mich mit der Umschreibung “nichts besonderes” zufriedengeben und dazu die Dieselmotoren von Opel in Verhältnis gesetzt.
Zum Thema Leichtbau habe ich bereits eine ehrliche Antwort von Herrn Karl-Friedrich Starke erhalten. Lobenswert, dass man die eigenen Fehler nicht versucht schön zu reden. Er sagte wörtlich
“Beim Astra, wo wir 100 Kg zu viel im Auto haben, müssen wir uns verbessern. Die nächsten Architekturen werden alle zwischen 150 und 250 Kg leichter. Wir werden den Leichtbau extrem forcieren. Die nächste Delta-Generation, auf der der Astra aufbaut, wird 200 Kg weniger wiegen.”
Das von mir genannte Fahrzeuggewicht zum Astra J OPC ist, so leit es mir tut, keine Spekulation. Andernfalls hätte ich es nicht angerissen.
joh, kommen wir dennoch mal über das längstens bekannte thema hinaus (?)!
denn bereits mein alter meriva-a war kein leichtgewicht, der -b wiederum (nix dazugelernt) zugelegt, etc.
aber auch sog. “premium”-marken legen zu !
@ aha: Guck mal beim FlexFix-Fitnesstest. Da hatte ich ähnliches, in Bezug auf das Thema “Gewicht”, auch schon geschrieben. Woher hast du denn die “ehrliche Antwort”? Bestimmt wie alle anderen Auto, Motor & Sport-Leser auch, oder?
@aha
wir wissen doch alle, dass der Astra J ein Schwergewicht ist, das ist doch nichts wirklich neues. Dennoch sollte man abwarten was die OPC Jungs aus der Plattform “rausquetschen” und ihn nicht schon vor der offiziellen Vorstellung schlecht reden. Dieser Bericht aus der AMS hoert sich doch schon recht gut an:
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@aha
wir wissen doch alle, dass der Astra J ein Schwergewicht ist, das ist doch nichts wirklich neues. Dennoch sollte man abwarten was die OPC Jungs aus der Plattform “rausquetschen” und ihn nicht schon vor der offiziellen Vorstellung schlecht reden. Dieser Bericht aus der AMS hoert sich doch schon recht gut an:
auto-motor-und-sport.de/fahrberichte/opel-astra-gtc-1-6-turbo-ruesselsheimer-sportsgeist-3957848.html
@ aha: danke für die Rückmeldung. SO lässt es sich doch besser miteinander reden
Ins ingeneurstechnische Detail hinsichtlich der charakteristischen und qualitativen Unterschiede zwischen VAG und GM/Opel -Dieseln kann ich aus Mangel an Fachwissen nicht gehen. Ich würde aber insoweit zustimmen, als dass Leistungsentfaltung und -charakteristik sowie Geräuschentwicklung beim VAG Diesel derzeit subjektiv besser / harmonischer und leiser sind.
Was das Thema Leichtbau anbelangt, sollte man Opel vielleicht nachsehen, dass die Umstände, unter denen die aktuellen Fahrzeuge entwickelt werden mussten, nicht die günstigsten waren. Da legt sich die Vermutung nahe, dass Kosteneinsparungen dem derzeit möglichen technischen Fortschritt im Fahrzeugbau einen Riegel vorgeschoben haben. Ich habe hierzu keine konkreten Zahlen, aber ich habe vor geraumer Zeit einmal gelesen, dass die VAG-Tochter Audi im Bereich des Aluminiumkarosseriebaus sehr hohe Gelbeträge in die Erforschung und Erprobung investiert hatte.
Ich denke aber, dass es nicht zu vermessen ist, zu behaupten, dass die derzeitigen, sich auf dem Markt befindlichen Produkte von Opel unter Einbezihung der vermuteten Umstände nicht schlecht sind. Um ein Bild zu benutzen: Man könnte den Eindruck bekommen, dass gewisse Bereiche in Rüsselsheim leider nur unter angezogener Handbrense ihren Dienst verrichten können.
@ Ron Jeremy: Aus der Plattform ist derzeit, denke ich, nichts mehr rauszuholen. Man könnte im Rahmen einer Modellpflege allenfalls noch Anbauteile, wie Türen, Hecktür und Motorhaube neu konstruieren und aus Aluminium fertigen. Ich habe aber keine Ahnung, was das real an Gewichseinsparung geben würde und ob man sich das so “leicht” vorstellen kann. Vielleicht kann sich ja im Blog mal jemand aus dem Bereich Karosserieentwicklung zu Wort melden?
@ Eco Driver: Ja, ich spreche iben vom Astra “H”.
Weiter oben in der Kommentarliste hatten sich einige über die roten Displays beklagt. Dies ist sicherlich einerseits eine Geschmacksfrage, ergonomisch betrachtet machen andererseits rot beleuchtete Anzeigen vor allem in der Dunkelheit sehr viel Sinn. Bei ihnen ist die Blendwirkung für das Auge am geringsten. Dadurch verkürzt sich die Ablesezeit und das Auge kann sich schnellstmöglich wieder auf die außen herrschende Dunkelheit einstellen. Wer schon mal einen Golf IV mit blauer Beleuchtung getestet hat, kann das sicherlich gut nachvollziehen.
Der Einsatz von Aluminium ist aber auch fraglich. Die Herstellung ist extrem Energieaufwändig.
Der A6, der letztes Jahr groß mit 200kg- Gewichtsersparnis beworben wurde, war in einem Vergleichstest mit 5er und E-Klasse der schwerste im Trio…. Leichter war nur die Basis- Austattung, weil der Ausstattungsumfang reduziert wurde….