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Ampera Elektromobilität Video

Wärmer oder weiter?

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Bis zu einem gewissen Grad – im wahrsten Sinne des Wortes – hat es der Ampera-Fahrer selbst in der Hand, wie weit er mit dem Batteriestrom kommt. Gerade im Winter heißt die Frage: Wärmer oder weiter? Orientierungshilfen in Form der Energieinfo oder auch der Effizienz-Tipps sind an Bord. Ergänzend dazu trage ich als Entwickler und Dienstwagen-Nutzer mit diesem Video gerne zum sinnvollen Klimaanlagen- bzw. Heizungsgebrauch bei.

Kommentare (26)

  1. EcoDrive, 13. Januar 2012 - 12:34 Uhr

    Umdenken ist bei einem innovativen Konzept, wie dem Ampera meine Prämisse.

    Wenn ich da an einen kleinen Diesel denke, das bin ich bereits auf halber Strecke zur Arbeit, bis es einigermassen warm ist im Fahrzeug.
    Am Ziel, wenn ich aussteige ists im Diesel recht warm.

    Mit dem Ampera kann ich zuhause, wenn das Fahrzeug noch an der Steckdose hängt, die Standheizung aktivieren, und damit den Ampera für die Fahrt vorheizen. Auf der Fahrt zu Beginn Heizung / Klima komplett aus, und etwa nach 10 km auf Minimum oder ECO einstellen.
    Am Ziel angekommen ists dann wieder gleich kühl, wie bei der Dieselfahrt zu Beginn. Einfach umdenken.
    Damit besteht die Möglichkeit, dass der RE gar nicht zum Einsatz kommt.

  2. Oh, ein interessantes Thema. Ich fahre derzeit auf der Einstellung “Minimum” und lasse einfach die Jacke im Auto an. Mich stört das nicht. Manchmal mache ich die Sitzheizung einfach an, da die anteilsweise weniger Energie braucht als das Warumluftgebäse.

    Allerdings lässt sich die Heizung nie wirklich ganz abschalten. Wenn ich “Minimum” einstelle, das Gebläse auf kleinste Stufe und die Temperatur auf 20°C, dann springt die Heizung auch bei niedrigen Temperaturen zeitweise an, auch die Klimaanlage springt ebenso zeitweise an.

    Ich hätte es gut gefunden, wenn die Innenraumbelüftung auch ohne Gebläse funktionieren würde, denn wenn ich die Lüfterklappen öffne und kein Gebläse aktiv ist, dann wird wohl auch keine Luft in den Innenraum geführt. Das wird aber wohl einen Grund haben?

  3. EcoDrive, 13. Januar 2012 - 15:16 Uhr

    Ich dachte es gäbe ein Minimum an Zwangsbelüftung durch den Fahrtwind, auch bei Gebläse AUS.
    Ist dem nicht so?

  4. Markus I., 13. Januar 2012 - 15:24 Uhr

    Wie sinnvoll ist es eigentlich, den Wagen vor Fahrtbeginn sehr stark vorzuheizen, um damit einen späteren RE-Einsatz zu provozieren?

    Hängt ja davon ab, wie effizient der Strom produziert wird – und da scheint mir das Kraftwerk dem RE überlegen zu sein. Also wäre obiges eine reale Option: anfangs “restschwitzen”, dann die Klimasteuerung so einregeln, dass man gerade noch nicht friert…

    Ist schon interessant, zu welchen Gedankenexperimenten einen die E-Mobilität treibt ;-)

  5. didi, 13. Januar 2012 - 15:35 Uhr

    @EcoDrive: Joh, das kannte ich vom Diesel zuvor auch so bei Ankunft nach 12 km. Insofern wohl tatsächlich, neuer Antrieb – neue Denke, auch zum Fahr-Umfeld.
    Was mit der Vortemperierung sogar einer Komfortsteigerung entspricht !

    @Markus I: Meinst du deinen 1.Satz/die Aussage nicht umgekehrt (?!).
    Gut Vorgeheizt, ist der RE doch eingespart und wird gerade nicht eingefordert auch noch zu laufen !(?)

  6. Albert, 13. Januar 2012 - 15:49 Uhr

    @Markus I:
    Der Ampera wird vorgeheitzt während er noch an der Steckdose hängt aber bereits voll geladen ist, so kommt die Energie die zum vorheitzen benutzt wird vom Netz und nicht von den Akkus

  7. EcoDrive, 13. Januar 2012 - 15:52 Uhr

    Wie ich Markus I. verstanden habe, meinte er schon:

    ‘um damit (k)einen späteren RE-Einsatz zu provozieren?’

  8. EcoDrive, 13. Januar 2012 - 16:04 Uhr

    @ o-a-f.de

    Bei einem so durchdachten Konzept, wie dem Ampera, könnte ich mir vorstellen, dass eine Zwangbelüftung nicht direkt auf die Insassen gerichtet ist.
    Ich bin der Meinung, dass es eine Belüftung geben muss, sonst müsste das Fahrzeug bei einem Gebläsedefekt stehen bleiben. Frischluft ist für den Fahrer nötig.

  9. Markus I., 13. Januar 2012 - 19:42 Uhr

    Mein Post war zweideutig formuliert. Gemeint war: “Wie sinnvoll ist es eigentlich, den Wagen vor Fahrtbeginn sehr stark vorzuheizen, um damit einen SPÄTEREN (oder noch besser: gar keinen!) RE-Einsatz zu erreichen?”

    Von dem her hat mich EcoDrive schon richtig verstanden. Sorry ;-)

  10. Rikarda, 13. Januar 2012 - 21:55 Uhr

    @Markus I. Als erstes, dank eines RE’s ist die Reichweite ja eigentlich kein Problem und man denkt irgendwann nicht mehr daran.
    Im Stand ist eine Vorwärmung von 10 Minuten vor Fahrtbeginn über die Steckdose möglich. Der Wagen ist dann zwar warm aber er kühlt auch sehr schnell aus wenn man die Heizung nicht an hat. Aber jetzt mal ganz in Ernst, die 5 KM mehr an elektrische Reichweite, von der Herr Winter im Video spricht, ist doch keine Alternative zu einem warmen Wagen. Hört doch endlich auf den Ampera als “Sparbüchse” zu sehen, es ist ein fantastisches Auto mit allen Komport und eine fantastische Fahrleistung. Die tägliche elektrische Reichweite ist auch im Winter vollkommen ausreichend und wenn einmal 5 KM fehlen der RE ist ja an Bord.

  11. didi, 14. Januar 2012 - 00:45 Uhr

    joh, es gibt ja auch noch den alltag, statt nur für spritmonitor oder so’ne (Shell) Eco Challenge zu battlen….;o)

  12. Elektrolurch, 14. Januar 2012 - 02:23 Uhr

    Der Ampera ist zwar schon ein ansprechendes konzept, aber es ist eben nur ein Auto zum spazierenfahren. Ich vermisse im Zubehör eine Anhängerkuplung oder eine Dachreling, den die Ladefläche ist selbst für einen Wocheneinkauf sehr knapp bemessen und ein Ultraleichtflieger oder ein Möbeleinkauf oder selbst ein Kühlschrank passen schon garnicht rein und was ist mit dem Pferd der Tochter das zum Turnier muß oder den Skiern für den Winterurlab?!

    Ich hatte die möglichkeit den Ampera auf einem Testgelände aus zu probieren. Der Ampera ist für Manager die ohne Prototypen und Komponenten für Sateliten usw durch Europa fahren oder Leute die nur zur Arbeit oder ins Büro fahren und sich nur auf ausgebauten Straßen bewegen eine ausgezeichnete Alternative zu den noch gebreuchlichen Knallkolben. Auch als Familienauto für Leute die sich Größere Anschaffungen Liefern lassen und auch entspannte Urlaubsfahrten mit Hotellübernachtungen, den wie gesagt keine Anhängerkuplung sehr zu emfehlen. Was besonders wichtig ist, es gibt für dieses Auto auch ausreichend Fachwerkstädten die den sicheren Betrib und Wartung ermöglichen. Es bleibt also noch einiges zu tun damit der Ampera nicht nur zum spatzierenfahren taugt.
    Noch eine kleine Anmerkung, der Ampera ist schon ein richtiges Auto und kein Autoskuter ohne Stromabnehmer.

    Ich fahre bereits sie fast 30 Jahren eAutos und seit über einem Jahr auch hier in Deutschland. Ich bin aus den USA zwar etwas größere eAutos gewohnt, habe aber auch hier in DE einen SUV gefunden.
    Mein jetziger Wagen ist zwar nur rein Elektrisch und hat bei Autobahnfahrt nur eine Reichweite von etwa 350 km aber weil er Litiu Eisen Phosphat Zellen hat (ausgezeichnete Wintertauglichkeit, kein Vortemperiren bei Minustemperaturen bis 15 Grad, Leistungsverlust bei meinen letzten Inspektionsfahrten zu unseren Sateliten Relaisstellen in Schweden bei minus 22 Grad nur 15%, keine Zwangskühlung erforderlich beim Laden oder Temperaturen über 30 Grad, keine Umweltgift und fast keine Explosionsgefahr), ist er bei einem 400V Drehstromanschluß von 32A wie er in jeder guten Werkstat vorhanden ist in etwa 40min wider voll und wenn ich eine Werkstadt mit 63A Anschluß erwische ist die Ladepause sogar nur knapp 20min. Wenn ich es manchmal eilig habe, habe ich mir schon öfters einen Ladegenerator an Bord wie es in USA eigendlich Standart ist gewünscht. Allerdings nicht mit Benzin oder Diesel sondern einen LPG Generator wie in den USA, den ich fahre ja der Umwelt zu liebe elektrisch und Popangas wird in der Regel aus Flanzen und Bioabfällen gewonnen, so das das CO2 das bei der Verbrennung entsteht beim nachwachsen der Flanzen wieder aufgenommen wird. Im Anhängerbetrieb habe ich jtzt sogar eine Reichweite von über 800km, da ich auch dort jetzt einen Batterisatz und ein spezielles Ladegerät für Hochvolt Ladung eingebaut habe. Und wenn ich zwei 63A Drehstromanschlüsse zur verfügung habe verlängert sich auch die Ladezeit nicht wesentlich. Allerdings findet man die Konstelation von 2 Vollwertigen 63A Anschlüssen nur sehr selten und Industriebetribe stellen sich hier in Deutschland noch sehr komisch an. Bei Kleinkraftwerken und Windkraftanlagen hingegen habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht. Auf meinen Ruten durch Deutschland gibt es inzwischen einige Kraftwerksbetreiber die meine regelmäßigen Ladestops sogar schon erwarten. Ein Auto wie ich es fahre erfordert in Deutschland zu Zeit eine ausgezeichnete Fachkenntnis, denn man kann auser bei Karosserieschäden oder zum Laden nicht mal eben in die nächst Wrekstadt fahren.

    Und noch was zu der Propaganda, das es in Deutschland noch zu wenige Öfentliche Ladeseulen giebt, ich fahre ca 3 bis 4 mal die Woche kreutz und quer durch Deutschland und Europa und habe immer eine Steckdose gefunden, ob auf dem Rasthof, einem Campingplatz oder einer Werkstadt und sogar bei Restaurants und Bistros und sogar bei Burgerking.
    Da für habe ich lediglich einen Ztromzähler und eine Mode2 Ladesteuerung wie sie für die Hausinstallation angeboten werden im Auto.
    Öfenliche Ladeseulen ermöglichen es den Energiekonzernen und Anderen nur die Autofahrer weiterhin ab zu zocken, wie es ja bei den Tankstellen schon weltweit durchgeführt wird.

    Nun wünsche ich allen die der Umwelt und Ihrem Geltbeutel was gutes tun wollen, den elektrisch fahren kann aus eigener Erfahrung sehr günstig sein, immer die nötigen Steckdosen in Reichweite und ein entspanntes geruhsames Fahren als Stromer mit oder ohne Abgase und der richtigen Routenführung durch Galileo.

  13. Rheinhold Birgmann, 14. Januar 2012 - 13:00 Uhr

    Wem es darum geht, sein Auto an einer Steckdose vorzuheizen, der sollte sich entsprechende Heizer ansehen. In Skandinavien werden die von Firmen wie Calix und Co vertrieben und funktionieren recht simpel:

    Ein elektrischer Heizer wird in den Kühlmittelkreislauf eingebracht. Dieser hängt über einen Verbinder an einer normalen Steckdose. Über eine Schaltuhr oder ähnliches wirft man diesen dann gezielt an. Das Resultat, der Wagen ist warm. Oder eher auf Skandinavien bezogen: er friert nicht ein.

    In Anbetracht der Tatsache, dass nicht jeder eine Steckdose überall zur Verfügung hat und es im Ampera ja die “Gefahr” besteht, dass das Benzin zu lange ungenutzt bleibt, würde ich mich freuen, wenn das Fahrzeug mit einer echten Standheizung ausgestattet wäre.

    Wenn der Wagen dann am Bahnhof wartet, könnte man ihn dann per GSM Anrufen und die Standheizung anstellen. So wie es in vielen Autos heute problemfrei möglich ist. Ich hatte das schonmal gebracht, aber dann keine Antwort bekommen oder diese in den Antworten nicht gefunden.

  14. Joachim, 14. Januar 2012 - 22:07 Uhr

    @Elektrolurch: darf man fragen, um welchen E-SUV es sich handelt?

    Wäre sicher für viele E-Auto-Fans hier im Blog interessant, was die „Konkurrenz“ bietet.

  15. E-SUV? Aerodynamik wie eine Schrankwand und Rollwiderstand “unendlich” dank extra breiter Reifen?

    Wieviel kWh frisst der dann auf 100 km?

  16. Markus I., 15. Januar 2012 - 11:56 Uhr

    @Rikarda: Ich finde, jeder kann beim Ampera das herausstellen, was ihn am Konzept fasziniert. Für die einen ist das eben die unerreichte Effizienz, für die anderen die Mischung aus Stille und druckvollem Beschleunigen, für nochmals andere das High-Tech-Feeling im “Cockpit” mit all den hochauflösenden Anzeigen. Und glaube mir eins: im Schwabenland haben fünf Kilometer mehr oder weniger das Potenzial, Thema einer hitzigen Stammtischdebatte zu werden! (Ob ich mich dann an sowas beteiligen würde, steht auf einem anderen Blatt…)

  17. didi, 15. Januar 2012 - 19:08 Uhr

    @Markus: kann ich mir das dann so vorstellen/übersetzen,
    “5 km längr fahre, des brauchsch noh nedd laufe und d füße dun au nedd so weh”…;o)

  18. Heute musste ich mal kurz die Frontscheiben bei 0°C freiblasen lassen (zum Glück noch nicht vereist, aber von innen beschlagen). Es ist etwas ungeschickt, die Luftdüsen vorne an der Windschutzscheibe nur in der Mitte zu positionieren! Etwas rechts und links davon hätten auch ein paar gut getan.

    Das Problem ist, dass links an der Fahrerseite die Scheibe nicht schnell genug frei wurde.

    Gibts da irgendwelche Tricks, Herr Winter?

  19. Markus I., 15. Januar 2012 - 23:07 Uhr

    @didi: ja, das wäre durchaus ein Aspekt. Viel wichtiger aber: die GELDersparnis durch die fünf Tropfen weniger RE-Verbrauch!!!

    Du siehst schon an der Zahl der Ausrufezeichen, dass ich “Neig’schmeckter” (= nur tolerierter Nicht-Schwabe) bin und im Zweifelsfall sicherlich die Heizung auf voll stellen und dem Spaße wegen ein paar extra beherzte Tritte aufs “Gas”pedal geben würde ;-)

  20. didi, 16. Januar 2012 - 09:13 Uhr

    ja stimmt, “ach wie konnde i des vergesse, des deire benzin zeig”

  21. Heute bin ich mal wieder ein paar Kilonmeter mit dem Range-Extender gefahren. Interessant zu sehen war, dass die Anzeigen auf dem Klimaanlagenscreen für die Heizung nur die elektrische Zusatzheizung betreffen. Als der Range-Extender lief, konnte ich die Temperatur getrost auf “MAX” und 20°C stellen, die Heizung wurde dann natürlich wieder mit Abwärme vom Verbrennungsmotor bedient. Das Heizsymbol rechts unten stand auf “AUS” und die Anzeige links unten für “Leistung Klimaanlage” blieb bei 4%. Man konnte also auch auf der Anzeige ablesen, dass keine zusätzliche elektrische Energie mehr für die Heizung abgezogen wurde.

    Meine Frage: Wie funktioniert die elektrische Heizung beim Ampera? ist das eine Luft- oder eine Wasserheizung? Gibt es genauere Funktionsbeschreibungen für das Heizssystem?

  22. Wie ich vernommen habe, wird die Luft über einen Wärmetauscher mit Wasserheizung erwärmt. Wäre es nicht besser gewesen, zu Heizwecken ein paar Heizdrähte direkt in den Luftstrom vor der Düse zu integrieren? Der Umweg über einen Wasserkreislauf braucht doch viel mehr Energie und reagiert langsamer.

  23. EcoDrive, 17. Januar 2012 - 17:23 Uhr

    Sicher ist das langsamer. Wie ich diese Konstruktion sehe, habe ich im Forum mal hingeschrieben. Hat aber auch Vorteile.

    Die elektrische Heizung braucht Strom, verkürzt die Reichweite, soweit alles klar.
    Der Range Extender kommt bei kalter Witterung früher zum Einsatz. Ist der Akku leer, weil die Heizung an war, hats jetzt aber auch heisses ‘Kühlwasser’ für den Range Extender. Das bedeutet doch, der RE ist sehr schnell auf Betriebstemperatur, heizt und erreicht erst noch Top Abgaswerte schon sehr schnell nach dem Start.

  24. @EcoDrive
    Wenn das wirklich so sein sollte, ist es aber dennoch nicht sinnvoll, die ersten 60 km, die man im Winter ja doch hat, den Range-Extender elektrisch mitzuheizen. Das kann man allemal auf den letzten verbleibenden elektrischen Kilometern machen.

  25. EcoDrive, 18. Januar 2012 - 05:59 Uhr

    @ opel-ampera-forum.de

    Natürlich wäre es nicht sinnvoll den Range-Extender mitzuheizen. Wird auch nicht gemacht. Ich meinte dies, in Zusammenhang mit der Wahl der Konstruktion, zwischen Heizdrähten oder Wassererwärmung und der Zeitdauer bis es warm wird.
    Heizen direkt im Luftstrom ist schneller. Die Wassererwärmung hat aber den Vorteil, dass wenn der Benziner in Betrieb gehen muss, heisses Wasser mit dem Öffnen des entsprechenden Ventils für den Range-Extender zur Verfügung steht, das bis dahin nur für die el. Heizung im Warmwassertauscher vorhanden ist. Die auf gm-volt.com gezeigte Grafik zeigt, dass im elektrischen Betrieb, das entsprechende Ventil geschlossen ist, der Range-Extender also nicht mitgeheizt wird.

    Im Weiteren steht im Handbuch, ich glaube unter ‘Personalisierung’ dass, der Fahrer zwei Einstellungen tätigen kann, wann der Range-Extender zuschalten soll. Bei tiefen, oder sehr tiefen Temperaturen. Diese Einstellung hat Einfluss auf Gesamtheizleistung und somit auf die Dauer bis es warm wird im Fahrzeug.

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