avatar

Backstage Marketing Video

Umparken in Berlin

,


Berlin-Mitte, zwischen Hauptbahnhof, dem Hackeschen Markt und der Friedrichstraße ballen sich U-Bahn, Trams und S-Bahn-Linien. Normalerweise. Dieses „ÖPNV-Bermuda-Dreieck“ ist der Knotenpunkt der Hauptstadt und steht von Mitte Juli bis Ende August still. Mit der Sperrung der Bahntrasse vom Zentrum in den Westen liegt die Hauptverkehrsschlagader Berlins zwecks Erneuerung lahm.

#UmparkeninBerlinGrund genug zum Umparken im Kopf, denn Opel sorgt dafür, dass die Hauptstädter weiterhin mobil bleiben. Wer in dieser Zeit auf der genannten Strecke unterwegs sein muss, hat mehrere Optionen: Berliner, die sonst den ÖPNV nutzen, können Mietwagen aus der Opel-Umparkflotte bis zu fünf Tage für insgesamt fünf Euro ausleihen – 100 Kilometer inklusive. Wer also über eine gültige Monats- oder Jahreskarte der Berliner Verkehrsbetriebe verfügt, kann sich während der gesamten sechswöchigen Umbauphase dank der 14 teilnehmenden Berliner Opel-Partner mit einem Opel-Fahrzeug mobil halten. Diejenigen, die schon immer mal einen Opel ADAM testen wollten, können das „Opel-Carsharing – powered by spotcar“ nutzen. Keine Kilometerbeschränkung und während der Aktionswoche vom 4. bis zum 9. August entfällt zudem die Anmeldegebühr.

An den ersten Tagen nach der Sperrung waren zudem mehrere Opel Vivaro-Fahrer zu den Stoßzeiten zwischen Bahnhof Friedrichstraße und Zoologischer Garten unterwegs. Darunter inkognito: Ken Duken, unser Umpark-Promi, der im Transporter den „Transporter“ spielte und die Berliner durch den Hauptstadtverkehr kutschierte. Nach Zweiohrküken konnte der Schauspieler somit auch gleich weitere Erfahrungen im Umgang mit Tieren sammeln 😉

Ken Duken beim #UmparkeninBerlin Ken Duken beim #UmparkeninBerlin

Kommentare (13)

  1. Genialer Spot. Gehört eigentlich mind. 2x täglich ins TV. Da ich selbst ein glücklicher Hundebesitzer bin musste ich herzhaft lachen, das Haarproblem kenne ich auch. Ken Duken kam „echt“ rüber, toll!

  2. Wenn Opel zum Hundefreund wird, könnte es eigentlich spezielle Angebote für di emeist rein ehrenamtlichen Rettungshundestaffeln geben. Die brauchen schließlich auch Transporter, um Mensch+Hund zum Einsatz zu bringen.

      • Naja, das liegt daran, das Umparken eine eigene Werbelinie für Deutschland ist. Für die anderen Märkte muss Claudia herhalten.

        Nur für mich ist diese Wahl leider nicht wirklich ansprechend – es passt irgendwie nicht zusammen,C. Schiffer und Opel – klingt irgendwie gewollt.

        Da sind die deutschen Umpark-Spots, obwohl nicht für uns gemacht, doch um Welten ansprechender (und vor allem witziger!). Wobei – im Geburtsland des Porsche-Clans wäre ein Umparken wohl eher angesagt, als ein rum“schiffer“n…. Ist aber wohl nur meine Meinung, die Marketingexperten sehen das wohl anders…..

  3. Echt gute Aktion, schon allein, das Opel nicht sofort an Provit denkt sondern die Bedürftigen Mitmenschen hilft von A nach B zu kommen.
    Einerseits ist das ein Günstiges und Effektives Geschäft, da man so Kunden Gewinnt und somit auch den Rufmord Verbesert.

    Offtopic
    Ich frage mich, da die Zeitarbeit zunehmt, die Verträge auf 12 Monate beschränkt sind und die Einkommen gerade mal um die 1000€ liegt.
    Ob Sie auch etwas unterstützung bekommen könnten?
    Ich sag mal, wer arbeitet muss alles bezahlen und wer nicht arbeitet wird vom amt unterstützt.
    Außerdem ist wohl oder übels Zeitarbeit die Zukunft (wenn sich nichts ändert) die Mitarbeiter bekommen keine Kredite bzw. können nicht auf ein Neuwagen Sparen, wenn die Verträge und Löhne so Gering bleiben und die BRD die Kosten der Haushalte anhebt sehe ich für die Zukunft rot.
    Denn nichtnur eine Firma betreibt Zeitarbeit sondern gleich tausende!

    Andererseits kann Opel auch nicht gleich Superman Spielen, da muss wohl das ganze Volk aufstehen… Das dieses Thema genauso wie die GEZ heikel ist versteh ich, und das sich kaum jemand einen Kopf macht. Jedoch heist es hier Umparken, was gleichermaßen auch Umdenken bedeutet.

    Ein Bsp.
    Man ist bei Ferrarie, da heißt es „Nur Gucken, nicht Anfassen!“ So ist es eben in 5 Jahren bzw. jetzt schon.

    Srry ich wollte das mal los werden.

    • hm, Offtopic weiter: Opel ist alles – nur keine Wohlfahrtsveranstaltung. Am Ende des Tages geht es um das, was uns alle verdirbt: GELD! Und als Firma muss Opel Gewinne machen, ohne die gehts einfach nicht!

      Das kann man dann als Firma nur mit Angeboten beeinflussen, welche leistbare Autos für viele Gehaltsklassen anbietet.

      Und da sehe ich Opel nicht so schlecht aufgestellt, den die bieten viel Fahrzeug für „normale“ Geldbeutel – und an einem Fahrzeug im unteren Preissegment wird ja gerade gearbeitet….

  4. Bin demnächst auch in Berlin, u.a. zur Schwimm-EM, da darf mich gerne mal KTN kutschieren !…;o))

    Wieso wurde denn nicht sogleich der neue Vivaro dafür eingesetzt ?!?

  5. Passt hier zwar nicht zum Thema, aber ich muss das mal loswerden, weil mich das maßlos ärgert:

    Gehört es jetzt bei Opel zum Umparken-Konzept, dass Alleinstellungsmerkmale, wie z.B. das „Pfützenlicht“ beim Meriva einfach ohne Ankündigung weggespart wird ? Wegen 10,- Euro Herstellungskosten, aber 1000% praktischem Nutzen für den Kunden ?
    Und wenn ja, warum wird dafür immer noch für dieses „Highlight“ auf der Homepage geworben und dies auch noch als besonders dargestellt, wenn es das gar nicht mehr gibt ?

    http://www.opel.de/fahrzeuge/modelle/personenwagen/meriva/highli...

    „Im unteren Bereich der B-Säulen befindet sich ein Licht, das den Boden neben dem Auto beleuchtet. So können Sie auch bei Dunkelheit immer sicher Ein- und Aussteigen.“

    Pennt (oder ist im Sommerurlaub) denn die Marketingabteilung bzw. spricht die nicht mit den „Prozessoptimierern und Einsparkünstlern“ bei Opel ?

    Oder nennt sich das ab jetzt „FlexLight“ ?

    Mit so Aktionen wird Opel für mich zum 0815 Hersteller OHNE Besonderheiten …

Einen Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder