avatar

Astra Entwickler-Tagebuch

Licht-Macht: IntelliLux beim ISAL

,


Bis zum neuen Star Wars-Film und einer Neuauflage der Lichtschwertkämpfe ist es noch ein wenig hin. Das hielt rund 830 Jedi-Ritter beziehungsweise Lichtexperten aus aller Welt aber nicht davon ab, dem Ruf der TU Darmstadt zu folgen. Anlass war das elfte Internationale Symposium der Automobilen Lichttechnologie (ISAL), bei dem die jüngsten Innovationen und Trends automobiler Beleuchtung im Fokus standen.

Opel IntelliLux-Präsentation beim ISALDiese IAA der automobilen Beleuchtung konnten wir von der Opel-Lichttechnik uns natürlich nicht entgehen lassen. Schließlich haben wir selbst ein mächtiges Lichtschwert im Halfter: das neue IntelliLux LED® Matrix-Licht, das jüngst von der renommierten AUTOBEST-Jury mit dem „SAFETYBEST 2015“-Award ausgezeichnet wurde und das unseren Astra wahrlich zu einer Lichtgestalt in der Kompaktklasse werden lässt.

Opel IntelliLux-Präsentation beim ISALErstmals gehörte ich der 16-köpfigen Organisationsgruppe um den Darmstädter Leiter des Fachgebiets Lichttechnik Prof. Dr. Khanh an. So konnte ich die ISAL 2015 von Beginn an mitgestalten. Am Ende schafften es drei Vorträge von Opel in die Agenda und fünf Fahrzeuge – darunter der neue Astra – sollten im Rampenlicht stehen.

Zwischen McLaren 570S, Audi R8, neuem 7er BMW und Mercedes S-Klasse kam unser Oberklasse-Schreck ganz gut zur Geltung. Sehr zufrieden war ich auch mit den Beiträgen meiner Team-Mitglieder, denn sie eröffneten spannende Anschlussdiskussionen und sorgten für Staunen im Publikum. Derart innovatives Licht wie das im neuen Astra gab es in der Kompaktklasse bis dato ja noch nicht.

Opel IntelliLux-Präsentation beim ISALDarum drehte sich der Vortrag von Frank Langkabel. Er referierte über unseren Weg, High-End-Technologie in einem Nichtpremium-Segment zu etablieren. In diese Kerbe schlug auch Carsten Neitzke, der wichtige Parameter unseres Matrix-Scheinwerfers aufzeigte – ohne unser Know-how preiszugeben, denn schließlich wollen wir unsere Vorreiterrolle behalten. Zum Abschluss stellte unser Nachwuchsass Philipp Röckl Eye-Tracking vor.

Zwischendurch verfolgten wir die Präsentationen der anderen Hersteller und Zulieferer zu Schwerpunkten wie Energiemanagement, Simulation, Laser- und Pixellicht, OLED, Kopplung von Lichttechnik an Fahrerassistenzsysteme, Trends der Innenbeleuchtung oder bei Straßenlampen. Auch medizinische Vorträge wurden gehalten, die sich mit der Sehleistung von Autofahrern beschäftigten.

Das ISAL machte deutlich: Das Autolicht hat weiter Potenzial. Auch von uns ist noch einiges zu erwarten. Wir ruhen uns sicher nicht auf den Astra-Lorbeeren aus. Einstweilen freuen wir uns über die Komplimente für unser IntelliLux-System. Wie würde Yoda sagen: Gut gekämpft du hast, mein alter Padawan.

Opel IntelliLux-Präsentation beim ISAL

Verbrauchs- und Emissionswerte: Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (51)

  1. Dürfte man eigentlich erfahren, wo und wann man Informationen zu solch einem Symposium bekommt? Darmstadt ist jetzt nicht soo weit von mir entfernt und sofern der Eintrittspreis akzeptabel gewesen wäre, hätte ich auch (als nicht native english speaker) daran teilgenommen =/ Kann vielleicht in dem ein oder anderen Beitrag solch eine Veranstaltung bekannt gegeben werden oder ist dies aus „werbegründen“ oder sonstigem nicht möglich? Oder schrecken die Fragen der Blogger die Experten im persönlichen Gespräch ab 😉

  2. Zum Eintrittspreis eines solchen Symposium:
    Die Preise starten bei 700 € für die Frühbucher. Von daher denke ich nicht, dass ein solches Fach-Symposium etwas für „normale Besucher“ ist.
    Aber das ist in anderen Branchen ja auch nicht anders. 😉

  3. Wo ist nur mein alter TH-StudiAusweis (…such/kram ;-)..

    Die helle Seite der „Licht-Macht“, das wünsche beim nächsten OPEL ich mir.
    (der Meriva-B hatte ggü dem „A“ ja das Xenon eingespart – ziemlich besch…!)

    PS: Statt „Halfter“ war wohl Holster gemeint (?!)

    • StudiAusweis ? Leih dir bei Bedarf gern meinen alten, früher sahen wir ja irgendwie alle ähnlich aus…

      Aber zum Thema: Glückwunsch zu dem offensichtlich für Opel erfolgreichen Symposium.
      Natürlich schade, dass sich dabei der Teilnehmerkreis meist nur auf Fachspezialisten und wenige Fachjournalisten beschränkt. Für das breite Publikum und damit dem potentiellen Käuferkreis ist wieder unser Marketing gefragt. Aber als normaler Medien-Verbraucher hab ich ausser einem Klopp-Spot bisher noch keine Hinweise auf diese wichtige technische Innovation bekommen.
      Da geht noch was!

      • Ja, da müsste ein bisschen mehr kommen. Der Kloppo- Spot ist zwar sehr gut geworden, aber indem anderen Mediensehe ich von dieser wichtigen Innovation noch zu wenig.

  4. Ich finde die LED Technik soll in allen Modellen und Klassen angeboten werden. Der Corsa E, Karl… soll nurnoch mit LED angeboten werden.
    Denn Opel will in Punkto Sicherheit zulegen, da gehört kein halogen wie auch Xenon Licht.
    Die kleinen Innovationen wie Matrix Funktionen können der höheren modellklassen beibehalten sein. Wobei auch diese Funktion mit eine kleine Innovationenspende dazugegeben werden kann.
    Hauptsache es ist heller und deutlich sicherer auf den Straßen als Xenon und halogen.

    Ich finde ich, das die Opel Händler eine Probefahrt ab 17uhr abends anbieten könnte, das über eine 1/2 Woche gehen könnte. Damit sich der Kunde ein Bild über das matrixlicht machen kann.

    • Pauschal nur noch LED, naja, mit dem Hype mögen es andere versuchen…

      Xenon hat(te) auch seine Daseinsberechtigung – will erstmal „überboten sein“.
      Gerade hier setzt dann halt diese vermeintlich „kleine Innovation“ der Matrix Funktion an.
      Denn „Hauptsache heller“ will in der Praxis auch nutzbar gemacht sein !

      Für Probefahrten zu sonst unüblicher Stunde, das wäre tatsächlich angebracht. Gleich mehrere Tage/Nächte einfordern, nun ja, dann kann man sicherlich auch mieten 😉

    • LED in allen Fahrzeugklassen anbieten ist so eine Sache… Ich denke nicht, dass der Karl dies erhalten wird aufgrund seines Verkaufspreises. Außerdem kann man nicht die Aussage tätigen, dass LED = LED ist (mein Wissenstand). So gibt es wohl unterschiedlich gute LED-Scheinwerfer, siehe Leon [habe mich aber nicht zu intensiv mit der Thematik beschäftigt in Foren (!)]. Wir können aber sicherlich gespannt sein welche Modelle als nächste diese Technik erhalten bei Opel – denn einige Facelift’s und Modelle sollten ja ausstehen in nahe Zukunft…

      • LED ist dennoch energiesparender und deutlich platzsparender sowie Form unabhängig. Bedeutet die Designer müssen nicht mehr so auf Mindestmaße der hauptscheinwerfer achten, sondern die Scheinwerfer sind dank LED kleiner und kompakter, wie auch formtechnisch besser zu verwirklichen als ein Scheinwerfer mit halogen in dem die baumaße der Glühbirne sowie Reflektor mit einbezogen wird.
        Ebenso ist das LED Licht Dank modernste Steuerung bei jeder Wetterlage so optimiert, das die Helligkeit bei Regen und bei nasser Straße besser ist als bei Xenon.
        Bei Xenon gibt das Steuergerät die Spannung vor und die Helligkeit nimt kaum ab und zu, bedeutet die Funktionen von Xenon sind deutlich geringer als bei LED.
        Halogen hingegen ist für mich Kerzenlicht, die Fahrbahn ist nicht gerade optimal weit und breit beleuchtet und die Sicherheit ist gleich Null bei Regen oder Nebel…

        Das LED eine große Rolle spielen wird mit den nächsten Euro Abgasnormen sollte jeden klar sein.
        Halogen wie auch Xenon sind nicht wirklich sparsam und treiben den abgaswert nach oben. Somit die Überlegung nur noch LED anzubieten und endlich Vorreiter sein.
        Ich glaub ebenso nicht das der led scheinwerfer ohne Matrix Funktion so teuer ist wenn der Mehrpreis mit matrixlicht für maximal 1350€ Ist.
        Nur wer viel sieht, fährt sicher.

        • LED spielt bei einer Abgasnorm wohl noch die untergeordneteste Rolle.
          Ein offenes Fenster, Klima an/aus,…. UND letztlich der rechte Fuß des Fahrers hat es MASSgeblich im Griff.

          LED mag vorn schmal + sparsam sein, im Hintergrund steckt aber auch Leistungselektronik dahinter, die will mitunter aktiv gekühlt sein.

          Die Optimierung des LED kommt denn auch nicht von ungefähr, sowie beim AFL+ gehört halt mehr als nur die Lichtquelle an sich dazu.
          Und das macht eben Matrix-LED aus.

          Pauschal ein Pfund LED, das bekommt man im Baumarkt für ein paar Cent.

  5. „Entwickel was Gutes und red darüber“
    Kein normaler Kunde kann sich ohne Aufklärung alle Vorteile von LED Matrix vorstellen. Die Händler können es aus verständlichen Gründen nicht jedem demonstrieren.

    Deshalb ist wieder mal Marketing gefragt: macht mal Werbespots auf technischer Basis. Zeigt verständlich für jeden , wieviel Fläche mehr ausgeleuchtet wird oder von Blendung verschont wird. Auch quantitativ mit technischen Daten. Spricht Kunden vielleicht mehr an als Klopp’sche Emotionen.
    Motto: Umparken auch im Werbe Kopf.

    • Die Händler können es nicht nur nicht demonstrieren, die können dem Kunden auch sonst keine Technik vermitteln, erklären oder auch nur benennen. Die wissen ja oft nicht mal über die Bremsscheiben Bescheid ob es zwei verschiedene Größen bei einem Modell gibt und wenn ja, ab welchem Motor die größeren eingebaut sind.
      Letztens sagte einer zu mir der CountryTourer habe immer Allrad. Hm, ja nee, iss klar…

      Vorschlag zum Verkauf des LED-Matrixlichtes: Da könnte im Verkaufsraum ständig ein Video für den Kunden laufen und wer den Text hören will, greift zu den Kopfhörern, die daneben wartend/auffordernd rumhängen.

      • Guter Vorschlag. Aber erst mal muss der potentielle Kunde genügend Kaufgründe haben um überhaupt den Händler aufzusuchen. Das „Goldenen Lenkrad“ allein bringts nicht.
        Es hilft echt nur breite Werbung, die dem Kunden das Bedürfnis nach neuen Opels weckt.

        • @PK: Unser Marketing hat neben dem Klopp-Film ja auch einen LED Matrixlicht Technologie-Film produziert: https://www.youtube.com/watch?v=vrae22X4yhQ. Der erklärt in meinen Augen sehr gut, zu was unser System fähig ist. Und dieser wurde auch bei diversen Händlerschulungen vorgeführt. Auch presseseitig werden wir nicht müde, über dieses tolle Feature zu sprechen. Aber ich gebe euch Recht: Es gibt immer Ideen und Möglichkeiten, dies noch besser zu vermarkten, daher vielen Dank für den Input. Ich eruiere gerade intern, ob es Händler gibt, die eine Probefahrt im Dunkeln mit Astra und IntelliLux LED Matrixlicht anbieten.

          • Da es aktuell schnell dunkel wird, müss man nur eine Probefahrt auf Nachmittags verlegen. Ich konnte das LED Licht gut testen

    • Da liegst du falsch. Ein Werbespot kann nie und nimmer die Helligkeit und Präzision vorgaukeln.
      Licht nimt jeder anders wahr, da soll sich jeder selbst ein Bild von machen.
      Hinzu kommt, das die derzeitige modernste kameratechnik nie das menschliche Auge imitieren kann, da spielen bei jeden Menschen zu viele Faktoren mit.

      • Das ist ja immer die Krux bei Werbung aber auch deren Potential, es eben entsprechend in einem 30-sekünder aufzubereiten.

        Das ist mehr knoff-hoff als telekolleg 😉

      • @Reinivann Wenn heute jedermann seine voluminöse Nachbarin per PhotoShop in ein Pinup-Girl verwandeln kann, sollte es einem Spezialisten schon möglich sein, die Matrix Vorteile visuell zu präsentieren. Und das sogar überdeutlich, damit auch jeder es versteht

  6. Ich finde den Werbespot zu OnStar mit dem Mokka etwas kontraproduktiv: Ein Elch steht im Weg, der Fahrer des Mokka weicht aus und endet am Baum… Das spricht ja nicht gerade fürdas Fahrverhalten des Mokka. Da hätte ihm mal lieber jemand in die Seite düsen oder die Vorfahrt nehmen sollen….

      • Beim Elch wäre ein SAAB oder Volvo adäquat in der Szenerie 😉
        Die hatten auch schon spez. Chrashtests dazu mit hochstelzigen Fassrollen als Dummys.,
        Da haben die A-Säulen ihr Pfund zu tragen – die übliche Crashstruktur darunter im Vorbau tangiert das nämlich allzu wenig (!)

        • Wir wollen im Video auf eine von vielen möglichen Gefahrensituationen aufmerksam machen, die nach wie vor zu zahlreichen Unfällen führen. Der Spot soll die automatische Unfallhilfe von Opel OnStar hervorheben, nachdem ein solcher Unfall passiert ist, und für die lebensrettende Integration des OnStar-Systems an Bord werben.

    • Stimmt – the evil is always and everywhere – so’n Premium-Raser, wo dann beide (überschaubar) hilfsbedürftig sind.
      Beim OPEL darauf bei bei der Unfallaufnahme dank eCall/OnStar aber alles um so flotter von statten geht 😉

    • Negativ-Ereignisse wie der besagte Mokka Unfall als Kaufanreiz zu verwenden ist sicher keine geniale Idee. Dabei hat Onstar ausser dem automatischen Notruf viele positive Aspekte, die sich werbetechnisch bestens verpacken liessen.
      Hallo, Marketing! Umparken im Werbekopf ?

      • Es soll ja nicht der Mokka-Unfall als Kaufanreiz dienen, sondern die SOS-Notfallfunktion, die im Spot vorgeführt wird. Die anderen OnStar-Funktionen werden übrigens in anderen Spots behandelt, die man auf YouTube finden kann. Und wer sich häufiger mit der TV-Werbung beschäftigt, sollte schon bemerkt haben, dass sich seit offiziellem TV-Start der Astra-Kampagne diese mit den OnStar-Spots abwechselt (zunächst der Astra-„Schwiegereltern“-Spot, dann der OnStar-„Können Sie sich keinen Opel leisten“-Spot, anschließend der Astra-„Stadionhell“-Spot mit Jürgen Klopp und aktuell der Onstar-Spot, wo der Mokka verunfallt).

        • … holt Hilfe, selbst wenn Sie es nicht können.

          Klar können/sollten in so einem Spot keine „krassen“ Szenen gezeigt werden, wenn es um OnStar/eCall/SOS-Funktion geht … … aber, naja, da das muss-ich-haben-Gefühl zu bekommen, also bei dem Spot … …!?
          Jemand der nicht weiss, dass es bei Opel schon Serie ist oder bald (eCall) bei allen Autos Standard, der denkt sich doch eher: „dafür Geld ausgeben? Da ruf ich doch mit dem Handy Hilfe“.
          Denn, sorry, die könnten ja noch auf eine Party gehen, so gut wie die nach dem Unfall aussehen.

          Wie gesagt, die SOS-Funktion klar heraus zu stellen, ist mehr als schwierig (vielleicht grenzwertig) … … aber so sollte man es mMn nicht machen bzw bewerben.

          • Du sagst ja richtig: „Jemand der nicht weiss, dass es bei Opel schon Serie ist oder bald (eCall) bei allen Autos Standard, der denkt sich doch eher: „dafür Geld ausgeben? Da ruf ich doch mit dem Handy Hilfe.“
            Was meinst du denn, was man zeigen sollte, um dem Kunden den Eindruck zu vermitteln, dass man nach einem Unfall nicht mehr selbst den Notruf mit dem eigenen Handy wählen kann..? Schwerverletzte..? Der Werbespot ist ja gerade dafür da, jedem Autokäufer vor Augen zu führen, dass es diese SOS-Funktion bei Opel gibt.

            Und dass die beiden nach dem Unfall „noch so gut aussehen‘, spricht ja eigentlich nur für die gute Sicherheit im Mokka. 😉

          • Sorry,
            vielleicht einfach falsch/unglücklich ausgedrückt.
            Ich denke, dass wegen so einer gezeigten Situation keiner denken wird „Wow, ich brauch nen Opel, der hat OnStar“.
            Weil, die Situation es mMn nicht hergibt, dass hier „nur“ zwingend OnStar ein „Retter“ sein kann. Ich glaube einfach nicht, dass dadurch wirklich Interesse am OnStar geweckt wird.
            Eher mag einer denken „Wie? Keine Notbrems-Funktion? Typisch Opel!“

            Deshalb sagte ich ja, dass es sicherlich schwierig ist, dafür eine gescheite Werbung zu machen – für die SOS-Funktion.

            Und richtig, würde beim abendlichen Nebenbei-Wahrnehmen der TV-Werbung eher denken „WOW, der Opel ist aber sicher/stabil“ – und nicht „OnStar muss ich haben“.

            Andere OnStar Spots (Wlan für bis zu 7 Personen) sind mMn einfach besser gelungen, bringen das Haben-Wollen-Gefühl besser rüber. (Ja, auch weil das halt einfacher darzustellen ist.)

          • Ja, dein letzter Punkt stimmt. Im Vergleich zum Mokka-OnStar-Spot kann man die anderen Funktionen in den anderen Spots ja auch auf eine humorvolle Art und Weise darstellen, weil man nicht so eine „ernsthafte“ Funktion wie den SOS-Notfallservice präsentieren muss.

          • Das ist wahr, wie wir hier in der Diskussion gerade selbst feststellen. Ernste Sache, überschaubar rüberbringen, in einem 30-sekünder, „anregend“ dazu….

      • Wie wäre es statt einen Mokka-Unfall zu konstruieren mit folgendem Alternativspot: Schwangere Frau in einem Mokka in den Wehen, Autobahn komplett dicht, kein Durchkommen. On-Star-Knopf aktiviert, mit nettem Servicepersonal geredet. Nächste Szene: Eine Motorradeskorte der Polizei räumt eine Spur, Mokka im Schlepptau. Nächste Szene: In der Entbindungsklinik, das glückliche Ehepaar hält sein Neugeborenes. Message und Sprecher: „On-Star, Ihr stets bereiter Helfer wenn es wirklich drauf ankommt.“

        Vergesst die emotionale Komponente nicht:
        Unfall gleich negativ behaftet. Glückliche Jungfamilie gleich positive Gefühle.

        Um es auf den Punkt zu bringen: Verunfallter Mokka geht mal gar nicht.

  7. Habt ihr schon den neuen Lacross gesehen? Hoffe nicht das der Insignia viel übernimmt. Die Hintertür Fensterlinie sieht nach den 1990er Mazda Versuchen aus. Die Seitenlinien im Blech sehen unförmig wie bei älteren Hyundai Coupes aus. Die Interieurlinie geht, wirkt aber nich ganz so deutsch/ modern wie beim Astra. Hecklinie ist okay.

    Welche Modelle dürften nächstes Jahr neben ein Mokka Facelift kommen? Die Zeit für ein GT ist da wenn ich mir den schicken Fiat anschau ( auch wenn vieles eher von Mazda ist) . Irgendwie ist es traurig das Opel oftmals eher mit Hyundai etc konkurriert und nicht so stark mit VW und den anderen deutschen Marken (auch wenn jetzt das Premium Argument kommt). Für mich konkurriert Opel auch mit 1er, A3 etc. Viele Kunden denken nicht in Markt-/Preissegmenten, sondern in Modellen. Der Preis schränkt zwar ein aber der Blick der Autoindustrie darf gerne neue Blickwinkel beachten. Heute bilden ja auch nicht mehr nur soziodemografische Kriterien eine ZG, siehe Apple und Co

    • ja, längstens – er bleibt zumindest ein interessanter/technischer „vorausblick“ (!)

      Die Studie vorab dazu, Avenir concept, hatte denn ein bei show & shine highlights, da fehlt ein wenig was von – schade.

      Aber auch so, wäre die Live-Präsenz, sowie beim neuen Chevrolet Malibu auch mal für hierzulande bereichernd !
      So wird es denn der Insignia-II alleine richten dürfen – wobei, Cadillac, die wollen ja wieder…

  8. Ich hätte da mal eine technische Frage zum IntelliLux.

    Kann mir jemand verraten, wieviel Lux Leistung das System beim normalen Landstraßenlicht mit deaktiviertem Fernlichtassistenten auf die Straße bringt?

    Die Frage kam bei einer Probefahrt mit dem K auf. Rein subjektiv wirkt das Abblendlicht im Vergleich zum AFL+ nämlich etwas dunkler, so dass ich eigentlich immer den Fernlichtassistenten aktiviert hatte. Wobei hierbei die Ausleuchtung aufgrund der verschiedenenen LEDs nicht so homogen ist, wie beim AFL+.

    • Auch ne Frage: Ich habe bei der Probefahrt keine Möglichkeit gefunden, daß der Fernlichtassistent dauerhaft aktiviert bleibt. Wenn das Auto ausgeschaltet wurde, mußte man immer wieder aufs Knöpfchen drücken – und das ging auch nur, wenn ich über 60 km/h fuhr. Bei meinem Astra J ist das immer aktiviert – sollte doch auch beim K möglich sein, oder war ich nur zu doof das einzuschalten?

  9. Off the topic: Für mich ist bis jetzt der Insignia (Vorfacelift) in schwarz und als Stufenheck mit AFL und den Flächigen 19″ Alus, der von Außen stimmigste und eleganteste OPEL!

Einen Kommentar schreiben

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder