avatar

Entwickler-Tagebuch MOKKA X Test Video

Mokka X am Polarkreis: Steinharter Test

,


Noch ehe die ersten offiziellen Bilder vom Mokka X an die Medien gingen und hier im Blog veröffentlicht wurden, machten wir uns auf den Weg zum alljährlichen Noise & Vibration-Winter-Check. Testkandidaten waren neben einem Vorserien-Exemplar der Neuauflage unseres Bestsellers zwei Global Delta 2-Derivate. Darüber hinaus kümmerten wir uns um vier Prototypen, über die wir leider den Mantel des Schweigens hüllen (müssen). 😉

Mokka X-Wintertest am Polarkreis Mokka X-Wintertest am Polarkreis

Vergangenes Jahr zogen wir ja erst im späten Februar ins Testzentrum Colmis, woraufhin uns die teilweise zu hohen Temperaturen plagten (siehe: Akustikcheck in Arjeplog – An der Knarzgrenze). Aus dem Beinahe-Schaden klug geworden, brachen wir diesmal deutlich früher in Richtung Arjeplog auf.

Mokka X-Wintertest am PolarkreisPrompt hat uns der Polarkreis kalt erwischt: Bis auf minus 36 Grad sank in dieser langen … sehr langen Woche das Quecksilber. Was hilft da außer guter Funktionskleidung? Nun, man schaltet in den „Überlebensmodus“ und erfreut sich an Helferlein wie der Sitz- und der ebenso wertvollen Lenkradheizung. Sobald wir nicht mehr zitterten wie Espenlaub, reaktivierten wir den „Akustik-Ingenieur-Profimodus“.

Mokka X-Wintertest am PolarkreisWeit unter den aus N&V-Sicht idealen minus 20 Grad Celsius verrichtete der Mokka X-IV seinen Dienst einwandfrei. Die Kombination aus dem neuen, vom Astra her bekannten SGE, Automatik und Allradantrieb ließ uns nie im Stich. Das will in dieser lebensfeindlichen Umgebung schon was heißen! Dabei lernten wir auch das schlüssellose Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ zu schätzen.

Auch wenn sich das etwas gefühlskalt anhört: Der Rest war N&V-Routine. Motorlager, Fahrwerksbuchsen, Abgasanlagenhänger, … überall Elastomere, alles schön durchgefroren und steinhart. So achteten wir auf Brumm-, Klapper-, Rappel-, Zisch- und Scheppertendenzen, bevor wir die Roll-, Motor-, Getriebe-, Gebläse-, ABS- und ESP-Regelgeräusche maßen und bewerteten.

Mokka X-Wintertest am Polarkreis Mokka X-Wintertest am Polarkreis

Fazit: Der Mokka X ist den polaren Bedingungen auch akustisch gewachsen. Nebenbei stellten wir fest, dass dieses Auto dank Allrad einen riesen Spaß auf Eis und Schnee macht.

Verbrauchs- und Emissionswerte: Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (73)

  1. Wow, ihr seid ja Helden, dass ihr diese (Zitat) „lebensfeindliche Umgebung“ überlebt habt. 🙂 Obwohl es diese Wintersaison gerade mal an 2 Tagen unter minus 30 Grad kalt war. Oder hatte etwa die Pizzeria Verona geschlossen ?

    Aber im Ernst: Arjeplog ist mit seinen häufig wechselnden Temperaturen einfach zu instabil für solide N&V Vergleiche. Hoffe, ihr habt dennoch gute Ergebnisse entwickeln können.
    Mal sehen, wie der knarzfrei getestete Mokka X sich beim Normalkunden bewährt…

    • Also bei meinem Mokka (Modelljahr 2016) ist mir im November 2016 die Handbremse eingefroren, weil Wasser eingedrungen war. Und das in der relativ milden Kölner Bucht. Da hat der Ingenieur wohl im Kälteschlaf gelegen?

  2. Zu anfangs waren meine OPEL auch immer ruhig.
    Aber das ist nicht von langer Dauer. Wieso also der o.a. Aufwand ohne „nachhaltigen“ Erfolg ?!

    Und die erstbeste Entfeinerung spart doch auch wieder an Dämmstoff etc. 😉

    PS: Schon mal ein Kundenfahrzeug nach ein paar harmlos/normalen durchschnittsjahren des alltags auf N&V nachgetestet ?

    • Was du im ersten Abschnitt beschreibst, ist genau das, was ich bei Opel auch nicht nachvollziehen kann. In den ersten paar Jahren alles gut und dann geht´s los. Knarzen verschiedener Kunststoff-Teile, hörbare Karosserie-Verwindungen (Geräusche von Dachrehling und Panoramadach bei meinem Insignia ST bei winterlichen Temperaturen inakzeptabel) usw…

      Ich schließe mich insofern deiner Meinung voll und ganz an. Man nehme nur mal einen 5 Jahre alten A4 oder A6. Klar kostet mehr, rappelt aber auch nix. Und zwar dauerhaft nicht. Konnte es ausgiebig testen, also keine leeren Floskeln meinerseits… An der Verarbeitungsqualität muss Opel noch eine ganze Menge leisten.

      • Und eben nach diesen Jahren reift ja die Entscheidung zum nächsten (Neuwagen-) Kauf !
        Bleibt man(n) dann als „Gewohnheitstier-Mensch“ tatsächlich bei der Marke – funktioniert das (heutzutage noch) so ?!

        Ich verstehe die Werbefunktion des Blog durchaus, es bleibt daher wohl die Diskrepanz hier über gewisses Maß hinaus zu kommen. Schade.

      • Deinen Audivergleich kann ich nicht bestätigen. Mein Bruder ist zwei mal A6 gefahren, die beide nach einigen Jahren genauso knarzten und klapperten wie vermeintlich günstigere Autos.

        Mein 5 Jahre alter Astra-J (105000km) macht hier und da mal auch nen Geräusch im Innenraum. Aber nichts was ich jetzt als überaus schlimm empfinde.

        Was bei meinem schon seit Anfang an ein Problem ist, sind die Bremssättel vorne die durch zu viel spiel der Führungshülsen, bei schlechten Strassen klappern. Kompletttausch der Sättel (auf Kulanz!) hat nur ein/zwei Jahre geholfen.

        Bliebe immer noch der Meinung das alle Autos nach einer zeit Geräusche machen. Die Materialien arbeiten halt. Logisch!

        • Klar, Materialien arbeiten. Soweit so gut. Allerdings ist Material nicht gleich Material, da gibt es erhebliche Unterschiede. Und auch wenn du meinem Vergleich mit Audi nicht zustimmst, kann ich dir sagen, dass dort (klar unter Berücksichtigung des höheren Kaufpreises) aber qualitativ eine ganz andere Marke angesetzt wird, als bei Opel. Und das honorieren die Kunden und zahlen es auch, weil sie eben eine viel bessere Qualität bekommen. Zumindest derzeit ist das noch so, ich weiß ja nicht, inwiefern Opel da aufholen kann. Das wollte ich damit ausdrücken.

          • Ich finde es nur nicht gut, dass die Werkstätten Dinge vollbringen können (die Opel dann zahlt), die bereits ab Werk erledigt sein könnten. Manche gut, mnache nicht – das sollte und darf nicht sein.

          • Definitiv sind es andere Materialien. Aber wie ich finde, nicht immer besser.
            Z.B. der Softtouch Finish der Oberflächen ist bei Atudi schon nach 3 Jahren abgeplatzt.
            Bin mal nen aktuellen BMW 7er gefahren vor einem Jahr. Dort fand ich auch Hartplastikteile an der B-Säule.
            Und das bei so einer Preisansage? Man zahlt halt ne menge fürs Image!

            Was ich sagen will, es gibt auch dort licht und schatten.

            P.S. Die „Premium“ Wagen werden meist von Firmen geleast. Es gibt nur wenige die bei solchen Autos den vollen Preis zahlen.

    • Um mal etwas beizutragen:

      Ich fahre einen nagelneuen a4 B9 – der klappert dermaßen das ich in 20.000 Km 6x in der Werkstatt war… Der Wagen kostet immerhin 60T€

  3. Toller Bericht, vielen Dank.
    Ich würde meinen 4 Jahre alten astraJ ST auch zur Verfügung stellen für einen nachträglichen noice test… Er quitscht in der Mittelkonsole Winter als auch Sommer immer wieder sei 2 jahren. Einmal beherzt auf die Abdeckungen drücken und ruhe ist für ne kurze Zeit wieder. Und bei den Türdichtungen sind im kalten Zustand erhöhte Windgeräuschen über 110 km/h extrem nervig geworden. Da meinst jedes mal die Fenster sind auf. Wenn dann mal ne halbe Stunde gefahren und Innenraum warm ist, wird es auch weniger.
    Das ist ein Grund, wieso ich mich so auf den Astra-k ST freue. Hoffe hier haben die Tests auf Dauer etwas Abhilfe geschaffen.

        • Sehe ich ähnlich.
          Insignia FACELIFT (alles soll besser sein, denkt man, vorallem auf den ersten Blick)… das Ding macht alle bekannten Geräusche des VFL + zusätzliche. Das nennt man dann Feature und nicht Bug… der Kunde findet es einfach nur traurig, die Werkstatt müht sich und bekommt einiges erledigt, was ab Werk schon so sein müsste und andere Dinge eben nicht, weil schlicht und einfach zu billig oder schlecht konstruiert – Thema Bremssattel. Das Theater habe/hatte ich auch an beiden Fahrzeugen, nur das beim FL als Feature das immer wiederkehrendes Quietschen der Bremsen hinzu kam (ein Tausch der Bremse brachte nur kurz Ruhe).
          Leute, ich hoffe inständig auf den neuen Insignia. Wenn nicht, heißt es Abschied nehmen, von einer Marke, die ich sehr mag (andere Familienmitglieder haben schon Adieu gesagt). Fix nachgezählt, 15 Opel waren es seit 1991… der letzte ist bei mir. Sonst waren es immer 3 parallel.

          Mokka X
          Gibt es die gleichen technischen Raffinenessen wie beim Buick? Oder werden die Europäer wieder an der kurzen Leine gehalten?

          • Welche „technischen Raffinessen“ meinst du ?
            A.N.C. ?….ich denke nicht. Andere Märkte/Marketing-Ausrichtung, ..

          • Wenn ich nicht ganz schief liege (du bist hier der mit wirklich viel Wissen 🙂 ), dann gibt es bei Buick zukünftig – habs gefunden htt p:// media. buick. com/media/us/en/buick/vehicles/encore/2017.html:
            Buick’s exclusive QuietTuning is standard on all models and includes Bose® Active Noise Cancellation technology. Encore also offers available active safety features including Rear Cross Traffic Alert, Side Blind Zone Alert, Rear Park Assist, Forward Collision Alert and Lane Departure Warning.

            Mein Bezug: ANC (für die Deutschen doch auch wichtig? Mehr Ruhe finde ich immer gut..), Rear Cross Traffic Alert (letzteres bisher nur im Insignia und da für mich der beste Assi)

          • Der Encore hat das ANC schon jetzt.
            BUICK hat allg. einen Schwerpunkt auf (Geräusch-)Komfort bei seinen Modellen.
            Mir sagte mal ein Ing., das ANC filtert denn vorrangig im monotonen BAB-Bereich, insofern die Erwartung/Einsatz hier nicht von solcher Priorität, die Straßen hier besser.

          • @didi
            ANC wird sicherlich auch weiter entwickelt und auch von anderen Marken umgesetzt. Ich weiß nur, dass Opel-Modelle nie die leisesten im Vergleich sind… vielleicht ein Ansatz, um etwas zu tun. Die Strassenqualität unterscheidet sich von Gegend zu Gegend auch recht stark – damit auch die von mir angesprochene Geräuschcharakteristik bspw. im Insignia – mit ANC wäre das aber bei letzterem nicht zu lösen!

          • @didi

            Das ist auch gut so, nicht jeder wohnt in der Nähe vom „Verein“!
            Danke für deine Zeit und dein „Angaschmang“! :o))

    • Was erwartet ihr von einen per Hand gefertigten Auto vs maschinell gefertigten Fahrzeug. Natürlich wird beim maschinellgefertigten Wagen nicht sonderlich penibel aufs Detail geachtet, wie es sonst üblichen handgefertigten Wagen.
      Natürlich wird hier und da mal was eingespart um das Gewicht zu reduzieren und die Kosten zu senken. Natürlich kann kein Fließband Auto so perfekt werden wie das handgefertigte bzw. Prototyp.
      Außerdem hat das Problem nicht nur Opel, sondern auch die Premium klasse und es war schonmal schlechter und nun ist es weniger geworden.

      Und wenn es euch nervt dann ändert es einfach, damit es nicht mehr so nervt.
      Ein Schraubendreher hat bestimmt schon jeder in der Hand gehabt und Klebeband inübrigen auch…

  4. Mir scheinen die Arjeplog Tests nur als eine grobe Überprüfung von meist handgefertigten Erstmodellen brauchbar. Da stimmen die Toleranzen der Gummiteile, der Zusammenbau erfolgt sorgfältig ohne Bandroutine.

    Die Serie später kann entsprechend schlechter ausfallen.

    Grundsätzlich war Opel schon mal besser: mein 25jähriger Calibra und 18jähriger Frontera kennen Knarzen, Quietschen und sonstige akustischen Störungen nur vom Hörensagen.

    • Gerade der Calibra war ein Meister im Knarzen… Ich sag nur rahmenlose Scheiben. Aber ich freue mich natürlich für Dich, dass Deiner davon verschont ist.

      • Kenn das vom Vectra-A, auwei….
        „Dr. Braun entwickeln sie uns…“, was war ich von dem 3D-Gittermodell im Spot begeistert.
        Und die CRAY/Supercomputer der 80/90er, in Rüsselsheim stehend.
        Ey. Wieviele C64 hat der verschmorrt ?!

  5. Toll !!! Sogar in der Osterzeit gibt es hier Beiträge. Großer Aufwand: Da muß der Mokka X noch ein komplettes Programm durchlaufen!
    Neuer Motor, Automatik und Allrad wurden getestet. Bedeutet dies, daß die anderen Varianten nicht mehr getestet wurden, weil schon bekannt ? Hat die neue Front keine größeren Auswirkungen auf Aerodynamik,….?
    Wie sieht das eigentlich beim Schwestermodell Buick Encore aus ? Testen die auch nochmals für sich selbst, oder macht man das gemeinsam ?
    P.S. Bin letzte Woche auf der Autobahn bei Offenbach neben einem Insignia B Erlkönig gefahren. Trotz Verkleidung, sieht er so groß gar nicht aus. Ziemlich flache Schnautze hatte der. Bin schon mal gespannt auf das vielversprechende Endergebnis.
    Zum Klappern: nach ca 116000 km meines 3 Jahre alten Astra J ST hält sich das bei mir zur Zeit in Grenzen. Ich würde das Fahrzeug Opel auch zum Nachtest zur Verfügung stellen. In 4000 km geht’s zur nächsten Inspektion. Mal sehen was es neues gibt,

    • @nomis: Wie wirkte beim Erlkönig das Heck. Sah es wie beim A7 aus oder eher wie beim 4er Grandcoupe (also optisch eher nach Stufenheck)? Bin auf auf den Insignia gespannt.

      Es gibt momentan einige Modelle die ich bei Opel gut finde. Nur die richtigen sind noch nicht dabei. Der Adam ist genial, aber als Familienauto (3EW ein Kleinkind) nicht tauglich, wäre nur ein sehr interessanter Zweitwagen. Das Mokka Facelift finde ich auf den Bildern bis aufs Heck sehr gelungen (klar beim Facelift kann man auch nicht so viel investieren. Der Kofferraum ist aber eventuell auch zu klein. Beim Astra wünschte ich mir eine Stufenheckversion und ein paar Anpassungen (Kunststoffe der hinteren Türen, und am liebsten eine andere Front Richtung Mokka (Frontleuchten). Das Insignia Facelift finde ich in einigen Punkten besser als beim Vorfacelift, andere Punkte fand ich aber beim Vorfacelift wesentlich besser.

      Mir fehlt ein Modell zwischen Astra und Insignia, im Design angelehnt an den neuen Insignia oder ein Geländewagen, der eine Nummer größer ist als der Mokka.

      Bin echt auf den neuen Insignia gespannt!

      • @Josh: wie gesagt es war ein Erlkönig ! Also ziemlich verkleidet ! Die tarnen das ziemlich gut. Es gab ja kürzlich eine 2 teilige Doku im ZDF über die Erlkönigjäger. Über Opel wurde dort auch berichtet. Und zwar gehen die Verkleidungsexperten von Opel in den örtlichen Baumarkt und orientieren sich u.a. an Tapetenmustern und auch anderen Materialien, welche z.B. auf Motorhauben geklebt werden um andere Formen, Fugen- verläufe dazustellen. Ich denke am Heck haben die auch vieles drangeklebt, was da nicht hingehört. Auf jeden Fall ist nicht erkennbar ob ein hinteres Seitenfenster kommt wie bei verschiedenen Vectra Generationen, oder ob das wie beim jetzigen Insignia so bleibt. Ist aber wirklich interessant, wenn man mal so 5 Minuten neben so einem Fahrzeug im Reiseverkehr auf der 4 spurigen Autobahn nebenherfährt. Das ganze Auto erinnert mich aber an die bekannte Monza Studie. Die Front mit den Scheinwerfern kam mir ziemlich flach vor. Ich schätze das ganze wird ziemlich sportlich aussehen. GT – Concept läßt grüßen. Hoffentlich wird der Innenraum größer. Heute waren wir mit 5 Personen im 2015 er Insignia 5 Türer in Kassel zum Osterbuffet. Da hab ich dann schon meine Schwierigkeiten bei 1,91 m hinten zu sitzen. Gut das mein Schwager als Fahrer nur 1,75 m mißt.
        Den Insignia B wollte mein Schwager auch kaufen, der Vectra wollte dann doch nicht mehr so recht. Seit November 2015 hat unser 170 PS Insignia jetzt bereits 11000 km ohne Probleme gefahren. Den ADAM fahren wir auch mit Begeisterung. Unseren 10 Jahre alter Astra H Caravan mit Lenkungsschaden haben wir vorgestern verkauft. Der Opelhändler bot 200,- €, der libanesische Aufkäufer 1800,-€. War eine schwere Entscheidung. Bei Opel gibt es im Moment glaube gute Angebote für was Neues. Ich schwanke auch noch zwischen Mokka FL und Astra K ST. Das Modell zwischen Astra und Insignia hieß früher mal Ascona. Ja so ein Zwischending wäre eine gute Idee.

        • Hi,

          das klingt ja nicht schlecht … gerade was die Komfortaspekte (Material, Verarbeitung, Geräusche im Innenraum) betrifft, kann man sich bei Opel noch steigern und damit dann wirklich die Oberklasse ärgern. Fahrverhalten und Sitze empfinde ich bereits auf einem hohen Niveau, unser VFL Insi mit dem 160PS Diesel und kurzer Übersetzung (kein Ecoflex) ist ein sehr souveräner und mit Vollausstattung inkl. AGR Premiumledersitzen auch ungemein entspannter Reisewagen. Wir wollen den auch noch einige/viele Jahre fahren, schielen aber immer mal wieder, was da so als nächstes in Frage kommen könnte … der neue Insi soll ja größer werden (innen gerne, außen bitte nicht), der Astra würde ja „eigentlich“ reichen (aber man ist ja ein bißchen verwöhnt), so daß ein Modell dazwischen schon interessant wäre, ich kann den Gedanken daran jedenfalls bestens nachvollziehen 😉 … mal sehen, wie der neue Insi real kommt und das Monza SUV steht ja auch noch in der Queue – es bleibt spannend!

          @Markus Hofmann: Hattet Ihr auch Dieselmodelle mit im hohen Norden und wenn ja, wie haben diese sich bewährt? Meine Frage zielt v.a. auf Effektivität der Dieselfilterheizung und Durchlässigkeit des Filters bei Frost ab … gab es diesbez. Verbesserungen bei den neueren Modellen/Facelifts?

          • Der neue Insi bekommt um 10 cm mehr Radstand (s. US-Derivate).

            Aber keine +15 cm Gesamtlänge, wie A…BILD posaunte, allzu oft allerlei Medien ungefragt wie gewohnt übernehmen. Sog. Motor-/Auto-Journalisten eben. Niveau von Bäckerblume/Apotheken-Rundschau.
            Nicht mal als Grillanzünder tauglich, deren Glanzpapier 😉

          • zum Diesel: Der ausgelieferte Kraftstoff ist im Norden viel besser als die „Winterplürre“, die hier angeboten wird. Daher wird der Test diesbezüglich kaum möglich sein, es sei denn, die Tester nehmer auch den Diesel mit 😉
            Aber auch mich würde interessieren, wie gegen dieses Problem vorgegangen wird. Die Nr. mit der Berliner Polizei ist ja unterm Teppich gekehrt – wer oder was da nun schuld war.

      • Wenn Dir ein Modell zwischen Astra und Insignia fehlt, dann ist Dir der jetzige Insignia offenbar zu groß. Dann musst Du auf den Neuen erst garnicht warten. Denn der wird noch größer als der Jetzige.

        • Naja, mit der Größe ist das so eine Sache … in der Stadt empfinde ich den aktuellen Insignia Kombi aufgrund seiner äußeren Masse schon als recht unhandlich, aber das kann man mit einem kleinen Stadtflitzer umgehen 😉

          Der Innenraum könnte in Bezug zu den Außenmaßen etwas luftiger sein, bisher hat aber immer alles reingepasst und sich auch niemand beschwert. Demzufolge wäre ein Fahrzeug mit gleichem Innenmaß und kleinerem Außenmaß eigentlich ausreichend (neuer Astra Tourer?).

          Wie das mit dem „eigentlich“ und „ausreichend“ aber so ist, würde ich auf bestimmte Aspekte den Langstreckenkomfort betreffend aber nicht verzichten wollen und da sind größere Fahrzeuge einerseits konstruktionsbedingt (Fahrwerk, Radstand, Gewicht) andererseits ausstattungsseitig (Motor, Komfort, Dämmung, …) eben meist im Vorteil.

  6. „…zwei Global Delta 2-Derivate. Darüber hinaus kümmerten wir uns um vier Prototypen…“,

    Also 2x Buick Verano / Chevi Cruze. Und 4x E2XX / Insignia-B (? 😉

  7. Frohe Ostern zusammen,
    Der Mokka im Akustik Check. Hört sich gut an, weil die Lüftung ab und zu Geräusche macht, das Fahrwerk knirscht, der Motor bockt und der Innenraum wie auch die Karosserie knirscht. Nein Scherz, denn diese kleinen Kleinigkeiten sollen der Vergangenheit gehören und ist nicht mehr Opel typisch, zum Glück.
    Zum Glück werden solche Testfahrten gemacht um das zusammen spiel der einzelnen Komponenten und Materialien zu dokumentieren und zu verbessern.

    Leider ist die Haltbarkeit von Verschleißteile und beweglichen Teile der Achsen nicht so überragend und könnten verbessert werden. Die Dichtungen vom Motor sollten ebenso besser werden.

    Nun zum insignia B.
    www .autozeitung. de/auto-neuheiten/opel-insignia-2016-technische-daten-preise
    Endlich mal ein Hybriden von Opel:) find ich gut solange das System passt.

    • Die Hersteller kennen das Problem.
      Es werden laut diversen Sendungen und Zeitungen nach Lösungen gesucht.
      Auch hier gilt das selbst der einfache funkschlüssel nicht vor Diebe schützt.
      Auch die Möglichkeit mit WLAN den Wagen zu öffnen oder zu schließen ist ein Sicherheitsrisiko, dennoch sei gesagt das genau solche Systeme für den Kunden interessant sind.
      Das Keyless Open System wäre inübrigen für den den Astra J interessant gewesen, weil es einen Scharm von Luxus wiederspiegelt wie der Astra J es wiederspiegelt.

      Fakt ist, selbst die beste Sicherheit zu Hause oder sonst wo schützt vor Langfinger nicht, wieso auch. Der Dieb kennt die Umgebung und Beschaffenheit nicht und bricht einfach ein und nimmt mit was er bekommen kann.

      Ergo sicherheitslücken, spielkonsolenhersteller, Smarthphone Hersteller und co. wollen auch nicht das ihr System geknackt wird und dennoch knacken die Hacker im Minuten Takt die Software um schadware, Roms und Co um nach deren Ermessen zu installieren. Viel wichtiger ist die Tatsache das kein System der Welt zu 100% sicher sei.
      Sicher ist das was ihr selbst behält und ins Grab nimmt, wer es ausplaudert ist selber schuld.

      http:/ /youtu. be/Nh-dJhQDZt0

      Eins noch vorweg, Opel onstar kann das gestohlene Fahrzeug orten und alarmiert die Polizei über den Verbleib, was in meinen Augen ein sicherheitsplus ist aber nicht vor Diebe schützen kann.

      • Eine erhaschte FB-ZV öffnet nur die Tür.

        Beim Keyless-Open trickst man automatisch im Weiteren aber auch die Wegfahrsperre aus, kann den Motor allein mittels Knopfdruck starten. Und die Lenkradsperre ist ebenfalls frei.

        • PS: Ein Wohnungs-Einbruch ist wie eben beschrieben, von ganz anderer Natur, hat hierzu keine brauchbare Relevanz, außer dass es auch eine Straftat darstellt.

        • falsch, die Zentralverriegelung und sogar den Schlüssel können Diebesbanden innerhalb von Wenigen Minuten knacken. Die Technik wurde auch im TV gezeigt. Ist mittlerweile fast alles Plug and Play.

          hier ein Bsp. vom herkömmlichen System.
          Zwischen 3-7min machbar.
          http:/ /youtu. be/DT2_kU8_kgU

          Das keyless opensysten zwar in wenigen Sekunden, dennoch ist es genauso unsicher wie das herkömmliche System.
          Ich seh da kein Unterschied, zwischen die Systeme mit den Diebstahl. Auf jedenfalls ist in jeden Fall der Wagen geklaut.

          • In Ansätzen wird es dir doch bewusst. En Details:

            Bei einer gewöhnlichen Funk-ZV fängt man eben „nur“ das Signal zum öffnen der Tür ab.

            – Für das Lenkradschloss brauchst du den formgetreuen Schlüssel.
            – Für die Wegfahsperre darin „abgelegten“ Code.

            Bei einem Keyless-System dagegen, wie die Bez. schon sagt, ist das alles ohne Schlüssel, in einem einfachen annähern abgegolten.

            Das ist ein emminenter Unterschied – sowohl für regulären, wie eben leider auch unrechtmäßigen Zugang !

          • Also das keyless Open System was ich kenne wird über den Transponder geöffnet, der beim betreten des Autos nicht unbedingt zur Hand sondern in der Tasche oder sonst wo am Mann sein muss um das Auto zu öffnen.
            Um dann den Wagen zu starten muss der Transponder innerhalb des Wagens sein, ansonsten springt der Wagen nicht an.

            Bei einen Diebstahl benötigt man zwei Einheiten, einmal den Empfänger, der das Signal des transponderschlüssel in unmittelbarer Nähe auffängt. Und den Sender der das öffnen und starten des Motors erlaubt.
            Zumindenst ist das die klassische keyless Systematik.
            Da ist nix einfach einsteigen und losfahren, denn das würde jeder Dieb ausnutzen und niemand würde das System kaufen, wenn es keine Sicherheit gäbe.
            Es gibt somit immer noch ein Schlüssel, der nicht zwingend zur Hand genommen werden muss um den Wagen zu öffnen/schließen und starten.

            Zum klassischen System
            Hier wird ein Dietrich, Schraubendreher, obd gerät zum auslesen der keys oder zum direkten starten benötigt.
            Der Dietrich wird zum aufbrechen der Tür genutzt.
            Der Schraubendreher als Zündschlüssel Ersatz.
            Obd um den wegfahrsperren Code auszulesen um diesen auf einen X beliebigen Transponder geschrieben wird um den Motor zu starten.
            Oder mit ein obd gerät, der die wegfahrsperre direkt austrickst.

          • Eben. Dieses „geschmeidige“ händeln suggeriert der Täter gleichsam wie der rechtm.
            Besitzer

            Ohne jemals im Besitz des Original-Schlüssel sein zu müssen.
            Ohne weiteres umständliches, auffälliges hantieren im Fahrzeug, keine Gewaltanwendung/Aufbruchspuren,…

            Das ist ungleich „effektiver/eleganter“ als jemals zuvor !

          • @Reinivann: Das ist Falsch! AB hat mal einen Einbruchtest gemacht mit verschiedenen Autos verschiedener Hersteller. Bei Opel der Astra J: Nach 20 Minuten(!) gab die Testperson auf, weil es keinen Sinn macht so lange zu experimentieren(Fazit: Opel Astra J ohne Beschädigung = Sicher). Der Astra J(ohne Keyless) ist somit, wenn man auf das Blopp hört beim normalen schließen, eine sehr schwierig zu knackende Nuss. Während der Astra K in Sekunden offen ist und Opel keine Möglichkeit bietet dem auszuweichen, man MUSS es nehmen wie das genau so sinnlose OnStar!!! Es wird dem Kunden einfach aufgezwungen! Blödsinnige gefährliche/fahrlässige Technik!!!

    • kann man Keyless eigentlich auch (temporär) abschalten?

      Denn mein Auto steht direkt neben dem Esszimmer auf seinem Stellplatz. Wenn ich da sitze ist der Schlüssel weniger als 1,5 Meter vom Türgriff der Fahrertür entfernt.

      Sonst muss ich womöglich wenn ich einen Mokka kaufe die Hauswand mit einer Metallplatte abdichten.

  8. Nochmal zurück zum Thema: da werden teure Tests gefahren, die N&V Profis sind zufrieden mit ihrem Werk, 7 Modelle in 2Wochen abgehakt und für die Management Presentation am Ende der Saison poliert.
    Also Alles bestens.

    Aber dann melden sich reihenweise unzufriedene Kunden und meckern frech, dass die unter „Extrem“temperaturen freigegeben Elastomere selbst im warmen Hessen knarzen und quietschen.

    Was sagt das unseren Profi-Entwicklern?
    Alles ok mit den Testprocedures nach GME-xy1234ff ?
    Oder gibt es doch Kleinigkeiten, die für die Wintersaison 16/17 geändert werden sollten?
    Oder sind die ganzen Arjeplog Test „ausser Spesen nix gewesen“?
    Oder war doch Alles bestens, aber die Mädels/Jungs am Band schludern ?

    Wäre schön, wenn die Entwickler sich dazu mal äussern könnten.

  9. Abgesehen davon, daß „keyless open“ durch gewiefte Diebe manipulierbar und damit unsicher ist: Wo liegt eigentlich der Vorteil für den Kunden? Ich konnte bisher, auch bei schärferem Nachdenken, noch keinen nennenswerten Vorteil erkennen. Ob ich jetzt einen Schlüssel ins Schloss stecke oder ob ich Ihn in der Hosentasche habe….macht das wirklich einen großen Unterschied?
    Für mich ist diese Technik, man verzeihe mir, nichts als überflüssiger M…

    • Deine Ansicht, auch völlig ok. Deswegen ist sowas auch nicht serienmäßig.

      Ich habe es gerne und möchte es auch nicht missen. I.V.m. einer elektrischen Heckklappe (beim 5-türer bei Opel nicht möglich) perfekt.
      Diebstahlsicherheit – natürlich, das ist bisher murks. Bei einem Opel tendenziell trotzdem vernachlässigbar. Bei einem X5 würde ich darauf verzichten, um nicht nur noch bei der Polizei zu sitzen ;o)
      Letztenendes ist dennoch nahezu jedes Auto klaubar…

      • leider doch!!! Wenn man einen Innovation Astra K will, MUSS man Keyless Go nehmen, genau wie OnStar. Denn ansonsten bekommt man das Matrix-LED Licht nicht und das ist ein muss!!!

      • Ja, es ist dabei. Hast du nicht extra bezahlt, da im Paket.. klar ist das dort eingepreist.
        Jetzt gehst du in die Fahrzeugeinstellungen und deaktivierst alle „Komfortmerkmale“ des keyless – bei meinem Insignia wären das u.a.:
        – Gehupe für vergessene Schlüssel
        – passive Türverriegelung
        Dann benutzt du nur noch die FB der ZV und fragst einem mit High-Tech-Koffer, ob er mal dein Auto klauen möchte. Das Ergebnis würde mich interessierten, inwieweit das System noch mit max Reichweite arbeitet. Beim Insignia kann ich nicht beim Kofferraum stehen, wenn meine Fam. die Türen per keyless-Taster öffnen möchte – ich muß bei den Türen stehen oder zumindest um die Ecke zum hinteren Seitenteil. Anderes Bsp: passive Türverriegelung – ich gehe sehr gemächlich von der Tür hinten rechts zur Fahrertür – schwups, die Kiste ist wieder zu (passive Türverriegelung). Opel hat einen sehr kleinen Radius rund ums Auto, wo sich beide Kommunikationseinheiten „unterhalten“ können. Wie nahe muß also ein Keylogger am Auto sein, um seinen „Spaß“ zu haben? Weißt du da mehr?

        • Er loggt deinen Schlüssel im Hausflur/am Schlüsselbrett und steht vor dem Haus !
          Die andere Einheit/Komplize ist unmittelbar an deinem Wagen und tut weiteres.
          Gibt „nette“ youtube dazu…(!)

          • D.h. der Schlüssel sendet permanent, genau wies Auto? Wie hält das die Batterie so lange aus? Gut, mit Wohnung ist man besser dran :o))
            Ich hoffe trotzdem, dass die Hersteller das bald im Griff haben.

  10. @Philipp Quanz Das Thema wurde schon mehrmals angesprochen: unsere Entwickler lassen einen Beitrag los, schildern wie hart aber erfolgreich ihre Arbeit war, klopfen sich mächtig auf die Schulter und…..weg sind sie.
    Kritische Lesermeinungen werden elegant ignoriert, ebenso Schilderungen und Fragen nicht ganz zufriedener Kunden.

    Auf der einen Seite also exzellente Arbeit unserer Entwickler, auf der anderen Seite Kunden, die mit den Endprodukten nicht so ganz zufrieden sind.

    Irgendwas stimmt da wohl nicht.
    Und diejenigen, die etwas zur Kundenberuhigung beitragen könnten, schweigen sich vornehm aus.
    Entweder lesen sie ihre Beiträge nur auf der Korrekturfahne oder die Leserreaktion interessiert sie nicht, oder oder…

    Herr Quanz, könnten Sie mal freundlich nachfragen ?

    • @ Philipp Quanz: Der Blog ist zwar schon alt, die angesprochene Thematik aber weiterhin aktuell. „Entwickler“ schreiben was und verschwinden anschliessend im Off (mit wenigen Ausnahmen).
      Es sollte doch ein Dialog sein, in dem Alle was Interessantes erfahren und auch lernen, oder ?
      Nach wie vor ist es immer noch eine Einbahnstrasse mit vielen Kundenbeanstandungen aber kaum Feedback seitens der „Spezialisten“.

      Herr Quanz, könnten Sie mal freundlich nachfragen ??

  11. @ PK – Was soll Herr Quanz wen fragen? Und warum so umständlich? Stell doch einfach ne konkrete Frage zum Thema. Dann ist die Chance am größten, dass wir alle was davon haben.

    • Ich glaube schon, dass Herr Quanz genau weiss, was er seine „Entwickler“ fragen könnte. Ich glaube aber auch, er will diese Fragen gar nicht stellen. Denn falls die „Entwickler“ zu kritischen Leserkommentaren Stellung nehmen müssten, könnte ihre Schreiblust noch dünner werden.

      Die konkreten Fragen zu diesem Blog hatte ich übrigens schon gestellt.
      zB. oben unter 31.3. nachzulesen:

      „..Aber dann melden sich reihenweise unzufriedene Kunden und meckern frech, dass die unter „Extrem“temperaturen freigegeben Elastomere selbst im warmen Hessen knarzen und quietschen.

      Was sagt das unseren Profi-Entwicklern?
      Alles ok mit den Testprocedures nach GME-xy1234ff ?
      Oder gibt es doch Kleinigkeiten, die für die Wintersaison 16/17 geändert werden sollten?
      Oder sind die ganzen Arjeplog Test „ausser Spesen nix gewesen“?
      Oder war doch Alles bestens, aber die Mädels/Jungs am Band schludern ?

      Wäre schön, wenn die Entwickler sich dazu mal äussern könnten..“

      Haben sie aber -wie üblich- nicht.

      Deshalb die Bitte an Herrn Quanz mal nachzufragen.

  12. Muss diesen alten Blog noch mal ausbuddeln: als Negativ-Beispiel für einen fast überflüssigen Beitrag.

    Technischer Inhalt: so gut wie keiner. Es war kalt, man hat jede Menge gemessen, Mokka X ist N&V technisch einwandfrei.

    Sonstiger Inhalt: nichts Neues. Es war saukalt, die Gegend überlebensfeindlich ( he, Leute, was ist in Arjeplog überlebensfeindlich ?? Die trockene Kälte ist angenehmer als Schneeregen im Taunus, es gibt genügend Kneipen und Norrlands Guld schmeckt auch ganz ordentlich ), dennoch trotz Funktionskleidung Espenlaubgezitter.

    Bilder: 2 eingemummte N&V“Profis“, 2 mal halbgetarnter Mokka, 2 unscharfe Fahrbilder , ein Feierabendfoto (20:55) als Beweis für –30° . Naja…

    Fazit des Blogs: trotz widrigster Umstände (haha) wiedermal supergute Entwicklerarbeit..

    Die Leserreaktionen sind da anderer Meinung. Es knarrt und knarzt sogar im warmen Hessen. Wozu also der ganze Aufwand am Polarkreis? Was sind die „lessons learned“ aus positiven Tests von Vorserienfahrzeugen und knarzender Produktion ?
    Auch hier wieder keine Stellungnahme der Entwickler. Schade.

    Gebe zu, mein Beitrag ist gehässig. Ist aber als konstruktive Kritik gedacht, zukünftige N&V Blogs für den technisch interessierten Leser informativer zu gestalten.

    • Ich hab das schon alles verstanden, nur, keine Antwort ist auch eine A…! 😉

      Es geht halt nicht mehr, wie bereits zuvor gesagt/vermutet.

      Du kannst das bei jeder x-beliebigen Firma, Blog, „Innovationsmagazin“ (Mercedes-Benz next, bekomme ich zufällig) ziemlich ähnlich wohl erleben.

      Da mußt du dich womöglich zu den N&V“Profis“nach Arejplog begeben und besagten „Norrlands Guld“ gemeinsam kippen – dann wird’s vielleicht etwas redseliger 😉

Schreibe einen Kommentar zu PK Antworten abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
* Pflichtfelder