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Ampera-e Design Mobilität Video

Ampera-e: e wie effizientes Design

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Opel Ampera-eDer Ampera-e ist einfach elektrisierend: Unser Messestar auf dem Pariser Autosalon 2016 bietet mit mehr als 500 Kilometern mindestens hundert Kilometer mehr Reichweite (gemessen basierend auf dem Neuen Europäischen Fahrzyklus in km: >500; vorläufiger Wert) als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber im Segment. Das lässt die Fachpresse jubeln.

Von „Reichweiten-Primus“ (FAZ) ist die Rede. Die Bild am Sonntag beschreibt den Ampera-e als „Reichweitensieger“ und fasst zusammen: „Während Autohersteller wie VW und Mercedes frühere E-Autos, die kaum mehr als Studien sind, beim Pariser Autosalon gefeiert wurden, schafft Opel Fakten.“ Auch die Welt am Sonntag ist überzeugt: „Wer hätte gedacht, dass man das einmal sagen würde: Opel ist vorne, ganz weit sogar.“, spricht von Opel als harten Konkurrenten für die Wettbewerber und prognostiziert: „Das Auto, das den Elektro-Durchbruch bringen kann, wird ein Wagen wie der Opel sein, der unterhalb der Luxusklasse angesiedelt ist.“

Opel Ampera-e
Opel Ampera-e

Über die klassenbeste Reichweite hinaus überzeugt der Ampera-e auch durch sein effizientes Design. Mit 4,17 Metern Länge bietet unser neuer Stromer im Alltag mit Platz für fünf Passagiere. Mit einem Kofferraumvolumen von 381 Litern liegt er zudem klar über dem Durchschnitt für Fahrzeuge dieser Dimension. Möglich wird dieses großzügige Raumangebot durch die clevere Anordnung der zehn Batterie-Module, die extra flach im Fahrzeugboden installiert sind. In Paris habe ich mit unserem Designchef Mark Adams darüber gesprochen, welche Auswirkungen diese Unterflur-Bauweise und die technischen Rahmenbedingungen des Elektroantriebs auf die Gestaltung des Ampera-e und dessen Konturen hatten:

Und wenn wir Mark Adams schon einmal vor der Kamera haben, ließ ich es mir nicht nehmen, den Mann hinter unserer preisgekrönten, skulpturalen Formensprache im Anschluss noch zu fragen, mit was wir in naher Zukunft aus der Opel-Designabteilung rechnen können:

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (35)

  1. Die Resonanz ist phänomenal – wo man auch schaut und liest. Ich bin sehr gespannt, wie es im Feld läuft und wann der Technologietransfer in andere Opelmodelle startet. Ein Insignia ST e…. 🙂

    • Einspruch: In Österreich ist der Ampera-e nicht wirklich „phänomenal“ präsent, sofern man die Resonanz diverser Medien als Grundlage nimmt.

      Wenn es um die Autoshow in Paris geht, liest und hört man überall, welch tolles Elektroauto VW 2020 (mit über 400km Reichweite!) auf den Markt bringen wird, und das Mercedes nun bald eine App anbietet, mit der man seinen Wagen, wenn man ihn nicht braucht, weitervermieten kann….

      ABER HALLO? Das kennen wir doch alle schon? Gibt es dass nicht schon irgendwo (bald)?

      @Marketing (AT): bißchen mehr „tue Gutes, und sprich darüber“ wäre nicht schlecht…

      • Richtig, laut vorläufiger Angaben beschleunigt der Ampera-e von null auf Tempo 50 in 3,2 Sekunden, der Zwischensprint beim Überholen von 80 auf 120 km/h gelingt in gerade einmal 4,5 Sekunden. Für die 0-100 km/h benötigt er 7,3 Sek.

    • Erstens war immer und überall vom 0-50-Wert die Rede. Und zweitens muss der rollwiderstandsarme Reifen erst noch erfunden werden, der eine solch aberwitzige Vortriebskraft übertragen kann. Das bekommt ja nicht einmal Lewis Hamilton mit extra breiten Slicks geregelt – siehe Start in Suzuka.

  2. Hm, was soll man denn von diesem Beitrag halten?
    Meines Wissens basiert der OPEL Ampera E auf dem CHEVROLET Bolt.
    Das heißt dann also, Mark Adams, Designchef von Opel und Vauxhall, lobt und erklärt hier ein Auto, an dem er überhaupt nicht mitgewirkt hat? Oder wie? Oder was?

    • @Hassan: Ja, der Chevrolet Bolt und der Opel Ampera-e basieren auf einer völlig neuen, globalen Architektur. Mit dieser setzen wir neue Maßstäbe in der Elektromobilität und gehen mit dem Ampera-e einen entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität. Mark Adams betont in erster Linie, warum der Ampera-e so richtungsweisend ist. Aus Designperspektive erläutert er, dass die hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, so dass reichlich Platz entsteht und die Passagiere leicht erhöht sitzen, was wiederum den Überblick über das Verkehrsgeschehen verbessert.

      Hinzu kommt: Wir entwickeln bei Opel global, Stichwort Internationales Technisches Entwicklungszentrum. Dennoch gibt es trotz gleicher Architekturen immer auch Besonderheiten zwischen einzelnen Modellen. Der Ampera-e beispielsweise hat eine spezifische Lenkungsabstimmung, die speziell für Europa entwickelt wurde, um höheren Fahrgeschwindigkeiten Rechnung zu tragen und die Agilität auf kurvigen Straßen zu erhöhen. Auch beim Design gibt es kleine Unterschiede (z.B. Frontgitter, Lenkrad).

      • Wenn Frau Müller (oder jemand technisch versiertes 😉 jetzt noch erläutern könnte, wie der Ampera-mit-e ggü dem Bolt bei der Reichweite „eine Schippe drauflegt“ ? 😉

    • Was man sich so zusammen googlen kann,

      „Bolt’s lead designer, Stuart Norris… GM’s South Korean design studio, where the Bolt was designed…“

      electrek.co/2016/08/08/chevy-bolt-disaster-aero-lead-designer-drag-coefficient-of-0-32/

    • @Hassan GENAU DAS habe ich mich ebenso gefragt.

      Und bzgl. Herr Quanz Antwort zitiere ich aus dem Artikel : “Und wenn wir Mark Adams schon mal vor der Kamera haben, ließ ich es mir nicht nehmen, den Mann hinter unserer preisgekrönten, skulpturalen Formensprache im Anschluss noch zu fragen(…)“
      Öhhh…. dann frag ich mich doch zurecht, was die extra flach angeordneten Batterien mit skulpturaler Formsprache zutun haben. Wenn sich eben dieses auf den Bolt/Ampera-e bezieht.

      Zurück zum Thema.
      Als ich den Ampera-mit-e das erste mal gesehen habe, habe ich nur einen kleinen Chevy mit Blitz gesehen. Igitti bah.
      Keine Ahnung ob her Adams doch hier und da entsprechende Leistung vollbracht hat, aber mittlerweile gefällt er mir tatsächlich auf den Pressebildern recht gut.

      • Im Grunde ist dieses Video hier genauso fragwürdig wie jenes, wo Daniel Ammann im Ampera E durch Rüsselsheim fährt und sich über diese positive Erfahrung mit dem neben Ihm sitzenden KTN austauscht….
        Merke: Der Chevy Bolt ist in den USA bereits auf dem Markt. Es ist also nahezu sicher, daß D.Ammann zumindest den Bolt schon mehrfach gefahren hatte, bevor er den baugleichen Ampera E fuhr.
        Ich stelle mir bei solchen Videos immer die „Regieanweisungen“ vor: Herr Ammann, tun sie bitte so als würden sie das Auto zum ersten mal fahren und tun sie so, als seien sie sehr positiv überrascht. ;-)))

  3. Was mich ein wenig wundert, es war ziemlich vorhersehbar, bzw. gar angekündigt und treu dem umgesetzt:
    Auf die Vorstellung der Studie (Bolt) folgte in diesem Frühjahr das Serienmodell, bzw. dessen Serienanlauf noch dieses Jahr, alsbald anstehend.
    Die Opel-Variante verzögert folgend. Die anderen/Kontrahenten wußten also ziemlich genau was + wann da auf sie zu kommt.
    Ok, klar, um das taktieren der wahren Reichweite… – doch mit den 60 kWH konnte sich auch ziemlich jeder ausrechen, ob EPA, NEFZ, …WLTP.
    Blieb in der Kürze als vermeintlicher Gegenpart wohl nur Staffage (Studien) und Schwätz (2020…)…

    Über den o.a. Artikel hinaus hätte ich jetzt gerne auch mal (neue) Fakten zum Ampera-mit-e. Wo man beim Bolt längstens vor Händlerstart versorgt wurde, es sich quasi selbst für das Opel-Pendant adaptieren durfte:

    Wie ist denn jetzt z.B. konkret die Varianz an Lademöglichkeiten gegeben ?

    • Ich vermute mal, man will die Verluste begrenzen. Beim Ampera (ohne „e“) wurde intern gemunkelt, daß OPEL pro verkauftem Fahrzeug etwa 10.000 € drauflegt und das Fahrzeug eigentlich eine „preisgünstige“ Werbemaßnahme sei. Preisgünstig deshalb, weil verglichen mit richtiger Werbung wie Fernsehspots die Kosten wohl immer noch niedriger seien.
      Möglicherweise ist es hier genauso. Deshalb max. 1200 Stück. Das ist aber nur eine mögliche Erklärung, nicht mal eine Vermutung, was ich ausdrücklich betonen möchte.

      • Mein FOH hat mir das gesagt, das nur eine geringe zahl für Deutschland/ Europa zur Verfügung steht. Opel kommuniziert noch wer und wo wie viele Verkaufen darf. Nicht an der Zahl 1200 festhalten, weiß nicht ob es 1200 waren. Sicher ist aber, dass er auch nicht erfreut war dass das Kontingent so gering ist

      • Joh. Insofern setzt sich das wohl konsequent fort.
        Bleibt zu hoffen, dass der Ampera-mit-e im Preis „attraktiv“ wird, ohne durch ein fragwürdiges Batteriemietkonzept sich darzustellen.

        • @didi um ehrlich zu sein glaube ich nicht das die Elektromobilität das Allheilmittel ist. Es ist sicherlich eine Bereicherung aber der Benziner ja selbst der Diesel haben noch lange nicht ausgedient. Es werden sicherlich noch weitere Antriebe in naher Zukunft dazu kommen (Brennstoffzelle) und der hyprid wird mehr und mehr interessant.

          • Ebenso wundert es mich warum auf dem nutzfahrzeugsektor in Sachen Elektro nix passiert. Gerade Firmen mit vielen Kurzstrecken bräuchten solche Fahrzeuge zB. ASB. Auch bei uns auf Arbeit bräuchten wir so etwas. Aber einzig Renault bietet hier mit dem kangoo eine Alternative.

          • Klar ist ein Mix div alternativer Antriebssystem aufzustellen – zu Hybrid hat OPEL aber bisher eine Absage erteilt.
            Nicht mal den Ampera-ohne-e als solches bezeichnet, geschweige etabliert.

            CNG nur vage und LPG auch nicht viel besser eingebracht.

            Sehr unstet – das schafft bei Kunden kein Vertrauen !

            Mal schauen was die Verbandelung mit PSA bringt.
            Oder beim Insignia an Hybrid-Option, was GM anderswo schon hat.

          • PS: Lkw/Nutzfahrzeuge, da zeigt die Post doch gerade wie man es selbst angeht und baut – wo andere sich wundern, wieso nicht mit ihnen…

  4. @Q: Sorry, heute muss ich wirklich mal Senf dalassen. Dieser Blog-Artikel ist für mich teilweise zum Fremdschämen. Designer Mark Adams erklärt das Design, welches von Chevrolet übernommen wurde, ausgenommen geänderter Grill und Lenkrad… Bitte – hier sind nicht irgendwelche „Newbies“ unterwegs, denen man ein X für ein U vormachen kann!

    Urspünglich als Technologie-Blog ist es in letzter Zeit zu einer Verwässerung gekommen. Lobet sich selbst, und wie gut man ist ist eine gewisse Zeit lang auszuhalten, aber nun wird es schon ein wenig zu viel des Guten… Lasst uns eventuell mal wieder zurück zu den Wurzeln gehen?

    Ok, Ampera-E (der Name ist meiner Meinung nach noch immer etwas unglücklich, aber egal) ist ein Thema, über das man länger reden kann… aber schön langsam wird es anstrengend, da die technischen Details ja größtenteils bekannt sind.

    Also @Q: Hören wir hier eventuell in nächster Zeit mal wieder was von der Entwicklung? Es stehen ja einige Neuheiten an…. Und was ist mit dem Motorsport? Hier hört und liest man nicht sehr viel (ok, wenn es was gibt, ist es sehr gut)?

    Aja, und noch was: Kann man eventuell mal das Blog-Layout so machen, dass man das Ding auch am Handy lesen kann (Stichwort: responsives Design)….

    So, genug gelästert… Am Ende meines Kommentares möchte ich ALLEN FLEISSIGEN SCHREIBERLINGEN HIER danken, die Einblicke in die Hallen von Opel geben. Wenn obige Kritikpunkte in Zukunft wieder etwas mehr in das Blickfeld geraten, dann bleibt dieser Blog so interessant für uns alle, wie er die letzten Jahre zumindest für mich war!

    • Danke, denn ich kann das Selbstlob um den Ampera-e nicht mehr ertragen.
      Das Fahrzeug muss sich doch erst noch am Markt beweisen und Opel sollte mal das Wichtigste! zum Fahrzeug mitteilen, den PREIS! Die restlichen Informationen haben Sie ja schon 100 x veröffentlicht.

      Was ist mit Astra usw. oder den neuen Modellen? Sehr schlechtes Marketing!

      • MIH77 und ich haben Dir doch schon einmal versucht zu erklären, weshalb derzeit der Ampera-e im Mittelpunkt steht. Das hat nichts mit schlechtem Marketing zu tun. Jedes Marketing-Budget ist irgendwann erschöpft und deshalb kann man nicht gleichzeitig jedes Modell in den Fokus stellen.

        Hier noch einmal meine Erklärung zum Astra (und Corsa):
        opel-blog.com/2016/09/30/ampera-e-in-paris-tina-im-wunderland/#comment-945179

        • Felix, ich denke es ist schon klar, was du meinst. Natürlich steht zunächst mal jedes neue Modell im speziellen Fokus, wird beworben und über den grünen Klee gelobt. Mir persönlich gefällt der neue Ampera-e zum Beispiel überhaupt nicht, das ist für mich design-technisch z.B. kein Opel. Dieses „Zu-Hause-Gefühl“, das mich bisher in jedem Opel beschlichen hat (mag jetzt komisch klingen) fehlt mir allein schon beim Betrachten des Autos gänzlich. Im Gegensatz zum Mokka X bzw. auch Zafira. Da „schaut“ mich dann wirklich ein Opel an. Hoffe, die Beschreibung kann man nachvollziehen. 😉

          Dennoch glaube ich zu wissen, was „AsconaB“ darlegen will, nämlich den Umstand, dass z.B. gerade für den Astra K außer in Zeitschriften so gut wie keine Werbung stattfindet. Der Mokka X ist jetzt auf dem Schirm oder auch der Zafira, was ist mit dem Rest der Modellpalette?

          Ich glaube, es geht diesbezüglich auch darum, dass man erst kürzlich vorgestellte Modelle ein wenig zu sehr vernachlässigt, sobald ein ganz neues Modell (bzw. ein Facelift) in den Vordergrund rückt.

          Wenn ich „AsconaB“ richtig deute, fehlt es ihm ein wenig an der Balance, was die Werbung zu den einzelnen Baureihen anbelangt.

          Alle neuen Modelle (und dazu zählt der Astra K sicherlich noch) sind interessant und müssen kontinuierlich beworben werden, nicht nur die gerade eben präsentierten. Die wenigen Änderungen zum neuen Modelljahr machen den Kohl da nicht fett. Beispiel: Der Spot mit dem Astra Sports Tourer und Bettina Zimmermann. Aus dem TV scheint er verschwunden…

          Oder warum bewirbt man den Karl nicht im TV? Warum nicht den Corsa? Warum nicht den Insignia, um ihm vor dem Modellwechsel noch einen letzten Aufwind zu verschaffen? Darum geht es bei der Werbung doch letztlich.

          • Danke, denn es ist eigentlich nicht so schwer zu verstehen.
            Ampera-e ist ja ganz schön, doch der große Rest ist noch wichtiger und wird aktuell sehr vernachlässigt.

            Opel muss gerade jetzt unbedingt „am Ball“ bleiben!

          • @Drummer79: Ja, deine Beschreibung ist nachvollziehbar. 😀

            Die Präsenz der Opel-Werbespots im TV hat sich in den vergangenen Jahren aber enorm gesteigert. Früher wurde lediglich zum Zeitpunkt der Markteinführung eines neuen Opel-Modells der entsprechende Werbespot gesendet und danach war erst einmal nichts mehr von Opel im TV zu sehen. Heute gibt es ebenfalls die entsprechenden Werbespots zur Einführung eines neuen Modells. In der Zeit bis zur nächsten Neueinführung werden jedoch nun, im Gegensatz zu früher, auch ältere Werbespots zu anderen Modellen wiederholt. So hat man noch fast ein Jahr nach dem Launch des Mokka-Werbespots mit Bettina Zimmermann und Jürgen Klopp mit diesem geworben (mit Hinweis auf die Opel-Flat). Vor ein paar Wochen war der Corsa ebenfalls wieder im TV präsent (in Verbindung mit dem günstigen Leasingangebot).

            Weshalb man die überaus gelungenen Werbespots vom Zafira, die man im Wechsel mit denen vom MOKKA X senden könnte, nicht im TV zeigt oder der KARL gänzlich im deutschen TV fehlt(e), verstehe ich allerdings auch nicht.

          • @Drummer79 die werbepräsenz bei Opel insbesondere im TV ist wirklich mau. Ich meine wenn ein Modell gut läuft muss man nicht auf Teufel komm raus Werben allerdings bräuchte wohl der Zafira mehr werbeetat. Der Run auf das neue Modell wird ziemlich schnell abgeflaut sein zumal dieses Segment sowieso immer mehr Marktanteile an die deutlich unpraktischeren SUV abtreten muss somit sollte Opel sich alle Mühe geben den gelungenen Zafira an den Mann bzw an die Frau zu bringen.

  5. „Bitte – hier sind nicht irgendwelche „Newbies“ unterwegs,…“

    Stimmt, das darf OPEL allzu gerne bei TWITTER, FACEBOOK und sonstiger Sülze abladen 😉

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