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Ampera-e Mobilität

Ampera-e am Start: Pol-e-Position für Norwegen

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Der Opel Ampera-e ist ab sofort in Norwegen bestellbar. Dort ist der Markt für Elektromobilität europaweit am weitesten entwickelt. Die Produktion unseres revolutionären E-Mobils mit mehr als 500 Kilometern Reichweite (elektrische Reichweite, gemessen basierend auf dem Neuen Europäischen Fahrzyklus in km: >500, vorläufiger Wert) wird sukzessive hochgefahren, so dass in der Einführungsphase zunächst begrenzte Kontingente verfügbar sind.

Opel Ampera-e am StartIm Rahmen des gestaffelten Marktstarts in Europa bedienen wir zuerst die Länder mit einer intakten Elektro-Infrastruktur und/oder Elektromobilitäts-Erwartungsmärkte. Demnach steht Norwegen auf der Poleposition, 2017 gefolgt von Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und der Schweiz. Sobald die Produktionskapazität wächst, werden im weiteren Jahresverlauf sowie 2018 auch die meisten anderen europäischen Märkte beliefert. Den Verkauf übernehmen nach aktuellem Stand ausgewählte Ampera-e-Spezialisten. Ausnahme Norwegen: Hier wird der potenzielle Bestseller über das gesamte Händlernetz vertrieben.

Opel Ampera-e am StartWir gehen davon aus, dass in Norwegen schon bald 100.000 batteriegetriebene Fahrzeuge unterwegs sein werden – gefördert von zahlreichen Anreizen der Politik: Die Verkehrssteuer entfällt dort bei E-Neuwagen genauso wie die Mehrwertsteuer bei Kauf und Leasing. Darüber hinaus fällt die Kfz-Steuer vergleichsweise niedrig aus und die Steuer auf E‑Firmenwagen ist gerade mal halb so hoch wie üblich. Null Gebühren für die Nutzung von Mautstraßen und Fähren, kostenlose Parkplätze in der Stadt und freie Fahrt auf Busspuren tun ein Übriges.

Opel Ampera-e am StartDer Opel Ampera-e setzt mit einer Reichweite von über 500 Kilometern – mindestens 100 Kilometer mehr als der derzeit beste Wettbewerber im Segment – neue Elektromobilitäts-Maßstäbe. Laut WLTP-Fahrzyklus (Worldwide Harmonized Light-Duty Vehicles Test Procedure) stehen immer noch über 380 Kilometer Reichweite zur Verfügung. Naturgemäß relativieren sich diese Werte im Alltagsbetrieb durch den persönlichen Fahrstil und Einflussfaktoren wie die Außentemperatur oder die Streckenbeschaffenheit. Um „nachzutanken“ genügen 30 Minuten an einer öffentlichen 50 kW-Gleichstrom-Schnellladestation. So ist die Lithium-Ionen-Batterie der jüngsten Generation im Ampera‑e fit für weitere 150 Kilometer (Durchschnittswert gemäß vorläufiger NEFZ-Tests).

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (53)

  1. 🙂
    Nun gehts los…
    Den Preis von knapp 200.000 kr hättet ihr ruhig erwähnen können. Klingt auf den ersten, völlig unerfahrenen (steuertechnisch bezogen auf Norwegen) Blick ganz vernünftig (halt ohne MwSt?). Schau’mer mal auf die deutschen Preise – demzufolge zzgl. mind. 19%?!
    Das Auto wäre wirklich nicht uninteressant für mich, aber die Lademöglichkeit ist bei mir am MFH einfach nicht vorhanden 🙁
    Die Preise sollten zukünftig sicherlich auch attraktiver werden. Solardach auf dem Auto zum Aufladen 😀 😀

  2. Norwegen hat 25% Mehrwertsteuer, ergo würde der AMPERAe bei gleichem Nettopreis bei uns in Deutschland etwa „nur“ 31.600,- Euro kosten…..

    Abzüglich 4.000,- € E-Prämie blieben unterm Strich 27.900,- Euro.

    So, könnte die Markteinführung auch in Deutschland klappen! – Ich vermute aber, OPEL wird im kaufkraftstarken Hochpreisland Deutschland den Einführungspreis zwischen 33-35 Tsd. Euro ansetzen. Dazu kommen für die Käufer dann noch die Kosten für Elekroinstallationen….

    Wenn ich dann lese, der neue INSIGNIA II soll bei rund 25.700,- Euro starten, wird’s nicht so einfach für den kleinen Stromer!

    • Vergessen sie es. Norwegen hat eine „E-Autoförderung“, beim Kaufe eines E-Autos ist KEINE Mwst. zu zahlen, d.h. Herr Hans hat recht -> um die 40.000€ wird der Ampera-e in D. kosten -4000€ Prämie sind das immer noch unfassbare 36.000€. Da kann ich mit einem Astra 1.6 CDTi(110PS) in Ö. ca. 13 Jahre gratis tanken, so lange hält das E-Auto gar nicht(Akku Preis mindestens 15.000€).

        • Wieso sollte ich 30 Jahre nach vorne sehen??? Ich könnte jeden Tag sterben, oder es gibt in 10-15 Jahren nur noch sehr wenig was an die jetzige Zeit erinnert.
          Ja, ich wundere mich, die EU ist überhaupt nur dazu da, um die normalen Bürger zu schikanieren!!! Wenn diese korrupten Politiker so viel machen müssen, um das E-Auto mit aller Gewalt nach vorne zu pushen, ist jedem normalen Menschen klar, dass das nicht der richtige Weg ist!

          Das E-Auto ist ein Irrweg und ich werde so lange wie irgendwie möglich mit Verbrennungsmotor fahren!!!

          • Und am besten noch mit Dieselfahrzeugen, welche mit Betrugssoftware dafür sorgen, dass tausende Menschen an Krebs und anderen Krankheiten erkranken. Zum Glück gibt es auch Menschen die anders denken…

      • Viel zu teuer! Allein der Akku hält rund 150tkm und wie sieht es mit dem Motor aus?
        Ich denke nicht das der E-Motor wartungsfrei ist.
        Zu den 34000€ kommt die schnelladestation ins Haus und schlägt mit weiteren 5000€ zu.
        Eine handelsübliche aussteckende Schaft in der Stunde 2kw, bedeutet das der Stromer mit einer Starkstrom oder schnelladestation aufgeladen werden muss.
        Wenn ich alles zusammen zähle und dabei bedenke das die Ladeneinrichtung nach 5 Jahren für neue E-Autos nicht mehr aktuell ist. Haben wir hier 40000€ mit Prämie, die zur Nutzung eines E-Autos dieser Generation da stellt.
        Bis sich sowas rentiert müsste ich im Jahr knapp 60000km fahren.
        Günstiger ist immernoch ein Diesel,lpg oder Benziner. Trotz Wartungskosten…

        Zudem besitzt der Ampera keine Luxus Ausstattung, sondern bewegt sich im Bereich Corsa.
        Sowas zu kaufen empfind ich mehr als Hobby, als es sich wirklich lohnen würde.

        • Es hat niemand etwas zu verschenken – bzw. hierzu wurde ja schon publik, dass GM mit Betrag x angebl. entspr. drauflegt.

          Welcher Wunschpreis soll denn bei aktuellster Hochtechnologie für Jedermann sogleich umsetzbar sein – anderswo so?!

          Eine so teure Schnellladestation ist zuhause überhaupt nicht vorgesehen, andere Werte als 2kW/h aber bereits gelistet, bitte informieren.

          Es ist absolut klar, dass es hiermit noch längstens nicht die totale Wirtschaftlichkeit gegen jedes etablierte Fahrzeug geben kann/wird !

          Darüber hinaus aber auch müssig/lächerlich, ihn auf Corsa quasi zu „degradieren“ – anderswo wurde ein Basis-Meriva in Vergleich gezogen. Nicht minder hinkend, von wegen doppelt so teuer, ohne die „Vollausstattung“ einzubeziehen.

          Ich will gar nix beschönigen, Ü30-kEUR sind ein dicker Brocken und liegt auch nicht in meiner Portokasse.
          Wenn ich sehe, wo derzeit die E-Autos (mehr) herumstehen, „Greenwashing“ von Firmen + sogar Behörden (=Steuergelder !) betrieben wird.
          Das kann + will ich auch nicht gut heißen !

          NUR, als Hobby muss man nicht verunglimpfen, wo es doch gilt, ernsthafte Überlegungen über die Verbrenner hinaus zu finden und etablieren !

        • @Reinivann: Volle Zustimmung. Hobby 🙂
          Noch dazu ein Sinnfreies.

          @didi: 1. fast 40.000€ und der Hersteller legt noch drauf! Opel sollte wieder in die Gewinnzone, anstatt so einen Blödsinn auf die Räder zu stellen.

          2. Eine normale Haushaltssteckdose ist zu langsam um den Ampera-e auf zu laden(2kW/h -> ca. 30 Stunden für eine komplette Ladung(es werden etwas weniger sein, da sich der Akku ja nicht ganz entladen lässt))

          3. Wieso nicht? Jeder Träumer(Medien, Grüne, etc.(andere Leute ohne Bezug zu Realität)) behauptet, dass sich das E-Auto sogar rechnet, man also Billiger kommt als mit einem Verbrenner. Wieso kann man den Ampera-e dann nicht vergleichen und zwar so wie es sich gehört, von Anfang(Herstellung) bis Ende(Entsorgung) und ohne Prämien des Staates oder des Herstellers?

          4. Corsa-Niveau ist keine Degradierung, denn bessere Qualität wird es sowieso nicht bieten(Haptik, etc.).

          5. Wasserstoffantrieb, wäre mal was anderes und würde einige Probleme des E-Autos aus der Welt schaffen!

          • @Ralle & didi
            Es gab mal diesen Witz: „Wenn alle Bohrinseln versenkt und die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet ihr feststellen, dass es im Fahrradladen nachts kein Bier gibt!“ Mit Elektrosteckdosen wird es auch so sein. Hier ist also noch viel Kreativität gefragt! Und genauso wird es mit den E-Autos noch viel Kreativität brauchen, bis sich das durchsetzen könnte. Klar sind 4.000,- Lockmittel ein Anfang, wichtiger wären Fortschritte im Akku – Preis. Schon von den 18 kWh des Ampera zu den 60 kWh des Ampera e ist bei 3,33 facher Speicherkapazität der gleiche Preis erreicht trotz besserer Nutzbarkeit (5-Sitzer mit Kofferraum statt 4-Sitzer mit kaufm Kofferraum) und stärkeren Motors. Um nur 2 Punkte zu nennen. Das wird sich noch weiter verbessern und dann kommen die Fortschritte bei den Verkaufszahlen von alleine. Trotzdem bleibt es dabei: eine Variante mit kleinerem Akku und weniger Leistung (bei weniger Gewicht!) würde vielen Kurzstrecken – Nutzern reichen und bei niedrigeren Preisen zusätzliche Käufer locken. Der Ampera e ist derzeit nur deshalb so fett aufgestellt, weil er unter allen Umständen den nächsten Tesla schlagen sollte (Reichweite, Leistung, Preis, Erscheinungsdatum). Das ist gelungen und nun gilt es nachzureichen. Auch Tesla bietet verschiedene Kapaziäten an. Also los, Opel!

          • @ Michi1
            zu 5.: Wasserstoff wird auf absehbare Zeit keine Optioon sein! Die notwenigen Tanks mit 300 bar brauchen Kohlefaser-Hüllen (damit das Gewicht der Tanks nicht explodiert), die 5 – 6 cm dick sein müsssen! Das kann keine Sau bezahlen und der Preis dafür wird sich durch die Ersparnisse beim Treibstoff nie wieder reinholen lassen. Schon der I3 mit seiner Karosserie leidet unter diesem Kostendruck. Kohlefaser ist auch durch die bisherige Ausweitung der Einsatzzwecke nicht billiger geworden, was für Akkus jedoch als sicher anzunehmen ist. Also nicht weniger, sondern mehr Probleme mit Wasserstoff!

          • Genau, Wasserstoff ist nur scheinbar sauber + gut geeignet.
            Wenn man nur den Auspuff betrachtet, wo’s wässrig heraustropft.
            Herstellung auf welche Art+Weise ?!
            Mehrfache Energie-Investitionen dem eigentlichen, zum Vortrieb, vorausgehend !
            Und dann noch besagter Transport/Lagerung etc.

            Das wird nix – klappt ja schon beim Erdgas kaum mehr.

        • @Reinivann
          die E-Motoren sind sicherlich haltbarer, als jeder Verbrennungsmotor. Vor allem, weil sie trotzdem keine oder nur minimale Wartung benötigen. Außer eine Schmierung der Lagerwelle zur Antriebsachse ist alles kontaktfrei.
          Eine Schnell-Ladestation braucht der Normalnutzer auch nicht! Deine Haushalts-Steckdose lädt über Nacht genug nach, dass Du am nächsten Tag ausreichend Ladung hast. 220 V x 16 A sind 3,5 kW / h und nach 14 Stunden hast Du somit 49 kW geladen. Das ist mehr, als nach dem Tief – Entladeschutz wieder auf den Akku passt. Schnellladestationen sind unterwegs viel wichtiger, damit die Ladung während der Rast an der Autobahn oder beim Mittagessen im Gasthof wieder 300 km ergibt.
          Warum die Lade-Einrichtung nach 5 Jahren nicht mehr aktuell sein soll, ist mir auch unklar. Der Ampera findet heute noch immer überall eine Steckdose. Was soll sich da ändern?

          • Eben, das ist die „Philosophie“ dahinter – klar ist es noch ungewohnt, täglich zuhause anzuzapfen. Dafür fährt man aber auch im Alltag an den Tankstellen einfach vorbei.

  3. 33k eur ist der Nettopreis in Norwegen, ohne Steuer. Die kommt da noch drauf in Deutschland. In Norwegen nicht weil E-Autos da Steuerfrei sind.
    Also Preis bei uns ca. 40k eur. Davon kann man noch die E-Prämie abziehen.

    • Dieser und einige Kommentare weiter oben erinnern mit Verlaub an klassische Kaffeesatzleserei!
      Opel hat in der Vergangenheit immer eine recht flexible Preispolitik betrieben, die sich von Land zu Land unterschied – so wird es auch (und gerade!) im Falle des Ampera sein.

      Ich finde es jedenfalls klasse, dass es nun endlich losgeht und dass diejenigen Länder auf der Prioritätenliste weit oben stehen (siehe NOR), die schon jetzt entsprechende Rahmenbedingungen vorweisen.

  4. „…in Europa bedienen wir zuerst die Länder mit einer intakten Elektro-Infrastruktur..“

    Schon skurril wohin man dafür (zuerst) gehen muss…
    Licht, Warmwasser und Müllabfuhr funktionieren ja immerhin hierzulande 😉

    Das Elektro-Förder-Schlaraffenland bilanziert aber auch bereits – teuer erkauft und wird es nicht dauerhaft so halten.

    Und was dort so an Elektroboliden subventioniert wird, statt eines „normalen“ Fahrzeug (mit Strafsteuer). Naja…

  5. Bei einem Listenpreis von fast 40000 Euro (wenn die Hochrechnungen stimmen) ist die Entscheidung bei mir gefallen: Hat sicher erledigt !!! 20% zu teuer, um überhaupt in die engere Wahl zu kommen. Das war es dann erst msl für die nächsten 5-8 Jahre mit der erhofften Elektromobilität …

    • Aha. Neidisch auf Norwegen (?), vielleicht umziehen…;)

      Deren 34.000 EUR ist ja auch nicht gerade der durchschnittl. Neuwagenpreis, den man hierzulande ansetzen könnte.
      Von daher logisch, es wird nicht jeder „hurra – kauf ich“, ausrufen + umsetzen können/wollen.

      Darüber hinaus, diese sog. „Hochrechnungen“ sollte man vielleicht auch erst mal abwarten !

  6. Also diese Rechenexempel sind doch völlig unlogisch und an den Haaren herbei gezogen. Ich wage zu bezweifeln, dass Opel den Preis oberhalb dem des BMW I3 ansetzen wird. Nicht mehr lange und wir werden es erfahren!

  7. Das der Ampera e nicht billig wird war klar, aber ca. 40000€ sind schon eine Hausnummer. Norwegen scheint ja wirklich ein Vorreiter in Sachen Elektro zu sein . Die sind ja ziemlich autark mit Wasserkraft und Holz, … In Deutschland ist das Elektroauto irgendwie noch nicht so richtig angekommen. Die nach langer Zeit eingeführte Kaufprämie wird scheinbar auch nicht so gut genutzt. In der Zukunft werden die Autos sicherlich noch besser werden und vermutlich auch preiswerter. Diese Studie vom Elektrozweisitzer von Opel, vor ein paar Jahren war doch genial.
    Fand ich vollkommen ausreichend. Vielleicht kann ja der Unterbau vom Ampera e noch für andere Modelle verwendet werden. Die Idee mit dem Range Extender beim Ampera würde ich bevorzugen. BMW fährt ja bei seinem kleinen Elektroauto zweigleisig.
    Wie sieht es mit einem Elektro GT aus ?

    • Der RAK-e hätte ein Traum werden können: Der Preis hätte für viele schon eher „gepasst“ (geschätzt 12-16K €), ausreichende E-Reichweite für den Berufspendler oder den Pizzaboten, zwei Sitzplätze, Dach über dem Kopf, gnadenlos geiles Aussehen (hatte was von einem „Storm-Trooper“-Fortbewegungsmittel, fehlte nur noch die Schwebefähigkeit….😀), sicherere Straßenlage als mit einem Zweirad, fahraktiv und spaßig ohne Ende und ein echter Hingucker. Das Ding hätte ich ohne lang zu zögern gekauft. Die Studie war der Hammer.

      • Tja, Studien sind meist „der Hammer“, wirken mitunter serientauglich – doch für letzteres gelten aber nochmals andere „Gesetze“ (!).
        Welcher Preis für sowas wirklich zu realiseren möglich gewesen wäre, wer weiß ?
        Wieviele es dann noch wirklich gekauft hätten, wer w…

        Zumindest schreitet die Batterie-Technik ja voran, insofern wäre es zukünftig evtl. überhaupt erst umsetzbar – was damals nur so theoretisert + plakativ für Show&Shine aufgebaut wurde.

        • @didi
          das war nicht Show&Shine, das war 1/3 Ampera-Akku mit Hülle und sogar ein echter E-Motor war drin! Ich habe bei einer Präsentation an der Uni DA nach der IAA 2011 Probe gesessen: das Cockpit war ergonomisch fertig und die el. Dachhaubenmechanik funktionierte auch schon! Einzige Kritikpunkte damals: kein Platz für eine Getränkekiste, wenn ein 2. Passagier mitfährt und der Wendekreis war noch zu
          groß …

          • Wenn man jetzt noch mehr als einen Stern im Crash-Test haben will, dann sieht das Ganze im wahrsten Sinne des Wortes auch schon wieder anders aus. Platz für die Getränkekiste würde da sicherlich auch abfallen, aber dann mit einem anderen Designkonzept

  8. Nur weil man 40.000, 40.000, 40…..schreibt, wird es nicht zwingend richtig(er).

    Vielleicht auch mal ein wenig nach links/rechts orientieren, wo sind i3, Golf-e,….oder/und vor allem ein Zoe mit 400 km !

  9. Der Preis ist heiß 🙂 . Wenn der Ampera e wirklich so teuer wird (40000€) dann sollte Opel schon einmal über sehr gute Leasing Konditionen nachdenken denn sonst werden sie den Wagen wohl kaum ab den Mann/Frau bringen. Somit hätte der Ampera mit E das gleiche Problem wie der Ampera ohne e: zu teuer und dazu noch nur in bestimmten Opel Autohäusern Erwerb und wartbar. Ich finde das Konzept des Ampera richtig toll nur bei so einem Preis bekomme ich auch einen gut ausgestatteten Insignia und ich glaube das würde ich mir dann vorziehen. Und meiner Meinung denken viele Menschen so. In dieser Preislage wird sich die E-Mobilität nie durchsetzen auch wenn man jetzt krampfhaft politisch versucht dies zu fördern. Meine Meinung.

    • @Ralle & didi
      sorry, Antwort jetzt nicht oben, sondern an der richtigen Stelle:
      Es gab mal diesen Witz: „Wenn alle Bohrinseln versenkt und die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet ihr feststellen, dass es im Fahrradladen nachts kein Bier gibt!“
      Mit Elektrosteckdosen wird es auch so sein. Hier ist also noch viel Kreativität gefragt! Und genauso wird es mit den E-Autos noch viel Kreativität brauchen, bis sich das durchsetzen könnte. Klar sind 4.000,- Lockmittel ein Anfang, wichtiger wären Fortschritte im Akku – Preis. Schon von den 18 kWh des Ampera zu den 60 kWh des Ampera e ist bei 3,33 facher Speicherkapazität der gleiche Preis erreicht trotz besserer Nutzbarkeit (5-Sitzer mit Kofferraum statt 4-Sitzer mit kaum Kofferraum) und stärkeren Motors. Um nur 2 Punkte zu nennen. Das wird sich noch weiter verbessern und dann kommen die Fortschritte bei den Verkaufszahlen von alleine. Trotzdem bleibt es dabei: eine Variante mit kleinerem Akku und weniger Leistung (bei weniger Gewicht!) würde vielen Kurzstrecken – Nutzern reichen und bei niedrigeren Preisen zusätzliche Käufer locken. Der Ampera e ist derzeit nur deshalb so fett aufgestellt, weil er unter allen Umständen den nächsten Tesla schlagen sollte (Reichweite, Leistung, Preis, Erscheinungsdatum). Das ist gelungen und nun gilt es nachzureichen. Auch Tesla bietet verschiedene Kapaziäten an. Also los, Opel!

    • Hat der i3 denn „ersatzweise“ gute Leasing-Konditionen ?!

      Ich weiß gar nicht wieso hier ständig diese 4xxxxx € kursieren –
      dann werfe ich halt mal zur Abwechslung und Ausgleich 29xxxx € (mit Förderung) ein !

      • @didi ich schrieb ja (wenn) der Preis stimmen sollte!! Habe diese Summe nur von anderen aufgegriffen. Bei 29000€ sähe das schon etwas anders aus. Richtig wissen werden wir es allerdings erst wenn Opel die Preise (für Deutschland) offiziell kundgibt. Trotz alldem wird es noch lange Zeit dauern ehe sich die E-Mobilität durchsetzen wird. Ich zB. Wohne auf dem Lande zudem auch noch zur Miete habe keine Möglichkeit das Fahrzeug irgendwo zu laden und auf Arbeit sieht es nicht viel anders aus. Mag sein das in den Großstädten sich dieses Konzept womöglich auch durch Carsharing durchsetzt aber auf dem Lande???!!!???

  10. Also es ist schon grausig, mit welchen Kürzeln und Begrifflichkeiten hier einige um sich werfen.

    Ladeleistung wird in kW angegeben.
    Speicherkapazität wird in kWh angegeben (kW/h gibt es nicht!)
    Spannung wird wie richtigerweise erfolgt in Volt deklariert, aber bitte: Seit den 80er Jahren gibt es keine 220V-Spannung mehr sondern 230V!

    Der durchschnittl. Neuwagenpreis in Deutschland liegt bei 31.500 € brutto. Davon entfernt wird der AMPERAe in der Einstiegsversion gar nicht soweit liegen. BTW: die norw. Premium Variante hat schon Ausstattungsbestandteile, davon kann der i3 nur träumen. Ferner handelt es sich bei der Basisversion des i3 um den alten/kleinen Akku mit um die 20 kWh. Der Neuere liegt bei 30 kWh und ist nicht für unter 35k Euro zu haben.

    Mal abgesehen von der deutschen Geiz ist geil-Mentalität: Wer Kinder oder Enkel hat, was wollt Ihr denen erzählen, was ihr mit dem Öl angestellt habt, statt es für Werk- und Verbundstoffe, Chemie und Pharma zu verwenden? Denkt doch mal nach.

  11. so, ist es wirklich so, dass der Opel Ampera e erst 2018 nach Österreich kommt? Jetzt wo in AT die Regierung eine temporäre Förderung der Elektromobilität beschlossen hat? Das kleine Österreich wird dann wohl mal wieder VW überlassen…. *ärgerlich*

    • @Didi: z.B. hier als Antwort von Opel Austria (etwas runterscrollen, da ist das Mail zu sehen…)

      http:// http://www.goingelectric.de/ forum/opel-ampera-e/euopaeische-laender-maerkte-fuer-den-opel-ampera-e-t19233.html (am Ende des Thread ist nochmals die Rede, dass er 2017 nicht kommt)

      hab es aber auch in einer meiner Zeitungen gelesen, kann leider nur nimmer sagen, in welcher genau…

      • Ok. Die Maßgabe für GM war in 2016 unbedingt den US-Start zu verbuchen, um ihre Ankündigung vom Frühjahr zu halten.

        Und vor allem damit auch rein „optisch“ deutlich vor Tesla* zu sein (! 😉

        Entsprechend die ersten 3 Kunden(-Auslieferungen) zeigte man dann Mitte Dez.
        Und bilanzierte insgesamt im Weiteren wohl 579 ausgelieferte Bolt für Dez’16.

        *) Telsa’s erste Ankündigung für das Model 3, angeblicher Start 2017

        • PS: Alles weitere, insbesondere OPEL in Europa, ist dann nur von periphere Bedeutung.
          Und vor allem selektiv nach entsprechend-erschlossenen Märkten, wo eine Ampera-1-„Blamage“ sich so („medial“)deutlich nicht wiederholt.
          Wenn man denn am Namen so hängt + Medien(/Laien) es plump in den Vorsätzen/Headlines schon verbinden…

  12. zumindest optional sollte ein 3 phasen lader verfügbar sein, nur mal so am rande. CCS ladestationen sind noch ziemlich rar aber 3 phasen lader gibts überall und können auch überall günstig installiert werden. so ein 3 phasen lader kann man schon um 500€ erwerben, ich verstehe nicht warum man das nicht extra anbietet für den EU markt. das bisschen extra wäre bei 30k+€ schon egal und sogar wünschenswert wenn es die nutzbarkeit enorm steigert.

  13. Das Crossland-Cockpit wäre eine feine OPEL-Identifikation für hier gewesen !

    Aber mal live begutachten wie gut (abwaschbar & scheuerbeständig 😉 die Chevi-Plaste dieses mal ist 😉

  14. Hey, hey, so langsam darf man wohl an den Ampera-mit-e richtig heran. Selber fahren. Zumindest die deutschen Gazetten, youtuber + Co.

    Nur wo fahren die denn damit (?), wohl da wo er herkommt, in den USA. Naja.
    Hätte ja wenigstens den europäischen Kontinent, Erstausrüster-Land Norwegen erwartet 😉

    Doch wie geht es hier, in Deutschland (!), wirklich weiter mit dem Wagen ?!?
    Denn mal kurzen Fahrbericht machen, das können sie jetzt aber weiterhin bleibt so vieles offen und wird auch weiterhin dort beklagt: DER PREIS !!!???

    Ist es damit doch so schlimm bestellt ?
    Unter 40.000 sollte ja drin sein, aus dem Ampera-ohne-e „gelernt“ worden sein (?)!
    Doch wie nahe an die 30…..oder gar…(!)

    Naja. Dann geht ja noch so rum, es gäbe eh nicht viele im zugedachten Kontingent.
    Also doch alles nur Alibi ?

    Irgendwie will so bereits im Vorfeld keine „autophorie“ aufkommen.
    Bei der Vorstellung vor den eigenen Leuten im Werk, nur abgesperrt und restriktiv in der Kommunikation…
    Mag sein, dass man nicht so abspinnen muss wie beim Appel-, bzw. Tesla-Kult, dazu mit den irrwitzig vielen Vorbestellungen inkl. Anzahlung.

    Aber geht das nicht ein bißchen enthusiastischer, mitreißender, nahbarer für alle ?!?
    Eine Flotte von bunten-100 Stück tourt durch Europa, macht halt in den großen Städten. Verkündet (Show-Truck), verteilt (für Probefahrten) und sammelt wieder (Fahrezeuge + Eindrücke) ein. Kommuniziert das alles viral-total.

    Stattdessen kurvt ein Ing. eine Tour von London nach Paris. „Hurra“, ist angekommen…

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