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Insignia Produktion Unternehmen Video

Neuer Insignia: Schraub ’n‘ Roll

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Rüsselsheim: Produktion des neuen Opel InsignaIm Stammwerk in Rüsselsheim beginnt eine neue Ära: Der erste Insignia Grand Sport, der in Kundenhand übergeben wird, ist heute offiziell vom Band gerollt. „Wir haben lange auf diesen Tag hingefiebert. Endlich ist unser neues Flaggschiff da. Heute ist ein bedeutender Tag für Opel und für Rüsselsheim“, sagte unser Chef Dr. Karl-Thomas Neumann zum feierlichen Serienstart der zweiten Insignia-Generation. „Allein um die Produktion vorzubereiten, haben wir über 500 Millionen Euro investiert.“ Weitere Details nennt KTN im Opel Post-Interview.

Die Hauptrolle bei der symbolischen Produktions-Premiere spielte ein Abalone-weißer Grand Sport, den die Mannschaft um Werksleiter Michael Lewald einwandfrei und pünktlich fertiggestellt hatte. Wir richteten parallel den Fokus darauf, wo und wie unser jüngster Serien-Star in Form kommt. Film ab!

Für die Mitarbeiter und die Produktionsprozesse ist ein Anlauf immer eine besondere Herausforderung. Am Stammsitz in Rüsselsheim hatten wir vor dem Anlauf des neuen Flaggschiffs den Zafira und die drei bisherigen Insignia Varianten auf einer Montagelinie. Diese Fahrzeuge sind sehr komplex und aufwändig zu bauen. Hinzu kamen nun die zwei neuen Varianten. Das sind sechs verschiedene Modellvarianten! Für jedes Fahrzeug muss maßgeschneidert das entsprechende Material bereitgestellt werden, die Mitarbeiter müssen ihre Arbeitsoperationen kennen. Zudem müssen bei einem neuen Modell alle Arbeitsschritte aber erst geplant und immer wieder verfeinert und getestet werden.

Mit dem heutigen Tag haben die Kollegen einmal mehr bewiesen, dass sie durch ihre hervorragende Arbeit reibungslose Anläufe gewährleisten und ein großartiges Fahrzeug vom Band rollen lassen. „Unser Team hat wieder einmal hervorragende Arbeit geleistet und diese hochkomplexe Anlaufphase, hervorragend gemeistert. Ich bin stolz auf das neue Opel-Flaggschiff und die Leistung der Rüsselsheimer Mannschaft“, dankte Werksleiter Michael Lewald seiner Mannschaft für den großen Einsatz und die erfolgreiche Vorbereitung und Umsetzung des Produktionsanlaufs.

Auf Flickr haben wir die einzelnen Produktionsstufen noch einmal in einer Bildstrecke aufgeführt:

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (73)

  1. Glückwunsch zum erfolgreichen Launch! Jetzt geht es ans Geld verdienen.

    Wie lange dauert es eigentlich, bis so ein neuer Insignia vom gestanzten Blech bis zum Verlassen der Produktionshalle fertiggestellt ist?

    Was wäre denn die max. Modellkapazität am Rüsselsheimer Band?

    Als Vergleich nehme ich mal das BMW-Werk Regensburg her, wo in drei Schichten bis zu 8 verschiedene Modelle (www. bmwgroup-werke . com/de/regensburg/unser-werk . html) gleichzeitig auf einer Linie gebaut werden…

    Wäre das auch in Rüsselsheim möglich?
    Ihr müsst euch in der internen Unternehmensstruktur unentbehrlich machen! Gerade wenn jetzt PSA hinzustösst muss es in Rüsselsheim ein Alleinstellungsmerkmal geben, was nur dort geht und so eure Arbeitsplätze sichert.
    Die „Exclusive Line“ ist somit ein guter, individueller Anfang 🙂

    • @M. Schmitt: Die maximale Kapazität geben wir nicht bekannt – vorwiegend aus Wettbewerbsgründen. Der letzte Insignia der 1. Generation ist letzte Woche Mittwoch vom Band gelaufen. Mit dem Start der Produktion des neuen Insignia fahren wir jetzt nach und nach die Stückzahlen hoch. Theoretisch läuft ein Insignia innerhalb von 2 Tagen durch durch den Produktionsprozess.

    • Also das lässt sich ziemlich gut schätzen.
      Auf Wikipedia wurde ein maximales Produktinsvolumen von 180.000 Autos erwähnt, die Quelle dafür war eine Alte Seite von GM, die es jedoch nicht mehr gibt.
      Aber es gibt noch Handelsblatt . De:
      www . handelsblatt . com /archiv/das-modernste-werk-der-welt-schroeder-eroeffnet-neues-opel-stammwerk/2139090.htmlC
      Damals das modernste Werk der Welt! Gehört wohl heute immer noch zu den neuesten der Welt.
      Beim handelsblatt werden 270.000 (3-Schicht) Autos angegeben.
      Dabei muss man bedenken, dass der Insignia komplexer, größer als ein Astra oder Corsa ist. Daher würde ich die Kapazität runtersetzen auf circa 230.000-240.000 Autos.

    • @M. Schmitt: Das Stammwerk hatte sich in den letzten Jahren denn auch immer flexibler ausgebaut. Nicht mehr nur stur ein Band ein Modell.

      Da waren auf einmal Astra und Zafira zu selber Linie eingepflegt. Und das sind gänzlich andere Plattformen im Gegensatz zum Flaggschiff.

      Und wenn, wie von KTN zuletzt erst an der vor PSA gesetzten Planung festhaltend und propagiert, das sog. „2. Flaggschiff neben dem Insignia/Großes SUV“ noch folgt !

        • @Michi1 dann wäre der PSA Chef mehr als dämlich. Aus dem einfachen Grund das man ja den Kauf daher begründet das es Länder gibt wo französische Autos eher skeptisch gesehen werden, und Deutschland gehört dazu. Glaubst du die Verkäufe von Opel würden steigen wenn man hier ein Werk nach dem anderen schließt und dann gar noch den Stammsitz???

        • Quark. Rüsselsheim selbst ist am wenigsten/gar nicht* gefährdet.

          Von welchem Pseudo-Experten/Gazette hast du das denn jetzt wieder verinnerlicht ?!?

          *)ansonsten wäre die Marke komplett tot. ohne den stammsitz.

          • PS: GM lässt hier übrigens auch noch/demnächst fertigen ! sie haben hier bis zuletzt hin investiert !!…

          • Von den Medien wird allerhand Unfug verbreitet, da will man jetzt schon wissen welche Modelle eingespart werden oder welches Werk geschlossen werden könnte. Die sensationsgeilheit mancher Journalisten nimmt hier groteske züge an. Und so mancher opelhasser wittert die Chance auch Mal zu Wort zu kommen. Und die Autoexperten schießen plötzlich aus dem Boden wie Pilze. Bei den Gazetten läuft ja sowieso das Motto “ jede Woche eine neue Sau durchs Dorf treiben“!! Darauf braucht man absolut nichts zu geben aber leider gibt es genug Menschen die ihre Meinung nach der BILD Zeitung bilden. 🙂

          • @didi: Ja, aber PSA wird sich nicht 2 Entwicklungszentren leisten, auch wenn es für uns sehr(!) wünschenswert wäre!

          • Und deswegen weißt du schon von den Abriss-Plänen wo eben gerade erst xxx Mille reinflossen ?

    • Glückwunsch auf 1.500.000 neue Insignia.

      Gut das du BMW erwähnst, selbst BMW findet Opel sehr interessant.
      der-postillon. com/2017/03/drogen-bmw-opel.html 🙂

    • Stimmt ein Vergleich lässt sich mit diesen zwei Zahlen schwer ziehen.
      Die Frage ist auch wie viele Mitarbeiter du hierfür aufwendest. Also die summierten Arbeitsstunden pro Fahrzeug.

        • Also ich habe immer so das Bauchgefühl, dass, wenn ein Auto zu schnell zusammen „geknaubt“ wird, die Verarbeitungsqualität leidet. Und dass PSA-Modelle nicht sonderlich gut verarbeitet sind, ist ja kein Geheimnis, vor allem frühere Peugeot´s sind schon Hammer, im negativen Sinne. Insofern kann ein Auto ruhig etwas länger in der Produktion dauern, wenn dafür dann die Verarbeitung stimmt.

          • Als jemand der ein Vierteljahrhundert lang Peugeot 205 gefahren hat, sehe ich das überhaupt nicht so.

            Beispiel Lackierung: als das Rot vom Mercedes C-Klasse meiner Nachbarin schon längst verblaßt war, war das von meiner 205 immer noch frisch.

    • Kaum jemand kenne Opel in China… haha… Bayern München hat lange genug den Blitz auf der Brust getragen um auch dort bekannt zu sein 😉

      Und ob die Zeiten so „sauber“ sind?! PSA fertigt vieles inhouse vor..

    • @PT: Ob die Fertigungszeiten wirklich direkt vergleichbar sind? Das Problem ist, dass man nicht so einfach viel schneller wird. Die Autos müssen „sehr gut“ bleiben und dürfen nicht so viele Patzer haben wie die PSA-Modelle, die bei der Langzeitqualität nichts reißen und reihenweise auseinanderfallen + immens viele Rückrufe! Auch bei den Spaltmaßen spielt Zeit eine wichtige Rolle und da ist Opel(außer Astra K) jetzt schon nicht so der Hit.

      Hoffen wir, dass KTN das meistert und die Qualität beibehält(vor allem die Innenraumqualität darf nicht auf PSA-Niveau abrutschen)

      • Der Vergleich der Fertigungszeiten ist für mich, außenvorstehend, so auch nicht wirklich nachvollziehbar.
        Wenn er aber so (plakativ), insbesondere vom CEO PSA himself, dann nach außen kommuniziert…
        Nun ja, das hätte halt aber auch sein Geschmäckel, auf „Druck machen“…(!)

        Man hat auch schon mal die Wirtschaftlichkeit der (OPEL-)Werke untereinander (wohl übelst) gegengerechnet. Und das war/ist wohl auch kaum fair.
        Sowas „schlankes“ wie Eisenach, ggü dem Stammsitz mit Verwaltung, Presswerk für die anderen, etc.

        • PSA scheint langsam Argumente zu publizieren, die später irgendwelche Eingriffe/Veränderungen bei Opel plausibel begründen können.
          Solch einfache Zahlen wie Stunden pro Fahrzeug sind dafür ideal: für jeden Laien verständlich und einleuchtend.

          Jedoch ohne Hintergrundinformationen über die Modelle ( welche vergleicht er eigentlich? ), Fertigungstiefe, Anzahl der Monteure etc sind die Stunden kaum vergleichbar. Einfach Nebelkerzen…

          • Vielleicht verweilen die OPELANER länger in der Pinkelpause, bei der Brotzeit,….
            Dagegen der Franzose…(!)

          • @PK: Ja und vor allem die Qualtität!!! PSA ist nicht gerade für Langzeitqualität berühmt, eher das Gegenteil(siehe auch Innenraum(leider auch einige Knöpfe beim Crossland X))

    • Mich würde mal interessieren, wer solche Zahlen ind ie Welt heraus posaunt. Wo kommen die her, bestimmt nicht von Opel. Hier noch eine andere interssante Zahl. Laut manager magazin stellt Opel 31 Fahrzeuge pro Kopf (Mitarbeiter) und PSA nur 18 Fahrzeuge pro Kopf her. (http://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/opels-zitter-z...) Welche Zahl ist jetzt besser? Wer positiv berichtet nimmt die und wer negativ berichten will nimmt eben die andere. Hauptsache es wird ungeprüft und ohne Nachdenken von den Top-Jouranlisten der Wirtschaftsredaktionen übernommen. Vielleicht ist ja auch alles nur ausgedacht.
      Mich ärgert vielmehr, wie VW in Bezug auf Dieselgate von der deutschen Presse geschont wird. Immerhin werden amerikanische Kunden mit mehren tausend Dollar abgefunden und europäische Kunden dürfen froh sein, dass es ein Software-Uptdate gibt und haben die Fresse zu halten. Der absolute Marktführer in Europa behandelt seine Hauptkunden als Kunden 2. Klasse und die „paar“ amerikanischen Kunden (Marktanteil in USA bei ca. 1 %) sind Kunden 1. Klasse. Aber macht nix, VW ist immer noch top. Ich glaube die könnten fahrende Obstkisten bauen und würden immer noch über den Klee gelobt.

  2. Herzlichen Glückwunsch an Opel und an das gesamte Produktionsteam.
    Die Verkaufsmannschaft aus Augsburg freut sich schon riesig auf unser neues Flaggschiff.

  3. Super, Glückwunsch, toller Wurf gelungen. Jetzt sollte doch die Vergleichsära gegen
    Passat & Co. der Vergangenheit angehören und nun im Segment E-Klasse, A6 und 5er
    erfolgreich „gewildert“ werden.
    Wünsche viel Erfolg und warte – nach 4-jährigem enormen Fahrspaß mit meinem
    derzeitigen – mit meiner Bestellung nun auf den neuen OPC.

  4. Eines muss jedoch von Anfang an passen: Die Verarbeitung. Und da komme ich zu meinem Lieblings-Bereich: Der bogenförmige Übergang vom Cockpit in die vorderen Türen. Da darf endlich kein Ebenenversatz mehr sein. Diesen Bereich sieht man immer vor Augen.

    Beim alten Insignia ist das nur bei wenigen Exemplaren wirklich geglückt. Sämtliche Spaltmaße müssen passen und 100% gleichmäßig sein, vor allem auch der Bereich Frontmaske/Motorhaube. Ich freue mich schon, das Auto live zu sehen.

      • Genau das meine ich damit. Beim Astra J war dieser Übergang zum Teil katastrophal, Versätze von 1 cm und mehr. Das sieht in der Endkontrolle normalerweise ein halb Blinder. Unverständlich, warum die Autos überhaupt so raus gingen… Sowas darf einfach nicht mehr sein.

          • Beim Insignia B war es perfekt – und das bei der Vorserie – 2 Modelle habe ich mir angeschaut, penibelst!

          • Nicht wirklich, Jan Chris…

            Ich fahre jetzt bereits den zweiten Insignia A und hatte vorher den Astra J ST, es hat nirgends 100% gestimmt, auch bei Ausstellungsfahrzeugen nicht, immer gab es einen deutlichen Ebenenversatz zwischen Cockpit und Tür. Ich hab es bei dem ersten Insignia auf der Beifahrerseite anpassen lassen, da war das Cockpit zu hoch montiert, was dann reguliert wurde und zumindest ein bisschen Abhilfe brachte.

            Bei den Abbildungen im Prospekt oder bei der grafischen Darstellung auf der Website stimmt es immer zu 1.000 %, das ist aber auch grad alles.

            Beim Astra J war mir damals komischerweise bei den letzten Modellen vor dem Modellwechsel aufgefallen, dass man es endlich hinbekommen hatte. Wie gesagt: Kurz vor dem Modellwechsel auf den Astra K, das bringt dann auch nix mehr, wenn es so lange dauert, bis ein Verarbeitungsfehler ausgemerzt ist.

          • Jaja, wer lesen kann, hast Insignia „B“ geschrieben, dann mal Asche auf mein Haupt… 😉

            Naja wenn es beim Neuen passt, wäre ja alles gut.

    • Ja, also der Insignia B in Genf war gut. Allerdings teile ich die Ansicht beim Mokka nicht, ich finde der ist zu einem sehr hohen Prozentsatz sehr gut verarbeitet und die Chromleiste ist geschickt geformt!

      • Ja, er ist gut verarbeitet, hab ja nicht das Gegenteil behauptet. Aber die Türverkleidung passt am Übergang zum Cockpit trotzdem nur in den seltensten Fällen. Fast, als wenn beide Bauteile in ihren „Aufhängungen“ – Schraubenbohrungen fehl konstruiert wären. Die Montage-Toleranzen sind hier wohl zu groß. Ich drück´s mal so aus.

  5. Super… und viel Erfolg! Ich habe das Werk in Rüsselsheim schon
    einmal besuchen dürfen in einer mehr oder weniger VIP Führung…
    Ich war erstaunt, wie freundlich die Mitarbeiter waren… Es ging los
    bei unserem Guide über die Fahrerin des Kleinbusses und der Montagearbeitern…
    Selbst der Kranfahrer hat freundlich gewunken.

    Diesen tollen Tag werde ich NIE vergessen! Danke Opel… :o)

    • Joh. Das kann man sich immer mal wieder gönnen:
      – Ob des neuen Modells in der Produktion.
      – Ein neuer Werksfilm ist seit geraumer Zeit ja auch noch eingepflegt.
      – UND die Oldtimer-Werkstatt. Letzter Anlaufpunkt aber damit längstens nicht zu
      vergessen !

  6. Ich drücke die Daumen! Für den „B“ wünsche ich viel Erfolg, am besten doppelt so hohe Verkäufe im Vergleich zum Vorgänger. Ist ein tolles Package geworden.

  7. Wow – super! Eigentlich ein Mamuts Projekt wenn man sich das ganze mal genauer überlegt… Ich freue mich schon wenn mein Insignia vom Band läuft. 🙂
    Gibt es schon nähere Informationen, wann es mit dem Exklusive Programm definitiv losgeht?

  8. Tolles Video, sehr stimmig auch der Sound, fast schon episch 😉 … auf eine neue Ära des Erfolgs bei Opel – ich drücke Euch die Daumen, Ihr habt es Euch verdient!!!

  9. Möchte den Mitwirkenden an diesem Fahrzeug meinen größten Respekt aussprechen. Das Ding ist wirklich richtig geil geworden. Mal schauen, ob er im Sommer unseren Adam S ablösen wird :).
    Jetzt geht’s am Samstag erstmal auf’s Frühlingsfest und dort ergibt sich ja vll. schon eine Probefahrt *geil*!
    Die Raumausnutzung (großer Fußraum und vor Allem angemessene Höhe zum Dach) soll ja jetzt stark an das Premiumsegment anlehnen – ich bin gespannt.

    Grüße

    • Bei annähernd 5m Länge sollte man das auch mal so langsam erwarten dürfen (! 😉
      Ich hoffe nur nicht, dass es mit dem couperartigen + insgesamt abgesenkten Dach nicht zu sehr über eine arg tief montierten Rückbank „erkauft“ wird (!)?

  10. Auch von mir die herzlichsten Glückwünsche zum neuen Insignia aber auch zum Crossland X, nun stellt sich mir die Frage auf und vielleicht kann es ja wer in dieser Runde beantworten, kommt vom Astra auch eine Country Tourer Version und bis wann kann man den mit dem neuem Corsa rechnen, fahre derzeit noch Ford und würde echt über einen Markenwechsel spekulieren, wenn eines dieser beiden Modelle bald auf dem Markt kommen würde!!! Danke und liebe Grüße an alle OpelfahrerInnen und besonders den Mitarbeitern in den Opel-Werken.

    • Beim Insignia ist zumindest der CT (CountryTourer) für die IAA, Sep. absehbar.
      Beim Astra dagegen, (mir) ix bekannt.
      Beim neuen Corsa, als Erlkönig ja bereits mehrfach erhascht, bzw. selbst schon gesehen, wäre „normalerweise“ wohl 2018/19 vorgestellt, auf den Markt gekommen.
      Wenn es laut aktuellen KTN-Interviews mit den laufenden Projekte (inkl. 2. Großen SUV/Flaggschiff) trotz/mit PSA so weiter geht….

      Ansonsten. Der Peugeot 208 bekommt etwas später erst einen Nachfolger und damit hätte wohl allein der Anpassung wegen wohl ein Corsa zu selber Plattform Verzögerungen zur Folge.
      Was auch so manche Gazette spekuliert…

      • Sehr gute Expertise von Dir Didi und ja hab auch die Interviews von KTN gelesen, hoffe sehr, dass das so bleibt, beim Astra Country Tourer, wie unten von beschrieben, sehe ich mittlerweile auch keine Hoffnung aber über dem Grandland X sollte Opel es doch bis zum Herbst 2018 schaffen ein Modell auf dem Markt zu bringen und im Übrigen wäre es schon sehr wichtig für Opel, den Corsa auch in diesem Jahr auf dem Markt zu bringen, denn Ford hat mittlerweile den Fiesta präsentiert, VW mit Polo wird auch noch heuer folgen!!!

        • Bitteschön 🙂
          Herbst 2018 könnte knapp werden, evtl max’nen Teaser zum sog. „2. Flaggschiff/Großes SUV“,
          Nur ist eben derzeit noch so absolut gar nix offensichtlich präsent (mal abgesehen von Chevi Equinox Prototypen)

          Denn neben dem Insignia-B ist weiterhin zunächst mal der Zafira-FL zur Auslastung am Band !
          Wenn der ausläuft folgt wohl besagtes o.a. SUV dort.
          „Zum Ende der Dekade“, lässt auch ziemlich Luft für 2019/20 😉

        • PS: Ja, die beiden deutschen Kleinwagen-Kontrahenten sind dieses Jahr dran.
          Das lässt sich aber opelseitig nicht einfach abkürzen und mal so einfach unmittelbar mitmachen.

          Da waren in der Vergangenheit schon Steine im Weg. Der Kompromis D/E, der letztlich erstaunlich gut läuft und gemacht ist (!). Seine Zeit haben darf..
          Eine zu schwere/abgelehnte Plattform (!) / Änderungen bzgl Eisenach gen Saragossa / der PSA-Deal…

          Alles nicht gerade zuträglich für zeitige Nachfolge 😉

    • @Bernd die Autozeitung spekulierte Mal über einen Astra country tourer aber ich glaube da ist nix geplant. Und in der Kompaktklasse ist man mit crossland X, Mokka X und später dann grandland X mehr als ausreichend aufgestellt.

      • Als CT wäre womöglich auch Allrad „Pflicht“, das ist beim Astra-K aber nicht vorgesehen.
        Dagegen sagt ein „X“….eben nix, zum Thema Allrad 😉

      • Danke für Dein Feedback, sehe ich jetzt auch so, dass es keinen Astra Country Tourer geben wird, wären ja viel zu viele Modelle in diesem Segment im Portfolio!

        • Naja, der Country Tourer hat ja gegenüber dem normalen Kombi keinerlei Vorteile außer die Optik, oder gab es da auch etwas mehr Bodenfreiheit? Glaube zumindest mal nicht, wenn ich welche sehe… von daher brauche ich persönlich diese ganzen beplankten Pseudo-SUV eh nicht.

          Lieber ein klassischer Kombi und den dann evtl. im OPC-Line Trim, das sieht tausend Mal besser aus, meiner Meinung nach. Aber Geschmäcker halt…

          • ja doch, 20 mm bisher.
            es ist freilich überwiegend eine frage des gefallens. als des abseits straße fahren…;)

    • @didi hab es mir Mal angeschaut. Das Fazit ist geteilt! Sehr gute und ruhige Reiselimousine aber der Sport bleibt aus zudem verwundert es mich ein wenig das zwischen den fahrmodis so gut wie kein Unterschied zu spüren ist.

    • www. youtube. com/watch?v=L-kRoo8tBCQ

      Review von den Nachbarn aus Holland.

      8-GANG-AT wird als träge empfunden, bestätigt ein bisschen auch das Video von Ausfahrt-TV (kein sportliches Auto usw.).

      Scheint Optimierungspotential zu haben?!

      Und als Grand Sport doch nicht so sportlich…?

      Ansonsten ist der Insignia ein richtig gutes Auto geworden. Daumen hoch!

  11. Ob das neue Schaltgetriebe im Insignia eine längere Haltbarkeitsdauer aufweist als das alte, muss man abwarten.
    Ich finde es echt „klasse“ wie Opel die Kunden auf den Kosten sitzen lässt, die von den vorzeitigen Ableben des M32 Getriebe betroffen sind.

    Ps. Konnte meinen Bekannten davon abhalten, sich einen 150PS Corsa zu kaufen…

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