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#OpelWiredMobility – Zukunftskonferenz im K48

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Welche neuen Trends und Technologien bestimmen, wie wir uns künftig fortbewegen? Was bedeutet der rasante Wandel für die Automobilindustrie? Diesen Fragen widmet sich die #OpelWIREDMobility Konferenz am 13. Juni im K48 bei Opel in Rüsselsheim.

Autos werden rasend schnell immer autonomer und ihr Design wird gerade völlig neu gedacht. Neue Technologien wie digital vernetzte Fahrzeuge und E-Mobilität machen den finalen Schritt in den Mainstream, neue Bedürfnisse und Einstellungen der Kunden stellen alte Gewissheiten der Autohersteller in Frage. Radikal neue Mobilitätskonzepte zwingen bisherige Konzepte und Geschäftsmodelle auf den Prüfstand – und eröffnen gleichzeitig ganz neue Möglichkeiten der Fortbewegung. Kurzum: Die Art und Weise, wie wir uns fortbewegen, wird sich in den nächsten Jahren schneller verändern als in den ganzen Jahrzehnten zuvor.

„Die Zukunft der Mobilität betrifft einige der zentralen Wirtschaftszweige Deutschlands. Sie müssen sich mit zunehmender Geschwindigkeit den Herausforderungen der digitalen Transformation stellen. Wir wollen wissen, wie wir uns in Zukunft fortbewegen und vernetzen. Zur „OPELxWIRED future.mobility“ wollen wir mit den führenden Köpfen der Branche diskutieren, wie neue Mobilitätskonzepte unser Lebensumfeld verändern“, freut sich Nikolaus Röttger, Chefredakteur des deutschen Technologie-Magazins WIRED, das unser Partner bei dieser Konferenz ist.

Präsentieren werden Opel-Marketingchefin Tina Müller gemeinsam mit unserem Markenbotschafter Jürgen Klopp, Sprecher von Daimler, Bosch, MHP sowie Zukunftsforscher, Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier. Aber auch viele Opel-Experten werden zu den Themen eMobility, Design und Zukunftstechnologien sprechen:

  • Burkhard Milke – Direktor Elektrische Systeme, Opel
  • Dr. Lena Rittger – Projektleiterin Driver Performance EE Advanced Technology Opel
  • Friedhelm Engler – Chefdesigner, Opel

Unser Ziel ist es, am Hessentag die Mobilität in all ihren Facetten zu zeigen. Dazu gehört es natürlich auch, sich ausführlich mit wichtigen Zukunftsthemen wie vernetzten und autonom fahrenden Autos, alternativen Mobilitätskonzepten und Elektromobilität zu beschäftigten. Auf Twitter unter @Opel_Newsroom werden wir das Event ganztägig unter dem Hashtag #OpelWiredMobility kommunikativ begleiten und die Highlights ebenso hier im Blog vorstellen. Moderiert wird die Konferenz von WIRED-Autor Lars Gaede.

Und auch ihr seid gefragt. Wir würden gerne einige eurer Fragen zum Thema Zukunft der Mobilität in die Podiumsdiskussionen mit einfließen lassen. Einfach kommentieren und wir werden die Fragen dann dem Moderator vor Ort zuspielen.

Kommentare (23)

    • PS:
      Welchen „Normalsterblichen/verdiener“ interessiert autonom (Level-sonstwas) ?
      Wo reales wirkt/droht: Fahrverbot, was will/verdirbt mir Politik in Zukunft noch, soll ich noch kaufen/behalten/…?

      Was sollen die ganzen Assis, wenn vermeintlicher Sicherheitsgewinn durch (grob) fahrlässiges ablenken zu anderem quasi „gefördert“.
      Tagtäglich die Handys überall am Steuer/beim FahrerInn präsent sind !

        • Liegt wohl daran das, WhatsApp nicht unterstützt wird.
          Bei Ford jedoch wird die Textnachricht gesprochen und aufgenommen, zudem wird über WhatsApp und co. die Nachricht versendet.

          Ist bei Opel nicht so. Hier gibt es höchstens IL950 (Astra J) eine vorlesefunktion für SMS, Siri Sprachsteuerung, freisprechanlage zum telefonieren.
          Die Antwort muss wiederum während der Fahrt getippt werden.

          Ob es nun beim Astra K genauso ist, kann ich nichts zu sagen.

          Meiner Meinung, müssen die Smartphone Hersteller dafür sorgen, das wärend der Fahrt im PKW eine touchspere gibt. Auch das telefonieren soll ausschließlich über eine Freisprecheinrichtung erfolgen. Hier ist jedoch der gesetzesgeber verpflichtet einzugreifen.

      • Ich sehe die Zukunft eher in der Brennstoffzelle als im Elektroantrieb. Nur weil es jetzt diesen Hype gibt heißt das noch lange nicht das sich die E-Mobilität durchsetzen wird.

  1. Mich würde interessieren, wie beim autonomen Fahren zukünftig vor allem in den Jahren oder ggf. Jahrzehnten der „Übergangszeit“ (bis so gut wie fast alle mit vernetzten und autonomen Fahrzeugen fahren) sichergestellt wird, auch sicher mit den autonomen Fahrzeugen im Umfeld von normalen Autofahrern unterwegs zu sein? Hier prallen m.M.n. nämlich 2 Welten aufeinander. Ich bn der Meinung, wenn alle irgendwann autonom fahren kommt die Technik mit gleichgesinnter Technik besser klar, als mit Millionen von Individuen.

    Außerdem würde mich interessieren, ob damit auch zukünftig „Form follows Function“ wieder mehr in den Mittelpunkt rücken wird beim Design?

    Und zum Thema Elektromobilität: was kommt zuerst? Mehr Elektroautos oder Charger-Stationen? Und wie wird sichergestellt, dass zukünftig genügend Charger vorhanden sein werden? Und wenn, an welchen Standorten wäre es realistisch und wie teuer wäre eine Ladung? (z.B. bei Supermärkte, Parkhäuser?)

    • Ein Ampera E, dessen ladedauer über 12std dauert, ist für viele ein Problem.
      Insbesondere kann nicht überall geladen werden, da es Straßenlaternenparker gibt, für dessen Ladesäule kein Platz auf dem Gehweg gibt. Auch Pendler müssen täglich 600km und mehr fahren, allein deswegen muss eine Elektro Alternative her!

      Hierzu muss dringend auf Hydrogen als alternativ Energiequelle hingewiesen werden. Auch

  2. Wie will man öffentliche Charger zukünftig vor Vandalismus schützen, um langfristig Instandhaltungskosten und damit den Steuerzahler nicht unnötig belasten zu müssen?

  3. Ich verstehe nicht warum so viele es mit dem autonomen fahren haben? Da kann man doch gleich mit der Bahn fahren! Wo bleibt da der fahrspaß? Wer kann denn da in Zukunft überhaupt noch richtig Auto fahren? Demzufolge stirbt wohl auch das gute alte Schaltgetriebe aus.

    • Ich vermute, es kommt die Zeit da wird dir das Gesetz vorschreiben, nicht mehr selber fahren zu können bzw. nur noch teilweise. Da muss jeder Hersteller vorausdenken!

        • Ev. Verbot? Wer weiss was in 20-30 Jahre gilt.
          Ist doch das gleiche mit ab 2030 keine neue Fahrzeuge mehr mit Diesel/Benzin. Irgendwann wird das dann sicher noch verschärft und die ganz schlechten werden aussortiert.

          • Ist doch heut schon so.
            Mit der Einführung der Umweltplakete wurden die ersten Fahrzeuge aussortiert.

            Demnächst kommt Dieselverbot in Großstädten und irgendwann komplett. Wer heute ein Diesel kauft, hat eh verloren. Mit dem Benziner geht es sicherlich ab 2025 weiter.
            Ganz zu schweigen die spritpreise, die das fahren derzeit kein Spaß bereitet.
            Müssen die Hersteller auf Hydrogen und Elektro umsteigen.

    • Der Spot von der Bahn zum autonomen fahren ist absolut genial !

      Kennt ihr den ?!

      www. youtube. com/watch?v=BzMCqows8E8

      Neulich nach Berlin + zurück. Perfekt.
      Und vor Ort die Tram. Was sonst (?)!

  4. Zum Thema Elektromobilität hier meine Fragen als Ingenieur, die dort gerne besprochen werden können:

    a) wird es bzgl. der konkreten Erfodernisse der Elektromobilität zusätzliche Sonderforschungsgelder, Forschungsinstitute und Entwicklungsaktivitäten für Themen geben, wie:
    1. angewandte HTSC (hightemperatur super conductivity) z.B für den Antrieb;
    2. MRM (metall replacement materials) z.B. zur Gewichtsreduktion;
    3. neue E-Motoren(konzepte) oder auch
    4. für die Nutzung von Solarthermie z.B. zur Klimatisierung des Innenraums oder der Energiegewinnung;
    bzw. gibt es diese schon?

    b) wie passen Förderung der Abgabe von Verantwortung durch Autonomes Fahren einerseits und Wahrnehnung von Verantwortung durch Kauf von Elektromobilen andererseits zusammen? Soll heißen: Warum erscheint es plausibel, dass der durch zusätzliche (stromverbrauchende!) Rechnertechnik entmündigte Autofahrer die civilcourage aufbringt auf Luxus-Stromverbraucher im Auto zu verzichten, obwohl Luxusverzicht keine soziale Akzeptanz hat, weil dieser Verzicht aber die Reichweite des Autos erhöht?

    c) warum sollte eine Privatperson den knappen, teuren und sich immer schneller verteuernden elektrischen Strom als Energieträger für sein Auto einsetzen? Problemfelder sind: woher soll die enorme dann zusätzlich erforderliche elekt. Energie kommen; mangelnder Wettbewerb der Ladestromanbieter; hohe Dauer des Ladevorgangs; ungünstige Bedingungen für das Laden zuhause; Abhängingkeit vom Versorger zuhause usw.? Wie, wo, von wem sollen die erforderlichen VÖLLIG neuen „Betankungs-“ und „Tankstellen“-Konzepte erarbeitet und umgesetzt werden, sodass Elektromobilität genauso preisgünstig(!) und praktisch wird wie die jetzige?

  5. Ich sehe noch ein ganz anderes Problem:

    Wer sagt denn, dass das überhaupt viele wollen? Ich habe aktuell das Gefühl, dass es zwar eine handvoll Leute gibt, die auch heute schon elektrisch unterwegs sind, aber eben gefühlt 99% der Bürger aus diversen Problemstellungen (Preis, Verfügbarkeit, Ladezeiten, Reichweite, fehlende Identifikation mit der Technik) eben diese Technik noch nicht annimmt. Wie will man da das Ruder rumreißen? Ich empfinde deshalb insgesamt eine neue Qualität der Mentalität von Wirtschaft und Politik und ggf. sogar der Presse: Es wird einfach etwas neues für gut, sinnvoll oder unabdingbar erklärt und ansich interessiert niemanden, ob es wirklich jemand haben will, aber dafür wird mit aller Macht versucht diese Absicht/Idee durchzusetzen. Beispiele: Telematiktarife bei KfZ-Versicherern, autonomes Fahren, Elektromobilität, allg. jegliche Formen von Überwachung und/oder Entmündigungen des Bürgers, Unterlassung der Einführung eines höheren Sicherheitsstandards für jeden einzelnen Bürger durch mehr Polizei, ein neues und gerechteres Strafgesetz, ein besseres Gesundheitssystem (vor allem im Pflege- und Krankenbereich), ein klares Einwanderungs- und Integrationsgesetz usw. Irgendwie hängt das alles für mich global betrachtet miteinander zusammen: Ich spüre eine Entmachtung des Individuums, den Wandel zur vollkommenen Überwachung (langfristig) und die wirklich wichtigen Themen wie Sicherheit und Gesundheit werden lieber privatisiert und damit sich selbst überlassen. Was zeigt das: Die Wirtschaft (und damit auch die Presse) haben letztendlich die Macht über uns übernommen. Wir dürfen dabei ruhig dumm sterben. Sorry, dass ich da jetzt so tief reingehe, aber ich fühle mich nicht unbedingt off-topic…

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