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OPELxWIRED: Zukunft der Mobilität wird spannend

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„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzDie eintägige Konferenz „OPELxWIRED future.mobility“ lockte 450 Entscheider und Vordenker aus Politik, Industrie und Wissenschaft nach Rüsselsheim. Im K48 wurden die aktuellen branchenrelevanten Entwicklungen beleuchtet und eingeordnet. Im Mittelpunkt des vom Innovationsmagazin WIRED und Opel gemeinsam auf die Beine gestellten Programms standen Mobilitätskonzepte wie Connected Cars, E-Mobilität und autonomes Fahren. Renommierte Redner diskutierten, wie die Autos der Zukunft aussehen werden und wie sich die Automobilindustrie vor dem Hintergrund der Digitalisierung verändert.

„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzFür alle Anwesenden ein spannender Tag voller Denkanstöße und Aha-Momente. Denn wir alle müssen die Zukunft unserer Mobilität schon heute planen, ohne zu wissen, wann diese „Zukunft“ tatsächlich beginnt und wie sie wirklich aussehen wird. Über die genauen Inhalte der Fachvorträge werde ich in den kommenden Tagen berichten. Sie handelten unter anderem von neuen Mobilitätsformen in der Stadt, die unser Leben verändern, sowie von neuen Geschäftsmodellen für die Zukunft der Mobilität, aber auch von der Frage: „Autonomes Fahren – Was ist das Versprechen, die Ethik und Ästhetik dieser völlig neuen Mobilität?“ Dazu wird es Interviews und weitere Beiträge geben.

„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzEröffnet wurde die Veranstaltung vom Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt, der das Wort dann an Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier weiterreichte. Bouffier nahm Bezug auf Herausforderungen wie den Klimawandel, aber auch demografische Veränderungen. Er betonte, dass Tradition und Fortschritt eng miteinander verbunden wären – sowohl für das Land Hessen als auch für Opel.

„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzZur Mittagszeit stellte sich der hessische Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung Tarek Al-Wazir den Fragen von Moderator Lars Gaede. Das Ministerium stelle sukzessive seine geleasten Dienstwagen um. Das Ziel sei es, nur noch voll- und teilelektrisch unterwegs zu sein, schließlich habe man auch eine Vorbildfunktion. Es werde mithilfe von Förderprogrammen daran gearbeitet, die Ladeinfrastruktur zu verbessern – doch die Automobilhersteller seien auch in der Pflicht und müssten verstärkt günstige und reichweitenstarke Produkte anbieten. Hier sieht Al-Wazir bei der Autoindustrie Nachholbedarf und will große Ziele setzen, um die Entwicklung zu beschleunigen.

„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzDoch er verstehe auch die emotionale Sichtweise – Mobilität bedeute für viele Freiheit, die nicht durch zu wenige Ladesäulen eingeschränkt werden sollte. Die Regierung müsse erkennen, dass die Bürger Vertrauen erst entwickeln müssen. Sei es im Hinblick auf Elektromobilität oder autonomes Fahren.

Zugleich ist der Minister optimistisch: „Es geht voran und es wird alles schneller gehen, als wir denken.“ Er ist sicher, dass Konzepte wie Carsharing sich durchsetzen, denn sie sind schnell und bequem. Autofahren werde in Zukunft effektiver und wir Menschen dadurch spontaner. Aktuell arbeite das Land Hessen übrigens an einem Modellprojekt für Carsharing im ländlichen Raum. Tarek Al-Wazir sieht das autonome Fahren hier ab dem Jahr 2030 als große Chance, um vor allem ältere Menschen mobil zu halten und so ihre Lebensqualität zu verbessern.

Im Anschluss und damit gewissermaßen zur Halbzeit präsentierte unsere CMO Tina Müller „die Mobilitätsmarke Opel“ mit neuem Markenclaim und Logo und holte in diesem Zuge unseren Markenbotschafter Jürgen Klopp auf die Bühne.

„OPELxWIRED future.mobility“-KonferenzEin weiteres Highlight waren die letzten beiden Vorträge beziehungsweise Talkrunden: Der Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky prognostizierte unterhaltsam und humorvoll, wie wir im Jahr 2027 leben, arbeiten und uns fortbewegen werden. Und schließlich ging es um das zukünftige Design von Autos. Hierzu diskutierte Opel-Chefdesigner Friedhelm Engler mit Professor Lutz Fügener von der Hochschule Pforzheim und Alexander Mankowsky von Daimler. Details dazu folgen in den nächsten Tagen. Nur so viel vorab: Friedhelm Engler formulierte ein schönes Fazit für den „Tag zur Zukunft der Mobilität“: „Mobilität ist nicht nur Intellekt, sondern Herz und Seele“.

Kommentare (9)

  1. Alle Jahre wieder….wird die Zukunft diskutiert. Wissenschaftler öffnen die Nähkästchen ihrer futuristischen Ideen, Politiker fordern und versprechen, Moderatoren sind begeistert.

    Interessant und auch ernüchternd ist es, mal in den Zukunftsdiskussionen der Vergangenheit zu blättern. Vorhersagen und eingetroffene Realität divergieren meist ganz ordentlich.

    Was solls, nachdem die Zukunft nun Allen gehört, kann man beruhigt weiterleben

    • Du hast noch Vergessen
      GTC
      Corsa auf GM Basis
      Cascada mit neuen Innenraumkoncept
      OPC Modelle…

      Zum Glück baut Opel den Häßlichen VW Arteon, dessen Front sowas von defomiert ist(Auto Mobil) nicht.

  2. Erst einmal vielen Dank für diesen Artikel. Ihr leistet gute Arbeit. Ich bin von Opel als Autohersteller wirklich begeistert. Das Design des Opel auf dem Bild, einzigartig und hammerstark.

  3. Pingback: Bericht von der OPELxWIRED future mobility Konferenz. #OpelWiredMobility | blog@netplanet

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