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Insignia Technik Unternehmen

Fünf-Sterne-Flaggschiff – Insignia lässt’s krachen

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Laut der jüngsten Euro NCAP-Expertise verfügt unser neues Flaggschiff über ein tadelloses Sicherheitskonzept. So zeichnete die unabhängige Verbraucherorganisation die Insignia Grand Sport-Limousine und den Kombi Sports Tourer mit maximal möglichen fünf Sternen aus. Dies auf Basis exzellenter Werte – das Opel-Topmodell überzeugt beim Schutz erwachsener Insassen und von Kindern ebenso wie beim Fußgängerschutz und in der Kategorie Sicherheitsassistenten.

Neuer Opel Insignia: Fünf Sterne von Euro NCAPZwei innovative Opel-Sicherheitssysteme hob Euro NCAP besonders hervor: Die neu entwickelte aktive Aluminium-Motorhaube, die sich bei einem Zusammenstoß in Millisekunden anhebt, wirke „zuverlässig bei Fußgängern unterschiedlicher Statur und bei verschiedenen Geschwindigkeiten“. Effekt: Der fatale Kontakt des Menschen, vor allem der Kopfpartie mit dem unnachgiebigen Motorblock wird verhindert. Auch die automatische Gefahrenbremsung, die sowohl auf Passanten als auch auf andere Fahrzeuge reagiert, habe „gut funktioniert“. Bis hin zu Autobahngeschwindigkeiten könne sie „Unfälle vermeiden oder deren Auswirkungen abmildern“.

Neuer Opel Insignia: Fünf Sterne von Euro NCAPDarüber hinaus beeindruckt der neue Insignia mit einer Vielzahl an Assistenzsystemen: IntelliLux LED® Matrix-Licht, Head-Up-Display, adaptiver Geschwindigkeitsregler ACC (Adaptive Cruise Control), aktiver Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur, 360-Grad-Kamera, Spurwechselwarner mit Toter-Winkel-Warner, Frontkollisionswarner, Verkehrsschild-Assistent, um nur einige zu nennen.

Kein anderes Modell im Segment bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie unser Flaggschiff.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (84)

  1. Mit maximal möglichen fünf Sternen das ist RICHTIG GUT.
    Dann auf zur WERBUNG.
    DER Herr Klopp mit Fussbal-Trikot mit Opellogo 5 Sterne obendrüber.
    Unten „Wir sind OpelMeister“
    Welt
    Nur so als Vorschlag.

  2. Wenn ich die Crash-Videos so sehe, war mir gar nicht bewußt, dass neben dem Offset-Crash mit Teilüberlappung auch noch einer mit voller Front gegen die Wand dabei ist !

    Interessant(er) wäre doch mal dieser Small-Overlap (!), sowie bei NHTSA/USA. Muss man evtl. nur mal warten bis der baugleiche Buick dort darf…

    • So ist es. IIHS ist es allerdings. Da bekommt man teils wirklich fatale Ergebnisse zu sehen – durch die Bank. Der ADAC hat bereits vor Jahren auch in Deutschland Versuche dazu mit einem modifizierten und einem nicht modifizierten Astra H durchgeführt – mit überraschenden Ergebnissen. Die interessante Frage im Kontext ist also, inwieweit auch diese Norm unter Bezugnahme multinationaler/globaler Standards in der Entwicklung berücksichtigt wurde/werden musste. Da der Insignia B ja auch jenseits des großen Teiches unter anderen Labels vermarktet wird, war der globale Entwicklungszusammenhang gegeben. Vielleicht kann man hierzu noh ein paar Informationen geben…?

      • ja genau. Dem Astra seine angeschweißten Abstreif- T-Trägern halfen enorm. Simpel + klar.
        Je nach Land wird beim scheinbar selben Modell aber auch verändert !
        Las mal von MINI, die schweißen zusätzliche xx kg Verstärkung für den US-Markt ein !
        Insofern kann auch ein Buick Regal seine Anpassungen haben…
        Und wenn es nur wie einst (Catera/Omega) das xx-fache Labeln um Warnaufkleber ist. Irrwitzige Produkthaftung dort…;)

        Aber wäre tatsächlich interessant um aktuelle Details !

          • Jepp. Und die Kinder nicht in den Kofferraum, bzw. dort einen Öffner von Innen vorsehen.
            Damit man sich auch mal wieder befreien kann, von den wöchentlichen/ständigen Kindesentführungen etc….

            Es soll auch wehtun, die Autotür zu schließen, wenn die Hand noch dazwischen ist…(!)

  3. Schlimm das im Fond der Kopfschutz für Erwachsene Minuspunkte einbringt….Ich weiß Funktion folgt Form, aber zu Kosten des Insassenschutzes? Denn ein befriegend reicht mir nicht. Der Kombi wird sicher nicht das Problem sein. Ansonsten Top.

    Der Arteon hat mal wieder gezeigt, was ein kurzer Vorderbau zur Folge hat…
    „Für den Schutz der Unterschenkel erwachsener Fahrer und Beifahrer sowie den Brustbereich der Passagiere auf dem Rücksitz bekommt der VW „nur“ die Note „gut““. Quelle Auto Bild.

    Offenbar wird die kinetische Energie nicht genügend verzögert und abgedämpft und der Motorblock drückt auf die Fahrgastzelle… wie beim Passat hält.

  4. Gratulation zum Ergebnis !!! Ich glaube was anderes hat man auch nicht erwartet.
    Kann man hier vielleicht oder demnächst noch ein Video einbauen ?
    Man sollte damit ordentlich Werbung machen.
    Den Satz:“ Kein anderes Modell im Segment bietet eine solche Bandbreite an intelligenten Technologien wie unser Flaggschiff“ finde ich wirklich gelungen.

    • Hehe. Hier im Video auch, der adaptive Geschwindigkeitsregler (0:54 min) zeigt das Heck vom Insignia-A(lt) !

      www. youtube. com/watch?v=MZ8Ga6SBzP0

      Muss die PostProduction wohl nochmal drüber 😉

      Das liegt womöglich an den Termin-Differenzen von Bild-Freigaben und Drehtermin, entsprechend wird improvisiert…

      PS: Hier das System explizit aus dem Insignia-A…
      www. youtube. com/watch?v=hDfdOF3BpVc

    • Liegt daran, das Opel das Tacho nicht viel verändert hat.
      Viel altbekanntes, statt eine richtige Neuentwicklung auf die Beine zu stellen wurde einwenig an die Software getan und einige Komponenten außeracht gelassen.

      Hätte ein Tacho ala Audi gewünscht, das hätte deutlich mehr her gemacht.

      • Oh Gott, dass schlimmste was Opel machen kann ist VAG-Schrott zu kopieren. Audi ist ja dermaßen hässlich dass es kracht, alleine dieses aufgesetzte „Tablet“ -> grauenvoll!

        • Ich hab nur vom Tacho und deren Funktionen geschrieben und nicht vom hässlichen Infotainmentsystem Tablet ala Audi. Gibt es übrigens auch bei Mercedes.

          Das riesige übertriebe Bildschirm bei Tesla ist auch voll daneben.

          Bei Opel wünsche ich mir ein großes Bildschirm mit Große Informationsanzeige als Tacho.

          Infotainmentdysplay soll ganz im Tacho eingelassen werden und übrig bleiben einige Knöpfe für die Radiobedienung/Klimabedienung/Fahrmodi… in der Mittelkonsole. Natürlich soll die Sprachsteuerung nicht fehlen, für diverse Funktionen. Das Headup Display zeigt die wichtigsten Informationen an, wie Geschwindigkeit, Navigation als Pfeil, Mom. Verbrauch…

          Der Tempomat, wenn aktiviert regelt automatisch die Geschwindigkeit nach Schildererkennung und Situation, sowie nach Navigationsdaten vorausschauend . Crossland X regelt die Geschwindigkeit erst nach Bestätigung des Fahrers, find ich schlecht gemacht.

          • Ich finde Volvo hat einen riesen Schritt nach vorne gemacht im Interieurdesign. Einig das Lenkrad gefällt mir nicht so. Aber Deteils wie Türöffner und die absolute Designorientiertheit hin zur Eigenstädnigkeit wie beim XC60 ist top. Opels Entwicklung wie beim Insignia finde ich auch toll, allerdings wäre dort noch Luft nach oben, selbst wenn es über die Exclusiveline wäre. Oder falls man nicht direkt zur teuren Exclusiveline greifen will, vielleicht Aftersales Exclusive Pakete für Interieurleisten bspw. Hier kann zügig umgerüstet werden. Fänd offenporiges Holz gut oder Leisten mit feinen Metalldekor um ein Teil der Zierleiste.

        • Bei der neuen E-Klasse ist es ja nicht mehr so hässlich aufgesetzt sondern integriert, was es aber nicht weniger häßlich macht. Schaut Euch auch mal die neuen Volvos an … allesamt grausig innen! Ich finde Opel ist inzwischen auf einem sehr guten Weg beim Innenraumdesign und nicht nur der neue Insi, selbst der Adam sticht diesbez. die gesamte Konkurrenz aus, einfach toll gemacht (optisch, haptisch und ergonomisch)!

          • Naja, gerade der AdAM in seiner kompromissbedingten Corsa(-D)-Basis hat noch alles zu tief = ergonomisch ungenügend, gar gefährlich !

            Mercedes finde ich „unwürdig“, ob A-/C-Klasse mit den nachträglich aufgesetzt wirkenden Tablets…
            Im Weiteren die Klötzer in E-Klasse etc., sehr unharmonisch, von wegen integriert…

          • Einzig die Bedienbarkeit hängt Opel etwas hinterher.
            Es fehlen eben die Personalisierungen und vorallem das Individuelle.
            Auch die klimabedienung im Astra K und co. Ist meiner Meinung zu tief eingelassen(Absatz), so wirkt die Bedienung alles andere als einfach/passend/ergonomisch. Die Knöpfe für die Sitzmassage sollte im Bereich der Klimatisierung und die Memoryfunkion soll über den reiter Fahrzeugeinstellungen gespeichert werden
            Und die Fahrmodi bzw. Assistentsystem knöpfe waren beim Insignia A besser gelöst, nämlich oben übern Bildschirm und nicht hinter der Schaltkullisse.

          • @didi:

            > Naja, gerade der AdAM in seiner kompromissbedingten
            > Corsa(-D)-Basis hat noch alles zu tief = ergonomisch
            > ungenügend, gar gefährlich !

            Das sehe ich anders.

            Ich finde das weit weniger gefährlich als die hoch vor/auf dem Amaturenbrett thronenden Bildschirme, die imho mehr ablenken und die Sicht einschränken. Ganz schlimm auch die hochsitzende runde Zentraleinheit beim Mini, das ist wie ein dreibeiniger Hund: man will sich das Elend eigentlich nicht anschauen, aber es zieht den Blick immer wieder magisch an und damit den Blick von der Straße 😉

            Dann lieber etwas weiter unten, ich schaue da nur kurz hin wenn ich es brauche und zu tief ist es selbst für meine knapp 1,90m keinesfalls. Dafür schön clean im oberen Bereich des Amaturenbretts … klare Struktur und wenig Ablenkung.

          • Jedem wie er meint…
            Eigentlich ist die „Night Panel“-Funktion von SAAB konsequent, das ganze Mäusekino, in welchem Augenwinkel auch immer präsent, ist allg. schlimm geworden !

          • > das ganze Mäusekino, in welchem Augenwinkel
            > auch immer präsent, ist allg. schlimm geworden!

            Ja, genau, das meine ich … ich muß das nicht ständig vor der Nase haben. Mir scheint die Weiterentwicklungen haben an der Stelle längst ihren Zenit des Fortschritts im Sinne einer echten Verbesserung für den Anwender überschritten. Das sind Trends denen alle meinen folgen zu müssen … für mich ist z.B. ein zentraler Dreh-Drück-Schalter immer noch besser (intuitiver und mit weniger Ablenkung) zu bedienen als ein Touchscreen.

          • Joh, Touchscreens sind taktil tote Glasplatten.

            Für die menschliche Hand und deren Fähigkeiten ein Graus !

            Es bräuchte schon einen ausgeprägten Fetisch, dass ich zuhause mit der Tischplatte herumfummel…;)

        • Die hochauflösende Bildschirme sind heutzutage nicht teuer! Teuer ist dagegen die Software!
          Wenn man es richtig macht, dann wird die Bedienung noch besser. Außerdem achte ich nurnoch auf die digitale Anzeige und nicht mehr auf die Analoge Welt.

          • Es war gemeint, wie teuer das alles einem (noch) verkauft wird !
            Die Hardware ist im Vgl. zu übriger Consumerware schon relativ teuer, weil im Automotive-Bereich muss das alles x-fach erprobter, zuverlässiger und robuster sein unter den widrigen Umständen von Temperatur/Vibration/etc.

          • PS: Die Information von Geschwindigkeit/Drehzahl/…sich schnell +ständig verändernde Zahlen sind als Zeigerinstrument um so ergonomischer und weiterhin die Beste, in Bewegung/Erfassung und Umsetzung für den Menschen.

            Insofern wird nicht ohne Grund, selbst bei Bildschirmen allzu gerne eine solche Darstellung simuliert ! 😉

      • Das Audi-Display bietet keinerlei Vorteile gegenüber der Variante im Insignia. Ich habe hier an anderer Stelle schon vom B9 Avant meines Schwagers berichtet (3.0TDI Quattro)… Das Produkt ist in sich wirklich nicht mehr stimmig. Und das Preisleistungsverhältnis ist unterdurchschnittlich. Audi zehrt derzeit noch von seinem guten Image, aber wie lange das noch funktioniert, ist eine interessante Frage.
        Neben dem Abggasskandal hat Audi auch wirklich beunruhigende Probleme mit seinen TFSI-Motoren in Bezug auf den Ölverbrauch (bei höheren Laufleistungen bis zu 3l/100km), der durch falsch berechnete und -dimensionierte Abstreifringe, die sich mit Ölkohle zusetzen, bedingt ist. Es handelt sich in der Tat nicht um Einzelfälle und die Unzufiredenheit der Kundschaft – insbesondee bei der Kulanzfrage – ist sehr hoch. Die Reparaturkosten in einer freien Motorenschmiede belaufen sich auf ca. 3.000 Euro. Und der Konzern sitzt das Problem aus.

      • Hier geb ich meinen Senf dazu:
        Ich habe den B jetzt schon ein paar Tage und es ist mehr als traurig, dass an der Funktionalität der 8″ Tachoeinheit fast gar nichts verbessert wurde. Die Anzeigen links und rechts sind ganz nett, optisch passt das jetzt viel besser – aber warum wird der ganze Platz so wenig genutzt, vorallem im Tour-Modus. Den Sport mag ich immer noch nicht, da der Zeiger weiterhin zittert 🙁

        Es gibt auch weiterhin nirgens eine dauerhafte Anzeige (bspw. unter der Uhr beim Infotainment), dass das Handy verbunden ist, außer man ist im entsprechenden Reiter – da brauche diese Info nicht mehr. Das Infotainment ist nicht personalisiert. Es startet immer im Hauptbildschirm – fand ich beim A besser (startet da, wo abgeschaltet wurde, wenn auch abweichend zur BA nicht fahrerspezifisch).

        @PQ
        Opel bietet nun Updates fürs Infotainment übers Internet. An wen kann ich mich als Kunde wenden, um Verbesserungsvorschläge zu geben? Kommen da überhaupt Updates? Beim IL Gen1 sind die Kunden „richtig verwöhnt“ worden…
        Aus dem Portal zur direkten Kommunikation scheint ja auch nichts werden?!

  5. Aber was Geschiet mit den fünf Sternen wenn der Wagen als Selection oder Edition ausgeliefert wird?
    Fünf Sterne sind doch hier nicht mehr gegeben…
    Heute zählen die Assistentsysteme genauso dazu wie Insassenschutz…

    Ist doch wieder eine Gesetzeslücke wie der WLTP oder NEFZ Verbrauch Angabe vom Hersteller. Nur um Umweltschutzmaßnahmen zu bestehen. Wo ist hier die tatsächliche Realität geblieben?

    • Ist das Crash-Modell nicht die EU-konforme Basis ?
      Also bereits auf niedrigstem gemeinsamen Level ?

      Ehrlich gesagt ist mir die physische, strukturelle Basis am wichtigsten – „Bonuspunkte“ dank div. Assis, naja…

      Die Realität ist immer das unmittelbare am eigenen Leib. Ein Test kann nur gemittelt/genormt/standardisiert einen ungefähren, beschränkten Ausblick abgeben.
      Besagte NHTSA, asiatische und sonstige Chrash-Konstellationen sind ja auch wieder eine Welt für sich…

      • ich korrigiere mich,
        Den Test gibt es hier zum nachlesen
        euroncap. com/de/results/opel/vauxhall/insignia/27281

        Anscheinend sind die Assistentsysteme nicht so zuverlässig. Insbesondere, deshalb, weil die Systeme begrenzt funktionieren. Allein der Notbremsassistent wirkt nur unterstützend und nicht bis zum Stillstand wie es bereits bei der Konkurrenz möglich ist(Hyundai…). Das fahren mit 200km/h auf ein Stauende… halb gebremst ist halb gewonnen.
        Der spurassistent funktioniert ab 60km/h, sowas ist doch echt nicht mehr zeitgemäß!

        Da ist Opel mal wieder in der Steinzeit.

        Das zeigt doch, das die Technologie nicht ausgereift ist und ein Kauf dieser Technik nicht zumutbar ist.

        Allein im Corsa sind die Systeme Geldverschwendung.

        • Komisch, Euro NCAP bewertet die Leistung des Notbremsassistenten mit „gut“ und schreibt folgendes:

          „Tests of the autonomous emergency braking system at highway speeds showed good performance, with accidents avoided or mitigated.“

          In den Euro NCAP-Videos ist doch auch zu sehen, wie der Insignia automatisch die Kollision mit einem Hindernis verhindert. Aus 200 km/h wird wohl kein Notbremsassistent bis zum Stillstand bremsen, die Unfallfolgen aber deutlich reduzieren.
          Der Spurhalteassistent im aktuellen VW Passat funktioniert laut ADAC-Test übrigens erst ab 65 km/h.

        • @Reinivann:
          wenn der Spurhalte-Assistent unter 60 funktionieren würde, hätte man in der Stadt oder bei alpinen / engen Pass-Straßen ständig ein Problem, wenn man parkenden Autos ausweichen oder in der Kehre oft gar nicht anders, als über die Gegenfahrbahn fahren muss! Das wäre / ist kontraproduktiv! auf der Autobahn macht es Sinn, damit man dran denkt den Blinker zu setzten, denn der schaltet das System „tot“. So werden die notorischen Nichblinker erzogen. Gut so! Das Gleiche gilt für die Landstraße und die Gefahr, dort in den Gegenverkehr zu geraten, wenn man kurz mal nicht aufpasst. Da die notorischen Touchscreen-Junkies und die Händy-Idioten verursachen damit keine bzw. weniger Unfälle. Leider kommt man denen ja mit 60,- € Verwarnung nicht zu Rande. Schlimm genug, dass man die so fassen muss und nicht anders aus dem Verkehr ziehen kann.

          • Aber einen Tempomat beim Mokka X erst bei 30 km/h und beim Crossland X erst bei 40 km/h akrtivieren zu können kann ich nicht nachvollziehen!!!!!

          • @Maga
            auch das ist Quatsch! Es müsste heißen „schon“ bei 30 km/h, denn es ist regelungstechnisch dadurch begrenzt, dass der Tempomat auf Steigung und Gefälle reagieren muss und die Regelung entsprechend bis auf Null oder auf Vollgas regeln muss und das bis über 180 km/h und in jedem theroetisch möglichen Gang. Die REgelungssprünge bei niedrigen GEschwindigkeiten sind einfach zu groß. Außerem: was musst Du denn unter 30 regeln? 30er Zonen sind doch das Einzige, wo es das braucht. Im Stau kannst Du ja die Abstandsregelung aktivieren und den ACC-Assisten machen lassen… Mein Tempomat im Astra J-ST 110 kann Tempo 30 schon im 4. Gang! Mehr braucht kein Mensch! Von welchem Fabrikat / Modell weißt Du denn, dass er das früher kann???

          • Zumal eine 30er Zone vielleicht auch nicht so „blindlings“/tempomat-sturr zu durcheilen wäre (!)

            @Vielfahrer60: Jepp, deinen Ausführungen bzgl. Assis soweit zustimmend und dem Leid um die Smartphone-Sch…

            Nur mittels höherem Kontrolldruck* wäre dem beizukommen – ist aber zu personalintensiv/solches kaum (noch) vorhanden.

            *) höhere Strafe (bis zur Todesstrafe) hilft ja bekanntlich nicht !

          • „So werden die notorischen Nichblinker erzogen. Gut so!“

            Dann müsste es aber unbedingt Pflicht für alle „Premium“ Mercedes, BMW und Audis werden! Und es müsste ab 10 km/h funktionieren!

          • lol***
            da hast Du recht …
            obwohl: die gibt es ja inzwischen auch mit den Features von Opel …
            lol***

          • Also ich weiß nicht so richtig, was man gegen einen schon im niedrigen Geschwindigkeitsbereich funktionierenden Tempomaten haben kann. Bei uns gibt es Vorfahrtsstraßen, begrenzt auf 30 km/h. Tempomat rein, den Fahrbahnrand bzw. andere Verkehrsteilnehmer beachten….wer redet denn von schlafen???? Beim Crossland x nicht möglich, da Tempomat erst ab 40.
            Vielfahrer60: welcher Opel hat denn Abstandsregeltempomat???? Nicht Crossi, nicht Mokka x, Astra K nur bei einem Motor…..da hat man ja mal nicht die große Auswahl
            P.S: konnte leider nicht an der ganz richtigen Stelle einfügen, da dort die Kommentarfunktion nicht geht.

          • @ Maga: Du hast Recht! Ab 40 km/h ist zu wenig. Die Ortsdurchfahrt unseres Nachbarortes ist auf 30 km/h beschränkt, und es stehen zwei Blitzer da. Da ist ein Tempomat schon sehr hilfreich!

          • @Vielfahrer60: Das ist leider falsch, Vollgas gibt der Tempomat nie(!)! Maximal 3/4, alles schon mehrfach ausprobiert. Trotzdem finde ich die meisten Tempomate von Opel super, außer eben die die Opel nicht gemacht hat -> Antara(Katastrophe) und jetzt eben der Crossland X 40km/h ist viel zu spät!

            Also meiner funktioniert ab 25km/h und dass ist genial!

          • @Hassan & Michi1

            Bei 30 km/h mit Geschindigkeitsregler (Tempomat= Marke von Merceds) wird es aber extrem anstrengend sich auf das Abbremsen bei Gefahr zu konzentrieren. Ihr beide wisst offensichtlich nicht, dass es bei Opel auch einen Geschwindigkeitsbegrenzer gibt. Das ist für Blitzer genau das richtige. Man muss das „Ding“, wie den Geschwindigkeitsregler auch, nur einmal einstellen. Das hat den Vorteil, dass bei Gaswegnahme (bei 30er Zone) das Fahrzeug schon „fast“ steht. Bei einem Geschwindigkeitsregler ist das anders.

    • Bei 30km/h ist es anstrengend, sich auf das Abbremsen bei Gefahr zu konzentrieren? Warum? Ist es da schwerer als bei 40 oder 50 km/h…? Tut mir leid, dieser Argumentation kann ich nicht folgen. Sie erscheint mir etwas „konstruiert“.
      Daß ich einen Geschwindigkeitsbegrenzer habe ist mir tatsächlich neu. Welche Modelle haben das? Ich fahre einen Meriva B. Hat der das auch?

      • Also echt jetzt: Geschwindigkeitsregler: Beine nicht auf den Pedalen, sondern nur in der Nähe –> Reaktionsgeschwindigkeit wesentlich höher. Dabei tuckerst Du mit 30 km/h rum. Das macht pro Sekunde einen zurückgelegten Weg von etwas über 8m. Da 30 km/h typischerweise nur innerorts gelten, also da, wo sich Personen, insbesondere Kinder aufhalten, welche wiederum unvermittelt auf der Straße stehen können, sollte man ständig bremsbereit sein. Dies wird aber durch die Problematik mit den freien Füßen deutlich erschwert. Eigentlich ganz einfach zu verstehen – wenn man will.

        Beim Geschwindigkeitsbegrenzer fährst Du wie gewohnt, nur das Du nur bis zur eingestellten Geschwindigkeit beschleunigen kannst (Kickdown mal ausgenommen).

        Deine beweislose Argumentation ist also sehr „konstruiert“. Ob dein Meriva B das hat, das ist dem Handbuch zu entnehmen. Beim MJ2016 steht es jedenfalls drin. Schon komisch, dass man da im Auto Tasten hat und diese nicht kennt, sich aber auch nicht fragt, was sie denn bewirken könnten…

        • @AJG:
          kann ich nicht nachvollziehen, ich nehme die Füße nicht von den Pedalen weg, nur weil ich eine Taste gedrückt habe. Den Fuß habe ich halt ohne Druck auf dem Pedal liegen, so wie immer. Der linke Fuß ist dabei sowieso immer nur in Lauerstellung. Was daran gefährlich ist, verstehe ich nicht! Schlimmer wäre ohne Tempomat aus Versehen 40 zu fahren und damit die „Kinder“ (die lauern ja schließlich überall, insbesondere hinter dem Vorausfahrenden! Oder meintest Du die Radarfallen ???) noch mehr zu gefährden. Der Tempomat hat zudem den Vorteil, dass er nach dem Bremsen mit einem Tasten-Wipp die alte Geschwindigkeit wieder aufnimmt und dass man diese jederzeit mit der Wippe variieren kann, sowohl nach oben wie nach unten. Und das auch vorausschauend und beim Ausschalten mit Schub auf 0-Verbrauch. Und selbst beim Gangwechsel behält er sein „Wissen“. Das Alles macht er mit der bestmöglichen Steuerung mit dem jeweils geringsten notwendigen Verbrauch. Wie Du das mit Deinem Gasfuß und dem Begrenzer hinbekommst, weiß ich nicht.

          • „Ich nehme die Füße nicht von den Pedalen weg, nur weil ich eine Taste gedrückt habe. Den Fuß habe ich halt ohne Druck auf dem Pedal liegen, so wie immer. Der linke Fuß ist dabei sowieso immer nur in Lauerstellung.“

            Wo ist damit der Vorteil des Geschwindigkeitsreglers geblieben? Er ist weg! Er beruht einzig auf der Tatsache, dass man den Fuße/die Füße entlasten kann. Ein Ablegen der Füße ohne Belastung der Pedale geht gar nicht. Damit überschreibst Du quasi minimal die Geschwindigkeit, welche Du beim Regler eingestellt hast. Der minimale Verbrauchsvorteil durch den Regler und der nahezu konstanten Geschwindigkeit ist damit dahin. Eine Geschwindigkeitserhöhung lässt das aktive System in recht großen Grenzen ja zu.

            Ich nutze den Regler aus obigen Gründen auch schon fast gar nicht mehr, da die Verkehrsverhältnisse es einfach nicht zulassen. Den Begrenzer dafür umso mehr. Im nächsten Fahrzeug kann ich hoffentlich einen adaptiven Geschwindigkeitsregler dazu bestellen, aber auch dann würde ich nie auf die Idee kommen das Ding innerorts einzusetzen. Dafür ist es einfach nicht konzipiert, sondern für BABs oder baulich getrennte Bs.

            Die Variation der Geschwindigkeit ist etwas träge über die Taste. Wenn ich mich recht erinnere sind es mit jedem Druck ca. +-3km/h. Eine Erhöhung/Verringerung um 10 km/h oder gar 20 km/h dauert da schon einige Sekunden. Da ist es schneller das Ding kurz zu deaktivieren und dann bei der neuen Geschwindigkeit wieder zu aktivieren (ist aber fairerweise beim Begrenzer exakt genauso).

            Anhand deines Textes scheinst Du die simple Funktion des Geschwindigkeitsbegrenzers immer noch nicht verstanden zu haben. Du kannst so fahren, wie Du es gewohnt bist, kannst aber nicht schneller als bis zur eingestellten Geschwindigkeit beschleunigen. Schneller geht nur wieder mit Kickdown oder Deaktivierung des Systems. Du bist damit bei „Gefahrenstellen“ geschützt und hast nach wie vor die normale Reaktionszeit, da Du die Pedalerie ohne Zeitverzug bedienen kannst.

  6. „Die neu entwickelte aktive Aluminium-Motorhaube…“

    Ist das eigentlich nur mittels Federspannung gelöst oder pyrotechnisch,…einfach wieder in Ausgangsstellung zu bringen oder…?!?

  7. Auf motor1.com gibt es das erste offizielle Bild vom Buick Regal GS wäre hierzulande bestimmt ein schöner Insignia OPC egal mit was für einem Motor.

          • Na. So schnell schießen die Preu…

            Der Astra-K kam erst zur letzten IAA (2015), 2 + 2 = 4 Jahre.
            Das ist zu dürftig und verursacht mehr Kosten als Nutzen.
            Zumal er wohl vom Absatz gut läuft.

            Bei aller Spekulation um (GM-)Lizenzgebühren.
            So schnell + heftig lässt sich nicht alles und gleich umstellen.

            Allein beim Corsa-F wird es jetzt erstmal krass.
            Wo letztes Jahr die Erlkönige bereits wohl zeigten, was für 2018 gepasst* hätte

            Da gab es den Stop, krempelt man um und will wohl in 2 Jahren „neues“ auf PSA-Plattform liefern.

            Eine Baustelle, Astra-K, in 2 Jahren auf einen Nachfolger zu setzen. Nee, das erscheint mir angesichts anderer/besagter Prioritäten sehr unwahrscheinlich !

            *)in Anbetracht vom Corsa-D seit 2006, das umfassende Facelift/Corsa-E ab 2014,…die Kontrahenten dieses Jahr alle neu (Ibiza, Polo, Fiesta,…).

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