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Crossland X Test

Testsieger: „Der kleine Opel ist ein Großer“

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50.000 Opel Crossland X bestelltAuf unsere Sprösslinge können wir wirklich stolz sein: Nicht nur der neue Insignia, auch der Crossland X ist schon jetzt ein Erfolgstyp. Unsere Blog-Leser wollten’s ja genau wissen – hier ist die Antwort: Mehr als 50.000 Kunden aus ganz Europa haben sich, dem Beispiel von X-didi folgend, einen Crossland X zugelegt. Und das obwohl das Allroundtalent erst seit März bestellbar und seit wenigen Wochen bei den Händlern ist.

50.000 Opel Crossland X bestelltWeitere Zahlen gefällig? Bitteschön: Rund 50 Prozent der Kunden entscheiden sich beim Kauf für die Rückfahrkamera oder die Panorama-Rückfahrkamera, die den Sichtwinkel nach hinten auf bis zu 180 Grad vergrößert. 40 Prozent machen ihr Kreuzchen beim Parkpiloten mit akustischer Einparkhilfe vorne und hinten. Darüber hinaus wählt fast jeder Vierte den automatischen Parkassistent der jüngsten Generation. Rund ein Fünftel der Fahrzeuge sind mit Voll-LED-Scheinwerfern ausgestattet. Bei den meisten Kunden steht übrigens die besonders reichhaltige Ausstattungslinie INNOVATION im Fokus. So gut wie alle neuen Crossland X werden dank ihrer Zweifarb-Optik zu echten Hinguckern.

Auch die Medien wissen unseren Newcomer zu schätzen. Bei bisher sieben Vergleichstests in fünf Ländern hat sich unser erstes gemeinsam mit PSA entwickeltes Trendmodell sechs Mal an die Spitze gesetzt. Hierzulande beträgt die Erfolgsquote des Crossland X gar 100 Prozent: In allen drei großen Fachzeitschriften – „auto motor und sport“, „Auto Bild“ und „Auto Zeitung“ – gingen wir als Sieger durchs Ziel.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen‘ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (106)

  1. Das ist ja schön und gut, aber wie ich gestern erst sah, hat der Insignia gegen den giftigen und hässlichen Skoda Superb Diesel bei AMS verloren.

    Für ein Volk, dass täglich unzählige Kühlschränke und Waschmaschinen hin und her transportiert, hat der Insignia schon da „verloren“. Weiter gehts mit der Hinterbank, da fahren immer zwei große Erwachsene mit. Das geht natürlich so im Insignia nicht.

    Das Infotainment bekommt im Skoda bald eine Überarbeitung (ganz sicher Connect und somit mit Live Daten), aber es ist jetzt schon besser, als das von Opel. Meine Rede! Da muss man in Rüsselsheim also schnellstens ran.

    www. auto-motor-und-sport. de/vergleichstest/test-opel-insignia-grand-sport-2-0-d-skoda-superb-2-0-tdi-12394092.html

    PS: Wer hat im Mokka X eigentlich die USB Buchse platziert/versteckt? Da brauch man eine Taschenlampe für und man muss sich verrenken. Für die Car Play/Android Auto Nutzer ist das ja eine Katastrophe.

    • Also ich für meine Teil habe noch nie 2 große Erwachsene hinten mitgenommen.
      90% der Zeit fährt mich mein Auto zur Arbeit und zurück und da sitzt höchstens ’ne Tasche auf dem Rücksitz.
      IMMER wohl eher übertrieben, auch für evtl. eine Familie in der alle die 1,90 m überschreiten.
      Man muss auch mal ’n bisschen Realistisch bleiben. Kühlschrank und Waschmaschine haben mittlerweile eine gefühlt längere Nutzzeit als manche Autos, also wieso sich deshalb dran aufhängen?

    • Das stimmt hast du aber auch die letzten Sätze gelesen?
      Da jeder gegen den Superb verliert und unser INSI ganz nah darn ist hat man ihn gelobt das er so gut wie die Konkurrenz ist, also- Passat, A4, welche sonst immer gewinnen dürfen…
      So schlecht ist der Bericht auch nicht…

      • Jeder weiß das AMS und AB von VAG bezahlt werden. Wer bis vor das Fazit ließt kommt eindeutig zu der Erkenntnis, dass der Insi besser ist.
        Das sich am Ende an 6 cm aufgehangen und das Blatt gedreht wird ist…mehr als lächerlich.

    • Bei Autoweek in den NL sagt der Tester das der Insignia den Vergleich mit dem Superb gewinnt. Was machen wir nun!?!

      –> https://www. youtube. com/ watch?v=N36Y3VM1lHg&

      Wer nur nach Tests aus irgend welchen Gazetten geht hat eh nicht verstanden.
      Einsteigen, fahren und selbst entscheiden was man besser findet!

    • Ich habe den Test so verstanden, dass der Skoda nur wegen seiner Größe bzw. seiner 6 cm mehr im Fond gewonnen hat. Komisch nur, dass der Signum nie seine Mitbewerber deklassierten konnte. Der hatte ja soviel Beinfreiheit wie ein Rolls. Motor besser, Getriebe besser, Fahrwerk besser, schon allein damit gewinnt man eigentlich jeden Test. Aber der Skoda hat ja schon die E-Klasse deklassiert. Ja ne, iss klar. Wer gibt für Autozeitschriften überhaupt noch Geld us. Wohl nur Männerfrisöre für die Wartezeit.

          • @MIH77, 25. August 2017 – 11:40 Uhr

            Zur Beinfreiheit im Fond kann ich nichts sagen, aber der Škoda Superb III hat einen Radstand von 2841 mm, der Opel Insignia B einen von 2829 mm Unterschied 12 cm. Die Gesamtlänge und ist 4861 mm bzw. 4986 – 4897 mm. Wie sich das auf Beinfreiheit auswirkt, hängt von der Raumverteilung dazwischen ab. (Zahlen allesamt aus de.Wikipedia).

    • Hat jemand das Testvideo (Mondeo, SuperB, Insignia Limo als D Handschalter) auf der AB gesehen? Das fand ich recht objektiv und vorallem wurde endlich mal ausgesprochen, was ich schon immer wußte: Auf dem Fahrersitz hat der Insignia MEHR Platz als der SuperB. Wobei wir wieder bei der prozentualen Nutzung des Fahrzeugs wären. Und wo AB auch Recht hatte – der Kofferraum. Schade, dass der B ggü. dem A doch einiges an Stauraum bei der Limo verloren hat. Durfte ich gerade mit Extra-Tetris-Einlagen für den Urlaub selbst erfahren. Die Ladehöhe unter der Hutablage ist mehr als 10cm geschrumpft. Nur beim Motor gehe ich nicht mit… ich empfinde den nicht als Laut und Rau. Im Vergleich… da kann ich leider aus Mangel an aktueller Erfahrung nicht mitreden.
      Aber viele Kleinigkeiten an Murks sind auch in den B gewandert und auch Verschlechtbesserungen ggü. dem letzten A – schade, sehr schade. Die Plattform Kunde zu Hersteller wird immer noch nicht ausreichend genutzt. Ein Bsp: Memory-Sitze: Der Sitz fährt frei nach der BA mit Start der Zündung in die auf dem Schlüssel gespeicherte Position. Total sinnfrei, wenn ein großer Fahrer nach einem kleinen einsteigt (und sich nicht hinters Lenkrad bekommt und den Kopf stößt). Mit der Türöffnung (wie im A) hat die Sitzverstellung zu erfolgen! Btw. mein B macht derzeit gar keine Sitzverstellung mehr… anfangs noch mit Zündung. Sowas nervt mich schon wieder.

      • Ich habe bei meinem den sogenannten „Komforteinstieg“ ausgeschaltet, da total unnötig und außerdem die Bauteile (Stellmotoren) beanspruchend. Meine Sitzposition ist auf 1 gespeichert, die meiner Freundin auf 2 und fertig. Alles andere ist Firlefanz in meinen Augen.

      • Aber Stichwort Verschlimmbesserung, da muss ich Jens recht geben. Die Kofferraumleuchte des ST ist beim Insignia A hinten im Dachhimmel und leuchtet somit von oben den gesamten Gepäckraum aus. Beim neuen ist die Leuchte links in der Heckverkleidung. Kaum steht dort ein größerer Gegenstand im Kofferraum, ist es zappenduster, weil man ja immer noch nicht begriffen hat, zwei Leuchten einzubauen. Wer kommt auf so nen konstruktiven Quatsch?!

          • Didi, wie schauts denn beim CLX im Vgl. zum Meriva aus? Was hat sich da Richtung PSA geändert, was offensichtliche Softwarelösungen angeht? Einiges werden wir erst später herausfinden, da der CLX nicht ganz so elektronik- softwarelastig wie ein Insignia ist…

          • Nee, didi, ich hab nen Insignia ST der ersten Generation und da sitzt die Leuchte genau dort, wo sie am besten Sinn macht: Im Dachhimmel genau über dem Gepäckraum. Wie du den Gepäckraum belädst, ist völlig wurscht. Du hast immer Licht von oben, bei umgeklappten Sitzen übernimmt die hintere Innenleuchte diesen Teil mit. Aber es ist nie dunkel. Mit Rotstift hat das doch wohl kaum was zu tun. Es ist ja nach wie vor nur eine Leuchte. Und wo die sitzt, hängt ja wohl eher von den Ingenieuren ab. Mir unverständlich, warum man eigentlich gute Lösungen so abwürgt.

          • @Jens:
            „Was hat sich da Richtung PSA geändert, was offensichtliche Softwarelösungen angeht?“

            Puh. Ich habe da gar nicht so viele Vergleichsmöglichkeiten mit zuvor. Weil Assistenten bis dahin nicht vorhanden (beim Meriva-B).
            Ehrlich gesagt die jetzigen eher nervig bis überflüssig, unzuverlässig, störend, wie ich anderweitig schon aufzeigte:

            Einzig den Parkpilot hatte ich zuvor (und im Vgl.) – der funktioniert (über)gut. ABER, wenn man ihn daher mal abschaltet, bleibt er das.
            Selbst wenn irgendwann später zum rangieren der Rückwärtsgang eingelegt wird !

            Der Regensensor vergisst seine Automatik-Stellung und muss durch aus/an wieder an seine Aufgabe erinnert werden. Und selbst dann, bei div. Regen-Ausprägungen (feiner Sprüh, dicke Tropfen,…) für’s eigene Empfinden zu spät + wenig in Gänge kommt…

            Der Fernlichtassistent ist ja leider kein MatrixLED (exclusiv Astra+Insignia vorbehalten, wieso ?), macht bei bei Gegenverkehr halt das Fernlicht aus-/an.

            Der Lane-Assist. Er piept. Mehr nicht. Auf kurvigen Landstraßen nervig.

            Die Schilder-Erkennung. Sieht runde-rote, wie ich sie selbst dann auch längstens sehe.
            Sollte man es übersehen – ist das kleine Merkmal im Display für solch Unaufmerksame bestimmt auch kaum der Bringer.

            Und Ortsschilder mit deren Zusammenhang zum Geschwindigkeitsgebot, davon weiß das System nix. „Toll“ !

            Ein paar Schließ-/Öffnungs-Eigenarten haben sich wohl geändert. Fenster kann man Fern-hochfahren lassen.
            Aber nicht mit der FB zum lüften schon mal runterfahren (das wurde aber zuvor wohl schon bei manchen Opel-Modell/Jahr abgestellt)
            Beim Meriva brauchte ich auch nicht zwingend den Schlüssel im Zündschloß, um einfach mal die Scheibe herunterzulassen.

          • @Drummer79: Ok, das macht zentral von oben Sinn. Aber wie gesagt, bei meinen Opel-Fzg bisher nicht gewesen.
            Im Dachhimmel mit zusätzlicher Aussparung, Kabelverlegung dahinauf stelle ich mir schon aufwendiger vor, als bei den übrigen Kabelbaum-Führungen nach hinten, denn link od. rechts noch ein Lämpchen als Alibi 😉

      • Ich finde die Kritikpunkte, die am neuen Insignia angebracht werden, fast lächerlich. Da wird das Haar in der Suppe gesucht. Der AMS Test hat fast nur positives zum Insignia gebracht. Beim Skoda gabs Kritik am Motor, am Getriebe und am Fahrwerk. Erstaunlich fand ich die sehr kurz gehaltene Kritik zur Schaltervielfalt im Cockpit im Skoda. Da ist man von Insignia ja ganz andere Töne gewöhnt. Warum das Infotainment vom Skoda so gelobt wurde und das vom Insignia nicht mal erwähnt wurde bleibt das Geheimnis der AMS. Ich finde, Opel sollte die Vergleichstest mal kritisch hinterfragen. Nur weil der Skoda viel Beinfreiheit im Fond hat, ist das kein Grund, dass er den Test gewinnt. Der König der Beinfreiheit war mal der Signum. Und hat der deswegen einen Vergleichstest gewonnen? Mit diesen Test wurde m. E. der Grundstein für einen späteren Sieg des Passats gelegt. Ich gebe schon seit Jahrzehnten kein Geld mehr für Autozeitschriften aus. Im Internet und umsonst beim Frisör reich völlig aus. Mal ehrlich, man ärgert sich doch schon vor dem Lesen!

    • Der Kühlschrank passt auch in den Insignia. Nur der Schuhkarton im Seitenfach halt nicht mehr, was dem Skoda dann den Sieg bringt.

      Wobei man dann beim Skoda den Schuhkarton rauslassen muss wegen der niedrigeren Zuladung.

      Alles nicht so einfach.

      Aber der Abstand beim Test (2 oder 3 Punkte) ist so gering, dass die VAG wohl das Werbeetat gekürzt haben muss.

      Interessant auch was Opel aus den Möglichkeiten macht, im Gegensatz zu einem gesunden Konzern (zumindest noch) wie der VAG, die aus allen Quellen (finanziell) schöpfen können. Respekt!

  2. Hmm, 50 Prozent der Kunden machen ein Kreuzchen bei der Rückfahrkamera (RFK) und 40 % der Kunden machen ein Kreuzchen beim Parkpilot. Das ergibt für mich irgendwie keinen Sinn, da es die RFK eh nur in Kombination mit Parkpilot oder Parkassistent gibt. Also müsste die Quote für den Parkpilot doch viel höher sein.

  3. Ich hatte jetzt zuletzt gerade mal den ams-Test der 3 Diesel in der Hand:

    In der „Qualitätsanmutung“ 2 Punkte unterhalb vom Kia Soul…!
    Und wenn es nicht die vielen Punkte für Multimedia, Assis + Co gegeben hätte…!

        • Ist das etwa die Antwort auf meine Frage bzgl. positiver Testergebnisse und franz. Fabrikate? Leute lesen und verstehen! Oder sind hier nur Personen wie MIH77 unterwegs?

          • @Astra-J-GTC niemals kamen sie gut weg außer vielleicht bei französischen Auto Fach Zeitschriften. Das ist aber generell so schau dir die englischen Autozeitungen an dort gewinnen regelmäßig Vauxhall und Ford weil diese Marken in GB nun einmal am besten verkauft werden! Deswegen braucht man auf irgendwelche Tests in irgendwelchen „Fachzeitschriften“ nix zu geben einfach selber zu den Händlern mit den Fahrzeugen von Interesse testen und vergleichen, abwägen und sich entscheiden……ganz einfach 🙂
            Dazu brauche ich keine Autobild, Autozeitung, AMS, autoweek, autojournal oder wie diese schmierblätter noch alle heißen.

          • @Ralle

            Du müsstest mittlerweile wissen das Astra_J_GTC nicht mehr zu helfen ist. Hauptsache jeden Tag hier seinen Müll abladen.

          • @ralle

            Das das als rhetorische Frage zu verstehen war hat wohl niemand erkannt. Eigentlich traurig.

          • @ralle

            MIH77 kann leider nur beleidigen, doch das ist schon bekannt.

            Es gibt halt auch eine andere Meinung und das muss er noch lernen. Ist ja noch jung.

  4. @ Astra J GTC
    In der Autozeitung hat der Insi letztens gegen den Superb gewonnen.
    Nur in der „Autoblöd“ und AMS wird die VW-Flagge weiter in die Höhe gehalten.

    • Interessant ist auch, wie AMS und AB in Bezug auf den Abgasbetrug den gesamten VW-Konzern schont. So richtig kritisch war das noch kein Bericht Zumal Kunden in Europa wohl nur 2. Klasse sind. Nix mit Garantie Verlängerung und Entschädigung. Noch nicht mal ein Schuldbekenntnis. Aber ist ja VW. Deutschlands Vorzeigekonzern. Pfui. Wer sich mal die Skandale der letzten 20 Jahre bei VW ansieht, merkt schnell, dass Integrität im VW-Management ein Fremdwort ist.

      • Stichworte von deren Seite:

        * es machen alle Hersteller so
        * Wirtschaftskrieg
        * in geschlossenen Räumen/Büros ist der Grenzwert um ein x-faches höher als draußen

        Wahrlich deutsche Tugenden des VW Klientels.

        • „Arbeitsstättenregeln“.
          In Sachen Luftqualität besagen diese Folgendes:

          In umschlossenen Arbeitsräumen muss gesundheitlich zuträgliche Atemluft in ausreichender Menge vorhanden sein. In der Regel entspricht dies der Außenluftqualität.

          Nicht so viel glauben was die AFD sagt!

          • Das die selben Grenzwerte drinnen wie auch draußen gelten. Eigentlich ganze einfach!

            Grenzwert bestimmen ohne Regel? Unlogisch.

          • Leute, die Grenzwerte gelten überall gleich. In Arbeitsstätten gibt es nur dort Ausnahmen, wo spezielle Produkte und Verfahren es nicht anders zulassen, also extrem z.B. in Gießereien oder in Lackierereien oder in Kläranlagen. Aber auch diese Grenzwerte sind festgehalten und nur für die Arbeitszeit und für arbeitsfähige Menschen gültig. Die niedrigeren und allgemein gültigen Grenzwerte in Städten und Wohnungen usw. sind für Kranke, Schwache, Alte, Kinder usw. ausgelegt, damit die unbeschadet dauerhaft an einem Ort leben können. So sieht es aus und nicht anders. Jeder der von höheren Grenzwerten in Gebäuden spricht, lügt sich und anderen deshalb etwas vor, das es nicht gibt. Fake halt …

          • @MIH77 & Vielfahrer60: Absolut falsch! Die Straßengrenzwerte sind bei 40mg/m³ und am Arbeitsplatz dürfen sie 950mg/m³ betragen, also das mehr als 20zig-fache!!! Vermutl. ist Vielfahrer60 ein Beamter und hat deshalb die nahezu gleiche Luftqualität wie draußen, die meisten anderen jedoch nicht(die meisten Berufe haben viel schlechtere Luft)!

          • @Michi1

            Du musst schon lesen können!
            Das was du hier schreibst gilt für:
            „Arbeitsplatzgrenzwerte gelten nur für Arbeitende an Industriearbeitsplätzen und im Handwerk, bei denen aufgrund der Verwendung oder Erzeugung bestimmter Arbeitsstoffe eine erhöhte Stickstoffdioxid-Belastung zu erwarten ist. “

            „Für Büroarbeitsplätze sowie Privaträume finden MAK-Werte keine Anwendung. Hier gelten vielmehr die Richtwerte des Ausschuss für Innenraumrichtwerte (AIR), vormals Ad-hoc-Arbeitsgruppe der Innenraumlufthygienekommission (IRK) und der Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesgesundheitsbehörden (AOLG)). Die Innenraumlufthygienekommission leitete in den 1990er Jahren einen sog. „Richtwert II“ für Stickstoffdioxid in der Innenraumluft von 60 µg/m³ (Wochenmittelwert) ab. Der Richtwert II (RW II) ist ein wirkungsbezogener Wert, bei dessen Erreichen beziehungsweise Überschreiten unverzüglich zu handeln ist. Diese höhere Konzentration kann, besonders für empfindliche Personen bei Daueraufenthalt in den Räumen, eine gesundheitliche Gefährdung sein. Aufgrund des EU-Grenzwertes für die Außenluft von 40 µg/m³ im Jahresmittel und neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse strebt der Ausschuss für Innenraumrichtwerte AIR die Aktualisierung der Bewertung für Stickstoffdioxid im Innenraum an. “

            Quelle: http: // www. umweltbundesamt. de/themen/unterschied-zwischen-aussenluft

          • „…ein Beamter und hat deshalb die nahezu gleiche Luftqualität wie draußen…“

            Beamte sind nicht zwingend/einzig mit Büroarbeit zugehörig, bzw. haben es damit vermeintlich von der Luftqualität besser.
            Allein neben einem Laserdrucker schon kaum (!), weitere Gefahrenpotentiale, wie z.B. ggü Polizei-BEAMTEN noch unerwähnt: Gewalt, ansteckende Krankheiten, etc.

          • Leider hast Du auch nach mehrmaliger Aufforderung den Inhalt des einfachen Satzkonstruktes nicht verstanden. Ich versuche mit dir zu fühlen. Liegt es vielleicht am weniger gebräuchlichen Wort deren?

          • Ich bin entsetzt und bestürzt zugleich! Das System Trump funktioniert sogar hier! Fake – News verbreiten sich ungehemmt! Unser Magermilch – Michi ist das beste aktuelle Beispiel. Unreflektiert eine FN aufgeschnappt, das obligatorische Ausrufezeichen hintendran und schon ist die Welt mit Weißheit beglückt! Unfassbar! Und mit der Meinung dann auch noch in die Wahlkabine gelassen. Fehlt noch, dass in Analogie zu hier die FPÖ der Empfänger des Kreuzchens wird. Armes Österreich!

          • @MIH77: Wie viele male wird denn das gemessen??? Bei uns wurden noch nie(!!!) irgendwelche Luftqualitätsmessungen durchgeführt!!! Vermutl. würde das Messgerät explodieren 🙂 , denn die Luft ist teilweise erbärmlich. Aber egal, ich bin überzeugt, dass die Luftqualität in vielen Innenräumen deutlich schlechter ist, als an viele Straßen.

            @didi: Ich meine aber die Sesself… und nicht die Polizisten. In welcher Firma gibt es keinen Laserdrucker??? Dieser Verschmutzung ist nahezu jeder ausgesetzt!!!

            @Astra_J_GTC: Dass sagt ja genau der richtige, 🙂 😀

            @Vielfahrer60: Bei Ihnen könnte man auch entsetzt sein. Man bedenke Fake News können immer von beiden Seiten gemacht werden, nur weil also Merkel-TV(dessen Anhänger sie anscheinend sind) behauptet es wären Fake News, muss das noch lange nicht stimmen. Und ja, Österreich ist arm, aber eher wegen des erbärmlichen Bundespräsidenten(Bestbezahltes Staatsoberhaupt Europas; Weltweit Platz 3(!)).

          • @ Michi1
            ich weiß nicht, was Merkel-TV ist und ich halte auch nichts von solchen Aussagen, wenn es deren Gegenstand nicht gibt (das ist auch eine Art von Fake!). Und um Anhänger einer Aussitzerin und Nichtlöserin zu werden, müsste noch viel passieren. Was nicht heißt, dass es Konkurrenz gäbe, die es besser könnte. Gerade die Dieseldiskussion zeigt, wie grenzenlos geschaffene Gesetze und Grenzwerte zugunsten der Interessen der Industrie politisch negiert und keine wirklich wirksamen Lösungen abverlangt werden. So etwas ist für mich unwählbar! Leider also eine falsche Einschätzung von Ihnen!

          • Echt interessant, wie hier argumentlos argumentiert wird. Da werde ich zum AFD Anhänger gemacht und der andere zum CDU Anhänger.

          • @ Astra_J_GTC, Vielfahrer60, AsconaB, MIH77, Michi1 und andere: Leider müssen wir hier an die Blog-Regeln erinnern. Angesichts der jüngsten Äußerungen greifen die Punkte 3 und 5. Dazu gehören selbstverständlich auch gesellschaftspolitisch geprägte Stellungnahmen. Wir behalten uns vor, derartige Kommentare künftig ohne Weiteres zu löschen.
            Unser Appell an alle: Lasst uns im Opel-Blog weiterhin respektvoll miteinander umgehen und auf Basis der Beitragsthemen argumentieren – so wie das im Opel-Blog seit rund einem Jahrzehnt funktioniert.

          • Endlich meldet sich ein Moderator! Ich trage als Verbesserungsvorschlag einen Meldebutton heran. Entweder einen ganz allgemeinen oder einen beitragsspezifischen. Ich fand bisher leider nur allgemeine Kommunikationsadressen und keine direkten bzgl. Blog.

            Gleichzeitig bitte ich um Löschung des „Beitrages“ von MIH77 (25. August 2017 – 07:13 Uhr), bei dem ich in Verbindung mit der AFD gebracht werde. Das ist widerlich und für mich inakzeptabel.

          • Für den Büroarbeitsplatz ist das sicher richtig. Es gibt aber Arbeitsplätze (Bau, Handwerk, Industrie …) da gibt es höhere Grenzwerte. Nur so zum Hintergrund: Die Vorgaben aus der EU sind statistische Werte, wobei die Gesundheitsbeeinträchtigung von der Luftverschmutzung allgemein analysiert wurde. Hier kam der Grenzwert von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft in den Städten zustande. Mit etwas Mathematik ergibt sich nämlich, dass dieser Grenzwert unverschämt niedrig ist. 1 Kubikmeter Luft wiegt ca. 1,2 Kilo = 1.200.000.000 Mikrogramm. 40 davon dürfen NOX sein. In München liegen die Überschreitungen bei 20 Mikrogramm. Selbst ein Grenzwert von 100 Mikrogramm wäre schon sehr gering. Ich will diesen Wert nicht in Frage stellen, aber meiner Meinung gehört hier ein wissenschaftlich nachgewiesener Wert hin. Und wie korrespondiert dieser Wert mit den erlaubten Abgaswerten von 80 Milligramm pro Kilometer (Euro 6). Bitte beachten, Milli ist das tausendfache von Mikro. Ich selber arbeite im Umweltbereich und habe oft mit Grenzwerten zu tun. Ich bin natürlich auch dafür, dass die Luft so sauber wie möglich ist. Ich denke nur, dass diese Diskussion sehr politisch und wenig sachlich bzw. wissenschaftlich geführt wird. Es wird in den Medien immer so mit den Grenzwerten herum geschmissen. Keiner macht sich die Mühe, da mal genauer Hinzusehen oder mal zu untersuchen was das eigentlich bedeutet.

            Schlussbemerkung wegen Verstosses gegen die Blog-Regeln gelöscht.

          • Ich verstehe jetzt die ganze Diskussion nicht! Ich will es hier noch mal hinschreiben und versuche das Niveau so niedrig, wie möglich, anzusetzen! In meinem Beitrag vom 25. August 2017 – 01:14 Uhr gab ich u.a. den Punkt „NOx Grenzwert“ als Punkt an, den viele VW Fahrer/Halter (in vielen Foren) vorbringen, um den Abgasbetrug zu rechtfertigen!

            Hierbei wird geflissentlich unterschlagen, dass durch Lobbyismus von Automobilherstellerseite im Vorfeld aber gezielt Einfluss auf diese Werte genommen wurde.

            Letztendlich sind diese Werte, bis neue festgelegt worden sind, aber einzuhalten! Da gibt es gar keine Diskussion. Würde man im KFZ neben dem Treibstoff reinen Sauerstoff als Oxidationsmittel mitführen, so würde es eine solche Diskussion gar nicht geben!

            Bezogen auf die Äußerungen von das Merkel zum Ende des Verbrennungsmotors sage ich ja auch nicht, dass das Zahlen von Steuern richtig und wichtig ist, aber ich ein genaues Datum für das Zahlen selbiger als nicht sinnvoll erachte!

      • @antahh: Tja, so funktioniert dass eben mit unserer Bevölkerung. Die haut so schnell nichts aus der Bahn(siehe Merkel). Bevor unsere Bevölkerung etwas merkt müsste noch viel mehr passieren, die Menschen sind nicht mehr die hellsten!
        Wenn Opel ein Auto hätte, dass sich mittels App in ein Handy verwandeln würde, würden alle Schlange stehen 🙂

  5. Ich glaube Opel können bringen was sie wollen und wenn es noch so gut ist hilft nichts es gibt in Deutschland nur den VW Konzern. Wenn ihr ( die Nörgler ) mal Französiche Autofach Zeitschriften lesen würded dann würdet ihr ein ganz anderes Bild bekommen. Die sind beim testen viel ehrlicher und stehen Opel als Beispiel viel näher als die Deutschen.

    • @Tom
      Das stimmt. Im Ausland genießt Opel einen deutlich besseren Ruf. Ich hatte mal vor vielen Jahren einen Test in der französischen Ausgabe der AB (war zumindest genauso aufgemacht) gelesen. Da hat der Golf nicht gut abgeschnitten. Dritte oder Vierter.

      • Test sind doch nicht relevant. Gekauft wird Opel dennoch nicht. Der Ruf ist noch immer (Lopez) ruiniert. Gute Tests machen das nicht wieder wett, zumindest im Moment noch nicht. Kenne niemandem in meinem Bekantenkreis, der sich dadurch zu Opel bewegen läßt …

          • Ich wollte damit nur sagen, dass der bessere Ruf (u.a. bessere Abschneiden in den ausländischen Tests) nicht wirklich etwas bringt, da auch im Ausland (wie hier in D, da trotz toller Preise und Auszeichnungen seit Jahren in der Presse) der Marktanteil nicht besonders steigt. War gerade in Italien im Urlaub. Ausser ein paar neue Corsa’s fahren da nur alte Opel rum. PSA Modelle überall. Und Opelhändler gibt es da glaub ich auch nicht/mehr (Florenz/Livorno). Opel hat seien Ruf in den 80/90 Jahren ruiniert und braucht mit PSA einen Neuanfang. Der Insignia verkaukft sich trotz neuem Modell nicht viel besser und ist Welten von VW/Audi entfernt. Astra dümpelt vor sich hin. Crossland X kommt zu spät (VW/Auda/Skoda bringen parallel dazu ihre Konkurrenzmodelle und wird den Crossland auf dem Niveau wie den auslaufenden Meriva B „erdrücken“). Grandland ist ein PSA Modell. Der Tiguan wird das nicht stören.

          • Nachtrag: Meine Bekannten würden (im Moment) nie einen Opel kaufen. Wie gesagt, der Ruf ist der Grund … Und der Verkauf an PSA wird da nicht postitiv aufgenommen. Deutsche kaufen keine franz. Autos. Und Opel sieht leider bei den neuen Modellen ganz nach PSA Kopie aus. Leider… Aber ich weiß natürlich: Nur als PSA Kopie kann Opel überleben. Mehr Geld ist nicht mehr da und 2020 ist die Deadline …

  6. Wir sollten erstens aufhören uns gegenseitig hoch zu schaukeln und respektvoll miteinander umgehen
    und zweitens mir persönlich ist es vollkommen Egal ob wir irgendwelche Vergleich-Tests ( von sicherlich unabhängigen Medien ) gewinnen….
    Wir müssen KUNDEN gewinnen.
    Wir bauen hier nicht Autos zum Selbstzweck sondern um Gewinne zu machen.
    Diese bleiben bis Dato aus Ergo stimmt was nicht …trotz guter Vergleich-Tests

    • Opel-Werbung ist teilweise sehr gut aber nicht präsent genug. Viele gut gemachte, sympathische Spots sind zu wenig gezeigt worden (Adam, Zafira mit Flex-Fix, Astra K). Nutzt doch immer mal wieder „alte“ Spots und erweitert sie a la „Jetzt neu mit….“, das schafft neue Aufmerksamkeit und spart Geld für einen komplett neuen Spot. Man muss das Rad nicht alle paar Monate neu erfinden, und stetig Tropfen hölt den Stein….
      Oder ist noch zu viel Geld da? Ein paar der letzten Promi-Spots waren dafür leider wieder etwas zu ernst und zu nichtssagend (Insignia/Kloppo), und da fehlte mir persönlich das herrlich sympathische Augenzwinkern wie z.B. aus der Umparken-Kampagne. Kloppo ist ein schlagfertiger, lustiger Typ, versucht doch nicht ihm ein Bogart-Image zu schneidern, das funktioniert nicht…

      Zurück zu topic: Ich freue mich sehr für Opel, dass der Crossi X gut ankommt!

        • Wie soll man denn T-Roc aussprechen? Tee Rotz? Ich meine keinerlei Regel bzgl. Aussprache zu solch einer Buchstabenanordnung zu kennen. Da ist ja Qashqai fast schon verständlich und nachvollziehbar!

          • Naja, es dürfte bekannt sein, dass mich VW in dieser Hinsicht eher weniger interessiert. 😉 Einziges Interesse an VW bei mir ist die Bestrafung für die ganzen Betrügereien in Deutschland. Man wird ja wohl noch träumen dürfen!

          • @Astra_J_GTC: 🙂 T-Rotz währe ganz passend.
            Ja, dass mit der Bestrafung. Mir wäre lieber die Käufer würden VW bestrafen, denn das würde deutlich mehr bringen. Opel wurde dank Lopez extrem abgestraft und VW kommt wie immer ungeschoren davon, ungerecht ist die Welt!

      • Puh, kannst du auch mit Fakten glänzen ? Oder mal ansatzweise rechnen – überdenken !…
        In wievielen Ländern ist er seit wievielen Monaten bestellbar !?!

        Insofern verteilen sich die 50.000 und da sofort wo auch immer (parallel) die Top 50 abzuverlangen. Müssig.

        • Was hat das mit rechnen zu tun???

          Nein, eben nicht wo auch immer! In Deutschland(wichtigster Markt(Heimatmarkt)) und in Österreich(mein Heimatmarkt) und in der Schweiz. Also verkauft sich der Crossland offensichtlich im nicht deutschsprachigen Gebiet.

          Hier deine Zahlen:
          Österreich: deutlich unter 100 Autos seit Jahresbeginn(inkl. Händlerzulassungen)
          Deutschland: 1096 Autos im Juli(Platz 50: Renault Twingo 1787 Autos) d.h. es fehlen fast 65% zu Platz 50!!!
          Schweiz: Unter ferner liefen, wobei auch Opel gesamt nicht viel mehr als Porsche(!) verkauft!

          • Tschuldigung, seit wann wird ausgeliefert? Die Reden von Bestellungen und nicht von Auslieferungen. Ich wohne im Kreis GG. Auch hier fahren noch recht wenige herum. Das wird ein paar Monate dauern, bis sie flächig Straßenbild sind. Interessant wäre der Vergleich zum Meriva. Der Crossland X ist hübsch anzusehen, preiswert und effizient. Wenn sich ein solches Fahrzeug nicht verkauft, was könnte Opel dann noch machen? Abwarten wie es sich entwickelt. Das Opel irgendwelche Fantasiezahlen veröffentlicht glaube ich nicht. Nicht in der heutigen Zeit. Letztendlich ist es wichtig mit jedem verkauften Fahrzeug Geld zu verdienen. Dann spielt der Platz in den Top 50 kaum eine Rolle. PSA hat das geschafft ohne nennenswert seinen Marktanteil zu steigern. Die Fahrzeuge sind effizient und preislich so gestaltet, dass PSA Geld verdient. Das wird bei Opel auch so kommen. PA gibt nicht 2,2 Mrd. € aus und macht so weiter wie GM. Die GM Plattformen sind in Europa zu teuer und mit Buick verdient GM ja eigentlich auch nur in China Geld.

            Grundsätzlich ist es aber schon ein Drama, wenn man sich die Zulassungsstatistik anschaut. Bester Opel ist der Astra auf 11 (Mai). Der Golf wird fünfmal soviel verkauft. Ist doch egal, dass der Kunde betrogen wurde. Passat zweiter mit fast doppelt soviel wie der Astra. Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, da war der Astra/Kadett Dauerzweiter, Omega, Vectra und Corsa regelmäßig Top-Ten! Ob wir diese Zeiten nochmal erleben dürfen? Es gibt ja auch kaum noch Opel-Händler. Da gibt es noch sehr viel zu tun.

          • Also ich habe hier gerade die Automobilwoche (Ausgabe 17/18 vom 21.08.17). Hier steht konträr zu deiner Aussage: Marktanteile Januar bis Juli 2017: VW Passat 6029 (-18,6%) auf Platz 2; Audia A4, S4, RS4 5720 (-11,9%) auf Platz 3.

            In der Kompaktklasse: VW Golf zwar noch Platz 1, aber -10,6%!

            Kleinwagen: VW Polo zwar noch Platz 1, aber -12,2%!

            Geländewagen: VW Tiguan -22,0% (Platz 1); Audi Q5 -20,4% (Platz 2); Audi Q3 -30,6% (Platz 3)

            Für den VW Konzern läuft es also! Besonders die Kategorie „Geländewagen“ läuft fantastisch!

          • @Astra_J_GTC: Auch Opel hat sinkende Verkaufszahlen, es zählen die absoluten Zahlen und nicht die Verlustprozente.
            Vergleich im Juli 2017:
            Kleinstwagen:
            Adam + Karl(2.168); VW Up(3.044); VAG(4.182)
            Kleinwagen:
            Corsa(4.141); Polo(5.505); VAG(11.755)
            Kompaktklasse:
            Astra(4.086); Golf(16.363); VAG(30.802)
            Mittelklasse(ab hier macht man deutlichen Gewinn):
            Insignia + Cascada(2.003); Passat(6.029); VAG(16.381)
            Geländewagen + SUV:
            Opel(4.898); VW(5.120); VAG(15.787)

            Also kann Opel nur bei den SUV’s/Geländew. halbwegs mithalten. Bei allen anderen Klassen, kann sich VW JAHRE(!) mit prozentuellen Verlusten vor Opel halten. Und wir werden sehen, ob es wirklich konstant abwärts geht und nicht nur Hyundai davon profitiert! VW hat so einen unvorstellbar großen Vorsprung, das wird sich nicht von heute auf morgen ändern.

            Quelle: KBA

          • Die Interpretation von Zahlen würde ich an deiner Stelle noch mal üben! Man schaue sich nur bspw. die Corsa Klasse an! Eine weiterführend Diskussion hat bei dir wohl keinen Zweck, weswegen ich auch davon absehe.

  7. Frage an die Moderatoren:

    Bislang haben wir einen Meriva B in der Familie. Dieser hat die 140 PS mit Automatik und Lederausstattung.
    Leider gibt es beim Crossland diese Ausstattungen nicht. Ist vielleicht mit einer Ergänzung noch zu rechnen?
    Die 110 PS mit Automatik fährt sich in der Stadt ganz gut, aber auf der Autobahn fehlt es ein wenig an Leistung (im Grandland gibt es ja die 130 PS mit Automatik).

  8. Allgemeine Frage!
    Wird der aktuelle Mokka X nur noch in Korea gebaut, denn auf den „Transportscheinen“ steht immer Made in Korea. Das wäre dann bei GM Korea! Soweit zu PSA …
    Kommt nun der Grossland X aus Spain allein?

    • Nein, der Mokka X wird auch seit geraumer Zeit in Spanien gefertigt.
      Es fing dort mit sog. Completely Knocked Down (CKD) Sätzen, aus Korea an.
      Also vorgefertigt, zerlegt, wieder aufgebaut etc.

      Wann das auf „richtige“ Fertigung jedoch geändert wurde, keine Ahnung, wäre aber mal interessant zu erfahren !

      Was du dann mit „Soweit zu PSA“ einstreust kann ich da nicht nachvollziehen ?!?

      Der Crossland X wird im selben, spanischen Werk gefertigt.
      Gemeinsam mit dem anstehenden „Bruder“, Citroen C3 Aircross*

      Der Grandland X wiederum wird im selben, französischen Werk wie dessen „Bruder“ gefertigt. Der Peugeot 3008. In Sochaux.

      *)den sah ich zuletzt komplett ungetarnt. Buntes Kerlchen.

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