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Combo Unternehmen Video Vivaro

Live auf der IAA 2017: Vivaro Life

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IAA 2017: Opel VivaroWeltpremiere von Opel-Nutzfahrzeugen auf der „Leitmesse der (Pkw-)Mobilität“? Ist da etwas schiefgelaufen? Haben wir was verwechselt? Weit gefehlt. Tatsächlich machte der Vivaro bisher eher im Gewerbekunden-Bereich Karriere: vom Kastenwagen in jeweils zwei Längen und Dachhöhen über den Combi bis hin zum Kipper oder Kofferaufbauträger – eben ein echtes Multitalent. In Anbetracht des boomenden Marktes für so genannte Leichte Nutzfahrzeuge war die Zeit reif, um auch die Familienfreundlichkeit unseres Großraum-Praktikers hervorzukehren. Also entwickelten wir neben den neuen businessorientierten Varianten Vivaro Tourer und Combi+ den Vivaro Life. Und siehe da: In der sympathischen Opel X-Ville fungiert das grellgrüne Wohn- und Freizeitmobil als Publikumsmagnet. Im Life-Magnetfeld fragten wir unseren Direktor kommerzielle Fahrzeuge Steffen Raschig, was er sich von den neuen Modellen und vom IAA-Auftritt verspricht:

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Der Vivaro Life eignet sich für den längeren Camping-Ausflug genauso wie für den spontanen Wochenendtrip zu zweit – die clevere und flexible Ausstattung macht’s möglich. Davon zeugen die serienmäßig um 360 Grad drehbaren Einzelsitze in der zweiten genauso wie die auf Schienen verschiebbare Sitzbank in der dritten Reihe, die per cleverem Mechanismus zu einem bequemen Bett umklappbar ist. Dazu kommen auf Wunsch extra dunkel getönte Scheiben, ein Klapptisch zwischen zweiter und dritter Reihe sowie die Standheizung. Wer seinen Life weiter aufwerten möchte, kann unter anderem die hochwertige Lederausstattung, das Irmscher Style-Paket und die 17-Zoll-BiColor-Leichtmetallräder wählen.

Neuer Opel Vivaro LifeSerienmäßig verfügt der Vivaro Life über einen voll verkleideten Innenraum mit LED-Deckenbeleuchtung. Über zwei USB-Eingänge und eine 220-Volt-Steckdose (bis 300 Watt) lassen sich Laptop oder andere mobile Geräte im Passagierbereich anschließen. Weitere Serien-Highlights sind Klimaautomatik, Einparkhilfe und sechsfach einstellbare Sitze für Fahrer und Beifahrer mit Armlehne und Lendenwirbelstütze. Dazu sind verschiedene Infotainment-Systeme im Angebot, darunter das optionale Navi 80 IntelliLink mit Real Time-Verkehrsinformationen und sieben Zoll großem Farbtouchscreen.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (53)

  1. Ich bin mal gespannt, wann die nächste Generation vom Intellilink auf den Markt kommt. Bessere Auflösung und Grafik. Ich denke, dass es bald für alle Opel Modelle die im PSA Versund schon angepasst sind eigene Volldisplays im Tacho gibt.

    @PQ: Wird es für den GLX auch zukünftig das Exclusive Programm geben?

    • Naja. Der GLX wird bei PSA in Sochaux/F gefertigt.

      Das Exclusive-Programm (vom Insignia) will erstmal im Stammwerk von Opel/Rüsselsheim selbst bewerkstelligen sein.
      Da bin ich mal gespannt auf weitere Doku zu den freimöglichen Lackfarben, je nach Lippenstift/Nagellack der Gattin…

  2. Uff monchmol muß ich in Dialekt falle.
    Unser Abt. hot zwo Stick dofun, billich zusome genagchelt, ein Alde und en Neiere.
    OK.
    Das dann am Qualitätsstandart kräftig nach oben geschraubt werden muß ist klar.
    Nur so bissel Farbe und Ausstattung langt da nicht.(Image)
    🙂

      • @Wolf Carsten: Darf ich fragen, für welchen Einsatzzweck? Unser Kamerateam hat von uns zwei Vivaros mit Doppeltür vermittelt bekommen und deren Feedback fällt grandios aus, als wäre das Fahrzeug für Filmproduktionssets gemacht – Platzangebot für Equipment sowie Insassen, Fahrdynamik, Sitze, Preisleistungsverhältnis, Sitze – nur ein Beispiel, wo unsere Vivaro-Kundschaft sehr glücklich über ihre Vans ist.

  3. Der erwähnte neue Combo – da bin ich mal gespannt !
    Ob schon in Genf präsent ?

    Der fail mit Fiat und dem Doblo sollte nicht nochmal passieren.
    Berlingo/Partner diesesmal hoffentlich eine bessere Partie !

    • In dem Video mit der Überschrift Combo 2018 hört man leider sehr wenig über das Auto, nur daß es kommt.

      Wieso ist der aktuelle Combo ein „fail“? Der läuft doch ganz gut, kommerziell meine ich.

      Ansonsten ist die große Frage, wieviel Nutzfahrzeug Know-how im Rüsselsheimer Entwicklungszentrum vorhanden ist, nicht nur für den neuen, mit PSA gemeinsam entwickelten Combo 2018, sondern auch die Nachfolger der aktuellen Vivaro im mittleren Größensegment der Lieferwägen und dem Movano im oberen Segment.

      Der letzte komplett in Rüsselsheim entwickelte Opel Blitz ist ja schon seeehr lange her.

      • So übertrieben mein ich das nicht, aber Lifestyle Bullis gibt es bei VW bzw. Mercedes schon länger. Sogar derzeit mit Voll Led Scheinwerfer.

        Wenn Opel liefern möchte, dann muss Opel die Technologie bereitstellen. Ansonsten ist der Werbeslogan wirklich Müll.

          • Der Vivaro wird in dem Opel/Vauxhall-Werk in Luton gebaut.

            Der Movano im SOVAB-Werk in Batilly bei Metz.

          • Sorry, das war womöglich etwas mißverständlich. Ich meinte vielmehr deren konstruktiven Ursprung: Renault

            Wo man in dem Metier nicht zwingend LED ansetzt.
            VW fährt mit seinen T-Modellen da 2-gleisig um so extremer und entsprechend teuer auch auf !

      • Ich persönlich finde es gut, wenn sie weg ist. Sie war viel zu präsent und mich hat ihre Arbeit in keinster Weise angesprochen. Die Werbungen waren weder witzig, noch einfallsreich, teilweise eher altbacken und peinlich.

          • Was Opel fehlen wird, ist die Herzlichkeit und Natürlichkeit von KTN. Auch wenn ich keinem zu nahe treten will, aber: Der neue Opel-Chef (dessen Namen ich gar nicht erst weiß) stellt nichts dar.

            Diese stocksteifen Handgesten bei der Präsentation von Insignia GSi und Grandland X haben mich eher an einen Pfarrer erinnert, der seine Gemeinde zum Gebet auffordert, als einen dynamischen Opel-Chef, der „seine“ neuen coolen Fahrzeuge vorstellt.

            Alles irgendwie etwas hölzern. Und gerade in diesem Bereich hat KTN einfach eine erfrischende und sympathische Art an den Tag gelegt, man konnte seine eigene Begeisterung für die Autos spüren. Seine Augen haben gestrahlt, jetzt ist das alles recht steril…

            Meine persönliche Meinung.

    • Es stimmt. Und weitere werden bestimmt folgen. Nennt sich Integation von Opel in die PSA Gruppe.

      Die einzige Werbung, die seit 5 Jahren von Opel wirklich Aufmerksamkeit hervorgerufen hat, sit die letzte mit dem BVB und dem Gag zum autonomen Fahren. Alles andere ging unter und hat nicht wirklich nennenswerte Aufmerksamkeit hervorgerufen, aus der man die Hoffnung schöpfen könnte, den Marktanteil nennenwert zu erhöhen. Waschmittelwerbung bei Henkel ist halt nicht das gleiche wie Automobile …

      • Was soll eigentlich ständig dieses Tina Müller-Bashing? Gut, du magst sie nicht. Das haben wir jetzt verstanden. Ihre Erfolge, die durch zahlreiche Auszeichnungen belegt sind, lassen sich aber nicht von der Hand weisen.

        • Mögen ? Kenn sie nicht persönlich. Mir egal.
          Es geht mir um die Inhalte, Nachhaltigkeit,…
          Lies dazu mal im Zusammenhang mit der Umparken Kampagne.
          Oder zuletzt die Kritik am neuen Claim von mehr als einem Experten aus deren Branche.

          Auszeichnungen, Pokale,….das Buntmetall sammelt jeder Steppke am Wochenende ab.
          Und ob COTY, goldenes Lenkrad etc.,…die mit echtem Erfolg brauchen und haben sie nicht zwingend.

          Ich bin gespannt auf neue(s) !

          PS: Der spot mit den smartphone-fussballern ohne fahrer, dürftig meiner Meinung nach.
          Leerer Platz und Verheißungen.
          Kann ich dagegen immer nur wieder mit dem von der Bahn gegenhalten zu dem Thema !

          • Gerade die „Umparken im Kopf“-Kampagne ist das Paradebeispiel für die Umsetzung einer perfekten Werbekampagne. Der Slogan hat es in den normalen Sprachgebrauch geschafft. Er wurde in der Tagesschau verwendet oder ich sah ihn zuletzt sogar abgewandelt auf einem Wahlplakat. Zudem hat die Kampagne damals sehr viele Menschen erreicht. Mehr als andere und koventionelle Kampagne zuvor und auch danach.
            Die Wirkung von „Umparken im Kopf“ ging und geht sogar soweit und ist noch so präsent, dass heutzutage einige sogar denken, es wäre mal der Markenclaim gewesen.

            Zum aktuellen Slogan kann man nur sagen, dass es neben der „Kritik am neuen Claim von mehr als einem Experten aus deren Branche“ auch recht viel Lob und Zuspruch von anderen Experten aus der Branche gab.

            Was danach kommt? Tja, das wird spannend – vielleicht werden Marketing und Vertrieb ja auch wieder zu einer Position zusammengeführt.

          • Ja, das war insofern „griffig“ aber wie gesagt – wie und wo wirkt es am Produkt, der Marke, an den Zahlen ?!?
            (jetzt noch).

            Und wieso man dann aber „Die Zukunft gehört allen“ sooo distanziert + losgelöst vom Produkt, ja welchem eigentlich (?), ansetzt. Mehr als merkwürdig.
            Dazu noch den xx-jährigen Bestand dazu proklamieren.
            Anspruch / Wirklichkeit / ….?

            Zuviel Wirbel einer Person in eigener Präsenz vorn. Wo dort doch das eigentliche wirken soll, man/frau selbst eher im Hintergrund dazu.
            Fandest du zuletzt noch das tapsen über den Messestand toll ? Und sprich „Ggiii-esss-eiii“…..einfach nur grausig !

          • Eine Kampagne aud dem Frühjahr 2014 muss mehr als drei Jahre später ja keinen direkten Einfluss mehr auf die (Zulassungs-)zahlen haben, sondern den Grundstein legen. Das wurde geschafft und das Markeimage hat sich signifikant verbessert.

            Beim aktuellen Markenclaim werden wir beide sowieso nicht mehr eine Meinung haben, deshalb spreche ich das jetzt gar nicht mehr konkret an. 😉

            Naja, ich fand es gut, dass sie einen Rundgang über den Messestand gemacht hat. Erinnere dich mal an die ersten Videocast-Filme von KTN zurück. Das wirkte auch noch recht unbeholfen. Es ist ja auch nicht deren Aufgabe filmerische oder schauspielerische Höchstleistungen zu erbringen.

          • Ich sehe da halt keine Verbesserung in dem „Spaziergang“. Das mag beim aller ersten mal authentisch wirken.
            Aber entweder lässt man es danach sein oder lernt es, wenn man den Anspruch hegt, sich vor die Kamera zu stellen.
            Schauspieler / Regisseur, kann nicht jeder alles (!)

            Zumal wenn der CEO die Produkte schon präsentierte und/oder Kompetenzen vom Fach wie Herr Strycek ihres tun.
            Letzterer wirkt auch dann besser (=authentisch), wenn er gar ähnlich vor der Kamera unbeholfen agiert (/würde).
            Weil eben sein eigentliches die Technik ist. Und darum geht es hier.

            Für alles andere kann man sich bei FB, Twitter einen…

            Da muss keine Tante das Handwerk der eigentlichen Schaffer zerlegen, sich ans Lenkrad setzen und von „Ggiii-esss-eiii“ schwafeln.

            Es war nicht glaubwürdig und ist es spätestens jetzt erst Recht nicht – Bestätigung mit dem Abgang.

          • Wie gestern von mir vermutet, werden Marketing und Vertrieb wohl wieder zusammengeführt:

            horizont.net/marketing/nachrichten/Nachfolge-von-Tina-Mueller-Opel-setzt-auf-interne-Loesung-161399

          • Weil sie meint alles in der Autobranche richtig gemacht zu haben, geht sie jetzt auch wieder in den chemischen Bereich (Douglas). Das war für sie ein Ausflug mit nun bekannten Ergebnis. Sie parkt jetzt ganz persönlich um und hinterlässt kein gut bestelltes Feld (meine Meinung als Kunde).

  4. Hallo an Alle.
    Tina Müller hat ihren Job gut gemacht.
    Alte Krusten aufgebrochen, nur blöd wenn die Dinger wieder zuwachsen.
    Stechen und hauen gehört dazu, Postengehechel in der PSA / OPEL Group auch.
    Die Werbung der Franzosen ist gut, warten wir ab was kommt.
    P.S.
    ((100 Tage sind bald rum))

    • Ich fand die Kampagnen von Opel auch gut. Das Problem liegt eher in der langsamen Produktentwicklung an sich. Es sind nun viele Modelle erschienen, die in ihrer Art gerne 2 bis 3 Jahre früher hätten kommen können. Da kann Marketing auch nichts beschleunigen. Ich bin mal gespannt, welcher Weg weiter beschritten wird. Ich wäre ehrlicherweise gesagt für eine noch höhere Positionierung von Opel. Der Markt (Sanduhrenmodell) dünnt die Mitte einfach aus. Heute ist der Anspruch entweder bei vielen sehr hoch oder sehr niedrig (Hauptsache fährt^^). Weder Fisch noch Fleisch funktioniert nicht mehr so richtig. Durch die Höherpositionierung von Audi und Volvo in den Premiumbereich, wäre jetzt eine Lücke geschaffen. Deutsche Ingenieurkunst steht nunmal für Premium. Ein Schweizer Uhrenhersteller, der sich nur in der Mitte positioniert, würde auch nicht Wahrgenommen. Semi-premium wäre der richtige Weg. Acura und Infiniti sidn so in den USA positioniert. Für mich gefühlt Volvo damals auch. Nun ist Volvo stark nach vorne geprescht. Ein hochwertiges Auto mit Premiummaterialien und -design, das die angesagten Kerninnovationen beinhaltet, aber vielleicht nicht Innovationsführer ist, dürfte ausreichen.

      Der Mut, das Risiko einzugehen, ein solche Positionierung zu wählen, was mit einer gewissen Preissteigerung einhergeht, dürfte belohnt werden. Den Preis kann man sich ja, wenn man absolut von einem Fahrzeug ist, auch durch Finanzierungsraten/ Leasingraten schönreden.
      Auch wenn viele vielleicht über den Preis des iPhone X meckern, wird sich dort der Preis durchsetzen, allein aus Prestigegründen und weil Käufer sich auch selbst von dem Kauf überzeugen können.

  5. hier steht es schwarz auf weiß: http:// media.gm.com /media/de/de/opel/home.detail.html/content/Pages/news/de/de/2017/opel/09-26-opel-fuehrt-vertrieb-marketing-zusammen.html
    Letztens wurde schon die Agentur gewechselt, es ist also alles auf Umbruch („Umparken?“) gepolt. Was davon TM noch angestoßen hat ist uninteressant, Ihre Leistung in Bezug auf die „Umparken“-Kampagne war das Engagement wert. Was jetzt kommt, interessiert mehr. Und da wird PK zwar der Rote Knopf, aber sicher nur unter Aufsicht von PSA. Mal sehen, was das bedeutet und welche Ergebnisse da entstehen und wie lange sich der jetzige Claim hält. Der Einstieg der neuen Agentur ist wohl schon im BVB-Clip enthalten. Der Verzicht auf die ganzen „unbekannten“ B-Promis aus der Filmwelt sicher kein falscher. Wichtig aus meiner Sicht wäre im Sinne einer nachvollziehbaren Konstante die weitere Einbindung von Kloppo. Das ist ein A-Promi und damit der richtigere Weg für einen A-Hersteller.

    • Die Agentur gewechselt ? Letztens ?

      Mir ist gerade nur folgendes vom letzten Jahr bewußt…

      www. horizont. net/agenturen/nachrichten/ueberraschender-Pitchausgang-Opel-entscheidet-sich-fuer-Scholz–Friends-und-Heimat—JvM-geht-leer-aus-143449

      Scholz & Friends blieb + „Heimat“ kam hinzu.

      • ich bin auch kein echter Fußballfan, aber Kloppo ist bei aller angebrachten Kritik immer noch ein Sympathieträger und „Original“, wie es derzeit kaum noch welche gibt und er hat mit seinem Bekanntheitsgrad eine unglaubliche Reichweite, die wohl sonst nur noch Reinhold Messner (der ja auch schon einmal für Opel tätig war, aber in meinen Augen weniger sympathisch wirkt) hat(te).
        Im Übrigen ist natürlich Fußball der Sport / die Massenbewegung in Europa mit der größten Anzahl an Anhängern und Mitläufern und insoweit schon geeignet, als Sponsor mediale Verbreitung zu erreichen. Welche messbare Wirkung das für den Absatz hat, wäre mal einen Beitrag im Blog wert – aber natürlich nur, wenn es denn diesbezügliche Marktforschung und messbare / belastbare Zahlen gibt / gäbe …

        • Und in Deutschland ist er – wenn nicht mal ein Fußballspiel ist – nicht wirklich präsent. Dazu kommt die weiter zunehmende Monetarisierung und Kommerzialisierung des Fußballs, was den Fans immer mehr sauer aufstößt. Wie viele Abos braucht man mittlerweile um alle Spiele „seiner“ Mannschaft sehen zu können? Da kam ja letzten Eurosport dazu… Zum Glück habe ich mit Fußball nix am Hut!

          • ja, diese Abzocke ist wahrlich ein Stück weit unverschämt, aber wer sackt das Geld denn ein ???? Auch ohne Blatter geht es munter so weiter …
            Dann also wieder mehr persönlich präsent im Stadion und die Infos lieber „fast aktuell“ auf der App. Wobei mir die App (nicht mal aktuell) schon reicht, den Rest brauche ich auch nicht wirklich.
            Man könnte ja mal auf die Barrikaden gehen – macht aber keiner. So wie ehedem in den 70ern: Stell Dir vor es ist Fußball und keiner geht hin … 😉

          • Im Sport geht es heutzutage eben nur noch um Geld und eben nicht um Sport. Daher tue ich mir auch nichts davon mehr an. Viele können aber immer noch nicht davon loslassen.

          • Es hat sich ja auch längstens entlarvt was der Sponsor einerseits vorgibt und andererseits abseits des Trainingshowlauf gefahren wird.
            (Siehe ManU / Chevrolet – Eklat, Vertragsstrafen inkl. in Folge)

            Identifikation der Spitzenverdie…äh, fußballer mit dem was ihr Trikot aufgedruckt hat….(?)
            Oder zuletzt für Opel, „Ärmelsponsor“ beim BVB geworden.

            Womöglich könnten auch ein paar mehr „Geisterspiele“ nicht schaden. Keine Sportart die soviel/überhaupt Polizei-Kräfte bindet. Sch…egal ob 1.,2.,…Liga.

    • Kloppo ? Ist für viele aber manchmal auch eher unsympathisch. Sein „geprülle“ und aggressive Verhalten im Fußball ist nicht jedermanns Geschmack. Was nicht heißen soll, dass er dadurch authentisch wirkt und es auch ist. Das gefällt mir und überwiegt bei mir auch. Bin aber auch kein Fußballfan und sehe ihn desshalb auch nicht so oft. Ist nur die Rückmeldung von Freunden und Bekannten, die das halt anderst sehen …

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