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Design Grandland X Video

Grandland X-Chefdesigner: „Der fällt ins Auge!“

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Opel Grandland X im Boulderhaus Darmstadt

Unser dynamisches Kompakt-SUV verkörpert Abenteuer und Unabhängigkeit. Passend dazu fand die Pressevorstellung des Grandland X an einem Ort statt, der ebenfalls die Freiheitslust weckt: im Boulderhaus Darmstadt. Ein echter Geheimtipp für alle, die mal ein wenig „ausbrechen“ wollen: Denn die knapp 2.000 Quadratmeter große ehemalige Industriehalle bietet mit Indoor-Klettertouren eine Art Naturerlebnis in der Stadt. Von hier aus führten die Grandland X-Testrouten die Journalisten durch die Metropole Frankfurt und weiter über Main und Rhein durch die Weinregion Rheinhessen. Dabei bewies unser neues Modell, dass es mit seinen kompakten Außenmaßen, der SUV-typisch erhöhten Sitzposition und seinem kraftvollen Auftritt sowohl in der Großstadt als auch in den Weinbergen in jeder Hinsicht eine gute Figur macht.

Opel Grandland X Designer Uwe Müller

Vor Ort trafen wir Grandland X-Chefdesigner Uwe Müller. Er arbeitet bereits seit 25 Jahren bei Opel im Designstudio und erlebte vom Corsa B über den Vectra zu Astra GTC und dem Insignia der ersten Generation etliche Evolutionsstufen unserer Designsprache. Auch interessant: Bevor er mit dem ersten Sketch zum Grandland X begann, zeichnete der Designer verantwortlich für den neuen Astra. Man könnte Müller also ein Gespür für kompakte Bestseller zuschreiben.

„Vor allem die Heckpartie des Astra war eine Inspiration für den Grandland X“, verrät Müller. „Das konkave Ausschälen des Hecks schärft das athletische Profil. Vor allem in Verbindung mit den schmalen Rückleuchten und der LED-Lichtsignatur bezieht sich unser neuer Kompakt-SUV durchaus auf den Astra. Dennoch besitzen beide Opel-Modelle eine eigenständige, sportliche Identität. Diese Familiarität bei gleichzeitiger Eigenständigkeit ist typisch für unser Design im Vergleich zu Wettbewerbern. So zeichnen sich auch alle unsere X-Modelle durch sportliches Design mit SUV-Qualitäten aus. Jedes Familienmitglied ist zugleich für sich einzigartig und spricht eine ganz eigene Klientel an.“

Denn auf 4,48 Meter Länge tritt der Grandland X im ausgesprochen kernigen Offroad-Look auf – auf Wunsch auch in Zweifarb-Lackierung mit schwarzem Dach. Ein Hingucker ist beispielsweise die von vorne nach hinten verlaufende kraftvolle und nach innen gerichtete Wölbung in den Türen unterhalb der neu interpretierten, angedeuteten Opel-Sichel. Sie schärft das athletische Fahrzeugprofil und hebt den oberen Karosseriebereich optisch an. Die Dachreling betont die SUV-Charakteristik weiter.

Wer das dritte Mitglied unserer X-Familie selbst in Augenschein nehmen möchte, kann dies bei der Händlerpremiere am kommenden Samstag, 21. Oktober, tun. Bereits zum Einstiegspreis von 23.700 Euro (UPE inkl. MwSt.) hat der Grandland X zahlreiche Ausstattungs-Features serienmäßig an Bord. Dazu zählen LED-Tagfahrlicht, LED-Rückleuchten, kamerabasierter Spurassistent, Verkehrsschildererkennung, intelligenter Geschwindigkeitsregler, Berg-Anfahr-Assistent, Radio R 4.0 mit Freisprecheinrichtung via Bluetooth-Schnittstelle, Klimaanlage mit Partikel- und Geruchsfilter, Komfortsitze mit zahlreichen Einstellmöglichkeiten sowie eine 40:60 umklappbare Rücksitzlehne. Also einfach mal reinschauen und sich selbst von den Qualitäten unseres neuen SUV-Angreifers überzeugen.

Opel Grandland X: Händlerpremiere Opel Grandland X: Händlerpremiere

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (161)

  1. Ich bin gespannt, wie sich die weiteren Motoren fahren werden bzw. wann sie kommen. Opel sollte das auch mal bekannt geben. Es fehlt der 165-PS-Benziner. Der Diesel mit 180 PS wurde ja bereits bestätigt. Anhand fast aller Reaktionen (zum Teil auch aus der Presse) lässt sich erkennen, dass die derzeitigen Motoren zwar als „ausreichend“ betrachtet werden, um im Strom mitzuschwimmen, aber man legt das Augenmerk doch bereits auf die kommenden stärkeren Motorisierungen, da diese wohl weitestgehend als souveräner und passender für den Grandland X angesehen werden.

    Wünschenswert wären auch weitere Außenfarben, z.B. Lava-Rot, Safran-Orange oder auch Tiefsee-Blau (dieses nach meiner Meinung anstelle des Amethyst Violett). Ein freundlicher Grün-Ton (wenngleich nicht unbedingt Apfel-Grün) würde dem Grandland X sicherlich auch gut zu Gesicht stehen.

    Ich bin schon sehr gespannt auf die noch folgenden Varianten des Grandland X, die hoffentlich nicht allzu lange auf sich warten lassen. Bei Opel lernt man zumindest eines: Sich in Geduld zu üben.

    • Bei dem Design(er) + Heck, da wäre die Bezeichnung Astra X um so naheliegender gewesen.
      Das gekünselte Grandland hier, Crossland dort (wo Meriva X treffend wäre).
      Es will (mir) einfach nicht….

      OPEL schafft sich a….(!),
      überbemüht den jew. Wagen was mitzugeben: Charakter ? Charme ?…
      Naja.

      • Das sehe ich auch so, Astra X und Meriva X wären die richtigen Namen gewesen. So wüßte jeder, woran er ist. Der Astra X ist der Große und der Meriva X der Kleinere. Unter meinen Arbeitskollegen kann keiner Crossland und Grandland auseinander halten. Ständig werden sie verwechselt, auch weil die Namen so ähnlich klingen.

        • Ja. Das kommt auch noch dazu – der Laie und selbst Gazetten haben da bis zuletzt so einiges durcheinander geworfen.

          Es sind Namen wie Bügelbildchen, allzu kurze Effekthascherei von billiger Ausprägung.

        • Ja die Namen sind wirklich gewöhnungsbedürftig. Meine Schwester und mein Schwager waren am Samstag mit ADAM beim Reifenwechsel. Der kleine Opel Händler macht jedes Jahr am Samstag so eine tolle Reifenwechselaktion, was dann auch von vielen Fremdfabrikaten genutzt wird. Die Zeit konnte man dann ja mit Grandland X / Crossland X nutzen. Beim abendlichen Gespräch brachte man dann wieder einiges durcheinander. Beim Name Meriva wußte man halt gleich wofür das stand. Interessant war das meine Schwester in keinem X richtig gut sitzen konnte. Der Verkäufer sagte daraufhin, er hätte das richtige Auto für sie. Er zeigte ihr einen fast neuen Meriva mit nur 600 km auf der Uhr in Innovationsausstattung und AGR – Sitzen. Im Meriva war das Sitzgefühl komischerweise am Besten.

          • Na, so ein kleiner, feiner FOH hat es noch drauf – wie man es macht. Toll.
            Und als OPEL-Enthusiast konntest du im Weiteren wiederum aufklären 😉
            AGR gibt es auch für die X-Modelle. Aber es ist halt eine etwas andere Sitzposition, das stimmt. Je nach persönlichen Proportionen wohl aber…
            Für mich, mit 1.98m, war es jetzt vom Meriva zum CLX sogar ein wenig gestreckter/besser.

            Insgesamt bei OPEL aber durchweg „unkompliziert“ – mancher Japaner hat das pauschal in keinem Modell von klein-bis-gross für mich möglich. Da war ich schon ungläubig das ganze Sortiment in 5min durch…!

          • @X-didi:Ja der Händler im nordhessischen Felsberg ist wirklich einer von den kleineren. Die zeigen aber wirklich Einsatz. Es geht dort ein bischen dörflich zu. Die haben ihren Ausstellungsraum und ihre Tankstelle auf den neuesten Stand gebracht, die Werkstatt ist nächstes Jahr dran. Wenn der ADAM zur Inspektion muß, bekommt man eine Karte, die daraufhin weist, daß der ADAM Geburtstag hat. Nach der Inspektion hängt am Innenspiegel eine Art Wimpel mit Aufdruck / Bild des Monteurs, der für das Fahrzeug zuständig war. Kleinigkeiten, aber doch ganz nett.
            Neulich machte das Autohaus bei unserem Baumarkt eine Aktion, bei der die Autos der Einkaufenden überprüft werden konnten. An unserer jährlichen Autoausstellung nehmen die auch teil. Fehlende Autos besorgen sie sich bei größeren Händlern aus der Umgebung. Der VW und auch der Fordhändler in Felsberg existiert seit längerem übrigens nicht mehr. Unsere neuen Autos haben wir alle in Eisenach gekauft. Hat man ein Problem, ist der Weg dorthin aber zu weit. Mein Schwager arbeitet bei Fresenius in Bad Homburg. Dessen Insignia geht dort zur Inspektion. Man kann schön große und kleine Händler vergleichen.
            Zur Sitzposition: Mein Schwager saß im Grandland X und sagte, daß er vorne nichts sieht. Er ist allerdings auch nicht gerade groß. Meine Schwester fand tatsächlich den Meriva B mit AGR – Sitzen am besten, was mich dann auch wunderte.
            Du hast sicherlich Recht mit der anderen Sitzposition und auch den persönlichen Proportionen. Ich hatte z.B. mit meinen 1,91 m immer Probleme Im Astra H. Die Sitze gingen nicht weit genug nach hinten um eine optimale Sitzposition zu finden. Eine Wohltat war da der Nachfolger Astra J mit den AGR – Sitzen, welche optimal waren und weit nach hinten gingen.

          • @Nomis: Dein Händler klingt echt gut, mit sowas triggert man mich auf jedenfall auch! Und ich weiß wenn ich in der Werkstatt suchen gehen muss wenn was ganz zur Zufriedenheit geklappt hat 😉

          • @nomis: Ja, wenn Opel lauter solcher Händler hätte, stünde die Marke 1A da. Aber der Großteil ist leider absolut desinteressiert und teilweise fast genervt, dass sie Autos verkaufen müssen.
            Mein FOH ist nicht ganz so gut, aber wir haben eine sehr gute Gesprächsbasis und vom Technikverständnis macht ihm keiner so schnell was vor! Bei Präsentationen ist er dann eher wieder etwas lasch. Aber ich bin trotzdem sehr zufrieden. Bei den anderen Händlern im Umkreis von mind. 100km muss ich sagen, ich würde keinen Opel fahren und das sollte der Führungsetage von Opel mal zu denken geben, denn im Schnitt hat Opel mit die schlechtesten Händler!!!

          • @x-didi Nun auch ich habe negative Erfahrungen mit Opel Händlern gemacht. Entweder wirkten sie tatsächlich desinteressiert bzw. hielten mich nicht für einen würdigen Kunden bzw. redeten sie ihr eigenes Produkt schlecht :Zitat zum damaligen Meriva A vom Verkäufer “ Ja ich weiß die Karre ist hässlich aber es kommt ja bald der Nachfolger“. ( Da scheint in meinen Augen einiges schief zu laufen). Das war auch der Grund warum ich zu meinem Händler gekommen bin weil dort stimmte die Kundenfreundlichkeit. Doch leider verlässt mein Verkäufer alsbald diesen Händler und will sich gänzlich neu orientieren, dann übernimmt der Chef und der lebt nach der Devise “ Geiz ist geil“ Entgegenkommen gleich Null. Doch auch er wird es merken was passiert wenn man den Kunden für dumm verkaufen will.

          • Ist das aber repräsentativ?
            Hast du Erfahrung mit 10 Opel, 10 VW, 10 BMW, 10 Toyota,….-Händlern?…jedem Verkäufer zu mehreren Begegnungen dort ??!

          • @X-didi nein es handelte sich um Erfahrungen von 2 der 3 Opelhändler in meiner Region. Ob das repräsentativ ist weiß ich nicht traurig ist es dennoch.

          • @Didi: Also in meiner Region sind es 4 Opel-Händer, 4 VW/Skoda-Händler und etliche weitere. Erschwerend hinzu kommt, dass ein Opel-Händler fast eine Monopolstellung hat und über die Grenzen hinaus einen berüchtigten Ruf hat. Es ist gelinde gesagt ein Elend mit diesem „Oberhändler“ der Region. Darüber hinaus ist der Generalimporteur von Österreich eine KATASTROPHE, so extrem schlecht, dass man es kaum für möglich hält. Idiotische Präsentationstermine, Pressescheu(sodass man in Ö, teilweise keine Ahnung hat von vielen Opel-Modellen, obwohl die österreichischen Autozeitungen bei weitem nicht solche Opel-Feinde sind wie die deutschen) und weitere Unzulänglichkeiten die Großteils an den schlechten Zulassungen der letzten Jahre schuld sind!

            PS: Händler und Generalimporteure sind die mit Abstand größte Baustelle von Opel!

      • Darauf bin ich auch aus, denn nächste Jahr soll mein Insignia ST abgelöst werden und der neue ST ist mir (und meiner Garage) zu lang. Aber ein bisschen mehr als die 130 PS dürfen es schon sein.

    • Ein schöner Braunton mit schwarzem Dach oder ein schwarz perleffekt mit grauem Dach fänd ich auch top. Dunklen Dachhimmel und vorallem anderem Dekorelementen statt nur grau und vielleicht mal ein echtes alternatives Lenkrad, das machen andere Hersteller schon länger. Schalthebel könnten auch mal Designhighlights werden.

    • „Referenz“, naja, ist eher eine persönliche Einstellung was man will.
      Nüchtern nach Fakten ist der Duster aber z.B. allein von der Länge beim Mokka einzuordnen.

      • @Quovadis: Der Grandland X tritt den Wettbewerb eher gegen Nissan Qashqai, Renault Kadjar, Kia Sportage, Hyundai Tucson sowie Seat Ateca, Skoda Kodiaq, Ford Kuga und Peugeot 3008 😉 an. Schaut man auf die die Top 10 Motoren im Segment, finden sich darunter Qashqai (100 PS Diesel + 115 PS Benzin), Kadjar (110 PS Diesel + 130 PS Benzin), Tucson (115 PS Diesel), Sportage (115 PS Diesel), 3008 (120 PS Diesel). Die einzigen Ausbrecher, wohlgemerkt nicht in der Top 5, sind Tiguan und Kuga mit 150 PS Dieselaggregaten. Wer wirklich mehr PS will, hat von uns auch schon den neuen Spitzendiesel in Aussicht gestellt bekommen!

        • Ja, Herr Quanz, aber mal im Ernst: Wer bestellt einen 100 PS-Qashqai? Diese Autos sind zumeist Ladenhüter.

          Der Top-Diesel für den Grandland X mit 180 PS wird sicher nicht das Gros der Bestellungen ausmachen, aber für Langstreckenfahrer gerade in Verbindung mit der AT-8 eine souveräne Lösung (vor allem mit Kraftreserven) darstellen, an die der 120-PS-Diesel bei aller Effizienz nicht herankommt.

          Ich kann nicht verstehen, warum man das zu erwartende Motoren-Portfolio des Grandland X nicht preis gibt. Bisher kennen wir z.B. genau einen Benzinmotor, der eher auf zurückhaltende Reaktionen stößt, weil er nur 3 Zylinder hat. Wie er sich fährt, sei mal dahin gestellt. Man erwartet jedoch darüber noch einen starken Benziner.

          • Ich hoffe auch noch auf einen stärkeren Benziner obwohl mich der 130PS 3 Zylinder sehr positiv überrascht hat. Nicht jeder ist ein Diesel Freund und sollte nicht mit 130 PS abgestempelt werden, Peugeot hat doch noch einen 165 PS Benziner der wäre doch was.

          • Ja, der 165-PS-Benziner wäre die goldene Mitte. Man braucht ja keine 200 PS, um flott voran zu kommen. Aber zumindest ein kultivierter 4-Zylinder mit einer angemessenen Leistung am oberen Benziner-Ende sollte schon sein.

        • @Herr Quanz: ??? Tiguan und Kuga nicht in den Top 5, wie soll man das Verstehen? Der Tigaan ist das Maß der Dinge, wenn Opel von allen 3 SUV’s so viel verkauft wie VW nur vom Tiguan, dann muss man schon zufrieden sein!

          • Du musst das so lesen,

            „…nicht in der Top 5, sind Tiguan und Kuga mit 150 PS Dieselaggregaten…“

            Nicht die Modelle als solches, sondern spez. mit dem Motor !

          • Sorry, aber die Realität sieht anders aus. Ich weiß beileibe nicht, auf was Herr Quanz da zurück greift. Aber gerade den Tiguan sieht man auf der Straße fast nur mit Motoren > 150 PS, sowohl als TSI, vor allem jedoch als TDI. Nicht etwa mit 115 PS Benziner. Was will man uns da weis machen? Im Gegenteil, oft auch mit dem 190 PS-Diesel.

          • @Drummer79: Ja, genau so ist es. Einen Tiguan mit Basismotor habe ich noch nie gesehen! In unserer Region(vor allem Schweiz) sind sogar überproportional viele mit Topmotor unterwegs!

        • Nun ja,

          dem muss man mal hinzufügen dass der Tiguan bei 125PS beginnt und bei 240PS endet und sich trotzdem wie geschnitten brot verkauft. derzeit laufen für den sogar Sonderschichten. Und als Option ist Allrad möglich.
          Und die anderen?
          Quashqai bietet 4×4
          Skoda Kodiaq: bietet 4×4
          Skoda Karoq: bietet 4×4
          Seat Ateca: bietet 4×4
          Audi Q3: bietet 4×4
          BMW X1: bietet 4×4
          Renault Kadjar: bietet 4×4
          Ford Kuga: bietet 4×4
          Hyundai Tucson: bietet 4×4
          Kia Sportage: bietet 4×4

          Opel Grandland X: bietet nix

          Der Wagen wäre wirklich für ein SUV sehr schön, aber die Motorenauswahl und die nicht verfügbare Allradoption machen das Auto für VIELE (!) potenzielle Käufer nicht kaufbar.

          • Sie konnte nur machen was PSA vorgibt, da sind Experimente (Coupe, Cabrio,…Kostentreiber) nicht drin und für OPEL selbst erst recht ein überschaubarer Kostenrahmen vorgegeben.

            Da war ja nochwas mit iesem sog. „2. Flaggschiff neben dem Insignia“, das klang ziemlich nach dessen E2-Plattform mit Allrad-Potential….

            ABER, eine GM-Plattform, das wird sich Tavares in Zukunft wohl verkneifen !?!?
            Wer den bereits herumfahrenden Corsa-F absägt…
            Den Ampera-e offen als schlechtes Geschäft abschießt…

          • Hallo Didi,

            es redet ja keiner von Coupes, Cabrios und anderen Kostenreibern.
            Aber in unserer heutigen Gesellschaft ein SUV ohne Allradoption zu Entwickeln, ist ein Kostengrab, man generiert damit ein Produkt, das bestenfalls belächelt, schlimmstenfalls nicht verkauft wird.

          • @Didi: Tja, dass ist die Realität. Die E-Autos sind kein Geschäft, sondern der Untergang!!!
            Jeder macht mit E-Autos Verluste und deine dämlichen Forderungen nach noch mehr Filtern, schmälert auch noch die Verbrenner-Gewinne!

            @Lotz: Finde ich auch, allerdings glaube ich nicht an ein Kostengrab, denn der Allrad ist in den meisten Regionen Europas nicht sehr gefragt!

          • Didi, man könnte es auch so ausdrücken: Von Peugeot erwartet Niemand einen 4×4, weil es das dort meines Wissens in der Pkw-Palette nie gab. Von einem neuen Opel-SUV erwartet man das allerdings schon, erstens weil es den Mokka X mit Allrad gibt, der ja eine Klasse unterhalb rangiert, zweitens aber auch, weil die Historie eben mit Antara (auch wenn er eine Mühle war), Frontera oder auch Monterey eine entsprechende Allrad-Kompetenz vorgibt. Das Spitzen-SUV dann letztlich nur in einer Variante (Hybrid) mit Allrad anzubieten, anstatt zusätzlich z.B. jetzt mit dem 180-PS-Diesel, sehen da viele Interessenten kritisch, die das Auto ansonsten ansprechend finden, was es ja auch zweifelsohne ist.

          • @Drummer79: Gewiss, kann dir da schon folgen – nur wie gesagt:
            Der Kostenrahmen, die Kooperation, die Kompromisse,… wollen viel/können wenig.

          • @Drummer79
            Du vergisst leider, dass die Allradkompetenz von Frontera über Monterey bis Antara aus Ost-und Südostasien kam und keineswegs von Opel. Das wurde nie hierher adaptiert und auch deshalb waren das (wenn auch damals zeitgemäße) „Mühlen“. Einen echten „eigenen“ Allradantrieb wie beim Insi gibt es erst seit diesem. Und leider bislang nur in diesem. Das in weitere Modelle zu adaptieren wird wohl zu spät sein, da die Patente wahrscheinlich wieder einmal bei GM geparkt wurden …

          • @ Vielfahrer: Es kommt aber meiner Meinung nach gar nicht darauf an, wo der Allrad her kommt, sondern dass es ihn überhaupt in einem Modell gibt. Klar waren Frontera und Monterey ISUZU-Derivate, umgelabelt usw… man sieht ja auch daran, dass das keine neue Modeerscheinung ist.

            Oder auch beim Antara, der ja eigentlich mit dem Chevrolet Capiva technisch gleich war. Wie dem auch sei, man bekam die Autos mit Allrad. Allein darum ging und geht es. Wo der 4×4-Antrieb letztlich zugekauft wurde oder wie die technische Basis war, spielte ja zunächst mal keine Rolle.

            Hat PSA überhaupt einen „klassischen“ 4×4-Antrieb im Programm? Konnte da bis jetzt nicht fündig werden.

            Allerdings bieten sie im „Schwestermodell“ DS7 Crossback einen Benziner mit 225 PS sowie auch den nun bekannten Diesel mit 180 PS. Beide jeweils mit AT-8. Der Benziner sollte doch für den Grandland X als Spitzenmotorisierung auch interessant sein.

          • @Michi:
            „Finde ich auch, allerdings glaube ich nicht an ein Kostengrab, denn der Allrad ist in den meisten Regionen Europas nicht sehr gefragt!“

            Ich schon, denn wo laufen in EU die meisten SUVs? In D, in A und CH. In den südlichen Ländern fahren eher „klassische“ Prdodukte rum. Und grad in den 3 genannten Märkten ist der Allradanteil bei SUVs beachtlich, wird wohl auch ein Produkt ohne diese Option als nicht vollwertig von der potenziellen Klientel antizipiert.

          • @Drummer79
            es kommt sehr wohl darauf an, wo der Allrad herkommt. Er kommt (kam) nämlich in diesem Fall von „GM“ und von da kommt nun nichts mehr, Allrad ist also evtl. sogar für den nächsten Mokka „aus die Maus“! So sieht es aus und das ist das Problem! Bleibt eigentlich nur, dass der Insi 4×4 als Pate für andere Modelle herhalten darf (hoffentlich keine GM-Patente?) und PSA diese Chance ergreift. Sonst war es das und man muss von vorne anfangen …
            Würde mich mal interessieren, ob jemand dazu etwas sagen kann!

          • Sehr wahrscheinlich wird dazu niemand seitens OPEL + hier was dazu sagen !

            Und beim Insignia ist es ja gerade/gleichfalls die Sache um eine GM/E2-Plattform mit entsprechender Technik = Allrad an Bord.
            Wenn + wie das noch in weiteren, zukünftigen verbaut werden sollte…..fraglich !

            Doch irgendwie muss das Stammwerk/Rüsselsheim noch ausgelastet werden. Wo einst noch das sog. „2. Flaggschiff neben dem Insignia“/“Großes SUV“ angedacht war.
            Aller Wahrscheinlichkeit nach auf E2 mit Derivaten von Buick (und/oder Chevi etc.).
            Das wurde ja vor geraumer Zeit schon gen „Ende der Dekade“ vorweg geschoben.
            Unter neuer Leitung will das so jetzt womöglich gar nicht, anders,….Puh !

          • @didi
            meine Rede …
            Noch mal unter Bezug auf den GLX: der ist und war als Astra-Derivat klassifiziert und hätte auch unter Nutzung dieser Plattform kein Allrad bekommen. So gesehen ist in der Kooperation mit PSA nichts anderes passiert, als man es mit GM hätte tun wollen / können. Wenn jemals ein in diese Klasse (eins über Mokka) passender Geländewagen als Antara-Nachfolger geplant gewesen wäre, hätte es wieder ein Derivat aus Südkorea werden müssen, weil PSA dafür nicht aufgestellt ist. Renault hat sich da mit der Kooperation mit Nissan besser aufgestellt …
            Aber vielleicht hat ja PSA von Rüsselsheim aus mit einem kleinen Fußweg auf die andere Seite der Autobahn kurze Wege nach Südkorea … 😉 Hyu-Kia macht da tolle Arbeit!

          • Ja genau. Quasi ein Astra-Derivat. Mit 4.4 m im entsprechensen Rahmen. Mit der Generation „K“ wie Kur, weg von Ballast !

            Der Antara dagegen 4.6 m und 1.9 t schwer !

            Auf dem US-(/Asia-)Sektor tummelen sich ja um so mehr GM-SUV-Gesellen:
            Chevrolet Equinox / Buick Envision (!), gerade letzteres hätte annähernd unverändert auch längstens ein Opel-Derivat sein können. Mit Allrad, auch auf einer (modifizierten) D2-Plattform.

          • @Lotz: Ja, da haben sie recht. Aber wenn PSA meint, dass es Allrad nicht braucht, sollen sie es halt probierten. Der Markt wird das schon regeln! Ich wäre auch für Allrad.

            @Didi: Ob und wie das Stammwerk in Zukunft ausgelastet wird, entscheidet PSA! Ich bin mir nicht sicher, ob da überhaupt noch was ausgelastet wird, oder einfach nur auf den Ablauf der Garantien gewartet wird! Das Motorenwerk in Ungarn, wird auf jeden Fall geschlossen, da es in Zukunft keine Opel-Motoren mehr geben wird.

            @Vielfahrer60: Nicht unbedingt, beim Mokka wurde ja mal angekündigt, dass der wieder in Kooperation mit GM entwickelt wird.

          • Welcher Ablauf von Garantien hat etwas mit Auslastungen eines Werkes zu tun.
            Insbesondere das Stammwerk wäre für ein bißchen „Glaubwürdigkeit“, eine Deutsche Marke im Portfolio zu haben, doch ein gewisses Anliegen bei PSA haben (!)

    • Hallo,

      der Duster ist keine Refernez für den Grandland X, denn den Duster gibt es zumindest mit Allradantrieb. Insofern ist der Grandland ein Kompaktklasseauto mit SUV-Look, aber nicht wirklich ein SUV. Nur pseudo, leider.

      Viele Grüße

      Markus

        • Naja, bis auf die Maße und den verfügbaren Allrad würde ich den Duster jetzt net wirklich als Konkurrenz sehen. Er verkauft sich über den günstigen Preis, das war´s. In Sachen Design und Innenraummaterialien, geschweige denn vom Fahren her hat er deutlich das Nachsehen… aber wie auch immer. Wer einen fahren, will, soll das gerne tun.

          • Ja, die persönlichen Geschmäcker sind das eine, aber rein vom technischen und qualitativen Anspruch kannst du die beiden nicht vergleichen. Aber wie auch immer 😉

          • Alleine schon die Frechheit sich einem Vergleich mit Dacia stellen zu müssen, grenzt an Majestätsbeleidigung. Man kann über die Qualitäten der PSA-Derviate sagen was man will, aber sie sind immer deutlich besser als Dacia!

          • Herr Tavares kommt ja, langjährig, von Renault.

            Eine Billig-Marke, für etabliert/“abgehangenes“, gleichsam bei PSA aufzubauen, wäre ja durchaus im Möglichen.

            NUR, Opel ist dafür ganze bestimmt nicht angedacht – im Gegenteil. Hier nehme ich die Aussagen/Absichten von H. Tavares so wie genannt:
            Eine deutsche Traditionsmarke im Portfolio, um das Klientel zu bekommen, was um seine bisherigen franz. Produkte einen Bogen macht.

            Und diese dafür (bitte) nicht „aushöhlen“ !

          • @Didi: Nur da macht er gerade genau das Gegenteil. Die neuen Opel sind einfach nur PSA-Derviate und werden nie als echte deutsche Opel anerkannt werden! Einige Eigenentwicklungen wird Opel machen müssen(gerade die Motoren) und das muss auch medial gut „verkauft“ werden. Z.B. „Opel entwickelt in Rüsselsheim neuen Turbobenziner für den ganzen Konzern!“

            Ich hoffe wir erfahren im November mehr(100 Tage plan)

          • Wir haben jetzt gerade mal die 2 Kooperationen (bzw. mit Combo 3. folgend) aus 2012. Mit Erscheinung in 2017/18.

            Erst danach, bzw. mal schauen was zum 100-Tage-Plan sich konkretisiert, mit den nächsten Modellen, wird sich zeigen was von OPEL selbst kommt. Aus derem hiesigen ITEZ stammt oder anderweitig von PSA vorgesetzt wird…

            Beim Corsa-F ist ja absehbar, wo gerade der C3 draußen ist, der neue 208 alsbald folgt. Das wird ein Derivat davon.

            Wenn in (ADAC-)Tests der 1.0er DI-Benziner im Corsa schon nicht gut weg kommt bei der Umwelt-Benotung. Rußt. Und das sichtlich. Wird sich zeigen was vom bisherigen Motorenbestand bleibt, weiterentwickelt wird.
            Parallele Coexistens bestimmt nicht. Und die PureTech sind offenbar nicht verkehrt !

          • @Didi: Ja, um den 3-Zylinder weine ich sicher nicht. Gegen den war ich von Anfang an und habe meine Meinung nicht geändert(Probefahrten gemacht). Aber der 1.4er Benziner und auch die 1.6er Diesel sind einfach gut, teilweise sogar genial. Ich kann da nur aus meiner Erfahrung sprechen, einen besseren Diesel als den Aktuellen im Astra bin ich nie gefahren(fuhr auch schon BMW Diesel). Der 1.6er CDTi ist mit das Beste, dass Opel je gebaut hat, extrem niedriger Verbrauch, spitzen Leistungsabgabe, leise, etc.

            Alle Opel-Motoren einzustampfen sollte sich PSA doch nochmals überlegen!

      • Finde Opel dort ziemlich konsequent, da 90% der Leute mit ihren SUVs eh nur auf befestigten Straßen fahren. Wuzu also das Gewicht mitschleppen?

        Man sollte sich nichts vor machen, ein SUV mit Allrad-Option ist trotzdem kein richtiger Geländewagen.

      • Richtig, der Duster ist keine Referenz, denn im Gegensatz zum Grandland hat er A: Allrad und B: eine gescheite Anhängelast von 1500 kg (1700 kg mit Auflastung von Haus aus).

        • Das Grandland X Fahrzeuggewicht von 1350-1470kg wurde von allen Medien positiv hervorgehoben, wirkt sich auf Fahrdynamik und Ansprechverhalten sowie die Effizienz der Motoren aus. Gleichzeitig nimmt man dadurch Abstriche in Sachen Anhängelast auf sich. Am Ende sind das einfach andere Entwicklungsprioritäten. Man kann es nicht allen Recht machen. Auf Basis von Statistiken und Erfahrungen haben wir jedenfalls ein effizientes und attraktives Package für ein Volumenmodell erreichen wollen.

          Wir denken, die meisten unserer Kunden werden den Grandland X auf regulären Straßen bewegen, so dass kein AWD-System notwendig ist. Kunden, die mehr Traktion auf verschiedenen Straßenoberflächen suchen, können den Grandland X mit dem optionalen All-Road Pack bestellen (5 Modi passen Kraftverteilung an Vorderräder an/verändern Schaltpunkte + Gaspedal-Kennlinie). Damit sind beste Traktion und stabiles Fahrverhalten gewährleistet.

  2. Hab mir einen blauen Grandland X angesehen! Super schön und hochwertig innen wie aussen! Vor allem die Mittelkonsole sieht im Vergleich zu Insignia und Cascada sehr hochwertig aus. Es knarzt auch nix!
    Die kleinen Motoren sind für die gemütliche Fahrt dank Drehmoment aktuell o.k.
    Preise sind mit „Diesel-Eintauschprämie“ sehr günstig!

    Also OPEL Planer weiter so …

    • So subjetkiv ist Geschmack. Persönlich finde ich die Mittelkonsole im Insignia wesentlich hochwertiger als im Grandland X. Das Auto bräuchte drinnen etwas mehr Seele und Woweffekt.

      • Naja, der Insignia ist ja auch von der Fahrzeugklasse als auch vom Preissegment höher angesiedelt. Da wäre es wohl auch verwunderlich, wenn er innen nicht auch eine höhere Qualität bieten würde.

  3. Wenn die Prämiere erst am 21.10 ist, frage ich mich, warum die Händler bereits den GLX als Vorführfahrzeug auf die Straße schicken und das im Zeitpunkt der IAA? Irgendwie macht das für mich kein Sinn mehr.

  4. Das Design ist genau das, was einen Opel für mich ausmacht. Während VAG und mittlerweile auch Mercedes Ihre Modelle immer mehr angleichen, gestaltet Opel eigenständige Modelle mit Markenbezug. Bitte tut noch was auf der Motorenseite und bei der Materialanmutung! Die Ledernähte auf den Armaturenträgern zum Beispiel gefallen mit qualitativ überhaupt nicht. Auch der Kunststoffmix („an Stellen, an denen es der Kunde nicht merkt“) passt nicht! Und sehr unverständlich weiterhin die Ausstattungs-/Optionslisten: CLX Head-up-Display vorhanden, im größeren GLX nicht. Das soll mal einer verstehen. Genau wie weiterhin die fehlenden Adaptivdämpfer im Astra oder beim Insignia die fehlenden 19 Zöller, ein fehlender 200PS Benziner oder das fehlende Flexride für den 165PS Benziner oder die nicht verfügbaren 20Zöller für diese Motorisierung. Macht ihr die Modelle edler und individualisierbarer, verlangt 1000EUR mehr und sie werden gekauft wie geschnitten Brot. Die Menschen erkennen anmutende Wertigkeit und wollen esheutzutage mehr denn je in Zeiten von Apple Produkten und sind i.d.R. bereit mehr Geld dafür auszugeben. Wenn es denn gut gemacht ist 😉

    • Dem kann ich mich uneingeschränkt anschließen.
      Ich dachte immer, dass die Hersteller mit Optionen auch Geld verdienen.
      Das Kombiinstrument beim CLX und auch beim GLX sehen aus wie vom Corsa. Über den beiden großen Rundinstrumenten führt eine durchgehende Plastikschiene lang. Sie verdeckt eher die Sicht und sieht auch nicht schön aus.
      Warum hat man hier nicht die Optik des Kombiinstruments wie beim Astra gewählt ?

        • Der C3 Aircross hat aber gänzlich andere Instrumente, vermutlich allein schon der unkonventionellen Innenraumgestaltung geschuldet. Da fallen die des CLX und GLX aber deutlich eleganter aus. Diese sind übrigens gleich, beim Corsa sind es wieder andere Instrumente. Die Unterscheidung liegt dort auch in den LED-Anzeige-Streifen für Tank und Kühlwasser, die ebenfalls beim Zafira verbaut sind.

          • Genau. Corsa-E/Zafira FL…

            Und wenn man sich bei o.a. auch nur mal auf die Anordnung der Einheit von tacho+dzm+tank+kühle. konzentriert !

    • Ja, da die Ziernähte ja leider keine echten Nähte sind, sondern nur optische Kunststoffnähte, entsteht das Problem. Ein Kusntledereinsatz wie beim Mokka X wäre mit der Naht wahrscheinlich geschickter gewesen. Hoffe es kommen noch andere Dekoreelemente rein.

  5. Der Grandland X ist kein SUV, sondern ein Crossover. Der fehlende Allradantrieb wird ihm so einige Kunden kosten. Die möchten nämlich einen 4×4. Die Modellnamen für CLX und GLX finde ich auch marketingtechnisch sehr unglücklich. Meriva X und Astra X würden vom Publikum wahrscheinlich besser akzeptiert werden.

    • Keine Angst. Zafira schaffen die auch noch ab !
      Wer vor Caravan nicht zurück schreckt – Marketing Macht & Wirrness:…

      X, Rocks, Country,…wer steht für was ?!

      • stimmt leider, das Namenswirrwarr ist bei Opel fast unerträglich geworden!
        Bei VW sieht man was immerwährende Namen bringen! Da ist ein Passat ein Passat. Bei Opel Ascona, Vectra und jetzt Insignia. Nicht falsch verstehen, der Name Insignia gefällt mir unglaublich gut, nur man kann es auch übertreiben. Adam, Karl ging ja noch, aber CLX, GLX, Sportstourer, etc. ist zu viel des guten!

  6. So heute hatte ich Mal die Gelegenheit einen Grandland X zu bestaunen und mitzufahren. Optisch, schrieb ich ja bereits, das ich ihn sehr gelungen finde. Der Innenraum ist sauber verarbeitet und wirkt recht hochwertig, wiederum fehlt mir etwas pep ( mehr Farbe). Nun zum fahren bzw mitfahren 🙂 . Am meisten überrascht hat mich der 130PS Benziner. Der geht sehr ordentlich nach vorne und lässt in absolut jedem Fall den 1,4T aus dem Astra J richtig Alt aussehen! Das hätte ich so wirklich nicht erwartet. Der Fahrkomfort ist sehr ordentlich alles in allem ein gelungenes Auto wo man absolut nicht meckern kann. Für die Zukunft wünsche ich mir allerdings ein anderes Innenraum Design wirkt sicherlich sehr sachlich aber eben ohne Emotionen das gefiel mir schon im Astra K nicht.

    • tja, das weißt du wie es mir vom 1.4 T im Meriva zum 1.2 PureTech im CLX erging 😉
      Das Interieur ziehen sie jetzt halt in der Generation bei allen so durch. Nicht zu ändern, um keine Farbe, Deko mehr,….(seufz).

      • @x-didi jep der Verkäufer meinte heute auch zu mir das der Motor im crossland X richtig Banane macht. Wie schon gesagt hätte ich wirklich nicht erwartet. Respekt an Peugeot! Das dass Cockpit Design jetzt nicht verändert wird ist mir klar aber etwas mehr Farbe dürfte es schon sein, dieses triste Grau/Schwarz macht schon fast depressiv.

          • Ja, genau so ist es. Der Mokka verkauft sich auch im alter daher noch ausgezeichnet(zumindest bis der T-Roc wirklich da ist 🙁 ).

        • Tja, wir hatten doch bereits bei diesem Bericht,

          www. opel-blog. com/2016/07/25/damenwahl-colour-trim-chefin-bekennt-farbe/

          mit dem entsprechenden Titel auch noch bzgl. FARBE in xxx Beiträgen hinterfragt. Nix kam dort wie hier heraus:

          Selection / Edition / Innovation und zuletzt noch Ultimate.
          Wieso auch immer (4), bringt ja nix eigenes:

          Ganze 2 Polster, 2 Blenden. Fertig ist die „Kreatitivät“ des Interieur.
          Dagegen z.B. der C3 Aircross (?).
          Jede Ausstattung ein eigenes Polster !

          • Wobei die Idee mit dem Ultimate genial wäre, würde man nur mehr daraus machen. Einfach das gleiche zu bieten wie bei Innovation ist zu wenig! Beim Insignia funktioniert es mit dem Exclusive(wenn auch schleppend), ich hoffe es wird ein Erfolg und Opel überlegt es sich dann auch in anderen Klassen anzubieten!

  7. Die Ansprüche hier im Blog sind sicher ganz Spezielle. Schaut man sich die Topseller in Deutschland an (Golf, Passat, Tiguan usw.), dann sieht man deutlich, dass hippe Farben im Cockpit nun mal nicht gefragt sind. Wichtig ist, dass es bedienungsfreundlich und haptisch wertig ist. Genau nach diesem Muster baut VW seine Cockpits, wie man sieht mit Erfolg.
    Vielmehr finde ich, dass mehr aus den Studien Monza und GT kommen müsste. Da gab es voll digitalisierte und hochauflösende Displays mit tollen Animationen. Nichts davon ist auch nur ansatzweise in der Serie wiederzufinden. Was ist mit Kameras anstatt Außenspiegel? Anbindung Ipad….? Mit der Technik aus den Studien hätte Opel ein richtiges Alleinstellungsmerkmal und sehr gute Kaufargumente. Schade, dass da nichts kommt.
    Was mich noch wundert ist, dass noch kein Autohersteller auf den Vegan-Trend aufgesprungen ist, bspw. hochwertige Kunstlederausstattungen o. ä.. Für Veganer kann das der entscheidende Kaufgrund sein.

    • die neuen polo, t-roc ,…werden doch ziemlich bunt beim interieur !

      Monza und GT sind typisch extreme Studien, was so in Serien kaum erstmal umsetzbar ist. Insbesondere auch solche totalen Dislplays über alles hinweg.
      Das wurde mit xx Laser-Projektoren und Prozessoren realisiert.

      Für Kamera-Außenspiegel holte sich gerade mal VW für den XL-1 eine Sondergenehmigung ab.
      Bereits vom Bolt der LCD-Rückspiegel wurde im Ampera-e schon nicht mehr realisiert/genehmigt (bisher).
      Und manches, wie dieser Wischblinker (Audi, Ford,…)…ist einfach nur affig. Statt ernsthaftes an Problematiken zu lösen.
      Vegan. Das geht bereits bei den Premium mit ihren Indiviual-Linien und entspr. Preisen (mir von einem Porschefahrer bekannt)!
      Auf hiesigem Level ist man halt mit AGR-Zertifkat dabei, anderswo mit Allergenfrei (Ford), etc.

      • Ich bin kein Veganer. Es macht aber sicher mal Sinn darüber nachzudenken, ob in einem Auto tierisches Leder verarbeitet werden muss.
        Jahre lang wurde Opel mit der Strategie des Wachstums versucht zu sanieren, ohne Erfolg. Was bei der starken Konkurrenz auch sehr schwer ist. Die PSA-Strategie, die Fahrzeuge so teuer wie möglich zu verkaufen ist daher vielversprechend. Doch wenn ich auch mal gegen die Premiumhersteller anstinken will, dann braucht es eben Alleinstellungsmerkmale. Und die gibt es zu wenig bei Opel. Nur über einen niedrigen Preis wird es nicht funktionieren. Im Übrigen finde ich 3D-Navigation, personalisierte Modi, Infotainment usw. nicht als Schnickschnack. Gut die Muster, die da über das Display flimmerte braucht man nicht. Das war aber auch nicht gemeint.

      • Zum T-Roc und Polo. Du hast Recht, die sind bunt, sehen aber aus wie früher im Käfer. Mir sind hochwertige Kunststoffe mit Lederoptik viel lieber. Außerdem neigen sie blöden Plastikblenden irgendwann zum Knistern.

          • Eine absolute Katastrophe beim frisch gekauften Auto, ja der Supergau schlechthin, sind Klappergeräusche hinter den Armaturen. Habe ich jedoch bei keinem meiner Opel bisher erdulden müssen. Vielleicht einfach nur Glück gehabt. Ein Musterbeispiel an vorbildlicher Verarbeitung ist in der Hinsicht der mittlerweile 14 Jahre alte Astra G in der Familie: „Do scheppert nix“…:-)

          • @Jeff Healey also bei meinem bald 27 Jahre alten Calibra klappert auch nix 🙂 . Hatte bei meinen Alltagswagen allerdings auch schon eine „Klapperkiste“ dabei! Mein damaliger Astra J 5türer fing nach nicht einmal einen halben Jahr an zu knarzen und zu klappern. Leider konnte auch der FOH keine Abhilfe machen. Gott sei Dank ist/war der Astra J (war sowieso ne Montagskarre) eine Ausnahme, alle Opels vor ihm und nach ihm waren klapperfrei. 🙂

          • Tja, bei uns hat bisher jeder geklappert, außer der Astra J. Astra H hat geklappert und auch der Astra K hat praktisch schon bei den ersten Fahrten angefangen zu klappern!!! Man merkt beim Astra K doch sehr wo überall gespart wurde(Dämmung, Unterschäumungen, fehlende Verstellteile(Gurthöhenverstellung)). Ich war und bin äußerst angetan von der Gewichtsreduktion und sie ist auch genial bei der Beschleunigung und dem Verbrauch, aber sie hat halt auch ein paar Nachteile.

          • @Michi1: Klappern kann schon mal nerven. Bei meinem Astra K kann ich da im Moment zum Glück noch nichts feststellen. Bei meinem Astra J kam das dann schon vor. Was aber wirklich auffällt, ist die schlechtere Dämmung im K gegenüber J. Dieses Wochenende sind meine Familie und ich mit meinem K ST zu fünft in Dresden gewesen. Also große Tour von Nordhessen aus. Ich hab dann auf Hin – und Rücktour mal hinten Platz genommen. Man merkt dann doch deutlich die Geräusche aus den hinteren Radkästen. Hängt vielleicht auch vom Untergrund der Autobahn ab. Auf der A 5 hinter der Raststätte Wetterau Richtung Frankfurt gibt es auch ein Teilstück, wo mein K ziemlich laut wird. Gefühlt war das beim J nicht der Fall. Irgendwo muß die Gewichtsersparnis ja herkommen.
            Den neuen VW T Roc hab ich mir auf der IAA angeschaut. Die Qualität / Haptik des Armaturenbretts sah meiner Ansicht nach ziemlich billig aus. Die sparen scheinbar jetzt auch an einigen Stellen, ebenso am neuen Polo.
            Wo / Was klappert bei euerm Astra K?

          • @Michi1 et al
            habe seit 5.800 km den gleichen K-ST 110, wie Du und kann das absolut nicht bestätigen. Auf schlechten Wegstrecken hat sich der J-ST 110 verwunden und das hat man an den Türgummis neben dem Ohr und im Armaturenbrett gehört. Das hat der K beides überhaupt nicht. Das etwas straffere Fahrwerk macht sich auf Holperstrecken stärker bemerkbar, aber andererseits sind die Geräusche aus dem Motorraum geringer und wie hier schon einmal gesagt überwiegen dadurch die anderen Geräusche mehr, als bisher. Insbesondere die höheren Abrollgeräusche kann ich bestätigen und die Motorgeräusche bei starker Beschleunigung sind auch höher. Ist aber ab ca. 80 – 100 nicht mehr relevant und der Durchzug in allen Drehzahlbereichen ist ohnehin viel besser, als bisher, was weniger Gaspedaleinsatz verursacht und das Gesagte relativiert. Und ab 80 – 100 ist er subjektiv insgesamt leiser, als der J.
            Habe mich inzwischen an einige der früher genannten Nachteile des K gewöhnt (weniger Ablagemöglichkeiten, auch für Kleinteile im Kofferraum, kein Licht im Handschuhfach etc.), andere wollen mir nicht besser erscheinen: die Kofferraumabdeckung ist nervig, weil das Endstück immer herunterbaumelt und im Weg ist (die Tippbedienung nach oben vom J hätte man beibehalten sollen, der Insi ST hat sie schließlich auch), das Ambientelicht in den Türen ist ganz nett, ersetzt aber nicht eine Leuchte, die den Außenraum im Bereich der Tür erhellt (das fehlt) und am meisten hat mich überrascht, dass beim Öffnen sämtlicher Türen nach Regen Tropfwasser auf die Sitze fällt. Das ist eigentlich Steinzeit …
            Insgesamt bereue ich den Wechsel aber mitnichten! Das agile Fahrwerk macht deutlich mehr Spaß, als früher, der Motor mit 110 PS ist aus meiner Sicht besser drauf, als die 140 PS TDI im VAG-Konzern (als bisher sowieso), die technischen Gimmicks funktionieren alle einwandfrei (insbesondere Intellilux und die Rückfahrkamera sind jeden Cent wert) und das Navi ist nach kurzer Eingewöhnung fast blind bedienbar und bislang immer zuverlässig gewesen (Einstellung auf „ökonomische Routenwahl“ ist die beste Wahl). Sensationell ist der deutlich üppigere Fußraum im Heck (das wäre sogar was für Didi ;-)) und der riesige Stauraum unter dem Kofferraum, wenn man wie ich kein Reserverad geordert hat. Und noch was macht mich staunen: bislang habe ich bei gleicher Fahrweise ca. 0,5 l / 100 km weniger Verbrauch auf dem Display stehen, als im J-ST und damit trotz kleineren Tanks eine nahezu gleiche Reichweite. Und über all diese Vorteile vergisst man ganz schnell die Akustik-Nachteile (die im Kombi sicher stärker wirken, als in der Limo …). Und wie gesagt, bislang keinerlei Klappern, Knarzen oder gar Quietschen!

    • Kameras statt Außenspiegel?? Dann sage mir Mal lieber antahh was du machst wenn dieser Rotz ausfällt. Man muss heutzutage nicht alles digitalisieren! Nicht jeder Mist muss mit Kameras gestützt werden (ich Frage mich wie die Leute das früher geschafft haben einzuparken so ganz ohne Kamera)und auch bei einem Volldigitalen Display Frage ich mich was du machst wenn das Ding ausfällt. Nicht jedem Trend muss man hinterher laufen!

      • Früher waren die Autos viel übersichtlicher, so konnte man einfach rückwärts einparken. Heute geht das nicht mehr, da die Sicht nach hinter oft sehr stark eingeschränkt ist.

        • Joh, die Fensterunterkante wandert immer weiter rauf.
          Schießscharten quasi als Ausguck, ist ja so cool & robust – Optik…

          Nebenbei erhöht sich damit/vermeintlich das Kofferraumvolumen, weil bis Fensterunterkante gemessen wird 😉

          • Ja, aber sind wir mal ehrlich. Zum Rückwärtseinparken gehört zuerst mal die Gabe, das Auto von der Größe her einschätzen zu können. Parkpiepser sind hilfreich, von mir aus noch eine Rückfahrkamera. Das wäre es aber dann bei mir. Ich brauche nicht noch einen Parkassistenten und eine 360-Grad-Kamera und so´n Gedöns. Das sind dann die Sachen, die ins Geld gehen, anstatt dass man lieber optional mal noch eine andere Leder-Variante vorhalten würde oder gescheite Felgen respektive ein adaptives Fahrwerk, wo man wirklich auch was davon hat. Das muss man auch ehrlicherweise mal sagen.

          • Eben. Und wenn man bedenkt, dass viele Menschen nicht räumlich sehen können, dann ist das gar nicht mal so ohne. Vor allem bei der 360-Grad-Kamera muss ich mir ja vorstellen, von oben auf das Auto zu gucken.

          • Ja. Räumliches Vorstellungsvermögen + im Prinzip ja auch ständig + dennoch das Umfeld beobachten.
            Also wie passt das damit zusammen, nach vorn-unten auf ein Display zu schauen, während man rückwärts fährt ?!?

            Der Chevrolet Bolt hat auch einen solchen (LCD-) Innenrückspiegel. Beim Bruder Ampera-e nicht vorhanden, zu hiesiger StVZO wohl (noch) nicht konform…

          • 360° Kamera ist sowas von genial, noch nie habe ich so exakt und gerade eingeparkt!
            Ausprobieren und dann erst meckern!
            Meine Meinung nach eines der nützlichsten Features der letzten Jahre beim Opel, zusammen mit dem LED Licht!

      • Genau das Gleiche, wie wenn mir jemand den Spiegel abfährt. In die Werkstatt. Wie häufig fällt den die Kamera im Smartphone aus bevor das Display zerstört wird? Der Vergleich passt sogar!!! Spaß bei Seite, wir reden von automatisierten Fahren, von volldigitalen Instrumenten usw.
        In diesem Zusammenhang könnte ich mir übrigens vorstellen, dass die analogen Instrumente unter PSA-Regie sehr bald rausfliegen. Ein Display wird kurz- bis mittelfristig sicher billiger sein.

        • @antahh Nur denke ich wird so eine Kamera teurer sein als ein neuer Außenspiegel. Die nächste Frage was passiert wenn Mal wieder ein richtig eisiger Winter kommt? Ich bezweifle das die Technik das abhält. Wird die Kamera noch funktionieren wenn das Auto meinetwegen 10 Jahre alt ist? Oder wollen wir in Zukunft unsere Autos schon nach spätestens 6 Jahren verschrotten? Wollen wir überhaupt wirklich autonom fahren? Also ich für meinen Teil ganz sicher NEIN! Weil dann können wir die Autos auch abschaffen und der deutschen Bahn das Geld in den Rachen werfen. Dafür brauche ich kein eigenes Auto wenn ich nichts mehr selber tun darf maximal die Rechnungen bei der Werkstatt begleichen und die werden dann wohl auch utopisch werden!

          • Vom autonomen Fahren halte ich auch nix, da muss ich dir zustimmen. Wenn man manche Zeitgenossen heutzutage schon beim Fahren beobachtet, könnte man meinen, die hätten diese Funktion schon im Auto, so wenig wie die aufpassen im Straßenverkehr. Aber OK, andere Sache. Aber ich würde mich nicht wohlfühlen, wenn mir das Auto alles abnimmt.

            Hand auf´s Herz: Ein Beispiel, den Spurassistenten. Wenn ich die Spur nicht mehr selber halten kann, gehöre ich nicht ans Lenkrad. Punkt. Das sind Extras, die sowas von unnötig sind meiner Meinung nach. Entweder ich kann fahren und lenken, oder ich lasse es.

          • Jaaa, diese Assis. Ob als Option beim Auto oder bereits vor dem Lenkrad leibhaftig sitzend. Schlimm geworden.

  8. Digitale Instrumente finde ich gut, wenn sie denn auch sinnvoll gestaltet sind. Sowas hat mein Neuer auch, mit 3 verschiedenen Modi. Die Dinger von VW finde ich bspw. nicht besonders gut gelöst. Ansonsten sind gerade die Instrumente beim CLX und GLX m.M.n. eine Verbesserung ggü. denen des Astra und Insignia (ohne Digitaltacho).

      • @Drummer79
        beim Astra kosten 50 PS mehr knapp unter 3.000 € mehr (Astra K Edition 160 zu 110 PS CDTI). Ist aber der gleiche Motorblock. Das ist beim GLX anders. Aber als es diesen Unterschied beim Astra noch gab, war die Differenz zwischen 1.7 130 und 2.0 165 PS sogar nur 415,- € …
        Schnäppchenzeit ist aber rum (oder anders gesagt – der 1.6er ist zum 2.0er ein Schnäppchen!).
        Aber vielleicht beruhigt es Dich auch, wenn Du eine A-Klasse von 136 auf 177 PS upgradest, dass das nur 6.000,- € kostet, weil Du die (7-Gang) Automatik zwangsverkauft und die 41 PS dazugeschenkt bekommst …
        besser? Dann doch lieber die 3.000,- von Opel für 60 PS plus den Täusi für 8-Gang …

  9. Ich habe mir heute bei der Präsentation noch einmal den GLX genau angeschaut. Er gefiehl mir noch besser als beim ersten Mal. Ich finde den GLX sehr hochwertig gemacht, ich meine er ist dem Insignia ebenbürtig. Tolles Design innen wie außen. Diesmal habe ich auch unters Auto geschaut. Der komplette Unterboden ist glatt verkleidet. Das müßte sehr gut für die Aerodynamik sein. Interessant ist auch die untere Türverkleidung, sie deckt großzügig das untere Ende der Metalltür sowie die komplette Seite des Schwellers ab, so kommt kein Dreck zwischen Tür und Schweller. Schönes Detail! Meiner Meinung nach, ist es von der aktuellen Opelmodellpalette eines der besten.

    • Kam mir auch so vor, daß der Grandland X sehr hochwertig ausschaut. Vom Design finde ich den auch gelungen. Ich hoffe, daß er erfolgreich wird in diesem immer größeren Marktsegment. Als interessantes Detail empfand ich auch die Heckstoßstange. Ein Teil dieser ist oberhalb, wenn man die Heckklappe geöffnet hat, nicht lackiert. Man sieht dann ein bischen grauen Kunststoff was eventuelle Beschädigungen / Lackkratzer erspart.

        • Doch didi, der doppelte Ladeboden ist Serie, dennoch entsteht in der obersten Position keine topfebene Ladekante, wie etwa beim Sports Tourer. Ich denke, das ist gemeint.

          Der Boden bewirkt aber in der oberen Position eine ebene Ladefläche bei geklappten Sitzen.

          • ah stimmt – hab mir das jetzt mit bildern auch soweit mal zusammengereimt.
            das mag ja manches mal ganz nett sein, mit dem topfeben bis zur ladekante. Bei Kombis / „echten Caravans“ 😉
            Aber wenn die Ladekante schon bei fast 90 cm ist, dann bliebe mit gleichsam hohen Ladeboden innerhalb vom Kofferraum nicht allzu viel Höhe übrig !

          • Die Höhe des eigentlichen Stauraums hast du beim Astra/Insignia ST mit zugezogenem Rollo auch nicht, wenn du mal ab Bodenhöhe misst. Da ist sogar der GLX im Vorteil.

          • Genau so war das von mir gemeint. An sich besitzt er zwei Stufen, aber eine Ebene zum Gepäck reinschieben wäre auch nicht schlecht. Eine Idee wäre ja ein verstellbarer Boden, bei dem man nach dem Reinschieben durch eine Taste den Boden absenken könnte und zum entladen wieder anhebt. Wäre eine Praktische Lösung wie die Hebel zum umklappen der Sitzreihe.

            Mir fählt bei den höheren Ausstattungen irgendwie mehr Chrom in der Front. Gerade beim schwarzen Modell fehlt mir in der Front etwas. Aber der Diesel ist angenehm leise. Wie teuer ist eigentlich der Irmscheraufpreis für weitere 25PS?, dann Hätte man zumindest eine 145PS Variante im Angebot. Das wäre für mich die goldene Mitte.

  10. Ich denke, dass der nächste Trend Richtung Pick-Ups geht. Viele SUVs haben für ihre Größe gesehen nicht einen riesigen Kofferraum. Mercedes hat es erkannt, ihn nicht nur als Nutzfahrzeug zu positionieren. Der Ford Ranger hat auch schon des öfteren meine Aufmerksamkeit geweckt beim Opel/Ford Händler. Der macht gerade in der Wildtrack-Version schon mächtig was her. Auch das Cockpit geht mehr in Richtung private Nutzung.

    Auch wenn die Kohle fehlt, wäre hier auch ein möglicher Ansatz für Opel, in zwei bis drei Jahren etwas auf den Markt zu bringen mit der entsprechenden Wertigkeit. PSA möchte ja wieder in die USA, da könnte sich eine parallele Entwicklung lohnen.

    • Was Mercedes da macht* oder auch VW (Amarok), nun ja, gewisse Märkte brauchen das, bzw. man will seine Prässenz + Portfolio auch damit „schmücken“…

      Aber das hierzulande, dann auch OPEL mit einem Pickup kommt.
      Da sind erstmal ganz andere „Baustellen“ zu beackern !(!!..)

      *) Ist auch schon wieder grenzwertig mit diesem primitiven Badge-Engineering (vom Nissan Navara)…

      • Also was Mercedes mit der X-Klasse da auf die Räder gestellt hat, ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten. Hab auf der IAA drin gesessen.

        Billigster Mist im Innenraum und die Gestaltung ist einfach grausam, vor allem die Lüftungsdüsen. Da hat mein Becher Joghurt im Kühlschrank hochwertigeren Kunststoff.

        Aber Preise aufrufen wie ein Weltmeister, nur weil der Vorderwagen anders designed wurde, das kann Mercedes, ohne mit der Wimper zu zucken. Nee, also dann kauf ich lieber das Original von Nissan. Da sieht ja selbst das Renault-Derivat (Alaskan?) noch viel besser aus, auch innen.

        Gab es nicht mal einen Opel/Isuzu-Pick-Up? Campo oder so ähnlich?!

  11. BTT.

    @Grandland X-Chefdesigner Uwe Müller: Wieso hat der GLX/Grandland X im Anschluss Motorhaube an die A-Säule dieses kleine „Zwischenstück“ ?

    Das seh ich (außer beim AdAM) sonst nirgends, da schließt eine Motorhaube im Prinzip immer bündig/sauber an die A-Säule an.

      • Wenn er sich das wünscht,
        dann hat er in dieser Klasse ein gefühltes Dutzend an Alternativen, wo er einen Benziner mit Automatik im genannten Leistungsbereich und Allradantrieb kriegen kann.
        Und genau das ist das Problem: Keiner kauft den Grandland, weil’s halt ein Opel ist. Im Gegenteil: wenn der GLX im „ich wünsch‘ mir Was“-Reigen vieles nicht erfüllen kann, geht man halt woanders hin. Man nennt das freie Marktwirtschaft.
        Und drum wird der GLX zulassungsmäßig leider wieder nicht einschlagen, vielleicht noch ein paar Astrakäufer kannibalisieren, mehr nicht. Glaubt hier im Ernst jemand, dass ein X1-, Q3-, Tiguan-, Sportage- ,Ateca-oder sonstwas-Käufer oder -Interessent auf nen GLX umschwenkt???

        Viele Grüße

        Markus

        • Hallo zusammen

          Genau so sieht es aus.
          Für mich ist Opel keine alternative mehr.
          Da gibt es auch andere Hersteller welche tolle Autos bauen einer davon ist auch in Rüsselsheim.

          freundliche Grüsse EX Opelaner

  12. Psst nicht unbedingt hier her, aber interessant für OPEL!
    OPEL Astra Kombi für Buick in China. OPEL Astra Derivat!
    Nur der Astra Sedan ist ein „ex-Chevy Cruze“ soweit mir bekannt!
    GM bietet wieder weltweit Kombis an! Marktlücke erkannt und mit OPEL Modellen schnell gefüllt.
    Demnächst kommt der Cascada als S/GSi/OPC weltweit in den Verkauf!
    Der Adam S auch als Rocks S, GM Einsteiger erhalten auch den Adam 1.0Turbo.
    Ach ja! Das Adam S Sportmodell wird folgen!
    Offen ist der Corsa S/OPC aufgrund der Restlaufzeit!
    Der Astra GTC OPC könnte noch als Sondermodell „1001 Performance-Edition“ kommen.

    Irgendwie kommt mir die ewige „OPEL-Verlust-Presse“ als „politisches Manöver“ vor.
    OPEL baut und verkauft die Autos weltweit eben mit div. Label.
    Why not?

    Der Link zu den Astras: http://gmauthority.com/blog/2017/10/buick-excelle-gx-is-a-compac...

  13. Übrigens gibt es von OPEL/GM nun den 3Bänger 1.0L nun auch als 1.3L Motor mit super NM/PS/HP. Also wozu PSA Motoren in aktuellen Modellen! Für den Corsa E und Adam S wäre der 1.3L Motor sinnvoller, da backbone Motor. Der alte idi 1.4 4Bänger wäre somit beim Alteisen. Varianten-Reduzierung ala PSA Boss und GM Bossin. Costdown ala Perfektion!

  14. Jaaa, ich war auch sehr viele Jahre mit Opel verbandelt. Hatte mir den Astra K ST schon ausgeguckt. Aber beim genauen Hinsehen hätte ich Falle eines Kaufes einige Kompromisse machen müssen, zu denen ich angesichts des Kaufpreises dann doch nicht bereit war. So fahre ich nun eine andere Marke und bin noch sehr neugierig ob der Kosten für den Service und die tatsächliche Haltbarkeit. Fast im gesamten Jahr 2017 bieten doch Händler vieler Hersteller ihre Autos als TZL oder VFW mit sehr hohen Nachlässen an. Gestern las ich bei MT nen schönen Kommentar: Letztendlich kochen doch alle Hersteller nur mit Wasser…auch die Premiums😁

    • Frag in xx Monaten nochmal 😉

      Der DS7 Crossback (Citroen) wurde bereits in Genf (März) vorgestellt, bzw. im Zusammenhang um diese Technik dort:
      – 200-PS-Benziner und 1 oder 2 (?) Elektromotoren. Die Systemleistung 300 PS

      Das Modell ist bereits bestellbar. ABER.
      Auslieferung ist erst ab Januar 2018 ! Und für den Hybrid spricht man von 2019.

      Also von daher…

  15. Gerade in der AB den Vergleich gelesen zwischen Skoda Karoq, Seat Ateca und Peugeot 3008. Klar, dass in dem VW-Blatt der Skoda gewonnen hat.

    Beim Peugeot, der mit dem 1.6 Liter Benziner mit 165 PS und AT-6 ausgestattet war, spricht man jedoch von einer tollen Motor-Getriebe-Kombination. Die Maschine würde leicht drehen und kultiviert laufen.

    Da frage ich mich schon: Wo bleibt dieser Motor mit MT-6 und AT-6 (oder gar AT-8?) für den Grandland X? Er würde perfekt zum Auto passen und man würde die Kunden nicht länger nur mit der 3-Zyl.-Nähmaschine abspeisen.

    • Und dann stelle ich noch die Frage: Warum bringt man so ein Fahrzeug in den markt, und bietet nicht mal 4×4 an? Auch wenn Einige 4×4 am Ende des Tages nicht ordern, weil vllt. zu teuer, holen sie sich dann den GLX als Frontantrieb, aber ohne die Option 4×4 nimmt man den GLX nicht als Konkurrenten wahr, findet ihn auch nicht in Vergleichstests, und wenn, dann nur mit entsprechenden Kommentaren belegt.

      Und wenn man bedenkt, dass im Oktober die ganzen Händler-GLX zugelassen wurden, ist die Zulassungsstatistik für Oktober schlichtweg blamabel.
      Wie weiter oben schon von mir angemerkt, wird mit dieser Produktplatzierung aus dem GLX nicht der Kassenschlager werden, den Opel so dringend nötig hätte. Dazu ist die Umsetzung einfach zu halbherzig. Wenn man die Antriebskonfigurationen studiert, sieht man ganz klar, man wollte einfach mit irgendetwas das Segment beackern und hat ein technisch nicht ins Schema passendes Auto optisch passend hingefaked.

      Viele Grüße

      Markus

        • Naja. Den CLX gibt’s ja seit dem Angrillen 2017. Der hat zumindest auf Sicht zweier Quartale in den Zulassungszahlen nix bewegt.
          Leider. Glaub mir, Didi, in unsrer Familie wird seit über 50Jahren nur Opel gefahren, ich bin selbst überzeugter Opel-Fahrer (Cascada 1.6 SIDI AT6 mit Vollausstattung, Zafira C 1.6 SIDI 200PS Innovation) , und ich bin jedesmal wieder enttäuscht, wie wenig bis gar keinen Zuwachs neue Opel-Modelle bis dato gebracht haben. Meist geht ein gutes Ergebnis bei Modell Y stets nur zu Lasten andrer Modelle.
          Und wenn ich lesen muss, wie der neue Karoq sich schlägt, ist der GLX ein zahnloser Tiger dagegen. Opel muss aufpassen, in 2 Jahren nicht nur wie seit Jahren hinter MB, Audi und BMW zu rangieren, sondern auch noch hinter Ford und Skoda abzurutschen.

          Gruß

          Markus

          • @Lotz jetzt Mal Hand aufs Herz. Ist es denn ein Wunder warum Opel Modelle nicht besonders laufen? Ständige schlechte Nachrichten bzw Hiobsbotschaften seitens der Presse da braucht man sich über fehlende Kunden bzw irre Rabatte nicht zu wundern. Teils Verschlechterung der Qualität bei den Modellen (Beispiel Astra) und soetwas nennt man dann ganz einfach Gewichtsersparnis und wird dafür von den „Fachblättern“ gefeiert. Und der Verkauf an PSA eine Marke bzw mehrere Marken die in Deutschland auch nicht gerade einen spitzen Ruf genießen, ob nun gerechtfertigt oder nicht, macht es auch nicht besser. Opel wird es weiterhin schwer haben bzw wird es immer schwerer haben weil Marken wie Kia, Mazda und Hyundai im Aufwind sind.

          • @Didi:
            Ich geb Dir da natürlich in weiten Teilen recht, nur sollte man auch zu bedenken geben, dass es auch hausgemachte Themen gibt, die einer hohen Marktdurchdringung entgegen stehen, und nicht nur alles fremd- und meinungsgesteuert ist.
            Insbesonders sehe ich hier – wie oben genannt – halbherzige Produktplatzierungen und -umsetzung, und teils gänzlich fehlende Modernisierung von Modellen. Der verkaufszahlenstarke Wettbewerb lässt regelmäßig bei Modelljahresupdates neue Motor- und Getriebeversionen / Kombinationen in die Produkte einfließen und bietet neue Sonderaustattungen an. Dadurch hält man Produkte am Leben. Beim Cascada hat man hingegen vor 2 Jahren die Version 1.6SIDI mit MT-6 sang- und klanglos gestrichen, (Im Juni noch verfügbar, als ich im Oktober bestellen wollte, rausgeflogen). Wenn mir hier mein Händler nicht ein sehr sehr gutes Angebot für den 170 PS-ler mit AT-6 gemacht hätte, hätte ich wohl die Option 420i Cabrio gezogen – und damit wär wieder ein (eigentlich überzeugter) Opelkunde weg gewesen.
            wenn ich ein produkt erfolgreich vermarkten will, reicht nicht nur ein attraktives Design, das Produkt muss im Wettbewerbsumfeld mindestens die selben Features bieten und muss darüber hinaus auch attraktiv beworben werden. Und das bitte über design und Funktion, nicht über: Wir verschleudern jetzt den Astra für nur 89 Euro pro Monat, denn das klingt eher nach Konkurs-Räumungsverkauf als nach einem Produkt, das Begehrlichkeiten weckt.

            Fazit:
            Attraktive Produkte mit einem kompetenten Featureset aggresiv und pointiert kommuniziert. Das funktioniert.
            Möchtegern-Wischiwaschi-Produkte mit zig Einschränkungen über den Preis beworben. Das funktioniert nicht.

            Viele Grüße

            Markus

          • @Lotz was die Produkt „Pflege“ betrifft hast du vollkommen recht, Opel zeigt da sehr stark wie man es nicht macht! Da entfallen mit jedem Modelljahr nette Gimmicks die den Kunden auffallen seien es Chromtürgriffe oder Teile der Ambiente Beleuchtung usw. und es kommt kaum etwas neues dazu. Keine neuen Polster maximal ein paar neue Farben und vielleicht aber nur vielleicht eine neue Felge. Somit verliert das Produkt seinen Reiz und die Verkaufszahlen sinken. Und dann diese komischen Sondermodelle die nix weiter neues zeigen bzw bieten. Die neuen ON Sondermodelle sind doch auch nur aufgehübschte Edition s Modelle ähnlich wie Active, Style und wie sie alle heißen.

          • Ok Lotz, da will ich gar nicht widersprechen, hast ja um so mehr im Weiteren dann ausgeführt.

            Es ist einfach schon zu lange nur noch fatal.
            OPEL womöglich ein Lehrstück an Unis wie man es nicht macht (!).

  16. Wenn vermeintliche Laien wie wir die ohne Frage vorhandenen Defizite erkennen und auch benennen, was machen dann die gutbezahlten Fachleute bei PSA/Opel??? Ich kann mich den letzten Kommentaren nur anschließen. Bei Opel müsste sich tatsächlich eine ganze Menge ändern…

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