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Grandland X Technik Unternehmen

Grandland X: Nummer 1.5 lebt

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Neuer 1,5-Liter-Diesel für Opel Grandland XDie jüngste Selbstzünder-Generation hält in unsere Modellpalette Einzug. Erster „Nutznießer“ des ebenso kraftvollen wie wirtschaftlichen und Euro 6d-TEMP-kompatiblen Turbo-Vierzylinders ist der Grandland X. Der 1.5 Diesel* mit 96 kW/130 PS und 300 Nm bei 1.750/min ist an eine 6-Gang-Schaltbox oder auf Wunsch an eine 8-Stufen-Automatik gekoppelt. Dank der fortschrittlichen Abgasreinigungs-Technologie unserer Diesel sind allfällige Fahrverbote in Städten für Opel-Kunden kein Thema.

*Kraftstoffverbrauch Opel Grandland X 1.5 Diesel mit 96 kW (130 PS), rollwiderstandsarmen Reifen und Start/Stop innerorts 4,7 l/100 km, außerorts 3,8 l/100 km, kombiniert 4,1 l/100 km, CO2-Emission kombiniert 108 g/km, Effizienzklasse A (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).

Neuer 1,5-Liter-Diesel für Opel Grandland XDer Zylinderkopf mit integriertem Ansaugkrümmer besteht wie das Kurbelgehäuse des neuen 1,5-Liter-Diesels aus Aluminium. Zwei obenliegende Nockenwellen steuern die vier Ventile je Zylinder. Bei dem Common-Rail-Direkteinspritzer jagt der Kraftstoff mit bis zu 2.000 bar durch Acht-Loch-Düsen in die Brennräume. Das Motor-Temperament steigert auch die variable Turbinengeometrie mit elektrischer Schaufeleinstellung.

Die motornah platzierte Systemeinheit zur Emissionsminimierung besteht aus dem passiv wirkenden Oxidations-Katalysator/NOx-Adsorber, der AdBlue-Einspritzung, der SCR-Regelung und dem Dieselpartikelfilter. Der NOx-Adsorber fungiert als eine Art Kaltstart-Katalysator, der die Stickoxid-Emissionen von Betriebsbeginn reduziert, ehe dann bei höherer Betriebstemperatur SCR eingreift. So hält der neue 1,5‑Liter-Diesel bereits heute die strengen Grenzwerte der Abgasnorm Euro 6d-TEMP ein, die auch Fahrsituationen des realen Straßenverkehrs berücksichtigen.

Zum Verbrauchsvorteil von bis zu vier Prozent gegenüber dem 1,6-Liter-Vorgängermotor tragen neben dem reduzierten Hubraum und minimierten Reibungsverlusten die optimierte Verbrennungstechnologie mit der patentierten Kolbengeometrie und die intensivierte Abgasrückführung dank hocheffizientem Wärmetauscher bei.

Der kompakte Leichtbau-Diesel lässt unseren Entwicklern viel Spielraum bei der Integration in künftige Fahrzeugmodelle. Nicht zuletzt die Designer profitieren vom relativ geringen Platzbedarf der neuen Kraftwerk-Generation.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (56)

  1. TJATJA der böse Feinstaub.

    Also Kraftstoffverbrauch Grandland X 1.5 Diesel mit mit 96 kW (130 PS)
    (96 kW) mit Start/Stop,
    rollwiderstandsarmen Reifen und Start/Stop innerorts 4,7 l/100 km,
    außerorts 3,8 l/100 km, kombiniert 4,1 l/100 km,
    CO2-Emission kombiniert 108 g/km (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007),
    das ist Top.

    Es gibt Sachen die in Autos entwickelt werden die ausserhalb/unterhalb der Pysikalischen Verbrauchs-Grenzen liegen.

    Super also mit 30 km/h im größten Gang, außerorts mit ca.55 km/h, Autobahn ca 80 km/h.
    So macht Autofahren Spaß.
    Weil mit Bremsassis ich dann lieber im IE rumsurfe, das bissel Lenken wird überbewertet.
    Damit wird die Fahrzeit gefühlt locker verkürzt.

    Ich warte auf das Auto
    das selbst bei Volllast nicht die Abgasreglung abschaltet
    also mehr reinigt als der Motor an Abgasen erzeugt.
    Dann ist es ziemlich egal was das Auto verbraucht.

        • Herstellung von E-Autos versucht auch extrem viel Umweltbelastung. Man sagt, dass man mit einem Benziner erstmal 50-150tkm fahren muss (inkl. Produktion), um die Schadstoffe allein für die Produktion eines E-Autos zu produzieren. Von wegen E-Autos sind so schön sauber…

          • Da ist wohl jemand der Lüge der Verbrennungsapologeten aufgesessen oder doch Stammtischler?!

            Schau mal lieber hier nach, bevor Du dich von Lobbyisten belügen lässt: www. theicct. org/sites/default/files/publications/EV-life-cycle-GHG_ICCT-Briefing_09022018_vF. pdf

          • @Punisher: Sie sind wohl eher den E-Auto-Fanatikern aufgesessen, die jedes E-Auto Problem durch die rosarote Brille sehen!

            @Julzz86: Stimmt, wobei man schon einen großen Benziner braucht um nur 50tkm bis zum E-Auto Umweltbelastungsäquivalent zu kommen. E-Autos werden nie sauber werden, dass ist alles nur Lobbygerede. Sauber ist nur zu Fuß oder mit dem normalen(!) Fahrrad, alles andere nicht!

            PS: Außerdem werden Millionen Menschen durch das E-Auto Arbeitslos und alles wandert nach China(das selbe Spiel wie bei der Kleidung vor 30 Jahren)!

          • Überlegt mal wie viel Energie 1 Liter Benzin brauch um gefördert zu werden und um bei eurer Tankstelle zu landen. Dann ist das Argument mit e Autos schon wieder hinüber 😉 aktuell sind eh Autos noch nicht so weit, aber das die umweltschädlicher als Benziner sind, ist schon sehr weit hergeholt…

          • @Tobiii: Nein, ist es nicht, denn die Energie für die Förderung von 1 Liter Benzin ist geradezu lächerlich gegen die Förderung der dutzenden seltenen Erden!!! Allen voran Lithium und alles(deutlich über 90%!) kontrolliert China!

          • Wie bitte? überlege dann mal wie viel Benzin so nen Auto über paar Jahre brauch… Was China kontrolliert und was nicht, hat ja erstmal nichts mit den Umweltbelastungen zu tun.

            und nein 1 Liter Benzin zu fördern ist nicht lächerlich gering (Summe macht es)

          • Sorry, wenn ich erst so spät schreibe Ich glaube, das Thema Elektroauto ist nicht bis zum Ende durchdacht. Zunächst befindet sich in einem Akku ein chemischer Cocktail, der nicht gerade ungiftig ist. Zum anderen werden hierfür Rohstoffe benötigt, die fast ausschließlich in Dritte-Welt-Ländern abgebaut werden, ohne jeglichen Arbeitsschutz, vielleicht sogar von Kindern. Auch E-Autos verbrauchen somit auch Ressourcen. Immerhin hat eine Studie der schwedischen Regierung herausgefunden, dass die Produktion von Akkus enorme Mengen an CO2 ausstößt. Und Schweden ist bestimmt kein Autoland. Der Vorteil der E-Autos ist doch, dass sie während des Betriebes kaum Schadstoffe ausstoßen. Beim Feinstaub sieht das wohl schon wieder anders aus. Nochmal zurück zu den Dritte-Welt-Ländern. Das sind sicher nicht die fairen Verhandlungspartner und sie können des Markt bestimmen. Hier wird doch der Korruption Tür und Tor geöffnet.

            Auch der Strommix ist ein entscheidender Umweltfaktor. Was nützt es, wenn in Deutschland „sauberer“ Strom produziert wird und in den anderen großen Industrienationen noch dreckige Kohle verwendet wird. Ich bin nicht grundsätzlich gegen E-Autos. Aber so toll sind sie nun mal auch nicht. Zudem haben sie noch erhebliche technische Nachteile (Kälte, Hitze, Brandgefahr nach Unfall). Die Entsorgung der Akkus ist nicht klar (irgendwann müssen die ja mal entsorgt werden). Ich bin mir nicht sicher, ob E-Autos das Allheilmittel sind. Ich könnte mir vorstellen, dass für Pendler, Stadtmenschen usw. E-Autos Sinn machen. Der Handelsvertreter wird damit eher nicht glücklich werden. Zur Zeit werde die Fahrzeuge gehypt und politisch gefördert. Ich kann mir gut vorstellen, dass das Umweltproblem damit nicht gelöst wird. Es wird nur in andere ärmere Länder vorschoben. Offenbar fällt uns da nichts besseres ein.
            Es ist wie immer im Leben. Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Mobilität benötigt immer Energie. Das lernt man schon in Physik. Übrigens habe ich mir den Link mal angeschaut. Mach ebenfalls den Eindruck von Verschwörungstheorie. Jeder muss halt selber wissen, was er glaubt.

          • @antahh: Diesem Artikel kann ich nur zustimmen.
            @Tobiii: Komisches Deutsch, aber egal. Es kommt auf das Fahrverhalten und das Auto an und wie groß der Akku im Vergleich ist. Wenn man eine S-Klasse mit einem Smart E-Auto vergleicht, ist das E-Auto schon nach wenigen Kilometern besser. Aber wenn man den Tesla her nimmt, mit 100KW/h Akku, dann sieht es deutlich schlechter aus!

            Es werden Milliarden Liter Benzin auf einmal befördert, da fällt 1 Liter nicht ins Gewicht und ist somit lächerlich in der CO² Bilanz!

  2. Gibt es auch von Opel eine sog. „Innenstadtgarantie“ (Nissan) oder „Rückkaufgarantie“ (VW) oder…

    Weil, was soll der ganze, ständige Zermon um Abgasnormen. Entwertung von Eigentum nach Fahrt vom Hof in bisher ungeahntem Maße !

    Jaja, (km-)leasen ist die „Rettung“. Nach 3 Jahren auf den Hof stellen, soll sich der Händler damit herumärgern. Tolle Lösung (für privat)!…

    Insignia-B, CLX, GLX. Kaum 1 Jahr im Verkauf ohne OPF, ohne aktuellster Abgasnorm.
    Und dann die nächste Sau durch’s Dorf getrieben…

    Die Zukunft gehört, a….?!?

  3. TJATJA der Feinstaub.

    Der Verursacher des Feinstaub ist die Schichtladung im Verbrennungsmotor egal ob Diesel oder Benziner.
    Die Technologie ist einfach nur in die falsche Richtung gelaufen, VW sei Dank.
    Je kleiner die Partikel, umso gefährlicher sind sie für Menschen.

    Als Beispiel:
    Der Dieselmotor so wie er weiter entwickelt wurde ist ein Verbrennungsmotor mit innerer Gemischbildung und hoher Verdichtung.
    Eine Dreckschleuder viel Feinstaub.

    Der Glühkopfmotor ist ein Verbrennungsmotor mit innerer Gemischbildung und niedriger Verdichtung.
    Auch so eine Dreckschleuder, aber kein Feinstaub sondern Ruß.

    Der Ottomotor ist ein Verbrennungsmotor mit innerer Gemischbildung und normaler Verdichtung.
    Eine Dreckschleuder viel Feinstaub.

    Der bessere Ottomotor ist ein Verbrennungsmotor mit äuserer Gemischbildung und normaler Verdichtung.
    Quantitative Gemischregulierung viel viel weniger Feinstaub.

  4. Lieber Herr Quanz, ein paar Fragen hätte ich aber dennoch zum Grandland X, unabhängig davon, dass man dabei ist, ein sehr gutes Motorenportfolio aufzustellen:

    1. Wann kommen weitere Lackierungen (z.B. Lavarot, Tiefseeblau)? Verschiedene Lacktöne sind dem Auto meiner Meinung nach in der Wirkung nicht zuträglich, z.B. Amethyst Violett oder auch Champagner. In letzterem Farbton habe ich bisher einen einzigen Grandland X gesehen, nämlich den auf der IAA, der „hoch oben“ platziert war.

    2. Wann wird es eine sportliche Line geben? Zum Beispiel mit schwarzem Dachhimmel, abgeflachtem Lenkrad (wäre wohl generell als Option leicht anzubieten), Exterieur-Paket, 20-Zöllern usw.? Ich glaube, dann würde der Grandland noch wesentlich bulliger auf der Straße stehen.

    3. Warum ist die neue „Color Line“ nicht dem Namen entsprechend konsequent auf Farbe ausgelegt, z.B. durch Dekore/Ziernähte/Polster im Innenraum? Vor allem auch mit der nicht erweiterten/speziellen Lackauswahl ist diese Variante zumindest für mich wenig attraktiv.

    Noch eine Kritik zum Panoramadach des Grandland X: Hier wäre es wünschenswert, ein richtiges Panorama-Glasschiebedach im Stil des Insignia zu erhalten. Die aktuelle Lösung ist (auch im Crossland X) eher gewollt. Am anderen Ende der Fahnenstange bietet man bei Adam und Corsa richtige Panorama-Dächer zum Öffnen an. Bei CLX und GLX gibt es nicht mal konventionelle Schiebe-Hub-Dächer als Option, wie etwa beim Astra. Das ist logisch nicht nachvollziehbar.

      • Die Bevorteilung/Benachteiligung mancher Modelle in Bezug auf ein zu öffnendes Schiebedach verstehe ich auch nicht. Einerseits möchte man Produktions- und Bereitstellungskosten senken, leistet sich dann jedoch zig verschiedene Varianten von Glasdächern. Macht’s doch gleich richtig, und bietet zwei verschiedene Größen zu öffnender Dächer an. Alles andere ist nicht Fisch noch Fleisch und erhöht obendrein unnötig die Kosten (Entwicklung, Bereitstellung, Lagerung, etc.).

        • Genau so sehe ich das auch. Es hätte strenggenommen beim Corsa kein Panoramadach geben dürfen, sondern „nur“ ein normales Schiebe-/Hubdach.

          Gleiches gilt meiner Meinung nach für den CLX. Ab Astra über GLX bis Insignia dann ein „richtiges“ Panoramadach, das man jeweils auch öffnen kann. Das wäre den Wagenklassen entsprechend logisch vom Aufbau her. Ein Panoramadach nur mit Jalousie ist in meinen Augen als Solches irgendwie sinnlos. Was soll das bringen? Man kann Licht ins Auto lassen und es dadurch aufheizen, toll!

          Ich würde echt mal gern wissen, wie hoch der prozentuale Anteil jener Corsas ist, die mit dem Panoramadach bestellt werden. Wahrscheinlich im einstelligen Bereich. Der Aufpreis ist ja auch nicht gerade ohne in dieser Fahrzeugklasse…

          Ähnlich Unterständliches findet man beim Adam. Statt des Faltdaches z.B. hätte ich mir vielmehr ein besseres Licht (z.B. Xenon aus dem Corsa) gewünscht, statt die Halogen-Kerzen. Ein Beispiel von vielen…

          Es gibt außerdem immer noch keine Nebelleuchten beim Adam. Hätte man dort, wo der glupschige Blinker im Stoßfänger sitzt, Nebler eingebaut und den Blinker in den Hauptscheinwerfer integriert (z.B. TFL-Winkel wechselt auf Blinkfunktion wie beim Astra), hätte das gleich schon viel mehr Sinn ergeben. Solche Dinge sind irgendwie nicht zu Ende gedacht, hätten aber im Laufe der Zeit zumindest im Zuge eines leichten Facelifts/Produktverbesserung kommen können.

  5. Hallo Herr Quanz,

    ich habe heute gelesen dass ab 2019 nicht ein neuer Mokka in Eisenach gebaut werden soll sondern der Grandland. Bedeutet das etwa das Aus für den Mokka? Ich glaube das wäre der Supergau für Opel wenn Mokka und Adam sterben würden.

    • Der neue Mokka ist bereits als Erlkönig unterwegs. Nicht immer alles glauben, was man liest. Nach derzeitigem Stand kommt 2019 der neue Mokka auf PSA-Plattform. Ungelöst ist jedoch noch das Rätsel, ob es den neuen Mokka auch wieder mit Allrad oder evtl. nur noch als reinen Fronttriebler geben wird. Dazu sei gesagt, dass bereits der jetzige Mokka X überwiegend als Fronttriebler bestellt wird und der Allrad-Anteil recht klein ausfällt im Verhältnis.

      • Nach meinem Kenntnisstand soll „das SUV für Eisenach“ (vermutlich der Mokka B auf PSA-Plattform) optional mit einer elektrifizierten Hinterachse kommen, also mit einem (neuartigen) Allradsystem.

        • Die Frage ist doch wie soll der so schnell (Frühjahr 2019) herkommen und warum plant man nur mit einem Volumen von 70k?
          Für mich ist das schlüssig, in Eisenach soll der Grandland gebaut werden. Entweder exclusiv oder zusätzlich zu Sochaux wo die Kapazitäten für 3008 und GLX zu klein sind. Sollte ein neuer Mokka vielleicht 2020 oder 21 kommen könnte ich mir vorstellen dass der nach Polen wandert.

          • Eben. GLX/3008/DS-sonstwas-Derivat ohne/mit Allrad.

            Der besagte Erlkönig ist kein Mokka-B.
            Max. mit Opel-Ing. noch eine GM-Auftragsarbeit für den Encore (/Trax) Nachfolger.

          • Auch möglich, keine Frage. Der Grandland X aus dem Eisenacher Werk, das hätte auch seinen Reiz. Und, möglicher Personalabbau hin oder her, mit der Möglichkeit einer zweiten Baureihe aus Eisenach auf der gleichen, flexiblen PSA-Plattform besteht eine weitere Option für die Zukunft.

      • Also 25% Allrad-Anteil finde ich jetzt nicht so wenig. Natürlich kann man nicht alle Kunden rausrechnen wenn es keinen Allrad gibt, aber 15-20% weniger ist auch was.

    • Warum wäre denn der Grandland ein Supergau für Eisenach. Wenn dem so sein sollte dann könnte es ja sein das das Werk in Frankreich, welches bisher den Grandland baut, an der Kapazitätsgrenze arbeitet. Da würde doch Eisenach als Entlastung passen. Und wenn dann die Querelen vorbei sind und man sich einig ist dann wird dazu noch der Mokka X 2019 gebaut. Somit hätte Eisenach auch zwei Modell.

      • Sochaux wurde bereits mit Kapazitätsgrenze in Verbindung gebracht (bereits als nur der 3008 anlief!)!
        Insofern für Eisenach entsprechend naheliegend was hierhin kommen könnte…!

        Ein Mokka-B will in Präsenz von CLX u GLX erstmal (neu/anders/…?) definiert sein.

        • Ein Mokka B müsste sollte wohl deutlich in Richtung Lifestyle gehen um sich vom CLX abzusetzen. Ein optischer Leckerbissen mehr in Richtung SUV-Coupe.

          Für Eisenach würde es dann Sinn machen neben dem GLX vielleicht noch einen 7-Sitzer-SUV auf 5008-Basis als zweites Modell zu bekommen. Allerdings sollte das „große“ SUV ja aus Rüsselsheim kommen aber da könnte dann ja ein Mokka B produziert werden.

          • Rüsselsheim braucht allerdings auch nochwas !
            Denn wenn der Zafira dort ausläuft wäre modelltechnisch + Auslastung mäßig dort was zu tun !

            Der 5008 behielt insofern von Generation 1 zu 2 sogar seinen Namen.
            Vielleicht besinnt sich OPEL ja zu einem Zafira X 😉

          • Das hab ich auch nicht überlesen (/bestritten) und wollte lediglich ergänzend meine Bemerkungen, Überlegungen bzgl. Rüsselsheim und Zukunft neben dem Insignia angebracht haben.

      • Insofern die Stückzahlen des GLX das Werk in Eisenach nicht auslasten würde. Es würden nur 2 Schichten gefahren und somit würden Arbeitsplätze wegfallen. Für GLX und Mokka hingegen wären die Kapazitäten wohl zu klein.

        • Warum so unflexibel? Eisenach wird den Mokka X Nachfolger bauen und dann vielleicht zur weiteren Auslastung noch einen gewissen Anteil vom Grandland X, um das Werk in Frankreich zu entlasten. Das wäre doch ein mögliches Szenario.

          • Das ein kleiner Geländewagen den Corsa E in Eisenach ersetzt, wurde ja öfters kommuniziert. Ebenso die Version mit Elektroantrieb / Hybrid, elektrisch angetriebene Hinterachse für die Zukunft. Wie kommt man jetzt darauf, daß zusätzlich noch der Grandland X dort gebaut wird ? Ist dies wirklich sinnvoll ? Produktion in 2 Werken ? Kommt man von dieser Konstellation nicht wieder weg .
            Die Herstellung zweier Modelle für Eisenach mit Corsa und ADAM war natürlich eine gute Sache, sicherlich auch kostengünstig, da fast identische Plattform. Besser wäre es natürlich gewesen, den 5 Türer Corsa auch noch dort zu produzieren. In Zukunft scheint es ja nur noch den 5 Türer Corsa F, und dies exclusiv aus dem spanischen Werk zu geben. Bleibt also spannend was in Eisenach noch passiert.
            ( z.B. wie lang wird ADAM noch produziert ? Bekommt dieser Imageträger einen Nachfolger ? )

          • „Wie kommt man jetzt darauf, daß zusätzlich noch der Grandland X dort gebaut wird ?“

            Gegenfrage:
            Hier wird ständig von einem Mokka-Nachfolger geschrieben – doch wo sind dessen Prototypen/Erlkönige ?!

            😉

          • @nomis:

            Du musst mal bedenke das in Eisenach bisher der Adam komplett montiert wurde und vom Corsa E nur der Dreitürer, der Fünftürer Corsa wurde schon immer in Saragossa gebaut. Ich würde mal behaupte das prozentual mehr 5-Türer Corsa gebaut werden als Dreitürer. Es stimmt aber das Adam und Corsa die gleiche Plattform haben.

            Man hat dann bei Opel vor längerer Zeit entschieden (noch unter GM) das Saragossa künftig alla Corsa Modelle baut.(hängt wohl auch wegen der geringeren Lohnkosten in Saragossa zusammen und das Kleinwagen generell weniger Marge abwerfen und eine Montage in D daher weniger Sinn macht). Eisenach sollte dafür den Mokka X Nachfolger bekommen. Ob es einen Adam Nachfolger gibt und wo der Gebaut wird stand und steht überhaupt nicht fest. Und wenn wird man den wohl auch auf Corsa F Plattform bauen und dann wohl eher in Saragossa bauen.

            Nun hat Eisenach die Zusage für den Mokka X und man streitet nun eben noch über Zugeständnisse der Belegschaft bevor man abschließend Investiert. Und ich denke das der Mokka X vom Volumen her auf mindestens so viele Einheiten wie Adam und Corsa 3 Türer in Europa kommt. Der neue Mokka X wird wohl auf der EMP2 Plattform von PSA stehen, genau wie es der Grandland X heute schon tut. Wäre ja naheliegend das Eisenach das an der Kapazitätsgrenze arbeitende Werk in Frankreich, welches bisher den 3008 und den Grandland X baut, zu entlasten, da beide auf der gleichen Plattform stehen. Und mit den Preislich höher angesiedelten SUVs lässt sich mit eine Montage in D eher profitabel wirtschaften als mit ADAM und Corsa. Und SUV boomt….im Prinzip kann das ja für Eisenach nur von Vorteil sein. Schau dir einfach mal aktuell die Lieferzeiten für einen Mokka X und einen Grandland X an!

          • Anscheinend hast Du den oben verlinkten Artikel der die Grundlage dieser Diskussion ist nicht gelesen oder? Lt. Betriebsrat soll in Eisenach der Grandland gebaut und kein neuer Mokka. Dieses aber auch nur in Stückzahlen die einen zweischichtbetrieb erlauben. Wo zum Teufel sollte auch bis Frühjahr 2019 ein neuer Mokka herkommen?

  6. Warum wollen alle Hersteller den Diesel schmackhaft machen?
    Gibt es kein Erdgas, LPG, Benzin mehr?
    Oder noch besser Wasserstoff?

    Statt gegen die Reinigung von Abgasen zu forschen, könnte man auf alternative Kraftstoffe setzen!
    Wasserstoff macht deutlich mehr Sinn, insbesondere dann, wenn der Sprit aus Solar und Wind stammte.
    Zu den derzeitigen Benzinpreisen(1,44€/l Super95) würde ich gerne ein Erdgas oder Wasserstoffauto fahren, gerne mit 150PS und mehr! Leider bietet Opel schwächere Motoren mit Erdgas an, zudem ist die Ausstattung auch mit dem Erdgasmotoren alles andere als gut.

  7. Der neue Diesel braucht ja angeblich 4% weniger Sprit, dank dämlichem Downsizing. Aber die NEFZ-Angabe ist gestiegen, von 4,0 auf 4,1 Liter -> Opel, die neue Mathematik, Genial 🙂

    • Dämlich bist eigentlich nur du hier.

      „[1] Die angegebenen Verbrauchs- und CO2-Emissionswerte wurden nach dem vorgeschriebenen WLTP-Messverfahren (Worldwide harmonized Light vehicles Test Procedure) ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet, um die Vergleichbarkeit mit anderen Fahrzeugen gemäß VO (EG) Nr. 715/2007, VO (EU) Nr. 2017/1153 und VO (EU) Nr. 2017/1151 zu gewährleisten. Der Motor erfüllt die Abgasnorm Euro 6d-TEMP.“

        • Kleiner Hinweis Die NOVA berechnet sich nach dem CO2 Ausstoß und nicht (mehr) nur nach dem Verbrauch.

          also müsste das mal ungefähr gerechnet 108 – 90 = 18 / 5 = 3,6 % NoVA ausmachen (Aufgerundet auf 4% was auch dem jetzigen 120PS Automatik entspricht)

          • Ja, weiß ich. Wenn der Wert aber errechnet ist und höher liegt als beim alten ist das bei uns eben nicht gut! Denn dieser 1dl Sprit erhöht den CO²-Wert gleich um 2,7 Gramm. Und das bringt genau 1% was bei einem Fahrzeugwert von 30000€ einen Mehrpreis von 300€ ausmacht!!!

            @Klicker: nein, aber wie bisher den NEFZ-Verbrauch ermitteln und nicht errechnen!

    • Ja, erhielt ich ebenfalls. War auch ziemlich baff. D.h., ich fahre dann nutzlose Hardware in meinem Auto spazieren? Oder wird „einfach“ auf einen anderen Anbieter gewechselt?

    • Wird dann bestimmt abgelöst durch das neue PSA System. E-Call wird ja Pflicht und würde somit bedeuten das man ohne „nicht legal“ unterwegs wäre.
      Zum Glück habe ich noch einen Insignia A Facelift OPC bekommen ohne den ganzen WLAN, Onstar…..
      Diese Features vorallem Onstar sind ne tolle Sache, bringt aber nichts wenn 2-3 Jahre nach kauf der Service einfach abgeschaltet wird und im Prinzip der Wagen noch super ist, aber die elektronik darin nicht mehr verwendet werden kann.

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