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Entwickler-Tagebuch Insignia Interieur

Schutz vor dem Schleudertrauma

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Zum ersten Mal hat die Euro NCAP-Organisation jetzt genau untersucht, wie gut bei einem Auffahrunfall der Schutz gegen ein Schleudertrauma ist. Nur fünf von 25 getesteten aktuellen Fahrzeugen erfüllten die Anforderungen und bekamen ein „Grün“ – darunter auch der Insignia. Strategien gegen die wegen ihrer möglichen Langzeitfolgen gefürchtete Verletzung im Bereich der Halswirbel gibt es bei uns im Bereich Fahrzeugsicherheit schon lange, weshalb wir uns freuen, dass wir jetzt mit einem so positiven Resultat bewertet wurden.

Um das gefürchtete HWS-Syndrom zu minimieren, wie das Überdehnen der Halswirbelsäule beim Heckaufprall auch genannt wird, bewegt sich die Kopfstütze dabei nach oben und vorn. Sobald sie Kontakt mit dem Kopf hat, arretiert sie automatisch. Die Überbrückung des Abstands zwischen Kopf und Stütze verringert die Aufprall-Belastungen erheblich. Anders als Systeme anderer Hersteller, arbeiten die aktiven Kopfstützen von Opel mit einem robusten, rein mechanischen System, das sich nach dem Auslösen selbstständig zurücksetzt. Im Insignia kommt ein Bowdenzug zum Einsatz, der eine noch präzisere Reaktion als der herkömmliche Hebelmechanismus ermöglicht.

Weiblicher Dummy auf Autositz Dummy hinter Steuer Dummy hinter Steuer Vorbereitung für Crashtest