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Entwickler-Tagebuch Entwicklung Meriva Video

Faszination serienmäßig

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Helmut Ruff, Chefingenieur Opel MerivaDie Entwicklung eines neuen Autos gehört zu den faszinierendsten und spannendsten Erfahrungen, die man als Ingenieur machen kann. Umso mehr bei einem solch innovativen Fahrzeugkonzept wie dem Meriva, für den wir die Opel-Flexibilitätsstrategie konsequent weiterentwickelt haben. Da geht vieles in Serie, was bisher allenfalls in Studien gezeigt wurde. Ich nenne nur: FlexDoors, FlexRail und FlexSpace in der aktuellen Ausprägung.

Neuer Opel Meriva Team-Gruppenbild Und das ist vor allem Teamarbeit. An der Meriva-Entwicklung waren und sind über 100 Ingenieure direkt beteiligt. Die Koordination aller Einzelprojekte und Prozesse ist meine Aufgabe als Chefingenieur, verantwortlich für die Entwicklung von Opel-Kleinwagen.

Der Meriva der zweiten Generation ist schon eine sehr komplexe, vielschichtige Neuentwicklung. Da sind die verschiedensten Ingenieur-Disziplinen gefragt und beteiligt. Das fängt an mit der Vorausentwicklung und geht über Design, Simulation, Packaging, Karosseriekonstruktion, Produktgestaltung außen und innen, Integration, Elektrik, Elektronik und Sicherheit bis hin zu Validierung und Typprüfung.

In allen genannten Phasen erhielten wir Unterstützung aus den Bereichen Vertrieb und Marketing, Qualitätssicherung und Fertigung. Sehr hilfreich waren außerdem die Vorarbeiten unserer Plattform-Kollegen. Wir konnten de facto einige Anleihen bei Insignia, Astra J und auch beim Zafira nehmen.

Mehr dazu in den kommenden Beiträgen.