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Allgemein Ampera Mobilität

Es tut sich was

,


Vielen Dank für das Interesse am Ampera und die rege Beteiligung hier im Blog. Es wurden schon viele Fragen gestellt, beispielsweise wann sich der Range-Extender zuschaltet oder wie das Klima im Innenraum geregelt wird. Andere Blognutzer haben schon einige Antworten gegeben. Wir sind dabei, die Fragen unserer Leser zu beantworten – sei es als Kommentar oder als eigener Beitrag zu einem späteren Zeitpunkt. Der nächste Beitrag ist für kommende Woche geplant.

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Kommentare (147)

  1. Also ich finde den Preis akzeptabel. Wenn man da mal einen neuen Audi A6 Hybrid gegenüberstellt, dessen Batterieleistung nur für ca. 4 km rein elektrischen Betrieb hält und einen Grundpreis von ca. 40T€ hat, so ist der Ampera mit einer Batterieleistung von 60-80 km das deutlich bessere Angebot.
    Oft höhre ich aber auch in meinem Bekanntenkreis, dass Opel in Sachen alternative Antriebe augenblicklich der innovativste deutsche Hersteller ist.
    Außerdem ist der Ampera für einen ganz best. Kundenkreis vorgesehen. So gibt es beispielsweise die sog. Innovatoren, welche frühzeitig bereit sind, ein neuartiges Produkt, auch zu einem noch hohen Preis zu erwerben. An zweiter Stelle sind Kunden, welche abwarten bis sich ein Produkt auf dem Markt etabliert hat. Schließlich gibt es auch noch solche Kundengruppen, die erst am Ende des Produktlebenszykluses kaufen, weil dort die Preisnachlässe am größten sind. Zu welcher Käuferschicht man sich letztlich zählt muss jeder für sich selbst herausfinden. Aber diese Einteilung der Kundentypen ist nun einmal das Ergebnis einer jeden Marktuntersuchung, wie sie im Rahmen des optimalen Marketing-Mix durchgeführt wird.

    Hat der Ampera noch Bi-Xenon Scheinwerfer oder bereits LED-Scheinwerfer, so wie bei den aktellen Modellen von A8 und A6

    Gruß Basti
    bzw. ist solch eine Technik evtl. bei Opel in der Entwicklung?

  2. @ Basti:
    Ich befürchte das der Ampera aus Stromspargründen nur normales Halogenlicht haben wird.

    Zum Preis: wenn mann davon ausgeht das der Ampera die gleiche “Standartausstattung” hatt wie der Volt ( Bluetooth Freisprecheinrichtung, Bose Soundsystem mit 7 Lautsprechern mit 30 GB interner Festplatte für die eigene Musik, sowie USB Anschluss für mp3 palyer, Navigationssystem, Sitzheizung, Keyles entry – “schlüssel bei dem das auto von alleine aufsperrt wenn mann dann den griff fasst”, 17 Zoll Alufelgen, Automatik ;), und und und… ) ist er im verlgeich zu z.b. einen ähnlich ausgestattetem Audi A4 mit um die 150 PS (diesel) garnicht mehr Teuer, denn der kostet dann auch um die 42000 € aber ohne El. Motor + Akku…

  3. Aus Stromspargründen müsste der Ampera Xenon oder noch besser LED Licht haben. Da Halogen von den genannten Lichtvarianten, den höchsten Stromverbrauch hat.
    Aber solch ein Stromsparendes Licht kostet halt auch wieder Geld in der Entwicklung und anscheinend ist das in den USA nicht wichtig genug, um dieses Geld auch auszugeben.

  4. Wichtig für mich wäre, ob man den Ampera auch mit Anhängerkupplung haben kann.

    @Albert: naja, wenn man mit solchen Features um sich schmeisst wie beim Volt, dann müsste LED auf jeden Fall auch noch drin sein. Aus Stromspargründen ist LED die beste Wahl.

  5. Was hat es mit dem
    BENZINMOTOR-DIREKTANTRIEB des Range Expanders
    auf sich ??????

    Wie funktioniert das genau?

    Bei welchen Betriebszuständen schaltet sich das ein ???

    Warum schweigt Opel zu diesem Thema ????

    Bitte eine Antwort ! Danke !!!

  6. Nur als Hinweis/Korrektur, es heißt Range Extender !

    Zum Lichtsystem: LED ist auszuschließen (!), von der Optik wenn man den Wagen gesehen hat / bzw. die Bilder dazu, geschweige der Kosten/Aufwand dazu (und wer´s entspr. bisher hat…!)
    Xenon ist auch auzuschließen (!), beim Volt wär’s nach US-Zulassung wohl möglich aber da man hier am Bsp. des Ampera auch keine Scheinwerferreinigungsanlage erkennen kann (welche hierzulande Pflicht wäre) bleibt nur letzteres.
    Halogen !

  7. @didi

    Was das Ethanol betrifft:

    Ich konnte dem Ampera-Team (freilich erst nachdem ich das websitebetreuende Marketing-Schnuck zwei Mal “in die Technik” zum Nachfragen geschickt habe 😉 ) herausleiern, dass der Range-Extender von Hause aus nicht E85 – fähig sei.

    Ich für meinen Teil finde das absolut kontraproduktiv für solch einen Wagen, der geradezu prädestiniert für E85-Betankung wäre.

    So würde ich eben die einschlägigen E85-Umrüster bemühen und mir den Range-Extender dann nachträglich E85-tauglich umbauen lassen.

    Kostenpunkt: ca. 500 Euro.

  8. beim google einen diskuss dazu bei dem facebook-kram entdeckt:
    facebook.com/topic.php?uid=105828812813765&topic=46

    Und eine Bioethanol-Variante ist wohl erst in der Überlegung für 2012 (beim Volt): shortnews.de/id/865274/Chevrolet-Volt-ab-2012-als-Bioethanol-Variante

  9. Hallo,
    eigentlich vermisse ich jetzt nur noch die Frage, ob der Ampera auch auf LPG umgerüstet werden kann.
    Sorry, aber manche Fragen kann ich nicht nachvollziehen.
    Es handelt sich halt um ein neues Fahrzeugkonzept und ich denke die Ingenieure werden sich bei der Entwicklung des Fahrzeuges etwas gedacht haben warum sie diese oder jene Variante favorisieren.

  10. Joh, womöglich könnte das “Haltbarkeitsdatum” der alternativen Krafstoffen, im Tank dahindümpelnd, allzu früh “ablaufen”.
    Während der Fahrer ahnungslos ständig nur den Elektro-Anteil ausschöpft und nachläd…;o)

  11. hmm 🙂 Ethanol ablaufen?

    Naja, wenn ich dabei an Vergleichbares wie einen guten Schnaps aus den 60er Jahren denk, laufen derartige Stoffe nicht ab, die werden eher besser 🙂

    Ich könnte mir höchstens vorstellen, dass der Alkohol sich mit der Zeit verflüchtigt, aber wenn der Tank dicht ist, passiert auch nix.

  12. @ Rudi Hollbach
    wie ich oben schon geschrieben habe ist der Preis für die Ausstattung + Technik eigentlich akzeptabel, sag mir einen anderen Deutschen Hersteller der bei gleicher Ausstattung ( ohne die Technik ) erheblich billiger ist. Außerdem bekommt mann in der Regel beim Opel Händler auf den Listenpreis große Nachlässe von bis zu 10 – 20 %

  13. @Albert

    Wieso wird hier eigentlich spekuliert, dass der Ampera die gleiche Ausstattung haben wir, wie der Volt? Bei nahezu jedem Modell sieht es am Ende so aus, dass in den USA die Basis Ausstattung erheblich besser ist, als die des Europa-Pendants.

    Auch ist es ein wenig hart, den Ampera mit einem A4 zu vergleichen. Das wäre wie Astra gegen Passat oder Golf gegen Insignia. Der Ampera muss sich mit anderen Pendlerfahrzeugen messen – und da ist er, sorry, eben erheblich teurer.

    Der Ampera wird sicherlich ein gutes Auto für die early adopters sein. Also die, die die Technik als erstes haben und ausprobieren wollen. Den richtigen Massenmarkt wird es wohl eher mit einem Ampera II oder Corsa-Voltec geben. Für mich wird es bis dahin erheblich wichtiger sein, die Basisprobleme zu lösen. Wie bekomme ich in der angemieteten Garage die Erlaubnis, eine “eigene” Steckdose zu installieren? Wie lange hält eigentlich das Benzin, bevor es sich chemisch zersetzt? Wieviele Betriebsstunden arbeitet der Generator?

  14. @Rheinhold Birgmann

    Finde ich auch völlig in Ordnung. Nur weil ein Tesla Roadster 110.000 € kostet, bin ich deswegen nicht dagegen. Der Tesla Roadster war eindeutig das Fahrzeug, das dem Ampera und anderen Elektrofahrzeugen für den Massenmarkt den Weg geebnet hat und weiterhin ebnen wird!

    Mit ein paar Tausend CityEls und Twikes über 20 Jahre hinweg konnte man dagegen niemand vorm Ofen hervorlocken. Der Anspruch an die Umwelt, den diese Ökofahrzeuge hatten, verpuffte im Nichts.

    Wer wirklich wirksam auf einen ökologischen Wandel beim Individualverkehr einwirken will, muss den Massenmarkt im Blickfeld haben und den Autofahrer auch von den Emotionen her “abholen”.

    Bei den Autos kommt die Revolution daher immer von oben.

  15. Also ich würde sagen das es sich besser mit serienmäßigen Bi- Xenon Verkaufen würde als mit der veralteten Halogentechnik, die immerhin schon lange schlechte Sicht bietet, also langsamm sollte Xenon Serienseitig verbaut werden, weil es nicht so teuer ist wie vor 10 Jahren und es ist Zeitgemäß.

    Tesla motoren sind echt genial, man kann die weiterentwickeln und die energie auch zur baterie einspeisung nutzen.
    Selbst die Person Tesla ist echt Genial.
    Auch Viktor Schauberger ist ein echt genialer Mensch gewesen, nur schade das die meisten entwicklungen von ihm ins grab mitgenommen wurden.
    Wenn man die Technologie von den beiden verbindet, hat man in endefekt eine Umweltfreundliche alternative gegenüber von den Fossilen Brennstoffen, man soll die Natur Kopieren um bessere Antriebe zu schaffen.

    Ein Tip am rande verbaut in der lüftung ein Ionizator der die luft reinigt und die Sicherheit der Fahrer steigt mehr an, durch erhöhung der konzentration.
    Wenn es so ein nachrüst kit von Opel geben würde, dann würde ich es mir Kaufen, nur wegen meiner Sicherheitswegen.

  16. @Rheinhold B.: So’n Generator und seine Betriebsstunden, da kann eine halbe Ewigkeit vergehen, ist nur eine Frage der Auslegung, ansonsten ja ziemlich gut ent-(ge-)wickelt + bewährt in allerlei anderen Daueranwendungen.

    @Vaan: Xenon,”..nicht so teuer wie vor 10 Jahren”, nun ja, i.d. Fertigung bestimmt (!), in der Zubehörliste sind’s zumeist noch immer 1000 EUR und mehr !
    Auf Videos sieht das Hauptlicht recht gelblich aus, das TFL am Außenrand dagegen wohl 4 LEDs ?!
    Und wie gesagt, ich seh keine Scheinwerferreinigungsanlage, die wäre hierzulande zwingend erforderlich, wenn’s denn Xenon sein soll.

    Beim Chevi Volt ist ja “drüben” das Handbuch als pdf-download einsehbar.
    Und da ist der Fahrlicht-Wechsel beschrieben, mit einer “HIR2 9012 headlamp bulb”, das ist wohl eine Glühlampe vom Typ einer H-7 ähnlich !

  17. @didi

    Und wie lange hält der Generator nun wirklich? Von der reinen Betriebsstundenzahl wird er ja weniger leisten müssen, als ein Motor, der für den Primärvortrieb vorgesehen ist.

    Opel spricht ja davon, dass der Wagen etwa 80% der Fahrtbedarfe elektrisch leisten kann. In der Werbung hat Opel ein Autoleben immer mit 240.000 km gleichgesetzt. Der Ampera wird also etwa 48.000 km mit Generator abspulen. Bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 60 km/h sind das 800 Betriebsstunden. Wenn der Wagen 10 Jahre läuft, sind das pro Jahr eben 80 Betriebsstunden.

    Sie schreiben oben, der Motor sei gut entwickelt in Daueranwendung. Im Amper ist es eben gerade _keine_ Daueranwendung. Meine Angst ist einfach, dass hier wegen der niedrigen Betriebsstundenzahl billigere Teile verbaut sind und der Generator nach ein paar Jahren auf diese Art ohnehin das zeitliche segnet.

  18. ups, eine verwechselung, mit der bez. “generator” war mir jetzt nicht der Range-Extender/Benziner an Bord in Gedanken, sondern vielmehr der daran “angeflanschte” Strommacher/Lichtmaschine/Generator.
    freilich hat man sich wohl für den verbrenner an bord auch was überlegen müssen, das er in seinen standzeiten all zu arg dahindümpelt…womögl. automatisierte zyklen des betriebs hat (?!)

  19. Einen Mittelklasse-Fahrzeug wie den AMPERA als Elektro-Auto auf den Markt zu bringen, finde ich sehr clever. Wettbewerber wie zBsp TOYOTA und MERCEDES bieten hauptsächlich Hybrid-Autos der Smallcar-klasse (AURIS bzw. SMART)an. Diese beiden o.g. Mini`s haben selbst mit heutiger, traditioneller Antriebstechnologie einen so geringen Spritverbrauch, dass weitere, messbare Spritreduzierungen mit der Hybrid-Technologie kaum möglich sind. Das zukunftsweisende Design und das innovative Antriebskonzept des OPEL – AMPERA`s zeigt wieder einmal,dass OPEL einen weiteren Meilenstein in der Mobilität setzt. Jetzt müssen nur noch die OPEL – Marketingbosse die “Werbetrommel” richtig rühren…..

  20. Naja, die sog. “Premium” fingen in der Oberklasse mit Hybrid an…
    Toyota mit dem Prius in seiner äußeren Ausdehnung annähernd Mitteklasse mal damals, erst jetzt mit dem Auris auch in der Golf-Klasse…
    Bei Smart kommt nur der Begriff (Mild)Hybrid i.Verwendung und hat hiermit wieder ein “Opfer” gefunden..;o)
    Der Ampera, auf Delta-II-Plattform (s.a. Chevi Cruze, Asta-J), entspr. den genannten zugehörig. Mit dem T-(Batterie-)Träger durch Innenraum/Kofferraum wohl auch eingeschränkt, i.d. Höhe noch dazu, bzw. ein 4-Sitzer.

  21. Hi didi,

    wollte eigentlich nur darauf hinweisen, dass es vielmehr Sinn macht bei einem “Spritfresser” den Kraftstoffverbrauch zu reduzieren als bei einem Kleinwagen, der sowieso nicht viel verbraucht. Kunden in der Oberklasse scheint der Spritverbrauch noch ziemlich egal zu sein. Dieser Kundenkreis ist bekanntlich finanzstärker.
    Bezüglich des Kofferraumvolumens beim AMPERA sollte man sich den Mini-Kofferraum des TOYOTA`s AURIS ansehen. Dort passt gerade einmal eine Handtasche hinein. Ausserdem ist das TOYOTA Design im Vergleich zu den europäischen Autos ist noch mehr als “plump” und “unmodern”.

  22. Zum Thema E85: Angeblich plant man Chevrolet, den Ampera-Bruder Volt 2012 als E85-Version anzubieten. Wenn das stimmt, dürfte es kaum ein Wunder sein, wenn Opel die gleiche Technik bietet, oder Rüsselsheim?!

    Zum Preis: Ich denke mal, das für viele weniger das Geld das Problem von Elektroautos ist, sondern die geringe Reichweite. Der Ampera löst das Problem mit Range Extender, wobei mich auch mal interessieren würde, ob der nun allein als Generator dient oder aber tatsächlich auch als Antrieb – von Mama GM gab’s da ja mal so ein ulkiges Statement…

    Trotzdem: Ein deutscher Hersteller mit eigenen “E-Auto” – danke Opel! Toll sieht der Ampera auch noch aus. Obwohl ich gestehen muss, das ich Audi-Fan bin 🙂

    LG
    Dennis

  23. Ein ehrliches und wirklich dickes Lob an Opel !
    Es ist wirklich mutig als einer der ersten deutschen Automobilhersteller ein echtes hHingucker-Elektro-Auto mit Nachladegenerator ohne mechanische Kopplung anzubieten. Das ist eine echte Alternative zu den Pappschachteln mit Golf-Cart-Antrieb.
    Kompliment an die Opel-Ingenieure !
    That´s German Engineering at it´s best ! Seid Stolz auf Euch !
    Und der Preis wird sich nach dem Anlaufen der Serie auch noch relativieren.
    Wer es sich aus Idealismus und/oder Umweltbewusstsein leisten möge sofort zuschlagen, der Rest muss halt Geduld haben bis sich ein Gebrauchtmarkt entwickelt hat.
    Klasse !
    OPEL weiter so !!

    Gruß !
    Dietmar

  24. Normalerweise würde ich sagen, dass der Ampera DAS Auto für mich ist. Allerdings schreckt mich der Preis wirklich erstmal komplett ab. Wenn ich das Auto mit der Ausstattung mit einem vergleichbaren Modell vergleiche, dann zahlt man für die Technik erstmal 10.000 Euro mehr.

    Wenn man das Auto nicht für Langstrecken einsetzt, dann wird die Ersparnis bei den Kraftstoffkosten niemals den hohen Anschaffungspreis ausgleichen können.

    Im Prinzip ist ein Kauf also doch nur für überzeugte Umweltschützer, Technikfreaks oder Leute denen der Preis egal ist interessant – sehr schade!

    Ich muss wohl einfach hoffen, dass mein schönes Opel Coupé mit Autogas noch einige Zeit hält.

  25. Hallo,
    wie läuft die Zuschlatung des Benzinmotors unter hoher Lastanforderung (hohe Autobahngeschw.), Berfahrt mit hohem Gewicht?

    Der Verbrennungsmotor soll ja hier den Eletromotor unterstützen, wahrscheinlich über ein stufenloses Getriebe mit Planetenradsätzen, o.ä.?

    Wäre interessant, nähere Infos hierzu zu erhalten.

    Bastian

  26. Hallo zusammen,
    kurz eine Frage zum Volt, der ist doch sogut wie Identisch mit dem Opel Ampera, wieso kostet der Volt in USA 41.000 Dollar (rund 31.500 Euro)und der Ampera 42900Euro.
    Indem Sinne wäre ein Import von einen Volt aus USA, eine sehr günstige Alternative, oder?

  27. 1) Nach 5 Jahren Hybrid – Erfahrung mit dem Prius (3,5 Jahre P II, 1,5 Jahre P III) habe ich mich auf den Ampera sehr gefreut. Leider liegen die ersten Preisangaben mit 42000 Euro immer noch 10000 Euro über dem gegenwärtigen Prius in Vollausstattung, z.B. einschließlich ACC(wo bisher nicht zu erfahren ist, ob es das für den Ampera geben wird). Der nächste Prius mit plug in Funktion soll zwar nur 20 km rein elektrisch fahren, soll aber laut Toyota ca. 4000 Euro mehr kosten als der weiterhin angebotene Stndard Prius, und damit immer noch deutlichpreiswerter als der Ampera. Wobei der Prius ein echter 5 Sitzer mit trotzdem großen Kofferraum ist.
    2) 7/100 km im Range Extender Betrieb halte ich für zu viel. Das sollte ja dem “Normalbetrieb” eines Hybrids etwa entsprechen. Da ist der Prius mit < 5 l im Durchschnitt dabei, Für 7 l muß man längere Zeit mit Vollgas auf der Autobahn fahren.

  28. @ Basti und andere: Beim Ampera kommen Bi-Halogen-Leuchten für Abblend- und Fernlicht zum Einsatz. Das Tagfahrlicht ist in LED-Technik ausgeführt. LED-Tagfahrlicht gibt es ebenfalls bei Insignia und Astra. Wir arbeiten kontinuierlich daran, innovative Lichttechnologien zu entwickeln und zugleich erschwinglich zu machen. Zum Beispiel AFL+, das Opel auch in der Kompaktklasse anbietet. Konkreter können wir leider nicht werden, was unsere zukünftigen Entwicklungen auf dem Gebiet der Lichttechnik angeht.

  29. Ich finde es etwas merkwürdig, dass wir schon aufgefordert werden, einen Ampera zu reservieren und dafür Geld hinzulegen, ohne dass es von Opel bisher überhaupt eine klare Preisansage gibt. Irgendwas um die 42000.- das ist ein Witz. ich wünsche mir erst mal einen realistischen Preis (würde für so ein Auto maximal 28000 Euro ausgeben) und dann bitte eine Preisliste, in der Grundpreis, Optionen etc. nachzulesen ist.
    Wirklich schade, denn bei mir steht in wenigen Monaten ein Fahrzeugkauf an und der Ampera war schon im Mittelpunkt meines Interesses. Die Idee Ampera ist genial, das derzeitige Marketing dazu ein glatter Fehlschuss. Jetzt sehe ich mir wohl doch den Nissan Leaf mal etwas genauer an, der dürfte zeitgleich auf den deutschen Markt kommen und kostet 12000 weniger als der Opel.

  30. Hallo Gerald,

    zu deinem Kommentar vom 16.Februar hier meine Meinung.
    1.) M.E. kann man einen “klobigen” Japaner, wie den TOYOTA PRIUS nicht mit einem modernen, sehr hübschen OPEL AMPERA vergleichen. Bezüglich des Designs liegen hier Welten…
    2.) Durch die ungünstige Anordnung der Batterien ( im Kofferraum ) beim TOYOTA AURIS, ist das TOYOTA Laderaumvolumen sehr stark eingeschränkt.
    3.) Sicherlich wird es auch Leute geben, die sich ein 42 000 teures Auto nicht leisten können. Ich bin sehr gespannt, wie die “Grünen”, politischen Weltverbesserer mit diesem innovativen OPEL umgehen. Logischerweise ist eine Zukunftstechnologfie nicht “for nothing” herzustellen bzw. zu vertreiben.

  31. Ich hab da ein Paar Fragen:
    Warum muss für eine Reservierung eine Gebühr von 150 Euro bezahlt werden, und warum wird sie nur innerhalb der ersten 45 Tage -angerechnet?
    Wie viel Zeit vergeht, zwischen der Bestellung und der Auslieferung des Ampera? …ich brauche eine “Punktlandung”.
    Wie und als was wird der Ampera eingestuft, wegen Steuern, Versicherung, oder z.B. bezüglich der Euro-Abgasnorm und Feinstaubplakette?
    Ist z.B. eine “Freie Werkstatt” oder der “ADAC” bei einer Panne TABU, -da sie wegen der besonderen Technik regelrecht überfordert sind?
    “Vergammelt” mir z.B. der Benzinmotor -bei reinem Elektroantrieb?

  32. @Jürgen
    Ein Paar fragen kann ich dir beantworten:
    1. Der Ampera wird eine Grüne Plakette erhalten ( is ja kein Diesel )
    2. Nach Aktuellem Stand wird der Range Extender ein EURO 5 Motor sein
    3. In der Bedienungsanleitung des Baugleichen Volt steht das ca. alle 6 Wochen bei nicht Benutzung des Range Extender der Motor von alleine eine kurze Zeit läuft, unabhängig vom Ladezustand des Akkus.

  33. Hallo Jürgen zu deiner Frage vom 17.02 bezüglich “Freie Werkstätten” und “ADAC”.
    Bei den heutigen, modernen Autos sind sowohl der ADAC als auch die “Freien Werkstätten” erfahrungsgemäss überfordert, sobald es sich um einen Elektronikfehler handelt. Nach meinen Infos laufen bei OPEL bereits Technikseminare, in denen das Händler-Werkstatt-Personal über die Technologie des AMPERA informiert und geschult wird.

  34. Nebenbei: Was folgt eigentlich mal auf die grüne (Hirn)staubplakette ?!?
    Die jeder 3-Wege-Kat-Benziner seit xx Jahren erfüllt, dazu auch einige diesel ohne dpf seit jahren und die städte nicht wirklich oberhalb von meßtoleranzen/witterung entlastet !(!!..)

    zum ampera oder wie wird man denn ein “ePioneer” ?!?!?

  35. Hallo Albert und Joe MILLER, danke für eure Antworten!
    Bitte entschuldigt mich, wenn ich mal eine Frage stellen sollte -die ich durch “richtiges lesen” mir hätte selber beantworten können…*grins*

    Einen ähnliche Frage wie DIDI hatte ich mir auch schon gestellt: Was kommt eigentlich nach der “grünen Plakette” als Steigerung?,
    -“grün+”; grün++” usw.?…und, hat der Ampera “nichts besseres verdient” als nur “grün”…?

    Bekommt der Ampera ab Werk “Solarzellen” aufs Dach?
    Und gibt es die “Ausbuchtung” im Kofferraum für ein Reserverad?

    In der Hoffnung dass es wie beim Astra auch ein “Start/Stop System” gibt, und alleine durch annähern des Schlüssels -sich die Türe entriegeln lässt, habe ich eine mir wichtige Frage und Bitte: Lässt es sich bewerkstelligen, (von mir-aus auf Kundenwunsch)dass -bei entfernen vom Fahrzeug – sich alles AUTOMATISCH verriegelt…?!!…denn jetzt bei Abfahrt kann ich den Schlüssel “tief unten in der Tasche” belassen,-nach Beendigung der Fahrt geht dann jedoch die Sucherei los…-so ein programmierter “Schwachsinn”…!!

  36. @ Jürgen:
    Der Range Extender schaltet sich automatisch an sobald die Akkus auf ca. 30 % sind, sollte z.b. bei Bergabfahrt durch reprduktion ( beim bremsen Energierückgewinnung ) der akku stand sich so weit wieder aufladen das es sich rentieren würde, würde sich der Range Extender wieder schalten abschalten 🙂
    zum schlüssel losen Zugang: Beim Opel Astra TwinTop ist es bei diesen System so: wenn der Motor an ist wird er mit einem druck auf den Start/Stopp Knopf komplett samt zündung aus geschaltet. der Radio geht spätrestes beim öffnen der Türen aus. Zum abschliesen des Fahrzeugs muss bei geschlossener Türe nur kurz (mit schlüssel in der Hosentasche) auf den Türgriff gedrückt werden und das auto ist verschlossen, der schlüssel muss also nicht aus der Hosentasche raus genommen werden zum Abschließen… Das System dürfte beim Ampera ähnlich/das selbe sein.

  37. Mich interessiert was für einen Motor der Ampera erhält, d.h. Motorgröße, Leistung, Verbrauch. Wieviel Kraftstoff muß ich verbrennen um 1 kWh Energie im Akku zu haben? Wird, einmal angeschaltet, der range extender solange laufen gelassen, bis der Akku wieder voll ist? Wieviel VA generiert der range externder? Ist die kWh über den range extender teurer oder günstiger als aus der Steckdose?
    Das sind doch die Schlüsselfragen und darüber habe ich noch nichts gelesen.

  38. Es ist ein bewährter 1.4 Liter 4-Zylinder (84 PS) mit Modifikationen für diesen Sonderbetrieb und er läuft nicht so lange bis der Akku wieder voll ist (so ist das zumindest bish. nicht gedacht) !

  39. @ nie-mehr-benzin.de: Du hast recht, ich habe mich mit dem “Start/Stop-System” offensichtlich vergaloppiert, -aber mir ging es eigentlich um den “schlüssel losen Zugang”…

    @ Albert: danke für die Erklärungen! …Nur auf den Türgriff drücken zu müssen würde mir sehr gefallen! Was ich letztens versucht hatte zu beschreiben war meine Beobachtung (als Beifahrer), -wie die Fahrerin nach der Fahrt verzweifelt in den “Abgründen” ihrer Tasche- nach dem Schlüssel suchte…diese Notwendigkeit finde ich Schwachsinn.

  40. Das bereits bekannte opel-eigene Open&Start scheint zur aktuellen Modellgeneration (Insignia / Asta-J /…) wohl nicht zum Einsatz zu kommen, war zuvor (Astra-H,…) die Nachfrage zu gering ?!?

  41. Tag zusammen,
    Ich finde es wirklich gut das Opel
    der erste richtige Autohersteller ist der ein Elektroauto in serie bringt..

    Hab allerdings die frage ob ich das richtig verstanden habe,
    das der benzinmotor, der wirklich nur zum laden der batterie ist, ein vierylindermotor mit 84 PS ist?

  42. Joh, denn wenn du über den reinen (150 PS-) Elektro-Modus an 2-stelligen Kilometer hinaus fährst,
    dann soll die Batterieladung ja erhalten/geladen und du gleichzeitig weiter fahren können ohne ein Verkehrshindernis zu sein…

  43. Bin ja mal gespannt wenn man fern ab der Highways, 55/65 MPH, hierzulande dann Tester hat die dauerhaft auf Vollgas prügeln, 65 km mit abgeregelten 160 km/h und dann die restlich möglichen Range-Extender- hunderten Kilometer mit ….km/h ?!

  44. Ok =}
    Obwohl man den benzinmotor bestimmt hätte kleiner gestalten können wenn er nur zum laden ist?!

    Mich würde allerdings mal interessieren was der generator an leistung bringen muss…

    =}

  45. Die Lade-Philosophie ist ja auch nicht die, dass dir der Benziner/Range-Extender die Batterie nach den verfahrenen Elektro-Km vollmacht !
    Dafür soll ja der “Strom aus der Steckdose” genutzt werden.

  46. @ Carsten: Es handelt sich um einen unter anderem aus dem Corsa bekannten und für den Ampera-Einsatz adaptierten 1,4-Liter-Vierzylinder-Benziner, der seine Energie über einen Generator an den Elektromotor bzw. die Batterie weitergibt. Die genauen Leistungsdaten der Aggregate werden derzeit validiert.

  47. Wie doof muss man sein, um den Range Extender (der sehr selten benutzt werden soll) auf 50kW auszulegen??? (-auch 5kW wären ausreichend!)Die Batterie selbst wiegt wohl mehr als 200kg, da kommt noch “heavy metal” des (nichtbenutzten) Verbrenners und des Generators hinzu… Das RE-Konzept ist gut, leider ganz falsch dimensioniert. Kein Wunder daß, dann 1,6tonnen auf die Waage kommen! Im Vordergrund steht ,ja, der Spaaaaß und nicht der Nutzen, der Comfoooort und nicht die Vernunft!
    Ich fahre bereits ein Jahr den Honda-Insight für 16660€, Durchschittsverbrauch 4,5-5L/100km. Am Ampera kein Interesse.

    • Wie doof muß man sein, um einen solchen Kommentar abzugeben?
      Wenn der RE nur 5 kW hätte, dann kann auch der E-Motor nur mit 5 kW
      gespeist werden. Von nichts kommt nichts.
      Folglich hätte man ein Fahrzeug mit 5kW = 6,8 PS

      • Äh, du weißt schon, dass du auf einen fast 3 Jahre alten Beitrag kommentierst ?!
        Noch ein paar Monate warten, dann steht zumindest der Volt-Nachfolger auf der NAIAS !
        Und dessen RE hat dann wohl abgespeckt, wenn auch nicht bei den kW..;o)

  48. @ Jürgen: ePioniere erhalten nicht nur exklusive Informationen, sondern unter anderem auch die Möglichkeit, auf speziellen Veranstaltungen mit Experten zu reden und Testfahrten mit dem Ampera zu machen, bevor ein Fahrzeug beim Händler steht. Zudem ist mit der Reservierung bei Bestellung eine bevorzugte Auslieferung des Ampera verbunden. Wir gehen davon aus, dass ePioniere ihre Reservierung schnell in eine Bestellung umwandeln wollen. So ist der Zeitrahmen von 45 Tagen angemessen, um eine Kaufentscheidung zu treffen.

  49. @ Jürgen: Auf Basis der Reservierungen können wir noch keine Aussage in Bezug auf die Lieferzeit machen. Das wird erst auf Basis der tatsächlichen Bestellungen möglich sein. ePioniere werden rechtzeitig über den Bestellstart informiert.

  50. @Johann Desloch: 5kw würden wohl kam für den Range Extender reichen, denn der muss ja genug Energie zur Verfügung stellen, um bei (fast) leerer Batterie noch mit Vollgas(-strom) über die Autobahn zu fahren.
    Die Entwickler werden sich dazu reichlich Gedanken gemacht haben…

    PS: habe Interesse am Ampera aber nicht das nötige Kleingeld 😉

  51. joh, da hat jemand, “Johann Desloch”, das etwas andere, statt dem Honda-Insight (zweifelos auch nicht verkehrt + interessant !) Konzept noch nicht richtig verstanden.
    Da bleibt Euch/Opel sowieso noch eine Menge Arbeit !
    Mal fern ab das ich auch gerade nicht das nötige Kleingeld/Anmeldgebühr für den ePioniere-VIP-Bereich hab…
    So würd ich mich auch brav+fern vom Catering aufhalten ;o)
    Allein ein wahres+intensiveres informieren + testen vorab, das wäre wirklich sehr interessant !!

  52. @ unter-strom: warum denn mit Vollgas? und warum über die Autobahn die nächste Steckdose suchen?? – ist es nicht sinnvoller die erste Abfahrt zu nutzen? und warum erst die Batterie leersaugen und danach den RE starten? Mit 5kW kann ich mit konstanter Geschwindigkeit 60km/h fahren, ist die Batterie nicht komplett leer sind auch 120km/h möglich!
    @ didi: ich bin auch ein Entwickler. Für den reine serielle RE sind maximal 24kW notwendig, nach unten sind das ca. 5kW. Hat man einen stärkeren Verbrennungsmotor, DANN KOPPELT MAN IHN AN DIE RÄDER… Einige (klügere) Blogger haben hier die Frage gestellt: “Wann wird der Verbrennungsmotor (an die Räder) zugeschaltet”? Die Antwort ist – nie! Googelt doch bitte nach Audi A1 E-tron, nach “boosted Range Extender” von Gertrag und lernt die mechanische Gesetze! Ich bin sicher, daß Opel seine 50kW-Blamage (für RE) bald, wenn nicht bereits geschehen, korrigiert.

  53. @unter-strom:

    Vorsicht. 5 kW != 5 kWh, sprich: Leistung != Energiemenge.

    Die Energiemenge von 5 kWh dient als Puffer. Das reicht für alle Fahrsituationen, wenn der Range-Extender im Mittel ca. 30 kW liefert.

    @Johann Desloch

    Wie im anderen Beitrag geschrieben:
    Der Range-Extender wird nur über 110 km/h an die Räder gekoppelt, aber nur dann, wenn er eh schon läuft.

    Ich finde das auch durchaus sinnvoll, zumal man kein Schaltgetriebe braucht, das ist wie ein Eingang-Getriebe von 110-160 km/h.

    Auf den ersten elektrischen Kilometern bleibt er dagegen aus, auch bis 160 km/h.

  54. @ nie-mehr-benzin: Danke für die (neue für mich) Information, daß ab 110km/h der Verbrennungsmotor an die Räder gekoppelt wird – absolut sinvolle Lösung! Ab 110km/h wird der Ampera, also, ein parallel-hybrid!
    4-Zylinder und 50kW-Verbrennungsmotor ist trotzdem zuviel – der 110kW Elektromotor ist ja jederzeit zur Hilfe, WENN DIE BATTERIE NICHT LEERGESAUGT IST! Die Gesamtleistung ist also ca. 160kW – unvernunftig…
    2001 bis 2009 fuhr ich den Corsa B 1.0 (40kW), und war damit sehr zufrieden. Statt “Sprittschlücker” kommen jetzt also die “Stromfresser”…

  55. Für die 1,6 (oder 1,8?)tonnen ist es nicht viel, korrekt.
    Aber, macht doch die Augen auf:
    Opel Corsa B 1.0, 40kW, Vmax=155km/h;
    Opel Ampera 160kW! (110+50), Vmax=160km/h.
    Man muss kein Ingenieur sein, um die gravierende Unterschiede zu sehen!
    Opel versucht eine “eierlegende Wollmilchsau” zu bauen –
    übergewichtig, redundant, verschwenderisch (aus diesem Grund auch zu teuer!). Das Konzept hätte auch anders aussehen können: 20(40)kW elektrisch + 40(20)kW verbrennerisch => Gesamt 60kW, Vmax=160-170km/h.
    Und mit den elektrischen 20kW durchquert man problemlos auch jede Stadt. Höfflichst, Johann.

  56. Moment !
    Die Vmax des Ampera ist abgeregelt (!, u.a mit dem cW-Wert (< 0.26) könnte er deutlich schneller !!
    Die gewiss überheftige Masse ist hier "lediglich" für die Beschleunigung "etwas hinderlich"..

    Und wie "nie-mehr-benzin.de" bereits erklärte, es gibt da noch diesen erst ("patentrechtl.") später offiz. aufgedeckten 4. Modus, ein direkter Kraftschluß des RE mit dem Antrieb.
    So schlau sind sie wegen der Effizienz hierzu gewiss…;o)

    Der Alltag und seine div. Fahrzyklen etc. sind so vielschichtig, von daher wird sich auch dieses Konzept erst noch zeigen dürfen…
    Letztlich wurde ja auch schon div. Hybrid in einigen Tests von den Diesel "vorgeführt" und darüber kann man ja auch geteilter Meinung sein…je nach Sicht- und Fahrweise ;o)

  57. Und….
    das mal so “dahergeworfene balancieren” mit 20(40) – 40(20) kW elekt/verbrennerisch, naja.
    Ich kann+will das jetzt nicht alles so systematisch zerlegen was der jew. Leistungs-Mix denn letztlich an techn. Hintergrund und sonstigen Aspekten der Fahrzeugstruktur mit sich zieht.
    Letztlich wohl auch ganz andere Laufzeiten/Kapazitäten (Akku/Sprit) notwendig macht. Ein “Rattenschwanz” halt…;o)

    Gewiss find ich es auch etwas befremdlich wie sehr bei Studien oder gar Serien-Elektros (TESLA) mit der Leistung gewuchert wird…
    Das Neue will man wohl halt auch gleich als faszinierendes Erlebnis anpreisen und der Mensch nimmt nun mal Beschleunigung “bereichernd” wahr, kein konstant tröges gezuckel über das Green…;o)

  58. Ja, didi, über diesen Schwachsinn rede ich ja auch die ganze Zeit:
    zunächst 160kW Gesamtleistung einbauen, danach die aber ABREGELN! Wie doof muss man denn sein? – habe ich bereits gefragt. Da bin ich doch mit 60kW “nichtabgeregelt” schneller! Mir würden auch 150km/h Spitze reichen – dafür braucht man gerade 40kW – aber effizient, sinnvoll und günstig! Die 160kW sind für die “Katze” und für Jungs, die nicht anderes als PS-Schrott im Kopf haben. Wundert dich nicht das Schweigen des “Moderators” zu diesem Thema? – ist wohl nicht viel zu sagen…
    nie-mals-ampera. Johann

  59. @ Jürgen: Der ADAC ist entsprechend vorbereitet und kann bei Pannen mit dem Ampera helfen. Für komplexe technologische Fragen ist dann in der Regel eine Fachwerkstatt nötig. Opel wird Ampera-Händler entsprechend schulen, so dass auch außerhalb der Reichweite des eigenen Opel-Händlers die nötigen Service-Möglichkeiten vorhanden sind. Freie Werkstätten sind vorerst nicht in der Lage, am Ampera zu arbeiten.

  60. @didi, johann

    Ein Elektromotor mit höherer Leistung bringt auch mehr Bremsleistung beim Rekuperieren.

    Elektroautos mit schwachen E-Motoren fahren viel öfter auf Bremsscheibe (Bremsscheibe = Energieverlust!)

    Das heisst im Umkehrschluß, dass man ein Auto mit stärkerem E-Motor sogar sparsamer fahren kann als das selbe Auto mit schwächerem E-Motor.

  61. @ Moderator: Vielen Dank für die Beantwortung der Fragen!
    Bezüglich -ePioniere und der Lieferzeit haben Sie mir -die mir schon bekannten Argumente geliefert. Ehrlich gesagt, haben mich diese Informationen nicht weiter gebracht.
    Frage: Was soll ich machen, wenn ich z.B. Mitte 2012 einen Ampera erhalten möchte..?
    Wenn ich mich als “ePioniere” anmelden würde, Sie mir ein Zeitfenster von 45 Tagen nach dem Bestellstart einräumen würden und ich dann eine bevorzugte Auslieferung des Ampera in Anspruch nehmen könnte,-wann würde ich dann einen Ampera erhalten..?
    …Wie soll ich denn zeitlich planen, wenn ich erst zeitgleich mit der Bestellung eine Lieferzeit genannt bekomme…!?!

  62. @ Johann Desloch: Wir haben den Generator so ausgelegt, dass der Kunde keine Kompromisse bezüglich Fahrleistungen und Flexibilität eingehen muss. Wir wollen nämlich kein tolles Showcar machen, das wieder in der Schublade verschwindet, sondern wir wollen ein Auto verkaufen, das voll alltagstauglich ist. Nur wenn der Ampera von möglichst vielen Kunden gefahren wird, wenn er von jedem Kunden viel gefahren wird und wenn möglichst viele dieser Fahrten rein elektrisch (mit Strom aus der Steckdose) zurückgelegt werden – nur dann entfaltet diese Antriebsform eine signifikante ökologische Wirkung. Und das ist unser Ziel!
    Für viele Kunden ist dieses Auto nur dann attraktiv, wenn es auch im Stadt- bzw. Generatormodus ordentliche Fahrleistungen bietet. Das geht nicht mit 5 kW. Mit dem Ampera kann ich auch bedenkenlos und spontan in den Urlaub fahren. Und das erwartet ein Kunde heute von seinem Auto (vernünftig oder nicht). Im Vordergrund stand also, ein Auto zu bauen, das Kunden auch kaufen werden. Und das finde ich schon sehr vernünftig.
    Ich bin mir sicher: Wer den Ampera mal gefahren ist, die Ruhe und den nahtlosen Beschleunigungsschub genossen hat, die Tankstelle seit Monaten nur vom Vorbeifahren kennt, der will auf das rein elektrische Fahren nicht mehr verzichten.

  63. Sehr geehrter Herr Kunstmann,
    Sie reden vom elektrischen Fahren und von “Tankstelle … nur vom Vorbeifahren zu kennen” – das finde ich auch wunderschön! Dafür braucht man aber NICHT einen 4-Zylinder- und mehr als 50kW Verbrennungsmotor! (mitzuschleppen…), wie auch Carsten oben erwähnt hat.
    Und als Sicherheitskomponente, wären auch 5kW (optimal 15, aber nicht 50!) ausreichend. Besitzt man trotzdem den 4-Zylinder-Aggregat on Board, dann reicht auch eine 5kWh-Batterie und ein 30kW Elektromotor (beides zum Drittel) für den Stadt- und außenstadt Verkehr. Zum konventionalen Fahrzeug auch noch einen Vollelektrischen Antrieb reinzuplümpsen – sowas machen nur Anfänger. Schade, daß der Antrieb eins zu eins von GMs Volt übernommen wurde – die Amerikaner sind ja gewöhnt an die übergewichtige (Leistungs)Monster. Die Zeit verlangt aber bessere Lösungen. Ich erwarte auch von Opel einen “Volks”hybridwagen, ähnlich zum Corsa 1.0. Herzlichst, Johann.

  64. @Johann

    Ich glaube Du hast das Prinzip nicht verstanden. Das Ziel ist, vollelektrisch zu fahren und für längere Strecken die Batterie auf Ladung halten zu können.

    Für 15 kWh/100 km sagen wir mal bei 100 km/h musst Du eben 1 Stunde lang 15 kW Strom liefern. Wenn der Verbrennungsmotor + Generator konstant bei 25% Wirkungsgrad arbeiten, musst Du eben mindestens 60 kW Leistung an der Antriebswelle des Verbrennungsmotors haben. Das erklärt auch die 6 l/100 km Verbrauch des Range-Extenders (60 kWh Energieinhalt Benzin => 1 Stunde lang 60 kW)

  65. @nie-mehr-benzin: da redest du schon wieder Mist – an der Kurbelwelle des Motors liegen eben die 15kW an, die dann elektrisch an die Räder kommen (60kW ist die THERMISCHE Leistung des Benzin). Also braucht man auch einen 15kW-Verbrennungsmotor, und nicht 84PS=62kW!
    Du hast dich in deinen eigenen Zahlen verwirrt.

  66. @ Johann Desloch und BajK: Hört doch endlich auf mit den Beleidigungen und diesem unsachlichen Kommentarstil. Wenn das hier so weitergeht, haben die Ingenieure bald Besseres zu tun, als ihre Zeit für den Blog zu opfern. Ohne fundierte Antworten und Reaktionen auf unsere Fragen und Anregungen wäre diese Veranstaltung hier aber nur noch die Hälfte wert.

  67. @Johann

    halb so wild.

    Kam mir beim Schreiben auch hoch vor. 20 kW Strom wird man schon brauchen, 25 kW wird der Motor an der Antriebswelle ca. liefern müssen. Du darfst nicht vergessen, dass der auf Teillast laufen muss. Klar wären 60 kW dann thermische Leistung.

  68. @ Dr. Kunstmann: Habe ich das richtig verstanden? Sie suchen nach einem Ersatz für den allzu missverständlichen Begriff „Stadtmodus“ und ziehen die Blog-Vorschläge ernsthaft in Betracht? Na, da bin ich doch gerne behilflich. Was halten Sie von „Speichermodus“?

  69. @Johann

    Jo, meine letzte Rechnung war definitiv Mist. Aber ich hab ja keinen Doktorgrad zu verlieren 😉

    Können wir uns darauf einigen, dass der Range-Extender im Dauerbetrieb 60 kW thermische Energie in ca. 15-20 kW elektrische Leistung umsetzt und deshalb ein Motor mit 62 kW mechanischer (Maximal-)Leistung gewählt wurde, damit das Ding im Teillastbetrieb (25%-30% der Maximalleistung) dauerhaft laufen kann und nicht nach den ersten 100 km abraucht?

    Das von Dir vorgeschlagene 15 kW-Motörchen müsste ja andauernd mit 100% Vollast fahren.

  70. @ Jürgen: Eine realistische Lieferzeit kann immer erst bei Eingang der Bestellung angegeben werden. Dann ist klar, wie viele davor eingegangene Bestellungen noch abgearbeitet werden müssen. Grundsätzlich gehen wir davon aus, dass wir die ersten Fahrzeuge noch in diesem Jahr ausliefern werden und alle bisher vorliegenden gut 3.000 Vorbestellungen im Laufe des ersten Quartals 2012 abgearbeitet werden können.

  71. Ich habe gerade gesehen, dass es nun auch in der Schweiz so ein Reservierungsprogramm gibt. Um Klartext zu reden: sorry, das ist nur halb durchdacht. Diese 45 Tage Frist ist schlicht zu kurz.

    In diesen 45 Tagen muss ich folgendes machen:

    a) Mich dazu entschliessen, 55.900 CHF hinzulegen. Wahrscheinlich mehr – ob das Radio oder die Freisprecheinrichtung schon im Basispreis enthalten ist?
    a1) Die 55.900 CHF liquidisieren bzw. die Verfügbarkeit sicherstellen. Ich weiss ja nicht, wann geliefert wird.
    b) Mit meinem Vermieter abklären, ob ich eine Ladestation einrichten darf.
    c) Diese einrichten.
    d) Zum Opel Händler gehen.

    Punkt b) ist höchstwahrscheinlich der Todesstoss. In 45 Tagen muss ich bei der Hausverwaltung anfragen und dieser erklären, was ich eigentlich tun will. Die Hausverwaltung muss darauf beim Eigner anfragen, ob der da mitmachen würde. Dann muss sicherlich ein Elektriker gerufen werden der abklärt, ob man das ganze einrichten kann. Dann muss irgendwann der Anschluss gelegt werden.

    Sorry, aber für Flottenkunden, die das Auto aus Imagegründen sowieso kaufen oder für Kunden mit eigener Garage, mag das gehen.

    Kann man das nicht etwas ausweiten? Es geht mir hier um die Praxis. Z.B. Opel bietet einen Basis Service ein. Beispielsweise hilft mir Opel dabei abzuklären, ob ich den Wagen überhaupt nachts laden kann. Sowas wäre hilfreich. Wenn ich jetzt bei meiner Vermieterin anrufe und frage, ob ich vielleicht eine Ladestation installieren könnte, hält die mich – höflich formuliert – für einen Spinner.

  72. Tja, da bis du wohl derzeit nicht so ganz im “Raster” des angedachten potentiellen Kunden, der sich das “Ding” so locker+flockig vor seinen grau-weißen Endzeit-Bunker hinstellt.
    Hallo OPEL-Marketing, wollt ihr damit euren UNTERGANG vorzeichnen ?!?

    media.gm.com/content/media/de/de/news.detail.brand_opel.html/content/Pages/news/de/de/2011/OPEL/02_17_serienversion_des_opel_ampera_weltpremiere

    Wobei, mal ernsthaft, die Idee mit dem Basis-Service für eine solche neue Mobilitäts-Technologie mit angedachter, eigener Tank-Peripherie, da sollte was gehen !

    @Rheinhold: Frau Vermieterin solltest du dann zum Catering,…äh ePioner-Event mitnehmen, damit sie das vermeintliche surren im E-Modus live erlebt + sich gleichfalls Begeisterung auftut.

  73. @didi

    Ernsthaft: die Ampera Kunden sind, genauso wie Kunden eines iON, cZERO und wie sie alle heissen eigentlich die Dummen bzw. Menschen, die das early adopter Risiko eingehen wollen. Wenn die Akkutechnologie wirklich zu günstigeren Modulen führt und die Rohstoffe (seltene Erden etc.) verfügbar bleiben, dann gibt es 2015 einen Ampera II mit 120 km Reichweite und 10.000 CHF geringerem Basispreis.

    Was mir bei Opel einfach fehlt, ist die Definition der genauen Zielgruppe. Ich dachte, ich gehöhre eigentlich dazu. Ich pendle pro Tag 46 km zu einem Bahnhof. Das mache ich derzeit mit einem Passat BM. Ich wollte den Passat zukünftig für die Langstrecken einsetzen, wenn ich die Eltern zu Hause besuche (>250km ein Weg) und ein Auto wie den Ampera für das Pendeln. Wenn die “Büchse” wirklich 10 Jahre halten würde, dann wäre sie gar nicht mal so teuer. Und wenn man Abends mal doch einen Umweg machen muss, sorgt der RE für die Mobilität.

    Aber wenn ich mir jetzt ansehe, was seit 2009, als ich den Wagen das erste Mal in Genf gesehen habe, an praktischen Themen abgearbeitet wurde, dann habe ich nach Aussen den Eindruck, das da wenig passiert ist. Opel hat seit 2009 dauernd gesagt, dass Leute wie meine Wenigkeit Zielgruppe dieses Wagens sind. Also erhoffe ich mir auch, dass Opel dann dort auch hilft. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ich der einzige Mensch auf der Welt bin, der sich einen Garagenplatz anmieten muss. Allein in meiner direkten Nachbarschaft sind das etwa 50 Leute, weil man eben vor 400 Jahren dummerweise nicht an Garagen gedacht hat 😉

    In den Wagen sich im Rahmen eines ePioneer Events mal reinsetzen zu dürfen und ihn überwacht Probe zu fahren, ist nett und wichtig. Nur so gewinnst du einen Kunden, den Wagen auch wirklich zu kaufen, da wohl nur sehr wenige – eben mit Ausnahme der Firmen, die es aus Image kaufen – ins Blaue hinein soviel Geld investieren.

    Aber man könnte die Sache ja auch umdrehen: wenn man den Wagen nicht zu Hause laden kann, wieso dann nicht am Standort tagsüber? Ruft doch mal bei den SBB an, ob sie die Park&Ride Plätze mit Steckdosen versorgen würde. Da wäre nur zu klären, wie man es schafft, die Plätze mit Ladestation auch freizuhalten, damit die Fahrer auch an die Ladestation rankommen.

  74. jepp, wenn’s zuhause nicht passend gemacht, womöglich der zielort lade-geeignet(er). Und nur für’s 46km-pendeln wäre womöglich dann auch die kleinere Elektro-Pur-Kiste ausreichend, wenn’s parallel auch noch das Normalo-Auto gibt.

  75. Ich weiß nicht wie’s in anderen Ländern(/London) mit den E-Lade-Parkplätzen (i.d. Congestion-Zone) gehandhabt wird. Normalo-Pkw womöglich mit abschleppen bedroht ?!?

  76. @Rheinhold Birgmann

    Wenn Du Deinen Verbrenner wirklich behalten willst, brauchst Du zum Pendeln keinen Ampera. Der Ampera ist vor allem für die Leute gedacht, die meist Pendeln, aber damit auch mal längere Strecken fahren wollen und müssen. Der Zweitwagen für längere Strecken wird damit überflüssig.

    Ich an Deiner Stelle würde mich für einen iMIEV oder ein anderes reines E-Auto entscheiden.

  77. joh, wie ich auch bereits schrieb, bzw. dazu an den Mitsubishi dachte. Dazu durfte man bereits vor 1 1/2 Jahren hierzulande mal bei einem Tag der offenen Tür mitfahren. Und das Ding wäre sowieso der wahre Smart ForFour gewesen in Form+Funktion !

  78. @nie mehr benzin

    Moment, jetzt sind wir bei der Glaubensdiskussion 😉

    Wie ich schrieb, würde ich den Ampera nehmen, gerade weil er einen RE an Board hat. Über den Daumen einmal im Monat kommt es vor, dass Abends das Telefon klingelt und die Frau sagt, ich habe vergessen irgendwas einzukaufen, bitte bringe es mit.

    Genau da hilft der Wagen weiter, weil ich die 60km sprengen kann, ohne das das Teil liegenbleibt. Wenn ich mir einen iMIEV ansehe, dann habe ich da meine bedenken. Der hat 150km Reichweite, sagen wir nach 5 Jahren sind es noch 0.7*150 also 105. Dann ziehe ich 46km ab fürs reguläre pendeln – bleibt noch “ein Ampera” übrig mit 59 km. Jetzt ist es Winter, die Heizung läuft mit 800 Watt, die Beleuchtung ist auch voll da – sagen wir 1000 Watt in Summe. Also 1kwh weg dafür. Die Batterie hat 16kwh, nach 5 Jahren sind 11,5 übrig. Jetzt bin ich grosszügig und sage 10% Kilometerleistung weg. Also für meine Rechnung habe ich noch rund 55km Tolleranz. Der Standardumweg zum passenden Einkaufszentrum ist irgendwo um 20km.

    Jetzt sehe ich, dass ich hier einige Berge dazwischen habe, über die ich drüber rollen muss und im Winter die Batterieleistung physikalisch gesehen geringer ist. Ganz offen: die Kiste bleibt stehen.

    Umgekehrt kann der Ampera den Passat nicht ersetzen, da er schlicht kleiner ist. Daneben verbraucht er auf der Langstrecke erheblich mehr. Ich bin gerade zurück gekommen und habe mit dem vollbeladenen Wagen etwa 5 Liter Diesel / 100 km gebraucht. Wenn der Ampera sich 7 genehmigt, vollbeladen wohl eher 8, dann kippt die Kalkulation.

  79. @Rheinhold

    ja, da hast Du wohl recht, allerdings soll der Ampera bei mir einen solchen Kombi ersetzen. Da ich aber alles größere sowieso mit einem Anhänger fahre, dränge ich auf eine Anhängerkupplung, womit wir wieder beim Thema wären – Opel bietet angeblich keine an, genauso kontraproduktiv wie den Ampera nicht E85-fähig anzubieten. Ich hoffe wir sind als Community stark genug, sowas zu drehen.

  80. @Heidi
    incl. Akku, und sehr hoher Grundausstattung (Bose Soundsystem u.s.w….) 42900 € Listenpreis ( abzüglich div. Rabatte vom Händler )
    Der Preis ist wenn mann es mit einem Auto ähnlicher Größe (BMW 3er) mit ähnlicher Ausstattung aber konventionellen Antrieb vergleicht im Verhältnis gar nicht mal so Teuer.

  81. @ didi, ich mein jetzt rein von der Größe her
    3er BMW: 4,53 m
    Ampera: 4,49(8) m

    also is der Ampera 4 cm kleiner 😉

    und das Interieur ist doch das relativ identische wie bei der Studie ( toutchscreen kombiniert mit kapazitiven Tasten

  82. Naja, wenn man’s auf die Außenlänge beschränkt aber darunter…(!)
    Und das Interieur schon mal live gesehen, bzw. macht das aufgelistet schon alles aus… ?!

  83. @ Hugo, nie-mehr-benzin.de und andere: Ein Elektroauto wie der Ampera eignet sich nicht als Zugfahrzeug. Ein solches Auto muss besonders effizient sein, da es relativ wenig Energie in den Batterien speichern kann. Anhänger (auch Fahrräder am Heck) würden die Reichweite deutlich reduzieren.

  84. Dr. Christian Kunstmann
    Die niedrigere Reichweite nehme ich doch logischerweise in Kauf, wenn ich einen Anhänger ziehe.

    Es geht doch um die Möglichkeit, überhaupt einen Anhänger zu ziehen.

    Jetzt müsste man einen Zweitwagen extra für den Anhänger haben.

  85. @ Dr. Christian Kunstmann
    das ist mir schon klar, dass man damit die Reichweite erheblich reduziert. Aber 3-4 mal im Jahr benötige ich die Anhängerkupplung und dafür extra wieder ein Zweitauto kaufen? Der Ampera soll doch ein “normales” Auto komplett ersetzen können. Deswegen hat er doch den Range Extender oder?

  86. @Dr. Christian Kunstmann

    nochmal zum Anhänger:

    Ich will mit dem Ampera auch keinen Wohnwagen über 1000 km ziehen, sondern nur einen kleinen Anhänger über 1 bis 7 km (das sind die Entfernungen für Grünschnittplatz und Recyclinghof).

    Logisch geht der Energieverbrauch hoch, und zwar prozentual mehr als bei einem Benziner, weil der Benziner mit Anhänger in einen besseren Wirkungsgradbereich rutscht.

    Opel muss sich hier dringend etwas überlegen, denn Elektroautos müssen künftig auch Anhänger ziehen können. Da ist der Ampera mit dem Range-Extender eindeutig besser geeignet als ein reines Elektroauto. Das könnte ein Alleinstellungsmerkmal des Ampera als Elektroauto werden!

  87. Tja, das werden allmählich doch ein paar (/viele) Einschränkungen für den allumfassenden Alltag womöglich ?!?
    Wenn man schon einen 1.4-Tonnen Astra/Cruze als Basis nimmt und im Weiteren dann wohl gute 1.7-Tonnen und mehr beim Ampera als Leergewicht hat, da macht’s eine (eingeschränkte) AHK doch auch nicht mehr fett(er) !?

  88. ich habe mich bereits registriert und die Anzahlung geleistet.

    Heißt das für die E-Pioniere geht die Bestellung früher? Oder ist nur die Auslieferung früher als bei “Neuberstellern”.

    PS: Ein Lob mal ganz unabhängig für diesen Blog, wirklich gut gemacht

  89. @ Holger: Vielen Dank für das Lob. Es freut uns, wenn der Blog gut ankommt. Für ePioniere wird im Mai die erste Testfahrt stattfinden. Gegebenenfalls gibt es Folgeveranstaltungen, damit möglichst jeder vorab einen Ampera testen kann. Auch ein ePionier kann allerdings erst zum offiziellen Bestellstart einen Ampera ordern. Seine Anzahlung wird dann angerechnet und er ist unter den ersten, die einen Ampera ihr Eigen nennen dürfen.

  90. Hallo,
    ich schätze komfortabel gefederte Autos…wie schaut es da mit dem Ampera aus? Wird es das Flexride als Extra geben?
    Wenn man mit dem Rangeextender fährt, die Batterie also leer ist, kann man dann nach langsamer “Sparfahrt” wieder einen Sprint mit 150 PS einlegen (zB.:Überholen)? Oder ist man bis zur nächsten Steckdose zu 87PS verurteilt?

  91. Hallo Thomas!

    das Flexride ist so weit bekannt in der ersten generation vom Ampera nicht mit dabei, dafür gibt es aber den sport modie der zumindest das ansprechverhalten des strompedals ändert.

    Mann wird auch im Range Extender Modos die vollen 150 PS zur verfügung haben, solange noch genügend puffer in den akkus vorhanden ist. fals dies nicht der fall sein sollte könnte es sein das man etwas weniger poser hatt, aber dazu wird wohl bald ein neuer beitrag hier im blog kommen ( zumindest hatt der Moderator angekündigt einen Beitrag über die verschiedenen fahrmodi des Ampera kommt)

  92. @ Thomas: Zum Fahrwerk – Der Ampera liegt auch ohne die nicht vorgesehene FlexRide-Option ruhig und komfortabel auf der Straße. Gleichzeitig zieht das Auto dank des günstigen Schwerpunkts wie auf Schienen durch die Kurven.
    Zu den Überholreserven – nie-mehr-benzin.de hat das ja im Prinzip schon sehr treffend beschrieben. Deshalb hier noch einmal ganz kurz: Für Überholmanöver stehen immer die 111 kW zur Verfügung. Dabei fällt der Anzug bei zugeschaltetem Range-Extender genauso souverän aus wie im rein elektrischen Betrieb.

  93. Um noch einmal auf den Anhänger zurück zu kommen. Wenn man ein oder zwei Mal seine Gartenabfälle zum Entsorgungsplatz bringen möchte, könnte man ja bei Bedarf auf abnehmbare Anhängerkupplungen zurückgreifen. Dann kann man sich auch den Zweitwagen ersparen 😉 Auf der verlinkten Seite ist der Ampera noch nicht zu finden – was logisch ist, denn wie ich dem Handelsblatt entnommen habe, kann man den Ampera erst ab Ende dieses Jahres erstehen, aber es gibt einen wirklich sehr hilfsbereiten Kundenservice, der einem Auskunft geben kann. Ich bin gespann, ist ja schon ein schickes Autot! Steht auf meinem Wunschzettel für den Weihnachtsmann! 😉

  94. Ich würde gerne einen Ampera kaufen, aber auch bei mir ist die fehlende Anhängerkupplung das KO-Kriterium (aus den gleichen Gründen wie sie andere schon oben gegeben haben).

    Das Argument, es gäbe keine, weil der Ampera sich aufgrund der dann zu schlechten Effizienz nicht als Zugfahrzeug eigne, ist ein dummes. Selbst wenn der Verbrauch auf den 10km alle paar Wochen zum Recyclinghof auf 20 Liter/100km stiege (was sicher nicht der Fall wäre), wärs egal. Das fällt auf die Jahreskilometerleistung überhaupt nicht ins Gewicht und ist allemal wirtschaftlicher, als sich für die paar Einsätze einen Zweitwagen anschaffen zu müssen.

    Opel wirbt mit “uneingeschränkter Alltagstauglichkeit”. Genau die wird aber eben in einem wesentlichen Punkt glatt verfehlt! Der Opel Ampera ist höchstens “eingeschränkt alltagstauglich”.

    Schade, hier muss dringend nachgebessert werden.

  95. Zum Thema Anhängerkupplung.
    Ich habe noch nie eine am Auto gebraucht. Und wenn ich mich so umschaue haben die meisten PKW’s keine AHK.
    Auch finde ich es beim Ampera gut wo die Rückscheinwerfer und Nebelrückleuchte jetzt sitzen, genau wo sie hingehört, tief und in der Mitte.
    Und nur weil der Ampera keine AHK hat ist er höchstens “eingeschränkt Alltagstauglich”? Meiner Meinung nach gehört am Ampera keine dran.
    Es ist das gleiche wie einen Formel 1-Wagen vor einen 25KM/h-Karren zu spannen, es macht keinen Sinn.

  96. Warum soll an den Ampera keine Anhängerkupplung gehören? An den meisten Wagen sind nur deswegen keine Anhängerkupplungen dran, weil die Fahrer keine Anhänger besitzen.

    Nun, ich selbst umschiffe dieses Problem jetzt so, dass mein umgebauter Elektro-Lupo die Anhängerkupplung bekommt. Der wird auch mehr Drehmoment haben als vor dem Umbau, und im Fahrzeugschein ist auch eine Anhängelast eingetragen. Irgendwas muss ich auf jeden Fall tun, um mein Problem zu lösen.

  97. @Rikarda Ampera: Das Argument ist wie gesagt ein dummes. Natürlich haben die meisten PKW keine AHK, und es soll ja auch niemand gezwungen werden, eine anzubringen. Aber an nahezu alle PKW kann man eine montieren, wenn man eine braucht.

    Klar, wer keinen Garten hat o.ä. kann drauf verzichten. Aber laut Opel soll der Ampera ja eben kein Formel-1-Wagen, sondern alltagstauglich sein. Und das ist er ohne die Möglichkeit, eine AHK zu montieren, eben gerade nicht.

    Opel-Werbung: Sie werden im neuen Opel Ampera nichts vermissen, was Sie von Ihrem jetzigen Fahrzeug gewohnt sind, denn er ist uneingeschränkt alltagstauglich und bietet den Komfort, den Sie von einer fünftürigen Limousine erwarten. […] Aus diesem Grund muss auch ein Elektroauto die Voraussetzung erfüllen, jedes Ziel problemlos erreichen zu können und Sie dabei in Ihren Lebensgewohnheiten nicht einzuschränken.

    Diese Aussage ist eindeutig falsch, obwohl mein jetziges Fahrzeug eine klassengleiche fünftourige Limousine ist und meine Lebensgewohnheiten sicher nicht außergewöhnlich sind, vor allem für Menschen, die einen Garten haben – sicher zu einem guten Teil umweltbewusste Menschen mit grundsätzlichem Interesse an Fahrzeug wie dem Ampera.

  98. @AHK:
    Laut Opel soll der Ampera uneingeschränkt alltagstauglich sein, gleichzeitig erklärt uns Opel, “wie der Alltag des Amperas auszusehen hat”, -“dazu zählt Gartenarbeit jedenfalls nicht”. 🙂
    Mit dem Ampera als “Konzeptfahrzeug”, möchte Opel einerseits als erster auf den Markt, und andererseits beweisen, dass man Elektrisch” -ohne Befürchtungen- jedes Ziel erreichen kann, (und das mit allem Komfort). -Nicht mehr und nicht weniger…!!
    “Kundenwünsche” berücksichtigt man vielleicht im Folgemodell, -für die “Unverbesserlichen”, die das “Konzept” von Opel nicht verstanden haben 😉

  99. @AHK
    An der Opel-Werbung ist nichts falsch.
    Die Ampera ist wie für mich zugeschnitten, und zwar mit allem.

    Auch ich habe einen kleinen 750m² Garten mit Obstbäumen, Ziersträuche, Hecken und Rasen sowie Gemüsegarten. Ich kompostiere meine Gartenabfälle.
    Und fürs Unkraut gibt es die Grüne Tonne.

    Die Ampera sieht von hinten sooooo schön aus. Richtig Ladylike.
    Ich schreibe extra “Die Ampera”, den so schön kann doch nur ein Mädel sein, gell !!! Und Ihr wollt die Ampera so eine häßliche Gaunerklaue verpassen. Mit mir nicht, an meine Ampera kommt so eine verunzierte Hakennase nicht ran.

    Ich kann nur wiederholen, ob wohl ich einen Garten habe, brauche ich keine Anhängerkupplung.

  100. Nachschlag:
    Ich bin auch begeistete Radfahrerin, auch hier brauche ich keine Anhängerkupplung für Fahrradträger oder ein Fahrradträger auf den Dachgepäckträger.

  101. @Rikarda Ampera:

    Du hast es immer noch nicht verstanden. Mit keinem Wort hat irgendjemand bezweifelt, dass Deine speziellen Ansprüche erfüllt werden. An Deinen Ampera muss keine AHK, wenn Du keine willst.

    “Uneingeschränkt alltagstauglich” heißt aber eben nicht “für bestimmte Fälle uneingeschränkt alltagstauglich”. Mit der Möglichkeit zur Montage einer AHK wären die Möglichkeiten uneingeschränkt: Deiner ohne AHK, für andere Leute mit.

  102. Die Dinger sind ja heutzutage auch spurlos/abnehmbar, von daher wäre der Optik genüge geleistet.
    Tatsächlich sind es halt (wohl) technische Gründe, dass man solches hier nicht zwingend berücksichtigt hat. Sprich der Vorrang anderem galt und hier insbesondere dem Herzstück, der Batterie !
    Die sitzt zentral davor…!…will+sollte man alles auch an Ungemach dahingehend prüfen, wäre eine AHK mit Last/Deichsel+Anhänger dahinter auch ein potentielles Unfallszenario die darauf einwirken könnte !

  103. Hallo,

    Zielgruppe des Ampera werden ja u.a. viele Eigenheimbesitzer mit Carport/Garage sein, die dort ihr Auto aufladen. Ich gehöre auch dazu. Eigenheimbesitzer haben meist auch einen Garten. Bei uns gibt es z.B. gar keine grüne Tonne. Unkraut etc. fahr ich deshalb mit dem kleinen Hänger vom Nachbarn zur Kompostieranlage. Außerdem ab und an Kaminholz, Rindenmulch oder Dinge die ich nicht in den Kofferraum packen möchte (Zementsäcke etc.). Dafür hab ich eine schwenkbare AHK am Auto. Da kann ich auch die Fahrräder (mache Triathlon) mit einem entsprechenden Träger raufpacken. Wenn ich das richtig gelesen habe, hat der Ampera auch keine Dachreling. Fahrräder zu transportieren ist demnach nicht möglich. Der Kofferraum ist ja auch eher übersichtlich, da wäre die Möglichkeit ab und an auch mal nen Jetbag o.ä. zu montieren auch ganz nett gewesen (hab zwei Kinder und würd auch gern damit in den Urlaub fahren).

    Mir gefällt das Auto wirklich. Es sollte aber auch 100% Alltagstauglich sein. Wer Boot, Pferd oder einen Wohnwagen ziehen möchte, wird wohl sowieso eher was anderes nehmen. Davon rede ich aber auch gar nicht.

    Grüsse

    Chris

  104. Dann wird es wohl doch ein Prius.
    Dort gibt es eine Anhängerkupplung und Dachgepäckträger.
    Und für die 10000€ die ich spare kann ich sehr viel Benzin tanken.

  105. Hallo Leute!
    Gibt es etwas neues an der ahk-front?
    Ich würde diese Auto trotz des hohen Anschaffungspreises sofort kaufen da es meinen Ansprüchen sehr entgegen kommt. Aber ohne AHK ist es sinnlos da egal auswelchem Blickpunkt betrachtet (wirtschaftlich, platz etc.) ein Zweitauto nur für Anhängerbetrieb für mich unakzeptabel ist.

    Daher nochmals meine Frage: Gibt es von Opel bereits eine Aussage bezüglich AHK (vielleicht in einem Nachfolgemodell) oder weiß jemand etwas inzwischen von technischen Lösungen von 3. Anbietern ev. Auch vom Schwester Modell Chevrolet Volt?

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