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Ampera Entwicklung Mobilität Test

Bergtrikot in Reichweite

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Ampera PPV, Ampera IV

Die Verbindungsetappe von der Wertungsprüfung am Aichelberg über den Fernpass zum Brenner genießen wir in schnurrenden Autos bei fantastischem Wetter. Auch am Gegenanstieg zum Passo del Brennero auf Südtiroler Seite zieht uns der Generatorstrom wie selbstverständlich sowohl im Normal- als auch im Sportmodus hinan. Ergo: Der Bergmodus, der sich ca. 10 Minuten vor einem alpinen Routenabschnitt empfiehlt, um die Batterieladung aufzustocken, ist auf autobahnähnlichen Steigungsstrecken entbehrlich.

Ampera PPV beim TankenAuf dem Rückweg machen wir noch einmal Halt in Münsingen auf der Schwäbischen Alb, um uns dort mit Kollegen vom Ampera-Team zu treffen. Dabei sind Uwe Winter und Lutz Kleinstück, die schon sehr genau wissen wollen, wie sich der Ampera im Volt-Pelz geschlagen hat.

Unsere Null-Problemo-Analyse wird bestätigt, als wir den „Aichelberg-Zyklus“ am nächsten Tag bei etwas dichterem Verkehr noch einmal absolvieren. Und wieder zeigt sich, dass dieses Antriebssystem selbst dann souverän reagiert, wenn die Fahrweise in Richtung missbräuchliche Nutzung geht. Wer also unbedingt mit leergelutschter Batterie im Expresstempo hoch hinaus will – bitteschön. Der durchtrainierte Ampera eröffnet ehrgeizigen Fahrern die Chance auf das Bergtrikot.