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Ampera Entwicklung Mobilität Technik

Energie aus der Kaffeepackung

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Horst Mettlach mit einer Batterie-Zelle

Die Batterie gehört zu den gefragtesten Komponenten des Ampera – auch hier im Blog. Wir wollten Aufklärungsarbeit leisten. Dabei half uns Horst Mettlach, Technical Integration Engineer Rechargeable Energy Storage Systems, auf Deutsch: Experte für wiederaufladbare Energiespeicher-Systeme.

Warum ist es so schwer, eine gute Batterie für Elektroautos zu entwickeln?

Die Batterie muss ausreichend Kapazität, Leistung, Qualität und Dauerhaltbarkeit gewährleisten. Und sie muss natürlich unseren Sicherheitsstandards genügen – ohne Kompromisse. Die Herausforderung für die Integration ins Auto liegt vor allem im Volumen und im Gewicht des Energiespeichers. Im Vergleich zu einem Dieseltank hat eine Lithium-Ionen-Batterie für denselben Energiegehalt die rund 100-fache Masse. Allerdings hilft der viel bessere Wirkungsgrad des Elektroantriebes. Trotzdem benötigt man für eine heutzutage gängige und gewünschte Reichweite von 500 Kilometern nach aktuellem Stand der Technik ein Batterie-System mit einem Gewicht von ca. 830 Kilogramm und ca. 670 Litern Volumen – eindeutig zu viel für einen Pkw. Beim Ampera setzen wir auf die Lithium-Ionen-Technologie, die sich momentan am besten als Stromspeicher eignet. Auch mittelfristig sehen wir keine Alternative hierzu, wobei natürlich kontinuierlich Verbesserungen möglich sind. Das Gewichtsproblem lösen wir elegant mit dem Range-Extender: Auf diese Weise genügt eine „nur“ 198 Kilogramm schwere und 16 kWh fassende Batterie. An der Vorausentwicklung war unser Entwicklungszentrum für alternative Antriebe in Mainz-Kastel maßgeblich beteiligt.

Lithium-Ionen-Batterie im AmperaWie funktioniert die Ampera-Batterie und wie ist sie aufgebaut?

Die T-förmige Batterie im Ampera ist aus 288 Zellen zusammengesetzt. Die Zellen – etwas größer als ein DIN-A5 Blatt und nur wenige Millimeter dick – sind elektrisch miteinander verschaltet (3 parallel, 96 in Reihe). Das Innenleben besteht aus einer manganbasierten Kathode (positiv geladen) und einer Graphit-Anode (negativ geladen), die durch einen sicherheitsverstärkten Separator getrennt sind. Die chemischen Vorgänge im Zelleninneren bezeichnen wir als Lithium-Ionen-Shuttle – die Ionen fließen während des Ladens von der Kathode in die Anode und während des Entladens wieder zurück. Die Zellen stecken in so genannten Pouches, (polymerbeschichtete Aluminiumgehäuse), die wir auch „coffee bag“ nennen, weil sie eine gewisse optische Ähnlichkeit mit vakuumverpacktem Kaffee haben.

Batterien sind temperaturempfindlich. Wie wird das im Ampera geregelt?

Die Batterie muss immer in einem bestimmten Temperaturbereich betrieben werden. Kälte drosselt die chemischen Reaktionen und mindert so die Leistungsfähigkeit. Hitze reduziert die Lebenszeit des Akkus. Wir sind stolz darauf, dass wir mit unserer flüssiggekühlten und –beheizten Batterie einen Weg gefunden haben, der Leistungsfähigkeit und Dauerhaltbarkeit garantiert. Die Systemregelung kümmert sich permanent und in Echtzeit um das ideale Betriebsklima. So pariert die Batterie Umgebungstemperaturen von -25°C bis +50°C und der Ampera bleibt stets einsatzfähig. Der Langlebigkeit kommt zugute, dass wir immer nur einen Teil der Kapazität entnehmen – etwas über die Hälfte der Bruttokapazität. Das ist mit ein Grund, warum wir auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren oder 160.000 Kilometern gewähren können.

Kommentare (151)

  1. In welchem konkreten Temperaturbereich verweilt denn der Akku selbst (?!?), mal abgesehen von den genannten Umgebungstemperaturen.

    Für genannte 500km wären also ein 830 kg Batterie-System nötig, bei nur 80 km aber keine 133 kg, wohl wegen mancher fixer Perpherie im Umfeld oder ?!?

  2. Die Batterie wird wohl von LG produziert, eigens in einem US-Werk (wo hingegen Continental bei der Vergabe leer ausging).
    Ist der Zulieferer zu sowas eigentlich bei der Entwicklung dabei gewesen oder erst spät ins Boot geholt worden ?!

    Und wie schaut es mit dem Recycling/Entsorgung dieser Kaffetüten-Sammlung aus ?!?

  3. Wieso eigentlich eine T-Form für das Batteriesystem ?

    Wäre auch ein schnelles Batterie-Wechselsystem eine Variante für E-Autos im GM-Konzern oder ist sowas schon kategorisch außen vor bei weiterem ?!?

  4. Ist das eine Anspielung auf dieses Betterplace Projekt? Die haben derzeit in Israel einen Versuch, bei dem Fahrzeuge den Akku wechseln können. Leer raus, voll rein.

    Das mag in einem lokal sehr beschränkten Markt wie Israel funktionieren, aber in Europa, wo man diese Wechselstationen über tausende Kilometer verteilen müsste, macht es wenig Sinn. Deswegen ist der Voltec Ansatz ja so interessant. Du kannst ebenfalls in wenigen Minuten wieder aufladen – eben in dem du den Tank auffüllst und nicht den Akku.

  5. Freilich hat das Voltec-System entspr. schnelles “Flüssig-Aufladepotential” und wäre hier unnötige/zusätzliche Komplexität.
    Ich meinte halt darüberhinaus, bei kompakteren Fahrzeugkonzepten, ohne RE-Einheit.
    Die Infrastruktur für eine solche 2Wechsel-Stelle” wäre denn auch eine “Herausforderung für sich”.

    PS: Es gibt auch (Fahrrad-)Schlauch-Automaten im Look von Zigarettenautomaten, unabh. zu Geschäftsöffnungszeiten !..;o)

  6. @didi: der Fahrradschlauchautomat ist in einem Punkt ein gutes Beispiel. Noch nie, wenn ich mit dem Rad einen „Platten“ hatte, war ein solcher Automat in der Nähe!

    So wird das auch in den nächsten (10?) Jahren mit Batteriewechselstationen sein!
    Wie viele verschiedene Fahrradschlauchtypen (26″ – 28″, div. Dicken, Ventile) gibt’s? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich in kurzer Zeit alle Hersteller (weltweit!) auf nur wenige Batterieformen einigen können und es innerhalb weniger Jahre eine flächendeckende Versorgung dafür (z. B. an Tankstellen) gibt.
    Bis dahin hat sich für längere Fahrten das Tankproblem durch die Einführung von Wasserstoff/Brennstoffzellenfahrzeugen längst erledigt (2015?).

    Davon abgesehen ist doch eine Batteriewechselstation (so wie beim Betterplace Projekt) eher mit einer Autowaschstraße, als mit einem Fahrradschlauchautomaten zu vergleichen, was Kosten und Aufwand betrifft, oder?
    Also einige Hundert € zu einigen Millionen € pro Automat. Wer wird das wohl bezahlen?

    Interessant hierzu ist, dass Herr Agasi (Betterplace Projekt) in einem Interview geschwärmt hat, wie wenig bei seinem Projekt die Elektrofahrzeuge kosten (weil ohne Batterie), aber mit keinem Wort erwähnt hat, wie die Preisgestaltung für’s leasen/mieten der Wechselbatterien aussieht!

  7. @Kedar

    Guckst du opel-ampera.ch 😉

    Kostet 55.900 CHF. Auslieferung irgendwann in diesem Herbst, auf ein Datum legt sich aber wohl niemand fest, was auch zu verstehen ist.

    • Der Ampera ist einfach zu teuer für einen Massenmarkt. Insbesondere unverständlich ist auch, dass die elektrische Performance so viel schlechter ist als beim EV1 von GM, der 1999 bereits eine Reichweite von 262 km bei einer max. Geschwindigkeit von 104 km erreicht hat. Mir scheint, die Entwicklung steht auf der Stelle! Einen Range Extender braucht es auch nicht, wenn man Reichweiten von 350 km erzielt und dann ein flächendeckendes AC- Schnellladesystem vorhält. Mit einem Universal- Onbord- Lader wie im Renault Zoe kein Problem mehr.

      Bitte Ihr Opel Manager, holt Euch die Blaupausen vom EV1 von Euren GM- Kollegen und baut den EV1 nach! Der Opel Zafira war auch EU- tauglicher als die damalige amerikanische GM Großraum- Limusine.

      In Eisenach steht ein tolles High- Tech- Werk, in dem dieses High- Tech- Auto (EV2) gebaut werden könnte!

      Ich wohne dort und helfe als Elektro- Ingenieur gerne bei der Umsetzung!

  8. Jo Joe ! War doch nur mal dein drolliges Beispiel…;o)
    Womöglich in “geschlossen-kleineren” Fuhrparks (wie städ. Betrieben , Bahn/Auto-Kurzleih) so’ne Wechsel-Sache dienlich.

    Jedoch ist die angesprochene Wasserstoff-Nachlade-Infrastruktur wohl auch nicht so schnell+einfach zu realisieren !??
    Evtl. aber mit dem vorhandenen Erdgasleitung-System, woraus ja auch Wasserstoffgewinnung möglich ist, hätte man doch schon was bewährtes, bereits verbuddelt/vorhandenes ?!?

  9. In der Schweiz würde es mich nicht wundern wenn “das Original”/der Volt noch vor dem Ampera beim Händler+Kunden ist. Dem Geburtsland von Herrn Chevrolet zur Feier des Jahres..

  10. Was mir bei den Beiträgen jetzt nach nochmaligem Durchschauen immer noch fehlt, sind die Extremsituationen. Ich kaufe Opel ab, dass es für den Ampera/Volt kein Problem darstellt, in der Mittagssonne zu parkieren/parken oder eine Woche im Flughafenparkhaus auf den Besitzer zu warten. Da sehe ich wirklich kein Problem. Auch das Parken vor der Tür über eine längere Zeit ist kein Problem. Tagsüber heizt der Wagen auf und nachts gibt die gedämmte Batterie die Wärme langsam wieder ab. Geht auch auf.

    Im RC Modellbau gibt es diverse, bekannte wege, einen Lipo zu killen. Beispielsweise das Entladen unter 3,8 Volt pro Zelle oder eine zu hohe Temperatur. Beides kann man im Ampera verhindern, in dem man die Zelle notfalls hart vom Stromnetz trennt.

    Aber wie sieht es aus, wenn der Wagen eingeschneit ist? Das hat den Vorteil, dass es nicht ganz so kalt wird, aber nach einer Woche unter Schnee dürfte auch der Akku schon unter die 0 Grad Kerntemperatur gegangen sein. Wieviel hält so ein Akku den konkret aus?

  11. Wieviel wiegt denn der RE im Ampera? Angenommen, man hätte auf den Benzinmotor samt Tank verzichtet und das gleiche Gewicht und Volumen für Batterien genutzt, welche Reichweite wäre dann herausgekommen?
    Wobei natürlich das Konzept des RE den Vorteil hat, dass der Ampera an der Tankstelle in wenigen Minuten wie konventionelle Autos auch aufgetankt werden kann und so die Reichweite effektiv fast unbegrenzt ist (wogegen reine E-Autos zum Tanken Stunden benötigen)

    • Stimmt nicht. Moderne Schnell- Lader laden mit 43 kW einen Akku von um die 20 kWh in einer halben Stunde auf (Renault Zoe). Man muss nur mal schauen, was der EV1 als reines E- Auto schon vor 14 Jahren so drauf hatte (262 km bei max. Geschwindigkeit von 104 laut Testfahrer) mit älteren Akku- Generationen (NiMh) dann weiß man, dass heute viel mehr möglich wäre.

  12. Naja, selbst wenn man da jetzt 200 kg gespart hätte oder gar 300, weil noch etliches an Pherpherie im Umfeld kleiner/gar nicht anfällt, dann kannst du dir ja annähernd mit o.a. Ansatz 500km/830 kg schon sehen ob das was nennenswertes bringt. Insbesondere ggü einem energiestrotzenden 50 Liter Benzintank !

  13. Damit wäre aber gerade das Konzept des Ampera tot. Nehmen wir an, man wirft den RE raus und baut eine grössere Batterie ein. Dann fährt der Ampera doppelt so weit, also um die 120-160 km und muss danach für 8 Stunden an die Steckdose.

    Genau das will man ja nicht. Der RE hat ja gerade den Effekt, dass der Wagen bin in Minuten an jeder Ecke in Europa wieder betriebsbereit ist.

  14. Wieviel Kapazität darf die Batterie in den 8 Jahren Garantiezeit verlieren? Wenn ich mit einem neuen Ampera z.B. 60km mit einer Aufladung fahren kann, wie weit komme ich dann in 8 Jahren noch?

  15. @ hugo: Die Batterie ist auf eine Laufleistung von rund 240.000 Kilometer ausgelegt und wir gehen davon aus, dass sie auch nach zehn Jahren noch rund 70 Prozent der Leistungsfähigkeit hat.

  16. Hat schon jemand hier (an)gemerkt, dass der Ampera bereits im regulären Opel-Konfigurator mit Details bereitsteht? Habe ich zumindest gerade erst entdeckt.

  17. So, sorry wenn ich das jetzt mal sagen muss, und es auch nix mit dem Thema des Akkus zu tun hat. Ich hasse auch immer dieses gemaule auf dem Blog, aber jetzt muss ich auch mal was los werden:

    Der Bestellstart is ja mal sowas von in die Hose gegangen… Die Bilder auf der Opel webseite in der Ampera sektion sind teils so uralt das es sogar noch die Studie abbildet, innen wie aussen, selbst das “alte” ladekabel das noch nicht der genormte Stromstecker war ist noch zu sehen. Die leute die sich nicht intensiev mit dem Ampera beschäftigt haben werden glauben das wenn Sie den Ampera bestellen auch das bekommen was mann auf den Bildern sieht. Im “PDF-Prospekt” der so extrem niedrig aufgelöst ist das mann meinen könnte Opel legt keinen wert auf Optik verweist auf webseiten die teils garnicht exestieren ala http://www.amperabestellung.de und auch auf der Opelwebseite selbst gehen nur die hälfte der Links.

    Und wenn mann schon so unvorbereitet auf die schnelle den Bestellstart startet sollten zumindest die Händler vorher in irgend einer art und weise bescheidgegeben werden. Mein Händler weis zwar inzwischen mehr, aber kann mir erst nächste woche direkte auskunft geben da er erst am Donnerstag geschult wird. Sorry, aber das habt ihr versaut.

  18. @ didi: Idealerweise wird die Batterie während des Betriebs in einem Temperaturbereich von 20°C bis 35°C gehalten, um eine maximale Performance und Lebensdauer zu gewährleisten. Die Ampera-Batterie als komplettes System ist aus zwei Gründen schwerer als die mittels Dreisatz ermittelten 133 Kilogramm. Erstens: Eine ganze Reihe von elektrischen Komponenten wie z.B. Leistungsschütze, Sicherung und Stecker wiegen für eine kleine Batterie meistens genauso viel wie für eine große. Zweitens: Die Ampera-Batterie liefert genauso viel Leistung wie ein “große” (hier z.B. 830 kg schwere) Batterie, da ja Beschleunigung und Höchstgeschwindigkeit des Ampera gewährleistet sein müssen. Energieoptimierte Batteriezellen mit wenig Leistung sind leichter als Zellen, die wie im Ampera sowohl Energie als auch hohe Leistung zur Verfügung stellen.

  19. Nachtrag zu meinem Beitrag:
    Scheinbar wird die Amperasektion stellenweise/schritt für schritt auf der Opel webseite gerade überarbeitet, gut so 🙂 Denke das sich im laufe der Woche wohl alle unklarheiten beseitigt werden. Schade nur das ich wohl erst nächste Woche mit meinem Händler über eine Bestellung sprechen kann da er früherstens Freitag alle nötigen Infos hatt 🙁

  20. @ didi: Das Batteriesystem wird von GM in einer neu errichteten Fabrik selbst produziert, die einzige derartige Einrichtung eines großen Automobilherstellers, die 288 Li-Ionen-Zellen liefert LG. Viele Maschinen in dieser Fabrik kommen übrigens aus Deutschland. Das Batteriesystem wurde in enger Zusammenarbeit mit LG Chem entwickelt und produziert. Das Recycling der Pouchzellen erfolgt wie bei Lithium-Ionen-Technik allgemein üblich durch spezielle Unternehmen. In der Europäischen Union ist dies für Batterien im Fahrzeug durch Gesetze (Batteriedirektive und Altautoverordnung) geregelt.

  21. @ didi: Die T-Form hat sich für den Ampera angeboten, weil so die Batterie ohne Platzeinbußen in das Fahrzeug integriert werden konnte. Opel hat bereits in den 1990er Jahren Versuchsträgerfahrzeuge mit Batteriewechseltechnik aufgebaut. Die Nachteile dieses Konzepts haben jedoch überwogen.

    • Die T- Form der Batterien wurde vom EV1 übernommen, dem bis heute besten EV der Welt!

      An die Opel- Manager! Warum hat GM nicht einfach den EV1 neu aufgelegt? Der wäre auch heute noch das beste E- Auto der Welt. Insbesondere bei den Werten für Reichweite/ Geschwindigkeit absolut konkurrenzlos!

      Das fängt bereits beim cW- Wert, also bei der Karosserie an. Reichweite = Gewicht + cW- Wert + Reifen Rollwiederstand + Akku. Nur einenguten Akku einzubauen reicht nicht! EV1 hatte cW= 0,2. Renault Zoe hat cW =0,3. Entsprechend waren/ sind auch die Reichweiten! Der Ampera ist allerdings mit cW=0,27 auch nicht schlecht, aber da wäre eben noch mehr drin.

      OPEL! Bitte baut den EV2!

  22. @ Rheinhold Birgmann: Im Ampera werden diese Extremsituationen durch das Batterie-Management (zu hohe oder zu niedrige Spannung) oder das thermische Management (zu hohe Temperatur) verhindert. Die Batterie funktioniert auch bei sehr tiefen Temperaturen, z.B. -25°C. Eine Lagerung ist sogar bei noch niedrigeren Temperaturen – etwa -40°C – möglich. Das wurde schon während der Entwicklung bei Testfahrten in Kanada geprüft und validiert.

  23. @ Moderator: vielen Dank für die Info.
    Heißt das jetzt das ich nach 10 Jahren mit einer Ladung noch ca. 42km fahren kann, oder wird eifach die Batterie tiefer entladen und man kann trotzdem noch die 60km fahren?

  24. @Mod: Gleichfalls Danke für die zahlreichen Antworten !

    @Albert: Da wundert mich nix mehr zu, wie hier so manches denn angegangen wird.
    Und bei einem FOH sollte man nur grundsätzlich nur auftauchen, wenn man selbst schon gut vorinformiert ist !!
    Und damit will ich noch nicht mal auf die “Üblen” anspielen, die auto-unkundigen sonstwas aufschwatzen (können)..

  25. Bei opel.de fehlt (mir) neben der Konfiguriererei noch allerhand “Technische Daten”. Denn woanders liest man von weniger als 300 kg Zuladung. Ja teils konkret von 268 kg !
    Das mag ja bei einem 2-Sitzer mit Handschuhfach ok sein.
    Jedoch bereits bei 4-Durchschnitts-Europäern: 4 x 75 kg =….!

  26. Ich bin eigentlich ein Fan vom Manuelles Getriebe und hab mich die Frage gestellt ob man durch das Manuelle Getriebe nicht die Reichweite sogar in höheren Geschwindigkeiten beeinflussen kann, weil der E- Motor bestimmt mehr Strom bei 70km/h zieht als bei 50 km/h. Dann sind bestimmt mehr als 161km/h spitze möglich und die Konkurenz würde Augen machen…
    Ich könnte mich auch nicht mit ein Stop und Start, ala Automatik Getriebe anfreunden, das würde mir den ganzen Fahrspass versauen.

    • Ein E- Motor hat aus dem Stand heraus maximales Drehmoment. Daher entfällt bei einem reinen Elektrischen das Getriebe. Beim Ampera ist aber durch den unsinnigen Range Extender, der auch noch direkt mit dem Antriebsstrang verbunden werden kann, ein Planetengetriebe notwendig. Eigenwilliges Design und weiteres Gewicht.

      Möglich waren mit einem leicht modifizierten EV1 sogar 294 km/h (183 mph)! Ein nicht abgeregelter, leicht modifizierter EV1 hat das schon 1994 geschafft! Siehe hier: http://www.jeffchan.com/cars/ev1/images/

  27. @Vaan: Bist du hier im richtigen Blog ?!?
    Wozu willst du manuell bei einem E-Antrieb im Getriebe herumrühren, geschweige welche Konkurrenz soll > 161 km/h beeindrucken ?!?
    Und was soll Start/Stop dir beim Ampera versauen ?!?
    Beim Autoscooter auf’m Jahrmarkt ruht der Motor auch, wenn du vom Gas gehst…;o)

  28. @Wolfgang: Zumindestens sollten die neueren Werbebilder mit 4 Erwachsenen + Rimowa-Kofferensemble retuschiert werden !…
    Dagegen passt das kalt-gräuliche atomare-Endzeitbild, wo Papa die Familie im Bunker mit Fenster zurücklässt gewichtstechnisch schon besser ;o)

  29. …”NA ENDLICH BEWEGT SICH ETWAS”…
    -Der Ampera ist z.B. nun auch online allseitig zu betrachten…

    Wenn dann noch die gähnende Leeeere hinter der Rubrik:
    “Informieren Sie sich hier über alle Fragen rund um die Bestellung Ihres Opel Ampera” verschwindet,
    -und die Händler mehr wissen, als die Leser hier im Ampera Blog, dann bin ich milder gestimmt als Albert, (wenn ich auch gut nachvollziehen kann was er schreibt). (und will auch aufhören mit dem “gemaule” 🙂 )

    Ich stelle mir halt immer noch die Frage, ob ich bei 48.200 Euro für eine “exklusive ePionier Edition” “MEHR” bekomme, (nee, keine Urkunde -wie didi vermutet *grins*)
    -mehr, als die Grundausstattung für 42.900 Euro PLUS allem optionalem…?
    Beim ersteren kann ich die 150 Euro Einsätzen, -beim letzteren kann ich wählen, -sogar die Farbe…!?!
    …Na ich bin ja mal gespannt, ob ich das herausfinde…!?

  30. Ja, 48200 € sind schon heftig, aber ich hab mit meinem Händler gesprochen, und die für mich warscheinlich beste option gefunden. Werd woch summe X anzahlen, dann 3 Jahre Finanzieren, und dann entscheiden ob ich den Ampera abgebe und mir z.b. einen sparsamen Astra hole, oder einfach weiter Finanziere, oder dann vielicht doch den Restbetrag bezahle. Aber genaueres weis ich wohl nächste Woche 🙂

  31. Ich bewundere Euren tapferen Einsatz, echte Pioniere !
    Die Jungs waren schon in Oliv immer respektiert ihres harten Nehmens wegen, bzw. mit der internen Bezeichnung BTW5 geführt:
    Blind, taub, wasserdicht und aufblasbar bis 5 atü…;o)

  32. @ hugo: Konkret heißt es in den Ampera-Garantiebestimmungen zur Antriebsbatterie: „Wie bei allen Batterien sinkt die Menge der in der Batterie speicherbaren Energie im Laufe der Zeit und entsprechend der gefahrenen Kilometer. Je nach Verwendungsart können sich die Leistungseigenschaften der Batterie innerhalb des Garantiezeitraums um 10 bis 30 Prozent verschlechtern. […]“

  33. @ Albert: Gefahr erkannt, Gefahr (noch nicht ganz) gebannt. Unsere Spezialisten arbeiten mit Hochdruck daran, die Fehler auf der Website zu korrigieren. Es handelt sich hier wohl um ein technisches Problem auf der opel.de-Plattform, das die korrekte Einstellung der ausgewählten aktuellen Inhalte verhindert.

  34. Liebes Opel-Team,

    Ich möchte ihnen ausdrücklich zur Entwicklung dieses Fahrzeugs gratulieren. Für mich leider etwas zu spät, da ich mich heute für ein anderwärtiges Fahrzeug entscheiden musste. Unter Garantie wäre ihr Ampera in meiner Auswahlliste an die 1. Stelle gekommen!

    Ein großer Wehrmutstropfen für mich ist, dass die Fahrzeuge der neuen Generation nicht von den “führenden Autobauern” Made in Germany herausgebracht werden sondern in den USA produziert werden. Auch eine fehlende staatliche Prämie für die Anschaffung eines dieser Autos fehlt. In den USA sind es meines Wissens ca. 5000 EUR.

    Schade, dass für deutsche Hersteller und den mit ihnen in enger Verbindung stehenden Politiker, Patente auf Getriebe und Otto-Motoren noch immer vor jedem ökologischen Interessen stehen.

    • Ja und schade, dass man in den USA den EV1, der bis heute das beste EV aller Zeiten ist, immer noch unter Verschluss hält. GM hat Unsummen in die gute Aerodynamik gesteckt und am Ende doch weggeschmissen. Sogar eine 4- sitzige Version war fertig entwickelt worden. Ein gutes Elektroauto muss nicht neu entwickelt werden, weil es bereits vor 20 Jahren entwickelt wurde. Man nehme die Karosserie des EV1, paare es mit dem aktuellen elektrischen Strang des Tesla, mit weniger Leistung, dafür optimiert auf Reichweite und Kosten und fertig ist das konkurrenzlose EV! Bezeichnung: “Opel EV2”

  35. Hmm, was ist es denn stattdessen geworden ?!?
    Wirklich dann ein 100 % “Made in Germany” oder vielmehr “engineered in germany” ?!
    Ob die staatl. Prämie (in welcher Höhe auch immer/und welche Konzepte, auch anderweitige “gewöhnliche” Plug-in-Hybrids ?) da wirklich hilfreich und einzufordern wäre, das sprengt wohl den Rahmen dieses Blogs…
    Und wieso soll ich denjenigen finanzieren, der hier meint ein 50.000 EUR-Auto fahren zu wollen aber es doch noch ein wenig an (finanz./ökolog. ?!) Anreiz fehlt… ?!?
    Dann lieber 1000 EUR pro verkauftem Auto an SOS-Kinderdörfer ! Regenwälder !….

  36. @Scheffler: Ganz offen, ich verstehe Sie nicht. Es regt sich niemand auf, wenn VW die Modelle ausländischer Marken in Deutschland produziert bzw. im Ausland die einheimischen Marken produziert.

    Fakt ist: für 55900 CHF haben sie für ein Auto der Golf/Astra Klasse keinen grossen Markt. Es gibt insgesamt 5000 Ampera Bestellungen. Diese Anzahl an Bestellungen dürfte ein Astra nicht in Jahren, sondern eher Wochen wenn nicht Tagen einfahren.

    Was GM macht ist genau das, was jeder andere Hersteller auf diesem Planeten auch macht: Fahrzeuge mit vergleichsweise kleinem Absatz werden zentral gefertigt, um sie überhaupt zu vertretbaren Kosten anbieten zu können. Interessant ist, dass das Fahrzeug offenbar in Deutschland entwickelt ist – nur ist in den USA halt “Fränk” herumgeturnt, so dass es nach made in america aussieht. Wenn der Ampera in einer nennenswerten Stückzahl in Europa nachgefragt wird, wird er sicherlich auch in einem Werk in Europa gebaut werden. Vermutlich wird es bis dahin einen Ampera II geben, was ja auch kein Fehler ist.

    Nur hier zu schreiben, die Deutschen würden die ökologischen Interessen nicht berücksichtigen, ist schon hart. Klar, dass es keinen Ansturm auf die E-Autos gibt. Aber wenn ich sehe, dass in Amerika die Leute mit ihrem V8 Big Block 6.3 Liter Hubraum Brötchen holen gehen und hier wird ein Downsizing betrieben und in Mittelklasselimosinen 1.2 Liter Motörchen verbaut, dann halte ich ihre Aussage für arg kurz gedacht. In Detroit ist man ja wieder voll auf die Welle der SUV, Middle-Size Trucks und sonstigem Irrsinn eingestiegen. Wenn sie etwas kritisieren wollen, dann die Tatsache, dass man in Detroit auch fast 100 Jahre nach der Opel Übernahme immer noch nicht kapiert hat, dass der europäische Markt völlig anders funktioniert als der amerikanische.

    • Ja Beispiel Opel Zafira… Der wurde entwickelt, weid das US- Modell in Europa nicht verkauft werden konnte.
      Die SUV- Schwemme in den USA liegt auch an der üppigen staatlichen Förderung: 100.000 USD für jede Firma, die einen Hummer als Dienstwagen bei GM bestellt.

      E- Autos hätten deutlich mehr Absatz, wenn man nicht am Bedarf vorbei entwickeln würde. Also lieber einfacher, aber dafür preiswerter bauen. Dazu aber mit den wichtigen Eigenschaften wie Reichweite (350 km) und Preis (unter 20.000 €) sowie einen Universal- Schnelllader, wie ihn der Renault Zoe hat. Mehr wollen die Leute gar nicht. Beim EV1 hat man z.B. wahnsinnige Entwicklungskosten gehabt, die man bis heute nicht amortisiert hat. Würde man den EV1 heute noch mal in modernisierter Form aufsetzen, hätte man den Kult auf Rädern! Die Leute würden da sogar den Tesla stehen lassen!!! Aber er dürfte nicht über 20.000 € kosten.

      Also liebe OPEL- Entscheider! Bringt den EV2 auf die Straße!

  37. im Ampera-Katalog steht, daß das Leergewicht einschließlich Fahrer 1732 kg beträgt, d.h. wenn ich 3 (Norm-)Personen mitnehme kann ich immerhin noch 43 kg Gepäck zuladen.

  38. @Birgmann: Jepp, Government-Motors ist da (auch) wieder voll dabei, Angebot/Nachfrage “heiligt” es in der Kurzzeitdenke…

    @Wolfgang: Stimmt (!), die maßgebl./übl. Methodik bezieht dies schon soweit mit ein. Wirkt aber schon befremdlich, andererseits, man fährt dann auf S-Klasse-“Niveau” mit seinem 2-t’er, dazu Reifen von entspr. Tragfähigkeitsindex..

  39. …Kaum zu glauben, “aber nun glaube ich es auch”,
    -habe nun mehrfach von nur 268 Kg Zuladung gelesen, zuletzt bei Opel, -das kann doch nicht sein…!?

    @Moderator: Ich bitte um Aufklärung dieser gleich-lautenden -von “didi”, “Wolfgang” “und Co” gestellten Fragestellung,
    danke.

  40. Batteriewechselstationen müssten nicht flächendeckend installiert werden wie Tankstellen.

    Es reicht, wenn Sie an den Autombahnen und großen Verbindungs-Bundensstraßen installiert werden, um den Langstreckenbedarf zu decken.

    An Start und Ziel wird normal über die Steckdose geladen.

  41. @Albert

    Du hast recht, mein Händler wusste auch gar nicht Bescheid, dass man den Ampera bestellen kann, er fiel aus allen Wolken, obwohl er als einer der 50 Stützpunkthändler kommuniziert wird.

    Ich hoffe mein Ampera geht nicht irgendwo unter 😉

  42. So, ich kann Opel ja nicht lange böse sein ;)Vorallem nachdem ich so nette Post von Opel bekommen hab. Scheinbar wird jeder ePioner einzeln kontaktiert so wie ich das auf dem Video der auf den USB stick der bei dieser Post dabei war verstanden habe.

  43. @nie-mehr-benzin.de

    Was soll ich mit so einem Auto? Wenn ich in lokaler keine Akkutauschstation habe, dann habe ich ja wieder das Reichweitenproblem. Ich pendle die normale Strecke und entscheide mich Abends noch einkaufen zu gehen –> Akku leer, Ende.

    Auch will ich gar nicht wissen, wie kompliziert dann das Handling wird. Die Akkus muss ich ja leasen, sonst könnte man sie nicht tauschen. Dann bezahle ich eine Mischung aus Wechselgebühr und Abnutzung des Akkus, den ich gerade an der Steckdose “suboptimal” lade. Die Krönung ist dann, dass ich mir ein wertloses Auto kaufe, da ich auf Gedeih und Verderb auf den Leasinggeber angewiesen bin.

    Da finde ich die Idee des Ampera besser. Du kaufst alles en bloc und der Akku gehört dir. Keine Diskussion über Leasing oder sonstwas, aufladen kann ich ihn überall in Minutenschnelle. Bis wirklich leistungsfähige Akkus kommen oder andere Lösungen wie Brennstoffzellen da sind, ist das eine durchaus interessante Lösung.

    • Das Thema Leasing/ Kaufen ist schon oft disskutiert worden.

      Akku- Tausch ist mit Schnellladestationen überflüssig geworden.

      Leasing macht dagegen Sinn, da die Technologieentwicklung bei den Akkus noch voll in der Entwicklung steckt. Allerdings muss man dann vom Verkäufer zugesichert bekommen, dass man auf einen modernen Akku upgraden kann. Der muss natürlich sicherstellen, dass die Ladeelektronik per SW- Upgrade auf neue Akkus aufgerüstet werden kann.

      Als Kunde hat man den Vorteil, immer einen zeitgemäßen Akku zu haben. Außerdem ist man gegen Kinderkrankheiten im Akku geschützt.

      Der Hersteller hat den Vorteil, dass er mehr Autos verkaufen kann, weil der Kunde nicht mehr warten muss bis “DER HIGH POWER AKKU” auf den Markt kommt. Er kann ja jederzeit upgraden! Damit wird der Absatz beflügelt!

      Der Kauf des Akkus macht erst dann Sinn, wenn es Akkus gibt, die 1000 km Reichweite sicherstellen. Irgendwann kommen die…Ist nur eine Frage der Zeit.

  44. @ didi, Wolfgang und Jürgen: Richtig, aus den vorläufigen Technischen Daten – zulässiges Gesamtgewicht (2.000 kg) minus Leergewicht (1.732 kg, inklusive Fahrer) – geht ein Zuladungswert von 268 Kilo hervor. Die Betonung liegt hier auf vorläufig. Um nicht später zurückrudern zu müssen, sind die noch nicht vollständig verifizierten Angaben tunlichst defensiv gehalten, frei nach dem Motto: Bescheidenheit ist eine Zier.

  45. wer hat den schon ein Angebot bekommen für den Ampera?

    Und gibt es auch ein Leasingangebot, das war nämlich letzten Monat noch nicht klar, wie es vom Restwert aussehen soll.

  46. Ich würde gerne ein wenig mehr über die Batterie selbst erfahren, insbesondere weil man immer hört, dasss die Leistungsdichten von Li-Ionen Batterien eher in Richtung 120 Wh/kg gehen werden, hier sind es aber 81 wenn ich mich nicht verrechnet habe. Wie viel von dem Gesamtgewicht gehen denn für das Aluminium(?)-Gehäuse der Module und die Kühlplatte drauf?

  47. Ich habe eine Frage an den allwissenden Moderator 🙂

    Die Heizung im Ampera wird ja elektrisch betrieben.
    Es wäre also ein Leichtes, diese auch als Standheizung zu verwenden, wenn das Ladekabel angeschlossen ist: Zeit programmiert oder auf einen Knopf der Fernbedienung gedrückt und der Innenraum (evtl. auch die Batterie?) wird vorgewärmt.
    Ist so etwas vorhanden/geplant?

  48. @ Stefan: Das dachten sich die Ampera-Entwickler auch. 🙂

    In der Pressemappe heißt es dazu: “Um Batteriestrom zu sparen und zugleich den gewünschten Innenraumkomfort bereits zum Fahrtantritt sicherzustellen, kann die Klimatisierung so programmiert werden, dass sie sich bereits beim Aufladen des Fahrzeugs einschaltet. Der benötigte Strom kommt dann statt aus der Fahrzeugbatterie direkt aus der Steckdose. Auf diese Weise verlängert sich die Reichweite im rein elektrischen Betrieb und die Passagiere steigen in ein wohlig warmes oder angenehm kühles Auto ein. Darüber hinaus gehören dank dieser Vorklimatisierung vereiste oder beschlagene Scheiben der Vergangenheit an. Die Funktion kann über das Lademenü programmiert oder via Fernbedienung aktiviert werden.”

  49. @ Malte: Die 81 Wh/kg beziehen sich auf die Energiedichte (im Unterschied zur Leistungsdichte) des kompletten Batteriesystems – inklusive Zusatzkomponenten wie Kühlsystem. Das ist ein sehr guter Wert, der im oberen Bereich des momentan im automobilen Bereich Machbaren liegt. Die Ampera-Batterie besteht zudem aus einer Mischung von Energie- und Leistungszellen, die eine geringere Energiedichte als reine Energiezellen haben. Zum Vergleich: Die Nationale Plattform Elektromobilität geht in ihrem Bericht zur Batterieentwicklung davon aus, dass Energiezellen 2014 eine Energiedichte von ca. 100 Wh/kg haben werden, für 2020 hält sie bis zu 130 Wh/kg für erreichbar.

  50. @alle:

    Die heute ausgestrahlte Sendung ist vielleicht interessant -für uns -“Elektroauto interessierte”:
    Dienstag, 19.Juli · 21:00-21:45 · ZDF “Die leise Revolution”…

  51. Ja, war ganz interesant die Sendung, wenn auch typisch frontal21 teilweise doch so manches etwas überspitzt dargestellt wurde. Der Ampera wurde zwar kurz gezeigt/erwähnt, aber später wurde über die deutschen Hersteller geschimpft das 2011 kein einziger Deutscher Hersteller was im Programm hat ( was allerdings ja dank ampera nicht so ganz stimmt )

  52. Ja, Opel zählt wohl für die frontal21-Redaktion nicht zu den deutschen Herstellern. Oder überhaupt nicht zu den Herstellern, von denen man ein Auto kauft? 😉

    Ausserdem können einige Zahlen zu Verbrauch/Reichweite in der Sendung nicht stimmen.

    Im Vergleich Verbrennungs-/Elektroauto wurde der Verbrauch des E-Autos mit 20 kWh/100 km angegeben (200 Wh/km).

    Wie kann dann wiederum z. B. ein Nissan Leaf, der mit einer 24 kWh-Batterie ausgestattet ist, 160 km Reichweite haben?

    Oder gar der Mitsubishi iMiev mit 16 kWh-Batterie 150 km Reichweite?

    Ich kann’s kaum erwarten, das mit dem Ampera selber rauszufinden!

  53. Hab’s leider nicht sehen können, hab mir aber schon sowas bezügl. des eingeschränkten Opel/Antara-Anteil gedacht.
    Sei es dem vermeintlich “nationalen Gedanken” geschuldet oder der Kompromisslosigkeit, hier vielmehr “FULL-E”-Fahrzeuge, ohne Qualm (s.a. Nissan Leaf-Spot) und Verbrenner im Vordergrund zu haben.
    Entsprechend doch wohl LEAF, MiEV und Co dann um so länger in medialer Präsenz gewesen (?!), als derzeit gerngesehene+vorgeschobene “Gast-Arbeiter” für die “E”-Mobilität ;o)

  54. Gibt es einen Grund, warum etwa die Hälfte aller Artikel von einem Batteriegewicht von 180 kg und die andere Hälfte von 198 spricht? Wird noch ein Teil dazugezählt?

    Vielen Dank für jede Hilfe 😉

  55. @ Malte: Beide Angaben sind richtig. Die 180 Kilogramm sind quasi die Nettomasse der Batterie. Dazu kommen Elemente wie Strukturverstärkungen und Elektrikverteilung, was zu 198 Kilogramm Batteriegesamtmasse führt.

  56. Bzgl. der Kaffeepackung da unten im Auto habe ich noch eine Frage. Ich habe mittlerweile durch googeln herausgefunden, dass die Batterie wohl zwischen -25 und 50 °C betriebsbereit ist. Je nach Temperatur fängt der Wagen dann an, die Batterie zu kühlen oder auch mit dem Motor zu heizen.

    Wie sieht es eigentlich aus, wenn ich eine Standheizung habe? Heizt diese die Batterie dann mit?

    Wäre doch eigentlich gar keine dumme Idee. Wenn ich sehe, dass ich Standheizungen heute per Anruf oder SMS anwerfen kann, dann könnte ich doch beim Verlassen des letzten Meetings eine SMS zum Auto senden und wenn ich dort ankomme, ist eben nicht nur die Scheibe frei sondern auch die Batterie vorgewärmt.

  57. Hallo, ich bin der Neue 😉 mit einigen Fragen an den Moderator:

    1. Wenn -20 bis +50 Grad als Umgebungstemperatur angegeben werden, bedeutet das Kühlung und Heizung der Batterie. Die Heizung ist mir schon klar, aber wie funktioniert die Batteriekühlung?
    Dies besonders dann wenn das Auto in praller Sonne ohne Steckdosenanschluss geparkt wird… für vielleicht sogar mehrere Tage?

    2. Was wenn das Auto ohne Steckdose bei -20 Grad beim Wintersport geparkt wird?

    3. Wenn der Batt nur rund 60% entnommen wird kann man mit 10 kWh Kapazität rechnen.
    Dieses schwere Auto dürfte 22 kW/100 Km verbrauchen. Das wären dann rund 40 km Reichweite.
    Die bis zu 80 Km Reichweite würden dann einen Verbrauch von 11 kWh bedeuten, das halte ich für unrealistisch, ist vielleicht möglich bei konstant 60 kmH auf der Autobahn. Oder sehe ich das falsch?

    4. 8 Jahre Garantie auf die Batterie: Für welchen Kapazitätsrückgang gilt das 60% 80%??

    Insgesamt ist der Ampera das Auto was ich brauche, meine Sorgen: siehe oben.

    Grüße und Dank für eine nachvollziehbare Antwort
    hellmuth

  58. Schade, da hätte ich mehr erwartet.
    Diese Aussage ohne die Begleitumstände ist wertlos.
    Ich schrieb ja auch daß ich mir 80 Km denken kann unter den oben beschriebenen Voraussetzungen.
    60% von 16 kWh sind keine 11 kWh!

  59. Sorry, aber wie oft hast du Szenario 1 oder/und 2 im Jahr ?!?
    Wieviele Gedanken hast du dir spez. dazu bei bish. (herkömmlichen) Autos gemacht ?!
    Und was hat der Ampera außer der Batterie noch an Bord (?), Stichwort RE.
    Wie exakt soll man dir dazu jetzt etwas vorgeben/rechnen, wenn die Umstände und Einflüsse doch in der Realität immer hoch-individuell sind, bzw. nieder-land sind ;o)

  60. @ Rheinhold Birgmann: Der hohe Wirkungsgrad von Elektroautos hat zur Folge, dass es keine ausreichende Verlustwärme gibt, um das Auto im Winter zu heizen. Wir haben uns aber bereits daran gewöhnt, dass ein Verbrennungsmotor eigentlich den Großteil des Benzins im wahrsten Sinne des Wortes „verheizt“. Das ist im Winter angenehm, grundsätzlich aber eine teure Angelegenheit. Ein Elektroauto müsste diese Heizenergie aus der Batterie nehmen, was natürlich zu Lasten der elektrischen Reichweite geht. Da der Ampera ja seinen Range-Extender an Bord hat, verwenden wir diesen Verbrennungsmotor im Winter auch zum Heizen. Der Fahrer kann wählen, ob er diese Möglichkeit bei niedrigen oder erst bei sehr niedrigen Minusgraden nutzen will.

    Ist der Ampera ans Stromnetz angeschlossen, lässt sich der Innenraum vortemperieren. Diese Standheizung wird über den Schlüssel gestartet. Die Heizung oder Klimaanlage wird bereits in dieser Phase aktiv und zu Fahrtbeginn steht der Ampera mit voller Batterie und gekühltem oder geheiztem Innenraum bereit. Bei sehr niedrigen Temperaturen unter 0°C oder sehr warmen über 32°C empfiehlt es sich, den Ampera bei langen Standzeiten von mehreren Tagen ans Stromnetz anzuschließen. Hierdurch wird die Batterie in einem für Performance und Lebensdauer geeigneten Temperaturfenster gehalten.

    Die volle Leistungsfähigkeit des Ampera ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.

  61. Ich bin immer wieder überrascht, mit welchen aus den Werbebroschüren zitierten Antworten die Kameraden zufrieden sind. 😀

    Beispiel, ZITAT:

    “Der Fahrer kann wählen, ob er diese Möglichkeit bei niedrigen oder erst bei sehr niedrigen Minusgraden nutzen will.”

    Was heißt denn das: NIEDRIGE MINUSGRADE ? Kann die Heizung aus der Motorabwärme erst bei Minusgraden zugeschaltet werden?
    Eine Regenfahrt bei +5 Grad ohne Heizung? Was hält denn dann die Scheiben beschlagfrei?

  62. @HG

    Die Kritik an diesem Satz verstehe ich nicht ganz. Klar, Opel macht extrem weiche Angaben. Wenn ich den Satz lese, dass der Ampera immer die volle Leistungsfähigkeit hat, ist das schön, aber da steht an keiner Stelle, wie hoch jeweils der Preis ist. Auch werden keine genauen Angaben über die Ladezyklen gemacht. Wenn hier alle vom regenerativen Bremsen träumen/schwärmen, sehe ich da eher die Lebensdauer des Akkus. Wenn jedes vom Gas gehen den Akku lädt, verbrate ich damit auch jedes mal Lebensdauer. Und wenn der kaputt geht, ist viel Geld kaputt und es braucht wieder viel Energie, einen neuen herzustellen.

    Zu den Minusgraden: bei +5 Grad dürfte das passieren, was in jedem Auto auch passiert. Die Klimaanlage wird zum Entfeuchten der Luft benutzt, ein elektrischer Zuheizer arbeitet um sie aufzuheizen, was in Summe einen Haufen Energie kostet und damit die elektrische Reichweite wohl drückt.

    Das Resultat: Die Scheibe ist bleibt frei, der Ampera Akku wird stark belastet und der RE muss greifen.

    Wieviel das ganze dann wirklich kostet, können die Kunden sehen, sobald das Auto ausgeliefert ist. Hätte ich genauere Angaben über den Energiebedarf des Zuheizers und des Klimakompressors könnte ich per Taschenrechner überschlagen, wieviel Reichweite mich das kostet. Nur wird das Opel wohl kaum öffentlich hinschreiben.

    So macht einfach ein paar Annahmen: der Klimakompressor braucht 1 kW Eingangsleistung, der Zuheizer vielleicht 0.5 kW. Du hast 11 kWh in der Batterie abrufbar (sie steht bei +5 Grad zur Verfügung). Wie lange kann der Wagen stehen, bis der Akku nur durch Zusatzgeräte platt ist? Hier wären es 7 1/3h. Das kann stimmen, kann auch grottenfalsch sein.

    Wenn es dann richtig kalt wird, dürfte es eine Art Klimaboost Knopf geben, der den RE zwangsweise anwirft. Den zieht man dann per Kennfeld in eine Region, wo er mehr Wärmekraftwerk als Motor ist und heizt die Kiste auf. Meine Sorge hier ist dann, wie lange das der kalte Verbrennungsmotor aushält. Hier wird Opel sagen, kein Problem. Das ist auch nicht “ausreichend”, aber wenn man sich klar macht, was die Leute öffentlich sagen können, sagen sie vergleichsweise viel.

    Interessant wird es, wenn die ersten Amperas aus den Leasingverträgen zurückkommen. Wenn die dann von den Firmenfahrern zu tode geritten sind, sieht man, wo die Schwachstellen der Fahrzeuge sind.

  63. Na, wir sind uns doch nahezu vollkommen einig!!

    Mein Zuheizer im Diesel Mercedes hat 2000 Watt und ist nicht gerade sehr wirksam.
    Eine Eberspächer Benzin-Standheizung gibt rund 3-5 Kw Wärmeleistung ab.
    Die Klimaanlage kann man auch mit 3-5 Kw Aufnahmeleistung annehmen.

    Meine Sorgen bzgl. der Akkutemperatur 0-32 Grad habe ich oben geäußert, ohne Antwort zu erhalten. Nicht immer, eher selten steht für lange Standzeiten außerhalb der eigenen Garage eine Steckdose zur Verfügung!!!
    Selbstverständlich kann man danach losfahren, aber der Akku leidet.

    Ich hätte mir gewünscht, daß Opel einen Akku verwendet der ohne Temperierung auskommt. Es gibt so etwas seit ca 3-5 Jahren.

    Grüße!

  64. Naja, dann wirf doch mal genaures an Fakten in die Schale was dein Akku ohne Temperierung vorweisen kann und evtl. bekommst du dann auch weitere kompetente Opel-Antworten wieso man sich gerade dazu nicht entschieden hat !
    Was ich an anderer Stelle auch nicht ganz nachvollziehen kann, die Sorgen um das Rekuperieren, diese “Ladehappen” und ihre Schädlichkeit auf die Batterie-Lebensdauer.
    Joh, wenn ich meine bish. “hundsgewöhnlichen” derzeitige Autobatterien mal in Betracht ziehe, die hielten auch alles aus und sind ständig der Lcihtmaschine und ihrer Laderei ausgesetzt. Im Winter der kräftezehrenden Starterei eines Diesel….alles ohne diese hier angestrebte optimierungen eines aufgebauten Umfeldes an Regelelektronik+Temperierung !

  65. Ich kenne Lithium Akkus nur aus dem Modellbau und eben aus den mobilen Geräten. Ein solcher Akku hat erfahrungsgemäss weniger Temperaturprobleme als Entladeprobleme. Sprich: ein tiefentladener Akku ist zerstört. Vermutlich hat der Ampera hier einen Schutz eingebaut, der den Akku, sollte er dicht an die gefährliche Spannung kommen, hart abtrennt.

    Wie hier schon geschrieben wurde, hat er zusätzlich einen herkömmlichen 12 Volt Pufferakku dabei. Wie Sie mache ich mir auch Sorgen, vor allem bei den sehr niedrigen Temperaturen, die wir hier unten in CH länger haben können. Das dürfte den Akku als solchen nicht gefährden, wird aber wahrscheinlich bedeuten, dass der RE quasi von Fahrtbeginn an mitläuft. Der Akku würde dann kaum belastet werden und könnte erst aufgeheizt werden.

    Die Frage ist eben, wie lang muss er laufen. Dann kann man abschätzen, wieviele Kilometer der Wegstrecke im Benzinbetrieb gefahren werden und sehen, wie sehr es sich dann rechnet. Hier gibt es eben keine Erfahrungswerte.

    Dass die Klimaanlage 5000 Watt aufnimmt, glaube ich kaum. Wenn ich sehe, dass eine Tiefkühltruhe etwa 100 Watt Eingang hat und in wenigen Stunden eine Tiefkühltemperatur erreicht, dann würden 5000 Watt trotz schlechter Abdämmung beim Auto ja quasi Tieffrost bedeuten. Vermutlich ist das die maximale Kurzzeit Leistung, die eben nicht dauerhaft zieht.

    Warum Opel/GM jetzt genau diesen Akkutyp gewählt hat, kann nur Opel/GM beantworten. Da wir im Automobilbau sind, dürfte die Technik als solche nicht brandaktuell sein. Letztendlich muss ich einen Stand nehmen und diesen fahrzeug- und massenmarkttauglich machen. Ein Super Demoakku, der von München bis Berlin hält, bringt nichts, wenn ich davon 20 Stück bauen kann, dieser keine Typen- oder Crashspezifizierung hat, ich aber 5000 Amperas verkaufen will.

    Das Auto ist halt so, wie es ist. Langzeiterfahrungswerte von so einem Fahrzeug hat kein Mensch. Am ehsten dran dürften die U-Boote kommen, die ihre Antriebe durch Batterien und Dieselgeneratoren speisen. Doch von dort kann man wohl wenig Erfahrungswerte übertragen. Die Batterien sind keine Lipos und der RE ist, warum auch immer, ein Otto Motor. Was schliessen wir daraus: warten wir ab, was mit den Fahrzeugen tatsächlich passiert. Da ich hier sehe, wer an den Dingern rumdoktort, denke ich, dass es gut werden sollte.

  66. @didi

    Man darf hier nicht die Batterietypen verwechseln: die normale Starterbatterie eines Autos ist ein billiger Bleiakku. Die halten wirklich extrem viel aus und sind robust. Gleichzeitig sind sie unendlich schwer. Wäre ihre Energiedichte besser, hätten wir seit Jahrzehnten Elektroautos.

    Heute habe ich in den Autos dazu noch entsprechende Regelelektronik drin. Sprich die Lichtmaschinenspannung wird bei vollem Akku reduziert.

    Der Ampera hat jedoch einen Lithium Akku. Der ist weniger pflegeleicht.

    Eine einfache Frage: Würden sie bei Ihrem Handy im Minutentakt das Ladegerät abziehen und jedesmal ein anderes Ladegerät, dass eine andere Leistung hat, wieder anschliessen? Das ist die Kunst, die sie bei den Elektroautos hinbekommen müssen. In einer Minute ziehen sie Strom, in der nächsten speisen sie ihn wieder zurück. Dazu ändert sich die Wattzahl ständig. Mal tritt man stark aufs Gas, dann nur wenig, dann bremst man leicht und später stärker.

    Ich wüsste nicht, was man da machen kann. Vielleicht kann man durch grosse Kondensatoren die Energiespitzen etwas abmildern, aber vielmehr dürfte kaum gehen – oder eben die Scheibe zum bremsen nutzen.

  67. Zur Entladung gibt Opel/GM ja an, dass man nur bis max. 30% runter geht, von daher wird einer Tiefentladung wohl mehr als ausreichend vorgebeugt.
    Womöglich liegen auch darüberhinaus noch weitere Reserven an, um entspr. die Garantien zu erfüllen, bzw. “lebenslang” kaum merkliche Reichweiteneinschränkungen über Fahrzyklus/Witterung hinaus zu haben.

  68. Und das mit dem puffern von Energiespitzen, tja, da wird womöglich noch manche technische Interna kaum für die Öffentlichkeit bestimmt sein (!)

    PS: Der Bleiakku war jetzt halt mal beispielhaft (unzureichend) herbeigezogen, letztlich halt andere Batterien+ erweiterte Technik drumherum doch gerade spez. auf diese neue Bedingungen ansetzend. Freilich noch längstens nicht abschließend in ihrem Potential !

  69. HG: „Ich hätte mir gewünscht, daß Opel einen Akku verwendet der ohne Temperierung auskommt. Es gibt so etwas seit ca 3-5 Jahren.“

    Mich würde auch interessieren, was das für ein Akku ist. Können wir da bitte mehr Infos haben?

    Reinhold Birgmann: „Dass die Klimaanlage 5000 Watt aufnimmt, glaube ich kaum. Wenn ich sehe, dass eine Tiefkühltruhe etwa 100 Watt Eingang hat und in wenigen Stunden eine Tiefkühltemperatur erreicht, dann würden 5000 Watt trotz schlechter Abdämmung beim Auto ja quasi Tieffrost bedeuten. Vermutlich ist das die maximale Kurzzeit Leistung, die eben nicht dauerhaft zieht.“

    Ein Auto hat praktisch keine Isolierung (5 mm Glas), eine Tiefkühltruhe eine hervorragende (5 cm Schaum)!
    Ein Auto tauscht die Luft im Innenraum ständig aus (Gebläse), eine Tiefkühltruhe ist hermetisch dicht (hochwertige Deckeldichtung).

    Zum selber testen: einfach mal die Gefriertruhe offen lassen und schauen, wie weit man mit 100 W kommt.
    Beim Auto ist es ja noch schlimmer: da muss nicht nur die hereinströmende Luft ständig gekühlt werden. Die Sonne, die aufs Auto brennt, heizt die Innenluft zusätzlich auf.
    Deshalb muss beim Gefriertruhen-Test noch eine Heizung in die Truhe gelegt werden.

  70. Nehmt es mir nicht übel, BITTE!

    Aber was hier über Akkus geschrieben wird zeugt vielfach nicht gerade von Wissen. Nochmal entschuldigung für diese Worte. Ich müsste jetzt seitenlang schreiben, deshalb nur einige Stichworte:

    Blei-Starterakku: 50 Vollentladungen, dann ist er hin 😀
    Blei-Traktionsakku bis zu 700
    NiCD 1000
    NiMH 500
    LiIon 500
    Li Polymer 300
    LiFePO4 1500
    Titanat habe ich vergessen, viele 1000 ALLES Vollentladungen.

    Bitte: Das sind die Daten für absolut ideale Bedingungen also Laborwerte. Diese sind im Auto nicht einzuhalten, deshalb ja die Batterieklimatisierung.

    Lade/Entladetemperaturbereich alle Werte sind cirka Angaben bitte bei den Herstellern nachlesen:

    Blei -25 bis 40 Grad
    LiIon 0 bis 32 Grad
    LiFePO4 -30 bis +50 oder 70 Grad

    Wenn ein LiIon bei -5 Grad einmal geladen wird ist er hin!!

    Der Klimakompressor eines Benziners zieht bis zu 8 PS, warum sonst merkt man den Leistungsrückgang bem Beschleunigen, wenn der Kompressor zugeschaltet wird? Moderne Autos haben VTG da mmerkt man keinen Ruck mehr :).

    Um die Folgen der Rekuperation mache ich mir keine Sorgen, weil die Zyklenanzahl eines jeden Akkus drastisch ansteigt, wenn nur Teilentladungen/Ladungen stattfinden!!

    Lebensdauererhöhend ist auch das was Opel macht: floaten zwischen 30 und 90% gleich 60% zur Verfügbarkeit, also rund 10 kWh.
    Macht übrigens auch Toyota im Prius mit seinem NiMH Akku und kommt so auf 8 Jahre. Dieser Akku wird zwischen etwa 30 und 75% betrieben.
    UND: Toyota ist sicherlich aus gutem Grund beim Prius III nicht auf Li Akkus umgestiegen.

    http://www.altairnano.com/profiles/investor/fullpage.asp?f=1...

    http://www.a123systems.com/

    So, ist nun doch etwas mehr geworden, aber vielleicht hilft es ja.

    Grüße und nichts für ungut 😉

  71. @HG: vielen Dank für die Infos!

    Was werden wohl die Gründe sein, warum keine Lithium-Eisen-Phosphat-Akkus verwendet werden?

    Ich nehmen an, sie waren zum Zeitpunkt der Voltec-Entwicklung noch nicht verfügbar, oder?

  72. LiIon sind momentan die billigsten hochkapazitiven Akkus.
    Und es ist richtig:
    Titanat und LiFePO4 gibt es erst seit 5 Jahren…
    … und sie sind teurer 😉
    Allerdings kann man aus China LiFePO4 für 300 $ oder €??? plus Fracht, Zoll und MwSt pro kwH kaufen.
    Das wären dann rund 6000 € für 16 kWh, ENDVERBRAUCHERPREIS.
    Opel zahlt die Hälfte 🙂
    Lade-Entladebedingungen sind weitgehend gleich.
    Viele private Umrüster haben schon mit diesen Batt gearbeitet!
    Grüße
    Hellmuth

    P.S. Hätte nur gerne auch eine kompetente Antwort eines OpelMenschen 😀

  73. Naja, evtl. mit den Modelljahren denn auch im T-Träger aktualsierte Batterietechnik an Bord.
    Über den günstigeren + stylischeren Nachfolger reden sie ja selbst schon offen…

  74. Habe mir heute mal den Ampera Prospekt von Opel kommen lassen.
    Armselig und nichtssagend, wird diesem Auto einfach nicht gerecht.
    Information nahezu null.
    Schade.

  75. Ja, genau.
    Wenigstens der Benzinverbrauch über 100 Km ohne Batterie könnte drin stehen.
    So wirken die 1,6 L mit Zusatzbemerkungen eher unseriös.
    Dies obwohl ich weiß wie der Wert zustande kam 🙂

  76. @HG:
    …”nicht traurig sein”… 🙂
    …die “Beiträge” erfolgen halt “zyklisch”, -so wie sich die Woche -in Arbeitstage bzw. Wochen-Ende aufteilt…
    Nicht jeder weiß etwas “sinnvolles mitzuteilen”, so wie sich meine “Fachkenntnisse” auch in Grenzen halten, 😉 -ich bin halt eher der Fragende 🙂
    Ich wundere mich sowieso, warum hier nur “immer dieselben ca. 15 Leute” -ihre Kommentare abgeben, -bei alleine tausenden von ePioniere…!?!

  77. @alle:
    Durch Zufall bin ich auf diesen 90 minütigen Film gestoßen:
    “Warum das Elektroauto sterben musste”,( http://youtu.be/PLf1Is3GA-M ).
    Ich habe hier zwar im Blog schon etwas vom “EV1” gelesen,-zugegeben ohne das erforderliche Hintergrundwissen…

    Diese spannende Dokumentation hat bei mir Kopfschütteln -und gleichzeitig die Hoffnung -hervorgerufen, dass sich dies mit dem Ampera nicht wiederholen darf…(!)
    …90 Minuten, in denen ich gebannt geschaut habe, und tapfer meine Lieblingssendung im TV ignoriert habe… 🙂

  78. ePioniere sind doch die “Laien”, welche hier auch schreiben (?)!

    threadersteller ist derjenige, der diesen beitrag eröffnet mit dem erstbeitrag eröffnet hat.

  79. @HG

    Wegen des Verbrauchs rein mit Range-Extender kann man sagen, dass diverse Testfahrer mit um die 6 Liter/100 km gefahren sind.

    Die Rekordangabe für das rein elektrische Fahren mit einer Batterieladung liegt derzeit bei 92 km (mit 11 kWh), also ca. 12 kWh/100 km.

    • Ja, warum baut man nicht 36 kWh Akku ein. Dazu einen Power- Lader bis 43 kW/ 3 Phasen. Ein wenig an der Aerodynamik gedreht und fertig ist der EV, der 300 km schafft. Den ganzen Unsinn, wie Planetengetriebe und Range Extender raus.

      Der Akku geleast und auswechselbar für neue Akku- Generationen.

  80. SH: „Die e-Pioniere könnten bestimmt so manche Frage beantworten. Vieleicht dürfen sie ja nicht…“

    – ePioniere haben kein Abkommen und keine Verpflichtung in dieser Richtung.
    – ePioniere können viele Fragen beantworten: alle, die mit Wikipedia und Google gefunden, auf der Opel-Seite, auf der Chevrolet-Seite (Volt) und in diesem Blog von jedem selber gefunden und gelesen werden können.
    – manche ePioniere sind darüber hinaus einige Minuten (ich etwa 45 Minuten) mit dem Ampera gefahren. Wir beantworten gerne Fragen diesbezüglich. Über die Probefahrt gibt’s hier einen ausführlichen Bericht mit Video (Stichwort „Opel Ampera – Testfahrt im Testzentrum Dudenhofen“):
    http://www.nie-mehr-benzin.de/
    – im neuen Forum http://opel-ampera-forum.de/ tummeln sich ePioniere mit umfassendem Wissen. 😉

    Mehr Fragen könnten natürlich die Opel-Enwickler, -Ingenieure und -Mitarbeiter beantworten:

    – vielen Dank dafür, dass sie dieses hier im Blog immer wieder tun.
    – Verständnis sollte aufgebracht werden, dass das seine Grenzen hat. Welcher Automobilhersteller, ja sogar welche Branche, lässt sich uneingeschränkt in die Karten gucken? Gibt’s etwa mehr Infos über einen Nissan Leaf? Oder über den Smart Fortwo electric drive 2012? Oder sonst ein Elektrofahrzeug, das noch nicht auf dem Markt ist?

  81. Na komm Albert, “stell dich nicht so an” (!) und raus mit der Sprache:
    Wie lange hast du den Ampera-Zigarettenanzünder “mißbraucht” und Strom für den Rasierer abgezapft ??!…;o)

  82. @ HG: Auf dieses höchst interessante Thema möchte ich in einem speziellen Beitrag eingehen. Dabei soll es dann um Verbrauchsszenarien, um Prüfvorschriften und das neue Verbrauchslabel gehen. Zum Einen würde ich das aber gerne auf der Basis der finalen Ampera-Typprüfungswerte machen und zum Anderen ist im Vorfeld der IAA so viel los rund um den Ampera, dass ich noch um etwas Geduld bitten muss. Was ich schon verraten kann: Die Verbrauchswerte werden noch besser sein als die bisher genannten.

  83. @didi, leider hatte ich meinen Rassierer in dudenhofen nicht mit dabei, vieleicht wirds ja was auf der IAA 😉
    @ Dr. Christian Kunstmann:
    Sie machen es ganz schön spannend, freue mich auf weitere Beiträge ! 😀

  84. @Dr. Christian Kunstmann

    Besser als 12 kWh/100 km und 6 Liter/100 km? Das ist ein Wort, ich bin gespannt!

    Ich freue mich schon auf eigene ausführliche Testfahrten – Das “Testgelände” dafür ist hier ideal: Über lange Fahrten auf ebenen Strecken bis zur Fahrt in den Schwarzwald ist hier alles drin! Aber der doofe ADAC wollte mich ja nicht haben 😉

  85. @opel-ampera-forum.de:
    …Wer auf diverse Stromanbieter mit entsprechender “Mogelpackungen” hereinfällt, “ist selber Schuld”…
    Die z.Z. eigentlichen nur vier -zu 100% Atomstrom-freien -wurden ja hier im Blog schon aufgelistet… 😉

    • Das Problem hier in Deutschland ist nur, dass gerade RWE mittlerweile ein großes Ladenetz geschaffen hat, alles mit Typ2 Anschluss.

      Und man muss auch sehen, dass z.B. im Atomstrom- Land Frankreich gerade wegen des billigen Atomstroms Elektromobilität sehr viel mehr Entfaltungsmöglichkeiten hat als z.B. in Deutschland.

      Widersinnig: Gerade das “Grüne” Deutschland behindert die Elektromobilität viel mehr als die “strahlenden” Franzosen.

      Also offenbar läuft in DE mit der Energiepolitik ganz schön was schief.

  86. @alle:
    Es ist schon seltsam, wie hier Beiträge scheinbar “in der Versenkung verschwinden”, 🙂
    -so habe ich hier unter “…Kaffeepackung” -am 27. August über den “EV1 und dessen Film” geschrieben, -und nicht einmal Widerspruch erhalten… 🙁 😉

  87. @Jürgen:

    Das Problem ist, dass Opel mit “Ökostrom”-Dienstleistern als _Partner_ in Verhandlungen steht. Da kann es denn mal ganz schnell nachhaltige Probleme bei der PR geben, wenn das auf den Tisch gelegte Geld mehr zählt.

    Da können wir uns dann noch so gut verhalten und auswählen, bringt gar nix. Spätestens dann wird jeder Angriff auf eventuelle verkappte Atomstromkonzerne sofort zensiert. Das ist im ADAC-Blog sehr gut zu beobachten, falls dort einer “Jehova” (RWE) sagt…:(

  88. @opel-ampera-forum.de:
    …danke für die Erläuterungen.

    In meinem “vorherigen” Beitrag sprach ich vom EV1, und dem Dokumentarfilm, -der mich sehr “bewegte”.

    Ich möchte mal konkret fragen, ob jemand den Film:
    “Warum das Elektroauto sterben musste” bzw. “Who killed the electrik car” gesehen hat, und was er davon hält…?

    (@didi: “diese Frage ist doch erlaubt”…?! 😉 )

  89. @Jürgen: Nach Deinem ersten Beitrag, in dem Du den Film erwähntest, habe ich mich über ihn informiert und ihn auch gekauft. Leider bin ich noch nicht dazu gekommen, ihn zu ‘lesen’, denn er ist ja auf englisch, deutscher Untertitel ist zwar verfügbar, aber man braucht schon ein paar ruhige Minuten um die Informationen auch verdauen zu können. Aber bis jetzt kann ich schon mal behaupten: Typisch USA, typisch Lobbyismus…

    • Die Lobby reicht bis nach Deutschland. Oder warum wurde in DE von den Autobauern das amerikanische CCS System mit Gleichstrom statt Typ2 und Wechselstrom verwendet bzw. auch der Bau dieser unsinnigen ladesäulen staatlich gefördert?

      Grund: Gleichstrom- Säulen sind um ein Vielfaches teurer als Wechselstrom TYP2 Säulen. Damit kann man wunderbar den Ausbau der Infrastruktur behindern.

      Zum Glück hat die EU nun den Standard auf Typ2 festgelegt. Manchmal macht die EU auch mal was richtig.

  90. @SH:
    …danke dir für deine Zeilen.
    Die gekaufte DVD -mit Untertitel- ist wirklich “unpraktisch”, vor allem wenn man bedenkt, dass der genannte Link -zum voll Synchronisierten Film -in deutsch- führt…!

    Der Dokumentarfilm hat mich “schockiert”. Ich hatte ja keine Ahnung…
    Dass die gute Idee -von Elektro-getriebenen Fahrzeugen – so zunichte gemacht wurde……
    -So etwas darf sich nicht wiederholen…!

  91. @Dr. Christian Kunstmann:
    Sie -und Ihre Kollegen- schildern sehr detailliert die technischen Eigenschaften des “Amperas” -worüber ich erfreut und dankbar bin!
    Werden diese und weitere “Eigenschaften” -ALLE in das “Bedienerhandbuch” des Ampera mit einfließen…?

    Warum stelle ich Ihnen diese Frage?:
    -Meine Frau Frau hat vor ca. 3-4 Jahren einen nagelneuen Astra erstanden, der auf ihren Wunsch mit “Schlüssel-losem System” ausgestattet wurde…
    -Eine Verriegelung des Pkws wäre nur per Funk oder mit Schlüssel möglich, (wurde bei Übergabe behauptet) -was sehr umständlich ist -(suchen in der Tiefe der Handtasche).

    Beim letzten Werkstattbesuch wurde auf einmal mitgeteilt, dass das Verriegeln -auch durch bloßes berühren des Türgriffes möglich ist…(dies wurde die ganzen Jahre “verschwiegen”, -was für ein Ärger…!).

    Ich möchte einfach gewährleistet haben, das ich schon ab der Übergabe des Ampera, -über sämtliche technischen “Möglichkeiten” informiert werde bzw. mich informieren kann…!

  92. @Jürgen:
    da würde ich eindeutig den Händler die Schuld geben, der sollte einen darauf Hinweisen bzw. bei der Fahrzeugerklärung angesprochen werden! Ansonsten stehts ja in der Bedinungsanleitung “http://www.opel.de/content/dam/Opel/Europe/germany/nscwebsite/de/04_Owner/02_Manuals/2007/Astra_H_OM_08_2007.pdf” Seite 36, ich gehe stark davon aus das das in der Ampera Bedienungsanleitung genau so beschrieben ist.

  93. @Albert:
    …super Link zur Anleitung,-(und so konfortabel beim suchen!),danke!
    -“Es muss vor Jahren noch kein Internet gegeben haben”…*grins*
    Bedienungsanleitung lesen ist wohl nicht jeder(manns)/Frau -Sache… 🙂
    @Joachim:
    …ich wollte nicht “schimpfen”, mir ist nur die Jahrelange -umständliche Handhabung bei meiner Frau aufgefallen…
    -Der Ampera wird bestimmt noch viel mehr “Eigenheiten” aufweisen als ein “normaler Opel”…
    …ich möchte nur vorbeugen, um letzendlich den Ampera -nicht Jahrelang falsch bedient zu haben…(!)

  94. @ Jürgen: Die Ampera-Betriebsanleitung wird angesichts der vielschichtigen neuartigen Technologien sicher hilfreich sein als Nachschlagewerk. Wer allerdings ganz konsequent die Kniffe und Qualitäten seines Autos nutzen möchte, dem empfehlen wir den intensiven Dialog mit dem Opel-Partner. Die kompetente Einweisung bei der Fahrzeugübergabe seitens der speziell geschulten Ampera-Fachkräfte ist durch nichts zu ersetzen. Dort ist bestimmt auch Luft für Fragen außerhalb der Reihe.
    Und natürlich würden wir uns freuen, wenn Ampera-Kunden vom hier im Blog vermittelten Wissen profitieren.

  95. Diese Ampera-Fachkraft Beschulung ist sicherlich auch eine Herausforderung im Besonderen. Hat man doch sonst schon mal Probleme bei Probefahrten, wo der Autoverkäufer einem nicht mal den BC nullen kann…(ecoflex-Spartour auf Corsa-D damals..)..
    Naja, jetzt wär’s schön, wenn neben der seit längerem bekannten englischen Volt-, denn auch die deutsche Ampera-Betriebsanleitung auf pdf alsbald in Erscheinung tritt !
    “www.opel.de/besitzer/betriebsanleitungen.html”

  96. @Moderator:
    …Leider komme ich erst jetzt dazu -mich für die schnelle Beantwortung meiner Frage zu bedanken!

    Frage zum Thema “im Blog vermitteltes Wissen”:
    Ist es hier im Blog grundsätzlich möglich, ausschließlich die von EINEM BESTIMMTEN “Blogger” geschriebenen Beiträge und Antworten separat aufgelistet zu bekommen? (Das würde die Suche stark vereinfachen)!

  97. @ Jürgen: Bisher wohl leider nicht. Im Opel Entwickler-Tagebuch (astra-blog.com) dagegen enthält das Blogger-Portrait (Klick auf den Namen über dem Beitrag oder in der rechten Spalte) die Funktion “Alle Beiträge”. Das vermisse ich hier schon so ein bisschen.

  98. @ Jürgen und Amperator: Die Funktion “Alle Beiträge” ist jetzt analog zum Opel Entwickler-Tagebuch auch hier verfügbar – einfach das Blogger-Portrait aufrufen (Klick auf den Namen) und den Link unter dem Foto aktivieren.

  99. @Moderator:
    …es wäre aber noch vorteilhafter, wenn nicht nur die einzelnen Beiträge aufgelistet würden, sondern, die an den verschiedenen Stellen im Blog beantworteten Fragen -sortiert aufgelistet würden…

  100. Nun sind 2einhalb Jahre vergangen 😉
    Ich habe das Auto mit meinen Beobachtungen immer weiter verfolgt.

    Nun habe ich einen Ampera gekauft.

    Einige Händler hier sind aber eher unwissend.
    Einer sogar verweigerte jede schriftlich Kommunikation zu meinen technischen Fragen.
    UND JA dieses ist ein Ampera Fachhändler,

    DER NACHFOLGER VON DER HEIDI HETZER!

    Auch sowas passiert dem Kunden 🙁 😀

    Grüße
    Hellmuth

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