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Ampera Mobilität

Rettungsdatenblätter – Hilfe aus der Westentasche

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Ampera-Rettungsdatenblatt und Service

Tue Gutes und rede darüber – gern, besonders, wenn es um die mobilen Rettungsdatenblätter geht. Schließlich war Opel im November 2010 der erste Automobilhersteller, der einen solchen kostenfreien Service für Smartphones angeboten hat.

Die Entwicklung geht stetig voran: von null auf 60 zum Auftakt 2010. Jetzt sind die Daten von 70 Modellen erfasst – inklusive der Elektrolimousine Ampera und des Brennstoffzellenfahrzeugs HydroGen4. Für das „Auto des Jahres 2012“ sind zusätzlich Service-Rufnummern in insgesamt 40 europäischen Ländern verfügbar. Damit ist im Notfall eine umfassende technische Unterstützung sichergestellt.

Noch sind die mobilen Rettungsdatenblätter exklusiv, wir hoffen aber auf viele „Nachahmer“. In den aktuell 1.680 Datenblättern in 24 Sprachen finden die Einsatzkräfte „überlebenswichtige“ Informationen über die Lage von Airbag-Gasgeneratoren, Karosserieverstärkungen, Kraftstoffleitungen, Tank oder Batterie. Ohne Zweifel ein dickes Plus für die in Deutschland rund 40.000 professionellen Retter und zirka 1,3 Millionen freiwilligen Helfer. Schließlich vertragen sich diese Fahrzeugteile nicht immer mit Rettungsschere, Spreizer oder Hydraulikstempel.

Alle Daten der verzeichneten Opel-Modelle von 1991 bis heute sind online und mobil auf http://www.opel-rescuecard.com verfügbar. Erstmals in der Liste erscheinen der neue Astra GTC, der Corsa LPG mit Autogasantrieb, die Pkw-Variante des neuen Combo und der neue Zafira Tourer. Über den Zugang http://www.ifz-berlin.de lassen sich die spezifischen Opel-Rettungsdatenblätter darüber hinaus herunterladen und ausdrucken. Mehr als 220.000 Klicks haben wir bis heute verzeichnet. Eine stolze Zahl, die zeigt, dass wir mit den Trends der mobilen Kommunikation Schritt halten.

Mobile Opel-Rettungsdatenblätter

Aber damit nicht genug! Unser Ziel in der Task Force „Retten von Personen aus verunfallten Fahrzeugen“ von VDA und VDIK, Feuerwehr, ADAC und Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ist es, allen Beteiligten der Rettungskette herstellerübergreifende und einheitliche Informationen anzubieten. In diesem Gremium haben wir, vertreten durch meine Person, derzeit den Vorsitz. Ein wichtiger Schritt ist das Gesetz, das im Mai in Kraft treten soll. Demnach können Rettungsdienste künftig über die Online-Kennzeichenabfrage beim KBA auf die Rettungsdatenblätter aller Hersteller zentral von einem DAT-Server zugreifen. Das deutsche Fahrzeugkennzeichen wird dabei dem registrierten Fahrzeugtyp zugeordnet und erlaubt somit automatisch die exakte Auswahl des Rettungsdatenblatts.