avatar

Ampera Backstage Mobilität Unternehmen

Ampera Roadshow: Flotte Tournee

,


Ampera Roadshow

2.600 Testfahrten in sechs Monaten und zehn Ländern – wo der Ampera auf seiner Europa-Tournee auch vorfuhr, der Zuspruch war groß. Die „Groupies“: Führungskräfte, Wirtschaftsvertreter und Fuhrparkverantwortliche. Eine wichtige Zielgruppe für uns; schließlich gehen wir davon aus, dass wir den Großteil unserer Elektrolimousinen an Unternehmen und Behörden verkaufen werden.

Ob in den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Frankreich, Österreich, Italien, Portugal, Spanien oder eben Deutschland: Der Tourbus im Ampera-Design war der Dreh- und Angelpunkt für Workshops und Präsentationen – mit anschließender Testfahrt, versteht sich.

Ampera bei der Fraport AG

Beispiel Fraport AG: Derzeit sind 3.000 Fahrzeuge am und um den Frankfurter Flughafen unterwegs, zehn Prozent davon elektrisch. Die Reduzierung des Energieverbrauchs und der CO2-Emissionen ist erklärtes Ziel des Flughafenbetreibers. Da kommt der Ampera gerade recht. Einige Elektrofahrzeuge mit Range Extender will die Fraport AG ab Herbst 2012 in ihren Carpool übernehmen.

Ampera bei der Schaeffler Gruppe

Ähnliches gilt für die Schaeffler Gruppe in Herzogenaurach. Deshalb nutzten rund 60 Mitarbeiter im Rahmen der „Roadshow“ die Gelegenheit, einen der drei Ampera zu fahren oder mitzufahren. Die Bewertungsbögen sprechen eine deutliche Sprache: Im Gesamteindruck aller Fahrer erzielte der Ampera die Note 1,9.

Doch das Ende der Europa-Fahnenstange ist längst noch nicht erreicht. Demnächst hält der Ampera in Spanien, Italien, Portugal, Österreich, Skandinavien und Griechenland Hof. Die Erhabenheit elektrischen Fahrens sollen die Flottenkunden insgesamt 24 europäischer Märkte binnen neun Monaten genießen.