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Ampera Gastbeitrag Mobilität

Ampera-Treffen sorgt für freudige Gesichter

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Wie angekündigt, fand am Wochenende in Bingen das “1. Europäische Ampera-Treffen” statt. Von seinen ersten Ampera-Erfahrungen und der Begegnung mit unseren Bloggern Uwe Winter und Roland Matthé berichtet Blog-Leser Markus Ising.

Ein erstes Highlight hielt für mich bereits die Abfahrt zum Ampera-Forentreffen bereit. Auf dem Weg zu juwi in Wörrstadt, unserem Ziel des ersten Tages, gab mir ein Schweizer Forenkollege die Gelegenheit, meine ersten Kilometer am Steuer eines Ampera zurückzulegen. Der in der Presse vielbeschriebene WOW-Effekt blieb auch bei mir nicht aus – man kann sich der Lautlosigkeit verbunden mit dem kraftvollen Schub einfach nicht entziehen.

Erstes Europäisches Ampera-Treffen Nicht weniger beeindruckend war dann in Wörrstadt die Ankunft der weiteren Forenmitglieder: wie von Geisterhand rollte ein Ampera nach dem anderen zum Stromtanken unter die Solar-Carports von juwi. Es dauerte nicht lange, da mischten sich unter diese 10 Kunden-Ampera auch jene von Uwe Winter und Roland Matthé. Die beiden Ampera-Entwickler ließen sich mit uns über juwi informieren: ein junges Unternehmen, das verschiedenste Dienstleistungen im Bereich erneuerbarer Energien anbietet.

Erstes Europäisches Ampera-Treffen Am späten Nachmittag war es dann soweit: Uwe Winter und Roland Matthé stellten sich unserem mehrseitigen Fragenkatalog. In einer ebenso sachlichen wie freundlichen Atmosphäre erfuhren wir so manchen Grund für eine Vielzahl von Entwicklungsentscheidungen. Um nur drei zu nennen: der bewährte 1,4-Liter-Motor bot sich früh als Reichweitenverlängerer an, da er erprobt ist und die Kosten für eine extra Motorenentwicklung etliche Millionen verschlungen hätten. Relevant für heutige Ampera-Besitzer: der Heizeinsatz des Reichweitenverlängerers im Winter wird bald stärker personalisierbar sein, so dass man auf Wunsch auch bei Minustemperaturen länger rein elektrisch fahren kann. Schließlich wird die Batteriealterung so abgepuffert, dass Herr Matthé erst einige Jahre nach Ende der 8-Jahres-Garantie eine spürbar geringere Reichweite vorhersagt.

Erstes Europäisches Ampera-Treffen Der Tag endete mit einer Konvoifahrt nach Bingen am Rhein, die für freudige Gesichter in den Autos und für Staunen auf den Gehwegen sorgte. Auf dem Bürgermeister-Franz-Neff-Platz stellten sich am nächsten Tag alle Ampera vor historischer Kulisse auf. Unterstützt vom lokalen Opel-Händler und eingerahmt von weiteren Infoständen kamen die Forenmitglieder mit manch interessiertem Passanten ins Gespräch – die Spannung sprang ganz offensichtlich über. Am Nachmittag dann verschwanden die Ampera wieder genauso lautlos, wie sie gekommen waren. Was bleibt, sind unvergessliche Eindrücke bei allen Beteiligten. Und die Gewissheit, dass auf dieses Treffen bald weitere folgen werden.