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ADAM Backstage Marketing Video

Prädikat wertvoll: ADAM als Inspiration

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Jan-Erik Franz Nicht nur seine Namensverkündung war etwas ganz Besonderes – vor der Präsentation unseres Lifestyle-Stadtflitzers auf dem Pariser Automobilsalon haben wir uns noch etwas Spezielles einfallen lassen: Eine Kooperation mit den drei jungen, avantgardistischen Künstlern „Simshäuser“, „Totally Enormous Extinct Dinosaurs“ (TEED) und „Invernomuto“. Noch bevor hier im Blog die ersten Erlkönig-Bilder kursierten, konnten sie einen Blick hinter die Kulissen des Designzentrums in Rüsselsheim werfen und sich inspirieren lassen. Was es mit dieser Kooperation auf sich hat und wie der ADAM sich als Inspirationsquelle macht, haben wir Jan-Erik Franz gefragt. Er ist ADAM Kampagnen-Manager bei Opel und aus Opus 1 bekannt als „der mit den bunten Schuhen“.

Wie wurden die Künstler ausgewählt?
Wir haben uns in der Szene umgeschaut und danach ausgewählt, wer am besten zum ADAM passt. Außerdem symbolisieren die Künstler auch die drei Märkte Deutschland, Großbritannien und Italien, in denen der ADAM eine wesentliche Rolle spielen wird.

Was steckt hinter der Kooperation?
Ein ganz großes Thema bei der Entwicklung des ADAM war von Anfang an Kreativität. Schließlich haben unsere Designer jede Menge Fantasie in das Projekt gesteckt. Zudem soll der ADAM auch durch seine nie dagewesene Individualisierbarkeit die Fantasie unserer Kunden anregen. Wir haben also nach einer Verbindung zwischen ADAM und Kunst gesucht. Als wichtige Zielgruppe sehen wir Postmoderne d.h. junge, kreative Trendsetter. Postmoderne lieben es, Dinge als erste zu entdecken und mit Selbstironie in einen neuen Zusammenhang zu transferieren. Das dient dann wiederum für viele andere als Inspiration. Genauso haben das die Künstler auch gemacht.

Was ist daraus konkret entstanden?
Jeder der Künstler hat sich nach seinem Besuch in Rüsselsheim einen anderen Schwerpunkt gesucht, Orlando Higginbottom alias TEED zum Beispiel gefiel das Thema Individualisierung und Farbgebung. Denn bei herkömmlichen Autos fand er es immer langweilig, dass alle so gleich aussehen, da ist der ADAM natürlich völlig anders. Also drehte TEED ein knallbuntes Musikvideo zu seinem Song „American Dream Part II“.

Julien Simshäuser dagegen war beeindruckt vom großzügigen Raumgefühl in unserem kleinen, feinen ADAM. Deshalb hat er eine digitale Welt mit wogenden Linien und abstrakten Formen entworfen, die der Besucher komplett selbst steuert. So wie man sein Smartphone mit dem Opel ADAM verbinden kann, schließt sich der Besucher an die Installation an.

Invernomuto haben ihren typischen Humor spielen lassen und beziehen sich mit ihrem Superhelden auf das muskulöse Design des ADAM – unser Kleiner hat sich also als Inspiration echt bewährt.