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Ampera Mobilität

Ampera-Berichte – Laden klappt immer

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Ampera von Dr. Carsten Fischer (c) C. Fischer Unserem Aufruf zu Ampera-Erfahrungsberichten ist auch Dr. Carsten Fischer aus Dülmen gefolgt. Hier sein Blog-Beitrag:

Seit sieben Wochen bin ich stolzer Besitzer eines Ampera in E-Pionier-Ausstattung. Auf 2.000 Kilometern bin ich überwiegend kurze bis mittlere Entfernungen gefahren und habe einen Lifetime-Verbrauch von 1,5 l Benzin/100 km erreicht. Bisher sind meine Frau und ich von dem Wagen begeistert und nutzen ihn als vollwertigen Ersatz für das bisherige Fahrzeug.

Photovoltaikanlage (c) C. Fischer Durch unser Eigenheim inklusive Garage sind die Lademöglichkeiten optimal. Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach mit Eigenverbrauch-Regelung lädt tagsüber den Wagen auf. Hier nutze ich meine Mittagspausen und den freien Mittwoch Nachmittag sowie die Wochenenden. In der Garage haben wir eine Heimladestation mit 16 A-Ladestrom installiert. Bei niedrigem Solarertrag (bedeckter Himmel) nutze ich das Standard-Ladekabel mit 6 A und kann dadurch die geringere Leistung der Anlage ausgleichen.

In meiner Zahnarzt-Praxis kann ich den Ampera an eine Schuko-Steckdose hängen. In der Regel lädt dort der Wagen dank des verzögerten Lade-Starts im Ampera nicht. Ich nutze die Steckdose nur für das Batterie-Thermo-Management des Ampera bei widrigen Temperaturen. Wenn wir die Verwandtschaft besuchen, ist Schuko-Laden angesagt. Nach dem Ausprobieren mehrerer Steckdosen und mit guten Verlängerungskabeln hat das Laden bisher immer geklappt.

Ampera von Dr. Carsten Fischer (c) C. Fischer Neulich habe ich mir noch ein Ladekabel für die öffentlichen Ladestationen gekauft. Zumindest an den RWE-Stationen funktionierte das Laden mit 16 A problemlos. Leider ist es sehr teuer mit dem RWE-ePower-SMS-Tarif, dafür ohne Vertragsbindung (Notlösung). Fazit: Ein absolut vollwertiges Fahrzeug, das mit wenig Aufwand pur elektrisch gefahren werden kann. Mit ein paar Litern Benzinreserve im Tank habe ich keine Angst vor dem Liegenbleiben.