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Opel weist Aussagen von BILD scharf zurück

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Zum heutigen Artikel in der BILD-Zeitung nimmt die Adam Opel AG wie folgt Stellung:

Die Behauptung, dass Opel jede dritte Stelle in Deutschland abbauen will, ist unwahr. Sie ist verantwortungslos gegenüber unseren Kunden, unseren Händlern und unseren rund 40.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Der BILD-Artikel beschädigt unsere Marke und gefährdet unser Geschäft.

Opel ist nicht das einzige Unternehmen in Europa, das unter der Wirtschaftskrise leidet. Wie andere deutsche Hersteller und Zulieferer auch, werden wir das Instrument der Kurzarbeit – in der Produktion und in der Verwaltung – nutzen, um eine schwierige Zeit zu überbrücken und Arbeitsplätze zu sichern.

Gleichzeitig halten wir an unserem Unternehmensplan fest. Unsere milliardenschwere Produktoffensive geht ungebremst weiter.

Steve Girsky, kommissarischer GM-Europe-Chef und Opel-Aufsichtsratsvorsitzender, kommentiert:

„Natürlich müssen auch wir sparen. Wir haben bereits angekündigt, dass wir daran arbeiten, unsere Strukturen zu verschlanken, um schneller aus der Verlustzone zu kommen und wieder zur alten Stärke zurückzukehren. Das machen wir aber nicht mit einer ‚Geheimstrategie‘, wie BILD schreibt, sondern gemeinsam in Gesprächen mit unseren Arbeitnehmervertretern und der IG Metall. Dabei sind alle Seiten bestrebt, die richtigen Lösungen zum Wohl des Unternehmens und seiner Beschäftigten zu finden.“

Kommentare (50)

  1. Da sieht man doch eindeutig, dass eine Kampange läuft, die darauf abzielt Opel zu ruinieren!
    Seit Jahren wird jede noch so kleine negative Meldung aufgebläht und zur Sensation geschrieben. Andere Hersteller haben ähnlich Probleme, von denen liest man kaum mal was.
    Die ganze Springer-Presse, die hauptsächlich vom VAG-Konzern finanziert wird, hat sich auf Opel eingeschossen. Da kann Opel noch so gute und schöne Autos bauen, wenn der großteil der Bevölkerung andauernd mit solch negativen Schlagzeilen gefüttert werden, dann fressen die es leider auch.
    Ich drücke Opel die Daumen und hoffe, daß es trotzdem bald wieder aufwärts geht. An den Produkten kanns bestimmt nicht liegen.
    Good luck Opel!

    Gruß
    Bruno

    • Da hast Du recht!

      Da brauchst Du dir nur die Titelseiten von der Autobild anzuschauen:
      Fast wöchentlich: AUDI und VW sooo GROßES Bild.
      Als ob die das Auto neu erfunden hätten.
      Alle Anderen werden nur am Rande erwähnt, und das meistens negativ.
      Gruß
      Arno

  2. Ich finde diese Art von “Kampagnenjournalismus” auch langsam zum K…….
    Da verpuffen alle anderen Meldungen über das Produkt wie eine Seifenblase.

    Steve Girsky hat es doch jetzt oft genug gesagt, dass GM hinter der Marke Opel steht.

    Jedenfalls ist dieser Artikel mehr als eine Unverschämtheit.

    Allerdings sollten so langsam auch mal Ergebnisse der Restrukturierungsarbeiten
    präsentiert werden.

    K.

  3. Kann mann da Bild nicht mit einer Unterlassungsklage drohen ?
    Audi hatt dieses (oder letzes) Jahr auch schon Kurzarbeit gehabt, komischer weise interesiert das keine S**…

  4. Hier ist mal wieder der Bewis erbracht, dass die Presse korrupt (oder unfähig) ist bis zum Anschlag!

    Die vier Atomstromkonzerne platzieren ihre Pressemeldungen als Kampagne gegen echten Ökostrom und Energiewende und die Autokonzerne machen das ebenso mit Kampagnen gegen z.B. Opel.

    Hier hilft nur eins: Blogger, bitte prüft Meldungen zuerst auf den Inhalt und verbreitet sie dann im Extremfall einfach nicht weiter. Es reicht, wenn die Tagespresse diese Lügengeschichten unreflektiert veröffentlicht. Hinterfragender Qualitätsjournalismus ist schon lange auf dem abstiegenden Ast, Pressemeldungen der PR-Abteilungen von Konzernen werden meistens bereits per copy&paste übernommen!

    • Gut, dass man das so klar dementiert.

      Vielleicht sollte man auch einmal auf die Einseitigkeit und Lächerlichkeit dieser Form von Berichterstattung hinweisen – Opel wird bei den Medien ja nicht nur Feinde haben:
      Z.B. befindet sich die einst große Marke Ford Europa seit den 90er Jahren in einer selbstverschuldeten Krise und hat in diesem Jahr viel früher als Opel Kurzarbeit beantragt. Und das erfährt die Allgemeinheit nicht, da das gemeine Volk sich wohl kaum für einspaltige Artikelchen in der Financial Times Deutschland interessiert!
      Und es kommt noch besser: Die “Minderheitenmodelle” aus Köln werden von der Presse als “sexy” geschildert. Attraktiv ist also nur das Produkt, welches nicht gekauft wird?!?

      Welche Schule haben die denn besucht, zum Geier nochmal?

    • Du hast Recht, der investigative Journalismus ist in D-Land leider mausetot und das Nachplappern gehört zur Reporterkarriere.. Einzelne Ausnahmen bestätigen höchstens die Regel. 🙁

      Das eröffnet für Opel und andere Betroffene allerdings die Möglichkeit einer höchst wirksamen Gegenmaßnahme: Man kratzt alles zusammen, was als positive Nachricht dienen kann und bombardiert die Blogs damit. >>>Natürlich NICHT offiziel auf firmeneigenen Blogs, sondern inkognito auf allen anderen!<<<
      (Technik-, Auto, Wirtschaftsblogs etc… "ich habe da gehört / mein FOH ist der Meinung/ein Kumpel bei xyz hat mir gesagt")
      Zusätzlich werden bekommen die Nachrichtenagenturen manchmal kurz darauf eine offizielle Meldung die sich in etwa mit dem Gerücht deckt.
      Das gibt ALLE positiven Gerüchten über die Marke eine gewisse Glaubwürdigkeit – selbst wenn die anderen frei erfunden sind!.

      Sicher, auch Guerilla-Marketing kostet Geld. Aber positive Gerüchte können bei entsprechender Pflege sehr haltbar werden – man denke an das Gerücht über den neuen Omega bzw. Senator!

  5. Ganz eindeutig rechtliche Schritte prüfen und ggf. verklagen. Und einen Widerruf seitens der Bild anstreben. Diese Form des Sensationsjournalismus zu lasten ehrlicher und anständiger Arbeiter darf nicht so ungestraft davonkommen. Das muss ein richtiges Eigentor für Springer werden.

  6. Tja was soll man sagen meiner Meinung versucht man Opel mehr und mehr Tod zu reden bzw. schreiben egal wer dahinter steckt bzw. die Presse hier schmiert (denn von alleine berichten die nicht ewig das selbe) es scheint langsam zu wirken denn schaut man sich die Verkäufe an könnte einem anders werden. Und schaut man sich noch dazu in diversen Foren um wirds einem auch nicht anders dort werden “Schlechte Nachrichten” künstlich an erster Stelle gehalten sei es mit aus der Presse gezogenen Artikeln oder völlig am Thema abweichenden Gelaber aber sei es drum. Meine Hoffnung ist die Leute besinnen sich bald mal eines besseren. Ich für meinen Teil werde NICHT auf das belanglose Geschreibsel aus der Presse hören und werde nach wie vor zufrieden Opel fahren. Desweiteren liebe freie Presse ich hoffe ihr lest hier mit gibt es ein altes Sprichwort das besagt “Tod gesagte leben länger”.

  7. Zumindest hat sich die Auto Motor und Sport (ebenfalls nicht als Opel-Freund bekannt) herabgelassen, in der aktuellen Ausgabe einen schön bebilderten Artikel zum 150. Opel-Geburtstag zu schreiben.
    Das ist schon was wert!

    • Ich habe mir noch nie eine gekauft, aber morgen werde ich sie zumindest mal in die Hand nehmen….

  8. In meinem Freundeskreis fahren die meisten Personen Fahrzeuge der Marken VW und Audi. Wenn ich den Gesprächen zuhöre, was diese Fahrzeuge oft schon nach 20.000-30.000 km für Mängel aufzeigen, kann ich nur lachen. Klappernde Abdeckungen, sich lösende Dekor-Elemente (falls überhaupt vorhanden), nicht voll funktionsfähige Elektronik und quietschende Sitze (scheinbar ein serienmäßiges Polo- und Scirocco-Problem). Die meisten haben bereits nach der ersten Inspektion Teile an Getriebe, Kupplung oder gar den ganzen Turbo getauscht.

    Ich fahre meinen Astra-J 2.0 CDTI nun schon seit 2 Jahren mit aktuell 44.000 km und kann mich nicht beklagen. Er läuft tadellos und zeigt auch bisher keinerlei Verschleiß-Erscheinungen. Auch mein alter Astra-H 2.0 Turbo hat mit 180.000 km nichts großes gehabt. Wenn ich aber anfange von meinen Autos zu erzählen, stoße ich damit oft auf taube Ohren. Schade eigentlich, ich kann überhaupt nicht verstehen, wieso man Unsummen für schlechte Qualität und Null Komfort (ich finde die Sitze im Scirocco eine Frechheit! Rückenschmerzen nach 1 Stunde Autobahn. Da lobe ich mir doch die AGR-Sitze von Opel!) ausgeben muss…

    Auch ich finde Fahrzeuge anderer Hersteller optisch vielleicht schöner, oder bin neidisch auf die eine oder andere technische Finesse… Wenn ich dann aber die Fahrberichte und die Erfahrungsberichte lese/höre/erlebe, dann weiß ich, wieso ich nun seit 5 Jahren zufrieden Opel fahre. Keine Auto-Marke hat bei mir bisher so lange gehalten. Früher habe ich noch jedes Jahr mein Fahrzeug gewechselt, weil immer etwas war…

    Auch mein nächstes Fahrzeug wird wieder Eines aus dem Hause Opel werden. Da mein Astra-J nur als Übergangsfahrzeug für den OPC gedacht war, wird am Wochenende das Angebot zu meinem neuen Fahrzeug eingeholt. Das wird auch mein erstes Fahrzeug werden, dass ich vorher nicht probegefahren bin. Ich vertraue einfach darauf, dass dieses Auto überragend wird und freue mich jetzt schon auf die erste Umdrehung des Zündschlüssels 🙂

    P.S.: noch ein Wort zur Auto-Bild:
    1. Test – Scirocco R vs. Megane RS -> Gewinner: Scirocco
    2. Test – Astra OPC vs. Scirocco R -> Gewinner: Astra OPC
    3. Test – Astra OC vs. Megane RS -> Gewinner: Megane RS

    Testzusammenfassung im Sonderheft zeigt wiederum eine ganz andere Reihenvolge der Fahrzeuge und stellt den Scriocco R an erster Stelle! Was soll man darauf bitte geben? 3 Tests und 4 untschiedliche Ergebnisse? Der Megane RS gewinnt, wegen der Farbe des Lacks???

    Ich denke jetzt kann sich Jeder seinen Teil dazu denken 😉

  9. Quatsch. Die negativen Schlagzeilen “produziert” Opel und GM selber !!!
    Wie kann man am Firmenjubiläumstag Kurzarbeit in der Presse verkünden. Wie kann man neue Autos präsentieren und am gleichen Tag Chefs rauswerfen (ich habe extra diesen Begriff gewählt, weil “Entlassung” sieht anderst aus). Opel ist selber Schuld, dass sie negativ dargestellt werden. Die Pressearbeit/Abteilung ist miserabel. Das Management (wenn es mal eins gibt) auf kurze Erfolge ausgelegt. Das Negative Image muss halt nach der Lopez-Zeit LANGSAM neu aufgebaut werden und dauert noch ca. 10 Jahre. Ich vergleiche das mal mit dem koreanischen Herstelle Hyundai/Kia: Als die auf dem Markt erschienen sind, hat man gelacht und geschmunzelt. Heute haben Sie Opel technisch (fast), optisch und vom Image überholt und sind die Zukunft im günstigen Segment. Ich hätte mir von 15 Jahren NIE träumen lassen, mal einen Hyundai/Kia Probe zu fahren. Nie und nimmer. Aber jetzt: UNGLAUBLICH. Das wird Opel zum Verhängnis werden und Opel muß sich längerfristig auf Marktanteile unter 5% einstellen müssen und versuchen, die dann zu halten. Mehr ist nicht mehr drin.

    • Danke. Besser kann man es nicht ausdrücken!

      Wenn man Willens wäre gegen solche Presse etwas zu machen, dann würde man es machen. Rechtliche Möglichkeiten gibt es genügend.
      Nur man will es nicht.

      Und falls doch, dann die Leute zusammen mit den Planungsleute nach Hause schicken…

    • …Heute haben Sie Opel technisch (fast), optisch und vom Image überholt…

      Ich will ja nicht eine Diskussion über Details entfachen, aber diese Behauptung bitte ich mit Fakten zu unterlegen.

    • Dir fehlt wohl ein wenig Hintergrundwissen! 😉

      Hyundai läßt bei Opel entwickeln, was man auch an der Fahrzeugsilhouette sieht (vgl. Corsa und i20, Insignia und i40). Von überholen kann also keine Rede sein.

      • Und du meinst mit “entwickeln”, optische Ähnlichkeiten die auffallen ?

        Gewiss, Corsa-D/i20 ist schon fast dreist (gewesen), doch man hat schon wieder daran gefeilt/verändert, für deren einheitliches Markengesicht !
        Und Kia Venga+Hyundai ix20 wiederum hatten sich cm-genau den Meriva-A vorgenommen, naja.

        Im asiatischen Raum gilt “kopieren” als Ehrerweisung !…;o)

        • Die Ähnlichkeiten sind nicht nur optisch, du hast im i40 sogar das gleiche Sitzgefühl wie im Insignia. Ich denke, Hyudai konnte/wollte nicht die Entwicklung eiines komplett neuen Autos, denn schließlich muß man bei Opel in Euro bezahlen.

        • Bitte nicht Corsa-D/Hyundai i20 vergleichen.
          Ich habe beide Autos Probe gefahren.

          Allein nur die Verarbeitung beim Hyundai. Mit Sondermodell zwar über 2000 € billiger als ein vergleichbarer Corsa aber nur mit 1,2l Motor.
          Mit dem 1,4l Motor (86PS) den ich jetzt bekomme schmilzt der Preisvorteil wie Eis in der Sonne.

  10. Kann mich nur Anschliessen: Seit 2008 kommen die bad news nicht aus der bösen Presse sondern meist (zumindest von mir so wahrgenommen) vom Opel Betriebsrat der mit Problemen an die Presse geht. Auf die gross angekündigte Produktoffensive bin ich gespannt. Bitte dann aber auch überraschen. Mit dem Adam wird solange Luft erhitzt bis sie raus ist. Die Fahrzeuge/Motoren werden dringend benötigt und keine Ankündigungen. Und es ist wirklich so, man kann mit anderen Autos auch Räder transportieren oder bequem darin sitzen. Wer zum Teufel meint das sei ein starkes Argument für Opel? Wenn ich mir den Meriva anschaue – zu kleine Spurweite dafür total overstyled und Türen ala “Rollce-Royce”. Bitte mal genau hinsehen, RR hat andere Türen.

    • Ja man kann auch mit jedem Auto geradeaus fahren, aber heutzutage kommt es schon auf techn. Details an und wenn man innovativ war (z.B. AFL+,FlexFix-Fahrradtraeger), kann man das auch ruhig zeigen.

    • Joh, das beherrschen sie schon “meisterhaft” – auf eigene Positive/Neuankündigungen kommt sofort Personal-Interna in die Öffentlichkeit.

      Und allerlei Defizite von Meriva-A zu -B sind mir genüge bekannt (!), dein angesprochenes, quasi “ausufern” zeigen die Daten: Einem Plus von 118 mm (!) in der Breite, wurde die Spurweite nur um 39/45 mm (v/h) angepasst !

      • Naja Innovationen an der richtigen Stelle wären mal was.
        Was nützt mir Kurvenlicht Tripple Plus oder weiß der Geier wenn die Mühle 250 Kilo zu schwer ist, das Getriebe solang übersetzt ist (um dem CO2 Wahn wieder gerecht zu werden), dass weder Fahrspaß noch Freude aufkommt weil es einfach nicht vorwärts geht.
        Die Schlagworte Aluminium und hochlegierte Stähle sollte mal langsam Einzug bei Opel finden – ich meine damit keine Verwendung in Homöopathischen Dosen!

        • Wenn die Mühle 250 Kilo zu schwer ist, sind die Mitbewerber auch 150 Kilo zu schwer. Im echten Leben sind die Opels maximal 80 Kilos über dem Wettbewerb. Und zumindest bei Insignia und Astra fühlt sich das Auto auch entsprechend solide an.

          • Naja, freilich hat da jeder nochmal Abweichungen von Herstellerangaben und dem Meßwert bei Vergleichstest.
            Doch ich seh da all zu oft > 1xx kg als Differenz zum Nachteil des jew. Opel im Vergleichstest !

            Was sich solide anfühlt, wird über allerlei technische Möglichkeiten erreicht/suggeriert, das ist nicht zwingend mit hoher Masse in Verbindung stehend !

            PS: Freilich bin ich auch mal gespannt, was von den vollmundigen Gewichtsreduzierungen des Golf-7 dann im Vergleich bleibt…;o)

          • Solide Anfühlen? Eisenschwein trifft es wohl eher.

            Mitbewerber sind schon lange nicht mehr Produkte aus Wolfsburg, das war mal.
            Jeglicher Vergleich ist eher als Plasphemie anzusehen und gehört in’s Land des Wunschdenken.

            Um Innovativ zu sein darf man nicht auf gleichem Niveau wie Wolfsburger Produkte sein, man MUSS besser sein.

  11. Was Autobild mit Opel macht ist allerdings nicht richtig. Ich habe auch schon mal an die Redaktion von Autobild geschrieben und denen vorgeworfen, sie seien die Hauspostille von VW und Audi.

    Ich bin bisher seit Jahren treuen Jahren Opel Kunde und muss sagen, die Probleme von Opel sind teilweise hausgemacht.

    Zum einen ist da der schlechte Service bei den Vertragspartner. Der ist teilweise wirklich grottenschlecht. Ich habe selbst häufig erlebt, dass ich denen sagen muss, was bei welchem Inspektionsintervall gemacht werden muss bzw. welche Servicearbeiten dazu gehören.
    Der unfreudliche Umgangston von einigen Service-Mitarbeitern ist da noch das geringste Übel.

    Zudem hatte ich immer wieder außerordentliche technische Probleme mit meinen Opel Fahrzeugen.

    Als Opel Fahrer wird man immer wieder überrascht, was bei einem Opel so alles außerordentlich vorzeitig defekt gehen kann.

    • Hallo Mug,
      Du weißt nicht was außerordentlich defekt ist!
      Bei meinem Neuwagen Golf, der mit der Spitzenqualität, habe ich in drei Jahren eine Odyssee des Grauens erlebt.
      Kann nicht mehr sagen, was alles defekt war.
      Seitdem fahre ich Opel und bin noch nicht enttäuscht worden.

    • Wahrscheinlich ist der schwedische Stolz mit der SAAB Insolvenz arg verletzt worden. Soviel erfolgreiche Industrie haben die ja auch nicht. Jetzt bleibt Herrn Jonas Fröberg nichts anderes übrig als Volvo zu fahren. Da muss der Unmut ja gross sein. Vielleicht findet er ja jetzt seinen Frieden.

      • Saab ist auf jeden Fall selbst schuld. Sie hätten ihrem eigenständigen Design treu bleiben sollen. Dieses furchtbar verhunzte Vectra-Design hätte Opel unter eigenem Namen wohl kaum gewagt.

        • Unter einem der letzten, noch mit Hoffnung angesetzten Designer, Michael Mauer, hatte man ja Studien (9X) für eine neue Zukunft aufgezeigt.
          Das war’s aber schon….und er ist seit geraumer Zeit Leiter der Design-Abteilung der Porsche AG.

  12. Angeblich sollen vom Mokka 25.000 Vorbestellungen vorliegen. Warum wird das in unseren
    “seriösen” nicht berichtet?!

    • Nicht nur angeblich (!), auch von offizieller Seite:

      media.gm.com/media/de/de/opel/news.detail.html/content/Pages/news/de/de/2012/opel/08_29_opel_mokka.html

      In meiner Tageszeitung war gestern diese Information im Auto-Bereich unter “Kurz notiert” zu finden.. 😀

    • Also mittlerweile hat sich das schon weitaus mehr+besser in den Medien verbreitet !

      ABER (!),

      @Mod: Könntet ihr bitte die Zweifler (in den Foren) mit ein wenig mehr zu dem Begriff “Bestellungen” beruhigen, ja am Besten mundtot machen, denn es wird freilich sofort hinterfragt:

      – 25.000 Private Bestellungen ?
      – Oder wieviele Händlervorbestellungen (für deren Show- und Probefahrt-Pool) ?
      – “Echte”, kaufverbindliche Bestellungen oder nur vormerken/Interesse daran ?

      Seufz, ich weiß es ist müßig, wäre aber doch schön es etwas detailliert dazu erfahren zu dürfen.

  13. Bekannt ist, das die Presse auf totgesagte ausgiebig rumhacken.
    Aber hey: To all bad news – Opel gives ADAM! ; )

    • @ OPCVX: GM hat in den letzten Monaten immer wieder die Bedeutung von Opel für das Europageschäft betont. Unter anderem sagte Steve Girsky, Präsident von General Motors Europe, gegenüber Automotive News Europe im September: „Wir werden dieses Unternehmen und diese Marke unterstützen und werden Opel die Werkzeuge geben, die ihnen dabei helfen, Erfolg zu haben.“

  14. Ich MUSS seit 6 Jahren Opel fahren, da ich mich leider auf eine schwachsinnige Finanzierung mit überhöhten Zinsen eingelassen habe (alles meine Schuld)
    Dieser Astra ist so ziemlich das mieseste meiner bisherigen 7 Fahrzeugen.
    Steuergerät, Turbolader, Lichtmaschine, Kühler, AGR-Ventil, Scheibenwischermotor, Kupplung…..
    jährliche Reparaturkosten ca. 2000 €, zuzüglich der Verschleissteile wie Bremsen, Reifen, Öl…. macht bei mir rund 350,– € pro Monat (ohne Finanzierung, Sprit, Steuer und Versicherung).
    Da muss ich lachen, wenn hier welche von klappernden Plastikteilen und quietschenden Sitzen berichten.
    Ich unterstütze jede Aktion gegen Opel vorzugehen, die auf meine Schreiben und Anrufe mit blabla und Null-Kulanz reagieren. Die Opel Fachhändler haben soviel Ahnung von Autos wie Kühe vom Sonntag… Das Steuergerät war nach 3 Monaten defekt und wurde nicht mal ausgetauscht, da die KFZ-Fuzzis von Opel das nicht gerafft oder mich einfach nur über die Garantie verarschen wollten…..
    OPEL NIE WIEDER !!!!!

    • Hey S Krug,

      leider kann ich deine Aussagen derzeit nicht nachvollziehen. Ich kenne, genauso wie wahrscheinlich jeder andere hier, die genauen Umstände bei dir nicht. Weder das Alter des Fahrzeuges, noch den Zustand, die KM, dein ServiceHeft etc. – Ich will damit weder den FOH bei dir in den Schutz nehmen, noch dir eine Schuld zuschieben an dem Vorfall.

      Ich gehe nur davon aus, dass FOHs im Regelfall bestmöglich für den Kunden reagieren und stets versuchen das maximale heraus zu holen – für den Kunden versteht sich – natürlich immer unter dem Gesichtspunkt, dass der FOH nichts selbst zahlen muss.
      Das ist zumindest mein Erfahrungswert bei meinem FOH, wo wir schon sehr viel auf Kulanz bekommen haben, auch außerhalb der Garantie und trotz mancher Umbauten, die Opel sicherlich nicht so “toll” fand.

      Fernerhin glaube ich, dass die 350€ utopisch bzw. arg übertrieben sind. Ich würde mir eine monatliche Rechnung von 350€ genau 2 Monate ansehen und mir dann ein neues Fahrzeug holen (da kommt man mit 350€ echt weit, sogar nen Insi wäre drin – aber du wirst wahrscheinlich eher zu einer Fremdmarke gehen nach deinen Erfahrungen)

      Ich versteh zumindest deinen Zorn, wenn das alles wahr ist, du bekommst hiermit auch ein wenig Mitgefühl. Aber ich glaube das hier ist und war der falsche Platz für deine Aussage 🙂

      • Nö gibt öfters Händler die Kunden verscheißern – eventuell nicht mal mit Vorsatz sondern aus Unfähigkeit… Aber was willst machen wenn der nächste x km weg ist und Opel direkt auch kein echtes Interesse hat da was zu tun?!