avatar

Cascada Entwickler-Tagebuch Video

Neuer Cascada: Komfort-Vorteil HiPerStrut

,


Nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten mit den offenen Mules übernahmen wir im Sommer die PPVs (Product and Process Validation) – endlich „korrekt“ gekleidete Autos. Damit validierten wir auf unserem Testgelände in Pferdsfeld das im Mule ausgearbeitete Gesamtpaket und verliehen dem Fahrverhalten den letzten Feinschliff. By the way: Natürlich musste sich auch unser neues Cabriolet auf der Nürburgring-Nordschleife beweisen …

Die bewährte Kombination aus HiPerStrut-Hochleistungs-Federbein und Harder-Hinterachse mit Wattgestänge kommt auch im Cascada zum Zug. Da Cabrio-Kunden extra Fahrkomfort zum „Cruisen“ erwarten, verfolgten wir eine etwas andere Abstimmungsphilosophie als beim GTC. So haben wir hier die prinzipiellen Komfort-Vorteile der HiPerStrut herausgestellt – Antriebszerren am Kurvenausgang und von der Fahrbahn angeregte Lenkraddrehstöße tendieren gegen Null.

Kommentare (38)

  1. Ihr seid schon fies… Da bekommt man echt richtig Lust den Cascada mal zu fahren 😀

    Aber wo hat man “im echten leben” schon mal die Gelegenheit so ein Auto an seine grenzen zu bringen, aber wenn ich mir das Video so anschaue wird es wohl schwer diese Grenzen zu erreichen… GUTE ARBEIT!
    Um wie viel aufwendiger ist denn die HiPerStrut Federbein ? wär so was auch für den Astra 5 Türer/Sportstourer (non GTC/OPC) denkbar oder soll das eher erst ab der gehobeneren Klasse verfügbar bleiben ? ( klar muss man natürlich zwischen einem Corsa zu Insignia differenzieren

  2. Video ist top, ab 1:30 das beeindruckt! Haut da kein ESP rein (deaktiviert oder aktiviert?)
    Musik, naja… bissel Reifen quietschen und so wäre schon schön 😉

    Zu dem Fahrwerk, ich seh zwar auf dem Video nicht genau wo der Unterschied sichtbar wird aber Interessant ist es trotzdem. Eventuell ist ja mal ein Vergleichsvideo drin? 🙂

  3. Oh mein Gott, da war wohl Jemand gezwungen, GEMA-freie Musik zu wählen, wie…? Möchte wissen, wer so nen Quatsch nur im Studio einspielt…

    • Das Gedudel muß echt nicht sein !

      Der Handling-Kurs auf dem Ex-Militär-Flughafen dagegen,… Zucker !
      Die km-lange Rollbahn ist ja so ein schöner “Spielplatz”…;o)

  4. Danke für das Video.

    Beim nächsten Video bitte den Beifahrersitz weiter zurückklappen und/oder die Kopfstütze demontieren.
    Ich weiß, so Kleinigkeiten gehen im Eifer des Gefechtes gerne mal verloren 😉

    Gruß Markus

  5. Kann man nicht beim Gurtreicher etwas Chrom oder hochwertige Lackierung(Insignia Innentürgriffhalter) anbringen, sonst wirkt die nur Halbwertig.Eventuell auch den Anreicher in Alu

    • An der Stelle braucht es haltbares/scheuerfestes, crash-technisch-optimiertes und dann darf’s verhältnismäßig (nie groß im Blick beim späteren Gebrauch) mit den Kosten auch nicht überhand nehmen….(!)

      • Ja, im Prinzip schon klar, aber genau da vermisst man schon mal wieder die Detail-Liebe. Es gibt noch drei weitere Punkte, wo mir das jetzt gerade wieder auffällt.

        1.
        Instrumenten-Display bitte endlich mal hochauflösend und (optional?) in Farbe. Nicht dieses rote mehr. Das ist nicht mehr zeitgemäß und beißt sich mit den wunderschönen Transluzent-Leuchtringen.
        2.
        Gleiches gilt für den Infotainment-Monitor. Die Darstellung der Navi-Karten und auch die Auflösung ist nicht mehr auf dem Stand der Technik.
        3.
        Übergang der Zierleiste von Mittelkonsole zum Bereich Handschuhfach. Die Fuge im Zierelement ist unnötig. Das könnte ein einheitliches Bauteil sein, zumal auch beim Design ähnlich wie Alugewebe die Struktur seitenverdreht ist. Das sieht nach nix aus.

        Wenn man schon “Glamour” ins Cabrio bringen will, dann gehören solche Dinge unbedingt mit dazu. Das gilt auch für alle anderen Modelle. Warum z.B. gibt es beim Insignia immer noch lediglich die 3 Interieurleisten? Toll würde auch schwarzes Vogelaugenahorn aussehen. Vielleicht wäre auch mal darüber nachzudenken, gegen Aufpreis Echt-Material zu verbauen? Kunden wünschen immer mehr Individualität und mit dem ADAM ist die Vielfalt geradezu erdrückend. Da sollte man bei anderen “Nicht-Lifestyle-Modellen” auch dazu in der Lage sein. Was spricht z.B. auch gegen einen Astra GTC mit Indian-Summer-Nappaleder? Es gäbe gerade beim Interieur noch so viele Möglichkeiten…

        • Da hat der Cascada wohl in zeitlicher+sonstiger Prioritiäten “gelitten”: AdAM und demnächst Insignia Facelift wurde dort wohl “mehr gegönnt”.

          Allgemein sollte aber wie angesprochen, das Thema Individualität a la AdAM, bei Opel durchgängig mehr Einzug erhalten !
          Bei allem was darunter längstens vereinheitlicht wird – wäre dies in Umkehr doch mehr als nur ein “Zugeständnis” an die Kunden(wünsche) !

          • Hatte Mitte Februar meinen Opel Cascada 2,0 CDTi BiTurbo konfiguriert und auch bestellt. Heute hatte ich einen Anruf des Firmenkundencenters der Adam Opel AG.
            Herr Specht teilte mir mit, man würde erst nur die kleineren Motoren bauen und mit der Einführung des BiTurbo Motor könne man frühestens in ein bis zwei Jahren rechnen und ich solle erst mal den normalen Turbo Motor 1,4 Liter bestellen um mich an Cascada zu gewöhnen. Ich werde meine Bestellung stornieren. Einen 2,0 CDTi BiTurbo anbietet aber nicht bauen und verkaufen wollen! ! Unverständlich! So muss man nach leider nach anderen Cabrios schauen , denn so lange will ich nicht auf ein Opel Cabrio mit BiTurbo Motor warten.
            Schade das Opel sich mal wieder selbst im Weg steht. Erst groß werben im Internet auf der eigenen HP und dann nicht bauen + liefern ………

          • Ernsthaft ?! “In Jahren…” erst..!
            Da steht doch nur,
            “..voraussichtlich bestellbar ab Frühjahr 2013…”, oje.

          • @ Ute Neuhaus: Nach Auskunft unseres Produktmanagements muss es sich um ein bedauerliches Missverständnis handeln. Der Cascada 2.0 BiTurbo CDTI ist zwar bereits konfigurierbar, kann aber erst ab Frühjahr 2013 bestellt werden (der Hinweis darauf findet sich sowohl im Konfigurator als auch in den Preislisten). Der Cascada BiTurbo soll noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Bitte informieren Sie sich noch einmal bei Ihrem Opel-Händler, damit dem Open-Air-Fahrgenuss wirklich nichts mehr im Wege steht.

            Kraftstoffverbrauch Opel Cascada 2.0 BiTurbo CDTI in l/100 km innerorts: 6,4; außerorts: 4,6; kombiniert 5,3 (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007); CO2-Emission kombiniert 139 g/km, Effizienzklasse A.

          • @ Ute Neuhaus

            Wenn’s nach den Firmenkundencenters ging Stand ich heute in Rüsselsheim wohl neben einer Fata Morgana ?

            Nein es war ein Opel Cascada Cabrio mit BiTurbo Motor in Indigo Blau ohne Tarnung !
            An der OBI Kreuzung war von Hinten Deutlich der BiTurbo Schriftzug und die 2 Endrohre zu sehen !

            Also Fahren kann er ja schon , vielleicht wird’s ja doch noch ein schöner Cabrio Sommer 2013 !

    • Ja, allerdings hat man wieder den Fehler wie beim Corsa-Facelift gemacht, den Heckstoßfänger nicht aufzufrischen. Ebenso hat sich nichts bei den Rückleuchten getan. Die hätte man mit LED ausstatten können. Die Frage nach Xenon-Licht wird sich sicher ebenso wenig stellen. Gutes Design ist dabei die eine Sache, aber Ausstattungslücken könnte man in der Tat bei einem Facelift schließen. Ich erinnere immer wieder an Opels Vorreiterrolle in Sachen Sicherheit und Innovation, gerade bei der Lichttechnik. Mit cleveren Details lockt man Kunden, weniger mit einer neuen 3D-Chromspange im Kühlergrill, auch wenn´s toll aussieht.

      • Diese Befürchtungen hab ich zwar auch, doch für diese und andere Details (Aufarbeitung der Infotainments a la AdAM) bleibt wohl die IAA im September abzuwarten…(!)

    • nun ja, an diesem erhaschten bild erkenne ich ehrlich gesagt weit weniger an Veränderungen, als es ein Prototyp im Vorjahr schon längstens + besser erahnen ließ:

      carscoops.com/2012/06/spied-light-update-to-bring-2013-opel.html

  6. Schon interessant, was Herr Westenberger in dem Video als “Cruisen mit extra Fahrkomfort” praktiziert. Und dann zwar mit dicker Jacke und Handschuhen, aber ohne Kopfbedeckung. (Bitte nicht krank werden.)

    Ich hatte letztens schon mal geschaut, was Opel so für Mützen anbietet. Sehr schwach. Also meine Meinung ist:

    Zu so einem Cabrio gehört eine zünftige Kopfbedeckung!!!

    Und da will ich gleich mal anregen, vielleicht so zwei drei verschiedene Modelle (z.B.: Nostalgie a la Heidi Hetzer; Standard “Elegance aujourd’hui”; Zukunft “space flight”) in Farben passend zum Lack bzw. zu den Sitzen anzubieten. Und von der Qualität her so, dass man das Verdeck im Zweifel offen lassen kann. So ein “add on” wäre richtig kultig, das fehlt bei Opel noch.

    • joh, mit adäquater Kopfbedeckung bin ich den Tigra TT auch zu dieser Jahreszeit gern offen gefahren.
      Das konnten die dick eingemummelten Passanten bei eisigem Ostwind zwar nicht nachvollziehen,…deren Gesichter/Ausdruck war lustig zu beobachten.
      Aber Sitzheizung + Windschott taten ihr übriges für den Wintergartenkomfort…;o)

  7. Hallo Herr Westenberger, keine Frage, der Cascada ist ein absoluter Hingucker und wird sicher ein klasse Fahrzeug sein. Wie wär’s aber zusätzlich noch (zumindest in den Top-Ausstattungen) mit diesen Technik-Features: Magnetic Ride Control, Active Noise Cancellation sowie dem automatischen Einparksystem, das im brandneuen Holden VF Commodore angeboten wird? Es wird m.E. auch Zeit, dass hierzulande endlich das Telematik-System OnStar eingeführt wird. Das sind alles Dinge, die im Konzern schon in Serienreife vorhanden sind und helfen könnten, die europäische Konkurrenz richtig alt aussehen zu lassen. Ford macht derzeit Reklame mit seiner Sync-Technik, so wäre es m.E. sinnvoll, hier für Opel etwas parat zu haben, das auf der CUE von Cadillac basiert. Ich würde mir für Opel auch wieder mal einen richtig Supersportler als Hecktriebler wünschen. Klar, die Resourcen sind derzeit eingeschränkt. Dennoch, wie wäre es mit einem neuen Opel Monza auf der australischen Zeta-Plattform, die anerkanntermaßen absolut top ist, beispielsweise einer Weiterentwicklung des Holden Coupe 60 Concept?

    • – MRC, ist wohl bei der Corvette ein Thema ?!
      – ANC werden sie wohl bei BUICK vornehmlich einsetzen (s. Encore / Mokka)
      – Statt CUE, werden wir beim Insignia FLwohl die “gehobene Variante” vom
      IntelliLink vom AdAM erleben dürfen.

      Aber hast recht, einen Kracher sollten sie wieder im Showroom haben !
      Zumindest wenn schon die billigeren Chevis mit im gleichen/beengten Showroom stehen, dann auch deren neue C7 Stingray bitte dazu !

      • @ Didi: …naja, nicht ganz. Magnetic Ride Control kommt z.B. auch schon im neuen Einstiegsmodell von Cadillac, dem ATS, zum Einsatz, in den USA immerhin Car Of The Year und für nicht wenige Journalisten dort mindestens auf Augenhöhe mit dem neuen BMW 3er. Nebenbei bemerkt: US-Autozeitungen waren in der Vergangenheit gegenüber den einheimischen Herstellern meist eher kritisch eingestellt. Active Noise Cancellation wird es auch in Chevrolet Modellen geben, wie z.B. dem neuen Impala. Was bei Buick geht, sollte m.E. auch bei Opel möglich sein. Was auch immer bei Opel an Infotainment noch zum Einsatz kommt, sollte es eben schon möglichst anspruchsvoll sein. Ja, da gebe ich Dir völlig Recht: ein Kracher muss her, der einfach ein Gewinner-Image transportiert. Der Monza wäre für mich da ein guter Name, der die Brücke zu erfolgreicher Tradition schlägt (ich selbst habe noch einen 1977er Opel Rekord D 2.0 S, ich glaube, Du weisst was ich meine…). VW hat auch nicht ohne Grund den Namen Scirocco wiederbelebt. Man kann von VW halten was man will, aber das Marketing-Geschäft verstehen sie. Ich denke es spricht für sich, dass GM nun gerade erst wiederum einen VW-Manager an Bord geholt hat, diesmal eben aus diesem Bereich: http://www.detroitnews.com/article/20130225/AUTO0103/302250416/1...

  8. Die AMS hat in der aktuellen Ausgabe einen Artikel namens “Opel Cascada gegen Audi…” äh 4,5,6??? Wie auch immer der Audi heißt, er wird kaum erwähnt weil er scheinbar nur als Vergleich dient (“Der Opel ist 7 cm länger… sein Verdeck wird ebenfalls von Magna hergestellt…” etc).
    Kurz zusammengefasst: Lob für den Cascada über mehrere Seiten – dieses Modell scheinen die AMS-Redakteure zu mögen.

      • Diese armen geistigen Golffahrer testen ja sogar Pagani gegen lächerliche Brot-und-Butter-Autos von Hyundai und Audi! Erst nach dem Aufschrei aus der Pagani-Gemeinde hat man dann einen Test gegen Ferrari Enzo etc. nachgeschoben.

        Die Bild kann nicht umsonst so gut mit dem Papst: Denn dessen Religion verkündet “Selig sind die Armen im Geiste!” 😉

  9. mal ne Frage zu der Motorisierung:

    Wird der 1.6 er SIDI der einzige sein für den Cascada (oder generell) oder kommen die größeren auch noch ? Weil Cadillac und Holden benutzen auch den 3.0 und 3.6 SIDI V6. Für Cascada und Insignia wären die ja nicht verkehrt

    • 3-Liter-und-mehr-Motoren (!), glaub ich kaum.
      Sowas “darf/können” noch die 3 sog. Premium-Marken anbieten aber sonst ist der Absatz dazu kaum darstellbar.
      Mal abgesehen vom Aufwand+Kosten sowas im (Astra-)Vorderwagen unterzubringen..

      • Tja aber für die dritt oder viert Wagen sind das die Wunschmotoren und für den Hersteller auch die Wunschkombinationen (weniger Laufstrecke in der Garantie)
        Dicker Motor, etwas höherer Verbrauch aber als dritt oder viert Wagen so geringe Laufstrecken das es egal ist.

  10. Pingback: Cascada Life- Erste Probefahrt mit dem Schönling : Opel Astra J & Cascada

  11. Bin ich denn der einzige, der DSG und Nackenfön vermisst? 🙂 Und Wenn er dann noch das Infotainmentsystem aus dem Adam hätte und selbständig einparken könnte … *träum*

    Ansonsten ein schickes aber schweres Auto.
    1931 kg (mit Vollausstattung) wollen erstmal bewegt werden.
    Ich bin sehr auf reale Verbrauchswerte gespannt.

    • @ Malo: Dass bei Opel kein Doppelkupplungsgetriebe kommt, ist so meines Wissens nicht ganz richtig, es ist wohl eher nur noch eine Frage der Zeit. Allerdings würde ich hier an der Stelle von Opel schon etwas auf’s Tempo drücken, zumal diese Getriebetechnik auch ein Imageträger ist, und ausloten, ob da nicht kurzfristig was geht dank der Zusammenarbeit mit PSA. Denn den Peugeot 4007 gibt es ja schon mit dieser Technik 😉 Allerdings bringt es sicher auch nichts, da etwas mit “heißer Nadel” zu stricken, was am Ende nicht perfekt funktioniert. Beispielsweise habe ich gelesen, dass Ford mit deren Interpretation (“Power Shift”) in den USA mitunter auch negative Kritiken bekommen hat, weil das Getriebe zu ruppig gearbeitet hat und auch die Gangwechsel wohl etwas “seltsam” gesteuert waren. Übrigens: Toyota, immerhin Weltmarktführer und gemeinhin als innovativer Hersteller wahrgenommen, bietet nach meinem Kenntnisstand derzeit auch (noch?) kein Doppelkupplungsgetriebe an…

  12. Zum Beitrag von Ute Neuhaus noch folgende Anmerkung: Auf den “unteren” Ebenen gibt Opel m.E. wohl tatsächlich manchmal nach außen hin ein verheerendes Bild ab. Beispiel Ampera: Nachdem ich das Modell zum ersten mal auf der IAA gesehen habe, bin ich dann im Juli 2011 auf dem Frankfurter Flughafen dazu gekommen, bei einem dort ausgestellten Ampera erstmals Probe zu sitzen. Man hat mir da allen Ernstes gesagt, der Ampera sei ja nur als “Zweitwagen” und quasi als Stadtauto gedacht. Also kontraproduktiver geht’s ja wohl kaum noch. In den USA macht man bzgl. des Chevy Volt eben genau damit Werbung, dass das sehr wohl ein “Hauptfahrzeug” sein kann, anders als z.B. Mitsubishi iMiEV oder Nissan Leaf. Dass dann im Fall von Frau Neuhaus von völlig absurden Lieferterminen geredet wird, ist für mich ein Hinweis dafür, dass wohl beim einen oder anderen Kundencenter-Mitarbeiter ein klarer Schulungsbedarf über die Produktpalette besteht.

  13. Pingback: Der neue Opel Cascada im Fahrbericht