avatar

Astra Motorsport

24-Stunden-Rennen: Nach dem Regen

,


Als rasender Reporter berichtet Moritz Nolte für uns vom 24-Stunden-Rennen aus der „Grünen Hölle“. Hier seine ersten Eindrücke:

Opel Astra OPC Cup beim 24-Stunden-Rennen Das 24-Stunden-Rennen 2013 war keine zehn Minuten alt, da gab es die erste Schrecksekunde für die Opel-Mannen: der Opel Astra OPC Cup mit der Startnummer 110 kam nach Feindkontakt in die Box. Dort sollte sich allerdings schnell herausstellen, dass der vermutete Schaden keiner war. Nach einem Reifenwechsel konnte Alex Hofmann weiterfahren.

Opel Astra OPC Cup beim 24-Stunden-Rennen In der Astra OPC Cup-Wertung liegt nach etwas mehr als 60 Minuten der Astra OPC mit der Nummer 304 auf Rang eins. Pilotiert wird der OPC-Renner von Michael Funke, Rallye-Spezialist Niki Schelle, Jannik Olivo und Hendrik Stille. Dahinter folgt der Astra OPC mit der Startnummer 303 (Jürgen Fritzsche, Heinz-Otto Fritzsche, Thorsten Wolter und Werner Gusenhauer).

Der von Alex Hofmann pilotierte Astra mit der Nummer 110 liegt zur Stunde auf Rang 130 der Gesamtwertung.

Erfreulich: der Opel Manta mit Volker Strycek am Volant liegt aktuell auf dem 75. Rang im Gesamtklassement.

Es bleibt spannend. Und zu allem Übel ist Regen angekündigt – davon kündet der immer grauer werdende Horizont…

[Edit by Moderator:] Update Montag, 20.05.2013, 13:25 Uhr:

Der Astra mit der Startnummer 306 (Kraus, Lehtinen, Schwarz, Bombosch) konnte gestern um 18:19 Uhr nach 30-minütiger Reparaturpause weiterfahren.

Der Renn-Astra mit dem Michael Funke, Hendrik Still, Niki Schelle und Jannik Olivo im Freien Training die erste Standortbestimmung dominiert hatten, erlitt nach 14 Runden einen Getriebeschaden. Das Team setzte in der Nacht alles daran, das Fahrzeug instandzusetzen und erneut ins Rennen zu schicken.

Nach fünf Stunden und 26 absolvierten Runden führte das Brüderpaar Jürgen und Heinz-Otto Fritzsche (beide Hückeswagen) zusammen mit Thorsten Wolter (Berlin) und Werner Gusebauer (Plochingen) die Cup-Wertung an. Der Vorsprung auf die zweitplatzierten Max Hackländer (Rüthen), Christian Gebhardt (Stuttgart), Pierre Humbert (Laufen) und Daniel Bohr (Luxemburg), die im Zeittraining am Samstag die Pole-Position errungen hatten, betrug eine Runde.

Um 20:50 Uhr setzte der erste Starkregen ein – die Autos fuhren massenweise in die Box, um sich Regenreifen abzuholen. Um 22:45 Uhr wurde das Rennen aufgrund schwieriger Sichtverhältnisse bei starkem Regen mit der Roten Flagge unterbrochen. Die Freigabe des Rennens erfolgte am frühen Montagmorgen, jetzt geht es mit Vollgas weiter.