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Ampera Mobilität

Erreichbarer: Ampera jetzt ab 38.300 Euro

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Beim ZEIT-Zukunftsgipfel hat Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann heute die deutliche Preissenkung für den Opel Ampera verkündet. Damit ist unser voll alltagstaugliches E-Mobil für noch mehr Kunden erreichbar.

O-Ton KTN: „Der Ampera ist und bleibt das Flaggschiff der Elektromobilität in Europa. Wir sind uns der Verantwortung als E-Pionier bewusst und wir wissen, dass man möglichst vielen Menschen die Gelegenheit geben muss, Elektromobilität auch konkret zu erleben. Wir sind bereit, noch stärker in die Zukunft der Elektromobilität zu investieren. Ab sofort kostet der Ampera nur noch 38.300 Euro. Damit senken wir den Preis in Deutschland um fast 8.000 Euro. Mit dieser Preisgestaltung setzen wir die Strategie der nachhaltigen Mobilität konsequent fort. Wir bei Opel investieren weiter in Elektroantriebe und glauben an eine emissionsfreie automobile Zukunft – nicht nur in Zukunft, sondern schon heute.“

Opel-Chef Dr. Karl-Thomas Neumann am Ampera

Kommentare (30)

  1. Da die deutschen Hersteller für 2014 eine Flut von neuen E-Mobilen angekündigt haben: Wird man bei Opel zusätzlich zum Ampera ein weiteres E-Mobil wie z.B. den schnelleren Flextreme GT/E in Produktion nehmen, um damit die Konkurrenz auf Distanz zu halten?

    • Das war nur eine Show&Shine-Studie, doch es wäre tatsächlich interessant was im Antriebssektor konkret + zeitnah weiteres kommt !
      (Plugin-)Hybride, CNG, Wasserstoff,…???!!

      • Ein E-Adam wär mal was… ansonsten bliebe da noch der Meriva der ja schon für Testzwecke Elektrisiert worden ist…

      • Das sehe ich genauso. Es wird dringend Zeit für etwas neues, revolutionäres, und, last but not least, bezahlbares Antriebskonzept.

  2. 7600 EUR Minderpreis ist schon ein starkes Stück – für die bisherigen E-Pioniere aber um so “unschöner”…

    • Seit Mai 2012 fahre ich nun den Ampera. Um nichts in der Welt, schon gar nicht für 7600.-, hätte ich auf dieses geniale Fahrzeug und das elektrische Fahren fast eineinhalb Jahre verzichten wollen. Auch nach nunmehr 24’000km bin ich vom Ampera begeistert, wie am ersten Tag.
      Die Preissenkung in Deutschland ist der richtige Weg, das elektrische Fahren einem grösseren Käuferkreis zugänglich zu machen.

    • Bisherigen E-Pioniere ???

      Na da Hilft mal ein Blick auf
      die beliebtesten “Firmenwagen” Deutschlands
      Firmenwagen, gewerbliche Zulassungen, Händlerzulassungen – auto-motor-und-sport.de zeigt die beliebtesten Firmenwagen .
      Insgesamt 15 Modelle schaffen es 2011 sogar auf einen Anteil von 100 Prozent bei den gewerblichen Zulassungen, darunter die neu eingeführten Modelle Audi Q3, Opel Ampera, oder Lamborghini Aventador, sowie Aston Martin Virage !

      Ich Tippe mal das die Masse der Bisherigen “Ampera E-Pioniere ”
      19% Mehrwertsteuerabzugsberechtigt sind !

      Wie Hoch war doch gleich die deutliche Preissenkung !

    • Ich würde sogar “fies” sagen. 😉 Aber selbst schuld, die haben sich gesagt “Opel traut sich hoffentlich nicht” und die Hände in den Schoß gelegt.

  3. So viele waren es ja nicht. Auf jeden Fall ist das Ei-Drei mit Range-Extender jetzt teurer als der Ampera. 😉

  4. Ich meine, den Ferdinand Piëch in einer hinteren Reihe sitzen gesehen zu haben.

    War der wirklich da, oder hab ich den mit wem anders verwechselt?

  5. Da muss ich irgendwie unweigerlich an den VW XL1 für 110.000,- Euro denken.
    Dafür bekommt man jetzt 3 Ampera.

  6. Ich würde mir einen bezahlbaren, kompakten Opel wie den Meriva, den nächsten Corsa, oder sogar den Astra als E-REV Versionen mit CNG-Range-Extender für um die 25.000,- bis 30.000,- Euro wünschen. Je günstiger der Preis, desto besser sind die Verkaufschancen. Ich glaube viele Menschen warten auf so etwas.

    • Tja, der “Concept M” (Vorabstudie zum Meriva-A, 2002) hatte einen CNG-Turbo. Und beim MeRegio-Projekt (2010) gab es bereits einen Elektro Meriva.
      Für die Serie jedoch nix von beidem.
      Auch der Voltec(/Ampera-)Antriebsstrang war schon in praxistauglicherer Karosse verbaut, MPV5-Studie, leider hat’s über den Volt/Ampera hinaus nur zuletzt für einen dicken Keil(/Coupé) bei Cadillac gereicht, ELR.
      In dem saß ich gestern, naja…

      • Ich kann mir auch weiterhin keinen Ampera leisten. Bei 20-30.000,- Euro (Preis-Obergrenze) ist für die meisten Autokäufer das Limit erreicht! Warum kommen diese Techniken nicht endlich auch mal in bezahlbaren Fahrzeugen?!? Opel könnte den Markt rocken!

          • Ich denke da eher an einen praktischen, flexiblen Wagen wie z.B. den Meriva. Ich stehe ausserdem auf Neufahrzeuge. Deshalb meine kleine, kleine Bitte an Opel: So etwas bitte ab Genf als CNG-E-REV so für um die 25.000,- Euro anbieten….;-)

        • Hab es in diesem Forum schon mal erwähnt.

          Die Leute wollen so was wie einen EV1 mit 5 Türen. Mit Reichweite um 350 km. Dazu einen Universal- Power- Lader mit 3- Phsen Wechselstrom/ Typ2 43 kW anBord, mit dem der Akku in einer halben Stunde wieder voll ist.Einfach aufgebaut, ohne viel Schnickschnack, um Gewicht zu sparen, so was wie der Renault Zoe. Und ganz wichtig: Preis maximal 20.000 Euro. Akku geleast, und upgradefähig, so dass man als Kunde immer die aktuellste Generation der Akkus bekommen kann.

          Das Know How ist bei GM vorhanden (vom EV1), insbesondere die aerodynamisch und gewichtsmäßig optimierte Karosserie. Den EV1 modernisiert aufsetzen. Das wäre heute das Kultauto schlechthin! Der revolutionäre E- Strang mit Universal- Schnelllader des Renault Zeo ist übrigens Made in Germany und kann sicher auch in einer Neuauflage eines EV1 integriert werden. Stammt wahrscheinlich von einem Subunternehmer und nicht von renault selbst, so dass man das einfach mitnutzt.

          Also liebe OPEL Entscheider! Fliegt nach Detroit und holt Euch die EV1- Blaupausen aus dem Safe. Baut jetzt auf dieser Basis den EV1b, der auch einen cW- Wert von 0,2 hat und ebenso durchoptimiert ist wie der EV1.

          Produktion dann in Eisenach, im modernsten Werk der gesamten GM- Konzerngruppe.

          Der EV1 ist Kult. Über Abnehmer müsste man sich wohl heute keine Sorgen mehr machen. GM und Opel hätten die Chance, jetzt nach 20 Jahren, dieses Fahrzeug endlich zum Erfolg zu verhelfen.

          Der EV1 von 1999 (2. Generation) wäre auch heute noch konkurrenzfähig. Beweis dafür sind die Fahrberichte ehemaliger EV1- Fahrer: http://www.eanet.com/ev1-club/archive/nimhtest/nimhtest.htm

          Praktisch erreichte Fahrleistungen im Jahr 1999: 163 miles bei 65 mph, das sind 262 km Reichweite bei 104 km/h Maximalgeschwindigkeit. Oder 180 miles bei 55 mph, was einer Reichweite von 289 km bei 88,5 km/h entspricht. Und das sind nicht etwa Labor- Werte, sondern im wirklichen Leben erzielte Reichweiten. Das sind bessere Werte als alle E- Autos heute erreichen (Ausnahme Tesla, der jedoch auch von Leuten entwickelt wurde, die schon am EV1 mitgewirkt haben >> Antriebsstrang)

          Wenn man mal überlegt, dass man heute viel modernere Akkus als 1999 zur Verfügung hat, kann man sich gut vorstellen, dass 350 km Reichweite bei 100 km/h keine Hexerei sein sollten, zumindest nicht für GM und Opel, wenn man es denn will.

          Ist das alles praktikabel mit 350 km Reichweite und ohne Range Extender? Ich meine JA! Im Nahbereich wie Stadt sowieso. Und bei Autobahnfahrt auch, wenn man nach 300 km eine Pause einlegt und in einer halben Stunde den Akku auf 80 % auflädt. Kluge Autofahrer machen nach 200 bis 300 km eh eine Pause. Mit 2 Pausen und in Summe einer Stunde Fahrunterbrechung schafft man so schon 300+280+280= 860 km. Geschätzte Gesamtzeit dafür: 10 Stunden incl. Ladezeit. Das entspricht doch schon den Fahrgewohnheiten eines großen Teiles der Bevölkerung. Einzige Einschränkung ist halt, dass man nicht mehr 200 km/h fahren kann. Wer das gewohnt ist, wird sowieso erst mal kein E- Auto kaufen. Das sollten aber nicht viele Menschen sein. Und auch nur in Deutschland darf “gerast” werden.

  7. Ich müsste noch immer für 2’000 CHF eine Lederausstattung bestellen, damit ich ein Sicherheitsfeature wie den Kollisionswarner bestellen könnte. Da bleibt der Fade Beigeschmack einfach da.

    Die Preissenkung an sich finde ich eine gute Sache. GM dürfte bisher nicht wirklich Geld an dem Auto verdient haben, da es auch nicht massenweise gekauft wird, dürfte es auch nicht schrecklich weh tun. Gleichzeitig tut man damit den Interessierten einen echten Gefallen. Also, gute Sache 🙂

  8. Ich fahre ihn nun seit 3 Monaten (übrigens ein Vorführwagen eines Händlers) da bekommt man ihn 1-2 Jahre alt auch für unter 28t !! Euro. –> auch ich möchte nie wieder auf das elektrische Fahren verzichten müssen !

    p.s.: ist eigentlich niemandem außer mir aufgefallen, das bei dem Foto hier zum Bericht,
    niemand, nichtmal der Fotograf gesehen hat, das die Spoiler-Gummi-Lippe (die, die immer so schön in meiner Tiefgarageneinfahrt am Boden Kratzt *g*) auf der einen Seite nicht richtig eingesteckt ist ?

    🙂

  9. Mittlerweile habe ich 40000 km mit dem Ampera(Zulassung 28.2.2012) überschritten.
    Das Auto machte bislang keinerlei Mätzchen, höchstens bei einer Fehlbedienung. Der durchschnittliche Benzinverbrauch seit dem ersten Tag ist 2,7 l/100 km, weil etwa 5-6000 km/Jahr Langstrecken von fast 700 km anfallen. Dazu noch rund 2000 km bei mittleren Strecken von Taunusstein/Wiesbaden nach Nordfrankreich, wo ich aber häufig laden kann, was die Bilanz verbessert, aber nicht nur mit Batterie möglich ist. Allerdings sind an vielleicht 27 Tagen im Monat nur Batteriefahrten in der Umgebung üblich. Die 2,7 l/100 km hätte ich nie mit einem Hybrid erreicht. Übrigens:Im Mittelgebirge ist der Verbrauchsvorteil größer, weil ein Verbrennungsmotor bergab nie weniger als 0,0 verbraucht,der Ampera aber lädt. Ein bißchen mehr Reichweite wäre aber gut. Eine Reichweite von 150 oder gar 400 km andererseits nützt mir nichts, weil ich doch nicht in einem Rutsch ans Ziel käme, und 8 Stunden Ladezeit die Reise sinnlos macht.
    Was mich freuen würde, wären Kontakte zu Ampera-Besitzern in der Umgebung Mainz, Frankfurt/M. usw.

    • Die einschlägigen Auto-Foren für Kontakte dahingehend sind dir bekannt ?
      opel-ampera-forum.de, motor-talk.de,…

      • Vielen Dank! Es sind zwar eher Sichtungen, weniger regionale “Kontaktbörsen”, die die Händler freilich nicht bieten dürfen. Den Zulassungszahlen privater Halter, nicht institutioneller, entsprechend, müßten es im Rhein-Main-Gebiet etwa 6 Ampera sein, ansonsten etwa 60 von Stadtwerken, Energieversorgern bis hin zu Banken usw. Letztere sind weniger interessant, weil die Fahrer häufig wechseln und kaum einer das Fahrzeug als “seins” betrachten kann.

  10. Den nächsten Volt/Ampera doch mal eindrucksvoll in einem Sci-Fi-Film, bzw. gar Back-to-the-Future-Remake, positionieren !