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Backstage Insignia Marketing Video

Klopp-Spot: Schlüsselerlebnis über den Wolken

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Making Of Opel Insignia TV-Spot mit Jürgen KloppSeit wenigen Tagen sorgt Jürgen Klopp für Aufsehen in der Business-Klasse. Der neue Insignia-TV-Spot spielt in einem Flugzeug: Die Stewardess findet einen Opel-Schlüssel an der Demarkationslinie zwischen Edel- und Holzklasse. An die Economy-Passagiere gewandt, fragt sie nach dem Besitzer des Kleinods. Prompt lugt „Kloppo“ von der Business-Seite aus durch den Vorhang, um seinen Insignia-Schlüssel in Empfang zu nehmen. Die Stewardess ganz kleinlaut: „Oh, ich hatte ja keine Ahnung.“ Und der Meistertrainer kontert: „Haben die wenigsten. Bis sie ihn fahren.“

Making Of Opel Insignia TV-Spot mit Jürgen KloppDer Schlüssel ist echt, Klopp ist echt und wie immer authentisch, der Rest jedoch ist ein Potemkinsches Dorf. Gedreht wurde die Szene in den Warner Studios bei Bottrop-Kirchhellen. Unser Video vermittelt einen kleinen Eindruck davon, wie die Flugzeugillusion zustande kam. Vor allem wird deutlich, dass alle Beteiligten jede Menge Spaß hatten. Unter den gutgelaunten Menschen am Set finden sich übrigens auch Dr. Karl-Thomas Neumann und die neue Marketing-Chefin Tina Müller – in der Holzklasse. Den Rückweg traten die beiden aber wieder in der Business-Klasse an: im neuen Opel Insignia.

Kommentare (12)

  1. Der Spot ist Top ! Genau so frech + frei muß das kommuniziert werden. Aufräumen mit den Vorurteilen.
    In Ergänzung darauf einen Spot wo sich die Flugbegleiterin sich nach einem AdAM umdreht/gönnt !

  2. So und nicht anders.
    Aber bitte häufiger im Fernsehen zeigen, man sieht den Spot noch viel zu selten.
    Und warum sieht man den Spot mit dem ams-Dauertestsieger Astra J nicht mehr?

  3. Die Frage mag dumm erscheinen, aber warum treibt man so einen riesen Aufwand und baut ein komplettes Flugzeug nach, wenn man das Ganze unkompliziert und zeiteffizient auch in einem richtigen Flugzeug hätte drehen können ?

    • Hatte ich mich auch schon gefragt ?…;o)
      Evtl. weil man keine bekannte Fluggesellschaft darstellen wollte, neutrales Wunsch-Design beim Interieur somit möglich.
      Spektakuläre Filmaufnahmen, -Winkel/-Einstellungen sind ja eigentlich nicht gefordert gewesen.

      • Jedes Flugzeug, das am Boden ist, kostet die Gesellschaft enormes Geld. Es wird billiger gewesen sein, es so zu machen. Außerdem ist man am Set flexibler. Der Schein, dass ein komplettes Flugzeug nachgebaut wurde, trügt. Nur das, was vor die Kamera musste, ist nachgebaut, hinter der Kamera ist gar nichts, bzw. kann für die Kamera auch schnell Platz geschaffen werden, indem man Sektionen des Sets einfach “bei Seite” schafft. Mit der entsprechenden Optik, Greenboxen und anschließender digitaler Nachbearbeitung kann man viel bessere Eindrücke verschaffen. Von alledem bekommt der Zuschauer nichts mit.

        • joh, komplett ist da nix dran – das zeigen ja auch die Bilder.
          Aber es würde sich doch was “ausrangiertes” für einen Drehtag finden lassen (Bsp.: Technikmuseum Sinsheim) ?!?

          • Joa, aber da drine ist es vermutlich zu eng… Dann müsste man mit Weitwinkelobjektiven arbeiten u.s.w und hätte dadurch wieder mit dem Fischaugeneffekt zu kämpfen – dann die Ausleuchtung… Alles nicht so einfach. Außerdem hat man mit Kulisse mehr Gestaltungsfreiheit. Schon allein die Bezeichnung “Business Class” in diesen Opulenten Lettern.. Das habe ich in der Realität noch nicht gesehen… Letzten Endes ist man auch zeitlich etwas flexibler. Macht man in SInsheim den Laden teilweise für Dreharbeiten dicht… Da würde das Direktorium aber ganz gewaltug auf die Uhr gucken, damit möglichst schnell wieder Besucher in das Flugzeug können.
            Ich habe mal in Babelsberg, vor – oh ha – 20 Jahren oder so, eine Science Fiction Kulisse gesehen. Das sollten so Korridore von einem Raumschiff sein. Es war unglaublich, mit welch einfachen Mitteln man ganz enorme Effekte erzielen konnte – beispielsweise den Effekt von ganz enormer Größe. Mit geschickt angebrachten Spiegeln…. Auf dem Bildschirm wirkte alles riesig und in Warheit war es viel kleiner. Durch unterschiedliche Perspektiven, EInstellungen, Winkel und Ausleuchtungen konnte man den Effekt von schierer Größe erzeugen.

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