avatar

Ampera Mobilität

Ampera und Meriva: Forschung im Namen des iZEUS

,


Mit der Übergabe eines speziell ausgerüsteten Ampera an das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) fiel der Startschuss für den Feldtest des Forschungsprojekts iZEUS (intelligent Zero Emission Urban System). Gemeinsam mit den Partnern EnBW AG als Konsortialführer, ads-tec GmbH, Daimler AG, Fraunhofer Gesellschaft, KIT, PTV Group, SAP AG und TWT GmbH Science & Innovation erforschen wir die beiden Themenfelder Smart Traffic und Smart Grid.

Im iZEUS-Ampera steckt ein Navigations­system, das die effizienteste Strecke kalkuliert – basierend auf Straßenbedingungen, Topographie, Wetter, Batterie-Temperatur und Klimaanlagen-Leistung.

Opel Ampera und iZEUS: Intelligentes elektrisches Fahren und Laden„Der Opel Ampera ist das Flaggschiff für voll alltagstaugliches elektrisches Fahren“, erklärt Dr. Christian Kunstmann. „Daher bieten wir unseren Kunden grüne Stromverträge für den Ampera an. Im iZEUS-Projekt gilt es, diese Erfahrung in möglichst einfache und kundenorientierte Abrechnungssysteme für das Laden einzubringen.“

Auch der Elektro-Meriva, der schon beim Vorgängerprojekt MeRegioMobil für wertvolle Erkenntnisse im Hinblick auf die Pkw-Einbindung in ein intelligentes Stromnetz sorgte, spielt hier eine wichtige Rolle: „Integration und Tests der intelligenten Ladekommunikation nach aktuellem Stand der ISO 15118“ sowie „Bidirektionales Energiemanagement am KIT Energy Smart Home Lab“ stehen diesbezüglich auf der iZEUS-Agenda.

Verbrauchs- und Emissionswerte
Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei
DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (8)

    • Ich warte auch noch auf den ersten bezahlbaren E-REV Meriva. Ich fahre mein Auto etwa 80 Kilometer am Tag und ab und zu auch mal etwas weiter. So ein flexibler Mini-Van mit E-REV würde echt Sinn machen. Aber er müsste eben auch für Ottonormalo bezahlbar sein, maximal zwischen 25 und 30tausend Euro…..
      Ich warte händeringend auf so ein Auto.

      • Tja, bisherige Bilanz für die gemeine Öffentlichkeit:
        1x Ampera, kam auf die Straße/in Serie
        1x Rak-E, kam zur Messe/Feierabend

  1. @Mod: Könnte evtl. ein Designer/Ing. einmal erklären wieso die Motorhaube von der Studie zu Anfangs, später zur Serie im (Fugen-)Verlauf so gravierend geändert wurde ?!

    www. netcarshow. com/opel/2012-ampera/1600×1200/wallpaper_05.htm

    www. netcarshow. com/opel/2012-ampera/1600×1200/wallpaper_0c.htm

    • @ didi: An der Stelle haben sich die Design-Kollegen der Physik beugen müssen. Konkret: Die Studienform generierte vor allem im Bereich der Wischer zu viel Windgeräusche. Erst die akribisch erarbeitete Serienlösung fiel dann zur Zufriedenheit aller beteiligten Fachbereiche aus.

      • ah ja – danke für diese detail-ausführung !

        Wäre noch der banale rundliche Einheits-Tankdeckel vorn-links, da hatte die Studie sowas stylisches, viel “würdiger” zum aufladen.
        aber das war dann wohl Abteilung “Rotstift”…zuviel Prunk..;o)

  2. Wie geht’s denn jetzt hierzulande weiter in Sachen Elektromobilität ?!?

    Der Ampera unplugged.

    Sind dagegen der VOLT-II und der BOLT gerade in Detroit auf der Messe am glänzen.
    (Bzw. der VOLT-I und der Spark-EV weiterhin im Handel)

    Der BOLT, ein 200-Meilen-BEV (keine weiteren Daten, nicht mal die Abmessungen), erst für irgendwann 2017 angedacht und nur als Show-Studie präsent.

    Was bleibt (davon) für OPEL übrig ?
    Mehr Fragen als Antworten bisher.