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Monza Concept – Spektakel mit Zukunft

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Opel Monza Concept: Infotainment und Vernetzung für morgenAußen wie auch unter der Motorhaube steht der Monza Concept mit Range-Extender für formschöne und hochmoderne Effizienz auf vier Rädern. Kaum öffnen sich die Flügeltüren unseres jüngsten Konzeptfahrzeugs kommt die einzigartige Armaturenlandschaft zum Vorschein – ein Spektakel, das uns heute noch staunen lässt, in Zukunft aber schon zum Verkehrsalltag gehören könnte.

„Der Opel Monza Concept überschreitet gerade auch im Innenraum bewusst die Grenzen des aktuellen Automobilbaus“, schwärmt Dr. Karl-Thomas Neumann. „Mit bahnbrechender LED-Projektionstechnologie schaffen wir ein völlig neues Infotainment- und Raumgefühl. Dazu kommen Vernetzungsmöglichkeiten zwischen Fahrer und Familie, Freunden und Bekannten oder sogar mit der ganzen Internet-Community, die bis jetzt unvorstellbar waren.“

Opel Monza Concept: Infotainment und Vernetzung für morgenStatt traditionell separierter Displays gibt es eine von Tür zu Tür verlaufende Multifunktionsskulptur, die als in sich geschlossene Projektionsfläche genutzt wird. Unsere Designer waren die ersten mit der Idee, diese im Event-Bereich etablierte Technologie in einem Pkw zum Einsatz zu bringen. Damit sind sowohl der Infodisplay-Bereich als auch der Hintergrund nach Belieben konfigurierbar. Der Parole „Vereinfachung der Vielfalt“ folgend erscheinen die Angaben zu Auto, Navigation oder Smartphone nur dann, wenn es nötig oder gewollt ist.

Opel Monza Concept: Infotainment und Vernetzung für morgenDer Monza Concept wird damit zum Leitbild künftiger HMI-Systeme (Human-Machine-Interface), da die Innenraumgestaltung neuesten Erkenntnissen der Forschung in diesem Bereich folgt. Dies gilt ebenso für die umfassende Vernetzung, die der Monza Concept über das Smartphone ermöglicht. Mit drei Erlebniswelten – genannt ME, US und ALL – fokussiert der Fahrer entweder voll auf sein Fahrerlebnis, oder er lässt Verbindungen zu Freunden und Familie respektive zur gesamten Internet-Community zu. Dabei trägt die umfassende Konnektivität der Verkehrsteilnehmer zur Steigerung der passiven Sicherheit bei: Kritische Situationen können so früher und exakter erfasst werden als bisher.