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Ampera Mobilität

RUHRAUTOe: Alle wollen Ampera

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Opel Ampera des Projekts RUHRAUTOeDer Ampera hat Geburtstag. Seit knapp zwei Jahren ist die erste voll alltagstaugliche Elektro-Limousine erhältlich – heute zum Preis von 38.300 Euro. Aktuell spielt der Ampera auch die Vorreiterrolle beim Car-Sharing-Projekt RUHRAUTOe unter wissenschaftlicher Leitung des „Center Automotive Research“ (CAR) der Universität Duisburg-Essen. Ziel der Initiative ist es, eine noch engere Vernetzung zwischen öffentlichem Nahverkehr und Elektroauto zu schaffen. Aus dem Fahrzeug-Pool, der rund 30 E-Mobile verschiedener Hersteller umfasst, wird der Ampera am häufigsten ausgewählt. Von insgesamt 80.000 gefahrenen Kilometern spulten die RUHRAUTOe-Nutzer bei knapp 700 Fahrten über 50.000 Kilometer allein mit diesem Modell ab.

Jürgen Klopp mit dem Opel Ampera von RUHRAUTOeUnser Markenbotschafter Jürgen “Kloppo” Klopp, BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und der Dortmunder Oberbürgermeister Ullrich Sierau fuhren kürzlich gemeinsam eine Runde mit dem RUHRAUTOe Nr. 1. Auf dem Ampera unterschrieben mittlerweile zahlreiche Prominente aus dem Ruhrgebiet, um dadurch ihre Unterstützung für dieses Projekt zu demonstrieren.

Umweltfreundlichkeit ist die eine Stärke des Ampera, Wirtschaftlichkeit die andere. Herbert Hans Grüntker, Chef der Frankfurter Sparkasse, betont: „Wir setzen den Opel Ampera als Firmenwagen ein, weil er ökonomische und ökologische Effizienz sehr gut verbindet. Der Ampera kann stets an unserer eigenen Ladesäule aufgeladen werden. Zudem genießen unsere Mitarbeiter und Geschäftspartner den Komfort und die wunderbare Ruhe dieses eleganten Elektroautos.“

Luftbild ADAC Technikzentrum Landsberg TZLDas kann ADAC-Präsident Peter Meyer nur unterstreichen: „Seit Frühjahr 2012 wird ein Opel Ampera von unseren Mitarbeitern des ADAC Technik-Zentrums in Landsberg am Lech intensiv sowohl für Tests und Zwischenauswertungen als auch für Fahrten zu Terminen, Film- und Fotoaufnahmen genutzt. Der Ampera erfreut sich dank der problemlosen Range-Extender-Technik großer Beliebtheit und ist bereits innerhalb des ersten Testjahres über 32.000 Kilometer problemlos gefahren, davon rund 45 Prozent rein elektrisch.“

Verbrauchs- und Emissionswerte
Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH
unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (39)

  1. Wie gesagt, das muss einen großen Artikel in der Motorwelt geben und auch in diversen Motormagazinen sowohl in den Printmedien als auch im TV muss die Öffentlichekit davon erfahren. Es muss der glaubhafte Eindruck entstehen, dass Opel hier absoluter Vorreiter ist.

    • Leider haben es Großteile der deutschen, m.E. VW-hörigen Auto-Presse anscheinend nicht so mit Opel (leider)…..
      Aber wehe es kommt eine nackte Blechdose namens Twin-Up, da wird dann gleich vom ersten echten 1,0 Liter-Auto fabuliert und den Ampera gab es nie (so zuletzt geschehen in der Autobild)….

      • Hallo Jeff H.
        was du hier erörterst ist leider schon seit Jahren traurige Wirklichkeit. Ich beobachte dieses VW-Gehabe schon ewig. Schau nur mal in die Klotze. Da wird jeder noch so schäbige, klapprige VW oder Audi gezeigt. Wer dafür sensibilisiert ist, der sieht so etwas sofort. Ob du ihn sehen willst oder nicht. Wer von Design etwas Ahnung hat, sieht sofort Ähnlichkeiten an verschiedenen Modellen und zwar nur immer Kleinigkeiten welche an anderen Fahrzeugen abgekupfert wurden. VW lässt sich das ne Menge kosten um sich ins Rampenlicht zu setzen. Der deutsche Steuerzahler zahlte es ja. “Das Auto” ist ja auch geklaut um ein Beispiel zu nennen. Der Slogan stammt von 1973 und zwar vom Kadett. Genauso wie der Phaeton von 1901 der als Opel-Wagen daher kam. Aber shit happens oder? Die junge Generation kann man ja noch verscheißern. 😉

        • Das ist, so glaube ich, kein alleiniges Generationsproblem, sondern m.E. eher dem allumfassenden (Gehirnwäsche?)-Marketing des VW-Konzerns geschuldet. Unglaublich, wo die überall ihre Finger mit drin haben…..
          Aber darf man etwas anderes erwarten, von einem Konzern der quasi teilverstaatlicht ist?

  2. Heute erstmals in Norddeutschland gesehen: VW ist offenbar mit einer ganzen Armada eUP!’s ausgerückt und hat einen Teil davon in unserem Umfeld auf Parkplätze mit Ladestation abgestellt – den ganzen Tag lang. Ein totaler Blickfang für alle Passanten.

    • Klotzen statt kleckern, nur so geht’s !
      Wenn ich an die Präsentation des AdAM denke, auwei. Beim fernen Pariser Autosalon, der ganze Stand voll. War zumindest ein Anfang, doch dann, hierzulande….?!
      Bei 2 Werksbesuchen (Kaiserslautern, Rüss.) im Vorfeld, jeweils nur 1 Modell, abgeschlossen den eigenen Mitarbeitern und Einwohnern nebenbei hingestellt.
      Große Messe, anderweitig Events mit entsprechender Aufmerksamkeit hierzulande,….tote Hose. Nix was hängenbleibt.

      • Genau DAS meine ich. Das Marketing/die Inszenierung der Produkte funktioniert einfach noch nicht so wie es sein könnte. Selbst erlebt auf einem stark frequentierten Marktplatz einer nicht näher zu benennenden Großstadt, ein Opelhändler stellte neben anderen Opel-“normal”-Modellen den Ampera aus. Was mir dabei sofort auffiel: Die zwei Verkäufer von dem betreffenden Autohaus waren dem Ansturm gar nicht gewachsen, denen blieb überhaupt keine Zeit die Leute für den Ampera zu interessieren. So kam es wie es kommen musste: Ich stand Anfangs einfach nur aus eigenem Interesse beim Ampera und kam dann plötzlich mit zig Leuten aller Alters- (und Einkommensklassen!) ins Gespräch über den Ampera. Obwohl ich selbst keinen Ampera besitze, fiel mir schnell auf das die meisten Leute den Ampera völlig falsch einschätzten, völlig verkannten. Plötzlich standen 5, teils 7 Leute um mich herum und sogen die Informationen, teils staunend, teils spürbar verblüfft und positiv überrascht von den ungewöhnlichen Features des Ampera, regelrecht in sich auf. Es bildete sich eine immer grössere Menschentraube und die hingen mir regelrecht an den Lippen. Auf einmal wurden Handys gezückt, dem Ampera wurde in jeden Winkel gekrochen und es wurde nach Verkaufsprospekten gefragt. Ich glaube, wenn mich meine Frau nicht nach einer halben Stunde ungeduldig zum weiteren Einkaufsbummel (seufz, wie langweiiiilig….) weggezerrt hätte, hätte ich an dem Tag mindestens 2 Ampera an den Mann/die Frau bringen können. Kein Scherz. Daher stelle ich mir immer wieder die Frage, wie es sein kann, daß bei einer so aufwändig geplanten Aktion letzten Endes ein zufällig dahergelaufer Opelfreak wie ich den Passanten die Vorzüge des Ampera erklären muss, weil sonst kein anderer dafür abgestellt ist/Zeit hat. Das war für mich an jenem Tag ein eindrückliches “life”-Beispiel für verpasste Verkaufs-Chancen. Die Produkte der Firma Opel haben unglaubliches Potential, das aktuelle Opel-Marketing leider noch viel mehr…….

        • Daher glaube ich zu sehen, das VW das Feld zur Zeit besser macht. Was Opel braucht sind gleich mehrere Promotion-Teams mit 5-6 bunt zusammengewürfelten Amperas, die auf Marktplätzen großer Städte, an Bahnhöfen, an Flughäfen, an großen Messegeländen, etc., immer wieder kostenlose Probefahrten anbieten, d.h. die Leute dürfen selbst fahren (versicherungstechnisch sollte das machbar sein), wenns gewünscht wird bis vor deren eigene Haustür! Im lockeren Gespräch wird vom Promotion-Beifahrer auf die Besonderheiten und Vorzüge, mögliche Konditionen (Finanzierung etc.) aufmerksam gemacht, Fragen dazu werden automatisch auftreten. Nach freundlicher Verabschiedung des “Testfahrers” bringt der Promotionmann das Fahrzeug zurück zur Ausgangs-Location. An einen stetigen Wechsel der Fahrzeuge sollte gedacht werden (ein Opelhändler in der Umgebung stellt Ladestrom bereit), damit die Testkunden hauptsächlich das elektrische “Dahingleiten” erleben können. So macht man Promotion. Zugegeben sehr aufwändig, aber nur so kommt man ins Gespräch, bleibt man im Gespräch, und verkauft zu guter Letzt auch Autos an zahlungskräftige Klientel.

        • Joh, kenn ich, war auch schon des öfteren quasi “externer Multiplikator”, neben den eigentlich vorgesehenen…

  3. Ich denke auch, daß Marketing muss einfach verbessert werden, viel mehr Promotion für das Auto, lieber zu viel als zu wenig, denn so fällt man auf und man wird wahrgenommen.

  4. Im Gegensatz zu allen anderen E- Autos ist der OPEL-AMPERA mit einer Gesamtreichweite von ca. 500 Kilometern absolut alltagstauglich, d.h. man kann mit diesem Auto auch in Urlaub fahren. BMW i3 und VW E-UP bieten ihren Kunden für Urlaubsfahrten einen SIXT-Leihwagen mit speziellem e-Auto-Rabatt an. Man sieht sowohl BMW als auch VW trauen ihrem eigenen Produkt nicht.

    • Zitat JOE MILLER:
      “Im Gegensatz zu allen anderen E- Autos ist der OPEL-AMPERA mit einer Gesamtreichweite von ca. 500 Kilometern absolut alltagstauglich”(….)

      Genau HIER müsste m.E. die Ampera-Werbung noch einmal ansetzen.
      Ich glaube nicht, daß die gefilmten Leistungssportler im damaligen Ampera-Spot dem Zuschauer den wichtigsten UNTERSCHIED des Ampera zu seinen Mitbewerbern richtig herausgestellt/verdeutlicht haben: Die EINZIGARTIGE Reichweitenleistung, bedingt durch sein E-Rev-Konzept, und somit seine bis dato UNERREICHTE ALLTAGSTAUGLICHKEIT.
      Der Ampera hat weiterhin ein Alleinstellungsmerkmal. Wenn ich nicht irre, bietet BMW beim i3 ebenfall einen Verbrenner optional als Range-Extender an, jedoch erachte ich einen winzigen Benziner wie im i3 als nicht ausgereiftes und vor allem langzeittaugliches Konzept. Hier hat der Ampera mit einem auf den ersten Blick “veralteten”, aber millionenfach hergestellten, großserienerprobten und topbewährten 1,4 Benziner-Generator klar das bessere, für den Kunden langfristig kosten-sicherere Konzept. Zumal der i3 mit diesem fragil anmutenden Minimotörchen meines Wissens nach auch noch teurer ausfällt als der Ampera.
      Man müsste den Ampera in einem neuen Spot zeigen, wie er fährt und fährt und fährt (frech in Anlehnung an einen berühmten VW-Spot, was “die” können kann Opel auch…, wer hatte nochmal zuerst den Claim “Das Auto”? Ach ja, es war Opel, vor zig Jahren mit dem Kadett…), und die Konkurrenten dringend wohin müssen, aber alle nach und nach ohne Saft stehen bleiben (die Konkurrenzfahrzeuge in dem Spot müssten für den Zuschauer noch erkennbar aber teils geschwärzt sein, damit es keinen Aufsichtsärger gibt….:-)…). Schlussendlich: Der Amperafahrer schafft dann den wichtigen Termin oder kommt rechtzeitig zur Hochzeit, was auch immer, das Ende eines solchen Spots könnte, ja sollte, “auf lustig” gemacht sein. Klare Werbebotschaft zum Ampera: 100% ALLTAGSTAUGLICH. EINZIGARTIG. BEGEHRENSWERT.
      Die Idee zu dem Spot kam mir eben so zugefallen und ist hiermit freigegeben zur kostenlosen Verwendung. Macht was draus. 😉

      • Gewiss, da macht OPEL zu wenig daraus – kommunizieren was der Ampera kann und andere nicht !

        Aber man muß auch überlegen, welche “Philosophie” vertrete ich. Und da ist der i3 ein wenig anders ausgelegt, bzw. der RE eine optionale Ergänzung. Letztlich aber auch ein bewährter Motor (von deren Motorroller-Sparte).

        Bzw. wenn man die Überlegungen zum Monza Concept in Betracht zieht, wäre der nächste RE auch deutlich kleiner: Statt 1.4/4-Zylinder, ein 1.0/3-Zylinder.

        • BMW i3 hat offensichtlich mit seinem RANGE EXTENDER erhebliche Probleme. Der Zusatzmotor ist im Fahrzeugheck angeordnet, wo einerseits kaum Motokühlluft vorhanden ist und andererseits liegt der kleine Motor im Kofferrraumbereich und ist somit stark crashgefährdet. Deswegen wird der RANGE EXTENDER nur als Option angeboten.

          • ?!? Ob als Option oder nicht – da er möglich ist und Vorführmodelle bereits im Verkehr sind, sollte er laufen.
            Bzw. er wäre ja nicht der erste/einzige mit Heckmotor, wo manches anders zu lösen wäre.
            Umgekehrt ist im Frontalaufprallbereich dann manches einfacher !

  5. Wir halten also fest: Der Opel Ampera ist womöglich das beste Elektroauto der Welt. Warum?
    – Im Vergleich zu einem Telsa ist er bezahlbarer.
    – Im Vergleich zu Mildhybriden ist er ein echtes Elektrofahrzeug mit einer deutlich besseren Effizienz.
    – Im Vergleich zur derzeitigen Konkurrenz besitzt er die größere Reichweite durch ein viel ausgefeilteres E-REV- Konzept zu einem vergleichsweise besseren Preisleistungsverhältnis
    – Er dürfte wohl als das alltagstauglichste Fahrzeug mit den wenigsten Kompromissen gelten.

    Also Opel, so ein heißes Eisen im Feuern und so eine stiefmütterliche Behandlung…

    • @Lehmann
      Ich finde den Ampera nur “alltagstauglich”, wenn man es schafft am Tag unter den 60km zu bleiben bzw. stets elektrisch zu fahren.
      Für Vielfahrer [ich meine nicht den User hier im Blog] ist das Modell nichts, gerade Dienstreisen über mehrere hundert km sind non-sense mit dem Fahrzeug. Da sind Hybride mit Diesel kombiniert die meiner Meinung nach bessere Wahl.

      Aber gut, ich bin auch kein bisschen Zielgruppe für den Ampera – muss ich zugeben 🙂

      • Klare Sache, das können die E-Fahrzeuge noch nicht leisten. Jedoch könnten sie schon in unmittelbarer Zukunft eine spürbare Verbesserung der Bedingungen in der Umgebung der Innenstädte und dem näheren urbanen Umfeld bewirken, die Emissionsvorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Vor allem, wenn immer mehr Leute mit eigener, privater Stromerzeugung (Solarzellen) das eigene Auto “betanken” (sofern finanziell und baulich möglich). Schon jetzt, trotz immer noch vielfach genutztem Kohlekraftwerksstrom etc., sieht die Umweltbilanz der E-Fahrzeuge im Vergleich zu Benziner oder Diesel deutlich besser aus (unter Berücksichtigung der Emissionen durch Produktion und Transport dieser “alten” Treibstoffe).

        • Keine Frage. Den Stromern, in welcher Form auch immer (Brennstoffzelle, E-REV, etc.), gehört die Zukunft.

        • Das wird im wahrsten Sinne noch sehr spannend !
          Bei der Brennstoffzelle bin ich insofern noch skeptisch, allein im Haushaltsbereich mit deutlich mehr Platz und überschaubaren Einflüssen, hat sie sich auch noch nicht (mir) merklich durchgerungen.

          • Die Kosten der Brennstoffzelle sind (noch) extrem hoch. Die heutige, bisher bestehende Infrastruktur für Wasserstoff ist nicht erwähnenswert. Die Technik an sich funktioniert schon sehr gut. Einzelne Prototypen fahren schon seit Jahren. Von GM, Daimler, meines Wissens auch bei Toyota und Hyundai.

      • KLar, kommt immer auf die Zielgruppe und das damit verbundene EInsatzgebiet an. Für mich käme er theoretisch schon in Frage. Zur Arbeit und zurück sinds bei mir 56 km. Das würde hinhauen.

      • völlig richtig, es kommt immer auf das persönliche Fahrprofil an. Für Langstrecken ist der Ampera nicht unbedingt die 1. Wahl, jedoch für Fahrten bis ca. 70 km täglich bestens geeignet.

    • “Also Opel, so ein heißes Eisen im Feuern und so eine stiefmütterliche Behandlung…”
      Genau das ist das Problem. “Worst-Case”-Szenario: Andere Hertseller werden demnächst als E-Pioniere gelten, nicht Opel. Obwohl sie nicht die Leistungen eines Ampera bieten. Weil das Opel-Marketing nicht die richtigen Ideen zum richtigen Zeitpunkt hat.

  6. Leider ist OPEL in seinen wirtschaftlichen Möglichkeiten stark eingeschränkt, so dass das Geld für flächendeckende Werbeaktionen offensichtlich fehlt. Sieht man jedoch die Wettbewerber wie zBsp. AUDI, VW usw. so haben diese ausser hochpreisigen Marketing-Aktionen zZt. nichts alternatives zu bieten. Die Herren STADLER ( AUDI ) und WINTERKORN ( VW ) verteufeln heute noch das Elektro-Auto. Beide wollen damit nur vertuschen, dass sie ( VW & AUDI ) die Entwicklung verschlafen haben ..

    • Richtig. GM/Opel haben zur Zeit m.E. einen echten technologischen Vorsprung. Solange die Akku-Kapazität und Akku-Kosten nicht signifikant verbessert werden können, stellt der E-REV weiterhin das beste, weil alltagstauglichste E-Antriebskonzept dar. Auch mit ultraleistungsfähigen, günstiger gewordenen Akkus, kann das E-REV-Konzept weiterhin seine Daseinsberechtigung haben, eben zur abermaligen Reichweitenverlängerung…..
      Dieser Vorsprung von GM/Opel muss m.E. JETZT besser kommuniziert/beworben werden. Und nicht wenn es zu spät ist und andere aufgeholt haben.

  7. Promotion hin oder her, das problem ist der hohe Preis sowie das Problem des Akkus die meist nur 5 Jahre halten und ausserdem extrem teuer ist.
    Genau beim Akku muss man anfangen und das heist wieder neue Inovationen auf den Markt bringen die eine bessere Reichweite, Luxus und Preisleistung zusammen bringen.
    Ich denke das Image Opel ist nicht das größte Problem, denn VW hat in den letzten Jahren ihre Rückrufe geheimgehalten und bei der nächsten Inspektion beseitigt was ich Persönlich als Vertrauensfragwürdig finde.

    Ich persönlich finde das Opel mit den neuen Design und Inovationen eine neue Bandbreite von Personen anspricht und den Wandel von “OPA” Wagen zu die Jüngeren Zielgruppe übergreift.

    Ich persönlich würde mir den Ampera mit reinen Gas/Elektro Motor Kaufen. Warum?

    Weil Gas günstiger ist als Benzin und außerdem ist es genauso gefährlich wie Benzin.
    Ich denke ein Gas Motor als Generator zu nutzen wäre die Inovation. Dabei würden sich sehr viele Ökofritzen entscheiden sich den Ampera zu Kaufen. Man hat eigentlich nur Vorteile und der Gasmotor ist mit Sicherheit zu realisieren.

    Was wurde nun mit den Rak-E projekt?
    Ich hätte schon Interesse so ein schicken flitzer mit Dach zu fahren 🙂

    • Wieso + wo (Erfahrung) hält der Akku nur 5 Jahre ? Allein die Garantien gehen doch schon länger…

      Gewiss, wäre ein RE mit günstigeren Spritalternativen verlockender. Aber auch nochmals teurer. Der Tank platzraubender.
      Aber der Gedanke ist beim Monza Concept mit CNG-1.0 SIDI als RE ja zumindest schon aufgenommen worden !

      RAK-E war genauso wie die anderen Elektro-Kabinenroller von Audi und VW eine Show&Shine-Action. Einzig Renault, mit dem Twizy ( + Zoe, + Fluence, + Kangoo), fährt real auf der Straße und ist käuflich.

      • Schade, das der RAK-E nicht gebracht worden ist, wäre eine echte und meines Erachtens bessere Alternative zum Twizy geworden. Der wiederum wird anscheinend ganz gut an den Mann/die frau gebracht.

    • Einen CNG-E-REV fände ich auch sehr interessant.
      Zum Ampera-Akku: Gibt Opel dort nicht 8 Jahre Garantie? Ich meine das mal gelesen zu haben. Weiss jemand mehr?

  8. Jetzt mal im ernst, die haltbarkeit der akkus egeal ob klein oder groß lassen nach der zeit ihre wirkung nach und somit auch die Reichweite, egal ob man jeden tag fährt oder gelegentlich.
    Das gleiche ist bekanntlich auch bei den smartphones zu sehen, wobei man festlegen kann wann die Elektronik sowie der Akku den geist aufgibt.
    Außerdem finde ich die möglichkeit von Benzin/Diesel komplett weg zu kommen viel interresanter und komplett auf Gas zu fahren eine gelungende weiterentwicklung sowie ein gelungenes Know How von Opel, das sie endlich den Ölriesen den Rücken drehen und auf Umweltbewustsein gehen.
    Nur durch einzigartige Inovationen und gemeinschaftsdenken kann ein Unternehmen weiter kommen.
    LPG, Wasserstoff, HHO sowie Wind, Wasser und Sonne ist unsere Zukunft alles andere ist nicht mehr Zeitgemäß und veraltet.
    Sprichwort Wind, durch den Fahrtwind könnte man hervoragend Strom generieren z.B. Turbiene. Durch die Sonne kann man eine Permanente ladung entgegenwirken inkl. PWM steuerung, die Technologie gibt es bereits schon durchsichtig sogar Flexibel.
    Man hat eben so viele Möglichkeiten die man nutzen kann.

    Ich glaube das LPG motoren so Optimiert werden können das sie genau so viel Verbrennen wie die Benziner heutzutage.
    Ach Opel, man braucht nicht Subventionen vom Staat um hier und da anzusetzen und zu Forschen, man muss ein anderen Blickwinkel sehen und mal Herausragen um in nachhinein der Bessere zu sein, siehe Apple als Bsp. Am ende wird die Marke Opel wieder Schwarze zahlen schreiben.

    Also den Rak-E finde ich Persönlich sehr Interresant weil der leicht ist und man kann den per versicherungskennzeichen fahren. Zudem ist der ein kleiner Parklückenrauber wie der Smart oder andere micro cars

    • LPG / Benzin / Diesel / CNG, sie haben alle unterschiedlichen Energiegehalt, von daher sind und bleiben sie unterschiedlich (auch beim Verbrauch) !

      Auf den ca. 3m Länge eines Rak-E könnte man auch den TRIXX aufbauen, ein 3+1-Sitzer, den fand ich ungemein interessant !
      Wo selbst A…BILD fragte, “besser als das Original ?”

      www. autobild. de/bilder/opel-trixx-gegen-smart-fortwo-18127.html

  9. Der Ampera ist den Wettbewerbern meines Erachtens meilenweit überlegen. Getreu dem Motto “Tue Gutes und sprich darüber”… muß man diese Botschaft jetzt nur noch an den Kunden bringen… dann steigt die Absatzmenge und irgendwann hat man entweder noch mehr Geld für Marketing oder aber das Ding wird billiger 🙂

  10. Hallo, ihr Ampera-Spezialisten. Ich habe mit großem Interesse in Eurem Blog gelesen und will ab Morgen mit einem Ampera auf Reisen gehen, eine Woche. Gerade habe ich eine KG gegründet mit dem Namen eCar-to-School – abgekürzt ecar2school. Ich will dafür Sorgen, dass an Schulen – beginnend in Wuppertal/in Solingen-Remscheid eTankstellen bzw.. eCars via CarSharing zur Verfügung stehen. Nach meiner Meinung könnte der Ampera hier eine wichtige Rolle spielen. Ich suche Sponsoren, die mir helfen, Schulen für den Dienstgebrauch einen Ampera zu leasen – sie. brauchen ca. 600 Euro dafür. Wer Machtmittel? “Kleinvieh” macht bekanntlich auch Mist …