avatar

Backstage Marketing Unternehmen

Neue Opel Markenkampagne – Umparken im Kopf

,


Neue Opel Markenkampagne: Umparken im KopfWie lange lässt sich das geheim halten? Wie weit können wir den Bogen spannen? Das waren die großen Fragen, die unseren neuen Werbeauftritt von Anfang an begleitet haben. Aber der Reihe nach: Ursprungsidee der Markenkampagne „Umparken im Kopf“ war es, Menschen mit fragwürdigem Halbwissen und alltäglichen Vorurteilen zu konfrontieren. Seit dem 21. Februar läuft diese Aktion in der gesamten Republik – ohne Opel-Absender.

Umparken-im-Kopf_Opel„Aus Sicht der Physiker kann die Hummel unmöglich fliegen. Der Hummel ist das egal.“, lautet eines der prominent plakatierten Gegensatz-Paare. Auf der Website www.umparkenimkopf.de regen etliche solcher Beispiele zum Nachdenken über gängige Barrieren im Kopf an. Unterstützt wird die Kampagne von sechs bekannten deutschen Schauspielern: Ken Duken, Karoline Herfurth, Joachim Król, Nadja Uhl, Fahri Yardim und Bettina Zimmermann schildern in entspannter Atmosphäre jeweils rund anderthalb Minuten lang ihre Erfahrungen mit Vorurteilen.

Neue Opel Markenkampagne: Umparken im KopfUns war klar, dass aufmerksame Beobachter angesichts dieser Impulse bald spekulieren und diskutieren würden, ob Opel hinter #Umparkenimkopf steckt – am ehesten via Twitter und natürlich auch hier im Blog. Genau dafür haben wir eines der Herzstücke der Kampagne eingerichtet: die Umpark-Plattform. In diesem Aggregator werden von Beginn an Stimmen aus sozialen Netzwerken zur Kampagne gesammelt und veröffentlicht. Sehr interessant, welche Überlegungen und Gefühle unsere Motive auslösen.

Neue Opel Markenkampagne: Umparken im KopfUm jederzeit auf Augenhöhe zu sein, richteten wir in Berlin eine Task-Force ein. Dieses zehnköpfige Team beobachtete seit Kampagnenstart rund um die Uhr die Reaktionen der Zielgruppen, beteiligte sich an dem Gedankenaustausch und lieferte so ein Stimmungsbild der digitalen Welt. Es war spannend zu sehen, welche Sujets ein besonders großes Echo erzielten, welche weiteren Vorurteile unseren Beispielen folgend entlarvt wurden und welche Indizien – Farbwahl, Schriftart, Interview-Äußerungen etc. – die Spürnasen auf die Fährte von Opel als Urheber der Kampagne führten.

Neue Opel Markenkampagne: Umparken im KopfUnd weiter geht’s mit Phase 2: Ab 7. März werden unsere Umparken-im-Kopf-Testimonials in TV-Spots mit ADAM, Ampera, Astra GTC, Cascada, Insignia und Mokka zu sehen sein. Zeitgleich bereichert Jürgen Klopp die Kampagne, die – viele werden es dann bereits ahnen – Opel in ein neues Licht rücken soll. Wir ermuntern also die Menschen, einen frischen, vorurteilsfreien Blick auf unsere Marke zu werfen. Oder wie es Dr. Karl-Thomas Neumann gegenüber der Automobilwoche formulierte: „Wir sprechen da von einer Mauer im Kopf des Kunden, die es einzureißen gilt.“

Verbrauchs- und Emissionswerte
Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (63)

  1. Hab’s mit doch gedacht, dass ihr dahinter steckt ; ).
    Super Kampagne, sie wird mit Sicherheit den erhofften Erfolg bringen.

    Gruß Basti

  2. Ah soo geht’s weiter, die aufgezeigten Promis sind dann jeweils mit einem Opel-Modell plakatiert :
    Ken Duken => Mokka (passt ja fast zu dem bärtigen Model zu anfangs im Mokka-Spot www. youtube. com/watch?v=eGHiTJGPYI8 )

    Und die Mädels, Herfurth/Uhl/Zimmerman, zanken sich um den AdAM…;o)

    Krol fährt Ampera, der ruhige Auftritt ist seiner…

  3. Super Idee! Würde auch ganz gut in Österreich passen, diese Kampagne… da könnten einige Ihre Vorurteile umparken…

      • derzeit läuft bei uns der Flieger-Insignia-Spot (wobei hier die Stewardess auf österreichisch synchronisiert (!) wurde). Außerdem glaube ich, dass die Schiffer-Spots in Österreich nicht gut ankommen würden (hab mir die holländischen Versionen mal angesehen…)

        • Ernsthaft, die Stewardess wird nochmals synchronisiert !(?)

          www. opel. at/microapps/insignia/galerie.php

          …naja – klingt aber bis auf das Timbre ziemlich gleich.

  4. Pingback: Gute Nachrichten! Seite 882 : Moin! Hier mal ein schöner Rückblick auf schöne Coupés...mi...

  5. Hört sich interessant an, insofern vielen Dank für diesen Einblick in die wirklich nicht zu übersehende Kampagne – ich drücke Euch die Daumen, dass der gewünschte Effekt eintritt!

  6. Muss ja gestehen, dass ich bisher noch keines der Plakate gesehen habe, jedenfalls nicht bewusst, aber solche Botschaften richten sich schließlich ans Unterbewusstsein 😉
    Jedenfalls äußerst geschickt eingefädelt ! Gratulation ! Ich verspreche auch, dass ich ab dem 7.3. nicht gleich bei den Werbeblocks im TV wegzappen werde 🙂 !

  7. Frau Müller und Herr Neumann haben sehr schnell begriffen wo bei Opel eigentlich der Schuh drückt. Hut ab, man kann bei dieser Kampagne nur von einem Volltreffer sprechen. Weiter so!

  8. Warten wir mal Phase 2 ab (!), bisher war es zu allerlei Alltags-Gedöhns.
    Doch wie ergreift es im folgenden Opel selbst und reißt wirklich was (?)!

    Gewiss, (unbezahlte) Aufmerksamkeit hat es schon jetzt über die Plakataktionen hinweg.

    Wieviel hat(te damals) der “Pepsi-Test” bewirkt ?!
    McDo vs BK (Geschmack ist…) ?!

    Der Mensch ist ein “Gewohnheits-Tier” (!),….oder ist das auch ein Vorurteil ?

  9. Die Kampagne finde ich auf bislang sehr gelungen, gut finde ich auch die weite Streuung und die Kontaktrate. Kann mir aber vorstellen, dass eventuell zuerst die reflektierten potentiellen Interessenten angesprochen werden, welche sich die Mühe machen über eigene Vorurteile nachzudenken und auch den Willen zeigen, diese über Bord zu werfen.
    Ich hoffe, dass die Kampagne ein voller Erfolg wird. Ich denke ein Großteil des Imagewandels wird dennoch Zeit benötigen, da der gesamte Kontakt zu Opel, Modelle, Werbung, Erscheinungen von Opel in authentischen Umgebungen (TV Filmen etc.), Tests und nicht zuletzt am Point of Säle! stimmen und prägen muss. Ich denke,wenn die gesamte Opel Modell Palette eines Tages Stimmig ist. Der aktuelle Corsa, finde ich, passt nicht zum Anspruch und der Linie des Insignias. Sollten alle Modelle vom ersten Kontakt an als 100-prozentige Modelle der neuen Opel-Ära wahrgenommen werden und können diese routiniert Autotests (Siege müsse gegen die etablierten eingefahren werden und zwar durchweg durch alle wichtigen Magazine) für sich gewinnen, kann auch jeder Opel Interessent notorischen Nörglern Paroli bieten. Nach dem Motto “Was denkst du über Opel? In welcher Zeit lebst du, dieses Image passt schon lange nicht mehr zu Opel, die gewinnen aktuell fast alle Tests und sind in den und den Bereichen führend”. Dadurch werden Nörgler beschämt und rückschrittig deklariert, denn selbst Fachmagazine (Gewichtiges Urteil für Viele) bestätigen gegenteiliges. Somit sind die Argumente der Nörgler nicht mehr tragfähig. Wenn das Finish und die Materialqualität im Interieur konsequent sehr gut ist, der Nörgler nimmt natürlich häufig seine Premiummarken als Vorbild und als Vergleich und Opel schafft es ohne Mühe dasselbe Finish in der Verarbeitung und die pedantischen Passgenauigkeit in jedem Modell durchzusetzen, werden die Scheinargumente sich in Luft auflösen. Wenn heute jemand über Audi sagt, dass ist ja so eine Opa Marke mit Hut, dem glaubt auf niemand mehr, derjenige wird als altdenkend abgestempelt, da eine globale Stämmigkeit in der Marke und den Modellen liegt.

      • @tina mueller:Viele Dank für das Lob (auch zum Brand Concept), Frau Müller. Ich entschuldige mich aber für die Rechtschreibfehler und die nicht ganz runden Sätze im vorherigen Beitrag. Das kommt davon, wenn man Kommentare über sein Smartphone mit automatischer Worterkennung schreibt 🙂

    • So ist es und das deckt sich auch mit dem, was wir hier seit Ewigkeiten bloggen: Opel muss absolut komrpomisslos sein. In jedweder Hinsicht. Qualität bis ins kleinste Detail ist m.E. das einzige, was dauerhaft ziehen wird. Denn die macht den Kunden zufrieden. Die spricht sich rum. Nur die Überzeugt dauerhaft. Und auch wenn Opel nicht Premium sein will (was auch immer das heißen mag – auch so eine Imagefrage…), muss Opel besser sein, als andere breit aufgestellte Hersteller und so quasi die gefühlte Lücke zwischen gut bürgerlichen und den Premiumprodukten schließen – sich also so eindeuig positionieren. Opel muss von sich behauptzen können: “Wir schließen die Lücke – zu Premiumanbietern” Immer ein bisschen besser sein, als die anderen. Mit dem Produkt und somit auch in den Köpfen….

      • Deutsche Premiumanbieter? Da muss ich lachen!

        Ein Kollege hat einen Ingenieurstudienkollegen der heute bei einem dieser sogenannten (von jugoslawischen Proleten bevorzugten) Premiumanbieter arbeitet und weiss zu berichten, dass der ganze Electronic-Schnickschnack nach 3 bis 4 Jahren defekt ist und dann zu unbezahlbaren Preisen ersetzt werden muss (ganz besonders bei den Flaggschiffen der Marke, der Xer-Reihe).

        Wo man Autos braucht, die einfach weiter fahren (Neuseeland zum Beispiel) spielen die Autos der deutschen Premiumanbieter keine Rolle.

        Ich selber bin über ein Abenteuerauto für die Zeit nach meiner Pensionierung am Nachdenken und da drängt sich ein bestimmter japanischer Pick-Up ins Gesichtsfeld, aber doch nicht der Schrott deutscher Premiummarken, das wäre lebensgefährlich. Wie mal jemand in einem Blog schrieb: Ich brauche ein (Diesel-)Auto, wo man sämtliche Sicherungen während der Fahrt ziehen kann und welches trotzdem weiter fährt!

    • AUDI ist für mich keine Opa-Marke, sondern DIE Marke für Leute, die mit Technik nichts am Hütchen haben, die fahren auch mit einem platten Reifen 500 km weiter und merken absolut nichts, Chefsekretärinnen, Juristen usw.

      Ich habe 2 Audis im Alter erlebt (der eine war mal DAS Flaggschiff für fast 100 000 Stutz) gemeinsames Kennzeichen: Die Türöffner funktionierten nicht mehr! Stehen Sie mal im Wolkenbruch und die Türen gehen nicht auf, ums Verrecken nicht! Die Fahrertür kann man ja noch mit dem Schlüssel aufschliessen, die hintere Tür oder den Kofferraum nicht, es gibt auch hinten kein Knöpfchen, was man hochziehen kann, um die Tür zu öffnen, die Scheiss-Kiste geht einfach nicht auf! Einmal im Anzug mit Koffer in der Hand im Wolkenbruch bis auf die Unterhose nass und die Marke AUDI ist lebenslang gegessen! Ich habe oft in dem Dienstauto erlebt, dass nach 15 bis 20 Minuten es plötzlich “klick” sagte und die Beifahrertüre ging dann auch auf. Ein Auto mit SNOB-Appeal, nicht mit elektrischen Türöffnern, wie der Rest der Welt, sondern mit einer Pneumatik wie bei Mercedes….. Danke, brauche ich nicht!

  10. Was soll man dazu sagen? Dr. Neumann, Frau Müller und das ganze Opel Team schiessen mitten in den Kreis – wieder einmal! Herrlich, wunderbar, Freude herrscht – nur so weitermachen!

  11. Diese Kampagne ist ein Schuss ins Schwarze nun müsst ihr als Hersteller nur noch Anreize schaffen das die Kunden im Kopf umparken. Stichwort Garantie!!!

    • Joh, das Ding mit Klohdia sonstwo in Europa müssen wir hierzulande wohl nicht verstehen,

      “…Die Welt: Warum setzen Sie Claudia Schiffer ausschließlich im Ausland ein?

      Müller: Claudia Schiffer als Werbefigur in Deutschland, das passt nicht, das sagt mir mein Bauchgefühl. Sie ist die deutsche Ikone im Ausland. Sie steht für Professionalität, Disziplin, Qualität. Sie ist sympathisch und modern und deshalb die ideale Botschafterin für Emotionen, aber auch für deutsche Ingenieurskunst. Wir inszenieren sie nicht als Model, sondern als normale Deutsche, deshalb synchronisieren wir sie auch nicht in den Spots der jeweiligen Landessprache. ..”

      www. welt. de/motor/article125289405/Der-grosse-Irrtum-mit-dem-Schminkspiegel-im-Auto.html

  12. Juhu, mein neuer Insignia wurde Ende letzter Woche an meinen FOH geliefert – nächste Woche gehts zur Zulassung :).

  13. Das making-of in dem B…-Artikel:
    www. bild. de/auto/auto-news/kampagne/werbung-umdenken-im-kopf-34880630.bild.html

    …zeigt die Schauspieler wohl alle selbst in ziemlich erster Berührung/Vorbehalte davor zu einem Opel-Fzg.
    Das alleine könnte bei wahrhaftem umdenken/-parken derer selbst, um so überzeugender sein als der eigentliche, folgende Werbespot noch ;o)

    • Statt deren Wunsch von der “Rennlizenz für den Polo-Cup”,
      bekommt Frau Zimmermann jetzt womöglich etwas in Richtung OPC umgesetzt ?!

      Und statt drögen 2004er VW Golf Variant, bzw. dem Traum vom Land Rover, elektrisiert Frau Herfurth jetzt der Ampera um so stärker ?!

      google…

  14. Eine Bemerkung zum Thema Garantie bei Opel, nur weil einer meinte, da müsste noch was getan werden.
    Opel bietet Garantieleistungen an, an die andere Hersteller wie z.B. VW, nicht mal im Traum dran denken. Ich habe Erfahrungen mit beiden Marken, daher regt es mich immer wieder auf, dass Opel- Fahrer meist der Meinung sind, es würde nicht genug getan. Bei VW hat man selbst in einem Garantiefall keinen Anspruch auf einen kostenlosen Ersatzwagen. Quietschende Bremsen (Astra J)? Kein Problem bei Opel. Bis zu einer Kilometerleistung von 30.000! (Neuwagen) werden diese auf Garantie ausgewechselt. Bei VW hingegen ist es kein Grund, denn man kann ja noch bremsen. Es gibt noch viele weitere Beispiele, aber das würde jetzt den Rahmen sprengen.
    Also Opel- Fahrer, nicht immer gleich schimpfen, sondern auch mal informieren.

    • Selber informieren ;o)

      Der gesamte GM-Konzern – mit Ausnahme von Opel – bietet echte 3 Jahre Herstellergarantie weltweit. Mehr wollen die “Meckerer” gar nicht, als hier enmdlich das “Gleichheitsprinzip”.

      PS: Der kostenlose Werkstattersatzwagen ist ein “Händler-Entgegenkommen” – es sei denn, die Mobilitätsgarantie von Opel greift (def. nicht bei quietschenden Bremsen), welche ab dem 2. (!) Jahr bereits bei der Inspektion zusätzlich gekauft werden muß.

        • Ich würde auch sagen, in Sachen Garantie sollte was gemacht werden. Mein Fahrzeug hatte die 2 Jahre Werksgarantie + 4 Jahre Anschlußgarantie incl. und ich muß sagen, das beruhtigt doch schon sehr, wenn das Fahrzeug altert… Wenn ich für einen Astra J beim Kauf für 4 Jahre Anschlußgarantie 749,– Euro bezahlen muß, dann ist da meiner Meinung nach zuviel. Die Hälfte wäre gut, dann würden das auch viel mehr Leute kaufen und im Garantiefall hätte der Händler nicht halb soviel Ärger mit dem Kunden – gang im Gegenteil!
          Ist hierzu evtl. was in der Pipeline?

        • PS: Zugegeben, ich kam auch schon in den Genuß von (anteiliger) Kulanz. Das empfand ich aber auch das mindeste, wenn man Treue zur author. Werkstatt hält und es kurz nach Garantie und durchschnittl Laufleistung passiert.

    • Also ich bin mit der Garantie meines FOH´s sehr zufrieden: 6 Jahre Garantie auf die wichtigsten Baugruppen & im fall der fälle eine sehr hohe Kulanz.

  15. Ich finde die Teaser-Kampagne sehr aufmerksamkeitsstark. Von Konzept her ist es ein eher “defensiver” Ansatz.
    Bin mal gespannt, ob die Verknüpfung zur Hauptkampagne hergestellt werden kann. Oder ob die gestalterische Klammer zu schwach ist.

    • Eben, genau – die Promis zu Alltags-Vorurteilen einerseits und jetzt in Phase 2 konkret an der Marke Opel dran.
      Und eine Phase 3 (, 4…) dann mit….?!

      Mir ging die Auflösung von Phase 1 aber gefühlt/irgendwie doch arg schnell, die Indizien auch sehr offensichtlich und wozu der Countdown dann noch bis zum Pressetag/Genf ?

  16. Und in Genf kommt jetzt der Adam S mit 150PS 1,4 Liter Motor auch noch dazu… dann kann das Umparken ja beginnen 🙂 [Kleine Fahrzeuge haben keine Leistung…]

  17. @Sue Gegenbeispiel nicht mal 3 jahre alter Astra Klappschlüssel defekt, Kostenpunkt zwischen 120 -160 Euro, Kulanz gleich null. Mich interessiert es nicht was Volkswagen für Garantieleistungen bietet ich fahr Opel!!! Opel will Nahbar und bezahlbar sein dann sollen sie gefälligst auch eine ordentliche Garantie bieten und nicht nur die üblichen 2 Jahre!! Andere Hersteller schaffen das auch wie schon mal geschrieben Hyundai 5Jahre, Kia 7 Jahre und Mazda bei bestimmten Modellen gar 8 Jahre. Im übrigen ist eine gute Garantie auch ein sehr gutes Verkaufsargument!!!

  18. Aus Sicht der Wissenschaftler sind Stiere farbenblind. Dem Stier ist das egal. Dem Matador mit seinem roten Tuch ebenfalls…..;-)

  19. @Moderator:

    Mal eine Frage: Als die Aktion noch im Untergrund lief, war als Impressum die “Agentur für taktische Kommunikation – moccatactic” angegeben. Dies ist eine Tochterfirma von “moccamedia”, einer Agentur für Mediaplanung.

    Die Kampagne wurde natürlich von Opels Hauswerbeagentur Scholz&Friends konzipiert, wie auf deren Webseite unschwer zu erkennen ist…http://www.s-f.com/group/de/

    Nun frage ich mich allerdings, welchen Beitrag “moccatactic” geleistet hat bzw. ob es sich hierbei nur um ein “Pseudo-Impressum” gehandelt hat (ob man mir das wohl verrät ?)…

  20. Hab mir gerade von der Opel-HP den “Umparken”-Song von Fetsum herunter geladen. Super !

  21. Fraglich bleibt, inwiefern Autogazetten/Redaktionen/Blogger umparken ?!

    Es sind vorgeschaltet die (übelsten) Multiplikatoren (!!!), welche teils seit Jahrzehnten in ihrem Schemata verharren. Aber selbst vermeintlich neue Formate so “vorgeprägt/-geschädigt” ab Titel sind…

    www. motor-talk. de/news/der-astra-schluckt-bald-weniger-aber-mehr-als-der-spar-golf-t4836702.html

    • Oder auch so alias-Reporter wie Tom Grünweg/Thomas Geiger/…

      So`n Titel schreibt sich halt noch immer gut + gerne…

      “Opels Rohrkrepierer”
      www. spiegel. de/auto/aktuell/opel-kuendigt-den-service-onstar-auf-dem-auto-salon-in-genf-an-a-957073.html

  22. Hab gerade den TV-Spot bei media.gm entdeckt. Ganz nett.

    @Mod: Bei umparken.de habt ihr noch dazu diese einzelnen “Promi-Probefahrt”-Videos von fast jedem, außer vom Herrn Król oder wo ist dazu was ??!

  23. Pingback: Umdenken fängt im Kopf an – Worte am Sonntag #10-2014 - 1300ccm.de

    • Tja. Mitten im (Marketing-)Galopp könnte man sich jetzt tatsächlich fragen wohin des Weges im Weiteren ?!
      Es soll ja noch ein spot folgen.
      Aber um zementierte Vorurteile wahrlich aufzukloppen, war der ganze Spuk womöglich zu kurz gehämmert.

      PS: Dieser inbound/denglisch-marketing Kram will auch erstmal verstanden sein 😉

      • Der Spot im Berliner Promi-Laden kam ja jetzt vor kurzem ins laufen. Ok !

        UND, noch dazu jetzt diese Flughafen-Aktion, mit tatsächlich “echten Unbedarften”, non-scripted,….?!? Nett.

  24. Wer glaubt es besser zu wissen und schlauer zu sein als Millionen OPEL-Käufer, die die letzten 20 Jahre Ihre Erfahrungen mit OPEL gemacht haben, sollte einen OPEL kaufen!

    Bei SPON (Link: http://www.spiegel.de/karriere/berufsleben/opel-vorstand-mueller...) werden alle, die OPEL-kritische Kommentare posten anschliessend gesperrt. Ist wohl nötig, um den Shit-Storm zu begrenzen, der Ärger und finanzielle Verlust ist bei vielen offenbar noch nicht verdaut. Niemand ereifert sich heute noch über den VW-Käfer oder die ersten VWs 1500 in Pontonform, die bei 45 PS mehr als 13 Liter schluckten.

    • Aber unmittelbar hier, im hauseigenen OPEL-blog darfst du doch scheinbar ganz ungezwungen schreiben (?)!…;o)

      • Richtig! Immerhin erstaunlich!

        Ich habe 1990 einen der ersten Opel (Kadett 16 V) gekauft, die nichts mehr taugten. Ich weiss, ist 24 Jahre her. Der 16 V Motor mit der Motronic war ganz grosse Klasse, oft kopiert nie erreicht von den Konkurrenten, entweder die hatten weniger PS oder waren durstiger oder beides. Die Betriebssicherheit war dagegen eine Katastrophe.

        Beispiel: Ich habe 3 Leerlaufsteller gehabt, funktioniert hat keiner! Der dritte klemmte schon am nächsten Tag (warmer Sommertag im Stau) andererseits bin ich ganz sicher, dass man den getauscht hatte, weil ich mir den Defekten habe herausgeben lassen. Ich habe den aufgemacht, aber die Klemmstelle nicht gefunden, vermutlich eine Materialpaarung, die nicht funktioniert. Jeden Tag im Sommer in Italien klemmte der Leerlaufsteller zwischen 12.00 und 17.00 Uhr, wenn man die Kupplung trat, war der Motor weg. “Dreifüssig” (mit den Zehen bremsen und mit der Hacke Gas geben) fahren und dass in Italiens Grossstätten!

        Soweit, so schlecht, um das Jahr 2000 berichtete mir ein Astra-Neukäufer, er hätte nun auch schon den dritten Leerlaufsteller und nun hätte er es aufgegeben. Was ich dabei nicht begreife ist, wie man über 10 Jahre lang zu jedem verkauften Auto mindestens 3 Leerlaufsteller verkauft und sich offenbar noch über das gute Ersatzteilgeschäft freut. Wenn man wenigstens noch als Ersatzteil welche verkauft hätte, die funktionieren (der Leerlaufsteller kostete mit Einbau 360,- DM, wenn ich mich richtig erinnere. Ein neuer war immer dann fällig, wenn der auch abgekühlt weiter dauer-klemmte), dann wäre die Affaire am Ende des Autolebens vergessen gewesen und der Fall erledigt. Als in der Werkstatt 2001 dann auch noch was erzählt wurde, OPEL wäre einen Zusatzfilter am planen, damit das nicht passiert (es lag nicht an Verschmutzung!!) hiess das im Klartext, es werden weitere Jahre Autos mit klemmendem Leerlaufsteller ausgeliefert werden.

        OPEL hätte noch nicht mal den kleinen Finger krumm machen müssen, das war ein Zulieferteil von BOSCH und die Leerlaufsteller, die BOSCH für andere Marken lieferte, klemmen ja nicht! BOSCH wäre wohl auch in der Lage gewesen einen NICHT-Klemmenden als Ersatzteil für OPEL passend zu liefern, vielleicht 5 DM teurer, was beim Ersatzteil-Endpreis von 360 DM niemanden mehr interessiert hätte.

        Leider waren es mehrere Teile an dem Auto, von denen ich so was berichten kann und was mit meinen Fahrkünsten nicht das Geringste zu tun hat. Das “Umparken im Kopf” muss vor allem bei OPEL selber stattfinden, Schluss mit der amerikanischen Unsitte, nur den nächsten Vierteljahresabschluss im Blick zu haben und sich über das gute Ersatzteilgeschäft zu freuen. Zugegeben, alles 10 Jahre her.

        Nur solche Traditionen halten sich hartnäckig, Jaguar hat über 40 Jahre lang bei jedem neuen Jaguar Stein und Bein geschworen, die Motoren seien nun “Autobahnfest” für Deutschland. Als 1980 die erste Generation VW Golfs weggerostet waren, hat VW Stein und Bein geschworen, die Rost-Probleme seien behoben. 7 Jahre später waren auch die durchgerostet und es kam heraus, dass man 1980 angerostete Bleche aus der DDR verarbeitet und einfach überlackiert hatte. In den 70er Jahren warb Volvo mit dem Slogan “Sicherheit durch Schwedenstahl” und just in dem Moment fiel Ihr Flaggschiff (!) durch den US-Crash-Test, um die Bauartzulassung für die USA zu bekommen.

        Leute, die Ihre Autos mit Zylinderkopfriss kaputt machen sind in aller Regel Vollidioten, die jedes Auto Markenunabhängig mit Zylinderkopfriss kaputt machen, ich muss hier nicht erklären, wie man das macht, nur darum ging und geht es nicht.

        Liebe OPELaner, wie geschrieben, alles 10 Jahre her, tut mir leid, aber wenn ich was glauben will, gehe ich in die Kirche…….

    • Im übrigen soll es auto-foren/-blogs geben, die finden wohl zu so ziemlich jeder Marke/Modell sog. Mängel-threads.
      Wie umfangreich + repräsentativ auch immer sowas ist: mehr negativem ein outing zu geben (im ggs zu positivem/lobend), internet-affin/-extrovertiert,….

      • Richtig!

        Meine Eltern haben in den 70er einen der ersten MIELE Wäschetrockner gekauft. Die Trommel war vorne auf einem ca. 5 mm dicken Filzstreifen gelagert, der auf dem Gehäuse festgeklebt war. Weiter war der Filzstreifen gut gefettet. Nach ein paar Jahren war das Fett durch den Filzstreifen durchgezogen und hatten den Kleber auf der anderen Seite aufgelöst, dann kamen einem die Filzstreifen entgegen.

        Also ein Ersatzteil angefordert. Was ich bekam war total was Andres, als was da drin gewesen war. Ich bei MIELE angerufen und das “falsche” Ersatzteil reklamiert. Ich wurde aufgeklärt, damit das nicht wieder passiert, ist der Filzstreifen nun doppelt so breit, wird um die Kante geschlagen und mit dem beiliegenden Stahl-Spannriemen festgehalten, nichts mehr Geklebtes. Dann bitte mit der beiliegenden Tube fetten, zusammenbauen und das passiert nie wieder! Es ist auch nie wieder passiert! Das Ansehen von MIELE ist bei mir dadurch noch mal gestiegen und nicht gesunken, nicht das Motto: Hauptsache verkauft!

        Das war das, was ich bei OPEL vermisste, wie kann man Jahre lang ein Relais für die Stromversorgung der Einspritzelektronik verkaufen, was im Sommer unter der warmen Haube nicht durchzieht und im Winter, wenn es kalt ist und die Batterie weniger Spannung hat, auch nicht, so dass das Auto sich nicht starten lässt. Ich habe immer am Hang geparkt und das Auto am Morgen gestartet ohne den Anlasser zu benutzen, indem ich den Hang herunterrolle. Sobald ich einkuppelte erhöhte die Lichtmaschine die Spannung und das Auto sprang auch im Winter an. Ein Auto, was sich nur mit Tricks und Kniffen fahren lässt.

        Platz wäre genug gewesen für ein in jeder Richtung doppelt so grosses Relais, interessierte nur mehr als 10 Jahre lang niemanden bei OPEL. Zugegeben, über 12 Jahre her….

  25. Ich habe als Jugendlicher immer von einem OPEL-Monza geträumt: Sportflitzer (aber nicht übertrieben), Leistung (auf der Basis des Faggschiffs, des OPEL-Admirals) und mit einem riiiiiesigen Kofferraum! Wozu der riiiiiiesige Kofferraum? Alle Junggesellen, die ich kenne, haben ein Hobby, der eine ein Mountain-Bike, was da rein passen muss, der nächste ein Segelboot, dessen Takelage da rein passen muss und ich selber Italien, da muss ALLES unsichtbar im Kofferraum verschwinden. Einen Porsche könnte ich nicht gebrauchen, andere auch nicht, damit kann man nur zum Nacktbadestrand fahren mit einer Zahnbürste als Gepäck.

    Als ich das nötige Kleingeld verdiente, gab es den Monza nicht mehr! Wenn ich das Sagen hätte, gäbe es einen Monza in zwei Varianten, als 4-Sitzer und als Zweisitzer mit noch mal vergrössertem Kofferraum, wobei man wahlweise die Sitze oder die Kiste für den vergrösserten Kofferraum einbauen könnte, die jeweils andere Ausstattung würde es tauschbar zu kaufen geben.

    Damit würde OPEL den Markt aufrollen, kein SUV, sondern ein Monza mit 1,3 t Gesamtgewicht und Motoren zwischen 200 und 300 PS mit den genannten Eigenschaften für zahlungskräftige Junggesellen!

    • sowie der gtc concept (2007), mit Flex-4: www. carbodydesign. com/gallery/2007/03/07-opel-gtc-concept-design/8/

  26. Noch ne Story:

    Mein Vater fuhr das Flaggschiff von Opel, dem Commodore. 1997 oder 1998 verreckte die Wasserpumpe in der Nähe von Viterbo (Italien, Provinzhauptstadt, 60 km nördlich von ROM). Bis ein Ersatzteil herbeigeschafft war, sass er eine geschlagene Woche fest! Vollkommen indiskutabel! Wenn es in ROMA eine Ersatzwasserpumpe gegeben hätte, hätte er die ja mit dem Leihwagen selber holen können, aber es gab keine Wasserpumpe in Italien, nicht mal in ROMA. Einer der Schnellpaketdienste wie UPS war Opel offenbar zu teuer, genau wie in ROMA eine Ersatzpumpe für das Spitzenmodell vorzuhalten, alles Kostenoptimiert für den nächsten Vierteljahresabschluss, nur nicht für die Kunden. Als er wieder Zuhause war und das bei seiner Werkstatt zum Besten gab, stellte der Werkstattleiter fest, das sei bekannt, dass die Pumpen im Commodore zu schwach seien, er hätte noch Glück gehabt, dass die fast 100 000 km lang gelebt hätte! Er hat das als Pensionär mehr belustigt zur Kenntnis genommen, nur das war sein letzter OPEL!

    Auch hier zugegeben, 16 Jahre her, aber jedes Auto, was OPEL nicht verkauft hat, war redlich verdient! Da muss Einiges bei OPEL im Kopf umgeparkt werden !

  27. Was für eine tolle Kampagne! Nun, ich fahre jetzt auch Opel….weil nachdem ich ein paar Kilometer fuhr, parkte ich und dachte um. Es ist eben nicht jedem gegeben, den Wolf im Schafspelz zu erkennen. Ich habs getan 😉 Ich wünsche Opel viel Erfolg!

      • Zuvor immer VW, zuletzt einen Golf VI Variant Neuwagen. Und nun einen Opel Vectra Caravan. Trotz Unterschied der Erstzulassungen beider Fahrzeuge von 5 Jahren, muss ich gestehen, dass mir mein Opel wesentlich besser gefällt. Viel mehr Ausstattung und auch Qualität sowie Fahrleistung sind meiner Meinung nach besser. Eintauschen würde ich ihn definitiv nicht.