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Umparken im Kopf – Eine Idee zieht Kreise

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Umparken im Kopf beim Adam Opel Haus„Umparken im Kopf“ hat schon viel bewegt. In den letzten Wochen gab es bereits hunderte von Tweets, Posts, Meldungen und Feedback zur neuen Opel-Kampagne. Auch nachdem wir uns zu erkennen gegeben haben – mit neuen Plakaten und dem TV-Spot – bleibt das Interesse an „Umparken im Kopf“ groß.

Dass die Vorurteils-Kampagne mit ihren starken visuellen Elementen und dem Spiel mit populären Irrtümern andere Werbetreibende und Netzphänomene so direkt inspiriert – damit konnten wir nicht unbedingt rechnen. Aber umso besser, denn so zeigt sich, dass die Grundidee stark und relevant ist. Beispiele? Gerne:

Etwas ernster meint es offensichtlich die „Vegane Gesellschaft Deutschland“, die unsere Textideen und den Aufbau der Kampagnen-Motive kopiert:

Umparken im Kopf_Oliven    Inspiriert von Opel: Umparken im Herz
Umparken im Kopf_Fußball    Inspiriert von Opel: Umparken im Herz_stark

Wir sind gespannt, wen unsere Kampagne noch inspirieren wird. Falls aufmerksamen Blog-Lesern etwas auffällt, dürfen sie hier gerne einen Link posten. Auf jeden Fall hält „Umparken im Kopf“ noch einige Überraschungen bereit …

Kommentare (11)

    • …bei anderen Kulturen (!…da muß ich an übelste Asia-Auto-Kopien denken) – aber die Werbebranche hat für solche “auswuchernden Fortpflanzungen” sicher genüßliche Anerkennung über.

  1. Ist Opel noch so wie Sie denken?
    Das ‘noch’ klingt wie ein Eingeständnis, als ob Opel wirklich mal so war, wie manche Menschen denken.
    Die Autowelt ist zu hip geworden, alles ist nur noch ein einziger Hype. Leider kommen durch unsere unprofessionellen Medien immer mehr Trottel wie dieser Duddenhöfer zu Wort und wir verlieren bei aller Vernetztheit den Blick auf das Wesentliche: komfortabel, wirtschaftlich und umweltschonend von A nach B zu kommen.
    Mit komfortabel meine ich nicht, dass besonders viel tolle Multimedia-Technik an Bord sein muss, sondern den Federungs- und Geräuschkomfort (Rollgeräusch).
    Viele Autohersteller sind gerade dabei gnadenlos gegen die Wand zu fahren und merken es nicht.
    Zudem stehen wir einem großen Umschwung bevor und müssen uns entscheiden, ob wir jetzt ein teures Elektroauto kaufen, oder ob wir in fünf Jahren ein günstiges kaufen, dann aber für unsere Stinker kein Geld mehr kriegen.

    • Autos waren + sind immer ein Ver-lust-geschäft, sobald man einsteigt und den Motor anlässt. Der Lust-Anteil will halt geschickt beworben/erhalten sein ;o)

      • Raritäten aber nicht! Beispiel (nicht, dass ich es mir leisten könnte…) Ein originaler 300SL ist derzeit für 800.000 € zu haben. Verkaufe ihn in 20 Jahren und du hast sicher ne nette Rendite erzielt!

  2. Ich finde es richtig, dass Opel im Rahmen dieser Werbekampagne auch einräumt, dass es mit dem Image der Marke bei vielen Leuten immer noch nicht weit her ist. Allein das erregt nicht nur Anerkennung, sondern zugleich auch Neugier. Ich möchte behaupten, dass der größte Teil der Autokäufer sich wenig Gedanken darüber macht, welche Marke es sein muss. Weil es für sie ein Gebrauchsgegenstand ist, der funktionieren soll. So ist es mit vielen Dingen; wenn ich mir z.B. einen neuen PC kaufen will, dann ist es mir ziemlich egal, von welchem Hersteller der stammt, weil ich mich markenmäßig bei einem solchen Produkt nicht verbunden fühle.
    Deshalb ist es wichtig, dass potentielle Kunden durch geschickte Werbung wie hier auf die eigenen Produkte aufmerksam werden. Zumal Opel in Deutschland und Europa eine Traditionsmarke ist, die jedes Kind kennt. Nur leider ist die Marke in den letzten Jahren etwas “unpopulär” geworden. Wenn man bis vor kurzem eingestand, dass man Opel fährt, wurde man mitleidig angeschaut. Viele hatten die Marke bereits abgeschrieben.
    Meine eigene Wahrnehmung ist, dass sich das in letzter Zeit geändert hat. Nicht zuletzt deshalb, weil Opel in relativ kurzer Abfolge Produkte auf den Markt gebracht hat wie Mokka, Adam oder Cascada, die nicht nur bei der Fachwelt Aufsehen und positive Resonanz hervorgerufen haben. Selbstverständlich braucht eine Automobilmarke die so genannten “Brot-und-Butter-Autos”, die mit ihrer Masse letztlich auch für Kasse sorgen.
    Doch mal ehrlich: die Werbung für einen “normalen” Corsa oder Astra verursacht bei den meisten potentiellen Kunden genauso wenig oder soviel Herzklopfen wie die für Fiesta, Focus, Polo, Golf, Kia etc.
    Da müssen die Pralinchen präsentiert werden, damit die Leute neugierig werden und zum FOH gehen. Um dann, wo sie schon mal da sind, doch einen Astra bestellen, weil sie bei dieser Gelegenheit feststellen, dass der ja ein mindestens genauso so gutes Auto ist wie die Gölfe der Nachbarn und Freunde 😉 .
    Also Opel : macht weiter so ! Ihr seid auf der richtigen Spur – der Überholspur 🙂 🙂 🙂

  3. Vorschlag: stellt doch jedem Händler ein Highlight (OPC oder Extreme) zur Verfügung und zwar so, dass der Händler das Auto nicht erwerben muss sondern auf Kommission. Dann müsste man solche Autos nicht suchen und der Händler hätte kein Risiko sondern kann befreit von Last das “neue Opel” präsentieren! Die Leute müssen die Autos fahren und schätzen lernen!!!

    • Ganz klare Sache: Bei einem Opel-Händler ohne “Magnet” bin ich recht flott wieder raus aus dem Verkaufsraum. Stehen dort jedoch neben den Brot und Butter-Modellen auch noch Cascada, OPC, etc., strahlt deren Glanz deutlich auf die übrigen Modelle ab. Auch wenn das eigene Geld dann wieder “nur” für ein “normales” Modell reicht, Opel braucht dringend solche Rosinen im Sortiment. Und wenn es irgendwie möglich ist, bitte noch mehr davon (ein echtes, bezahlbares Coupe fehlt meines Erachtens z.B. noch).

  4. Und wenn es mit dem umparken(im kopf) klick gemacht ha.
    Kann der nächste Schritt konsequent auch hier nur lauten, Super G…

    www. youtube. com/watch?v=8Etv6R2Civk

  5. Vielleicht sollte OPEL(/GM) am Stammsitz auch mal über das Firmengelände hinaus “umparken”…!?!

    Denn so schön sich das eine verkünden lässt, was man hier ins Werk investiert…

    media.opel. de/media/de/de/opel/news.detail.html/content/Pages/news/de/de/2014/opel/03-28-invests-245-millions-ruesselsheim.html#

    …der OB (unverständlich) gleich mitjohlt,

    So bitter ist die Quittung doch außerhalb davon seit Jahrzehnten – Keine Gewerbesteuer !..
    www. echo-online. de/region/ruesselsheim/Warum-zahlt-Opel-seit-Jahren-keine-Gewerbesteuer-mehr;art1232,3621820

  6. Und wie schaut’s aus ?!?
    So prompt und plump mit Silhouette + Name die einen vorpreschend…

    media. gm. com/media/gb/en/vauxhall/news.detail.html/content/Pages/news/gb/en/2014/vauxhall/09-09-all-new-viva.html

    Macht ihr Morgen zu 9/11 (!),

    “…Opel will use a different name to Viva which will be announced tomorrow (Thursday 11th September 2014)…”,

    Euren Knaller dazu. Auch mit neuem Namen und dann warten wir bis Genf ?

    Kein Comic+Rätselrunde vorab. Also wie gewohnt Agila(-C/-III) ?!?

    Oder evtl. jetzt doch noch “Junior” Verwendung findend.