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Corsa Entwickler-Tagebuch OPC

10.000 km im Corsa OPC – Portionierter Genuss

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10.000 Kilometer im Corsa OPCUnser 10.000-Kilometer-Härtetest auf der Nürburgring-Nordschleife – der „Ritterschlag“ für jedes neue OPC-Modell – ging mir diesmal ehrlich gesagt etwas auf die Nerven. Schuld daran war nicht etwa unser Corsa. Nein, ganz im Gegenteil, der lief unermüdlich und zuverlässig wie ein Bienchen. Vielmehr stellten ständige Unterbrechungen unsere Geduld auf die Probe.

Wir gaben richtig Gas und trotzdem lief uns die Zeit davon. Immer wieder sorgten entweder der allgegenwärtige Nebel und/oder kleinere Zwischenfälle, meist ausgelöst durch die Ausritte anderer Industriepool-Testteams, für zeitweilige Streckensperrungen. Deshalb standen zu Beginn des dritten Dauerlauf-Tags gerade mal 2.687 Kilometer auf der Uhr.

Schwamm drüber – schließlich hat sich unser Corsa als ein wahrer Quell der Fahrfreude erwiesen. Morgens bei noch feuchter Strecke und wabernden Bodennebeln genoss ich es, mit dem Auto um die Ecken zu driften. Völlig unbehelligt von technischen Problemen spulten wir die 10.000 Kilometer ab. So war trotz der widrigen Begleitumstände die Stimmung in der Truppe großartig.

10.000 Kilometer im Corsa OPC 10.000 Kilometer im Corsa OPC

Untrügliches Zeichen für die rundum gelungene Abstimmung des neuen Corsa OPC: Ob Björn Zuchhold, Peter Hass, Torsten Moos, Wilfried Diehl, Wolfgang Schwenk oder meine Wenigkeit – wir alle gaben den Staffelstab höchst widerwillig weiter. Alle wollten fahren, fahren, fahren … Zum Glück war ich für die Fahrer-Einteilung zuständig. 😉

Verbrauchs- und Emissionswerte: Benzinverbrauch Opel Corsa OPC mit 152 kW/207 PS kombiniert 7,5 l/100 km; CO2-Emission kombiniert 174 g/km, Effizienzklasse F (vorläufige Werte gemäß VO (EG) Nr. 715/2007). Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (68)

  1. Das ist ja ein tolles Ergebnis! Mich würde jetzt noch interessieren ob bei diesen Tests mit einem oder mehreren Fahrzeugen gefahren wird, desweiteren wievielen Kilometern der Nordschleife dem normalen Straßenverkehr entsprechen. Zuletzt noch eine persönliche Frage: Hat man nach diesen Fahrten Rückenprobleme? Ich bin jedenfalls immer wieder dankbar wenn ich in den AGR-Sitzen meines Astra St Sport sitze.

    • Die OPC Sitze sind aus meiner Sicht nicht nur in Kurven sondern auch auf Langstrecke einfach Hammergeil. Ich steige jedenfalls nach 550km in meinem ASTRA OPC am Ziel in Rosenheim immer entspannt und mit einem Grinsen auf dem Gesicht aus. Das Grinsen liegt aber mehr an den vielen Leuten die den OPC einfach unterschätzen und dann verwundert schaun wenn ich sie verblasen hab!

      • Beim Corsa E OPC sind nur wieder die alten Recaro Schalen verbaut, schon beim Vorgänger lösten sich die Seitenwangen, Beinauflage in der Länge und Neigung nicht verstellbar, Sitzheizung bei Stoffpolster Fehlanzeige!
        Also kein Vergleich zu den tollen OPC Performance AGR Sitz aus den Astra OPC !

        • Kann an dieser Stelle zustimmen. Also erstmal super das sich das OPC Gestühl abhebt vom normalen. Das is nicht bei jeder Konkurrenz so. Aber hatte mir auch erhofft die Sitze in neuerer/modifizierter Variante vorzufinden. Mich persönlich stört das im Bereich der “Kopfstütze” solch ein Materialzulauf in der Mitte ist. Bei kurzen fahrten ok oder wenn man mit dem Helm über die Nordschleife heizt. Aber bei längeren Etappen empfand ich es als nervig den Kopf nicht entspannt zurück zulegen sondern er kippt immer leicht nach links/rechts. Womöglich liegt’s nur an meinem Kopf 😀 dann entschuldigt…
          Was ich auch schade finde ist, dass die Astra Recaro nicht im Insignia einzufinden. Meine Vermutung weil die Insignia Recaro elektrisch verstellbar sind (komfortgewinn). Aber ich würde auf diese “schnelle” Verstellung vom eSitz verzichten. Womöglich kann man in Zukunft beide Sitzoptionen anbieten?

    • @nomis: Der 10.000km Test wird mit einem Fahrzeug gefahren. didi hat weiter unten übrigens richtig recherchiert. Der Test entspricht 180.000 km härtester Straßen-Belastung. Und dem Rücken von Volker Strycek (sonnige Grüße aus Schweden) geht’s gut, sind ja auch tolle Recaro-Sitze im Corsa OPC. Aber dafür ist Opel ja auch jenseits der OPC-Versionen bekannt: Gutes Sitzen.

      • Tja, wenn das nur beim normalen Corsa auch so wäre 🙁
        Denn dort sind die Sitze alles andere als gut!!! Wie andere Blog-Leser schon berichtet haben, finde auch ich, dass die Sitze kein Fortschritt zum Corsa D sind und keine wirklich gute Sitzposition gefunden werden kann! Das heißt, dass Opel seinem guten Ruf bei den Sitzen mit dem Corsa nicht gerecht wird!

  2. In einem älteren Beitrag hatten sie mal den Faktor Nordschleife/öffentliche Straße angegeben. Ich mein 10-fach !(?)

          • Erstmal Glückwunsch zu der wieder hervorragend Leistung. Bin fest davon überzeugt das es auch hierfür einen Preis geben sollt, sowie für die Fahrer. Weiß jemand ob die Konkurrenz ebenfalls solch extremen Dauerläufe durchführt? Würde dann dies als Merkmal vllt im Prospekt erwähnen?

            Zu der Laufleistung der Fahrzeuge. Klar es kommt auf die Bedingungen, Fahrer und Komponenten an. Aber man kann sich gerne mal die Insignia’s auf den Automärkten im Netz anschauen. Da ist es schon beachtlich was viele abkönnen und die Innenräume sehen meistens ebenfalls gut aus.

          • Die Konkurrenz macht sicher ebenfalls Dauerläufe, aber so viele km da habe ich meine Bedenken. Bei VAG gilt sicher schon die 1.000km normales Fahren als Dauerlauf 🙂

          • Allein jeder Autogazetten-Dauertest geht über 100-tkm, insofern trau ich den Herstellern pauschal mehr zu.

          • Die frage lautet wohl, ist der Faktor 18 noch Zeitgerecht?
            Auf der AB kann man auch Schnell fahren, bis zum geht nicht mehr.
            Dann sollte man die Autobauer fragen ob der erhöte Verschleiß tatsächlich nachzuweisen ist?
            Ich denke ein Faktor von 8 ist wohl Realisierbar.
            Im grunde Hält der Antrieb genau so lange wie das Schlechte Glied.

      • Danke für die Info, sehr interessant und aufschlußreich! Hätte ich jetzt so nicht gedacht, daß dies dem Faktor 18 entspricht. Kann mich noch erinnern das meine Eltern mit mir und meiner Schwester einmal mit unserm damaligen Opel Rekord C auf dem Nürburgring ( ca 1974 ) gefahren sind. Kostete glaube ich ca 20 DM. Mit unseren 90PS brauchten wir fast eine halbe Stunde.

          • Nee, Sprit hat gereicht, er war weiß viertürig 90 PS mit Schiebedach und Luxusausstattung. Der sah damals klasse aus. Wir hatten verschiedene Rekord C Modelle auch welche mit 2 Türen, alle waren Gebrauchtwagen. Mit einem waren wir am Gardasee mit picknickdecke. Danach folgte ein Rekord D, E, Kadett D,E. Ich fing mit einem Ascona B meine Opelleidenschaft an. Zur Zeit fahren wir Vectra GTS Sport 1,9 Diesel, Meriva A, Astra Caravan Cosmo Vorfacelift, Astra J ST. Unser neustes Mitglied Opel Adam Glam 1.4.

  3. Spannend! Habe mal nen Corsa D OPC gefahren. Auch ihn empfand ich als Quell der reinen Fahrfreude. Allerdings war er damals noch ohne Sperrdifferenzial, was beim Herausbeschleunigen aus Kurven ein Problem sein konnte. Mit dem D NRE hatte sich das Problem wohl lösen lassen. Umso besser, dass es eine nach. Lamellensperre auch für dem E gibt.

    • hahahaha genialer Werbespot – ich persönlich würde mir für das Geld 2 OPC GTC kaufen und den Rest für Urlaube oder sonst was ausgeben :-))))

    • Ich finde nicht dass Opel so eine Werbung machen sollte, ebensowenig wie Mercedes sie machen sollte. Nur weil man das Heck des 911ers kopiert glaub man eine Legende zu überholen (natürlich leicht überspitzt 😉 ). Opel braucht einfach “nur” gute Autos bauen, das wäre Werbung genug. Baut mal einen Astra GSi oder S oder wie auch immer, der den Golf um die Ohren fährt -> dann wäre erst einmal für schlaflose Nächte gesorgt 🙂

      • Und letzteres soll dann so einfach im Prospekt dastehen oder wie willst du das den pot. Kunden aufzeigen ?!?
        Freilich ist das gezeigte Provokation pur.

        Für den Alltag darf es natürlich gern (noch) etwas subtiler sein aber eben auch mit Reiz. Ohne Polarisation geht doch nix mehr 😉

        • Zeige mir einen pot. 911er Kunden welcher den GT AMG nicht kennt…
          Wenn der Astra schneller/besser/was auch immer ist wird das der GTI-Kunde wissen, glaubs mir…

        • Und mit den nüchternen Fakten ist/wird aber noch immer nicht “jeder” auch zur Unterschrift gewonnen. Gerade in dieser Liga.

          • Und mit der Werbung schon? Ich bin für eine Werbung ohne einen anderen Hersteller direkt anzugreifen. Und wenn dann müsste er klar überlegen sein. Am Beispiel 911 vs GT könnte ich das nicht behaupten. Und ich bezweifle dies für den nächsten Astra. Aber ich lasse mich gerne überraschen 🙂

          • Es ist ein Puzzelstück von vielen. Nicht mehr aber auch nicht weniger. Und wo ist Werbung für sich so konkret das Mittel was um die Zahl x an Kunden herbeitreibt ?
            Klar Marketinganalyse brauchen ihre Berechtigung aber sie werden es auch kaum+gänzlich prognostizieren, ja nicht mal im nachhinein absolut erfassen können, was sie (gutes) angerichtet haben. (Branchen-)Experten dürfen mich gerne berichtigen – bin lernfähig 😉

            Vergleichende Werbung ist ja erlaubt, nicht mal daran traut man sich so wirklich. Ok, dazu ausgefeilte rechtssichere TV-Spots sind womöglich allzu….gähn.
            ABER sowas wie hier von Mercedes, das ist doch mindestens Unterhaltung.
            Oder schau dir BMW vs AUDI in den USA an, die jagen sich ja förmlich die Spots nach, als lachender Dritter schau ich mir sowas auch gerne an.

            Peugeot hatte mal den 306 als “Der Rivale” hierzulande plakatiert. Jedem seine Bühne an Aufmerksamkeit in Golfland.

  4. 10.000 km Rennstrecke sind 180.000 km auf der Straße – laut User Didi. Somit eine sehr beachtliche Leistung – typisch Opel.

    Mich würde so eine Runde mit dem Corsa E OPC sehr reizen, aber ich sollte dies lieber lassen. Danach wäre alles andere nur noch langsam und langweilig 🙂 Bin in einem GTC J OPC mitgefahren – das war Wahnsinn. Optisch gefällt mir der Corsa E OPC sehr gut – ist ein super Auto geworden bzw. vom Corsa D “verbessert” 🙂

  5. Eine bescheidene Frage, Herr Strycek:

    Gibts eine komplette Runde als Video – natürlich mit Ton? 😀

    Nicht jeder kann mal eben auf der Nordschleife schnell fahren 😉

    Und noch eine Frage: Normaler OPC gegen den mit Perfermance-Paket – was bringt das schätzungsweise auf eine Durchschnittsrunde an Vorteil?

    • Nicht jeder kann auf der Nordschleife schnell fahren – das stimmt. Habe mir dazu gestern Videos auf YouTube angesehen, wo private Fahrer ihre PS-Boliden in die Leitplanken geschossen haben … Autsch.

    • Am Nring testen auch andere Industriepool-Testteams, somit können wir solche Tests leider nicht auf Video festhalten. Es herrscht halt Geheimhaltungsstufe dunkelrot auf der Nordschleife.

      Und zum Vergleich regulärer OPC vs. Performance-Paket. Da sind laut Volker Strycek mindestens 10 Sekunden rauszuholen. Für die Bleifüße heißt das wohl: Speed up im Konfigurator 😉

      • Danke für die Info. Schade, das es mit dem Video nicht klappt… höchstens vielleicht ein paar Schnipsel ;o)
        Ihr könntet doch als Promo mal den Jockel gegen VS in den unterschiedlichen Ausführungen antreten lassen… Vorher Verlosung des Fahrzeugs. Das wäre sicherlich sehr spannend und amüsant. Und wir im Blog müssen die Zeiten schätzen und der Gewinner darf vielleicht mal mit nach Dudenhofen? *träum*

        • Also Rodgau-Dudenhofen is nun wirklich kein empfehlenswertes Reiseziel 😀 aber versuch doch einfach mal solch ein OPC Training zu buchen. Die sind zwar teuer aber zumindest kommst so aufs Gelände 😉 und kannst Corsa E fahren – wird sicherlich bis Sommer einige im Opc Training geben.

  6. Einfach schön zu sehen wie gut das neue Produkt ist.
    Ich finde es absolut wichtig und richtig der legendärsten Rennstrecke der Welt treu zu bleiben in Zeiten in denen ihr andere den Rücken zudrehen dort zum Stamminventar zu gehören.
    Ich selbst bin fast jedes Wochenende am Ring um mit meinem GT Runden abzuspulen (hier mal ein großes Lob an Opel, der Wagen fährt sich wie am ersten Tag und macht auf jedem Meter absoluten Spaß), fahre jedes Mal bei Opel aufs Gelände und freue ich schon von der Landstraße aus in den Hof spitzeln zu können, um nachzusehen was so schönes neues da steht.
    Ihr macht das einfach richtig und das merkt man ab dem ersten Meter wenn man in einen OPC steigt!

  7. Werden evtl. noch Details zum Fahrwerk des OPC kommuniziert? Mich würden die entsprechenden Weiterentwicklungen interessieren. Erreicht man die höhere Dynamik allein durch eine andere Abstimmung und die Verwendung anderer Lager und Puffer? Oder kommt an der Vorderachse nun auch HiPerStrut zum Einsatz? Gibt es Modifikationen im Bereich des Torsionsprofils der Hinterachse? Und warum kommt die so viel gelobte Verwendung des Wattgestänges nicht zum Einsatz?

    • @Lehmann: Zum Thema Dynamikgewinn durch eine andere Abstimmung und die Verwendung anderer Lager und Puffer? Nein bzw. nicht nur, am Ende ist das Gesamtpaket entscheidend. Und zur Frage nach der Hinterachse: Ja, der neue Corsa OPC hat eine komplett neue Hinterachse bekommen.

    • Das mit dem Wattgestänge würde mich auch interessieren. Da ich zur Zeit einen Astra ST Sport 1.4t von 2013 fahre. Mein Vorgängerfahrzeug ein Facelift Astra Caravan 1.6 mit Sporttaste von 2007 ohne besagtes Wattgestänge empfand ich was Fahrwerk und Lenkung angeht besser. Im Nachhinein hätte ich aktuell eher einen Innovation oder das verstellbare Fahrwerk im Astra j gekauft. Das Fahrwerk in meinem Sport passt so nicht zur zu leichtgängigen Lenkung. Sonst ist das Auto aber top.

      • Manche Gazette erwähnte für den “K” auch eine Einzelradaufhängung für hinten – mal schauen ob+welche Variante(n) diese bekommen könnte(n) ?!

        • Glaub ich nicht, aber lassen wir uns überraschen! Viel wichtiger wäre das Gewicht, mindestens 120kg müssten runter!

      • Interessant. Ich habe vor längerer Zeit auch mal nen j ST 1,4 t gefahren. Ich empfand ihn als sehr schwammig, die Lenkung viel zu teigig und ohne gute Rückmeldung – was mich in der Tat sehr erstaunte… Vom neuen Astra wünsche ich mir deutlich mehr Leichtfüßigkeit.

        • Also die Pkte schwammig, teigig und ohne Rückmeldung kann ich nicht teilen. Haben auch nen Astra j ST Sport mit 136 Diesel PS (hat aber kein Sportfahrwerk). Die Leichtfüßigkeit wünsche ich mir auch, dafür muss ein bisschen Fett weg 😉 Dafür ists auf der AB und Landstrße ein Heiden Spaß…
          Auf die Einzelradaufhängung bin ich auch gespannt – wäre aus fahrwerktechn. Sicht auch verständlich!

        • @Lehmann: Dann hast du das genauso empfunden wie ich bei meinem Astra J St Sport 1.4 t. Mein Schwager wartet noch auf den Insignia B, sein Vectra GTS Sport 1,9d mit zur Zeit ca 225000km muß bis dahin noch durchhalten. Ein Kaufargument ist die Lenkung.
          Ich habe auch schon bei Opel nachgefragt, ob man daran was ändern kann. Ist aber leider nicht mögllich. Dann freue ich mich auf den Astra k. Mein Astra J hatte allerdings kürzlich ein Naviproblem. Es funktionierte nicht mehr. Hatte schon Termin beim Händler, ging nach 2 Wochen dann wieder.
          Ein größeres Problem: Meldung Kühlwasserverlust!
          Inspektion bei 30000km wurde nichts gefunden. Beim Wintercheck, anderer Händler wurde nichts gefunden. Bei Inspektion 59000km Problem gefunden. Irgendein Dichtring war schuld. Freude nach 4 Stunden warten. Vor ein paar Tagen Kühlwasserverlust!!! bei 70000km. Sowas hatte ich bei meinem Astra H nicht. Außer einer Xenonbirne auf 160000 km hatte der kein größeres Problem. Noch nichtmal Bremsscheiben oder Beläge waren nötig.

      • Ich bin den “J” bisher tatsächlich noch gar nicht gefahren, bei all den möglichen Jahren…!
        Aber den Zafira Tourer dafür um so öfter (mit gleichem Fahrwerk), dort passt eigentlich alles zum “Charakter” der Fahrzeuggattung.

        • Hauptsache, immer mir vorhalten, dass ich keine Ahnung hätte 🙂
          Ich bin den J gefahren, in mehrfacher Ausführung(110PS Diesel, 130PS Diesel, 140PS Turbo & 170PS EDIT) und er ist einfach zu schwer(viel zu schwer)! Fahrwerk ist top, AB Performance(Windgeräusche, Spurtreue, etc.) sehr gut, aber die Beschleunigung naja.

          • Ich kann beim Astra J nur von den Benzinern berichten davon bin ich aber fast alle gefahren 1,4l 87PS, 1,4l 100PS, 1,6l 115PS, 1,4T 140PS und 1,6T 180PS und auch bei den Ausstattungen war von Selection über Edition Sport, Sport und Innovation so gut wie alles mit dabei. Ich persönlich bin zu dem Schluss gekommen wer Fahrspaß will muß schon mindestens zum 1,4T greifen alles andere ist für mein Empfinden zu träge und nicht schön zu fahren. Wenn ich das mit dem Astra H vergleiche, der machte schon mit 1,6l Twinport ordentlich Spaß. Das Fahrwerk des Astra J ist wirklich absolut klasse obwohl das Flexride jeden Cent wert ist (wir haben es ja in unserer Familienkutsche verbaut) und wirkt im Vergleich zum H gediegener bzw. Erwachsener.

  8. Und wo ich gerade beim Thema Fahrwerk war: Wie viele Sätze Reifen und Bremsen werden bei diesem Dauerritt verschlissen? 🙂