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Backstage Insignia Technik

In der Ruhe liegt die Kraft

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Kraftstoffverbrauch Opel Insignia 2.0 CDTI Limousine mit 125 kW/170 PS, 6-Gang-Schaltgetriebe, Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen in l/100 km innerorts 5,5; außerorts 3,6; kombiniert 4,3; CO2-Emissionen kombiniert 114 g/km, Effizienzklasse A+ (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).*

Die Opel-Motorenoffensive läuft auf Hochtouren. Dabei werden die Dieselmotoren in allen Baureihen komplett modernisiert. Mit der Markteinführung des 2.0 CDTI im Insignia steht nun zur ersten Jahreshälfte 2015 eine neue Generation von Turbo-Dieseltriebwerken zur Verfügung. Deren Philosophie fußt auf drei Grundpfeilern:

  • Höhere Effizienz und geringere Emissionen jeglicher Art
  • Verbesserung des Ansprechverhaltens und viel Kraft aus dem Drehzahlkeller
  • Deutlich reduziertes Motorengeräusch und weniger Vibrationen für mehr Komfort

#OpelCDTI Event in IrlandDas neue Diesel-Aggregat wurde nun im irischen Wicklow südwestlich von Dublin vorgestellt. Der Einladung folgten mehr als hundert Journalisten, Blogger und TV-Reporter, um den Dieselspaß am eigenen Leib zu „erfahren“. Für Opel schließt sich hier auf der Insel übrigens der Kreis: Vor fast 20 Jahren – genauer gesagt 1996 – stellten wir den Opel Vectra Caravan Diesel auf der Insel vor.

#OpelCDTI Event in IrlandZum Wochenende durfte auch ich nach Dublin zur Medienbegleitung jetten. Angekommen am Flughafen ging es direkt aufs Parkdeck, wo bereits eine Armada an Opel Insignia mit dem neuen CDTI-Motor auf uns wartete. Ich schnappte mir einen Power-roten Insignia 5-Türer und ließ mich kurz in die Testrouten im Navi einweisen. Dann ging es los in Richtung Palmerstown Manor, einem in der Nähe der Autobahn M50 gelegenen Anwesen nahe Ballyfermot und Clondalkin.

Für mich handelte es sich nicht nur um die erste Reise nach Irland, sondern auch um die erste Autofahrt auf der anderen Seite der Leitplanke. Umso erfreuter war ich, dass das Ziel zur ersten Wegstrecke über die Autobahn führte und ich mich zunächst am fließenden Verkehr leicht orientieren konnte. Nachdem der erste Kreisverkehr überstanden war, wich die kurze Aufregung auch schnell der Freude über den Motor.

#OpelCDTI Event in Irland #OpelCDTI Event in Irland

Mit seiner Leistung von 125 kW/170 PS bietet der 2.0 CDTI hohen Fahrspaß ohne viel zu verbrauchen. Das beeindruckende Drehmoment von 400 Newtonmetern liegt im Drehzahlbereich zwischen 1.750 und 2.500 Umdrehungen an, während die Höchstleistung von 125 kW/170 PS bei 3.750 min erreicht wird.

#OpelCDTI Event in DublinIn Palmerstown Manor angekommen, traf ich dann auf Dr. Helmut Kelat, der für das Thema „Global Diesel“ verantwortlich ist. In der Pressekonferenz führte er durch die Hauptcharakteristiken des Motors und verglich ihn mit dem bisherigen 2,0-Liter-Aggregat. Das neue Kraftpaket bringt knapp vier Prozent mehr Power und legt im Drehmoment gar um 14 Prozent gegenüber dem Vorgänger zu – und das bei identischem Kraftstoffverbrauch sowie Erfüllung der Euro-6-Abgasnorm. In der Spitze fährt der Insignia 5 km/h schneller und erreicht bis zu 225 km/h.

Die Kunst des neuen Insignia CDTI-Motors liegt in einem neu konstruierten Zylinderkopf, mit dem die Ingenieure das Brennverfahren überarbeitet haben, um sauber, leise und effizient Kraftstoff in Vortrieb umzuwandeln. „Die variable Turbinengeometrie des Laders wurde zudem mit einer Steuerung ausgerüstet, die über einen Elektromotor direkt auf die Verstellmimik des Laders zurückgreift. Aufgrund dieser elektronisch direkt angesteuerten Verstellmimik baut der Motor wesentlich schneller Ladedruck auf und erreicht einen Ladedruckaufbau, der nicht nur besser als das 2,0-Liter-Vorgängeraggregat, sondern sogar sehr ähnlich zu dem unseres BiTurbo-Motors ist“, schwärmt Helmut Kelat.

#OpelCDTI Event in IrlandNach einer kurzen Erfrischung liefen die Motoren wieder warm. Die „Bergetappe“ Richtung Wicklow Mountains wartete. Perfekt, um das spürbar bessere Ansprechverhalten (+20%) mit dem Popometer zu analysieren. Die einspurigen Buckelpisten und kurvenreiches Auf und Ab meisterte der Insignia ohne spürbare Vibrationen mit beispielloser Laufruhe.

Data

„Es ist die Summe der Einzelmaßnahmen. Es fängt an bei einem Ansaugrohr, das über ein einteiliges Cover mit Akustikdämmmaterial verfügt. Es geht weiter über die Ausgleichwelleneinheit, die wir in der Motorölwanne untergebracht haben. Die Motorölwanne wurde zweiteilig konstruiert mit einem oberen Teil aus Aluminiumguss und einem unteren Teil aus Akustikblech. Weiterhin haben wir einen Zahnriemenantrieb für die Nockenwelle, der anders als bei einer Kette wesentlich weniger Geräusche emittiert“ erklärt Kelat den Fahrkomfortgewinn.

Das ließ nicht nur die Journaille höchste Lobeshymnem anstimmen (NTV, Autozeitung), sondern auch die Kühe im irischen Hollywood staunen. Das freut uns natürlich besonders, denn absatztechnisch ist dieser Motor von hoher Bedeutung: Fast neun von zehn Kunden konfigurieren ihren Insignia mit Diesel-Antrieb. Und der Insignia gewinnt an Fahrt. 160.000 Bestellungen für den neuen Insignia sind bereits eingegangen, 2014 verkauften wir unser Flaggschiff 100.000 Mal – ein Plus von rund 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

* Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (80)

  1. Pingback: Neuer Motor: 2.0 CDTI 170 PS 400NM Seite 22 : Das stimmt. Habe selber gerade nachgeschaut.

  2. Hört ! Hört ! “….sondern sogar sehr ähnlich zu dem unseres BiTurbo-Motors ist“

    Schön das auch technisches, Diagramme, aufgezeigt werden.
    Das könnte man bei den neuen 1.0 T auch tun und den Fortschritt ggü den “Alteisen” direkt aufzeigen.

  3. Schön dass der erste Vertreter der überarbeiteten 2,0CDTI mit Euro 6 jetzt endlich mit einigen Monaten Verspätung bestellt werden kann, aber wann kommen die weiteren Vertreter der Motorenlinie?
    Ich denke da zum einen an den “echten EcoFlex” mit der langen Übersetzung und vor allem an den überarbeiteten BiTurbo!
    Wird es im Insignia-A noch einen überarbeiteten BiTurbo mit Euro 6 geben? Einige Händler erzählen den potentiellen Kunden schon, der BiTurbo würde im März aus dem Programm genommen…
    @Moderator
    Wie geht es also mit dem BiTurbo weiter? Wann kann die Euro 6 Version bestellt werden?

    • Der aktuelle BiTurbo ist m.E. ein ganz peinliches Stück In der Dieselmotorgeschichte bei Opel. Ich plädire in der Tat für eine Gründliche Überarbeitung oder gar einen Ersatz durch einen V6 Diesel. Der würde dem Charakter des Insignia sehr gut stehen.

      • 170 PS aus 2.0l – sehr vernünftig und wohl langlebig. Gut, dass OPEL hier nicht dem manchmal blinden Trend zum Downsizing folgt. Mit einem neuen BiTurbo sollten es dann schon über 200 PS sein – sonst lohnt der Aufwand doch nicht. Aber da hätte ich wieder Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit.

        Und natürlich ist eine Steuerkette aus Kunststoff leichter – aber eben auch ein teures Verschleißteil. Die Kette in meinem 2.2 DTI läuft jetzt schon über 200.00 km.

        Gleichwohl: Nach dem neuen Herz im alten Insignia freue ich mich auf Andeutungen hinsichtlich der kommenden Hüllen von Astra und Insignia!

        • Im neuen BiTurbo sollten mindestens 240PS sein. Dies is doch leicht möglich, Haltbarkeit ist eine Auslegungssache! Die pauschale Aussage dass Downsizeing mit einer gerineren Haltbarkeit einhergeht halt ich für einen Blödsinn – alle Bauteile sollten halt für die Leistung (richtig) dimensioniert sein 😉
          Ich glaube eher dass hier ein Getriebeproblem vorliegt und es anscheinend noch ein bisschen dauert bis das neue AT im Insignia kommt (vielleicht im Insignia A gar nicht mehr?).
          Ich freue mich auch schon richtig auf den Astra K,laut letzten Bildern ind Informationen dürfte der ja ein richtig geiles Gerät werden 😉 Und mit der 8-Gang AT mit 500Nm wäre er ja für den BiTurbo bestens gerüstet…

          • Ein Astra K mit bärigem 2,0 Liter BiTurbo-Diesel, das wäre doch mal ein Pfund! Würde so manchen aufhorchen lassen.

        • @JanChris: Problem bei Steuerketten ist in erster Linie nicht der Verschleiß, sondern die Kettenlängung. Dadurch verschieben sich die Steuerzeiten der Nockenwelle. Kunststoff kann zwar verschleißen, längt sich dafür aber nicht.

        • Ich habe den BiTurbo auch schon gefahren. Zu laut, mit Automatik wenig dynamisch und träge. Der breite dynamische Bereich fiel in der Kombination kaum auf und der hoch gelobte Verbrauch war nicht realisierbar. Ich habe den BiTurbo bei gemäßigter Fahrweise nie unter 8,2 Liter bekommen. Das schafft der alte Vectra C mit V6 Diesel auch noch und geht dabei ungleich kultivierter und gediegener zur Sache.

        • @Philipp Quanz Danke das ihr antwortet. Wir gedulden uns mal noch ein bisschen und sind gespannt auf eure Informationen zum BiTurbo eventuell auch zum 2,8l V6 OPC. 🙂

          • Ich krame die Frage mal nochmal hoch… denn in der neuen BA des Cascada wird die Füllmenge des AdBlue-Tanks auch beim BiTurbo angegeben (Leistung unverändert).
            Kann man also damit rechnen, dass im Insignia zeitnah eine Euro6-Variante des BiTurbo erscheint?

            Mir ist klar, dass Opel hier keine Daten rausgeben kann.
            Super wäre aber eine kleine Info, z.B. als zeitlicher Rahmen, in dem Opel eine Vorstellung/Reaktion bringt. Danke!

  4. Schön, wirklich ein sehr ansehnlicher, informativer Artikel! Dieser Motor ist wirklich ein gewaltiger Fortschritt(zumindest auf dem Papier). Schön wäre jetzt noch eine 140PS Version(aber nicht mit einer langen, sondern mit einer kurzen Übersetzung!) und natürlich ein neuer Bi-Turbo! Ebenso wäre eine Ecoflex-Version von der 170PS Variante wünschenswert. Ich hoffe, dass der Motor auch im Astra K Einzug hält!

    • Als ich würde mir den BiTurbo und die jetzt präsentierte 170PS Version ebenfalls mit der Übersetzung vom EcoFlex mit 140PS wünschen!
      Gerade auf Langstrecke ist der lang übersetzte sehr angenehm zu fahren, deutlich laufruhiger und deutlich sparsamer als die Standard Versionen.
      Gerade die von Haus aus deutlich laufruhigeren und durchzugsstärkeren Euro 6 Versionen würden diesen Effekt noch deutlich verstärken und damit den Fahrkomfort vom Insignia weiter verbessern!

      • Die Ecoflex-Modelle sind aber auch nur auf der Autobahn sparsam, überall sonst, vor allem am Berg saufen sie viel zu viel! Unser Astra J 1.7 CDTi Ecoflex(130PS) braucht ständig ca. 1 – 1,3 Liter zu viel und damit gleich viel wie der 1.9 CDTi(120PS) im alten Astra H, ganz zu schweigen natürlich von der “gefühlten” Leistung! Fortschritt gleich 0. Durch die lange Übersetzung geht nämlich gar nichts mehr. Dieser ganze blödsinnige Trend mit dem Downsizing und langer Übersetzung ist einfach nicht mehr tragbar. Alle Diesel über 120PS sollten 2.0 Liter haben. Von mir aus kann man 2 Übersetzungen von jedem Motor anbieten, aber nur ein Ecoflex(wie im aktuellen Insignia) ist nicht gut.

        • @ Michi1:
          Du hast 1. keine Ahnung und 2. redest Du über einen Motor, der aus dem Programm genommen wurde. Fahr mal den 1.6 er mit 110 oder 136 PS und dann wird sich Deine Meinung gewaltig ändern!

          • Du hast recht, aber es nervt, wenn allgemein bekannte Tatsachen (Mehrverbrauch gegenüber den DIN-Angabe) zu “saufen” umgemünzt werden. Ich hatte das gleiche Auto und bin auf Astra J ST mit 110 PS umgestiegen und kann nur sagen, dass zum 1.7 Welten liegen, was Laufkomfort, Durchzug, Drehmomententfaltung und Verbrauch betrifft und es ein Schwachsinn sondergleichen ist, alte 1.9er mit Euro 3 oder Euro 4 mit den heutigen Motoren mit Euro 6 zu vergleichen. Wenn Michi gerne weiter stinkende Nagelbretter fahren will, dann soll er halt zu BMW wechseln. Andernfalls wäre er gut beraten, seine Meckerei nach einer Probefahrt mit neuen Opelmodellen endlich abzustellen.

          • @Vielfahrer60: 1. Ich bin beide Autos gefahren, also hast du KEINE AHNUNG!!!
            2. Aber er war lange genug im Programm um die Meinung über Opel-Motoren deutlich zu verschlechtern!!!

          • @Vielfahrer60: Also des weiteren sind es keine allgemeinen Tatsachen, denn der alte hatte einen NEFZ-Verbrauch von 5,8L/100km und verbrauchte gleich viel wie der neuere mit 3,7L/100km Angabe, nämlich ca. 4,6Liter!!! Und er hatte bereits Euro 4 und DPF, also sag nichts von Stinker.

            PS: “Nagelbrett”: Der neuere ist auch nicht leiser! Erst jetzt(also viel zu spät) mit den neuen 1.6 CDTi hat es sich vermeintlich verbessert!

  5. Mich würde mal interessieren, wie man die Front des Insignia 2 designen will, denn die aktuelle Front(nur mit Chromgrill, also ohne Radar) ist einfach ein Traum! Aber Opel wird sicher einen Weg finden 😉

  6. Endlich wieder ein Beitrag der den Fokus auf Technik legt – super. Ich frage mal keine weiteren Info’s (bspw. Automatik und 170 PS warum nicht kombinierbar ?) da dies sicherlich aus wettbewerbsgründen nicht erwähnt wird. Auch bin ich wie viele interessiert wie die Zukunft für den BiTurbo ausfällt…

    ” … Der Einladung folgten mehr als hundert Journalisten, Blogger und TV-Reporter, um den Dieselspaß am eigenen Leib zu „erfahren“ … ” Also ich als Blogger habe keine Einladung erhalten oder ging dies unter 😀 und wieder super Bilder. Vorallem die Aufreihung der Insignia auf dem Parkplatz (traumhaft). Auch wusste ich nicht, dass man näher an “Hollywood” lebt als man bisher dachte 😉

  7. Man erwähnte im Beitrag oben, “Vor fast 20 Jahren – genauer gesagt 1996 – stellten wir den Opel Vectra Caravan Diesel auf der Insel vor.”

    Mir fielen spontan folgende Werbespots ein, “Nicht schlecht für einen Diesel”…

    www. youtube. com/watch?v=sEuV6aAYQrg 1997

    www. youtube. com/watch?v=yV7KqnLttGU 2001

    Könnte man aktuell denn frisches im TV bringen, Stichwort “Flüsterdiesel”…

    • Ja, dass waren noch Zeiten 2,2 Liter Hubraum! Geht ab wie die Post. Ich wette, dass der Vectra B mit 2.2 DTi den Insignia mit 140PS deutlich in seine Schranken verweist.

      • Dann kauf dir halt einen aktuellen BiTurbo, da ist die Übersetzung für meinen Geschmack viel zu kurz! Etwa wie beim Astra-H Z1,9DTH, der Vectra-C Z1,9DTH oder auch der Insignia mit A20DTH sind deutlich länger übersetzt!
        Das geht oben raus und auf Langstrecke deutlich zu Lasten von Geräusch und Verbrauch…
        In der Stadt und auf der Landstraße ist es zugegebenermaßen recht angenehm. Allerdings sollte dann für die AB noch ein langer Gang oben raus kommen…

      • Ganz sicher nicht! Ich habe von 2001 bis 2005 einen Vectra-B 2,2DTI gefahren. Der hatte maximal 280Nm, der A20DTE im Insignia hat maximal 370Nm. Im Insignia EcoFlex ist eben etwas mehr Schaltarbeit angesagt, damit lässt sich das prima ausgleichen!
        Wo der Vectra 2,2DTI zweifellos Vorteile hatte ist unten raus, der hatte im Vergleich zu den Nachfolgern praktisch keine Anfahrschwäche, eben mehr Hubraum…
        Vielleicht hätte man bei Opel die Eigenkonstruktionen weiterentwickeln sollen, aber der Zug ist sicher abgefahren! Es scheint so als würde es da bis auf weiteres bei der Fiat / GM Powertrain Basis bleiben…
        Der B20DTH um den es hier ja eigentlich geht soll ja immer noch praktisch den gleichen Block haben wie der Z19DTH.

        • Genau das meine Ich! Unten raus, dass ist das einzig wahre bei einem Diesel. Außerdem vergeht beim Schalten auch Zeit. Ich bleibe bei meiner Aussage: Der Vectra 2.2 DTI lässt dem Insignia 2.0 CDTi(140PS) z.B. im Durchzug(80-120km/h im 5.Gang) keine Chance!

          • Jeweils im 5. Gang wäre ich mir schon nicht mehr so sicher! Der Vectra-B 2,2DTI hatte ja nur 5-Gang und der 5. war ebenfalls relativ lang übersetzt. Der Insignia EcoFlex ist nur im 6. extrem lang übersetzt. Ich bleibe dabei, diese Übersetzung würde perfekt zum BiTurbo passen!
            Den EcoFlex CDTI mit 140PS habe ich ein Wochenende lang kreuz und quer durch den Schwarzwald gefahren und war doch sehr positiv überrascht! Von träge oder schlapp weit entfernt…
            Man kann ja immer noch zurückschalten wenn einem der 6. zu lang ist!

          • Die Fakten – z.B. 2 ADAC-Tests..

            Opel Vectra 2.2 DTI 16V Elegance:

            www. adac. de/_ext/itr/tests/Autotest/AT0763_Opel_Vectra_22_DTI_16V_Elegance/Opel_Vectra_22_DTI_16V_Elegance. pdf

            Leergewicht: 1530 kg
            0-100: 10.8 sec
            60-100 (4.): 8.9 sec
            60-100 (2+3. Gang): 6.7 sec
            Test-Verbrauch: 6.6 l/100 km
            __________________________________________

            Opel Insignia 2.0 CDTI ecoFlex Innovation

            www. adac. de/_ext/itr/tests/Autotest/AT5048_Opel_Insignia_2_0_CDTI_ecoFlex_Start_Stop_Innovation_DPF/Opel_Insignia_2_0_CDTI_ecoFlex_Start_Stop_Innovation_DPF.pdf

            Leergewicht: 1655 kg
            0-100: 10.5 sec

            60-100 (3. Gang): 6.1 sec
            Test-Verbrauch: 4.5 l/100 km
            __________________________________________

            Und OPEL selbst in seinen Angaben, 80 – 120 km/h (5.).

            Vectra 2.2 DTI: 12.5 s

            Insignia 2.0 CDTI: 10.9 s

  8. Wie wäre es wenn ihr statt Euro 7 gleich auf Euro 10 Entwickelt und die Automobilbranche in erstaunen bringt?
    Ich denke, das sich somit auch mehr Kunden an die Marke Opel trauen.

    • Deine Idee gefällt mir, nur die Lösung dafür nicht. Die Lösung wird Opel bald in Form des Opel Bolt präsentieren 🙂 Mit dem richtigen Stromanbieter komplett emissionsfrei! Hatte jetzt mal einen i3 für einen Tag, und muss sagen mit der Reichweite die GM erreichen will wäre das TOP (wenn ich 200km tatsächliche Reichweite hätte würde das für sehr sehr viele Anwendungsfälle reichen)

  9. Lieber Herr Quanz, in Zusammenhang mit diesem neuen Motor bitte ich Sie, mal einen technisch einschlägig vorbelasteten Kollegen zum Thema DPF-Regeneration zu Wort kommen zu lassen.
    Verlassen bei dem neuen 2.0 CDTI tatsächlich weniger Partikel den Brennraum(!) oder wird nur noch mehr gereinigt um Euro6 zu erreichen? Muss der DPF bei dem Neuen a) genauso häufig b) genauso lange regeneriert werden wie bisher? Angenommen man fährt jeden Morgen bei minus zehn Grad Celsius los, wie lange (Zeit oder Strecke) muss man am Stück fahren (Landstraße mit Dorfdurchfahrten), damit man sicher dauerhaft keine Probleme mit dem DPF bzw. dessen Regenration bekommt?

    Angenommen hier wurde etwas verbessert gegenüber dem nun alten Motor, sollte man das m.M.n. unbedingt als Kaufargument dem Kunden verdeutlichen.

    • Ich würde sage, mindestens 25km!!! Alles darunter empfiehlt sich ein Benziner. Ich weiß nicht ob alle solche Probleme mit dem DPF haben, aber es ist und bleibt ein idiotisches Bauteil, dass kein Mensch braucht! Es ist nämlich nachweißlich bewiesen, dass die Partikel die aus dem DPF kommen so klein sind, dass sie in die Lunge kommen, wären ohne DPF der Ruß nicht in die Lunge gelangen würde! Die EU macht nicht 1 sinnvolle Verordnung!!!

      • ?
        Aha, “wären ohne DPF der Ruß nicht in die Lunge gelangen würde” -> natürlich, weil die Partikel dann ja nicht ausgestoßen werden würden??
        Bitte bitte bitte verkneif dir solche Aussagen. Und das ist kein Anti-EU-Blog. Vergleiche einmal den Schadstoffaustoß eines Euro6-Motors mit einem Euro3 Motor 😉 . Das die Partikel resultierend aus der innermotorischen Verbrennung kleiner werden ist ja mittlerweilen bekannt (resultiert aus der feineren Zerstäubung), aber das der Partikelfilter nichts bringt ist mir neu. Kauf dir ein Elektroauto (und wechsle deinen Stromanbieter hin zu regenerativen Energiequellen), selbst dann erzeugst du Partikel (Reifenabrieb, Salzzerstäubung, Streusplitt, aufwirbeln von Dreck auf der Straße usw…). Also bitte bitte bitte denk zuerst einmal ein kleines bisschen nach. Danke
        Ich glaube das die Opel-Motoren im Konkurrenzfeld sehr sehr gut sind (dazu müsste man wirklich nur die Motoren vergleichen (am Motorenprüfstand ohne das Fahrzeug)) nur leider schleppen sie halt ausreichend Gewicht mit sich herum. Und sogar so können sie teilweise ALLE Konkurrenten im Verbrauch unterbieten!

        • 1. Ohne Partikerfilter wären die Rußpartikel deutlich größer, nämlich so groß, dass sie sich nicht in den Lungen ablagern können. Mit Partikelfilter werden die meisten gefiltert, aber beim verbrennen, werden die kleinen Partikel wieder ausgestoßen und diese Partikel sind so klein, dass sie sich direkt in den Lungenbläschen ablagern können!

          2. Ich habe nicht gesagt, dass Partikelfilter nichts bringen, aber sie haben auch deutliche Nachteile(z.B. deutlicher Mehrverbrauch)

          3. Nein, ich kaufe keine Elektroauto, denn das ist die nächste S..erei der EU. Ein noch sinnloserer Zyklus als NEFZ. Ich fahre Benzin und bin deutlich unter dem NEFZ-Verbrauch.

          4. Ja, die neuen Opel Motoren, leiden sicher extrem unter dem enormen Übergewicht mancher Opel Modelle, vor allem Astra.

          • Bei jeder organischen Verbrennung entstehen Partikel von unterschiedlichster Größe. Ich bin kein Partikel-Fachmann, aber die Filterung ist das effektivste um Partikel zu minimieren. Und dein Benziner erzeugt auch Partikel, je feiner die Zerstäubung desto kleiner die Partikel. Deutlicher Mehrverbrauch: den bezifferst du wie? Deutlich wäre für mich 1L, sagen wir 0,5L -> das würde bedeuten dass ich für einen Regernerationszyklus pro 100km einen halben Liter Diesel zur Verfügung habe. Kommt mir sehr viel vor. Da kann ich 10 km weit fahren (um es dir zu verbildlichen). Thema Elektroauto: es gibt einen Zyklus für E-Autos? Da musst du gut informiert sein 😉 Du fährst Benzin (und verbrennst begrenztes Erbgut) und schimpfst über Abgase willst aber nicht auf Elektro switchen da dies eine “Sa.erei” der EU ist? Du fährst deutlich unter dem NEFZ-Verbrauch mit deinem Benziner schaffst aber nicht bei einem Euro6 Fahrzeug annähernd auf den NEFZ-Verbrauch zu kommen?
            Ich würde an deiner Stelle mal mein Weltbild hinterfragen…

          • 1. Also, ich schimpfe nicht über die Abgase, sondern über den erhöhten Verbrauch(durch DPF), denn der ist teuer(das hat nichts mit dem Weltbild zu tun). Außerdem nervt es wenn man extra eine Runde drehen muss weil der blöde DPF gerade verbrennt und wenn er verstopft ist muss man ihn aufwendig reinigen lassen! Offensichtlich hast du dich überhaupt nicht informiert.

            2. Der Mehrverbrauch ist ungefähr 0,3-0,4L/100km, je nach Füllgrad des DPF, denn wenn er zu ca. 60-70% voll ist verbrennt er deutlich häufiger als sonst. Das Bauteil nervt einfach unfassbar.

            3. Ja, die E-Autos(vor allem die mit Range Extender) haben einen eigenen Zyklus. Dieser ist noch viel weiter von der Realität entfernt als NEFZ.

            4. “schaffst aber nicht bei einem Euro6 Fahrzeug annähernd auf den NEFZ-Verbrauch”
            Ja, denn es geht einfach nicht(bei normaler Fahrweise). Zu geringer Hubraum, zu viele Filter, zu hoher Druck des Turboladers, etc.

  10. Ich hab nachgedacht und sehr lange gegrübelt.
    Warum machen die anderen Hersteller wie VW, AUDI, BMW und Mercedes solche Gewinne?
    Bei Opel war es bislang so, das sich die Form des Äußeren komplett verändert hat und bei den gennanten Herstellern gerade mal mit Facelift zum Erfolg führten.
    Hätte damals Opel, immer noch eine Form beigehalten und mit kleine Akzente gearbeitet hätte wär Opel genauso Erfolgreich wie die Großen Hersteller.
    Leider kahm es wie es nun bis heute blieb, allein der Astra wurde 4x komplett verändert bis zum heutigen Design.
    Der Corsa hingegen blieb von anfang an seine Form treu und wurde erfolgreich weiter entwickelt.

    Heute im Jahr 2015 hingt Opel derweilig stark hinter der Aktuellen Technik, dessen Kundenkreis sich langsam für andere Entscheiden. Allein auf die LED oder Gewichts Technik warten sehr viele, die erst anfang 2016 Einzug halten.
    Im Grunde viel zu Späht.
    Wenn Opel in die Kommenden Fahrzeugen keine Uptdates in bezug auf Innovationen wagt, wie es die anderen Hersteller machen wird die Marke so weiterhin Verluste machen.
    Dann sind die Ängste von Opel, ein 80.000€ oder mehr zu Produzieren, dabei gibt es mit Sicherheit ein kundenkreis die gerne viel Luxus und Technik im Auto haben wollen.
    Ich sag nur, wer nicht wagt der wird auch nicht Gewinnen.
    Vllt sollte sich Opel in ein neues Segment wagen, denn das Aus für die Oberklasse ist alles andere als Hilfreich.
    Ich hoffe das Opel in der Zukunft deutlich dazu lernt, um wieder auf die Spitze zu kommen.

    • Der Gedanke hat schon was, und ich denke Magna hatte da schon ein gutes Übernahmekonzept! Ich stelle mir statt Insignia und Astra-J einen weiterentwickelten Vectra-C bzw. Astra-H vor, die waren noch bei den Klassenbesten was das Verhältnis Raumausnutzung zu Fahrzeuggewicht angeht! Wo wären der Inignia und der Astra-J wenn sie nicht jeweils 200-300kg Übergewicht mitschleppen müssten und die Raumausnutzung auf einem ähnlichen Niveau wie bei den Vorgängern liegen würde?
      Wenn ich meinen Vectra-C Caravan neben meinen Insignia ST stelle und bei beiden die Heckklappe aufmache, dann treibt es mir Tränen in die Augen! Die Heckklappe beim Insignia ST ist einfach nur…
      Da hat sicher noch mein Astra-H Caravan mehr Laderaum!
      Und trotzdem mag ich meinen Insignia ST BiTurbo und fahre ihn gerne…

      • Ich denke man wollte beim Design fortschrittlicher sein. Der Astra H ebenso der Vectra C hatten eher mehr Wert auf den Kofferraum gelegt. Beide hatten ja eher kantige Formen. Wobei ich den Astra H Caravan auch heute noch vom Design / Qualität als zeitgemäß empfinde. Beim Vectra C waren die Verkaufszahlen zum Schluß glaube ich auch nicht mehr zufriedenstellend. Den Opel Insignia finde ich vom Design auch sehr ansprechend. Gerade das Facelift hat doch auch zuletzt für einen ordentlichen Aufschwung gesorgt. Vielleicht hätte man im Nachhinein noch eine zusätzliche Variante mit mehr Nutzwert eingeführt. Eine Lifestyle Variante und eine mit größerem Kofferraum, entsprechend anderer Heckklappe. Nur so eine Idee kostet natürlich Geld. Und diese Lifestyle Variante hätte ich dann vielleicht noch in Amerika und anderswo verkauft. Macht ja Mercedes glaube ich mit seinen Modellen auf E-Klasse auch.

        • @nomis: stimmt, nur das Design war nichts. Mein Vorschlag wäre, dass man den Kombi-Insignia teilt. 1. ein Sportstourer als Shooting Brake mit schöner Silhouette und eher wenig Kofferraum und 2. ein Caravan mit kantigem Heck und maximalem Kofferraum. Aus Kostengründen würde ich den gleichen Radstand sowie möglichst viele Gleichteile verwenden

      • Mein eigenes Übergewicht kann ich mir erklären – aber wieso kommt es denn überhaupt dazu, dass Astra u.a. so viel schwerer sind als die meisten Konkurrenzprodukte? Viele Bauteile sind doch ähnlich mit denen von VW usw. – ich meine jetzt Lampen, Batterien, Reifen, Sitze, Einspritzer, Auspuff – steckt das alles in der Karosserie? Und wenn ja – warum? Stahlsorten? Versteckte Bleielemente … ?

        • Es ist die Grundkonstruktion, Basis zur weltweiten GM-Fertigung.
          Das mußte auf den selben/kleinsten Nenner gebracht werden (für Buick und Chevy). Dazu conträre Crashnormen zu den hiesigen erfüllen. Manches (deutsche) Modell wird für die USA extra verstärkt oder erst gar nicht angeboten !
          Für den “echten” Corsa-D-Nachfolger wurde dieser überschwere Kompromiss (2010) abgelehnt. Daher jetzt dieser Corsa-E/”major-facelift” dazwischen geschoben.
          Ab dem Astra-F hingegen kommt die neue D2XX-Plattform, die soll nach bisherigen Verheißungen besser auf das Gewicht achten. Buick+Chevrolet haben bereits ihre Brüder dazu präsentiert.

        • Dabei sollte man nicht vergessen, ein Astra-J ST ist 4,70 lang, ein Vectra-B Caravan war 4,50 lang und hatte entschieden mehr Platz auf der Rückbank. Der Laderaum war Trotz Einzelradaufhängung auch kaum kleiner wie beim 20cm längeren Astra-J.
          Soll heißen, die Außenabmessungen von Astra-J und Insignia sind schon so, dass sie damit in die nächsthöhere Klasse passen würden…
          Der Kadett-E war als 5-Türer noch exakt 4m lang so wie heute der Corsa-E, hatte aber einen bedeutend größeren Kofferraum und mehr Platz auf der Rückbank.
          Was man Astra-J und Insignia zugute halten kann / muss, die Autos fühlen sich überaus solide an und bieten einen richtig guten Fahrkomfort in ihrer Klasse.
          Eigentlich geht es hier ja um die neuen Euro 6 Motoren. Und ich denke da schließt sich auch der Kreis wieder! Ich stelle mir einen BiTurbo oder den neuen B20DTH im Astra-H oder im Vectra-C vor…

          • Naja, den Kadett E kann man nicht mit dem Corsa E vergleichen(bis auf den Buchstaben 🙂 ).
            1. Während es den Kadett E bei einem Crash auseinander nimmt, ist man im Corsa E deutlich sicherer.
            2. Der Corsa E hat durch die Crashstruktur auch dickere Türen(auch Kofferraumdeckel) und dadurch weniger Platz.
            3. Was aber schon stimmt ist, dass der vordere Überhang bei Astra und Insignia deutlich zu lange ist.

          • aber genau dieser vordere Überhang ist es, der auch dort die Crash-Sicherheit verbessert und mehr Last auf die vordere Achse bringt, damit die Räder nicht durchdrehen …

          • @Vielfahrer60: Die anderen Hersteller schaffen es aber auch besser und zwar fast durch die Bank! Opel verschwendet Platz in genialer Manier, bei der Größe so wenig Innenraum ist schon ein Kunststück.

      • Da kann ich nur voll und ganz zustimmen. Ich fahre aus gutem Grund noch meinen 12 Jahre alten Astra G 2.2 DTI Caravan mit DPF (Grüne Plakette). Der Motor verbraucht bei anständiger Fahrweise 6 Liter bei unanständiger 8,8 (4 Personen mit Gepäck und 70 % Vollgas). Wenn man die Heckklappe öffnet hat man Platz. Als ich das erste Mal einen Astra J ST (Sportstourer) von hinten gesehen und dann die Klappe geöffnet habe war ich etwas davon geplättet wieviel Raum man verschenken kann. Und als ich vor kurzem dieses Fahrzeug in der Version mit 1,6 CDTI und 110 PS gefahren habe, dachte ich einen dieser Gummibandmotoren aus Wolfsburg zu bewegen.
        Also liebe Opelaner – back to the roots – Ihr könnt das besser. Übrigens als Freizeitspass habe ich einen 74er Manta mit 1,9er CIH, der wiegt sage und schreibe 860 Kg und geht deshalb trotz seiner 90 PS ganz ordentlich.
        Schöne Grüße aus dem Süden

    • Ich freue mich das ich euch zu einen Gedankensprung gebracht habe.
      Ich hoffe sehr das Opel nun bei einer formsprache bleibt und die eben per Facelift verbessert.
      1. Ist der Mensch eben ein Gewohnheitstier
      2. Sind ständige wechselnde Disign ebenen Verwirrend und fremd
      3. Ist Retrofit In, somit wäre ein Calibra oder Tigra Cabrio und eine Oberklasse als Kombi und Limusine Pflicht.
      4. Eine Zeitgemäße Entwicklung von Innovationen und Facelift sollte schon Jährlich geschehen mit der änderund des MJ.

      In den 5 Jahren des Astra J, hätte Opel Technische änderungen und verbesserungen gemacht.
      Bis auf kleinigkeiten, hätte der Wagen schon LED Technik, LED Scheinwerfer bekommen, Verbesserungen der Xenonscheinwerfer, Beheizbare Frontschutzscheibe und…
      Da der Corsa E grad raus ist, hoffe ich das die Wünsche die hier mehrfach aufgelistet wurden im nächsten MJ erhältlich sei. Zum einen versteh ich bis jetzt nicht, warum die AGR Sitze Versprochen wurden und bis heute nicht Angeboten werden…

      Um ehrlich zu sagen, gefiel mir die Astra G Plattform deutlich besser als die Astra H Plattform. Damals war es jedoch so, das der Astra G wegen des Astra F immer mit Rost und Co. in verbindung gebracht wurde.
      Noch besser der Diplomat, Kapitän und Manta waren wirklich Bildschöne Autos.

    • Ist der Aufwand nicht viel zu hoch? Ich meine gehört zu haben, dass die Automatik ein Extra-Aggregat braucht damit der Öldruck im Wandler konstant bleibt. Hier geht es bei anderen Herstellern wohl nur darum, eine S/S Technik/Show allen Kunden anzubieten. So wirken Modelle ohne S/S mit Automatik nicht veraltet im Vergleich zum S/S-Schalter.

      • Tja, auf das Thema Wandler-Automatik + SSA gab es bei den bisherigen Automatik/Entwickler-Beiträgen wohl noch keine Antwort seitens Opel.

        Und was man zur bisherigen Eigenentwicklung, 8L90 so lesen kann…
        media. gm. com/media/us/en/gm/news.detail.html/content/Pages/news/us/en/2014/Aug/0820-8speed/0820-silverado-8-speed.html

        Finde ich dazu auch nix.

  11. @Philipp Quanz Glückwunsch bei T-Online wurde nach einem Test des neuen 2,0l CDTI eine Lobeshymne auf diesen Motor geschrieben. Das zeigt ihr habt einen sehr guten Job gemacht, weiter so. Ich hoffe das der Motor möglichst bald in noch mehr Modelle verpflanzt wird (Cascada, Astra K) und noch von einer potenten BiTurbo Variante gekrönt wird. 😉

  12. @Mod: Könnte evtl. eine offiz. Stellungnahme erfolgen, wieso es bei typklassen.de und auch div. Versicherungen seit geraumer Zeit den Insignia auch als 2.0 T CNG (also mit Erdgas) gelistet gibt.
    Davon aber sonst nirgends/offiziell was zu lesen/sehen/fahren/kaufen ist ???!

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