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Big Data: Opel bei Zukunftskongress in Rüsselsheim

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Am 9. Mai veranstalten Studenten der Ingenieurwissenschaften der Hochschule RheinMain bereits zum fünften Mal die Rüsselsheimer Zukunftskonferenz. Dabei geht es um Fragen, die Studierende, Unternehmen und Politik beschäftigen. Opel ist als Partner und Sponsor mit dabei: Charlie Klein, Vice President Vehicle Engineering Europe und Vorstandsmitglied der Adam Opel AG, übernimmt die Schirmherrschaft.

In diesem Jahr dreht sich alles um das Thema „Big Data – Betrifft uns heute und überall“. Die Konferenz soll aufzeigen, zu welchen Zwecken unsere Daten bereits genutzt werden können und welcher Mehrwert sich daraus ergibt. Los geht’s ab 9:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Hochschule am Standort Rüsselsheim. Zu den Referenten zählen zahlreiche Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, darunter Dr. Burkhard Milke, Director GME Electrical Systems & Infotainment. Er hält einen Workshop zu den zukünftigen Entwicklungen in der Mobilität ab. Die drängenden Fragen: Wie lässt sich das Meer an Daten sinnvoll nutzen, um neue Mobilitätskonzepte zu erstellen? Wie können durch die Kommunikation der Verkehrsteilnehmer freiere Straßen geschaffen werden? Welche Geräte oder neue Technologien brauchen wir dafür und welche benutzen wir – wenn auch unwissentlich – schon heute?

Darüber hinaus stehen spannende und informative Vorträge von Opel-Experten zu den Themen „Big Data in Smart Energy“ und „Big Data in Smart Factory and Smart Retailing“ auf dem Programm. Auch unsere Personalabteilung wird vor Ort sein, um Kontakte zu den Studierenden zu knüpfen und nach neuen Talenten Ausschau zu halten.

Weitere Informationen und Tickets gibt es hier.

Kommentare (20)

    • 6.2L LT1 V-8 engine in einem Insignia B OPC 😀 . Ok ich weiss ist Schwachsinn, aber träumen darf man(n) ^^. Zurück zum Thema. Denke kaum das da was von dem Astra präsentiert wird. Wird wohl noch 1-2Wochen dauern bis wir vom Astra K was hören/sehen werden?

    • So gediegener Small-Block hat schon was 😉

      Mittlerweile sind sie ja schon die Rohkarosse am zelebrieren…

      http://media.gm.com/media/us/en/chevrolet/news.detail.html/conte...

      Und ich vermute ganz stark, die müssen nicht so eine Warze als Kofferraumöffner ertragen. Nach Karl und Corsa, bleibt es dem Astra-K ja offensichtlich nicht erspart.
      Hoffentlich zuverlässiger/wasserdicht, als die Charge zuletzt, wo mein Meriva mich schon aussperrte. Doch kostenfrei/kulant, war das unkompliziert+schnell behoben.

    • Wie ich es immer sage, HUBRAUM und 8-Zylinder das einzig WAHRE!!! Opel geht genau den umgekehrten weg, immer noch weniger Hubraum und noch weniger Zylinder, bis es beim Beschleunigen rückwärts geht!

  1. ..die Einbeziehung von Ampelphasen wäre nicht schlechtu m den wirklich kürzesten Weg zu berechnen.

    Wieso meint ihr das in ein bis zwei Wochen mehr Informationen zum Astra K geschaltet werden?

      • @didi: Ah okay, dann muss ich das wahrscheinlich verpasst haben…. Freu mich schon drauf. Bin vorallem auf das Interieur, das Gewicht und die C-Säule gespannt.

        Gibt es eigentlich schon konkretere Hinweise ob es eine Stufenhecklimousine geben wird? Da Russland jetzt wegfällt, könnte dies ja in Gefahr stehen. Finde aber das eine stimmige Limo gut wäre (Audi A3 , 1er Stufenheck kommt auch bald)

  2. @ Philipp Quanz:
    Hätte da einmal eine Frage in Sachen Motorentechnik bzw. deren Steuerung. Evtl. kann man diese auch an einen zuständigen Mitarbeiter weiterleiten …
    Seit 03.2014 fahre ich einen Insignia 1.6 EDIT (170 PS). Da ich oft auf Kurzstrecke unterwegs bin, kommt es eher selten vor, dass der Motor unter Volllastbedingungen läuft. Jedoch hatte ich in den letzten Wochen zwei Situationen, bei denen ich im 3 + 4 Gang heraus beschleunigen musste. Der Motor war dabei bereits warm (90°). Während der Beschleunigungsvorgänge in den beiden genannten Gängen (gefühlt jew. zum Ende hin), trat ein kurzes Rücken auf. Handelt es sich hier evtl. um die Overboost-Funktion die in dem geschilderten Moment wieder zurückgefahren wird.
    Ich meine gelesen zu haben, dass dad Steuergerät bei Volllastbetrieb (z. B. Überholen) den Ladedruck um 15% für 5 Sek. erhöht. Ist es evtl. dieser Umschaltvorgang des Steuergeräts bzw. die Reduzierung des Ladedruck (weil MaximumIm erreicht), was man dann spürt. Im anschließenden regulären Lehrbetrieb im 5 + 6 Gang tritt es nämlich nicht auf. Evtl. kann man ja auch mal einen Blog-Beitrag dazu verfassen ;-).

    Vielen Dank für eine Antwort und fürs Feedback.

    Gruß Basti

    Meine einmal gelesen zu haben, dass
    das Steuergerat

  3. Interessant! Besonders das autonome Fahren ist das Thema der Zukunft. Mich fasziniert, das die S-Klasse bspw in Staus bis 40 km/h alleine fährt.

  4. Ich werde womöglich vorbeischauen und kann ja grob schreiben wie die Zukunft aussieht 😉 Astra K schließe ich aus. Es handelt sich eher um das Thema Big Data statt Astra.

  5. Wie sieht es mit Physiker in Bereich Wissenschaft aus?
    Und die nächste frage wäre, darf jeder Student hin oder sind die Eingeladen worden?

    Die frage des Datenflusses im heutigen Auto ist bereits extrem. Allein die Kommunikation mit den Bremsensystem, Scheinwerfer, Fahrwerk… ergibt eine vielzahl von Informationen innerhalb einer sekunde. Würde man alles Auswerten wollen, nachdem der Wagen 100km gefahren ist. braucht man Jahre. Andererseits wird ein Diagram erstellt, die das ganze Aufzeichnen. Hier kann der PKW entwickler die Live oder im nachhinein alle auffälligkeiten nachvollziehen. Die ganzen Daten erbringen sehr schnell Lösungen.
    In einen Serienauto, geht es weiter. Sei es die Kamera, Sensoren, Motordaten, Neigung…
    Selbst mit den Tech2 damlas konnte die Werkstatt eine Momentaufnahme des geschehens machen um so die fehler zu finden.
    Im fahrendem Auto werden Permanent die Elektrische Signale in Daten umgewandelt, sei es der Verbrauch, Temperatur, Druck, Einstellungen, Bremsassi, Lichtassi, Abstandsregelautomatik, Lenkassi und Simulation, Getriebeschaltung…
    Auf gut Deutsch Autonomes fahren ist bereits möglich, leider erlaubt es das Gesetz nicht…

    Autonomes fahren.
    Hier wirken Radar, Ultraschall, Lenkung, Bremse, Tempomat, Kamera, Licht, Scheibenwischer, Internet, Navi, GPS… Systeme zusammen.
    Die ganzen Daten werden zusammengetragen und entscheiden die Fahrtrichtung und Ziel. Dabei werden unmengen an Daten benötigt. Selbst die Kommunikation mit anderen Autos, sagt Stau, Unfälle und Co. Voraus.
    Der Autopilot versucht somit alle Wege um das Straßennetz Optimal auszulasten. Selbst die Rot Grün Phasen der Ampeln werden ermittelt um eine gleich haltende Geschwindigkeit zu bekommen.
    Dabei wird ein geringer Verbrauch und Optimale Zeit erziehlt.
    Zudem kann das System, wenn es erlaubt wird. Das Stop and Go Problem im Berufsverkehr deutlich entlasten und die CO2 Werte geringer halten.
    Leider gibt es immer noch Probleme, die solche System haben. Rettungsfahrzeuge werden noch lange nicht erkannt, hier könnte Internetkonnectivität aushelfen, die das Fahrzeug sagt, auf welche Strecke das Einsatzfahrzeug unterwegs ist und wann die zusammen treffen werden.
    BMW hatte vor kurzem mit einen Erlkönig, die das Autonome fahren Testetten einen Zusammenprall mit den Rettungsfahrzeug.

    • Bei aller technischen Faszination und Möglichkeit, das rechtliche muss tatsächlich auch einwandfrei zuvor geklärt sein!
      Ist das Fakt (woher ?) oder doch nur div forengerücht, bei dem unfall in Stuttgart ?!

      • Also.
        Es konnte jeder daran Teilnehmen. Ob Studierende oder aber Mitbürger (gegen gewissen Eintrittsbeitrag). Es stand sogar ein OPC Corsa E und Karl vor Ort. Ich war positiv überrascht vom Karl. Zwar viel Plastik aber die Verarbeitung war super und ich hatte auch hinten Platz (1,90m) mit zuvor eingestelltem Fahrersitz. Für eine lange Urlaubsfahrt würde ich dann doch lieber Astra nutzen 😉 aber vom Land in die Stadt total ausreichend. Der Kofferraum is ein ticken größer als beim Adam (Augenmaß).

        Zu der Konferenz – die war von den Studierenden super organisiert.
        War im Mobility Workshop. Dort wurde auch OnStar angesprochen. Es wurde auch gesagt das der erste Versuch nicht prima verlief. Man hat nun wesentlich mehr Daten ausgewertet um zu wissen worauf der Kunde wert legt damit es nun total erfolgreich am Markt angenommen wird. Auch wurde gesagt das Opel kein Interesse hat Daten zu sammeln vom Kunden bzw diese zu vermarkten. Durch OnStar will man dem Kunden ein besseres Gesamtpaket bieten und diesen zufrieden stellen. Gab noch weitere Informationen zu Car2X bspw und das man sich unter den Herstellern auf eine Frequenz geeinigt hat, sodass eine bessere Kommunikation zwischen Opel und nicht Opel Fahrzeugen stattfindet. Also Car2X scheint weiter fortzuschreiten.

        • Oh, das klingt ja gut – zum Platzangebot des Karl. Will ich unbedingt ja auch mal mind. “be-sitzen”. Und der 3-Zylinder dort gewiss deutlich leichteres Spiel als der Basis-Benziner im Corsa-D.

  6. Hm, wollt ihr Chevy nicht wieder einführen? 🙂
    So nen Chevrolet Cruze II fände ich ganz schnuckelig…
    Der neue Astra wird mir bissl zu klein…

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