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CarUnity: Innovatives Carsharing powered by Opel

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CarUnity - powered by OpelAuf die Schlüssel, fertig, los! Opel steigt ins Carsharing ein. Unter dem Motto „Wer teilt, fährt besser“ startet heute die neue Opel-Carsharing-Community – kurz CarUnity. Das innovative Konzept richtet sich sowohl an Fahrzeugbesitzer als auch an Fahrzeugnutzer. CarUnity macht es möglich, schnell, einfach und flexibel Autos zur Vermietung anzubieten oder einen Wunschwagen zu mieten. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um einen Opel oder um ein anderes Fabrikat handelt.

Die Vorteile der im Apple App-Store und bei Google Play kostenlos herunterladbaren Carsharing-App sind schnell erklärt: „CarBieter“ in ganz Deutschland können mit ihren Autos Geld verdienen, „CarMieter“ preiswert Pkw in ihrer Nähe nutzen. Alle Beteiligten profitieren von dieser cleveren Carsharing-Idee. Der Versicherungsschutz ist natürlich auch gewährleistet.

Und: Die Vermieter haben es über die innovative App selbst in der Hand zu entscheiden, wer das eigene Auto mieten darf. CarUnity-Nutzer können ihr Auto beispielsweise nur den eigenen Facebook-Freunden oder Personen aus ihrem persönlichen CarUnity-Netzwerk anbieten. Die gesamte Abwicklung erfolgt in wenigen Sekunden über die einfach zu bedienende App.

CarUnity - powered by Opel„Mit CarUnity gehen wir einen neuen Weg. Als erster Automobilhersteller bieten wir Carsharing für alle. CarUnity ermöglicht überall in Deutschland individuelle Mobilität – jederzeit und flexibel“, erklärt Opel-Marketingchefin Tina Müller. „Über die kostenlose App können Menschen in Deutschland Autos mieten und vermieten. Das private Autoteilen passt zur Marke, schließlich ist Nahbarkeit einer unserer Markenwerte.“

Zur Premiere von CarUnity haben bereits viele Privatpersonen, Opel-Mitarbeiter und Händler ihre Autos der Community zur Verfügung gestellt. Auch einige automobile Schätze von Opel Classic sind auf CarUnity zu finden. Das Marketing für CarUnity konzentriert sich zunächst auf das Rhein-Main-Gebiet und umfasst eine Kooperation mit dem Radiosender FFH, die Ansprache über soziale Netzwerke sowie Plakatwerbung an prominenten Verkehrsknotenpunkten wie Hauptbahnhöfen: