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Opel KARL – Pole Position im A-Segment

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Opel KARLAußen klein, innen geräumig, selbstbewusst im Auftreten und mit einem Einstiegspreis von 9.500 Euro grundvernünftig – das ist der Opel KARL. Im Gesicht trägt KARL das typische Opel-Lächeln. Grund zum Lachen hat unser Kleinster allemal. Das zeigte sich bereits im niederländischen Zandaam, wo wir vor einigen Wochen unsere Pressevorstellung um unseren neuen A-Segment-Spross ausrichteten und der KARL für äußerst positives Feedback sorgte. Autohaus empfindet KARL als „ziemlich groß für seine Kürze”, NTV spricht von der „kleinen Revolution” und Jens Stratmann sieht ihn persönlich gar unter den „Autos des Jahres 2015“ und schreibt: „Mehr Auto bekommt man derzeitig nirgends für das Geld.”

Verbrauchs- und Emissionswerte: Benzinverbrauch Opel KARL 1.0 mit 55 kW/75 PS kombiniert 4,5 – 4,3 l/100 km; CO2-Emissionen kombiniert 104 – 99 g/km, Effizienzklasse C (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).*

Opel KARLGrund für die Euphorie ist unter anderem der komplett neu konstruierte, gezielt als Sauger für den KARL entwickelte Vollaluminium-Dreizylindermotor mit feinsten technischen Zutaten für vorbildliche Laufeigenschaften bei bester Kraftstoff-Effizienz. Im Amsterdamer Stadtgebiet macht das 75 PS starke Einliter-Aggregat eine gute Figur. Auf den eingespeicherten Testrouten über holländische Landstraßen in Richtung Käsehochburg Edam fühlt sich unser Karlchen richtig wohl und erreicht die deutsche Autobahn-Richtgeschwindigkeit von 130 km/h mühelos im Bereich des höchsten Drehmoments bei 4.100 min-1. Das war – zugegebenermaßen – aber ein Einmal-Experiment, denn gefühlt gibt es in den Niederlanden mehr Radarfallen als Straßenlaternen.

Auch in Sachen Laufruhe weiß sich der 1.0 ECOTEC im KARL zu benehmen. Obwohl der Massenausgleich eines Dreizylinders naturbedingt nicht ideal ist, ist es unseren Ingenieuren gelungen, dem Einlitermotor beste Manieren beizubringen. „Wir haben den Block resonanzarm konstruiert, die Ölwanne zweigeteilt angelegt, den Abgaskrümmer schallgeschützt in den Zylinderkopf integriert, ein geräuschdämmenden Ventildeckel entworfen und die Steuerkette auf leisen Rundlauf gezüchtet. Anders als bei einer simplen Rollenkette greifen hier nach hinten geneigte Zähne reibungsoptimiert in die Stirnräder von Kurbel- und Nockenwelle; die gesamte Führung und die automatische Kettenspannung sorgen ebenfalls für den besonders geräuscharmen Lauf. Diese hochwertige Zahnkette ist wartungsfrei und braucht das gesamte Motorenleben lang nicht gewechselt zu werden“, erklärt Matthias Alt, der den Einlitermotor federführend in Rüsselsheim entworfen hat.

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Auch in Sachen Konnektivität erntet unser Stadtflitzer mit der markanten Seitengrafik Lob. Ab Herbst 2015 ist der Opel KARL mit der neuen Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems und dem persönlichen Online- und Service Assistenten Opel OnStar erhältlich. Damit setzt das Einstiegsmodell von Opel in Sachen Konnektivität neue Standards im Kleinstwagensegment. Wie die neue IntelliLink-Generation in der Praxis ausschaut, führt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann in seinem Videocast vor:

Das überzeugte auch die Auto BILD. Im ersten Vergleichstest fuhr unser Neuer der Konkurrenz davon. Pole Position für den Opel KARL, sowohl in der Gesamtwertung als auch in der Connected-Car-Wertung. Das gibt Rückenwind und zeigt: Mit dem KARL geht es für uns weiter bergauf. Und wie wir ja wissen: Der Berg-Anfahr-Assistent lässt auch den KARL an Steigungen problemlos anfahren – ohne zurückzurollen.

* Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.