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Ampera-e Mobilität Unternehmen

Elektro-Revolutionär: Ampera-e kann alles besser

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Bereits im kommenden Jahr werden wir ein revolutionäres Elektroauto mit zukunftsweisender Batterie-Technologie anbieten. Damit setzen wir die größte Modelloffensive unserer Geschichte mit insgesamt 29 neuen Modellen zwischen 2016 und 2020 auf spannende Weise fort. Der schmucke Fünftürer hat fünf Sitzplätze und heißt Opel Ampera-e. Den erschwinglichen Stromer zeichnet unter anderem aus, dass er mit einer Batterieladung viel weiter kommt als die meisten anderen Elektroautos.

Opel Ampera-eDabei hilft die Expertise des Unternehmens: Der Ampera von 2011 war ein Pionier in Sachen Elektromobilität. Der Ampera-e als sein legitimer Nachfolger verbindet nun innovative Batterie-Technologie mit bester digitaler Vernetzung und jeder Menge Fahrspaß. Die Akkus sind extra flach im Wagenboden installiert. Diese Unterflurbauweise ermöglicht die kompakten Proportionen des Revolutionärs. Dies bei großzügigen Komfortmaßen plus vollwertigem Kofferraum. Selbstverständlich wird der Ampera-e den Online- und Service-Assistenten Opel OnStar an Bord haben und über die jüngste Generation unserer IntelliLink-Infotainment-Systeme verfügen

Opel Ampera-eGM-Oberhaupt Mary Barra höchstpersönlich ließ beim heutigen CAR Symposium in Bochum die Katze aus dem Sack: „Wir sind davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge in Zukunft eine wesentliche Rolle bei der individuellen Mobilität spielen werden. Mit der richtungsweisenden Technologie des Ampera-e machen wir einen entscheidenden Schritt von der Vision in die Realität. Unser neues Elektroauto wird erneut dem Anspruch von Opel gerecht, innovative Technologien einem breiten Publikum zugänglich zu machen.“ Unser Chef Dr. Karl-Thomas Neumann ergänzt: „Elektrofahrzeuge haben das Potenzial, einen entscheidenden Beitrag zum Klimaschutz und zur Verringerung der Emissionen zu leisten. Und die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten sind jetzt endlich passé – der Opel Ampera-e eröffnet der Elektromobilität ganz neue Perspektiven.“

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (327)

  1. Schön das Opel mit der nem Elektroauto weiter macht.
    Hätte mir aber mehr Opeligkeit vom Bolt/AMPERAe gewünscht!

    • Leider tatsächlich der erste (!) Fehler von KTN. Bisher hat es noch kein (insbesondere so lieblos) umgelabeltes Auto von GM Amerika zum Erfolg in Europa, geschweige denn in Deutschland geschafft. Nicht einmal signifikante Merkmale wie die Lichtgrafik oder die “Wings” in den Flanken wurden eingefügt. Den Anspruch, ein deutscher Hersteller zu sein, kann man damit nur bedingt unterstrichen werden – bzw. konterkariert ihn sogar.
      Das ist wirklich ausgesprochen schade, weil ein solches Auto ein Image- und Designträger für die ganze Marke Opel sein könnte. So aber ist es schlicht ein beliebiges Auto mit Elektroantrieb, das entwurzelt zu jedem Hersteller gehören könnte.

      • Fairerweise sei aber erwähnt, dass Karl-Thomas Neumann schon letztes Jahr gesagt hat, dass Opel bei einem zukünftigen Ampera-Nachfolger auf eine GM-Plattform und -Modell zurückgreifen werde. Da letztendlich der Chevrolet Bolt in Europa nicht erhältlich sein wird, sondern nur das Schwestermodell Ampera-e, ist das meiner Meinung nach kein Fehler von Neumann, sondern genau dieser Weg. Es wäre bei der leider immer noch zu kleinen Verbreitung von Elektrofahrzeugen ein Fehler, wenn ein Konzern seine Entwicklungen nicht breit über alle Marken und deren Märkte verteilen würde. Und immerhin passiert jetzt nicht der Fehler wie beim Ampera, der in Deutschland eben auch als Chevrolet Volt den exakt gleichen Markt beharken musste.

        • Das stimmt zwar, aber wenn sich jemand (KTN) zitieren lässt mit der (vernünftigen) Aussage, dass man nicht einfach ein Modell aus dem GM-Regal übernehmen wolle, sondern immer “daraus einen Opel machen” wolle, wenn man von einer Opel-DNA spricht, von skulpturaler Eleganz und deutscher Ingenieurskunst – und dann kommt am Ende ein umgelabelter Bolt heraus, dann ist das zwar kostengünstig, aber ob es wirklich zielführend ist? Zumindest minimale Anpassungen, etwa an den Lichtern, wären doch schon von Vorteil gewesen…
          Man darf ja nicht vergessen, dass voraussichtlich selbst bei einem geringeren Einstiegspreis eher eine betuchtere Gruppe das Auto kaufen wird – als grünes Status-Mobil. Ob da ein mutmaßlich aus den USA importiertes und umgelabeltes Modell genügt, um gegen die deutsche (!) Konkurrenz, zu der sich Opel eigentlich auch (wieder) zählt, zu bestehen – da bin ich mir leider sehr unsicher…

          • @SK: Da bin ich ganz mit dir konform !

            Irgendwie ist das alles ein ziemlich fragwürdiger Artikel.
            Es ist doch noch nicht der 1. April (?)!

          • Man kann über all das streiten, aber letztlich sind es nun mal verschiedene Märkte und Marken, die im GM-Konzern existieren und es ist gerade bei so (noch) “exotischen” Sparten wie der Elektromobilität sinnvoll, die Kräfte zu bündeln bzw. Entwicklungen für viele Modelle zur Verfügung zu stellen. Die Achtungserfolge des Amperas waren ein Stückweit auch nur möglich, weil der Voltec-Antrieb weitgehend baugleich auch im Chevrolet Volt und im Cadillac ELR verbaut wurde und man erst so auf annehmbare Stückzahlen kam.

            Gerade bei Elektromobilität macht das Plattform-Denken der großen Autohersteller am meisten Sinn und gerade hier ist es keine Schmach, wenn beim Ampera-e “GM” draufsteht.

          • Das will ich auch gar nicht bestreiten – aber dann bitte Marken-Identität mit einbringen !

            Der Cadillac ELR ist übrigens noch viel kläglicher gescheitert als der Ampera. Wieso wohl ?!?

            Aber das versteht ja GM/Cadillac sogar allgemein seit x Generationen nicht mit dieser Marke, in unzähligen Versuchen diese z.B. in Europa zu etablieren.

          • @didi: Tja, GM lernt halt immer noch nicht genug dazu. Statt Opel zu einem Allrounder auszubauen, wird wieder Cadillac auf Expansionskurs geschickt. Beim Ampera-e(wieder so ein “sinnvoller” Zusatz, genannt wird er Ampera) ist es aber verständlich, denn dieses Auto ist einzig und allein für die 95g CO² Grenze gebaut. Wenn Opel dieses Auto anbietet, hat man mit normalen Autos bis 2021/22 Zeit um dieses Ziel zu erreichen, denn E-Autos werden doppelt oder sogar 3-fach angerechnet(idiotisch, aber halt EU). Das Auto und sei es noch so gut, wird sich nicht gut verkaufen, auch als echter Opel nicht, weil E-Autos ein Irrweg sind. Die Batterietechnik wird nie so gut, dass man damit im Winter größere Distanzen zurücklegen kann.

            PS: Außerdem geht es ja auch um die inneren Werte, vielleicht ist der Innenraum Opel-Like 🙂

          • Ein Irrweg, aha, schon jetzt absehbar und für alles und jeden so vorher bestimmt (?)…

            (D)eine einzig “wahre” Alternative dazu ?!?

            Außer mit dem Ampera-e wird man gewiss auch mit anderen Fahrzeugen unter 95g CO kommen, bzw. tut es bereits jetzt !

            Opel ist schon ziemlicher Allrounder:
            Von Karl bis Insignia, entsprechende Facetten dazwischen, das ist recht umfangreich für eine einzige Marke in einem Mehr-Markenkonzern.

          • @didi: Ja, reine Elektroautos sind und bleiben ein Irrweg. Die einzig “wahre” alternative wird es nicht geben. Es wird in Zukunft viel mehr einen Mix aus allem geben(Gas-Varianten(LPG, CNG, etc.), Benzin, Diesel, Elektro, Hybrid, Wasserstoff, Luftdruckantrieb(Tata in Indien), etc.) Ich finde die Versteifung auf die Elektroautos idiotisch, aus den bereits mehrfach genannten gründen. Ich komme aus der Elektronikbranche und weiß daher, dass ein Akku nie top sein wird, bei Kälte ist die Energiedichte viel geringer und daran wird sich nie etwas ändern. Genau so verlieren die Akkus bei jedem Ladezyklus Kapazität!

            2. Was, Opel ist ein Allrounder???
            Nie im Leben, VW ist ein Allrounder. Opel hat keinen 6-Zylinder Diesel, keinen 8-Zylinder Benziner, bald auch keinen 6-Zylinder Benziner mehr, keinen 12-Zylinder Benziner, keinen Sportwagen, keinen Kompakt-SUV, keinen Pickup, keine Obere-Mittelklasse, keine Oberklasse, keinen Geländewagen, keinen Kleinwagen-Kombi, keinen Groß-SUV, kein Coupe(Astra GTC zählt nicht), etc. Opel ist wenn überhaupt ein Volumenhersteller, aber bei leibe kein Allrounder.

      • Kein Fehler von KTN, sondern schlicht und einfach die Möglichkeit genutzt, mit Hilfe von GM ein konkurrenzfähiges E-Auto in Europa unter der Marke Opel anbieten zu können.

        • Ja klar, soweit die Logik dazu. GM der Konzern über alle seine Marken, entwickelt ein EV im Mini-Van-Format:

          Als Chevrolet BOLT prässentiert und bietet man es zuerst in x Ländern an.
          Bzw. im Weiteren, letztlich in Europa wo Chevrolet nicht vertreten ist, da kommt das EV als Opel/Vauxhall Ampera-e.

    • Ein super gau. Noch weniger Kunden als der Ampera. Ein typischer Klogriff in Detroit. Sehr fail.

      Der Potentialeffekt ist dahin. ampera und ampera-e bleibt eine Illusion. BMW ist da weiter als GM in Europa.

      War zu gut getarnt, ich dachte sie wissens besser in Rüsselsheim.

      • Das kannst du aber doch bitte genauer erklären ?!?

        Gefällt er dir optisch nicht (?) – ist persönliche Geschmacksache.

        Geht es um technische Fakten (?), naja – nimmt man die vom BOLT, dann ist er dem BMW i3 überlegen und dazu womöglich sogar günstiger !

        • Also an sich finde ich den Wagen nicht schlecht. Find ihn besser als den Ampera, aber ein Haben wollen Effekt löst er nicht bei mir aus. Aus wirtschaftlichen Gründen kann ich die Nutzung der Skaleneffekte verstehen. Aus Marketing Gesichtspunkten muss ich aber euch absolut recht geben. Wenn schon nicht die Karosserie angepasst wird , dann doch wenigstens die Leuchtgrafiken.Ich bin auch kein Freund vom Umlabeln. Ich denke es gab in der automobilen Geschichte in Deutschland kein umgelabeltes Modell, welches erfolgreich wurde. Sparen am falschen Ende. Selbst beim Karl ist es vom Grundkarosserie schwierig

    • Es steht m.E. ausser Frage, dass der OPEL AMPERA eines der ersten Elektro-Autos war, das bereits vor Jahren in Grosserie gegangen ist. Leider haben andere Deutsche Autohersteller OPEL alleine gelassen. Speziell Herr Winterkorn hatte die Elektrofahrzeuge verteufelt. AUDI und BMW haben sich leider der Meinung von VOLKSWAGEN angeschlossen. Diese unprofessionellen negativen Bemerkungen vs. OPEL haben dazu geführt, dass an der Infrastruktur der E-Tankstellen kein Handschlag erfolgt ist. Heute, nachdem u.a. die Politiker als auch die restlichen Autobauer vom E-Auto überzeugt sind und nun auch ihre Meinung korrigiert haben, ist man bereit an der Infrastruktur seitens der Politik aktiv zu werden. Hinsichtlich der Gesamtreichweite von ca. 500 Kilometern inklusive des Range Extenders ist OPEL immer noch federführend.

      • Ist doch klar, OPEL gehört zu GM (/USA) und wird zu div. Treffen/Vereinbarungen deutscher Autohersteller auch nicht eingeladen.

        Da mußten jetzt wirklich erst die deutschen im “E-Bereich” nachkommen, um von staatlicher Seite für weiteres laut nachzudenken…

      • Was heißt einerseits “übernehmen”, andererseits nur “viele Probefahrten” ?!?
        Kein Kauf/ Besitztum sondern…?

        Die vermeintliche Demokratisierung unterliegt (mal wieder) GM-Diktat. Science-Fiction. Bitter.

  2. Dann drücke ich die Daumen, dass der Ampera-E sich besser verkaufen wird als der Ampera und das Zeug dazu hat er. Ich finde es schade, dass die typischen Formelemente (der Kühlergrill vom GT Concept wird wohl das neue Markengesicht?) von Opel fehlen aber sofern dies dazu beiträgt den Preis niedriger zu halten ist es verkraftbar. Aber ob man die Katze bereits knapp 1 Jahr zuvor aus dem Sack lassen muss … hoffe die Kundschaft bringt die Geduld mit sich.

    Kleine Randnotiz noch: Es wäre wirklich wünschenswert wenn die Dachantennen in Wagenfarbe geliefert werden wie auf dem Bild auch wenn es nur eine Kleinigkeit ist.

    • in einem Jahr kannst du ihn wahrscheinlich haben. Aber wie es langsam Tratition geworden ist ab Herbst bestellen. so kann sich Opel schon mal einstellen, ob er gefragt ist.

  3. An sich ein schönes Auto. Ich nehme an 320 km/Ladung?

    Randnotiz: Warum jetzt auf einmal Blinker in den Seitenspiegel. Irgendwie fehlt mir wirklich die Konstanz in den Opelmodellen. Es muss ja nicht jedes Modell dem anderen ähneln, aber ich sehe da immer wieder merkwürdige Entscheidungen bei fast Zeitgleichen Releases. Mokka X kommt kurz nach Astra K, hat aber anstatt Matrix ein neues LED System. Kaum kommt Astra K mit einem “neuen” Grill, kommt der Mokka X wieder mit einem anderen Grill.

    • Die Blinker in den Spiegeln hatte schon der erste Ampera, wieso sollte man hier einen Rückschritt machen?!

      • Warum Rückschritt? Der Astra K hat auch gewisse Dinge nicht mehr wie der J, spricht man da von Rückschritt? Eher Aufgeräumt ^^
        Was ich halt anspeche ist die Kontinuität.

        • Was hat das entfernen von Knöpfen im Innenraum mit einem Blinker im Außenspiegel zu tun?
          Die Dinge die der K nicht mehr hat im Vergleich zum J sind kein Rückschritt sondern eine Innovation.
          Hingegen ist es keine Innovation einen Blinker aus dem Spiegel wieder beim direkten Nachfolgemodell ohne Mehrwert wieder zu entfernen.
          Denk als Opelverkäufer weiß ich mit dem Ausdruck “Rückschritt” und “Fortschritt” umzugehen 😉

          • Das mit den Tasten meinte ich nicht 😉
            Eher kleinerer Tank, CD Option im Handschuhfach, kein bzw. viel weniger Ambientebeleuchtung, kein ACC von Anfang an.

          • @xXx: Gian hat Recht, der Astra K ist in vielen Details ein Rückschritt zum J. Ja, er hat über 200kg weniger, was ohne Zweifel der größte Erfolg von Opel ist, aber einiges fehlt halt.
            Einige Beispiel: Schublade unter dem Beifahrersitz, Fach vor dem Schalthebel(Der Schlitz ist ein schlechter Witz), viel kleinerer Tank(8 Liter sind bis zu 200km weniger Reichweite), Handschuhfach nicht beleuchtet, Gurthöhenverstellung fehlt, Wattlink nicht mehr bei allen Motoren(und es werden immer weniger), weniger Chrom(Fensterrahmen), A-Säule nicht mehr aus Stoff(sondern aus billigem Plastik), Schalthebel viel zu klobig, etc.
            Also es geht hier nicht um die Tasten!!! Der Astra K ist gut, aber es fehlen doch einige Sachen!

          • Watt-link hatte übrigens auch beim “J” nicht jede Variante, es hat für den Alltag wohl auch eher “Placebo”-Effekt.
            Wer weiß von sonst einem Auto/Fahrwerk das er gefahren ist solches Detail und hatte exakt dieses zu beanstanden gehabt. Geschweige das fahrerische Können es “herauszufahren” ?!

            In weiten Teilen (darunter, siehe Corsa + Co) ist die Diskussion darum eh obsolet.

          • @Didi: Es ging darum, was der Astra J hatte und der K nicht mehr. Beim Astra J hatten nur 2 Motoren kein Wattlink.

      • Für mich sind Spiegelblinker eher ein Rückschritt. Im Straßenverkehr total ad absurdum geführt, da von der Seite nicht zu erkennen ist, ob das Fahrzeug blinkt oder nicht.

  4. Das sind mal gute Neuigkeiten! Daumen hoch 🙂 aber 300km Reichweite sollten es schon sein damit man 200 unter schwierigsten Bedingungen erreicht. Opel ist weiter auf Kurs

    • Naja, wenn man 300km oder 320km Reichweite verspricht, bleiben unter idealen Bedingungen schon nicht mehr als 230-250km übrig, unter schwersten Bedingungen(z.B. unter -10°C) sind es dann noch 100km und mit eingeschalteter Heizung, Radio, etc. ist nicht einmal mehr das drin!!!

      • Aha. Wenn du das für den Bolt/Ampera-e schon so gut weißt…

        Aber wir haben hier ja anscheinend auch Leaf-Fahrer/pot. Wechsler, mal schauen was die dazu aus der echten Praxis sagen können !

      • Das glaube ich nicht, 200km sollten dann immer möglich sein. Vom Grundkonzept finde ich das Auto perfekt – nur kann ich dieses Auto alleine wegen dem Design nicht kaufen, sry Opel. Je länger ich den anschaue um so mehr Abneigung erzielt das “Design”. Das traurige ist, wie ich finde, dass der Bolt viel stimmiger rüberkommt – und das fangt schon mal beim Namen an! Dennoch hoffe ich auf die Wirklichkeit und den Innenraum 😉

        • Sorry. Welche so erschütternd gravierende optische Differenz tut sich denn bitte zwischen dem Bolt und AMPERA-e auf ?!? Geschweige das gerade die kaufentscheidend wäre.
          Du weißt aber schon, dass gewöhnlicherweise Autos in div. Farben angeboten werden (? 😉

        • @Astrone: Was bitte ist am Design so schlimm??? Für ein Elektroauto ist das Design doch sehr ansprechend, der i3 sieht dagegen einfach nur schrecklich aus!

        • Das mit der Farbe hoffe ich doch 😉
          Nun ja, ist halt ein originaler Chevy. Er schaut nicht aus wie ein Opel – was soll ich sagen… Für mich ist der i3 leider gar nicht mal viel schrecklicher. Und wenn der Preisunterschied nur ~1.5k€ beträgt dann gute Nacht (ich weiß, die Reichweite legt noch mal 100km drauf).
          Aber warten wir mal auf das Live-Erscheinungsbild

          • Wieso nur 100 km drauf ?
            Und neben erwähnter Preisdifferenz (noch unbek. Höhe), gibt es womöglich mehr (Koffer)raum !

          • Stimmt, es sind deutlich weniger -> 190km werden aktuell angegeben und mit dem Facelift Mitte des Jahres soll eine neue Batterie mit der 1,5fachen Kapazität auf den Markt kommen.
            Auf die Preisdifferenz kann man nur hoffen, auf den Kofferraum ebenso. 😉

          • Ja. Da sind noch einige Unwägbarkeiten, zumal die Opel-Variante des Bolt bis nächstes Jahr auf sich warten lässt.

            Wenn man aber z.B. jetzt schon im i3 Platz nimmt, so toll ist es ab Reihe 2 und Kofferraum nicht.
            Letzteres hat zudem die gleiche Problematik wie der Smart. Der Heckmotor (ob ohne/mit REX) bedingt hohen Boden.

            Dazu Radhäuser für die riesigen 19-Zöller, Alu/Carbon mit Drive-auf-Live-Modul-Technik-Aufwand.

            In der Silhouette ähnlich dem A2, doch mit (mir) unverständlich schlechterer Aerodynamik.
            Da würde ich dem GM-Produkt (von > 4m) mehr Nutzraum zutrauen als dem knappen 4m-Lifestyle-BMW.

          • Ich glaub auch dass der Opel/GM Verbund hier sicherlich einiges zu bieten hat. Freue mich schon auf eine Testfahrt. Das “Fahrerlebnis” im i3 war schon unbeschreiblich muss ich sagen…

  5. Wow, endlich wieder ein neues E-Auto. Aber warum bloß der Name Ampera-e? Der Ampera war doch vorher ein E-Auto, so dass der E-Version-Hinweis völlig unnötig ist. Da der Ampera ja ein ganz anderes Konzept und zudem kein Kassenschlager war, hätte ich das neue Auto auch mit einem anderen Namen bedacht.

    • Der erste Ampera war ein Plug-in Hybrid. Gerne als Elektroauto beworben.
      Da der neue aber nur noch über einen Elektromotor verfügt, nennen Sie ihn Ampera-E.

    • Das “E” wird dann vermutlich alle “grünen” Opel kennzeichnen, genauso wie das “X” als neuer Namenszusatz alle künftigen SUV-/CUV-Modelle kennzeichnen wird.

    • passt auch zu RAK-e! Was heißen soll – der dürfte ruhig auch kommen! Und ein GT-e gleich dazu? Tradition ohne Retro e-ben …

      • Ha. So wird freilich ein Schuh daraus 😉

        Der klein(st)e, fahrbare Elektrohobel.
        Um eine umfassende Familie-e aufzubauen, wäre der in gewisse Konsequenz dann als Einstieg anzuführen. Ach nee, darunter noch das…

        “RAD e” !!

  6. Sagte KTN nicht einmal “Diesen Haken hier werden wir jetzt wirklich konsequent vorne und hinten machen, dass man Opel immer erkennen kann”..? Wo wurde das beim AMPERAe umgesetzt..?

    Ansonsten ist der AMPERAe wirklich gelungen, aber etwas mehr optische Differenzierung zum Bolt wäre schön gewesen.

    • Hm, finde es auch schade, dass hier die Leuchtgrafik nicht den anderen Opel-Modellen entspricht – warum? Kann man den LED-Haken der einen Opel nun schon von weitem kennzeichnet nicht auch bei einem Badge-Engineering mitnehmen? Technisch ist ja alles schön und gut, aber wenn man eine Fahrzeugfamilie aufbaut, dann sollten die Kinder doch bitte ein wenig den Eltern ähneln, und nicht (so wie z.B. der Combo) aussehen, als wäre der Briefträger zu Besuch gewesen 😀

      • Dies bedauere ich ebenfalls sehr. Schon beim Mokka-X habe ich den fehlenden “Raubvogel-Haken” im Leuchtendesign (ich meine damit die äussere Form der Scheinwerfer, man vergleiche den alten und neuen Mokka) bemängelt. Gut angekommene Designmerkmale werden bei den neuen Modellen meines Erachtens nicht ausreichend weiterverfolgt/wiederholt. Da hat man mal ein unglaublich gutes Leuchtendesign eingeführt, das von Jedem Passanten oder Autofahrer durch den Kniff mit dem “Raubvogelblick” und “LED-Haken” (im hochwertig wirkenden “Rauchglasdesign”) sofort und schon von weitem als Opelmerkmal erkannt wird (z.B. Astra J, Corsa E, Mokka”A”), und dann führt man dies bei neuen Modellen nicht mehr weiter…..
        Dieses Leuchtendesign war und ist ein absolut geniales Alleinstellungsmerkmal, selbst die LED-Lösungen (Tagfahrlicht) von weit teureren Audis schauen dagegen manchmal nach billiger Baumarktlösung aus. Warum nur solche Rückschritte?

        • Ja stimmt – im äußeren hätte ich beim Mokka-X eine Fortsetzung erwartet. Zumindest von Astra-J auf -K wurde das beherzigt.

          Und hier beim AMPERAe, seufz, das ist nur primitives umlabeln.
          Bleibt nur zu hoffen, dass das Interieur nicht schon wieder auf billigem Chevrolet-Niveau ist, sowie beim vermeintlichen “Vorgänger” Ampera.

          • @ Hier stimme ich auch mit Dir überein. Aber nach der Äußeren Hülle nach zu urteilen, dürfte man im Innenraum nicht all zu viele/große Veränderungen erwarten. Bei etwas Glück dürfen wir darauf hoffen, dass es das Opel-Logo zumindest auf das Lenkrad schafft 😉

          • Das optisch gleiche Cockpit gibt es bereits zu div. Beispielen/Austattungslinien (bzw. entfeinerten Modelljahren..) auch in div. haptischen Qualitäten.
            Aber hast schon recht, das Interieur wird mit dem äußeren einher gehen.

        • Mit dem Häkchen-TFL steht Opel tatsächlich ziemlich allein auf weiter Flur. Bei Audi gibt es nur diese Lichterketten und jede Baureihe hat was unterschiedliches. Beim aktuellen A4 haben sie ja schön Opel kopiert.
          VW versucht dieses U, aber auch nicht konsequent, bei Halogen gar nicht.
          Und Mercedes kommt erst jetzt so langsam in Fahrt mit den geschwungenen Bögen.

          Schade, dass Opel diese gute Sache im Corporate Design wieder aufgibt.

        • Warum sollte Opel den LED-Haken wieder aufgeben..? Der Mokka-X hat ihn, beim kommenden Zafira Tourer FL ist er auch schon ersichtlich und der GT Concept hat ihn auch. Nur, weil der Ampera-e keinen LED-Haken hat, würde ich nicht auf ein künftiges Fehlen schließen. Der Ampera A bekam diese ja auch nicht, weil dieser die Scheinwerfer vom ersten Chevrolet Volt übernommen hat.

          • Gottlob hat der Mokka-X tatsächlich das Häckchen TFL beibehalten, sogar doppelt.

            Stimmt, der Ampera war schon damals hierzu nicht Opel-typisch ausgeprägt worden aber das hätte ja jetzt nicht schon wieder so sträflich vernachlässigt werden müssen !(?)

            Wenn KTN schon angesprochen auf das billige Umfeld im Bereich der Handbremse des Astra-K kleinlaut wurde…

            Dann wüsste ich doch auch gerade mal hier jetzt, beim sog. Ampera-e, was soll das ?!

        • DANKE!

          Und wie sprach kürzlich ein Opelaner zu mir: Opel weiß scheinbar selbst nicht mehr so recht was es sein will.

          Der neue Insignia sieht wahrscheinlich auch wieder aus wie ein VW. Von wegen skulpturales Design. Die Autos von PSA sind fahrende Skulpturen. Bei Opel wird es immer mehr zum Marketingmantra ohne Substanz. Dass ihr es besser könnt hat man zuletzt beim Monza Concept gesehen.

          Ihr seid Opel und nicht VW. Dann seht auch so aus!

          • Beim Insignia-B, da würde ich tatsächlich erstmal abwarten wie er im Detail seines offiziellen Finish dann wirklich daherkommt !

            Dazu sind die Fakes typisch arg billig und einfach nur schlecht. Das mache ich auch jede Woche in wenigen min und verlange keine 1.80

          • @De2nis: Der Astra K geht vom Design ganz klar in Richtung des aktuellen, kantigen Golf. Von der Doppelspange am Kühlergrill gar nicht zu sprechen.

        • @Jeff Healey: Ja, dass ist leider der Unterschied zu VW. Während man dort Sachen die gut ankommen einfach fortführt, wird bei Opel ständig was neues ausprobiert, einfach keine Konstanz und auch dass vergrault einige Kunden, denn sie haben vermeintlich immer ein altes Auto. Beim Astra wurde es nahezu perfekt gelöst, aber beim Mokka und jetzt Ampera-e, es passt einfach nicht so ganz.

  7. Bitte mehr Details! Bleibt es auch in D bei der 60kw-Batterie? Und vor allem, wie sieht mit AC-Lader aus? Mind 11kw AC müssen wegen der Ladeinfrastruktur sein, was der Bolt ja wohl nicht kann (nur 1-phasig). Zu guter Letzt: Preis???
    Ich hoffe und wünsche, dass Opel nicht die falschen Entscheidungen bis zum Start in D trifft!!!

    • Dies hoffe ich ebenfalls. Z.B. eine Kapazität für echte 200Km würde mir persönlich völlig genügen, Hauptsache der Ampera-E schrammt nicht wieder die für Normalsterbliche unerreichbare 30.000€-Marke…, denn dann bleibe ich definitiv für die nächsten 10 Jahre bei meinen bewährten und kostengünstigen LPG-Opels.
      Man sollte vielleicht alternativ darüber nachdenken, zusätzlich eine kleinere (und somit günstigere) Batterieversion für den europäischen Berufspendler anzubieten, so könnte es auch in der Breite ein Erfolg werden. Ich denke jedoch, Deutschland wird innerhalb Europas auch nicht der lukrativste Markt für den Ampera-E sein, sondern eher die Niederlande, Norwegen etc., also in Ländern in denen die E-Fahrzeuge in erheblichem Maße staatlich gefördert werden. Auch wenn ich persönlich einen Preis um die 30.000€ für den normalsterblichen
      europ. Autofahrer noch als eine zu hohe Hürde für eine weitere Verbreitung des Ampera-E sehe, erkenne ich durchaus die ernsthaften Bemühungen GM/Opels an, ein alltagstaugliches E-Fahrzeug in Europa anzubieten.

      • Ich sehe das wie Jeff Healey – ruhig eine Version mit etwas kleinerer Batterie anbieten um den Einstiegspreis zu drücken. Vielleicht sogar eine PS-schwächere Version, wobei dafür die Entwicklungskosten wahrscheinlich zu hoch sind. Ich finde das Thema E-Auto sehr spannend, aber wirtschaftlich kann sich mit anderen alternativen Antrieben wie LPG und CNG nicht mithalten. Den höheren Fahrzeugpreis wird man nicht am “Kraftstoff” sparen, denn Strom kostet ja auch Geld. Und ob ein Elektroauto umweltfreundlicher ist, hängt davon ab, wie der Strom produziert wurde… Ich finde es gut, dass Opel dieses Auto relativ schnell auf den Markt bringt, aber es wird sicher ein Auto für Enthusiasten und nicht für “kühle” Rechner.

    • Sehe ich ähnlich. Das Auto steht und fällt nicht mit dem Design, darüber kann man immer streiten, aber de Geschmäcker sind unterschiedlich. das Auto steht und fällt mit mit dem AC-Lader. Der muss 3-Phasig ausgeführt werden. Wer kann seinen Hausanschluss schon auf 32 Ampere absichern? Wer nur auf 16 Ampere abgesichert ist, braucht 20 stunden um die Batterie aufzu laden. Die meisten AC-Ladesäulen werden nach Zeit berechnet. Wer nicht schnell laden kann (am Besten mit 22kW), zahlt horrende kWh – Preise. Das Beste wäre, wenn das Auto auch schon für kommende DC Ladung von >100kW ausgestattet wäre.

      • Zum Bolt ist man ja längstens nicht mehr so sprachlos und da liest man

        “The battery system is mated to a standard equipment 7.2 kW onboard charger for regular overnight charging from a 240-V wall box. A typical commute of 50 miles can be recharged in less than two hours. Bolt EV also features an optional DC Fast Charging system using the industry standard SAE Combo connector. Using DC Fast Charging, the Bolt EV battery can be charged up to 90 miles of range in 30 minutes. Outside temperatures may affect charging times.”

        Bzw. listet es nüchtern,

        120 V: Available with standard cordset
        240 V: 50 miles of range in less than 2 hrs.
        SAE Combo DC Fast Charge: 90 miles in 30 minutes

        media. chevrolet. com/media/us/en/chevrolet/news.detail.html/content/Pages/news/us/en/2016/Jan/naias/chevy/0111-bolt-du.html

  8. Die Heckklappe mit den integrierten Leuchten ist 1:1 vom Insignia Sports Tourer (Vorfacelift) kopiert.

      • Grundsätzlich ja, allerdings ist die Klappe ja schon beim jetzigen Insignia ST ein Manko hinsichtlich Beladbarkeit.

        Ich hab ja einen und glaub mir, du kommst ohne Verrenkungen im Kofferraum nicht bis zur Rückseite der Rücksitzlehne, weil du fast ins Auto klettern musst. Es sei denn, eine saubere Hose ist dir egal. Und nebenbei, bin nicht so ganz klein geraten (1,85 m).

        Das Design des Hecks ist ja ganz OK, obwohl mir bei dem neuen Ampera-e diese seitlichen “Licht-Zusätze” neben den Rückleuchten nicht gefallen.

        • Beim Insignia hast du recht. Eine ziemlich dicke Stoßstange hat der da hinten!
          Da der Kofferraum bei weitem nicht so tief sein wird wie beim Insignia, muss man sich nicht so verrenken denk ich.

        • Die Klappe ist auch beim Insignia sowie beim Ampera-e kein Manko, sondern die Ladekante 😉
          Dieses Manko ist aber beim Ampera-e nicht vorhanden!

          • OK, es ist nicht die Klappe, sondern die Ladekante. Bitte wieder den Haare-Spalt-Modus ausschalten. 😉

  9. Bitte jetzt nur nicht die Technik vom Bolt abspecken.
    Bitte 1:1 mit 150 Kw Leistung, 60 Kwh Akku und 320 km Reichweite bringen.
    An der Optik gibt es nichts zu bemängeln. Einfach nur top.

  10. wenn der amperae so kommt,gleich wie derchevy bolt in den usa,werde ich meinen tesla verkaufen ,und dann zwei amperae kaufen.
    ich fahre seit 5 jahren rein elektrisch,zuerst chinesen zotye 5008ev,jetzt leaf und tesla,und werde nie mehr reinen verbrenner fahren.
    der ampera war und ist seiner zeit weit voraus,nur leider schlecht vermarktet.
    der neue volt hat das zeug zum superseller,wie man an den us verkaufszahlen schon sieht.

    • Der Vermarktung kann man meiner Meinung nach keinen Vorwurf machen.
      Opel hat viel teure Werbung geschaltet und es war spürbar, dass dadurch viele Menschen in die Häuser getrieben wurden.
      Der Ampera war der erste Vorbote von “Umparken im Kopf”
      Leider wurde das Produkt von vielen Händlern nicht gelebt.
      Wir haben das Fahrzeug vielseitig eingesetzt.
      Als Begleitfahrzeug bei Rallys, an Infotagen von Universitäten, als Fahrzeug für Botenfahrten und haben hierbei mit Energieversorgern gearbeitet.
      So war es möglich einige Ampera an Privat- und Firmenkunden zu verkaufen.
      Alle sind glücklich mit dem Fahrzeug.

        • Ich hätte ihn sehr, sehr gerne gekauft, aber der Preis war für mich selbst nach der Preissenkung noch zu hoch, bzw. für mich schlicht nicht bezahlbar. Und selbst Exemplare mit recht hoher Kilometerleistung stehen noch um die 20.000,- Euro in den diversen Gebrauchtfahrzeug-Portalen, für Normalverdiener und mit dem unkalkulierbaren Risiko (wie lange noch hält die Batterie?) einfach nicht machbar oder vertretbar. Die Preise müssen signifikant runter, sonst wird das in der Breite nichts mit der E-Mobilität…

      • Genau so ist es. Aber es ist schwierig den ganzen Stammtisch
        Experten das zu erklären. Ich finde Opel macht seine Sache mehr
        als richtig. Jetzt kommt ein Elektroauto mit 320 km Reichweite, und
        wieder gibt es kein 1000 % Auto das alles kann was man will.
        Wie haben wir bloß überlebt.

        • Ja. Das braucht mehr als eine (, zwei,.. ) Fahrzeuggenerationen.
          Siehe Audi’s Weg in die Oberklasse: 200, V8, A8,…

          Nur. Im Vorwissen zum Bolt, ist der Auftritt hier irgendwie schaal.

          • Nein, finde ich gar nicht. Da kommt ein sehr praktisches Format auf uns zu, ein Tausendsassa wie der Meriva, nur eben mit deutlich mehr Pep und Raffinesse. Ich würde mir den Ampera-E sofort anschaffen wenn ich auch nur den geringsten Vorteil sehe (den Umweltaspekt in diesem Fall ganz bewusst aussen vor gelassen….!). Der Knackpunkt beim E-Fahrzeug, das Einzige was bisher dem Durchbruch zum Massenfahrzeug im Wege stand ist einzig und alleine der Preis.

          • Der Kommentar gehört einen weiter runter, zu Jeff Healey:

            Nein, der Preis ist nicht der einizige Punkt, der bisher den Durchbruch der eAutos verhindert hat. Es sind noch weitere Punkte wie mangelnde Infrastruktur, viel zu geringe Reichweite, Lebensdauer der Akkus, Winterbetrieb (nochmals geringere Reichweite), mangelndes Angebot etc. pp.

          • Ok, da hat De2nis recht, für mich persönlich ist zunächst der Fahrzeugpreis der Hauptknackpunkt.

          • Wenn es bei dir tatsächlich “nur” der Preis ist, dann kommt das hiermit und allg. in

            Aber wie De2nis weiteres listet:
            Es scheitert ja bei den meisten schon am Umfeld Zuhause.
            Geschweige an den div. Zielorten (zum nachfassen).

            Und die eine xxx(x) Urlaubsfahrt im Jahr wäre jetzt nicht (m)ein Argument.

          • Ich möchte gerne auf die von De2nis etwas weiter oben angesprochenen Punkte eingehen (mangelnde Infrastruktur, viel zu geringe Reichweite, Lebensdauer der Akkus, Winterbetrieb mit nochmals geringerer Reichweite, mangelndes Angebot).
            Sicherlich stellen diese Punkte für einen Teil der E-Auto-Interessierten durchaus ein unüberbrückbares Hindernis auf dem Weg zur Anschaffung eines E-Fahrzeugs dar. Aber eben nur einem Teil.

            –Es gibt z.B. sehr viele Eigenheimbesitzer (Stromanschluss des E-Autos auf dem eigenen Grundstück).
            –Ebenfalls reicht vielen Autofahrern (Berufs-Pendlern, Hausfrauen, Rentner, etc.) eine Gesamt-Reichweite von gerade einmal 100Km völlig aus.
            –Die Lebensdauer der Akkus ist bei einem neu (!) angeschafften E-Fahrzeug sehr gut kalkulierbar (man denke z.B. an die 8 Jahre Garantie beim Ampera I, eine gewisse Planungssicherheit ist dort also gegeben, wenn auch noch ausbaufähig).
            –Der angesprochene Winterbetrieb wirkt sich auf die Reichweite aus, jedoch ist dies durch intelligentes Temperaturmanagement heute nicht mehr so einschneidend wie in der Anfangszeit des E-Mobils (auch hier die Bitte an die Hersteller von E-Fahrzeugen, zukünftig möglichst nachvollziehbare Angaben zur Winterreichweite bei Temperatur X und Geschwindigkeit Y zu machen).
            –Das angesprochene mangelhafte Angebot wird ebenfalls sehr zeitnah (2017) durch GM/Opel merklich aufgebessert…;-)

            Was ich damit sagen möchte, die von De2nis angeführten Probleme sind zwar relevant, aber nicht für jeden potentiellen E-Fahrzeugnutzer, sondern nur für einen Teil (die Hälfte der Bevölkerung?). Und das E-Auto entwickelt sich zur Zeit rasend schnell, auch wenn benötigte Infrastruktur nicht über Nacht entsteht. Einige der genannten Nachteile könnten schon in wenigen Jahren der Vergangenheit angehören.

          • Selbst mit Eigenheim will da zumeist doch noch was installiert sein. Aber gut, dafür keine stinkend/versüffte Tankstelle mehr anfahren zu müssen.
            Gar einreihen, wenn gerade wieder Minus-10cent-Bestageskurs erreicht ist. Dazu unfähige falsche-Seite-Tankstutzen-Säulen-Blockierer,…

            UND, man muss mal EV gefahren sein, ERST dann kann man wirklich mitreden (/schwärmen 😉 !

            Jaja. Das will + wird noch.

    • @Heinz: Wo bitte ist der Volt ein Superseller????? Der Superseller in den USA ist der Ford F150, ein Pickup mit fetten Verbrennungsmotoren!!! Die Volt-Verkaufszahlen sind lächerlich und daran wird sich auch so schnell nichts ändern, man musste beim alten Volt ja auch ständig die Produktion stoppen, weil er sich so miserabel verkaufte!

      • ggü einem Golf kann man auch alles plattreden. aber wenn man sich nur ein bißchen davon löst….(!)

        Laut AutoBild propagierte GM selbst…
        “.. bezeichnet General Motors das Schwestermodell Chevrolet Volt als Erfolgsprojekt: Der Plug-in-Hybrid mit Range Extender sei bislang 65.000 Mal verkauft worden und auf dem US-Markt “der meistverkaufte Pkw mit Plug-in-Technologie”.

        Und für ein reines EV ist der Leaf dort allzu gerne angeführt,
        “Der Leaf ist das weltweit meistverkaufte Elektrofahrzeug (Stand: Dezember 2015). Hauptabsatzmärkte sind die Vereinigten Staaten mit fast 90.000 Einheiten,…” (wiki)

        • Wer hat jetzt schon wieder vom Golf geredet, lies den Text bitte genauer. Wir waren in den USA, in Deutschland verkauft sich sowieso kein Elektroauto gut und ist schon gar kein Super Seller!!! Nur so zum Vergleich, der Ford F150 verkauft sich über 800.000 mal im Jahr alleine in den USA!!!

          • Das war freilich im übertragenen Sinne gemeint !
            Der F-150 in den USA, ist wie der Golf hierzulande, Stückzahlen-König, absolut etablierter Mainstream.
            War das jetzt so mißzuverstehen ?

            Es bestreitet doch keiner, dass der ganze E-Bereich sich noch kaum mit irgendwas der “normalen” messen kann.

          • @didi: Eben, dann kann man aber nicht von einem Super Seller sprechen!!! Er hat sich vielleicht akzeptabel verkauft, aber mehr auch nicht! Tesla schreibt ja auch seit 2003 Verluste!

          • Wenn du aber mal genauer liest, heinz mutmaßt es für die zukunft, “der neue volt hat das zeug zum superseller…”

            Und dann sollte man es halt im Bereich der E-Fahrzeuge in Vergleich ziehen.
            Sowie man die S-Klasse und ihren Absatz im Vergleich zu 7er und A8 in der Ober-/Luxusklasse betrachtet.
            Etc.

            TESLA. Tja, was sich da im Hintergrund erwirtschaftet ist wieder ein Thema für sich.
            Ich meine auch zu Zalando sieht es ähnlich aus – wird alles mit stetigem/notwendigem Wachstum/”alles-wieder-Reinvestieren” begründet 😉

  11. Warum muss man denn immer alles “schlechtreden”?

    Was ist eins der großen Probleme beim Elektroauto? Der Preis. Also ist es doch nur sinnvoll, wenn das Fahrzeug mit seinem Chevrolet-Derivat soviel gleich hat wie möglich. Warum muss ich also nur damit irgendwo “Wings” in den Türen sind wieder für Millionen-Euro neue Werkzeuge bauen? Gleiches Thema bei den Lampen. Nur damit Wings im TFL sind muss eine komplett neue Lampe entwickelt werden die dann genau welchen Vorteil für den Fahrer hat? Aber die Entwicklungskosten müssen natürlich im Kaufpreis wieder verrechnet werden.

    Deswegen hat er auch Blinker in den Lampen. Er hat sie, weil sie in Amerika wohl wichtig sind. Warum soll man sie also “mit Kosten” für Europa entfernen?

    Das war auch der Grund warum der Ampera ein Flopp war. Er war zu teuer. Aber immerhin hatter er im Gegensatz zum Volt Bumerang-Leuchten.

    • Du meinst die wenigen Änderungen des Ampera ggü dem VOLT machten ihn so/zu teuer ? Naja…

      Da ist/war ein ganz andere Faktor:
      – Die teure Batterie,
      Denn der Rest ist standard-kompaktklasse mit 1.4er-Benziner.
      Bei der Investition ins neue Blech/Werkzeug hat man dann aber am falschen gespart, ein OPEL-Cockpit !

      – Und im weiteren die ungünstigen Kombination, hier mit OPEL eine Marke zu haben, die kein Image für ein Auto >40k-EUR “rechtfertigt”.

      • Sehr gut die einzelnen Punkte getroffen. Der Preis der Batterie war bisher immer der limitierende Faktor. Ein Opel-typisches Cockpit, andere Leuchten oder andere Anpassungen an das europäische Opeldesign sind nicht die maßgeblichen Treiber was den Endpreis betrifft.

    • @Ragescho Endlich jemand der Klartext redet! Ich sehe das genauso.
      Der neue Ampera e ist ein ganz großer Wurf. Er hat das Zeug dazu das meistverkaufte Elektroauto zu werden. Also reden wir Ihn doch nicht schon wieder vorher kaputt, sondern akzeptieren wir doch das er das eine oder andere nicht hat. Die Entwicklungskosten sollen ja nicht aus dem Ruder laufen sondern der “PREIS”muss ja möglichst günstig sein. Unter diesen Gesichtspunkten hat der Ampera e von mir volle PUNKTZAHL.
      Das Opel Team hat gute Arbeit geleistet. Danke!

      • Das wollte ich auch nie bestreiten. Der Chevrolet Bolt / Ampera-e hat in diesem Format an sich sehr gutes Potential.
        Wenn man die Chevi-Werte auf den Opel übertragen darf, das tut bisher jeder externe Artikel – außer Opel selbst.
        Dann wären die Vergleiche mit anderen EV-Fahrzeugen derzeit ziemlich gut.
        Es kommt quasi “Leben”/”Spannung” in den EV-Markt. Und das ist gut so !!!

        Inwiefern ein “Opel Team” daran gute Arbeit geleistet hat, naja, das darf der opel-blog gerne mal vorstellen ! 😉

  12. Hab mir mal die Werte vom Bolt angesehen, schaut wirklich gut aus.
    Einziges Problem, das ich hier speziell für Österreich sehe: >200PS kostet sehr viel in der Versicherung, da es hier bei uns leider nach PS gerechnet wird.
    Evtl. könnte man ja eine Variante mit 140-150PS anbieten.

    • Wer braucht 200PS in einem E-Fahrzeug? Den meisten Pendlern und Eltern würden für die Anforderungen an so ein Fahrzeug vermutlich 100-120PS vollauf ausreichen.
      Weniger PS (kleinerer Elektromotor = günstiger(?)), dazu optional weniger Batteriekapazität, gleich ebenfalls günstiger. Und schon könnte ein Ampera-E mit, sagen wir 200Km Reichweite um die 25.000,-Euro kosten. Hört sich viiiiel besser als 30K an….
      Die Absatzchancen des Ampera-E wären m.E. mit einem Schlag ungleich höher.

      • Ich bin kein Elektro-Experte – das darf allzu gerne mal ein Fachmann um so korrekter/richtig vortragen (!!!). Aber…

        …diese auch von mir oft festgestellten Merkmale/Verwunderungen, wieso haben diese Elektrohobel so irrwitzig hohe (unnötigen) PS-Leistungen.

        Das ist wohl teilweise ein “Abfallprodukt”, weil…

        …zum einen freilich will man sie spritzig + attraktiv machen. Statt lahme Schleicher zu präsentieren. Wo die Begeisterung dann hierzu sogleich ein Gegenargument hätte.
        Und die Fahrzeuge sind ja durchweg übelst schwer (Bolt 16xx kg).

        … die E-Motoren haben in dieser hohen Leistungs-Konzeption gleichzeitig um so umfangreicheres Rekuperations-Potential !

        Und gerade das will man ja in Anspruch nehmen für entsprechend hohe Reichweiten-Erhaltung/Verlängerung wegen dem vielen Teillast/Stop-and-Go-Betrieb im Alltag.

        Das habe ich auch schon mal bei einer Smart-ED-Probefahrt festgestellt.
        Trotz tagelanger vorab Terminvereinbarung war der Winzling nicht sonderlich geladen. Um die 30 km Reichweiten-Anzeige.
        Erstmal ziemlich enttäuscht losgefahren und die ganze Zeit bange um eben dieses Handicap, kam dann eine Rekuperation und aufaddierte km daher. Ich bin ständig den Lerchenberg (ZDF, Mainz) hinaufgejagt und wieder runter-rekuperiert.
        Das reinste perpetuum mobile ! 😉

        • Haha, na wenn das so ist….?!
          Wäre schon mal ganz interessant von den Entwicklern zu erfahren warum der E-Motore des Ampera-e so stark sein muss und ob es nicht auch Sinn machen könnte weniger starke E-Motoren zu verwenden…

  13. Der Bolt/AmperaE wird großes Potential haben – sofern er mindestens 11 kW AC/100 kW DC unterstützt und bis zum Marktstart ein brauchbares 100 kW Schnellladenetz vorhanden ist. (Ich gehe leider nicht mehr davon aus, dass irgendein alteingesessener Autohersteller die Größe zeigt, sich endlich auf das naheliegende, sinnvolle Angebot von Tesla einzulassen, sich am Supercharger Netzwerk zu beteiligen.)

    • Bevor nicht klar ist, welches System das Rennen machen wird (Brennstoffzelle, reines E-Fahrzeug oder Hybride), wird sich daran vermutlich auch nichts ändern.
      Zu hoch die finanziellen Risiken.

  14. Interessantes Fahrzeug. Etwas mehr Opel-Eigenständigkeit hätte ich mir gewünscht.
    Ansonsten denke ich bringt der Ampera-e genau das was gefordert wird mit.

    • Doch, laut aktueller Preisliste hat Opel keine Anhängelast vorgesehen und damit entsprechende Wünsche der zukünftigen Nutzer nicht beachtet. Schade, denn auch das wäre ein Alleinstellungsmerkmal gewesen. Die Rede ist natürlich von einem kleinen Baumarktanhänger und nicht vom Wohnanhänger….. Beim Bolt sollen wohl ca. 800 kg möglich sein? Opel bitte dringend nachbessern!

  15. Prima, aber ich schließe mich vielen Vorrednern an: Die opeltypische Eigenständigkeit fehlt leider. Insbesondere seitlich könnte man ihn auch für einen Peugeot halten. Die mittlerweile markentypischen Charakteristika fehlen…. Da sollte noch nachgebessert werden.

    • Die Pfalz entlang der Türgriffe und das “schwebende” Dach vom Astra K zusammen mit dem neuen Grill sind das doch genug Stilelemente von aktuellen Opel Modellen. Das Heck erinnert an den Meriva.

      Warum der Grill anscheinend wiederum anders als beim Mokka X ist verstehe ich nicht.

      Wieso muss ich also die Kosten darüber hinaus wieder unnötig nach oben treiben? Ich sehe hier keinen “Verbesserungsbedarf”.

  16. Interessantes Rezept von Johannes Riegsinger in der “Auto Zeitung“: Man nehme die Technik-Plattform des Bolt/Ampera-e und stülpe die Karosserie des GT Concept darüber – fertig ist die neue Marken-Ikone in Form eines bezahlbaren Tesla-Rivalen. Das wäre ganz nach meinem Geschmack.

      • Jein…. Ja, die Batterien sind schwer. Nein, die Batterien bescheren dem Auto nämlich einen sehr niedrigen Schwerpunkt und ein dadurch bedingtes ausgezeichnetes Handling mit hohen G-Kräften und geringer Seitenneigung bei Kurvenfahrten…
        Das ist die Krux – nach Aussagen von Varta sind bei der Entwicklung von leichteren und eine höhere Energiedichte enthaltenden Batterien in naher Zukunft nicht zu rechnen.

        • Gewiss, diese schöne, tiefe Schwerpunktverlagerung “dank” solchem Chemieblock an Board hat auch etwas positives. Damit wird auch ein Smart-ED sehr kurvenstabil.

          Aber das ist doch kein “echtes sportlich sein”. Leichtathlet ggü Wrestling-Bollwerk.

          Mich würde es denn nicht mal wundern, wenn der GT Concept auf nächster Corsa-Plattform aufgebaut wäre statt Astra.

    • Interessanter Gedanke….
      Mir ist mittlerweile fast egal mit welcher Technik der GT kommt wenn er kommt, Hauptsache er kommt überhaupt….
      Wäre eine Schande solch ein Design nur in der Schublade verstauben zu lassen….

      • Noch eine Studie-und-wieder-vergraben verträgt Opel kaum noch !

        Sie haben tollste Historie, zeigen tollste Studien mit Anleihen daran und weiter (?)….nix !

        • Ja, es wäre so langsam mal wieder an der Zeit, den tollen Studien auch Taten folgen zu lassen….

  17. Mein erster Gedanke war auch, dass das alles ist, aber kein Opel. Sorry, aber so könnt ihr die Kunden nicht verschaukeln. Dass ein GM unterm Blech steckt, okay, aber nicht so offensichtlich.
    Noch nicht mal für das Häkchen-TFL hat es gereicht.

    Warum gibt es keine Innenraumbilder? Soll da etwa noch die große Überraschung kommen?

    • Regal, Encore, Cascada sind 1:1 umgelabelte Opels. Da meckert auch niemand. Beim Bolt ist der Aufschrei groß. Versteh ich nicht. Auch beim Avenir störte es keinen das es eine GM Entwicklung ist.

      • Die werben mit ihren deutschen Wurzeln, das ist offen/ehrlich !

        PS: “Avenir” ?!? Ist eine Studie. Und weiter in dem Zusammenhang ?!?

        • Du hast doch die Kommentare gelesen á la “Bringt den genau so” usw. Da hat keiner etwas von Opel-Sicken oder “TFL-Wings” gesagt.

          Aber was hat “offen/ehrlich” damit zu tun? Hier steht ja nirgendwo, dass der Ampera-e eine Opel Entwicklung ist. Genau um solche Synergien effektiv zu nutzen wurde Chevrolet doch vom europäischen Markt genommen.

          Wenn das Fahrzeug global entwickelt wurde sollte man es auch global auf den Markt bringen. Warum Änderungen? Genug Opel-Stilelemente hat er doch. Vielleicht mal aufhören nur in Opel “oder” GM zu denken sondern vielleicht etwas mehr Richtung “eines Konzerns”.

          Seien wir außerdem mal ehrlich. Die umlaufende Chromleiste bis in die Außenspiegel ist doch weitaus “hipper” als alle Sicken und Flügel die die anderen Modelle grade haben. Hier wird andauernd von Imageproblemen und Renter-Autos gesprochen, wenn man aber eine neue Technologie in ein neues Kleid steckt wird rumgemosert. Wenn einen Designausbruch, dann ist aber das Elektroauto der aller beste Kandidat.

          Mir gefällt er. Ob das Bolt Interieur mein Fall ist kann ich erst sagen wenn ich es live gesehen habe.

          • Es geht auch nicht darum, dass es unbedingt eine opeleigene Entwicklung sein soll. Es geht darum, dass sich der Endkunde mit seiner Marke (und auf dem Ampera-e steht nun mal Opel) identifizieren will. Autokauf hat auch immer was mit Leidenschaft zu tun, sonst würden sich gewisse Autos gar nicht kaufen. Und gerade wenn ich eine hohe fünstellige Summe für ein Auto ausgebe, dann will ich auch eine gewisse Identifikation, weil ich mich genau für dieses Produkt entschieden habe.

            Welche Opel-Stilemente hat er denn, außer der Bügelflate auf der Motorhaube?

            Eine Chromleiste soll hip sein? Hnm…

            Rentnerauto? Ja, könnte zum Ampera-e passen. Ist ja ein Van.

          • Ach sooo meinst du das bzgl. des “Avenir”, die Aufforderung ihn als Opel zu bauen.
            Nun ja, seine Auslegung als BUICK ist ja quasi vermischt die Designsprache Opel/Buick, wie sie div. Modellen schon in Serie tragen.
            Aber Chevrolet…, das ist eine andere “Klasse” im Design. Um es mal höflich zu formulieren.

        • Wenn Opel und Chevrolet der gleichen Designphilosophie folgen würden, wäre das umlabeln ja auch kein Problem. Chevrolet ist ja aktuell dabei, eine eigene, neue Linie zu finden.
          Buick und Opel hingegen sind eng miteinander verknüpft, folgen mittlerweile derselben Design-DNA, was auch daran zu sehen ist, dass eben auch Buick-Modelle, die nicht als Opel nach Europa kommen, viel Opel enthalten – und umgekehrt.
          Bei Chevrolet und Opel war und ist das hingegen eigentlich nie der Fall gewesen. Sicher, es gab eime Phase, in der man Opel durch Chevrolet ersetzen wollte. Aber selbst in dieser Zeit gab es verschiedene Designs.
          Heute hingegen kann man froh sein, dass es Buick gibt, weil so garantiert ist, dass Opel als “Lieferant” für Buick auch ein eigenes Desgin behält. Andernfalls würde tatsächlich drohen, dass es eines Tages nur noch Chevrolets mit Opel-Logo gäbe…

          • Genau. Das war der Glücksfalle, endlich von GM begriffen wurde. Wir haben hier BUICK, machen es nicht tot wie x andere Labels (Oldsmobile, Saturn,…). Und dort Opel.

            BEIDE zusammen, eine (Design-)Sprache. Perfekt.

      • Hast du meinen Beitrag gelesen und verstanden? Buick Regal und Cascada wurden in die andere Richtung umgelabelt. Erst war Opel, dann Buick. Und selbst beim Mokka ist es so, dass die familienzugehörig deutlich erkennbar ist. Es gibt Opel-typische Extras wie AFL, FlexFix, AGR-Sitze etc. All das werden wir beim Ampera-e nicht sehen. Ein bisschen Selbstkritik darf also schon sein.

        • Wenn es aber erst Chevrolet und dann Opel ist das aus der “German Engineering” Sicht natürlich untragbar? Die Amerikaner müssen sich also freuen, dass sie die deutschen Autos als Buick kaufen dürfen? Klingt schon etwas überheblich.

          Zudem, wo steht denn was der Bolt am Ende wirklich alles hat? Auf der Chevrolet Seite zumindest “noch” nicht. Möglicherweise hat er ja auch AGR-Sitze oder LED-AFL Scheinwerfer.

          • Na ja Ragescho, die Amerikaner waren es letztendlich, die Opel in Grund und Boden gefahren haben. Und dass im amerikanischen Automobilbau andere Schwerpunkte gesetzt werden, als im europäischen – speiziell im deutschen – ist auch keine sonderlich neue Erkenntnis. Dass darüber hinaus gebeutelte Opelaner etwas sensibler reagieren, ist auch nicht unbedingt verwunderlich. Ferner ist es erstaunlich, zu sehen, wie gut die Entwicklungen aus Europa und Asien in den USA ankommen. Heimische Produkte haben es da gelegentlich schon schwerer – die momentane Ölschwemme wird das langfristig auch nicht ändern, denn die wird zu Ende gehen. Du kannst das ja gerne alles richtig und gut finden. Aber Kritik muss erlaubt sein. Opel betreibt den Blog doch nicht, um seinen Bloggern besonders große und exklusive Gefallen zu tun. Ich denke, dass Evaluation hier ein kleines Mosaiksteinchen im Rahmen der opelschen Marktforschung darstellt. Das wurde indirekt auch schon des öfteren so kommuniziert.

          • Ja, da muss ich “Lehmann” vollstens zustimmen.

            Es soll keine Anti-US-Gehabe sein, doch selbst bei den neusten Vorzeigemodellen zuletzt (Buick LaCrosse, Chevrolet Malibu), da liest du weiterhin von den Autogazetten vorgetragene Qualitätsmängel, einfachere Verarbeitung/Oberflächen etc.

            Und von daher gelten für den Insignia-B wohl/hoffentlich wieder andere Maßstäbe – allein um hier zu “bestehen” !

            PS: Im Dreigestirn Mokka/Encore/Trax war insbesondere letztere gleichfalls in seiner Einfachheit aufgefallen.
            Ein Buick hat auch wieder andere Schwerpunkte – Geräuschkomfort (dank z.B. ANC !)!

  18. Also tatsächlich.
    Der Bolt wird (einfach) umgelabelt. Nun ja, diese Karosserieform ist für hierzulande ja auch nicht so verkehrt – wäre eher spannend inwiefern die USA sie akzeptieren.

    Neben dem äußerllich nahezu identischen, fragt sich natürlich jeder sogleich, was ist mit den technischen weiteren Daten ?!? Wieso erfährt man zu diesen um so wichtigerem nix ?!?
    Ohne dortige Förderung (bis zu 7500 $), will man es dann hierzulande mit kleinerem Akku “kompensieren” ?!?

    Das Marketing dreht dann wohl völlig am Rad…

    CUV und SUV brauchen jetzt also das “X” als Anhang. Egal ob sie als solche, wie der MOKKA (pur) sich längstens etabliert haben.

    Ein als “Elektroauto” beworbener (serieller) Hybrid, sprich AMPERA, in vermeintlich 2. Generation (ein völlig anderes form/technisch), bekommt das “E”.

    Schön das der neuste Astra nicht auch noch so einen fragwürdigen Buchstaben-Anhang bekam…(F wie Fließheck, L wie Limousine, N wie Normal, H atch,….)

    Muss man nicht verstehen – oder ?!

    PS: Und der erhaschte Volt-II-Erlkönig (?!?), mit anderen Kühlergrill, was hat es dann mit dem auf sich ?!?

    • “Muss man nicht verstehen – oder ?!”
      Ersetze das Modalverb “muss” durch “kann”. Es kann einfach keiner verstehen. Schade, dass das Opel Marketing immer noch so miese Klopper bringt.

      • Ja klar, in Ergänzung um das reguläre/normale Modell, damit das S portliche.

        Aber was soll das beim Mokka ?
        Der war/ist schon immer ein SUV ob mit/ohne “X”-Zusatz !

        Und wenn er es jetzt pauchal bekommt, mit/ohne Allrad,
        bzw. die weiteren CUV/SUV-Modelle auch diesen “X”-Zusatz, wozu ?!?

  19. @Q: Also jetzt mal “Butter bei die Fische”.

    Wer sich hier her “verirrt” hat schon eine gewisse Auto-Affinität !

    Da holt man sich xxx-fach mehr Substanz zum “Original”, Chevrolet Bolt (EV) herbei.

    Das ist immerhin eine Marke im selben Konzern.
    Doch der Artikel geht null darauf ein, will man das hier künstlich leugnen ?
    Das ist doch albern !

    Die o.a. Abb. zeigt ein nahezu identisches Fahrzeug aber null Infos, denn alles weitere “bereits im kommenden Jahr”…neee – was soll das ?!?

    • Die Bilder sind nicht veraltet. Zumindest wurden sie jetzt erst präsent. Und auffällig ist eben dieser andere Kühlergrill, wie bereits zuvor erwähnt.
      Evtl für Holden oder Buick eine Variante ?

    • Wüsste ich es nicht anders, Opel hat ja einem Ampera1-Nachfolger eine Absage erteilt, das Auto auf den Fotos sieht haargenau wie ein Ampera1-Nachfolger aus. Hat der E-REV in Europa doch noch nicht ausgespielt, doch noch ein zweiter Anlauf? Ich persönlich finde das Konzept des Range-Extenders immer noch sehr gut und sinnvoll.

      Als Fahrzeug um die 20.000,-Euro und in verschiedenen Karosserievarianten wäre dies meines Erachtens ein Durchbruch, nein, DER Durchbruch in der E-Mobilität: Fast unbegrenzte Reichweite (herkömmliche Tankstelle), aber mit der Möglichkeit die meiste Zeit im urbanen Umfeld und kürzere Strecken über Land elektrisch zu fahren.
      Ich weiss, der Preis ist und bleibt illusorisch….

      • Ja, ist schon merkwürdig. So sang- und klanglos wie es mit dem Ampera nieder ging. Darauf das ungewisse nix.

        Und jetzt das hier, bzw. was auch immer da noch draußen (für Opel) herumfährt.

        Sehr “schlüssig” OPEL (!)

        PS: Nur mal zur groben Preis-Relation am Beispiel von chevrolet.com

        Spark EV: 25.170 $, 82 electric miles
        Volt-II: 33.170 $, 53 electric miles
        Bolt: 37.500 $, 320 electric miles

        Ohne Tax und Förderung

  20. Ich wünsche mir möglichst wenige Änderungen im Vergleich zum Bolt. Mir reicht es, wenn nur das Logo gewechselt wird. Jede zusätzliche Änderung macht den Ampera-e nur teuerer. Ob er wie ein Opel aussieht oder nicht ist mir total egal. Ich werde ihn kaufen und unseren Nissan Leaf damit ablösen.

    • Uhh, die Eroberungsquote steigt (! 😉
      Renault-Nissan CEO Goshn schaute schon zuletzt bei der Besichtigung des Bolt ziemlich griesgrämig, wieso wohl….(hehe).

    • Auf der IAA Standführung sagte KTN damals in der Fragenrunde, dass es aufhören muss, dass ein und dasselbe Auto unter verschiedenen Namen und Marken vermarktet wird. Ein Opel muss auch wie ein Opel aussehen…

      • Der Leaf ist von 2011, ist eines der ersten Modelle (nur 24 KWh Akku, keine Wärmepumpenklima, Gleichrichter noch im Kofferaum (Platz).
        Dazu komm, dass ich Technik liebe, insbesondere neue Technik. Aber der Hauptgrund ist sicherlich der 60 KWh Akku mit der deutlich grösseren Reichweite und die neuen Assistenzsysteme wie ACC etc. Mit dem Opel Ampera-e könnten wir noch meh Fahrten als bisher elektrisch machen.

  21. Also wer sich ein wenig mehr über den Chevrolet Bolt (/Opel Ampera-e) informieren will.
    Sollte das wohl (besser) hier tun…

    media. chevrolet. com/media/us/en/chevrolet/home.detail.html/content/Pages/news/us/en/2016/Jan/naias/chevy/0111-bolt-du.html

  22. Die GT-Concept Debatte hatte Opel einfach ausklingen lassen, ohne sich selbst jemals ernsthaft beteiligt zu haben. So geht man nicht mit den treuen Opel-Fans um, doch war halt wieder nur heiße Luft!
    Ist ja auch einfacher wieder ein GM-Fahrzeug zum Opel zu deklarieren, doch ich hoffe, dass Opel es bei diesem Fahrzeug auch mal schafft, neue Kunden zu gewinnen und nicht schon wieder kurz nach dem Start aufgibt.

    • Dortige Debatte war sehr umfangreich (!!!), da würde ich schon nochmal mehr, ergänzendes seitens OPEL lesen wollen !
      Making-of, Messe-Video, Designer-Interview, technische Basis, Blick unter die Haube, ins Cockpit etc.

      • Von den Opel-Fans wurde sehr viel geschrieben, erhofft, gefordert usw., doch Opel hat sich sehr schnell nicht mehr beteiligt! Es sollte ja noch “eine Schippe draufgelegt” werden, doch das war dann wohl der Ampera-e?
        Sorry, doch ich bin inzwischen echt stinksauer, daß keine weiteren Informationen oder konkrete Ausblicke mehr folgen! Ich bin gestern erst den Astra K 150 PS INNO mit Schaltgetriebe gefahren und würde jetzt gern den 200 PS als Automatik ordern, doch bei OPEL nicht möglich. Der 150PS ist mir nicht kernig genug, obwohl schon wirklich gut. Eine simple Automatik ist einfach bei Opel unmöglich im Jahre 2016!
        SCHADE! Bitte hier mal umparken, denn beim Astra wären Stückzahlen zu schaffen!

        • Der Astra ist auch erst relativ neu auf dem Markt. Da ist es wie bei anderen Herstellern: Viele Motor-Getriebeeinheiten werden erst nach und nach angeboten. Vielleicht einfach mal schauen, wie groß das Motorenangebot beim Start des Golf VII war (obwohl der deutlich mehr Stückzahl macht als der Astra).

        • @MO70: volle Zustimmung, aber beim GT war ja leider sehr schnell klar, dass es wirklich nur beim Concept bleiben würde. Deshalb war der Disput im Blog ja auch besonders ausführlich! Hoffentlich kapiert Opel, dass viele Beiträge, viele Emotionen und viele Kunden ein und das selbe sind!
          Zu Deinem Wunsch nach K 200 mit AT kann ich nur ahnen, dass Opel in diese Richtung einschwenkt: der Mokka X mit 152 PS ist der erste Kandidat in diese Richtung. Und wenn AT in der Leistungsklasse, dann bitte gleich die neue 8-Gang-AT.
          Und ja, Schippe drauflegen ist der richtige Ansatz. Habe ich auch schon mehrfach angemahnt. Wobei, noch vor Wochen sah es nicht danach aus, jetzt stehen schon drei Neue in Genf (wenn sie den ampera-e hinstellen). Fehlt noch der von radicalmag angekündigte Nachfolger des Meriva . Und im Herbst kommen (hoffentlich) Insignia B und Zafira FL. Fehlt noch der überfällige Einstieg in die Nachfolge des Antara und die Füllung der Lücken mit Nachfolge GTC und irgendeines emotionaleren Spaß-Opels, sei es GT oder OPC oder … ???

          • Jaa. Das wurde jetzt ungewöhnlich viel für Genf.
            Auch wenn man das Concept (, die Fans davon letzlich!) wohl leider (danach) wieder kaltstellen wird.

            Diese (bek.) Auflistung incl Meriva-C/-X denn wirklich, naja, abwarten.
            Der Insignia-B in Paris dafür um so plausibler.

          • PS: Der Ampera-e wird wohl kaum in Genf stehen. 2 Studien doch zuviel des “guten”…
            Und die o.a. Abb. /Rendering, naja – da ist wohl auch noch nix real fertig, gelle ? 😉

            Virtuell waren andere mit ihren Fakes eh schneller. Bereits kurz nach offiz Präsenz des Bolt umgelabelt.

          • @Didi: hast sicher Recht, dass er nicht in Genf steht. Was ich sagen wollte: 3 neue Modellankündigungen in 4 Wochen, dass ist “Meldungsflut” bei Opel.
            Natürlich – bei realistischer Betrachtung: davon nur eines real und das erst im Herbst, das zweite erst in 2017, das 3. gleich mal gar nicht …
            Und sicher beim 2. noch Spielraum im Design, Rendering ist eben doch nur Rendering und die Ingenieure haben noch reichlich zu tun, sonst käme er schneller …

  23. Lieber einen optisch bescheidenen Bolt als gar kein aktuelles Elektro Angebot.
    Möge er erfolgreicher sein als der Ampera ( der einfach zu früh auf den Markt kam )

    • Was nützt ein aktuelles eAngebot, wenn es niemand kauft? Ich weiß, ich kann die Zulassungszahlen nicht voraussagen, aber ich befürchte schlimmes. Vor allem ist es eine schicke Spirale: Opel hat wenig vom Ampera A verkauft. Daraus folgt, dass man für eAutos nicht mehr viel investieren will (verständlich). Dass dann ein Produkt rauskommt, was lieblos ist und dann u.U. auch weniger verkauft wird, sollte klar sein.

      Und der Ampera A hatte noch mehr Baustellen als nur seine frühe Geburt.

      • Das Grundkonzept des Ampera war völlig ok, nur die Zeit einfach noch nicht reif dafür. Und Kinderkrankheiten gehören fast zu allen neuen Modellen ( und Marken ), besonders bei neuen Konzepten, die aus Zeit- und Konkurrenzgründen mit minimal Erprobung leben müssen.

        In unserem Familienfuhrpark bewegt sich übrigens seit 3 Jahren ein Ampera völlig problemlos und extrem günstig dank Solarstrom.

        • Dem kann ich nur vorbehaltlos zustimmen. Fahre seit Dezember 2013 einen Ampera mit jetzt 77.000 km auf der Uhr. Ohne jegliche Probleme, einfach nur laden/tanken und fahren…ein echter und zuverlässiger Stromer…mit Fahrspaß an jedem Tag.

      • Ja nu, “das Grundkonzept des Ampera war völlig ok” – doch mit dem vermeintlichen Nachfolger hier, Ampera-e, ist es wieder etwas gänzlich anderes (außer dem Namen) ! Wieso der totale Wechsel ?

        Und wieso nicht mindestens/wenigstens/längstens noch weiteres zum Grundkonzept des Ampera(-A) ?!?

        Denn das machen doch “gefühlt” so ziemlich alle anderen jetzt*

        B E S T Ä N D I G K E I T !!! Das vermisse ich ungemein bei OPEL.

        Ein Frontera, Signum, Meriva, Zafira,….allen waren toll.
        Wo sind/kommen die “echten” Nachfolger ?

        *)gerade gestern wieder von HYUNDAI (/KIA) deren PRIUS-Rivale live gesehen (fast ungetarnt). Ioniq.

        • Vergiss bitte nicht das leidige Thema CNG. Oder FlexFix, von dem wir uns bestimmt auch bald verabschieden müssen, oder TwinAudio, …

        • Zumindest alternative Antriebe sollte/muß viel breiter aufgestellt sein !

          Benziner / Diesel, ein bißchen LPG eingestreut, irgendwo mal CNG,…so der Eindruck.

          • Revolutionär wäre, wenn Opel diese Batterietechnik verwenden würde. http:// http://www.wiwo. de/unternehmen/auto/emobility/aluminium-batterie-neuer-super-akku-soll-in-einer-minute-laden/11606626.html Wird aber in der Entwicklung noch etwas dauern. Aber die Ladezeiten und die Batteriehaltbarkeit sowie der Hohe Preis machen viele potentiellen Käufer unsicher. Den Preis könnte man sogar rechtfertigen, wenn man den Stromern ein sehr schickes Design verpasst (Die Funktion dürfte nicht über dem Design stehen). Der Umweltgedanke ist rational, Design emotional. Menschen kaufen emotional. Er muss schick aussehen und dann noch einen Top Antrieb (Elektro) haben. Zweifel der Kundschaft könnten durch die neue Batterietechnik (schnelles Laden) und Batteriegarantie (Laufleistung eines normalen Dieselmotors) Ängste nehmen.

          • Josh, ein wichtiger Punkt, das mit der Batteriegarantie! Ich habe mir schon mehrmals überlegt, ob ich mir nicht doch einen gebrauchten Ampera hole. Aber selbst bei Exemplaren um die 20.000,- Euro konnte mir niemand auch nur annähernd zufriedenstellend sagen, wie lange es der Ampera-Akku noch machen wird. Wenn die Garantie dann um ist, wird es vermutlich sehr teuer mit runtergenudeltem Akku?

          • Wenn ich aktuell bei autoscout24 schaue,…

            wäre da 142 Ampera.

            davon 43 bis 20.000 EUR

            davon 22 bis 50.000 km.

            Wo ist jetzt das Problem ?!

          • Die Ungewissheit wie lange so ein Akku noch durchhält, wie viele Kilometer er noch mitmacht, das ist das Problem. Ich kann es mir nicht leisten 20.000,-Euro in ein Auto zu investieren und dann läuft das Ding in drei Jahren nicht mehr weil der Akku hin ist….
            Wahrscheinlich ist der Akku teurer zu ersetzen als einen herkömmlichen Verbrennungsmotor bei Defekt austauschen zu lassen.

          • Ja, das ist mir wohlbekannt. Aber was kommt danach? Was kostet ein neuer Akku für den Ampera I, wenn der nach den 8 Jahren oder besagten 160.000Km “Fratze” geht? Das liegt bis heute leider im Dunkeln. Beim fälligen Austausch eines Benzin- oder Dieselmotors weiss man heute wenigstens in etwa was finanziell auf einen so zukommt.

          • Bin mal gespannt, ob und wenn sie tatsächlich eine Hybrid / E-Assist-Variante als Opel anbieten, dann auch hier ein Kürzel hinten dran kommt ?!

            Insignia-h, -e,…

            PS: Mercedes hatte ja zuletzt erst kräftig bei seinem Buchstaben-Salat aufgeräumt (SLK => SLC, GLK => GLC,…)

            Nur. Opel hat(te bisher) klare Namen.
            Ihnen was anhängen, ob OPC, GTC, ST, CT, -X, -e,… das will wohlüberlegt sein !

          • Da alle künftigen eMobility-Aktivitäten von Opel mit dem “e” gekennzeichnet werden sollen, wird der Hybrid-Insignia, wenn er kommt, dann wahrscheinlich auch Insignia-e heißen.. 😉

          • Aha. Ein Mokka im neuen Modell und vielleicht auch mal mit Hybrid wäre dann ein MOKKA-X-e ?
            Oder ein Astra-e Sportstourer ?

          • Da kommt einfach der Buchstabe an’s Heck von dem man gerade zu viel hat =D Aber Spaß bei Seite.

            Ich finde die Modellnamen sollten ruhig überlegt sein, damit da keine Verwirrung aufkommt für Kunden ohne “intensive Bindung” zu Opel. Mittlerweile ist die gewöhnungsbedürftige Namensgebung (Adam, Karl, Mokka…) quasi Voraussetzung für neue Modelle bzw. man hat sich dran gewöhnt. Aber jetzt noch zusätzliche irgendwelche Buchstaben dran kleben – muss nicht sein Opel. Zudem sieht das bspw. bei Mercedes mit dem d am Heck sehr bescheiden aus.
            Momentan mit Ecoflex,Turbo,CDTI,4×4 kann man es ruhig belassen bzw. noch das +- vom Ampera für Elektro beifügen. Den Rest würde ich über die Farben gestalten wie bspw. stärkster Benziner = rot usw… aber ruhig die Wahl dem Kunden überlassen bei jedem Modell den Schriftzug entfallen zu lassen wenn gewünscht.

          • Ja genau, sowie bei dem Film “SCHTONK” und der Tagebücher. Plötzlich die Entdeckung einer fragwürdigen Buchstabenfolge, “F.H.”

            www. youtube. com/watch?v=QTGMnPS-nxg

        • @didi: “wieso der totale Wechsel?” Ganz einfach, das Bessere ist des Guten Feind. Zu Ampera-Zeiten hatten die E-Tanksäulen noch Seltenheitswert, ein Range Extender garantierte somit die Mobilität.
          Auch wenn der Extra-Motor Gewicht und Preis erhöhte.

          Mit 300km Reichweite und immer dichter werdenden Ladestationen sind reine E-Mobile wie der Bolt inzwischen absolut praxistauglich.

          • Weil der Name, Ampera, bleibt aber man vom E-REV zum EV wechselt.

            Weil der Name, Ampera, bleibt aber man vom > 4.4m- flachen Fließheck zum knapp 4m kurzen, hohen Van wechselt.

            Wieso für ein neues Auto, mit neuem Antriebskonzept und neuer Karosserieform nicht auch ein neuer Name ?!?

            ANDERERseits fährt da aber ein Erlkönig vom Volt-II herum, mit einem getarnten Kühlergrill, pot. für Buick/Holden/Vauxhall/Opel.

            Ist doch mind. merkwürdig – oder ?!

      • Wer sagt, das der Ampera-E ein liebloses Produkt darstellt? Für mich sieht das schon sehr schlüssig und durchaus durchdacht und hochwertig aus. Es ist doch immer wieder leider das Gleiche: Viele deutsche Kunden misstrauen den in USA gebauten Fahrzeugen. Es ist ein Teufelskreis: Nur wenn genug Ampera-E gekauft würden, käme eine europäische Endfertigung in Frage, dem steht jedoch die amerikanische Initialfertigung teilweise im Weg. Der Mokka wurde auch zunächst auf Grund seiner koreanischen Fertigung teilweise abgelehnt.

        • Eine Ablehnung wegen dem Fertigungsort wird vorrangig + tendenziös von den Autogazetten aufgebaut und damit multipliziert, ja geradezu “injiziert”.
          Was zu anderen Marken + Modellen dagegen kaum eine Erwähnung, schon gar keine negativ behaftete abbekommt.

  24. Ich krieg hier langsam noch Schnappatmung…
    Astra ST, Opel GT, Mokka X, e-ampera, demnächst noch Zafira und Insignia. Habt ihr euch alle Neuheiten für 2016/7 aufgehoben?

    Wersoll denn da nich Volkswagen fahren 😉

    Gruss DB

    • Bis 2020 kommen doch noch ganz viele 🙂 ich freue mich sehr drauf und hoffe, dass der “Turnaround” wirklich in die Geschichtsbücher mit solch einer Offensive geht.

  25. Ich würde mich jetzt kaputtlachen, wenn hier die falschen Bilder-zu-Text eingestellt wurden !(?)!

    Und man eigentlich mit den bereits erhaschten Erlkönig-Bildern, eines offensichtlichen Ampera-II, diesen hier bereits offiziell etablieren wollte.

    Dagegen der oben gezeigte, umgelabelte Chevorlet Bolt / Ampera-e, dann doch einen eigenen, “anständigen” Namen bekommt, wie halt z.B.: Opel BLITZ !
    (oder OHMa, WATTa,…)

    • @didi, deM Generator “anständiger” Namen. Also Opel OHM wäre schon durch die Alliteration ein Knaller. OHMa könnte dagegen Rollator Assoziationen erzeugen. Nicht so empfehlenswert. Dann schon eher “ION”

      Aber “Blitz” wäre tatsächlich perfekt. Adam und Karl existieren ja auch schon ohne das traditionelle Opel “a” am Namensende.

      • Klar, die Klammerauflistung war denn ironisch zu verstehen.

        BLITZ würde wieder mind. so polarisieren wie zuvor Mokka, AdAM und Karl.
        Aber wieso nicht ?

        Oder hängt das mit der vermeintlich “braunen Historie” zusammen, zu damaligem Opel Blitz/Lkw ?!? Nicht doch !

        • …zumindest wäre der neue Opel Blitz in der Lage Europa friedlich zu “erobern”…..
          Wäre doch ganz nett?

          • Ha. Das müßte man tatsächlich mal so geschickt anpacken, bzw. überhaupt sich beim Marketing trauen !

            Aber sowas macht eher englische Werbung.
            Oder kurioses kommt auch gerne aus Frankreich.
            Und nimmt unsere deutschen Tugenden auf’s Korn.

            Siehe einst Citroen:
            www. youtube. com/watch?v=GMQnPWjK5pE

          • Ja, man kann selbst manch heikles Thema ins Humorige verkehren, wenn man es geschickt anstellt.
            Findige Werbefachleute bewirken dort teils erstaunliches, man denke nur einmal an “Umparken im Kopf”.

      • Blitz wäre tatsächlich ein Knaller und würde alles rund machen.
        Ansonsten hat Opel / GM vor einigen Jahren auch mal LITHIA als Marke registiert.

        • Auch kein schlechter Name. Aber BLITZ, ja, das hätte einen wahren Knalleffekt. Öffentliche Aufmerksamkeit in höchstem Maße garantiert.

  26. Genau das Auto auf das die Elektrofahrergemeinde schon lange wartet: große Batterie, schnelle Ladevorgänge, kein Kleinstwagen. Wer das baut und ob bestimmte Erkennungsmerkmale vorhanden sind interessiert hier keinen Menschen – wir wollen nur elektrisch fahren weil diese Art der Fortbewegung einfach genial ist, und falls die Umwelt dabei noch etwa geschont wird, umso besser.

    • Und genau aus diesem Grunde wird der Ampera e ein großer Erfolg!
      Da ist es wurscht ob Name Blitz, Blinker etc.
      Und Kunden die ein Elektroauto kaufen legen Wert auf die Technik, Reichweite usw. Neue Kunden müssen her! Fremderoberung! Siehe Opel Adam, Mokka, Karl. Also OPEL hat vieles richtig gemacht. NOBODY IS PERFECT!

      Und die alten natürlich auch.

  27. Wusste ich doch, die nächste Überraschung lies sich auch nicht warten.
    Leider enttäuschend wenn ich bedenke das die Opel typische Merkmale vom Design fehlen.

    Einerseits kann ich Opel verstehe.än das der Wagen mit den Blitz und dessen infotanmentsYstem von Opel genommen wird und so verkauft wird. Das Unternehmen hat so ein Druck gegnüber das einhalten der abgaswerte das man eben zu jeden Strohhalm greift.

    Natürlich ist es besser die typischen Opel Merkmale in einen Opel zu haben, jedoch weis die Statistik das elektromobilität noch lange nicht gefragt ist wie ein typischer diesel oder Benziner weil die e-Mobilität noch immer in die Kinderschuhe steckt und die Entwicklung nicht gerade günstig ist.
    Hätte Opel den Ampel a einwenig aufgemöbelt mit Bsp. Xenon, led, besseren Akku oder infotanmentsYstem hätten die eine bessere Chance den Wagen zum Mann gebracht.

    Der neue sagt mir persönlich vom Design her nicht so hochwertig an. Es fehlt eben die Eleganz, die Technologie und vorallem das gute Opel Gesicht.
    Ist quasi ein Agila mit E Antrieb.

    • Es fährt ja quasi ein Volt-II-Erlkönig herum, insofern wäre die Eigenschaften die du zur Verbesserung des Ampera a zum aufmöbeln listest wohl sogar noch im kommen !

      Ein Agila mit E Antrieb, naja, in dem Format war das mal die ersten Generation des Spark EV.

      Das hier jedoch, der Chevrolet Bolt / Opel Ampera-e ist ein ganzes Format größer.
      Quasi ein Meriva-A mit E Antrieb !

      PS: Abgaswerte einzuhalten, den “Druck” hat wohl jeder Autokonzern und bisher schaut es hierzulande besser aus als bei einem ziemlich unbeholfen/jämmerlich agierenden Konzern in der Heide 😉

    • Tja das hätten die bestimmt machen können aufmöbeln! Aber ganz ehrlich
      wer kauft den Ampera a für 38000 Euro. Kein Mensch.

  28. Zuerst einmal finde ich es schön das Opel die Elektromobilität noch nicht ad acta gelegt hat. Ich selbst konnte mich von dem “alten” Ampera ein Wochenende überzeugen. Wäre der hohe Preis nicht gewesen würde ich jetzt bestimmt Ampera fahren.
    Der neue Ampera nun ja das man die Chevy Plattform nutzt sollte jedem klar gewesen sein. Das Auto haut mich weniger vom Hocker als das des alten Ampera. Auf den Innenraum bin ich dennoch gespannt, ich glaube kaum das man hier 1 zu 1 den Chevy Innenraum verbaut denn sonst hätte man sicherlich schon Bilder gepostet. Auf jeden Fall glaube ich das bei einem vernünftigen Preis das Auto mehr Erfolg haben wird als der “alte” Ampera. Und das ist das was zählt.

    • Schreibt ihr jetzt beide vom Ampera (in 2. Generation) oder o.a. Ampera-e ?!?

      Ach OPEL, was für ein Schlamassel:
      2 Fahrzeuge / Konzepte, ein Nam-e

      “GLÜCKWUNSCH” ans Marketing (!)

      • Tjaa. Verwirrnis komplett.
        Wahrscheinlich ist bei gleichem Namen eben dieser Zusatz wohl oder übel notwendig !
        Weil o.a. ein BEV darstellt. Elektro pur.

        Denn wie schon mehrfach u.a. von mir angemerkt. Da draußen wurde zuletzt ein Volt-II-Erlkönig erhascht.
        Mit dem interessanten Merkmal eines veränderten/unkenntlichen Kühlergrill.
        Dahinter dürfte sich dann wiederum die 2. Generation des -E-REV verbergen, bzw serieller Hybrid, Plug-In oder was auch immer das Marketing sich dazu “denkt”….;-)

      • Allerdings! Kein Spielraum mehr, den anderen (Volt II) noch zu integrieren, wenn die Zeit dafür reif ist …
        Alles in allem ist der Schritt zum Bolt-Format sicherlich der richtigere, da doch alle wesentlichen Kritikpunkte am Ampera 1 eher weg sind: Höhere Alltagstauglichkeit mit 5-Sitzer statt 4-Sitzer, flexiblerer Innenraum (vor allem ordentlicher Kofferraum!), höhere Karosserie (auch für ältere Menschen interessant und mehr Kopffreiheit), weniger Gewicht (kein Benzinmotor) und damit niedrigerer Preis, trotzdem ordentliche Reichweite. Fehlt noch die schon oben angemahnte stärkere Opelisierung (z.B. Bumerang-Tagfahrlicht) und es sei noch der Einwand geäußert, dass noch ein Jahr bis zur Markteinführung eine schlechte Nachricht ist …

        • Der Wegfall des REX/Benziner wird mit dem 60kV-Block von 435 kg ziemlich aufgezehrt. Der kompakte(re) Bolt/Ampera-e wiegt ja dennoch über 1600 kg !

          • der jetzige (ehemalige) hatte auf dem Papier 1732 kg und nur 268 kg Zuladung (4 Leute mit Handtasche) und nur 16kV bei weniger Innenraum und weniger Motorleistung und mit einer kostenintensiven elektronischen Regelung des Zusammenspiels von e-REV und e-Motor. Außer bei der Reichweite nichts als Nachteile.

          • Außer bei der Reichweite nichts als Nachteile.
            Der war gut. Preis und Reichweite sind das A und O beim elektrischen Fahren, dachte ich…

  29. wird sowas von floppen. zu wenig reichweite, zu hässliches design, und immer noch ein zu kleiner markt dafür.
    schuss in den ofen..spart euch das geld opel!!!!!!!!!!!!

    • Naja. Wenn er die 320 km bringt und dies gem. “US-Zyklus”, nicht NEFZ !
      Dann ist das schon mal deutlich mehr als alle anderen. Ausnahme Tesla.

      Freilich finden sich immer welche mit unverträglichem Anforderungsprofil.
      Ich kann aber z.B. auch nix mit engen, tiefen, sog. Sportwagen anfangen.

    • @ Mike: mit dieser Meinung bist Du ziemlich alleine auf weiter Flur. Gegenüber dem hässlichen Entlein I3 besteht der ampera-e jeden Vergleich. Und selbst als ein neuer Meriva A – Nachfolger könnte er locker bestehen. Die Design-Elemente aktueller Opel Modelle sind (außer bei den Scheinwerfern) ausreichend eingearbeitet!

      • naja es geh nicht darum ob typische opel-elemente vorhanden sind.
        das ganze design ist nicht gefällig und zu weit weg vom mainstream.
        opel ist eine deutsche firma (auch wenns tochter von gm ist) und dementsprechend sollte das design deutsch sein..also klare linien, logik und kraftvoll. der ampera-e sieht aus wie ne koreaschüssel..hat nix deutsches.

        und apropos…ampera steht ja schon für elekro-antrieb..wenn man jetzt noch ein e dranhängt dann ist das doppelt gemoppelt.
        ich würde alles verwetten was ich hab das sich dieses modell nicht rentiert und opel/gm minus macht damit.

          • Dann gern noch eine Meinung:
            Gut, dass Opel den Bolt-Verschnitt anbietet.
            Über die Optik lässt sich diskutieren, die Technik scheint absolut aktuell zu sein.
            Name “Ampera e” kann als konsequente Fortsetzung der Opel E-Antriebstechnik verstanden werden.
            Ob Flop oder nicht, kann niemand vorhersehen, nicht einmal Marketing.
            Mein Bauchgefühl: gute Chancen für einen Erfolg

        • @Mike: Richtig !
          Ampera stand bereits für Elektroantrieb (obwohl ein Benziner incl..)

          Mit dem Zusatz-e jetzt, ist wie ein Baum-B (weil mit Blättern 😉

  30. Also ich finde den Namenszusatz E gar nicht mal so schlecht. Als einer der wenigen Ampera Fahrer musste ich immer wieder feststellen das die wenigsten leute überhaupt wussten das der Ampera ein Elektroauto (mit Reichweitenverlängerer) ist. Nur wenn ich grad an ner Ladesäule stehe quecken das die Leute…

    Das Design des Ampera e finde ich eigentlich ganz OK, ja, hätte mehr Opel sein können, aber das Auto soll ja auch nicht zu teurer werden, alles was sie am Bolt zu Ampera ändern kostet Geld…

    Innenraumtechnisch hoffe ich das es (ähnlich wie beim Volt II) nen spurung in Richtung hoch Wertigkeit macht, die Bilder des Bolt lassen da aber ganz gut hoffen.

    • Hätte man es nicht eher umgekehrt aufziehen müssen:

      Ampera-R (mit Reichweitenverlängerer + Elektroantrieb)
      Ampera (ohne Reichweitenverlängerer, nur mit Elektroantrieb)

  31. Hallo Freunde

    das erscheint mir generell wieder einmal für Opel Mitarbeiter typisch zu sein! Gleich zu Anfang ohne zu wissen wie das Produkt sich anfühlt draufhauen und meckern.
    Ich freue mich auf dieses e- Auto, wie es auch immer heißt. Ich habe einen Ampera
    1 1/2 Jahre und 50.000 Km gefahren und muß sagen das es das beste Auto war was ich bisher hatte, ohne ein Problem und der es anschließend übernommen hat ist auch noch zufrieden. Ich hoffe nur der interne Vertriebsweg wird die mit dem Ampera gemachten Fehler nicht wiederholen und es den Mitarbeitern ermöglichen das Auto als WA und WA-Rentner zu beziehen.

  32. Also ich fand die Idee mit dem ersten Ampera / Volt gar nicht mal so schlecht. Zum damaligen Zeitpunkt gab es ja nicht viel in diesem Bereich. Beim Konzern aus Niedersachsen gab es ja wirklich nichts entsprechendes. BMW hat ja in seinem Kleinwagen und dem teuren Sportwagen das Konzept mit dem Range Extender übernommen. In anderen Ländern war der Ampera / Volt erfolgreicher als in Deutschland. Da gab es dann auch eine staatliche Förderung, was jetzt hier bei uns wieder diskutiert wird, um das Ziel von einer Million Elektrofahrzeuge zu erreichen.
    Um die Kosten im Rahmen zu halten finde ich es richtig dieses Fahrzeug gemeinsam mit GM baugleich zu fertigen. Über die Namensgebung läßt sich natürlich streiten. Ampera und Ampera E sind ja schon verschiedene Fahrzeuge. Warum bietet Opel eigentlich keine Hybridfahrzeuge an ? Bei GM gibt es doch bestimmt auch diese Technik. Für einen Insignia oder auch das kommende große SUV würde sich doch diese Technik auch anbieten, nachdem der Diesel ein bischen in Verruf geraten ist.

    • Die Idee ist ja auch (weiterhin) nicht schlecht !
      Man sah i.d. Vergangenheit des öfteren für was OPEL Vorreiter war und von anderen erst Jahre später gekontert werden konnte.
      Nur dann war/ist Opel schon wieder in sich versunken, die Luft raus. Oder zog es halt nur sehr fragwürdig auf.

      • siehe auch die inzwischen uralten Versuche, einen Wasserstoffantrieb auf den Weg zu bringen (Zafira Hydrogen 3) …

    • Da der Bruder vom Insignia-B, der Malibu auch als Hybrid zu haben ist, könnte es einen Insignia-B Hybrid auch geben. So Opel will.

  33. (K)Ein echter Opel???

    Ich weis wirklich nicht was hier einige Blogger für ein Problem mit dem Design haben.
    Ich jedenfalls sehe auf den beiden Bildern äußerlich einen echten Opel.
    Ich habe kein Problem damit das der Ampera-e im großen Stil mit seinem Bruder Bolt
    an Bauteilen identisch ist, ganz im Gegenteil. Hier profitiert Opel und am Ende der Kunde,
    wenn er ein “bezahlbares” e-Auto kaufen kann. Und auch das er erstmal in USA
    gebaut wird ist völlig in Ordnung, bei den zu erwartenden Stückzahlen.

    Sollte sich in den nächsten Jahren zeigen das die e-mobilität sich evtl. doch durchsetzen kann, gibt es ganz sicher auch einen “echten e-Opel” aus Europa 😉

    • Ein Mann, ein Wort,
      100 % Zustimmung. Es regt sich ja auch keiner auf das der Insgnia zu sehr nach Buick Ragal aussieht 😉 (auch wenn’s in dem fall anders rum ist)

        • Der Stromert immer noch in der Ingolstädter/Augsburger/Donaumooser Gegend herum und feiert nächsten Monat seinen 5 Geburtstag. Ich freu mich noch jeden Tag wenn ich mit dem Auto fahren darf. Nur wenn ich mal etwas weiter fahre nerft mich der RE, wenn man gewohnt ist rein elektrisch zu fahren ist das folter 😉 (nicht so als ob der RE lauter als sonstige Verbrenner währen, nur ne Sache der Gewohnheit)

          • Haha, das glaube ich dir, du e-Verwöhnter 😉

            5 ! Jahre !! Wie die Zeit vergeht !!!

            Solltest dich mal wieder/hier am Stammsitz blicken lassen.

          • @Didi, mein letzter besuch is no garned so lange her http:// mit-strom-gegen-den-Strom .de/?page_id=84 bzw. Beweis Foto http:// mit-strom-gegen-den-Strom .de/?attachment_id=399 da ist auch Dr. Christian Kunstmann Der Ober Chef bei Opel wenns um Elektroautos geht, der ist ähnlich klein wie du 😉

          • Ah stimmt ja, diese Events/Treffen, noch dazu am Stammsitz zuletzt. Da wäre ich gerne dabei gewesen !
            Und von den Praktikern (Euch) und den Machern (Opel) dann mal 2erlei-Insiderwissen zu erfahren.

  34. ob ” echt” oder ” nicht echt” , die Hochvolttechniker im Team vom Opel- Autohaus Rüschkamp freuen sich jetzt schon auf die ersten Auslieferungsinspektionen des Ampera e 🙂
    Demnächst werden wir die ersten Reservierungen über den Autohaus Rüschkamp
    e-blog entgegen nehmen und gerne beraten.

    • Aha (?!), das liest sich so ungewöhnlich zeitnah, wo es doch erst 2017 für den Ampera-e losgehen soll.

      • PS: Och, für ein Autohaus seid ihr (in eurem e-blog) ja ganz fitt dabei.
        Sogar auf den möglichen/eigentlichen Ampera-Nachfolger/Erlkönig
        eingehend.

        • danke für das Kompliment , didi, das gebe ich gerne an meinen ehemaligen Biologie-Lehrer Bernd weiter , der heute eifrig und mit
          viel E-Kompetenz-Wissen , den e-blog vom Autohaus Rüschkamp
          betreibt. Während der tour de Ruhr 2016 am 5.8.2016 in der Ökologiestation in Bergkamen kannst Du ihn persönlich kennenlernen. 🙂 Vielleicht auch den Ampera e. Zumindest nähere Informationen.

          • Danke für die Blumen. Ich fahre seit 16 Jahren Elektroauto. Hendrik hat mich infiziert und begeistert. Er selbst ist noch viel länger dabei. Die ISOR – unseren gemeinsamen Verein – gibt es schon seit über 25 Jahren. Zur 25. Tour de Ruhr ist jeder Elektrofahrer willkommen. Informationen und Anmeldung unter http://www.isor-portal.de oder im blog http://www.isor-portal.org. Bleibt noch zu erwähnen, dass wir alle – wenn eben möglich – nur mit regenerativ erzeugtem Strom fahren.

      • Hallo didi, 2017 ist nicht mehr weit. Die ersten Bestellungen und Reservierungen werden wir vom Autohaus Opel Rüschkamp 2016
        sicher aufnehmen. Den Ampera-Pioneer konnten wir auch 12 Monate vorher reservieren. Die Reife des Ampera aus 2011 ( wir sind im Rahmen eines ” LEM-Projektes ” der Ruhruniversität Bochum 400000 KM mit dem Ampera gefahren) hat gezeigt, dass Opel / GM ein E-Fahrzeug bauen kann, welches mit begründetem Vertrauen vor der Auslieferung bestellt werden kann. Gerne nennen wir Ihnen Referenzen von den 1. Ampera – Fahrern, die das bestätigen können.
        technische Probleme

        • Joh, solche “early-adopter” gibt es auch hier, gewiss.
          Da bin ich aber spießig, alt-traditionell. Erstmal eine Preisliste, dann probesitzen/-fahren. Das reale vor mir und am tun daran.

          • ” early-adopter” ist eine gute Flanke.
            Vor drei Jahren haben wir mit unserer Fahrschule ” mobile Vielfalt” und den Hochulen Gelsenkirchen + Bochum / Prof. Pautzke die Fahranfänger ( early-adapter) auf einem E-Fahrzeug schulen lassen. Was glauben Sie, welches Fahrzeug die Fahrschüler nachweislich nach den Fahrstunden fahren später fahren wollten ? : Ein E-Fahrzeug. 🙂 auf die hoffen wir unter anderem. Mitte der 90`haben wir mehrere Hotzenblitz-Fahrzeuge verkauft. Anfangs ohne Preisliste. Das waren Menschen mit Geld, die die ersten sein wollten. in der Hoffnung, dass wir Ihnen sicher in 2016 eine Ampera e-Preisliste senden können, verbleibe ich mit sonnigen Grüßen aus dem nördlichen Ruhrgebiet und südlichen Münsterland.

          • Haha, unermüdlich.
            Ich bin schon Ampera und Smart-ED (bzw. Segway 😉 gefahren, insofern weiß ich um die Faszination vom E-Antrieb in seiner Charakteristik etc.
            ABER die Ernüchterung kommt halt zum persönlichen Umfeld (derzeit noch).

          • PS: Den Hotzenblitz habe ich damals auch in den Medien verfolgt und ich meinen auch mal einen live bei uns im Rhein-Main-Gebiet gesehen zu haben.

        • Hallo Herr Rüschkamp! Ich finde es sehr toll, das Sie sich als Inhaber/Mitinhaber (?) eines Autohauses nicht scheuen am Blog teilzunehmen, klasse! Zu Ihren Erfahrungen mit dem Ampera bin ich sehr überrascht und angetan, deswegen wende ich mich auch an Sie: Ich möchte mir schon lange einen gebrauchten Ampera zulegen (neu ist finanziell nicht drin), nur hat mich bisher immer der Gedanke abgeschreckt, der Akku des Ampera könnte eventuell spätestens ab 200.000Km Laufleistung eklatant an Leistung/Kapazität verlieren. Nun lese ich von 400.000Km im Rahmen des LEM-Projektes, das finde ich absolut erstaunlich. Das würde mir die Angst nehmen mit einem kaputten Ampera-Akku vorzeitige Kostenfallen erleben zu müssen. Daher meine Frage: Gibt es noch mehr Referenzen dieser Art? Was muss ich beachten, um mit den Ampera-Akku 400.000Km erreichen zu können? Über ein kurzes Feedback würde ich mich sehr freuen.

          • Hallo Herr Healey,
            im Rahmen des LEM-Projektes von Prof. Sourkounis von der Ruhruniversität Bochum ( RUP) legte das Autohaus Rüschkamp mit mehreren Ampera -Fahrzeugen in der Summe über 400000 KM zurück. Veröffentlichungen dazu sende ich Ihnen gerne. Einen der Fahrzeuge fuhr und fährt heute noch Prof. Wetter von der Hochschule Münster / Steinfurt. Er kann Ihnen bestimmt etwas zu der Akuleistung
            des Institut-Ampera mitteilen. Wir verkaufen derzeit zwei gebrauchte Ampera – Fahrzeuge. Gerne dazu mehr persönlich. Zur Zeit bin ich Hauptgesellschafter eines Autohauses, das seit 1931 einen Opel-Vertrag hat.

          • Die Antwort von Herrn Rüschkamp relativiert die Lebensdaueraussage natürlich. 400tkm wurden offensichtlich mit verschiedenen Fahrzeugen kommuliert erreicht, was natürlich nichts über einen einzigen Akku aussagt. Mehr als 200 tkm werden wahrscheinlich nicht drinsein, da die Anzahl der Ladezyklen begrenzt ist. Das sollte aber auch reichen.
            Wir haben im Familienfuhrpark neben dem Ampera noch einen Prius laufen, der mit 9 Jahren problemfreien fahren natürlich eine hohe Messlatte setzt.

          • Hallo Herr Rüschkamp! Zunächst einmal vielen Dank für die Anwort! Ihr Name kam mir irgendwie bekannt vor, und dann klingelte es schliesslich endlich bei mir, sooo weit entfernt von Ihrem Wirkungskreis/Region lebe ich gar nicht…..!:-)
            Ich möchte zunächst versuchen mit Prof. Wetter von der Hochschule Münster / Steinfurt Kontakt aufzunehmen.
            Vielen Dank!

          • Hallo PK,
            kann man denn die Prius-Batterie mit dem Ampera-Akku auch nur ansatzweise vergleichen? Weiss nicht so recht. Ich bräuchte mal Erfahrungen aus Nutzerkreisen, wie weit es der Ampera-Akku wirklich bringen kann. Meine Hoffnung wäre, das es der Ampera-Akku deutlich über 200.000Km schafft.

          • Bist du denn bisher Verbrenner über 200tkm gefahren ?
            Was hast du für eine Jahresfahrleistung ?

            Der Prius arbeitet als Hybrid mit wesentlich kleineren Akkus.
            Er will ja gar nicht soviel/lange elektrisch fahren, bzw. dazu nur puffern.

          • Ampera und Prius Akkus kann man nicht direkt vergleichen. Prius verwendet die herkömmliche Nickel-Metallhybrid Technik, Ampera setzt auf Lithium-Ionen. Auch die Kapazitäten unterscheiden sich deutlich.
            Ahnlich sind nur die 8 Jahre bzw. die 100t Meilen Garantie.

          • Das kommt noch vom Typus noch dazu.
            Wobei es ja auch eine Plug-in-Version mit Lithium-Ionen-Akku gibt.
            Aber auch dort noch immer gänzlich anders ausgelegt/dimensioniert wie hier.

        • Hallo Herr Rüschkamp,
          ich gehe davon aus, dass der Ampera-e auf dem Pariser Autosalon gezeigt wird bzw. spätestens beim Genfer Autosalon 2017. Nach Ihrer Erfahrung – ab wann sind denn Vorbestellungen möglich?

          • In Paris wird vielmehr der Insignia-B zu erwarten sein !

            Der Ampera-e frühstens in Genf, vielleicht auch erst in Frankfurt (IAA, Sep’17)

    • Nicht zu verachten die Artikel zum Mokka-X und GT Concept !!

      Nur. Wieso kommt von der Redaktion so unverhältnismäßig wenig an Feedback ?!?

      • Der Launch des Ampera-e ist noch zu weit weg denk ich. Im laufe des Jahres wird noch einiges an Infos kommen denk ich.

  35. Es ist doch meiner Meinung nach Egal was für ein E Auto, Hauptsache es komm eins
    mit dem “Blitz” im Kühlergrill und nur Elektrisch.
    Wichtiger wäre die Regierung würde den Kunden mit einer “Geldspritze” Unterstützen, und der Anschaffungspreis wäre erträglich.
    Dann hat dieses Fahrzeug eine Zukunft.

    • Wie hoch soll diese Geldspritze denn sein ?
      Das sie sich “lohnt”…

      Wie/wer soll diese ja letztlich (gegen-)finanziert werden ?
      Wohl Steuergeldern zu lasten von uns allen/vielen, die sich auch weiterhin keine E-Neuwagen leisten können

      Denn wieviele tun/können sich allein wegen einem Minderbetrag X dann tatsächlich einen E-Neuwagen leisten ?
      Den sie ohne Förderung nie gekauft hätten, aus Lust/Möglichkeit.

      1000 EUR juckt ja niemanden, 5000 EUR ? oder “besser” 10.000 EUR ?!?

      Und von wegen “1.Mio-Elektroautos-bis-2020”, ein pures politisches-Propaganda-Ziel. Vor x Jahren mal plakativ gesetzt, ohne ernsthaften Bezug zur Realität und wie umzusetzen.

      Und jetzt im Krampf der wenigen Jahren dorthin solche Subventionen. Ich bin grundsätzlich und gerade auch hier gegen Subventionen (für die Industrie letztlich !).

      Wer sich einen Neuwagen leisten kann+tut, zumal mit teurer E-Technik, der braucht keine staatl. Unterstützung.

      Wer es zuvor nicht tat/konnte, wird auch jetzt hier keinen “Erlösung” finden.

      Von staatlicher Seite sollte denn vielmehr die Infrastruktur in breiter Fläche für die E-Mobilität aufbereitet werden.

      • Ich mach mich jetzt mal unbeliebt:
        Förderung E-Autos : nein
        Bestrafung Co2 Schleudern: JA
        alles was über 120g Co2 in die Luft bläst XXXX € Stelligen betrag Strafsteuer auf den Kaufpreis, je mehr Co2 je teurer die Strafsteuer im anschaffungspreis. Machen einige Länder Schon, aber in Autoland Deutschland wird das wohl nicht kommen, aber so währen E-Autos ganz schnell günstiger als vergleichbare Verbrenner.
        Ist meine Meinung, muss mir ja keiner zu stimmen, aber ich fänds gut. Wer XXXXX(X) € für ne 200-300 PS Schleuder ausgeben kann dem tun ein paar XXXX(X) € auch nicht mehr weh…

          • Ich bin auch ein Freund der Verbesserung der Infrastruktur. Davon haben alle Elektrofahrer etwas, auch die Pioniere, die schon seit Jahren elektrisch unterwegs sind und wissen, dass da noch Handlungsbedarf besteht. Wenn die Reichweite und die Lademöglichkeiten besser werden, wird auch die Nachfrage größer, dann purzeln die Preise der Autos weiter. Gefördert werden sollten aber nicht nur die Lademöglichkeiten, sondern auch die Kopplung mit der dezentralen Energieerzeugung. Vom Umwelt- und Klima-Effekt haben alle etwas!

        • “Wer XXXXX(X) € für ne 200-300 PS Schleuder ausgeben kann dem tun ein paar XXXX(X) € auch nicht mehr weh…”

          Richtig,
          hilft der Umwelt aber auch in keinster Weise!
          Geld, Subventionen, oder oder, bringt die e-mobilität nicht voran,
          das geht nur durch “umparken im Kopf”

          • Anfang der 90`Jahre des letzten Jahrhundert gab es ein intelligentes Elektrofahrzeug-Bundes- Förderprogramm. Zu beantragen damals über das Oberbergamt in Dortmund:
            wer ein E-Fahrzeug gefördert bekommen wollte, musste nachweisen, dass die KM, die das E-Fahrzeug im Durchschnitt jährlich fahren sollte, mit erneuerbarer Energie
            ( Anfang der 90´…. ) , die selbst eingespeist wurden, gefahren wurden. Also: die Koppelung der Nachfrage nach E-Fahrzeugen mit der Erhöhung des erneuerbaren Strom 🙂
            Als wir für das Autohaus Rüschkamp einen City-EL und einen Hotzblitz kauften, war der Topf leider leer. Aber die Idee der Koppelung funktioniert 2016 auch.

          • Es ist sehr, sehr bedauerlich, das von staatlicher Seite viel zu zögerlich geeignete Rahmenbedingungen für die E-Mobilität geschaffen werden. Ich bin jetzt mal anderer Meinung als didi und sage, einen gewissen Anschub braucht die E-Mobilität um sich in der Breite durchzusetzen. Dringend!
            Denn meiner Meinung nach wäre eine solche Entwicklung, dieser technologische Vorsprung für Deutschland als Autonation immens wichtig, um weiterhin auf den Weltmärkten eine führende Position einnehmen zu können.
            Wenn man sich diverse seriöse Zukunftsprognosen zur weltweiten Automobilproduktion ansieht, so kommt man nicht umhin festzustellen, es geht kein Weg mehr am E-Auto vorbei.

          • “Anschub”, kannst du das genauer definieren.

            Wem willst du wieviel geben ?!?
            Wieviel soll sich damit mehr verkaufen lassen als ohne ?!?

          • Anreiz in Form von staatlichem Zuschuss beim Kauf eines E-Fahrzeugs und generelle steuerliche Vergünstigungen.

          • Anschub könnte auch die steuerliche Unterstützung von privaten Ladesäulen sein, dann wäre es nicht an das Fahrzeug sondern an die Mobilität generell gebunden …

          • und wenn man dieses Modell weiterdenkt: Unterstützung von Solarladestationen mit Pufferbatterien …

          • Umparken im Kopf ist selbstverständlich das Wichtigste, aber natürlich in unserem Sinn. Das müssen wir in erster Linie fördern.

  36. Tolles Auto. Dem Mitbewerb wieder um 2 bis 3 Jahre voraus. Hoffentlich macht Opel nicht wieder dieselben Marketingfehler wie beim Ampera. (z.B. 99 Euro für eine Probefahrt zu nehmen oder bei der ersten Modellpflege gleich die Richtung zu wechseln)

    • Oh ja, die 99-EUR-Probefahrten….

      Da kann ich auch gleich eine Patronenhülse auf den Tisch legen und namentlich beschriften…(!)

  37. Naja, die 99 Euro waren eine Art Miete für einen ganzen Tag Ampera fahren. Wurden beim Kauf auch rückerstattet.
    Opel wollte die wenigen Probefahrzeuge so nur an ernsthafte Interessen verteilen.

    • Schon klar, ist aber abschreckend/negativ publik geworden !

      Denn wenn ich so zurückblicke was einem in Autohäusern so entgegenschlägt:
      – quasi als Bittsteller auftreten muss
      – misstrauisch ob vermeintlichem Probefahrt-Schmarotzer-tun begutachtet wird
      – missachtet beim hereinkommen/herumgehen/probesitzen
      – erst auf Anforderung überhaupt und sich gar sichtlich genervt bemüht zeigt
      – …

      Dagegen bei allerlei ausländischen Marken, da schmeißen sie einem schon mal den Autoschlüssel salopp entgegen. Mit den Worten, “fahren sie erstmal, reden können wir später !”

      • im Autohaus Rüschkamp wurden schon mehrere Fahrzeuge auf diese
        Art gestohlen. Das kostet Geld. 🙁 viel Geld. Wenn Du , Didi , zu uns real kommst,
        deinen Führerschein und den Personalausweis dabei hast, kannst Du
        ohne Kosten gerne einen Ampera nach TErminvereinbarung fahren.
        Versprochen.
        Im Augenblick ist unser Opel Ampera im Einsatz bei der Universität Witten-Herdecke. In 10 Tagen steht der Opel – Ampera bereit.

        • Joh, das mind. an formellen (BPA + FS) muss sein !

          Aber wie einem halt so das entgegenkommen/wirken im Auftritt Verkäufer/Kunden geboten wird.

          Ich war auch schon Kunde und wurde von anderem Kunde als vermeintlicher Verkäufer angequatscht/gehalten.
          Das klärte ich zwar sofort auf aber half der (älteren) Dame dann dennoch praxisnah/erfahren zu div. Modell weiter. Und sie fühlte sich wohler, als einen der Verkäufer an den Tischen zu “stören”, geschweige dort Vertrauen zuteil kommen zu lassen.

          Ich will die Branche ja nicht pauschal abschwarten, gibt aber halt div. andere Berufsgruppen mit weit größerer Vertrauensbasis 😉

          PS: Ampera bin ich übrigens schon gefahren, danke für das Angebot.

  38. Neues KTN-Videocast (hierzu !)!

    www. youtube. com/watch?list=PL-ycsZq2mnvxhHF4b4GNANzgDk30vBsly&v=KR2wHJeqDCI

    PS: Die Dreharbeiten zu dem anderen, vor dem GT Concept stehend (laut twitter-Bild), sind wohl noch für die Messe vorbehalten ?!

    • @didi: danke für die Info. Hab ich mir jetzt noch angeschaut. Vergleich von Ampera mit Prototyp / Erlkönig Ampera e durch KTN. Gut gemacht !!! Es scheinen ja noch einige Ur – Amperas in Rüsselsheim zu existieren. Dessen Farbe finde ich auch nicht schlecht.

  39. … leider ist er für mich kein würdiger Nachfolger. Trotz erhöhter Reichweite ist irgendwann Schluss und eine weite Tour ein Problem. Somit würde ich ein weiteres Auto für weitere Strecken benötigen, das kommt für mich nicht in Frage. Ich bin sehr zufrieden mit meinem Ampere (mit Range Extender) und verstehe nicht, warum der Volt 2 nicht in Europa angeboten wird. Zudem werde ich noch durch einen drastischen Preisverfall meines Ampera bestraft. Da werde ich wohl wieder zurück gehen müssen und einen Verbrenner anschaffen müssen. …. schade Opel !!!

    • Naja. Wenn dir der jetzige doch zugesagt hat, würde ich ihn auch weiterhin fahren, fahren,…
      Der Neuwagenkauf allgemein (die Hälfte nach weniger als 4 Jahren) + von solcher neuen, um so schneller überholten Technik im besonderen, als Early-Adopter,…da ist der Preisverfall um so drastischer. Es freut halt den Gebrauchtwagenkäufer 😉

      Aber evtl., so munkelt man ja, kommt der Volt-II doch in einer Ampera-R(ange Extender) Version…!

    • Es stellt sich halt die Frage, wenn ein Volt-II mit veränderter/getarnter Front herumfährt…

      www. auto. de/magazin/erlkoenig-opel-ampera-ueberraschend/

      …was das denn soll (?)!

    • Tja, immer der Reihe nach. Und der offzielle Weg dauert immer etwas länger.
      Oder liest du hier schon vom Zafira Facelift, Meriva-C/X, Insignia-B,….. 😉

  40. Jetzt wo es die Kaufprämie gibt, hoffe ich auf einen Ampera II mit Range Extender. Leider hat Opel andere Pläne und dann fahre ich meinen Ampera halt weiter. Ein Ampera e ist kein Ersatz sondern für viele wie mich ein Behelf. Nach 300 km ist halt Schluss und auf der BAB bestimmt schon viel früher. Ich habe keine Lust Stunden an einer Ladestation zu verbringen und halte einen Range-Extender immer noch für ideal. Also Opel, wie sieht’s aus?

    • der Ampera E ist schnell lade fähig, heist nicht studenlang warten sondern ca. 30-45 Minuten bis der Akku wieder zu 80 % voll ist. Die 320 km Reichweite des Ampera E sind nicht nach Europäischem NFZ gemessen, sondern nach Amerikanischen (viel Realistischeren Standard) von dem her halte ich zumindest 300 KM bei normaler Fahrweise für Realistisch.
      Es kommt natürlich auf das Fahrprofil eines jeden einzelnen an ob der neue Ampera E zu einen Passt oder nicht. Vertreter mit jeden Tag 800 KM werden eher weniger glücklich werden als z.b. Ich wo am tag eher 50 – 80 km fahre & ab und an mal 200 – 250 km am Wochenende. Urlaubsfahren nach z.b. Italien muss man natürlich planen, aber da meine Tochter nach 2-3 Stunden Auto fahrt eh die Beine vertreten möchte passt mir auch die schnell lade Zeit ganz gut ins Konzept 😉

  41. Ich würde mich freuen, wenn Volt und Bolt parallel bei Opel angeboten würden. Sie ergänzen das Angebot mehr, als dass sie sich gegenseitig Konkurrenz machen. Es kommt immer auf das Bedürfnis des Kunden an!

  42. Da gebe ich Dir recht, ich fürchte aber, das wird nicht stattfinden, denn die Namenswahl “ampera e” lässt befürchten, das es keinen Volt als Ampera geben wird, leider! Es wäre schön, wenn Opel ein wenig dazu sagen würde.

    • Ja, diese merkwürdige Namenswahl lässt einen erstmal nur verwirren, welchen Umfang das Alternativ-Programm bei OPEL in Zukunft erwarten lässt.

      Der (1.) Ampera (/Volt-I) unterscheidet sich ja allzu deutlich vom angedachten (2.) Ampera-e (/Bolt).

      Dazu kommt dann auch noch die Sichtung eines Erlkönig, einem Volt-II, mit getarnter Front, wo man einen Opel/Buick/Holden-Grill erwarten könnte.

      Und damit wäre dieser als Ampera-R(ange Extender) insofern auch noch hierzulande plausibel + vermarktbar.

      Wieso andere ein Modell fast 2 Jahre vor Markteinführung vorstellen können, vorbestellbar mit Anzahlung machen und abkassieren wie blö… – unglaublich.

      PS: Eine höhergelegte, beplankte Version womöglich auch als Ampera-X sogar 😉

  43. Es besteht ja noch die Möglichkeit den neuen Insignia mit dem Voltec Antriebsstrang des Ampera / Volt zu versehen. Wie es unter anderem Chevrolet derzeit beim Malibu praktiziert (wenn auch mit geringer Akkuleistung).

    Am Ende des Tages war der Ampera I / Volt ja “lediglich” ein Technologieträger, welcher den Grundstein für zukünftige Modelle gelegt hat.

    • Jaa, für Hybrid-Systeme gibt es div. “Philosophien”, von vernünftig bis gehypte Plug-in Dinosaurier. Nur um vor dem Nachbarn mal mit Ü-2to “lautlos” zum Bäcker zu schleichen.
      Und angeblich kaum tanken/bezahlen zu müssen, mit Verweis auf einen dämlichen Normverbrauch.

      Schaut man dagegen auf die Jahrzehnte-Kompetenz des HSD (Toyota), da wuchert man nicht mit sinnlos schweren Batterien/Elektroreichweiten.

      Dies mag auch “nur” eine Übergangstechnik zu sein für x(?) Jahre.
      Aber diese hätte man bei GM/Opel viiiielll mehr + besser aufstellen müssen !

      Und nicht nur “Umparken im Kopf” beim Kunden abverlangen – Benzin/Diesel, irgendwo ein bißchen LPG, geschweige CNG. Das war/ist zu schmal.

      Einem Volt (2007 Studie, 2010 Serie) danach (2009 Studie, 2012 Verkauf) gerade mal ein Opel-Badge zu verpassen. Ein einziger mir in Erinnerung verbleibender, orgineller Reichweiten-Spot,

      www. youtube. com/watch?v=Z6iW-cqA1xo

      Die Einpreisung, damals….heute (?!):

      Ob man dazu beim anstehenden Bolt / Ampera-e “gelernt” hat ?!?

      • Naja, so schlecht ist die Philosophie des Malibu nicht. Beim Anfahren wird der Akku genutzt und sobald die Geschwindigkeit erreicht ist übernimmt der REX. Anfahren beschleunigen ist ja im Endeffekt genau das, was am meisten Kraftstoff kostet. Wenn man dann dazu noch mit dem Generator bremst (Der Malibu hat dazu ja die Tasten am Lenkrad), dann hört sich das doch echt durchdacht an.

        Aber davon ab, fand ich den Ampera I auch genial und mit einem Update am Volt angelehnt, hätte er wohl auch gerade jetzt mehr Erfolg. Schade, aber Chance vertan.

        • Ja klar, für sowas meinte ich ja “genehm” aber besagtes plug-in bei den SUV oder gar Prius mit Plug-in, der aberwitzige Aufpreis nie wirtschaftlich.

  44. Er kann alles besser, wohl eher nicht bzw nur bedingt und er sieht aus wie ein bei Rentnern beliebtes Auto. Damit in den Urlaub fahren? Wohl kaum! Über 300 km Reichweite bei 130 auf der Autobahn, wohl kaum! Hätte das Marketing Werbung für den Ampera 1 gemacht, dann wären sicher viel mehr davon verkauft worden. Stattdessen fielen und fallen die Preise für ihn ins bodenlose. Wenn Opel keinen mit Range-Extender bringt, dann wars das für mich. Ich kann nach wie vor nicht verstehen, wie man so etwas gutes so schlecht verkaufen konnte. Nun bleibt nur noch die Hoffnung auf einen Astra oder Insignia mit dem Voltage Antriebssystem.

  45. Nun ja, für ein EV wäre er dann mit satten 300 km Reichweite schon mal nicht so verkehrt für mehr alltäglichen Umgang.
    Und Mini-Van-Format statt 5-T-Coupé gibt auch mehr Raum her.
    Gewiss, Autobahn so auf Dauer und ferne Urlaubsziele, sind es damit weiterhin nicht wirklich.
    Aber für alles andere im Alltag ! Wären dann doch schon wieviel % von 365 Tagen ?!!

    • PS: Ein RE-System sollte aber weiterhin um so flächiger etabliert werden – da gebe ich vollstens Recht !

  46. Dann träume ich eben weiter von einem Astra mit RE und hoffe, dass Opel unseren Wunsch erfüllt. Mein Ampera von 2011 wird wohl noch so lange seine Dienste tun.

  47. Hi! E-Auto Förderung ist ja von BRU genehmigt worden. Opel Ampera-E wird in Paris Okt’16 vorgestellt. Wir potentielle Interessenten des Ampera-E fragen uns welche Ladegeschwindigkeiten werden sowohl per DC (CCS) als auch AC(Typ2) möglich sein. Können Sie uns das verraten? 11kW(besser noch 22kW) AC sollte mindestens dabei Sein – danke sehr

      • Ach so. Aber mehr auch nicht. Um so attraktiver…

        Überall liest man von der Kampagne mit “Knallerfrau” Martina Hill – doch wo/wie funktioniert das zugehörige Gewinnspiel?
        Nur heute live beim FOH ?

        Sch…, wenn FOH gerade bei sowas mit Doppeloremiere nur zu den üblichen 3 Std, 9-12 Uhr aufhaben.
        Zu(kunft) für alle. Darüber hinaus…

  48. Das Gestammel dort ist mir ziemlich suspekt, warte mal ab, was bis zum Frühjahr’17 sich so alles um so konkreter auftut (!)

  49. hmm klingt nicht uninteressant, dennoch stehe ich der Elekromobilität insbesondere im Alltag sehr zwiegespalten gegenüber. Einerseits weg von den Fossilenbrennstoffen, stark reduzierte Emissionen (Zumindes während der Nutzungsphase) und beeindruckender Drehmomentverlauf der Freude macht.
    Andererseits, bezweifle ich das unser aktuelles Stromnetz eine schnellen Anstieg von E-Autos gewachsen wäre und erst recht nicht den Emisionsfreundlichen Ökostrom liefern könnte um die Co2 Bilanz des “Stromers” zu begünstigen. Weiter sind die Emissionen bei der Fertigung der Fahrzeuge, besonders des Akkus, ein vielfaches höher als bei einem Verbrenner. Es zwingt sich auch die Frage auf: kann ein Akku so zyklusfest sein, dass er nicht einmal oder mehrmals während eines E-Autolebens getauscht werden müsste und damit die Emisionsbilanz des Elektrofahrzeugs nocht zusätzlich ungut beeinflusst?

  50. Pingback: Opel Ampera-e – CAR NOW

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