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Ampera-e Mobilität Video

KTN Videocast: Erste Sitzprobe im Ampera-e

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Als Mary Barra auf dem CAR Symposium in Bochum die ersten Bilder des neuen Ampera-e enthüllte, gab es in den sozialen Medien kein Halten mehr: Opel war auf einmal im Trend. Die Zeit ist reif für ein Elektroauto, das die bisherigen Nachteile wie zu hohe Preise und zu geringe Reichweiten hinter sich lässt. Umso mehr freut es uns, dass die Neuigkeit auch in den Medien sowie bei unseren Fans gut ankommt.

Opel Ampera-e

Die Welt sieht Opel “wieder unter Strom” fahren und bei N24 bläst Opel zur Attacke auf BMW i3 und VW e-Golf. Wirtschaftsredakteur Frank Volk von der Automobil-Produktion twittert: „GM-Chefin Mary Barra lässt die Katze aus dem Sack: 2017 kommt der Opel Ampera-e nach Europa.“

Wie eine Katze schnurrte unser E-Opel auch im neuen Videocast von Opel-Chef Karl-Thomas Neumann. Der ließ es sich nicht nehmen, den ersten Prototypen des Ampera-e genauer unter die Lupe zu nehmen. Dieser ist zwar noch voll getarnt, einen guten Eindruck hat er trotzdem hinterlassen.

Opel Ampera-e Opel Ampera-e Opel Ampera-e

*Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (106)

  1. Noch so sehr getarnt, weil es noch kein Opel ist der da deiner steckt? 😉

    Oder sieht er doch noch bisschen änderst aus, wie auf den offiziellen Bilder? 🙂

  2. Warum heißt das Ding nicht Ampera B?

    Ach ne moment ist ja klar… der Kadett E lief ja auch elektrisch 😉

    • Genau. Sowie bereits der Rekord-E, Corsa-E,….;-)

      Aber womöglich gibt es ja einen Ampera B,

      der dann wiederum mit REX Ampera-R heißen könnte 😉

      • Der kleine aber feine Unterschied zwischen e und E. Das eine ist ein Kleines. Das andere ist ein Großes. Beim Ampera-e B gehts ja noch, aber dann beim Ampera-e E wirds seltsam.
        E-e ey OH!
        Logisch?

  3. Hohe Ziele. Aber auch ein vielversprechendes Produkt. Der Ampera-e könnte in Europa mehr als ein Achtungserfolg werden. Wenn der Preis stimmt. Da ist vielleicht noch ein kleiner Haken an der Sache. Daher mein Wunsch an Opel: Eventuell über eine Variante mit weniger Akkukapazität nachdenken und nachschieben, einigen Kunden könnten auch 150-200Km Reichweite ausreichen.
    Und noch zu einem verwandten Thema: Hat der E-REV wirklich schon ausgedient? Sollte man dort nicht nachsetzen, um zukünftig zumindest jene anspruchsvolleren Kunden bedienen zu können, die sich diese durchaus sinnvolle Reichweitenverlängerungs-Technik in einem E-Auto leisten können und wollen?

    • Die Reichweite eines Elektroautos mutwillig zu senken, wo doch jeder weiß, dass gerade die Reichweite ein Problem bei e-Autos darstellt, halte ich für *diplomatie ein* “weniger klug” *diplomatie aus*. Die Reichweite eines Benziners liegt sagen wir bei 500km. Da sollte das e-Auto erstmal hin kommen um Zweifler zu widerlegen. Wenn dann Reichweiten eines Dieselfahrzeuges erreicht sind, dann kann man das Thema Reichweite ad acta legen. Aber jetzt doch nicht.

      • Naja, mein Astra j mit 140ps schafft gute 700-750km mit einer Füllung.
        Beim elektoauto fällt das speichern von Kraftstoff weg und da sollten gute 300km für fast jeden ausreichen.
        Jedoch sind die steigenden Stromkosten nicht ausseracht zu lassen ob sich ein Elektroauto lohnt oder nicht.

        • Ja, das finde ich auch. Die Stromkosten werden nämlich exorbitant steigen, wenn erst einmal viel E-Autos verkauft werden, nur dann kann man mit dem Strom den man zu Hause auch braucht nicht mehr ausweichen, wie bis jetzt beim Benzin. Dann wird der Strom immer und überall viel kosten. Ein weiteres klares Argument gegen E-Autos!!! Ich schaffe mit meinem Corsa auch zwischen 700-800km mit einer Füllung(knapp über 40Liter, mehr tanke ich normalerweise nicht).

          • Nicht nur der Strompreis wird steigen – was wir derzeit bei Benzin/Diesel erleben kann und wird so nicht lange weitergehen !
            Und wenn man sich über die Hintergründe dazu informiert, sollte das entsprechende taktieren bekannt sein.

          • Ja, nur da kann man eben ausweichen. Zumindest wenn man kein Pendler ist! Denn wenn der Sprit z.B. 2€ kostet fährt man halt gewisse Strecken mit dem Roller oder Fahrrad. Aber beim Strom geht das nicht, man kann nicht wenn der Strompreis steigt weniger Essen, den Kühlschrank abstellen, die Gefriertruhe ausschalten, nicht mehr Heizen(Wasserpumpe), etc. das geht einfach nicht und somit ist man dort viel(!!!) stärker betroffen als beim Sprit!

            PS: Wieder ein wesentlicher Punkt gegen Elektroautos!

          • Die Endlichkeit von fossilen Energieträgern ist dir aber bewusst ?

            Insofern die E-Alternative wohl unausweichlich.
            Und dort gibt es ja x Varianten den Strom zu erzeugen !

          • Seit 50 Jahren wird gepredigt die sind bald alle… glaubst du da immer noch dran? 😀

            Ist wie Luft und Wasser – klar hat es ein Ende, aber die sollen erstmal das Wetter gescheit vorhersagen als irgendwelche anderen Dinge… 😛

          • Du weißt aber auch, das der Aufwand immer höher und fragwürdiger wird (Stichwort: Fracking !)

            Der Unterschied zu Wasser + Luft. Diese Medien werden nicht wirklich verbraucht, sondern z.B. verschmutzt oder an notwendiger Stelle nicht ausreichend vorhanden.

        • Der Strom ist eigentlich so günstig, wie noch nie. Leider machen die Abgaben, wie die EEG-Umlage, Stromsteuer, Netzentgelte etc. über 60 % des Strompreises aus.

      • Was ist mit jenen Kunden, die einen rein elektrisch angetriebenen Opel fahren möchten, sich aber einen Ampera-e mit 350Km E-Reichweite nicht leisten können? Je höher die E-Reichweite, desto größer die Kosten für den Akku und somit für den Käufer. Warum also nicht verschiedene Preisstufen (Reichweiten) anbieten? Fährt denn jeder Pendler 350Km am Tag? Warum nicht dem Kunden die Wahl lassen?

        • Ginge das nicht in modularer Bauweise? Akkupack öffnen, eine bestimmte Anzahl an Zellen hinzufügen oder entnehmen, fertig ist die Änderung von Preis und Reichweite, genau so wie der Kunde es braucht oder zahlen möchte/kann. Das wäre eine intelligente Lösung und marktgerecht.

          • Mal angenommen ein Kunde kommt mal zu Geld, vielleicht würde er ja sagen, “schön, jetzt lasse ich mir endlich von meinem FOH meinen Ampera-e upgraden, von 250 auf 350Km!”
            Oder:
            “Mein FOH hat festgestellt das nach acht Jahren Zelle 8 und 13 runtergenudelt sind, na dann tauschen wir die halt aus und weiter gehts mit meinem feinen Ampera-e, Opel sind die Coolsten!”
            Ein modulares System bei den Akkus könnte Wunder wirken. Aber so weit denkt die Industrie anscheinend nicht.

          • Jein. Den modularen Aufbau und Austausch werden sie berücksichtigt haben.
            Das zeigen ja quasi auch div Skizzen solcher BEV vor.

            Aber statt 350 auf 250 km Reichweite, vielleicht gerade mal reduziert von 60 auf 42 kWh in der Kapazität.
            Naja, die Fixkosten der Peripherie eines solchen Akkukomplex bleibt ja.

            Aber schauen wir mal.

          • Wie groß wird der preisliche Unterschied zwischen 60 und 42KWh ausfallen? Und könnte dieser Preisunterschied für manchen potentiellen Kunden eventuell der “Kauf oder Nicht-Kauf”-Entscheidende sein?

          • Ich weiß es nicht.
            Allein wie sich der (Auf)Preis eines Elektromodells ggü dem “gewöhnlichen” darstellt, wozu es ja z.B. bei VW div. Beispiele gibt: up! und Golf.

            Ist schon “interessant”. Statt 10.000, dann nochmals 15.000 drauflegen…

            Da spielt soviel mit rein, bzw. will sich auch keiner in die Karten schauen lassen 😉

            PS: ecomento. tv/2015/04/08/elektroauto-batteriepreise-bereits-niedriger-als-prognostiziert-2015/

            “Eine aktuelle Studie legt nahe, dass Tesla Motors und Nissan wahrscheinlich bereits Kosten von unter 300 Dollar pro Kilowattstunde erzielen. Laut Experten müssen die Preise für Batterien allerdings erst auf 175 Dollar (ca. 161 Euro) pro Kilowattstunde fallen,…”

    • Eine Variante mit weniger Akkukapazität…?
      Ich schlage ausserdem vor, sämtliche Opel-Modelle optional mit extra-kleinem Tank anzubieten, denn es gibt viele Kunden, die nur auf Kurzstrecken unterwegs sind.
      Achtung: Das war Ironie. Aber auf einen ironischen Beitrag darf man ja wohl mit ebensolcher antworten…;-)

        • Das gab es bei Mercedes z.b. schon vor 10/15 Jahren bevor alle angefangen haben wegen CO2 rumzuspinnen… 😉

      • So ein Tank ist immer noch eeeetwas günstiger als ein Hochleistungs-Akku. Der Vergleich hinkt also bissel.

  4. Pioniere hatten in der Geschichte immer das Problem, dass sie ihrer Zeit voraus waren und ihre Ideen nicht prompt von den Menschen verstanden oder akzeptiert wurden. Damit hatte auch Carl Benz zu kämpfen. Die Deutschen fanden seinen Motorwagen im Jahre 1886 alles andere als gut. Anders die Österreicher, unter denen auch bzw. v.a. Emil Jellinek das Potenzial dieser bahnbrechenden Erfindung erkannte und gleichsam zum Pionier des Autohandels wurde, indem er seine Begeisterung für die Produkte von Carl Benz anderen Menschen vermitteln konnte. Eine seiner Eigenarten war, Dingen, die er schätzte, den Namen seiner Tochter zu geben – der Mercedes war geboren und wurde auch in Deutschland immer besser verkauft. Gut 20 Jahre hatte es gedauert, bis dieser Durchbruch auch in der Heimat erzielt werden konnte.
    Der Vergleich hinkt zwar, aber was den Ampera (A) anbelangt, habe ich manchmal den Eindruck, dass Opel in diesem Zusammenhang ein ähnliches Phänomen begegnet ist. Ein großartiges Produkt wurde gar nicht wirklich wahrgenommen. Aber: Andere adaptierten das Konzept an ihre Vorstellungen von Elektromobilität, so dass das Konzept Elektroauto mehr und mehr ins Bewusstsein rückt. Opel legt m.E. zum richtigen Zeitpunkt nach und man kann nur hoffen und wünschen, dass der Ampera e dann nicht mehr nur als neue, fixe Idee, die sich kaum jemand leisten kann und die mit Einschränkungen verbunden ist wahrgenommen wird, sondern sich zu einer echten Alternative mausert. Denn das kann dann auch eine gute Grundlage für einen Technologietransfer in andere Produkte des Portfolios sein.

    • Ja, mal wieder “dumm gelaufen”. Da wurde der Ampera/Opel ziemlich kalt gestellt von allerlei Seiten. Aber nun ja, muss(te) man durch und weiter geht’s !

      Mit ‘nem Ü-300km / < 35k-EUR Stromer schlägt er das nächste Kapitel auf.

      Andere werden folgen und somit ist insgesamt Spannung auf den Achsen !

    • Sehr gut beschrieben. Es wird vielen Menschen erst in einigen Jahren bewusst werden, das der Ampera A seiner Zeit voraus war.

  5. Wenn man mit den verschiedenen Carsharing-Anbieter in Kontakt kommt, hat man gute Chancen auf Stückzahlen.

    Der Privatkäufer hat noch Angst, daß ihm nach 5 Jahren die Batterie über die Wupper geht und der Fuhrparkmanager braucht Turbodiesel für 800 km Autobahn ohne Pause…

    • Sehr richtig, genau dort liegt vielleicht DAS Problem des E-Autos, es birgt für den Privatkäufer (noch) zu viele Unwägbarkeiten.

    • Ja, stimmt. Man sieht ja die Akkutechnik bei den Smartphones. Am Anfang halten sie ziemlich lange, aber nach spätestens 2 Jahren geht der Akku flöten oder wird zumindest extrem viel schlechter. Genau das gleiche wird mit den E-Autos passieren, nicht im gleichen Umfang, aber dann halt nach 5 oder 6 statt 2 Jahren. Mit einem E-Auto wird es nie so sein wie bei einem Verbrenner. Bei einem Verbrenner kann man die ersten 20.000km immer davon ausgehen, dass der Verbrauch weiter sinkt(eigene Erfahrung), beim E-Auto ist es genau umgekehrt, die erste Ausfahrt wird die längste sein, danach geht es immer weiter abwärts mit der Reichweite und das wird sich nicht ändern lassen!!!

    • Nun ja, die Problematik ist bekannt und dem will man ja entsprechend in Forschung+Entwicklung entgegentreten, bzw. die Akkus werden ja nicht gänzlich “ausgesaugt”
      Bereits beim Ampera war die Dimensionierung größer als das letztlich nutzbare Reservoir. Die ausgeklügelte Ladeelektronik hält den Akku in seinem Optimum.

      Das wird schon etwas komplexer+aufwendiger sein, als beim Smartphone. Wo es alle halbes Jahr um das Nachfolgemodell geht.

      • Ja, das habe ich ja erwähnt, dass der Akku schon besser ist als das Smartphone. Aber dann hält er halt 5 Jahre statt 2, denn der Autohersteller ist genauso daran interessiert möglichst bald wieder ein neues Auto zu verkaufen, nämlich genau nach den besagten 5 Jahren.

        • Es dürfte schon in deren Interesse länge gehen, weil die Garantie, wie z.B. bei OPEL bereits deutlich weiter reichen: 8 Jahre / 160 tkm !

          Wo bekommt man die sonst bei den Verbrennern ?!

          • Bei Honda z.B. gibt es 8 Jahre Garantie für alle Autos. Man könnte schon lange eine Garantie für mindestens 10 Jahre geben, aber man will nicht, man will das die Autos kaputt gehen(ist aber ein allgemeines Problem der Technikindustrie). Die 8 Jahre gelten aber nur für den Ampera, beim Ampera-e werden wir es sehen. Außerdem wird es den Wiederverkaufswert trotzdem mindern, denn wenn man ein Auto nach 6 Jahren verkauft, wird sich der Käufer auch denken, ok in 2 – 3 Jahren muss ich bis zu 15.000€ für eine neue Batterie zahlen!!!

          • Letztlich überall kann man sich in “Vollkasko-Mentalität” eine vermeintliche Sicherheit erkaufen.
            Ist das alles noch wirtschaftlich und das übliche tun (von dir selbst ?)?!

            Über den Ampera hinaus kann ich nicht/niemand in die Zukunft schauen (!). Müssig.
            Doch nach nebenan zu den übrigen BEV und ihren Garantien.

            Das gerade hier zu einem neuen Produkt/Technik, erstmal Vertrauen geschaffen werden muss, ist wohl JEDEM bewusst.

            Woanders hatte ich übrigens in der Frage zum kWh-Preis auch einen link angegeben.
            Bereits jetzt, geschweige in 6 + 2-3 Jahren. Also sagen wir mal 10 Jahren.
            Wird die Batterie eines Bolt/Ampera-E mit 60 kWh keine 15.000 EUR kosten.

            Zumal das Trum ja zum Ende hin nicht zwingend einen 0-EUR-Wert hat bei Rückgabe/Ersatzkauf.

          • PS: Hier mal eine GM-Grafik zur pot. kWh-Preis-Entwicklung

            insideevs. com/wp-content/uploads/2015/10/bolt-battery-cost-lg-chem.jpg

          • @didi, danke für die diversen Links! Für den “Otto-Normalo” ist es einfach nicht kalkulierbar. Beim Benziner oder Diesel weiss heute jedermann ungefähr wann die aufgebraucht sind, bei einem Akku nicht. Da liegt eines der Haupt-Probleme des E-Fahrzeugs, es liegt nicht nur an der Reichweite und am Kaufpreis. Erst wenn Otto-Normalo eine Kalkulationsbasis kennt (nennen wir es Erfahrungswerte der “Early-Adopter”), wird es was mit E-Autos. Kein Mensch kann heute sagen, was ein Ampera1 mit zehn Jahren und 200.000Km auf der Uhr noch an Restwert hat.

          • Naja, beim “normalo” macht man sich nicht wirklich die Gedanken und hat auch nur eine vermeintliche Sicherheit in der Gewohnheit (+Verdrängung) das es gut geht.

            Wer kauft einen Neuwagen und kalkuliert denn wirklich damit herum, geschweige auf 10 Jahre.
            Im 2. Jahr lässt die Pflege nach, Kratzer sind drin etc.,…dazu viel mehr mechanische Komponenten etc. die kaputt gehen können. Und immer teurer + aufwendiger: Hochdruck-/Direkteinspritzung, Turbo, Abgasnachbehandlung, Kühlsysteme,…

          • Ich halte da immer den Blick auf die “Kern-Komponenten”, alles andere geht schon eher mal “Hops”…
            Die Kernkomponenten beim Verbrenner sind für mich Motor und Getriebe, beim E-Fahrzeug eher der Akku und der E-Motor. Beim Verbrenner sind die möglichen Nutzungs-Zeiten in etwa bekannt, auch der E-Motor sollte über viele tausende Kilometer keine Sorgenfalten auf die Stirn reiben. Der Akku bleibt das große Fragezeichen. Und es wird zu wenig von den Herstellern getan, um die Dinge etwas durchsichtiger zu machen (Rückkaufwert, zu erwartende Akkukapazität nach 8-10 Jahren etc.), also für meinen Geschmack noch deutlich zu wenig, um mehr Vertrauen für das E-Car zu gewinnen….

          • Joh. Den E-Motor kannst du wie gesagt abhaken.
            Dafür ist diese Technik schon so viel überall verbreitet:
            Ob im Fahrstuhl, S-Bahn,…die laufen und laufen und…alles eine Frage der Auslegung.

            Der Akku, nun ja, es gibt Mietkonzepte mit garantierter %-Kapazität/Tausch.
            Oder halt der Kauf im kompletten und am Bsp des Ampera die 8J/160tkm-Garantie.

            Darüberhinaus, sicherlich, wird sich noch mehr zeigen müssen, wie man Vertrauen aufbauen kann. In Modultechnik womöglich auch nur einzelne Zellen zu tauschen und nicht der ganze xx.xxx-EUR-Block im ganzen sogleich + immer.

  6. Wenn ich so einige Kommentare lese, wunder ich mich wie manche Autofahren???
    Ein Diesel mit einer Reichweite von 800km oder Benziner von 500km.
    Selbst mit den damaligen Astra G CC 2.2 16V Benziner bin ich gute 700km gefahren bis ich wieder zur Zapfsäule gefahren bin.
    Jetzt sind es auch nicht mehr und das mit den Astra J( zugegeben ich fahr momentan etwas flotter), beim disziplinierten fahren sind ebenfalls 800 bis 850km möglich. Ein Diesel sollte immer über 1000km, mit einer Füllung kommen.

    Die Frage ist doch wofür reichen die 200km aus?
    Wer ist die Zielgruppe?
    Welche folgekosten entstehen bei einem reinen Elektroauto?
    Wie muss sich der Verbraucher auf die Fahrt vorbereiten?
    Über welche Preise reden wir hier? 20.000€ aufwärts oder noch mehr?
    Welche Innovationen werden verbaut? (LED Scheinwerfer?AGR sitze?Allrad?…)

    Zum video konnte ich überhaupt nichts verstehen. Wir sind doch in Deutschland und die Firma ist doch auch in Deutschland, warum wird nicht einfach deutsch gesprochen mit englischen Untertitel?

    • @Reinivann: ich komme mit meinem Astra J ST bei disziplinierter Fahrweise auch auf ca 800 -875 km. Zugegeben hat der J auch einen großen Tank.
      Das mit der Zielgruppe ist eine interessante Frage. Ich pendle Anfang der Woche oder Sonntagabend von Nordhessen ins Rhein-Main-Gebiet, am Samstag nachmittags oder in der Nacht zurück. ( eine Strecke ca 170km ). Innerhalb der Woche fahre ich vom Zweitwohnsitz zur Arbeit. ( Hin u. zurück 78km x 5 ).
      Da käme zur Zeit ein Elektroauto also nicht in Frage. Mein Schwager arbeitet bei einem medizinischen Unternehmen in Bad Homburg, pendelt also ebenfalls.
      Er bevorzugt allerdings seinen 170 PS Diesel Insignia, solange er noch arbeitet.
      Die Kosten beim Elektroauto müssen runter. Die Infrastruktur, Ladesäulen müssen verbessert werden. Grundsätzlich fand ich das Konzept vom ersten Ampera sehr gut. Da gab es halt die Möglichkeit, wenn der Strom alle ist, mit dem Benzinmotor weiterzufahren. Ich weiß jetzt gerade nicht die genaue Gesamtreichweite ??? Die reinen Elektroautos zur Zeit sind vielleicht besser in den Städten und naher Umgebung aufgehoben. Bei uns sieht man öfters mal ein paar von Renault. Ganz selten sieht man die Tesla Autos.
      Warten wir mal den Ampera e ab.
      Das mit dem Englisch verstehe ich auch nicht.

      • Der Ampera A soll mit Benzinreserve insgesamt 500Km weit kommen (inklusive Akku-Reichweite). Das geniale am Ampera A ist ja, das man theoretisch immer weiter fahren kann so lange man eine herkömmliche Tankstelle findet. Quasi ein E-Fahrzeug mit etwa 80Km elektrischer “Pendlertauglicher Reichweite”, das nicht zwingend eine Stromstelle anfahren MUSS um lange Strecken zu schaffen.

    • Ja, das ist eigentlich eine Frechheit und unterstreicht wieder nur, dass Opel viel zu sehr an GM hängt. Das man es nicht einmal schafft ein Video auf Deutsch zu machen finde ich wirklich sehr schwach!!! Es reicht schon, dass bei der Fahrzeugbedienung (fast)alles auf Englisch ist!

      • Du verkennst offenbar die Tatsachen, geschaffen im Jahr 1929 !
        Opel ist eine (von div.) Marken im GM-Konzern.

        Sowie Audi/Seat/Skoda/Volkswagen/…..zum Konzern der Volkswagen AG gehören.

        Englisch ist international ziemlich gängig, auch das sollte bekannt sein.

        • Nein, ich verkenne die Tatsachen 1929 nicht -> größter Fehler der Opel-Geschichte!
          Aber bei VW würde man so ein Video niemals in Englisch machen!!!

          • @didi: Blödes Beispiel 🙂 😀
            Aber ich finde schon, dass man mehr in Deutsch machen sollte!

            PS:Abgesehen davon schadet der Skandal VW viel zu wenig!!!

          • Er “schadet” womöglich den Verantwortlichen zu wenig.

            ABER dahinter/darunter stehen xx.xxxx “hundsgewöhnliche” Arbeiter mit Familien.
            Kannst/willst du denen in die Augen schauen und sagen: Schuldig ! Schäm dich ! Oder was….?!?

          • @Michi@didi
            ich kann mich nicht daran erinnern, das in den letzten Jahren auch nur einer die Opel Mitarbeiter in der Öffentlichkeit in Schutz genommen hätte. Häme und Spott was mussten wir in den letzten 15 Jahren alles ertragen. Wir hatten das auch nicht zu verantworten bei uns waren es auch die ehem. Chefs die uns diese 8chterBahn eingebrockt haben.
            Aber wenn das, was VW passiert ist Opel getroffen hätte,wären 3 Tage später die Werke dicht gewesen und die Autos hätten ihre Straßen Zulassung verloren bei VW wird das als Kavaliersdelikt abgetan. Also mein Mitleid für VW und MA hält sich doch sehr in Grenzen.
            Und noch eins! wenn der Ampera von VW gewesen wäre wäre die Staatliche Förderung schon vor Jahren ins Leben gerufen worden.
            Der Ampera ist ein sehr schönes Auto aber da hat man aber leider mit der Werbung gespart.Heute sieht es so aus als wäre das E Auto neu erfunden worden.Die Niedelande hat es vor Jahren schon vorgemacht da wurde jedes E-Auto (auch der Ampera) mit 8tsd €uro bezuschusst.
            In Deutschland hätte man ja einen Opel fördern müssen wo gibt es denn sowas.Das hätte die VW Lobby schon verhindert das der Staat evtl Opel unterstützt.

          • @molo: Das will ich gar nicht in Abrede stellen, was das Missverhältnis im Umgang Opel/VW angeht.

            Die Niederlande halte ich dennoch für wenig vergleichbar, um auch hier solche Bezuschußungen aufzumachen, bzw. als plausibel zu erklären.
            Solche Länder rudern auch schon wieder zurück (s. Schweden).

            Und wer finanziert solchen Aktionismus-kurz-vor-der-Panik-wir-haben-noch-keine-1-Millionen-E-Autos?
            Bzw. wer profitiert davon, der Opel-Band-Arbeiter, der sich dann erst und wirklich Ampera-e kauft ?!

          • @didi
            Also ich traue dem Opelbandarbeiter sehr viel zu. Vor allem das er erkennt das die Infrastruktur in Deutschland nicht auf E-Cars ausgelegt ist. Nicht jeder hat ein Haus mit passender Steckdose vor der Tür. Vielleicht in 10 Jahren. Also ich muss ehrlich zugeben das ich es bis heute nicht verstanden habe warum alle Welt nach E-Cars schreit die EU verbietet uns die gute alte 100W Glühbirne und leistungsstarke Staubsauger aber dann soll ein Auto bis zu 40 Std. Ladezeit an der Steckdose nuckeln.
            Da wird der CO2 Ausstoß nur verlagert.
            Dieses ganze Bohai um E-Cars ist sowieso nur Wahlpropaganda diverser Politiker.
            Solange grüne Ministerpräsidenten einen dicken fetten Benziner fahren ist die ganze Sache sehr unglaubwürdig. Ich kann mich dunkel daran erinnern, dass die Regierung vor 5 Jahren 1000 Ampera für den Bundesfuhrpark bestellen wollte wieviel es tatsächlich waren? Das war auch nur heiße Luft
            Aber trotzdem finde ich den Ampera ein sehr schönes Auto und die Idee gut für die Zukunft
            Aber die Welt ist noch nicht bereit dafür.
            Da ich weiß, dass du lieber über Autos fachsimpelst lass ich es jetzt gut sein.
            Aber einen hab ich noch
            Ich habe den GT Concept schon vor dir gesehen ätsch! live und in Farbe und Hautnah da passt die gute alte Aussage “Leider Geil”

          • Wenn ihr mich fragt.
            Ich werde den VW Verein Nie unterstützen inform von Autokauf oder ersatzteilekauf.
            1. wir Steuerzahler unterstützen den Verein mit Gelder damit dieser Verein Autos baut und weiter entwickelt!
            2. VolksWagen ist ein Namen das mich an Adolf Zeiten erinnert in dem es immer hieß “Volk”, indem hat sich dieser Verein auch noch eine gelogene Nase verdient.
            3. VW baut nur drecksschleudern, was jeder aufgrund des Skandals gesehen hat.
            4. selbst bei der Behebung des Problems, was nicht professionell gemacht wurde um Kosten zu sparen ist nun der Verbrauch höher und die abgasausstöße sind gestiegen.

            In Klartext bedeutet dies Steuerhinterziehungen, Umweltbelastungen und langweiliges Design.
            Das die Leute auf den VW Verein setzen ist mir fraglich, ganz im Ernst so ein Verein gehört so richtig bestraft.

            Wäre es jetzt Opel, hieß es alles dicht machen und adee, genau diese ungerechtfertigkeit finde ich nicht akzeptabel.
            Allein die deutsche Politik sollte den Verein eine saftige Geldstrafe zukommen lassen.

            Ich als Mensch darf auch nicht eine Straftat begehen um straffrei zu bleiben oder?

          • @Molo: Oh, deinen Beitrag vom 01.03. hier habe ich womöglich übersehen.
            Hättest ihn mal besser “nebenan” in meinem Bericht positioniert (bei der GT-Verladung…;-)

      • Was ist denn bei der Fahrzeugbedienung fast alles auf Englisch? Das Infotainmentsystem kann man auf die gewünschte Sprache einstellen. Oder erwartest du, dass die Tastenbeschriftung für jedes Land, in dem Opel vertreten ist, angepasst wird? Das hängt übrigens auch nicht mit dem Einfluss von GM zusammen, denn auch bei “deutsche(re)n” Marken ist das so.

  7. Bitte die Tarnfolie nicht entfernen, denn das Ding sieht echt furchtbar aus. Vorallem die hinteren Lichter, mit diesen hässlichen Auswüchsen, gehn garnicht. Dieser umgelabelte Chevy hat leider überhaupt nichts mit der Opel Formsprache gemein. Die inneren Werte scheinen ganz gut zu sein, aber das allein reicht mir für einen Kaufentscheid nicht.

  8. Ich freue mich sehr daß ein neuer Ampera rauskommt.
    Beruflich fahre ich seit 3 Jahren den aktuellen Ampera und bin schon sehr begeistert.

    Daumen hoch an OPEL! 🙂

  9. Hallo,
    danke für das Video.
    Ampera-e finde ich hammer geil.Ist ein Elektroauto für alle.
    Sehr toll von Opel.
    Liebe Grüße,
    Timo

  10. Ich bin nach wie vor voller Zorn wegen dieser GM-Entscheidung. Ampera und Adam als e seitens Opel wäre es gewesen, doch KTN darf das in Zukunft nicht außer Acht lassen. Dieses Auto wird ein gigaflop, das ist ein größeres Randprodukt als der Nissan, Fiat oder BMW. Letzterer wird beliebter. Die Schwerölindustrie wird GM noch vernichten.

    • ggü den 3 gelisteten (meinst du den kleinen 500e bei Fiat ?) wird die Reichweite am größten sein, dazu die größte Raumausnutzung haben und im gesamten dann womöglich das beste preisleistungsverhältnis bieten. Ggü dem i3 ist der Leaf schon jetzt am beliebtesten. Dessen Stückzahlen gilt es zu schlagen.

      Schwerölindustrie (?), muss du in dem Zusammenhang genauer erklären.

  11. Zum Thema Reichweite, ist denn nicht die Batterie mit der elektrisch geladene Flüssigkeit die bessere Alternative?
    Zum einen kann jeder via Solaranlage die Flüssigkeit über den Tag zu Hause laden und zur not fährt man an eine tanke an um die Flüssigkeit zu wechseln.
    Zum anderen ist die fehlende Reichweite passe und die Probleme mit den langen Ladezyklus fallen komplett weg.
    Das nächste Problem der Haltbarkeit wäre fast erledigt.
    Ein Flüssigkeitswechsel dauert ein paar Minuten.

    • Du meinst den Elektrolyt zu tauschen (?), sog. Redox-Flow-Batterie, das beinhaltet aber nicht wirklich soviel tauschbares Energiepotential – manches liest sich gut, ist aber noch längstens nicht serienreif oder so spektakulär effektiv. Insbesondere für mobile Anwendung 😉

  12. Wenn ich sehe, wie TESLA seine Show aufzieht, gerade erst beim Model 3 – was, wenn überhaupt, erst Ende 2017 auf den Markt kommt.

    Da hätte GM (Chevrolet/Opel) beim Bolt, bzw. Ampera-E nicht diesen Photoshop-Kram und stattdessen mehr reale Power ( & Show) gemacht.

    Wo doch um so konkreter/eher deren Modell(e) auf dem Markt ist.

  13. Ich stehe vor einem Problem: Warum sollte ich mir einen Ampera-E kaufen? Ich bin zu 100% gewillt baldmöglichst elektrisch zu fahren aber ich will die Freiheit eines eigenen Autos weiter genießen können und mich nicht an jeder Ladesäule eines Energienunternehmens neu registrieren müssen oder sonstiges. Da lohnt es sich m.E. nach eher auf das Model 3 von Tesla zu warten – warum? Es ist wie das Apple Prinzip (auch wenn ich Android Nutzer bin): Es funktioniert einfach. Ladeinfrastruktur vorhanden (könnte problemlos nach Barcelona fahren z.B.), bereits das 3,5te Auto des Herstellers (kätzerisch: ModelX nur ein hochgelegter ModelS), gute Rezessionen, gute Fahrleistungen (man will ja auch Spaß haben), schickes Design… Das einzige was aktuell für mich für den Opel spricht ist die Loyalität zum Arbeitgeber. :-/ Ob die Pläne und Investitionen der Regierung bis 2017 umgesetzt sind… Ich weiß ja nicht. Dann ist vermutlich auch “nur” Deutschland mit Ladeinfrastruktur abgedeckt. Oder bin ich evtl. falsch informiert?/

    Grüße

    • Ob dieses oder jener Elektrohobel, es ist noch Geduld gefragt.

      Am schnellsten und sogar im diesen Jahr noch, kommt ja das “Original”, der “VOLKS-BEV der Ü300km-Klasse”. Der Buick BOLT.

      Und dazu erstmal über den Teich schielen, was der so summt !
      Wenn hiesiges Marketing es clever aufzieht, sollte dann annähernd parallel auch hier daran “gezogen” werden, statt 1x Photoshop / beklebte-Kiste abzuliefern.

      So nimmt das keiner Ernst: Klotzen ! Klotzen !….dann klappt das auch mit den Vorbestellungen 😉

      Desweiteren: Du verweist auf die Tesla-eigene Ladeinfrastruktur, löblich aber auch eine arge “Insel-Lösung”. Da wäre es in Zukunft schon besser, ganzheitlich mit weiteren(/allen) gemeinsames aufzubauen/nutzen.

  14. Da fährt er nun minimal-getarnt hier herum…

    www. autoevolution. com/news/2017-opel-ampera-e-spied-in-germany-looks-almost-ready-for-production-109033.html

    Ein BEV mit technisch/marketing zweifelhafter Namenswahl befindet man (auch) hier,

    “….the 2017 Opel Ampera-e is sharing most of its name with one of the biggest commercial disasters in Opel’s existence, the Ampera…”

  15. Na, wenn MT-Redakteure den Wagen jetzt auch schon in Berlin zum Fotoshooting erhaschen, letztlich das Rendering bestätigen…;-)

    • Ich hoffe nur inständig dass die Chevy Soft Touch Knöpfe vom Lenkrad durch Opel Taster ersetzt werden. 🙂

      • Von Volt /Ampera die Differenzen waren ja sehr bescheiden – ob hier mehr zu erwarten ist ?!

        Das Detail hätte ich übrigens als gleichgut vermutet aber andere Länder, andere…;-)

  16. Vielleicht könnte sich die Marketing-Chefin, Tina MÜLLER, einmal zu einem blog-Beitrag hinreißen lassen ?!

    Wäre aktuell ziemlich spannend (!), wo sie gerade anderswo in Anbedracht des Bolt und seiner Reichweite verlauten ließ: „Da legen wir noch eine Schippe drauf, das kann ich versprechen“

    www. wiwo. de/unternehmen/auto/elektromobilitaet-opel-ampera-e-kommt-mit-mehr-reichweite/14026174.html

    • Im entsprechenden Interview in der aktuellen WirtschaftsWoche hat Tina Müller zudem erläutert, weshalb man sich für “Ampera-e” entschieden hat:
      »Ich war zuerst gegen den Namen, weil ich dachte, der ist verbrannt. Aber das stimmt nicht. Unsere Marktforschung hat ergeben: Den Namen Ampera kannte fast keiner. Wir hatten tolle Alternativen. Aber Ampera-e hat schließlich alles geschlagen und ist nicht negativ behaftet.«

      Hier wäre auch interessant zu wissen, welche Alternativen noch im Rennen waren.

      • Na klasse. Aber der Zusatz “-e” mußte es dann doch sein.

        Und das alles für ein komplett anderes Layout/Karosserie-Konzept + Antriebsform.

        Oder kommt der Volt-II doch noch als Ampera-r(ange extender) dann ?!?

        Muss ich mir den ganzen Artikel doch mal im Zeitschriftenladen anschauen (?)…

        • Das angehängte “-e” wird nicht Ampera-exklusiv sein, sondern für alle “grünen” Opel verwendet werden (wie das “X” bei den CUV/SUV). Wer weiß, vielleicht gibt’s ja mal einen Insignia-e.

          Naja, die wichtigsten Aussagen wurden in den letzten Tagen schon ins Internet gestellt. Carsharing, Ampera-e, ein neuer Marken-Claim. Zusätzlich wird dann noch über das Marken-Comeback, die zukünftige Positionierung der Marke, Dieselgate und den Vergleich Kosmetikbranche Autoindustrie gesprochen.

          • Ja, mit dem neuen Claim hab ich auch gerade aufgeschnappt.

            “Wir leben Autos” fand ich eh viel zu behäbig, bemüht, …so kurz vor dem fast-Untergang.

            “Opel. Technik die begeistert”, war mit den entsprechenden Spots richtig klasse.

            Wenn sie das X dann auch bei anderen (Karl beplankt, Meriva- und Zafira-Nachfolgern), ohne Allrad anwenden, ist es schon wieder verwässert (!). Beim Mokka anderseits überflüssig.

            Entweder habe ich eine Q-, X-, ML-,….Reihe oder einen klaren Namen ohne Anhängsel.

            Ein Insignia-h(ybrid) könnte sich wohl abzeichnen, wenn man nach Übersee zum Malibu schielt.

          • Dass “Wir leben Autos.” über kurz oder lang ersetzt wird, hatte ich schon seit längerem vermutet, da der Claim praktisch überall unterhalb des Opel-Logos verschwunden ist.

            Der eventuelle Insignia-hybrid wird dann aber wohl eher auch das “-e” angehängt bekommen. Sonst steht irgendwann das komplette Alphabet hinter dem Modellnamen (a=Automatik,.. 😉 ).

      • “Hier wäre auch interessant zu wissen, welche Alternativen noch im Rennen waren.”
        Sie werden bestimmt nicht Ihre Arbeit verschenken.

    • @ didi – Was soll die Haarfee hier im Blog? Mehr als lauwarmes Gewäsch ist da kaum zu erwarten. Die hält Ampera-e vermutlich für nen Fön.

      • Naja, mit den anderen Medien (u.a. twitter..) munter dabei – könnte sie sich ja auch mal hiesigem Medium/Publikum “stellen” (!!!).

        Wobei, zuletzt im Chefin-bekennt-Farben Beitrag, hätte ich auf unsere rege Beteiligung ein klein wenig (mehr) Feedback erhofft.

        Sollte daher die Marketing-Chefin sich hier “getrauen”, dann bitte….!

  17. Zitat von Frau Müller: „Unsere Marktforschung hat ergeben: Den Namen Ampera kannte fast keiner“.
    Cool! So eine Aussage muss man sich erst mal in Ruhe reinziehen.
    Erkenntnis daraus: Opel Marketing hat eine prima Marktforschung. Die findet heraus, dass Opel Marketing wohl nicht so ganz erfolgreich war, den Ampera in die Köpfe potentieller Kunden umzuparken. Klingt wie ein Eigentor.

    Jetzt muss die fixe Marktforschung nur noch herausfinden, wie mans beim –e besser machen sollte….

    • JA. Da habe ich mir auch gedacht, wow, welche Erkenntnis & Blamage zugleich, für die eigene Abteilung !

      Was die Dame/Abteilung vielleicht in letzter Zeit überlesen hat, gerade weil man ihn wieder Ampera(-e) nennt, weckt es die Medien sogleich auf, dieses gänzlich andere, neue Modell mit dem alten und einem Misserfolg (konkret mit Stückzahlen zuletzt) in Verbindung zu bringen !

      Ständig + überall ist das nämlich um so aktueller zu lesen !

    • Da Tina Müller erst 2013 bei Opel anfing, war sie folglich noch nicht für die Ampera-Kampagne verantwortlich. Außerdem wurde die Marketingabteilung Medienberichten zufolge nach dem Opel-Start von Frau Müller zu großen Teilen neu aufgebaut.

      • Gewiss, das zeitliche Gefüge ist mir bewusst*, nur die Argumentation im jetzt, darauf so aufzubauen, naja.

        Bzw. wie gesagt, die negative Erinnerung kommt durch die Medien zu Genüge gerade.
        Und ein “e”-Anhängsel für ein Elektro-Auto, ein Prius, Leaf, Zoe, i3,…die brauchen das alle nicht. Ihr Name/Bezeichnung steht für das jew. Konzept.

        Wenn ich einen Corsa, Astra (mit etablierten konv. Antrieben) etc. elektrifiziere, ok, dann ein -e im Anhang.

        *)hatte ich schon überlegt anzufügen, um genau deine reaktion zu vermeiden 😉

    • Um kurz zum Insignia zu schwenken: Die “Business-Class” hatten sich die Kunden gemerkt und später zu merken, dass der Bezug auf das IntelliLink… wir kennen die Story – die Insignia-Fahrer waren in der Holzklasse gelandet. Ich hoffe inständig, dass an der Stelle kräftig nachgebessert wurde, um auch den letzten Murks aus dem IntelliLink zu verbannen! Und dann, aber auch nur dann, dürfen Sie (Opel) bei diesem Thema auf die Ka*ke haun!

  18. Zitat Felix: „Da Tina Müller erst 2013 bei Opel anfing, war sie folglich noch nicht für die Ampera-Kampagne verantwortlich.“ Schon klar, dass sie es nicht war. Aber den möglicherweise verantwortlichen Vorgänger so in den Regen zu stellen ist auch nicht ausgesprochen loyal.

    Auch was das „-e“ betrifft, kann ich didi nur zustimmen. Das neue Konzept hat einen neuen Namen verdient. Mit all den neuen Chancen, die es hoffentlich mitbringt.

    Selbst wenn das „-e“ dank unzähliger Meetings und PP-Präsentationen langwierig heraus kristallisiert wurde, ist das keine Garantie für spontane Akzeptanz und Jubelschrei beim potentiellen Kunden. Der kennt nämlich die ganzen Hintergrund-Argumente der Entscheidungsfinder nicht, welche dem „-e“ zum Sieg herhalfen.

    Ähnlich wie beim „Wir leben Autos“: die Entscheider fandens genial, der Kunde verstehts nicht.
    Also wieder umparken…

    • …und davon ist nix zu merken. Es läuft anscheinend wie zuvor bei Volt/Ampera.
      Der eine hat seine ganze umfängliche Zelebrierung/Etablierung.
      Der andere ist das beiläufige Anhängsel im Nachlauf, umgelabelt und geduldet.

      Chevrolet: Der Bolt kommt zuerst als Studie, darauf die Serienversion, alles in mehreren Messen/Präsentationen (Jan’ 15/’16), Presse-Probefahrten etc., im Herbst im Handel wohl.

      Und OPEL (?). Bis jetzt annähernd nix.
      Ungenaues an Äußerungen/Deutungen, ein billiges Rendering, KTN mit einem Erlkönig,…

      Ok, da mag man sich bis Paris gedulden müssen.
      Aber dann muss da wesentlich mehr kommen, man bedenke was BMW zum i3 z.B. auf der IAA (’13) aufgefahren hat !

      • So läuft das leider immer bei OPEL! Irgendeine Neuigkeit ankündigen und dann kommt gar nichts mehr!

        Die grösste Peinlichkeit in diesem Jahr war mit Abstand das OPEL GT CONCEPT CAR, denn da hat OPEL wieder alle potentiellen Kunden, Opel Fans und sämtliche Presseleute frech an der Nase herumgeführt!!

        Auch beim ASTRA K kommt leider nichts mehr voran und das Fahrzeug steht sich die Reifen platt, da OPEL lieber Duftzerstäuber als Automatikgetriebe anbietet, unfassbar!!

        Modelloffensive??? OPEL meint wohl die anderen Hersteller, denn von OPEL kommt nichts auf die Strasse!

        Kritische Kommentare werden hier definitiv nie beantwortet, um den Händler dann später als den Schuldigen hängen zu lassen.

        Infotainment ist ein riesiges Problem, doch OPEL interessiert sich weder für die Kundenmeinungen noch für die Rückmeldungen von den Händlern.

        • Astra ST, Mokka X, Zafira FL,….Meriva X (womöglich in Paris).
          Wäre doch schon mal was ?!

          Concept/Studien,…machen doch alle für den Kick/Augenblick.
          Aber womöglich rollt zum GT doch nochwas demnächst auf der Straße (!)…

          • Astra ST ?? Der steht sich doch schon seit Monaten die Reifen platt!

            Laut meinen Kollegen fahren wohl einige mögliche neue Modelle Kreise auf dem Testgelände, doch vielleicht fahren die auch noch in 2 oder mehr Jahren dort umher!?

            Der INSIGNIA B kommt auch seeehr spät und offiziell gibt es wohl auch noch keinen Termin.

          • Naja, es gibt noch andere Autohäuser + Motivation 😉
            Die Präsenz vom ST nimmt denn stetig zu, bzw. vom Vivaro übrigens auch !

            Und die neuen Modelle sehe ich öfters auf der Straße, sowie die sich sukzessive “entblättern”, da kann das nicht mehr so lange dauern.
            Wie gesagt, einerseits Paris (Meriva) und für Genf (März), wäre der Insignia doch adäquat !(?)

        • Wenn alle in eueren Autohaus die Einstellung wie du haben, dann verkauft er sich auch nicht. Bei uns geht er sehr gut weg.
          Wir haben halt eine positive Einstellung zum Auto.
          Und nur weil du ein Automatikgetriebe brauchst, brauchen es die Kunden am wenigsten.
          Ich bin schon lang in der Branche.
          von 100 Adam´s habe ich einen Automatik verkauft, bei Corsa ähnlich.
          Beim Astra sind es max. 7-10 mit AT
          Also wird das produziert was die Kunden verlangen.
          Es wird auf die Masse rücksicht genommen nicht auf den einzelnen.
          Du kannst auch nicht in die Dönerbude gehen und einen Schweinebraten haben wollen….

          • So Du alter Verkaufshase, nun darfst Du genau 3 X raten, warum Du kaum Automatik-Fahrzeuge verkaufst???

            Na, kommst Du drauf???

            Richtig!! Es gibt nämlich fast keine in diesen 3 Modellen!
            ADAM= 0 und komm mir nicht mit Easytronic
            Corsa= 1 im saustarken 90PS!!
            Astra= 1 x Benzin / 1 x Diesel

            Vielleicht merkst Du jetzt, warum Du kaum Automatik-Fahrzeuge verkauft hast.
            Guten Abend!

          • Ja… wenn nix im Angebot ist, kann nichts verkauft werden. Opel sollte die Ausrüstungsquote des Hauptwettbewerbers (VW) zu Rate ziehen – dann wird der Bedarf offensichtlich.

  19. “Alltagstauglich 320 Kilometer, … zur Reichweiten-Kalkulation der neue WLTP-Testzyklus herangezogen wurde.
    Zieht man zur Reichweitenberechnung die veralteten NEFZ-Regularien heran, wären theoretisch sogar 400 Kilometer drin. Das könnte natürlich auch erklären, wie die Reichweite des Opel Ampera-e zustande kommt.” (Zitat, ams)

    Bin mal gespannt wann man sich dazu offiz. erklärt !

    Von wegen, „Da legen wir noch eine Schippe drauf, das kann ich versprechen“, sagte Opel-Marketing-Chefin Tina Müller der WirtschaftsWoche.

  20. Pingback: Opel Ampera-e – CAR NOW