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Backstage Insignia Mobilität Video

Sparspaß im Insignia: 2.111 km ohne Tankstopp

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*Dieselverbrauch Opel Insignia 1.6 CDTI ecoFLEX mit 100 kW (136 PS), Start/Stop und rollwiderstandsarmen Reifen kombiniert 3,8 l/100 km, CO2-Emission kombiniert 99 g/km, Effizienzklasse A+ (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).

Hypermiling-Insignia: 2.111 Kilometer ohne TankstoppUnser Flüsterdiesel hat schon laut NEFZ einen Spatzendurst*. Doch Felix Egolf konnte die vorbildlichen Werte im mitteleuropäischen Verkehrsalltag noch unterbieten. Auf seiner Reise von den Alpen an die Nordsee und wieder zurück benötigte der ehemalige Airbus-Pilot mit dem Insignia 1.6 CDTI ecoFLEX lediglich 3,46 Liter Diesel pro 100 Kilometer – und schaffte damit genau 2.111 Kilometer mit nur einer 70-Liter-Tankfüllung.

Hypermiling-Insignia: 2.111 Kilometer ohne TankstoppDie erste Etappe führte den Extrem-Spritsparer vom heimatlichen Luzern über Freiburg im Breisgau zu uns. Hier empfing ihn unser Antriebsexperte Christian Müller. Der war begeistert: „Als Herr Egolf in Rüsselsheim ankam, stand die Tanknadel im Insignia noch fast auf voll. Da war er schon 429 Kilometer mit durchschnittlich sogar nur 3,2 Liter gefahren. Super, dass er dann die 2.000-Kilometer-Schallmauer durchbrechen konnte.“ Weiter ging die Hypermiling-Tour via Münster und Oldenburg bis nach Cuxhaven und von dort zurück über Hannover, Göttingen, Kassel und St. Gallen, bis er zwei Tage später Zürich erreichte.

Hypermiling-Insignia: 2.111 Kilometer ohne Tankstopp„Das Auto hat einen großen Tank, einen hocheffizienten Motor und eine sehr gute Aerodynamik“, lobte Egolf den Insignia. „Ich wollte seit langer Zeit die 2.000-Kilometermarke knacken, fand aber nicht das Auto, das es ermöglichen würde. Zum hervorragenden Resultat haben sicherlich auch die rollwiderstandsarmen Continental Eco Contact 5-Reifen beigetragen. Die Tour zeigt zudem: Wer vorausschauend fährt, kann den Normverbrauch unterbieten und Hypermiler werden.“

Hypermiling-Insignia: 2.111 Kilometer ohne TankstoppDer Begriff leitet sich vom englischen „Miling“ ab, das für den von Herstellern angegebenen Verbrauch steht. Aber „man muss schon sehr aufmerksam, diszipliniert und konzentriert unterwegs sein, um den Verbrauch dauerhaft zu senken. Der fahrerische Aufwand ist höher“, erklärt der Ex-Pilot. So schaltet er beispielsweise den Motor immer wieder aus, „segelt“ eine Weile, schaltet einen Gang tiefer und zündet erneut, um dem Auto Schub zu geben. Bevorzugtes Tempo: 90 km/h auf der rechten Autobahnspur. Trotzdem versichert der Optimierungsexperte: „Es ist weniger ein ‚Können‘ als ein ‚Sparspaß haben wollen‘! Fahrspaß = Sparspaß.“

*Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (73)

  1. “So schaltet er beispielsweise den Motor immer wieder aus, „segelt“ eine Weile”

    Hm.. um mit solchen Wert zu glänzen, sollte der Motor immer laufen und das Sicherheitsrisiko “Motor aus” vermieden werden. “Motor aus” mit nervöser Zuckung… bspw. Lenkradsperre und im besten Fall Rettungswagen.
    Moderne Automaten machen genaus so etwas “in sicher”… wie weit ist Opel denn mit der AT8?

    Oder habe ich etwas mißverstanden?

    • @Jens: Ja, mit der 8-Gang Automatik wäre das sicher sinnvoll, denn dort funktioniert das ganz anders. Da wird der Motor entkoppelt und läuft dann im simulierten Schubbetrieb(oder halt Leerlauf), der sich aber nicht auf die Geschwindigkeit auswirkt(wenn der Luftwiderstand und der Rollwiderstand nicht wären 🙂 ), weil die Automatik den Motor entkoppelt hat und dann fährt man eine Weile im “Segel”-Betrieb ohne auf etwas verzichten zu müssen, z.B. Servo, Bremskraftverstärker, etc. . Beim manuellen Getriebe geht das nicht, denn dort geht mit dem Abschalten alles verloren und das ist Lebensgefährlich!

      • Das Zauberwort heißt beim 1.6 CDTI vor allem, dass durch weniger Verdichtung und Heruntersetzen der Reibungsverluste die Motorbremse nahezu nicht mehr existiert. Daran muss man sich als Dieselfahrer erst einmal gewöhnen, aber dann kann man das vorausschauend hervorragend für lange Schubabschaltungs – Strecken nutzen, ohne wirklich merklich langsamer zu werden, wie es beim alten 1.7 noch war. In den Bergen bedeutet das bergab leider erhöhten Bremseinsatz oder Zurückschalten in den 2. Gang, wo man bei dann erheblichen Drehzahlen noch ein wenig Bremswirkung erzielt. Im Flachland, auf Landstraßen und im Stadtverkehr lassen sich damit aber die Phasen mit Gaseinsatz reduzieren, man segelt schon fast so wie in der Segelfunktion und bergab verliert man meistens fast keine Geschwindigkeit mehr. Ich denke, dass auch alle anderen Motoren bei Opel das inzwischen ähnlich können und dass alleine das einen Teil der heutigen Verbesserungen beim Verbrauch bewirkt. Ich habe mich auf diese Eigenschaften eingestellt und mein Fahrverhalten darauf hin optimiert: sobald solche Strecken kommen, mache ich den Tempomat aus, der sonst möglichst oft läuft, weil er auch was bringt. Das macht Spaß auch ohne das man damit zum Verkehrshindernis wird und auch Miling muss man damit nicht unbedingt machen. Nur die Verbrauchsanzeige öfter zu beobachten empfiehlt sich …

    • Ist wohl wahr. Meiner (160 PS) ist vom VFL zum FL auch spürbar sparsamer geworden – hat aber nicht exakt das gleiche Getriebe. Das nun länger (aber nicht ellenlang) übersetzte gefällt mir viel besser als jenes von 2011.

  2. Mit 90 auf der Autobahn ist das genau so gefährlich wie ein LKW mit 80 K/mh,
    dann auch noch 2111 Kilometer zu fahren ca. 24 Std unterwegs ohne Pause,Toll.
    Thema Windschatten nutzen. Mit dem gesetzlichen Mindestabstand bestimmt nicht.

    • Felix Egolfs Hypermiling-Devise ist es, nicht nur auf die Reichweite zu achten und dem Rekord “hinterherzusegeln”. Auf seiner Reise fährt er also nicht ausschließlich hinter LKWs hinterher (seine Route führte auch durch den Schwarzwald und nicht nur über die Autobahn). Für sich selbst plant er auch genügend Pausen ein bei denen er sich kurz die Beine vertritt und dabei auch noch interessante Menschen trifft, wie eben Christian Müller bei unserem Hauptquartier in Rüsselsheim.

      • Trotzdem ist das Abschalten des Motors lebensgefährlich!!! Und auch das Hypermiling an sich sehr umstritten, mit 70km/h durch enge Kurven usw.

        Alles in allem würde ich sagen bitte nicht nachmachen, denn sonst erhöht sich die Unfallrate enorm!

      • Also Dudenhoffen wäre eine gute Plattform einen Spritverbrauchstest durchzuführen.
        Folgende Regeln.
        Eine offene Fahrzeugklasse nur Opelfahrzeuge, mit TüV-Zulassung, Verbrauchreduzierte Maßnahmen sind erlaubt. Die ccm werden pro Fahrzeug gegengerechnet zum Spritverbrauch und Co2 Ausstoß.
        Alle Fahrzeuge dürfen nicht leichter sein als im Fahrzeugschein eingetragen plus, 1 Fahrer, 1 Beifahrer vom Gegenfahrzeug, kein Fahrerwechsel und 15 min Zwangsstillstandspause mit laufendem Motor.2 Std Fahrzeit. Volle Tankfüllung Reichweitentest, einmal 1 Std. mit 90 km/h, einmal 1Std. mit 130 km/h., danach erfolgt die gemessene Wiederfüllung. GPS Geschwindigkeitsmessgerät oder Navi.
        Dann mach ich da mal mit dann gibts Tränen in den Augen.

        • Eine Verbrauchsfahrt gab es damals (ECO-Speedster), jedoch ist wohl der Aufwand recht groß dahinter. Immerhin müsste man die Bahn sperren usw… Außerdem läuft die Modelloffensive, da sollen die lieber in diese Modelle die Zeit stecken statt in Verbrauchsfahrten – sowas wird in Rüsselsheim zuvor hoffentlich errechnet zumindest am PC ? Außerdem ist es natürlich fragwürdig, wie die Kunden auf die Werte reagieren. Am Ende zweifelt der Kunde trotzdem am Ergebnis und Zeit sowie Geld wurde sinnfrei ausgegeben …

  3. Nun ja…90 auf der Autobahn… Entweder sind die Menschen in Deutschland das falsche Publikum, aber am Ende fahre ich um anzukommen – in möglichst effizienter Weise, was bei mir meist heißt “Geld < Zeit", ergo…schnell ist schön…

    Aber so sind Geschmäcker verschieden… In jedem Fall sehr schön, dass er das mit dem Auto geschafft hat… Ich wette es geht sparsamer, wenn er einen Insi "mit erloschener Betriebserlaubnis" fährt….. 😉

  4. Die Verbrauchsleistung ist TOP.
    Fahrleistung Kilometer 2111.
    Kraftstoffmenge 73,0406 (Liter)
    Kraftstoffverbrauch 3,46 (l/100 km)

  5. Und bestimmt sind jede Menge Menschen mit hohem Puls/Blutdruck hinterher gefahren, die nicht überholen konnten…..

    • ..was nicht gegen Felix Egolfs Fahrweise spricht…wohl aber gegen diese”jede Menge Menschen”….

    • E-Golf kam ja nicht so weit.
      Hatten sie jaletztens bei Grip getestet als GTD im Vergleich zum Panamera Hybrid.

  6. Regt euch doch nicht so auf.
    Soll ja nur zeigen was maximal möglich ist.

    Der nächste Insignia wird mit Sicherheit keinen 70 L Tank mehr haben.
    Und beim neuen Astra sind 48 L wirklich mau.

    1000 km Reichweite müssten unter normalen Fahrbedingungen bei jedem Modell drin sein. Zur Not mit optionalem upgrade Tank.

    • Beim Astra verstehe ich die Kritik nicht. Die Reichweite des Astra J zum Modellstart würde man beim K mit einem 40 Liter-Tank erreichen. Ich habe also beim K noch 8 Liter im Tank, wenn ich mit dem J schon auf dem Standstreifen ausrolle.

      • Nach NEFZ vielleicht… Sobald du 140 oder mehr fährst ist es einfach nicht mehr so… Bei höheren Geschwindigkeiten gleichen sich die Verbräuche immer mehr an…
        48 zu 56 Liter – gerundet 15% weniger
        Du wirst bei höheren Geschwindigkeiten im Astra K keine 15% weniger verbrauchen… Ist einfach so…

        Hinweis, für die Rechenkünstler… Umso höher die Geschwindigkeit, desto wichtiger der CW-Wert und desto unwichtiger das Gewicht… Bei wirklich hohen Geschwindigkeiten ist das Gewicht im 1-stelligen Prozentanteil vom Verbrauch…

        Überspitzt gesagt:
        Hat der Astra K einen um 15% geringeren Luftwiderstand? (CW-Wert x Flächeninhalt von vorne) Ich glaube nicht…

        • Der cW-Wert wurde besser. Aber das propagieren viele.
          Doch zur Rechnung gehört besagte Stirnfläche und die erfährt man nicgt immer, bzw. die Fzg werden immer breiter…

          • Deswegen fragte ich nach dem Luftwiderstand… Aber ja, umso höher die Geschwindigkeit, desto wichtiger der Luftwiderstand, welches das besagte Produkt aus den beiden Werten ist 🙂

            Wir verstehen uns…

            Aber man erkennt an meinem Schreiben ja, dass ich von den geringeren Tankvolumen gar nichts halte 😀

        • @Timo: Ich würde sagen JA. Der CW-Wert hat sich im Astra K im Vergleich zum J um 0,034 verbessert(0,28 zu 0,314), dazu ist zu sagen, das bei 100km/h der Effekt von 0,01 gleich kommt mit 100kg Gewichtsersparnis beim Gesamtverbrauch. D.h. der Astra K hat bei 100km/h nochmals 340kg weniger als der J. Zudem wurde die Stirnfläche kleiner, denn der Astra K ist flächer und nicht breiter geworden.

          PS: Wenn VW-Bild mit dem Astra(1.6 Diesel) unter 5 Liter auf 100km kommt, heißt das sehr viel!!!

      • Ich meinte ja bei normaler Fahrweise.

        Zum Beispiel bei dem 1.4Turbo.
        Mit 6.6L Verbrauch wäre mindestens ein 60L Tank optimal.

        • Ich finde nicht so oft tanken zu müssen ist ebenso ein Luxus wie eine Sitzheizung im Winzer.

          Würde ich mit meinem Corsa OPC (45L) jeden Tag zur Arbeit fahren könnte ich 1x die Woche Tanken.

          • Ist das schlimm?
            Dauert ja im Gegensatz zu einer Batterieladung grade mal 2 Minuten oder so…

          • Schlimm beim Corsa OPC nicht wirklich, da man in der Regel nicht so viel fährt.

            Anders sieht es bei einem Astra 1.4, 1.6 aus.
            Bei 20000 km im Jahr mit 48L Tank = nervig

          • @CorsaOPC: Ja, der Zeitverlust hält sich in Grenzen 😀
            Aber das nötige Kleingeld sollte man schon haben. Aber in Deutschland oder in der Schweiz ist das verschmerzbar, weil keine hohen KFZ-Steuern anfallen, in Österreich ist ein OPC undenkbar mit einem normalen Zahltag.

    • @Treck: Das ist nicht maximal möglich!!! Solche Menschen sind ein absolutes SICHERHEITSRISIKO(!)!!! 76km/h Durchschnittsgeschwindigkeit, zwischenzeitlich wird der Motor ausgeschaltet(!) unfassbar! Offenbar schafft man mit dem 1.6er nur geringe Verbrauchswerte, wenn der Motor aus ist! Hypermiling heißt außerdem noch so gut wie nie Bremsen, d.h. mit 70km/h durch Kurven, egal wie eng!!!

      • Chill mal^^

        Also ich habe noch nicht von Unfällen durch Hypermiling gehört.

        Das mit dem Motor abstellen ist wirklich fragwürdig. Für sowas gibt es Schubabschaltung.

        • Jein. Hier will man aber null-Verbrauch UND keinen Motor-Widerstand = länger rollen.

          Das ist wirklich äußerst bedenklich, wenn mit Motorausschaltung entsprechende Sicherheit/Nebenaggregate tot gelegt werden.

          Sowas hat hie nix zu suchen !

          Die “Sägezahnfahrweise” ggü anderen(/hinteren) Verkehrsteilnehmern auch ziemlich besch…!

        • @Treck: didi hat Recht, die Schubabschaltung will er ja damit vermeiden, denn dadurch wird man relativ schnell langsamer. Sehr gut ginge das sogenannte “Segeln” mit der neuen 8-Gang Automatik(da hierbei der Motor nur getrennt wird und nicht alles abgeschaltet wird), die dringend kommen sollte. Beim WLTP-Zyklus wird die Wandlerautomatik vermutlich sogar weniger verbrauchen als der Schalter.

        • Die 8-Gang Automatik ist ja auch in Verbindung mit Zylinderabschaltung. (Zumindest beim Camaro)
          Ob Opel das dann auch bekommt? mal sehn

          • Das ist ja vielmehr eine Sache des Motorkonzept/Elektronik.
            Wo man um so mehr Zylinder/Hubraum bei Teillast in “Ruhestand” schickt.

            VW hat das sog “ACT” bei 4-Zylindern, Aufwand/Nutzen ist halt abzuwägen

          • @Treck: Nein, weil Opel keinen 8-Zylinder hat. Denn dort bringt es am meisten und ist am unmerklichsten zu bewerkstelligen, weil dann halt ein immer noch leiser 4-Zylinder am Werk ist.

            @didi: Naja, das ACT von VW im 4-Zylinder hat in einigen Test nicht so überzeugt, denn der Verbrauchsvorteil war nicht gerade hoch(ich glaube so 2-3 zehntel Liter).

  7. Schön, immer eine freie Autobahn 🙂
    Vielleicht fährt der ja mal hinter mir, das wird ein Spaß! 🙂

  8. Ich habe selbst mal bei einem mehrtägigen Spritsparwettbewerb mitgemacht.
    Wir sind alle um die 3.5 l/100km gefahren, erst in der 2. Nachkommastelle…

    Kein so großes Kunststück ! Nur (wie schon kritisiert)…

    …fragwürdig wie sich gerade hier wohl zeigt.
    Abstellen des Motors während der Fahrt. Lebensgefährlich !

    …Fahrweise / Geschwindigkeit, zu Lasten von ?!

    Letztlich im Alltag so nicht anwendbar, Extremum, das halt immer mal wieder vorgeführt sein will.
    Meist gern von “solchen”, ein gewisser Herr G. Plattner war vor xx Jahren schon bekannt, VAG-Fahrzeuge durch ganz Europa zu zuckeln. Mit einer Tankfüllung.

  9. Ich denke, Herr Egolf hat Spaß daran zu demonstrieren, was mit einem modernen, hocheffizienten Fahrzeug wie dem Insignia möglich ist. Ich traue einem ehemaligen Airbus-Piloten durchaus zu dabei niemanden in Gefahr zu bringen, auch nicht wenn der Motor dabei kurzzeitig ausgemacht wird.

  10. Ich habe nichts mit Hypermiling. Aber meine durchsnitsverbrauch beim Astra J 1.4 benziner mit 120 ps sporttourer aus juni 2013 ist eine erstaunliche 6.2l zudem ein durchsnit geswindigkeit van 80kmh. Bedenke das erreich ich im mitte von die Niederlande.
    Die technik hat sich rasant entwickelt. Es is nog nicht so lang heer da war een Normverbrauch von 10 liter Normal. Und jetz immer klima anlage und in die ferieen mit volle Beladung und Zeltwagen und trotzdem 6.2 liter ist wirklich een Super Opel. Wurde mich freuen um mit mein Astra auch das Werk in Russelsheim mal zu Besuchen.
    P.s.: Es tut mir leid aber als Niederlander ist mein Deutsch leider nicht so gut dass ich fehlerfrei kan schreiben.

      • Jepp. Dank Rudi C. sind wir doch “geschult” 😉

        Den Astra gegenüber dem Adam-Opel-Haus geparkt, kann der Werksbesuch losgehen…

        www. opel. de/opel-erleben/ueber-opel/company/werkstour.html?version=Desktop

  11. Sind die Tanks der Insignia Modelle alle genau gleich groß?
    Dann hätte ich bei meiner Tankung von 71,36l ja noch ein bißchen mehr Reserve als gedacht gehabt 🙂
    Meine bisherigen Spitzenwerte (2014-er ST mit 2,0l 140PS Diesel) liegen bei 4,64l/100 (wegen dem guten Spritpreis aber schon nach 1060km getankt) bzw. 1447km mit 4,73l/100. Ca. 90% davon Autobahn, je 5% Bundesstraße und Ort/Stadt, bei mir rennt fast immer der Tempomat, auf der Autobahn bei 120-122km/h.
    Fahre hin und wieder auch mal ein bißchen flotter wenn frei ist.
    Bin guter Dinge, die 1500-er Grenze im Alltagsbetrieb auch noch zu knacken und das ohne mit 90 und abgeschaltetem Motor und ohne Servolenkung hinter LKWs nachzurollen. Motor aus macht bei mir nur das Start/Stop System.
    btw: Etwas störend finde ich die Genauigkeit des Boardcomputers, der kommt im Schnitt immer auf 0,4-0,5l weniger an als dann die Berechnung getankte Liter/gefahrene Kilometer bringt, die Warnung bei 200km Restreichweite finde ich besonders nervig, schade daß man die nicht abschalten kann. Im Vectra gabs zumindest keinen Warnton und die Berechnung war auch genauer, meist so +/- 0,1-0,2l/100 neben dem tatsächlichen Verbrauch.
    btw. Verbrauch über alles (bisher 26.000km) habe ich jetz 5,07l/100, der Vectra GTS hat bis zum Motorschaden bei 380.000km ziemlich genau 6l/100 gebraucht (2,2DTI aus 2003).

    • Ja, das stimmt die Bordcomputer sind teilweise meilenweit daneben, darum immer nachrechnen. Ist aber keine Opel-Problem, ein Bekannter hatte einen Skoda Oktavia und der zeigte sogar 1 LITER zu wenig an. Bei den Ecoflex ist es noch schlimmer, unser Astra J zeigt auch zwischen 0,7-0,9 Liter zu wenig an. Bei meinem Corsa stimmt er ganz gut, wenn auch nicht mehr perfekt wie beim Corsa D, so doch zumindest auf 0,1-0,2 Liter genau.

      Das Gegenteil war unser alter Astra H 1.9, der hat immer mindestens einen halben Liter zu viel angezeigt 🙂

  12. Wo ich gerade das Bild vom Cockpit oben sehe…ich finde es absolut grauselich, wenn neben digitalen Anzeigen noch analoge Zeiger im Display sind.
    Das sieht nicht nur schlimm aus, sondern erweckt auch den Eindruck:

    1. Wir hatten nicht genug Geld für komplett digitale Instrumente
    2. 2 Designer haben sie hier die Arbeit geteilt
    3. Wir konnten uns nicht für eine Variante entscheiden.

    Bitte unbedingt beim neuen Insignia ENTWEDER Digital ODER Analog Instrumente.
    VW/Audi haben ja gezeigt, wie sowas geht, nachmachen ist manchmal gar nicht so schlecht 😉

    Gruß
    Der Brecher

    • Die Grundidee ist nicht so verkehrt, aber unter “personalisierbar” und 8″ als Anzeigemöglichkeit habe ich mich sehr viel mehr vorgestellt. Es hat nicht mal die gleichen Möglichkeiten, wie das 4,2″ Display mit analogem Tacho. Im Grunde ist es ein Rudiment dessen, was möglich gewesen wäre, wenn jemand gewollt hätte… ich hoffe hier auch auf klare Verhältnisse im B. Volldigital und personalisierbar (Def.: persönlichen Bedürfnissen individuell anpassbar) oder analoge Anzeige + Farbdisplay für BC und Assis.

  13. Wollte mal einen konfiguratorfehler beim astra k-ST melden, hoffe ihr verzeiht mir dass ich hier das zum Thema schreibe 😉
    Beim navi900 steht nun dabei das es auch androidauto kann, aber das Display ist mit 7zoll statt 8Zoll angegeben, welche Angabe ist nun falsch? Oder Wird das 900er nur nur noch mit 7Zoll geliefert!?! 🙂

    Smartphone-Integration via Apple CarPlay™ und Android Auto™: Anzeige und Bedienung ausgewählter Apps und Funktionen über das 7″-Touchscreen-Farbdisplay oder per Sprachbedienung, z. Bsp.: Navigation (Google Maps, Apple Karten), Musik (z.Bsp. Playlists, Google Play Music, Spotify, Stitcher), Telefon, Vorlesen und diktieren von Textnachrichten

  14. Mit Cuxhaven, der nördlichsten Stadt Niedersachsens, dem wichtigsten Fischereihafen in Europa, seiner einzigartigen Wattenmeerlandschaft, seinem endlosen Strand, der Seebrücke “Alte Liebe” und seinem urbanen, unvergleichlich nordisch – maritimen Flair hat sich Felix Egolf eines der schönsten und v.a. beliebtesten Urlaubsziele (knapp 3 Millionen Übernachtungen pro Jahr) ausgesucht. Auch in Bezug auf seine Bedeutung als wichtiger Produktionsstandort für Offshore Windkraftanlagen passt zur Intention des Spritsparers, denn im Marschland wird modernste Umwelttechnik produziert. Und wer die A 27 von Walsrode über Bremen und Bremerhaven nach Cuxhaven kennt, der weiß, dass man hier ein exzellentes Terrain zum Üben von Spritsparen hat. ein höchst interessanter Artikel.
    Und um eines gleich vorweg zu nehmen: Nein, ich lebe nicht dort. Aber ich liebe es, dort zu sein.

    • Küste finde ich immer toll, aber auf Cuxhaven bin jetzt neugierig geworden. Danke für die bunten Eindrücke, da werde ich im Sommer mal hinopeln…

      • Rumopeln ist immer prima 😉 Schnell buchen, sonst gibt’s nichts mehr 🙂 Der Stadtteil Duhnen ist echt schick und bietet gute Hotels und Gastronomie. Fahrten zu den Seehundbänken, eine Wattwanderung zur Insel Neuwerk bei Ebbe (bitte nur mit Wattführer!) oder ein Ausflug nach Helgoland machen einfach Spaß. Falls es was wird, wünsche ich viel Freude 🙂

  15. Die “Tipps für Autofahrer” sind ja mal unterirdisch:

    “Abstand halten: Wer mindestens zwei Sekunden Abstand hält” und gleichzeitig “Windschatten nutzen”, da muss man aber 2m Abstand halten und keine 2s. Das funktioniert nicht, und das Risiko für einen Auffahrunfall steigt enorm.

    “Motor ausschalten: Immer wenn der Halt voraussichtlich länger als fünf Sekunden dauert, den Motor ausschalten (wenn das Start/Stop-System dies nicht tut). „Im Stillstand ist der Verbrauch pro Strecke unendlich.“”
    Ja pro Strecke, nur wie sieht es pro Zeit aus? Der Motor braucht bei Leerlaufdrehzahl umgefähr 1L/h. Bei 1min an der Ampel spart man also nicht erwähnenswerte 16mL Benzin – die man beim Anlassen gleich wieder unverbrannt durch den Auspuff jagt.

    Den “Tipp” den Motor auch während der Fahrt abzuschalten, wurde hier ja schon diskutiert, und halte ich gelinde gesagt für fahrlässig.

  16. Wird auch langsam Zeit, das Opel auf Verbrauch und Langstrecken Technologie wie “segeln” setzt. Auch wenn dies noch manuell geschieht und ohne servo wie auch Bremskraft sehr gefährlich ist sollte Opel die spritsparkünsten jeden bieten sollte.

    Wobei ich sagen muss, das der Astra J 1.4t 140Ps auch sehr sparsam ist hingegen der Vermutung hohes Gewicht und viel Verbrauch, das kann sogar der Golf nicht.
    Auf der Seite spritmonitor schaffen sehr viele sogar 1100km+ mit den guten Benziner:)
    Das nenn ich Respekt und macht den Diesel unnötig.
    Ich hoffe das der Astra K ähnliche Werte oder sogar bessere Benziner werte Schaft.

  17. Wo ist die Kunst, bei Schleichfahrt mit dem Insignia auf diese Verbräuche zu kommen?

    Den 1.6 CDTI Insignia hatten wir bisher noch nicht im Portfolio, kann aber sagen, dass der 2.0 CDTI mit 140 PS als 5- Türer der absolut sparsamste Diesel bisher war.
    Wir fahren regelmäßig die Stecke GG- PB mit einem gefahrenen Schnitt von ca. 120 am BC, d.h. inkl. Baustellen, Geschwindigkeitsbegrenzungen und den Kasseler Bergen, liegen wir beim Insignia 140 PS CDTI je nach Reifen und Karosserieausführung bei 4,7 bis 4.9 Liter am BC, was real in etwa 5,5 Liter entspricht.
    Um allerdings auf diesen Schnitt zu kommen, muss ich es aber dann auch mal mit 160 bis 180 km/h richtig gehen lassen.

    Das nenne ich dann sparsam!

  18. Unser 5 Türer Insignia mit dem 170 PS Diesel und automatischem Getriebe hat nach gut 10000 km zur Zeit einen Verbrauch lt. BC von 5,8 l , bis jetzt nur mit Winterreifen gefahren. Das kann man ja dann noch verbessern. Die gute Aerodynamik des 5 Türers hat auch einen Anteil daran. Und der große Tank ist natürlich auch zu begrüßen. Mal sehen ob das beim Nachfolger auch noch so bleibt.
    Grundsätzlich scheint der 1.6 Liter ja auch ein guter Motor zu sein.

    • Haha, da gehen mindestens 10 Liter weg – vielleicht macht man es ja wie die Konkurrenz, optional den größeren Tank 😉

    • Tja, Target Competition fand den Astra performancemäßig so “grausam” in der internationalen Serie, dass man aus Rücksicht auf die Sponsoren den Astra vorerst gegen den (Vorjahres-)Seat getauscht hat – Erfahrung gegen Unbekanntes. (auf Facebook-Seite des Rennstalls zu lesen). Und damit 1,2,3. wow. Mit dem Astra definitiv nicht möglich, bis jetzt.
      Angeblich soll nun der Astra mehr Tests bekommen und so schneller werden.. es fehlten in Bahrain nur 2s – das ist ne Menge Testarbeit, wenns überhaupt reicht zu testen.

      Kurze, etwas übertriebene Zusammenfassung, da hier noch nichts dazu gesagt wurde, leider.

  19. Ich bin schon 1200km mit meinem Insignia Biturbo Automatik gefahren, ohne Verkehrshindernis zu sein – konstantes Tempo auf europäischen Autobahnen. Alle Annehmlichkeiten waren in Betrieb. Gut, das war ziemlich spannend dann 72 Liter in den 70 Liter Tank zu füllen. Ich hoffe der neue Insignia 2017 wird einen gleich großen Tank haben – Reichweite ist ein wichtiger Teil des Komforts und der Wirtschaftlichkeit. Leider stimmt die Verbrauchsangabe des Bordcomputers nicht mit den Aufzeichnungen meines Fahrtenbuchs überein. Die weicht um > 10 % vom tatsächlichen Verbrauch ab; 7292 Liter auf 96.700 km in zwei Jahren. Weiterer Wünsche für den neuen Insignia sind auf jeden Fall den 5-Türer, gleiche oder mehr Dieselpower wie beim BiTurbo bei weniger Gewicht, dann können Audi, BMW, Jaguar und Mercedes rechts ranfahren.

  20. Naja, keine Rückmeldung auf den Verbrauch.
    Einen Punkt hab ich noch.
    Calibra Bj.1994 2.0 115 PS Kurzsteckenverbrauch auf die Arbeit und zurück. 7.1 Liter.
    Langstrecke ab 25 Km 6.6 bis 6.1 die Werte stammen vom BC.
    Superlangstrecke Mainz – Zettersfeld (Ö) Durchschnittsverbrauch 6.1
    (Durchschnittsgeschwindikeit 125, laut BC, & 3 Std Stau).
    Und besser geht immer noch.

    • Und schon mit seinen 115 PS stand/steht der Calibra richtig gut im Futter… OK, war nicht grad so schwer, aber 220 km/h mit der Leistung sind immer noch eine Ansage. Und was holt man heut aus 115 PS raus? Klar, die Autos sind schwerer, aber die Motorenentwicklung ist doch sicherlich auch voran geschritten…

      Da müsste der Karl mit seinen 75 PS theoretisch auch 200 rennen, so wie es der Vectra A mit seinem 1.6er konnte, tut er aber nicht. Naja, vielleicht nicht ganz korrekt verglichen, aber mal rein von der Leistung her gesehen… 😉

      • Calibra Leistung und Verbrauch kann ich nur bestätigen. Die 115 PS aus dem unkaputtbaren Einfach-2,0 Motor reichen auch heute noch völlig aus. Mein Verbrauch über viele Jahre dokumentiert liegt unter 7l.
        Geringes Gewicht und der weltmeisterlich niedrige Luftwiderstand rechnen sich eben.

        • Tja, Sehr Gute Autos gibt´s halt wenige.
          Mit der heutigen Technik ausgestattet würde der 1.0 Turbo
          mit 115 PS fast zum Sparwunder im Calibra, das wäre ein
          OH! von Opel u. GM. 🙂
          Das wird wohl Keiner machen o. die Opel Lehrwerkstatt ?

        • Joh, ein Klassiker mit modernster Technik darunter, fände ich auch mal interessant.

          Wie besagt, der Calibra profitierte denn ungemein vom niedrigen Luftwiderstand / Gewicht + “freie” Motoren* + Übersetzung für Top-Speed womöglich auch relativ lang (?)

          *)mit Kat aber ggü aktuellen EURO-Restriktionen…

      • PS: Wir hatten einen 1.6/75 Vectra-A, also an 200 km/h wüßte ich mich nicht zu erinnern. Mit laaaangem Anlauf konnte das schmale, glatte Federgewicht mit langer Übersetzung sich zu irgendwas laut Tacho > Herstellerangaben aufschaukeln.

        Mit Rückenwind, bergab und Tachovoreilung mag da noch manches mehr für einen “visuell” gegangen sein…

      • 205Km/h vielleicht auf dem Tacho 220.
        220 schaft er nur mit einem cw-wert von ca. 0,22.
        und die 0,04 sind schwer noch zu erreichen.
        Bodenvollverkleidung ca. 0,02
        Hinterer Radlauf wie am A-Omega 0,007.
        Alle Spalten abdichten 0,007.
        wo der Rest herkommen soll ?
        und noch ca 150Kg leichter mindestens.

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