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Opel ahoi – 2.0 CDTI als Außenborder

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Opel 2.0 CDTI macht als Außenborder KarriereOxe ist das schwedische Wort für Ochse. Und OXE heißt sinnigerweise unser bulliger Zweiliter-CDTI, bekannt aus Cascada, Insignia und Zafira, wenn er in abgewandelter Form Hochleistungsboote anschiebt. Der laut schwedischem Bootsausrüster Cimco Marine AB „stärkste Diesel-Außenborder der Welt“ basiert auf dem Common-Rail-Turbodiesel, den wir in Kaiserslautern fertigen. In der Marineversion leistet der Vierzylinder-Viertakter 147 kW/200 PS bei 4.100 min-1 und bietet ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmeter bei 2.500 min-1.

Opel 2.0 CDTI macht als Außenborder KarriereOXE ist besonders laufruhig, langlebig und servicefreundlich. Im maritimen Einsatz muss er nur alle 200 Stunden gewartet und erst nach 2.000 Stunden revidiert werden – trotz hohem Dauervollgas-Anteil. Dabei verbraucht der CDTI rund 43 Liter Diesel pro Stunde, das sind 42 Prozent weniger als bei den sonst üblichen Zweitakt-Außenbord-Benzinmotoren (73 Liter). So wächst die Reichweite von schnellen Booten für Hochseeangeln, Rettungseinsätze oder die Fischzucht in Küstengewässern deutlich. Tatsächlich arbeitet ein OXE schon zuverlässig auf einer schottischen Lachsfarm.

Massimo Giraud, Assistant Chief Engineer im Diesel-Entwicklungszentrum von Opel in Turin erklärt: „Wir mussten die Motorcharakteristik ändern und haben den Vierzylinder daher komplett neu kalibriert. Für den Einsatz auf See verzichteten wir auf das typische hohe Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen und setzten vielmehr auf hohe Leistung für volle Fahrt.“ Alex Thielemans, Manager Component Sales, fügt hinzu: „Mit der Lieferung unseres Dieselmotors an Cimco Marine AB leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Auslastung unserer Motorenfertigung in Kaiserslautern.“ Immerhin – von einer mittleren fünfstelligen Zahl an Liefereinheiten ist die Rede.

Opel 2.0 CDTI macht als Außenborder KarriereUm das richtige Triebwerk zu finden, stellten die Schweden einige Pkw-Diesel auf die Probe. „Wir haben uns für den Opel-Motor entschieden, da er ein technisches Meisterwerk ist und auf Millionen Straßenkilometern seine Zuverlässigkeit bewiesen hat“, fasst Cimco-Chef Magnus Folin den Auswahlprozess zusammen. Die heiße Testphase lief dann drei Jahre lang bis Ende 2015.

Opel 2.0 CDTI macht als Außenborder KarriereNach Cimco-Auslegung verfügt der Motor über eine Trockensumpfschmierung. Weiteres OXE-Kennzeichen ist das geschlossene Kühlsystem – ein entscheidender Vorteil bei Eisgang oder verkrauteten Gewässern. Die Kraftübertragung erfolgt vom Getriebe an den Propeller über einen patentierten Riemenantrieb, der dem hohen Drehmoment des Turbodiesels standhält. Dank dieses Antriebs gelingt – anders als bei den eher drehmomentschwachen Zweitakt-Außenbordern – die extreme Langsamfahrt, die bei Such- und Rettungseinsätzen erforderlich ist.

Kommentare (72)

  1. Ist doch super das Opel anderweitig Gewinn erzielt.
    Bleibt abzuwarten das es in naher Zukunft ein Opel Autoboot gibt( Anreiz für die nächste Studie?) 🙂

    • Ha, ich las und dachte erst an Autobot/Transformers – dort sind ja schon div. GM-Produkte sich am wandeln/transformieren 😉

      Wie schaut es bei so einem (Diesel-)Außenborder eigentlich mit der Abgasbehandlung aus ?!

      • @Didi: Abgasbehandlung? 😀 😀 😀
        EU-Politik immer noch nicht verstanden. Bei den Schiffen sind die Abgase nahezu komplett egal!!! Denn auf z.B. Kreuzfahrtschiffen etc. sind die Betuchten, also die Haute­vo­lee und bei denen zählt die Umwelt nicht! Anders beim Auto, denn das benutzt das “Fußvolk” und bei denen muss man Geld holen, die muss man klein halten und mit allem möglichen Blödsinn sek­kie­ren!

        • OffTopic @Michi: Ab und zu schreibst du schon “komische” Dinge!!!11elf!!! (komisch im Sinne von: absolut unnotwendig am Thema vorbei) Aber als Blogtroll 😉 muss man das wohl ab und an….

          Zum Thema generell gesagt: Toll, wo man so überall GM/Opel Technik finden kann. Auf hoher See und bei der NASA… Echt interessant, wohin da überall die Dendenzen gehen.

          Aber nett, wo der 2.0 CDTI Motor noch so überall herum ist. Also nicht nur in meinem Zafira, den ich “aus Versehen” mit diesem Motor bekommen habe. Generell gesagt: echt ein nettes Motörchen – kein Vergleich zum 1,7er, den ich vorher hatte…

        • Michi, das ist absoluter Blödsinn. Ich komme aus der Seefahrt und in Sachen Abgase ist seit den letzten 20 Jahren gar nichts mehr egal. Nur sind die Bedingungen und Umstände anders. Die Nutzungsdauer der Erstbereederung ist in der Regel auf 30 Jahre ausgelegt. Dann wird das erste Mal verkauft. In dieser Zeit sind die Fahrzeuge quasi im Dauerbetrieb, außer zur kleinen oder großen Klasse (Inspektion). Der Betrieb mit Schweröl ist lange die kostengünstigste Alternative gewesen. Die Überführung eines Opel Mokka auf dem Seeweg wäre ansonsten deutlich teurer, als sie es derzeit ist, was sich auf den Endkunden gleichsam auswirken würde. Eine Umstellung eines bereits sich in Betrieb befindenden Fahrzeuges ist schlicht nicht bezahlbar/unwirtschaftlich, in den meisten Fällen technisch auch gar nicht möglich. Meyer in Papenburg ist mittlerweile einer der Pioniere, wenn es darum geht, alternative Antriebe in den Bau mit einfließen zu lassen, sprich Gas oder Marinediesel. Allerdings treibt das die Kosten für den Reeder und somit auch für den Kunden hoch. Eine Auseinandersetzung mit der Arbeit der Firma Wärtsilä ist im übrigen auch interessant. Schiffsmotorbau ist etwas vollkommen anderes, als der bei Automotive z.B. Da ist Wirtschaftlichkeit, Dauerbelastung und Dauerhaltbarkeit absolut wichtig. In der Frachtschifffahrt beispielsweise kommen heute rußfreie Zweitaktdieselmotoren zum Einsatz. Sie haben den Hubraum, der dem Volumen eines Einfamilienhauses entspricht. Drehen im Leerlauf bei 17 Umdrehungen pro Minute und haben eine zulässige Betriebshöchstdrehzahl, die zwischen 70 und 80 Umdrehungen pro Minute liegen. Und hier auch noch mal das Stichwort Dauereinsatz: So eine Maschine schaltet man nicht mal eben ab oder startet sie wie im Stau oder an der Ampel. Wenn die läuft ….. dann läuft sie.
          In der Passagierschifffahrt ist das noch ein bisschen anders. Die ach so bösen gut Betuchten sitzen da nämlich auf einem Hybridantrieb, sprich dieselelektrisch, wobei hier verhältnismäßig sparsame und für Schiffsmotoren sehr hochdrehende Viertaktdiesel(400 – 600 U/min) zum Einsatz kommen, deren Abgase aufwändig nachbehandelt werden. Diese erzeugen aber lediglich elektrische Strom. Die Antriebswellen /-gondeln werden sehr geräuscharm mit dem erzeugten Strom elektrisch angetrieben. Eine große Reederei aus Rostock hat sogar Systeme, die so neuartig sind, in der Einsatzvorbereitung, dass sie von der EU erst noch zugelassen und zertifiziert werden müssen. Bis das nicht geschehen ist, dürfen sie auch nicht eingesetzt werden. Ach, noch was: die Bundesrepublik Deutschland hat bereits bei ihrer Fischereischutzflotte vor 45 Jahren mit dem Einsatz dieser Technologie begonnen (MWM / AEG /Siemens). Bereits damals wurden Abgase zur Müllverbrennung an Bord weiterverwendet und konnten anschließend durch chemische Verfahren in Salze (die im Hafen gelöscht werden konnten) und mindergiftge Abgase umgewandelt werden. Geschlossene Ölkreisläufe mit Reinigungszentrifugen, eigene Wasserversorgung mit bordeigener Kläranlage…. Alles alte Kamellen.

          • Zum Thema Schweröle,
            Allein das modernste Container Schiff wie die Emma Mearsk verbraucht gute 14000L pro Stunde! Die leistung beträgt bei einen Hubraum von 80080 kW sprich 108878PS bei einer maximalen Geschwindigkeit von 26 Knoten.
            Durch abgasrückgewinnung werden hilfs Elektromotoren und einige Dieselagregrate angetrieben.

          • @Lehmann:
            1.Naja, in Deutschland mag das so sein. In Italien ist das einfach FALSCH! Bei diesen ganzen Fähren wird immer noch Schweröl verfahren, das überhaupt NICHT nachbehandelt wird!!! Kein Kat, kein DPF, kein AdBlue oder sonst irgendein Blödsinn wie im Auto, einfach NICHTS!

            2. Wenn ein Mokka deutlich teurer würde, weil man ihn mit dem Schiff von Korea transportieren muss wäre das das beste was der europäischen Wirtschaft passieren kann. Denn dann würden sich einige überlegen, ob man nicht doch lieber in Europa produziert und nicht in Asien(das gilt für mehrere Branchen!)!

            3. Antrieb: dieselelektrisch 🙂 Dann würde mich mal interessieren warum die 16 größten Kreuzfahrtschiffe der Welt den Schadstoffausstoß von 880 MILLIONEN Autos haben!!! Schiffe sind und bleiben die deutlich größeren Abgassünder wie die Autos, nur das die EU lieber bei den “kleinen” Bürgern das Geld holt!

            4. “vor 45 Jahren”, das kann schon sein nur eben in Deutschland und sonst nirgends!

          • Deswegen ist mein nächster LPG und nicht Diesel oder purer Benziner! LPG verbrennt einfach sauberer und hinterlässt kaum Ruß.
            Schuld sind die Rußpartikel bzw. Feinstaub und nicht CO2!

          • @Reinivann: prinzipiell eine sehr gute Idee, zumal Opel auf diesem Gebiet meines Wissens ziemlich gut ist. Das Problem ist aber, dass die LPG-Versionen lahm sind! Die Leistungsausbeute ist leider schlechter als mit Benzin und daher für mit keine Alternative, aber wenn dir der Leistungsabfall egal ist, dann finde ich die Idee toll!

          • @Lehmann:
            Sehr interessanter Beitrag, mit einigen für mich bisher gänzlich unbekannten Fakten, vielen Dank dafür! Nur leider fürchte ich ähnlich wie Michi1, daß andere Schiffahrtsunternehmen in der Welt bei weitem nicht so moderne und möglichst umweltfreundliche Antriebstechniken verwenden wie die besagten Antriebe aus deutscher/europäischer Entwicklung. In manchen Regionen der Erde kommt so manches oftmals sehr viel später an, entweder moderne Technik-Entwicklungen oder die nötige Einsicht was den Umweltschutz anbelangt…

            @Michi1: Die LPG-Versionen entwickeln im LPG-Betrieb fast so viel PS wie im reinen Benzin-Betrieb. Ich habe unter anderem mit dem alten Meriva A mit LPG-Umrüstung sehr gute Erfahrungen gemacht (eine nachgerüstete LPG-Anlage). Viele aktuelle Opel-Modelle, darunter Adam, Corsa, Astra, Mokka, Zafira Tourer, aber auch der aktuelle Meriva sind ab Werk mit einem 120PS-Turbo-LPG zu haben (mit Werksgarantie), die Wagen sind wirklich ausreichend flott aber gleichzeitig extrem wirtschaftlich. Mit meinem aktuellen Fahrzeug bleibe ich deutlich unter 4,- Euro Kraftstoffkosten auf 100Km (derzeitiger Literpreis/LPG bei uns ist 0,42Euro).
            48,- Euro Steuern im Jahr sind zu vernachlässigen. Seit 6 Jahren mit LPG unterwegs, bisher nicht einen einzigen Defekt gehabt an der Anlage, 180.000Km bisher fehlerfrei. Ich kann es nur jedem empfehlen der sparsam und umweltfreundlich unterwegs sein möchte.

          • Ups, Fehlerteufel: Adam und Corsa haben LPG’s ohne Turbo mit weniger PS, Adam 87PS, Corsa 90PS.

          • @Jeff Healey: Ok, ich kann mich hier nur auf Zeitungsberichte stützen und die sagen, dass LPG einen Leistungsverlust bedeutet. Egal, ich glaube eher hier einem Blogger als einer VAG-Zeitung 🙂 Das mit den Steuern ist toll für dich, in Österreich zahlt man ganz genau gleich viel egal was man kauft es geht immer um PS(bei uns würde man für den Meriva mit 120PS LPG 484€!!! nur Steuern zahlen)

            PS: Die Haltbarkeit überrascht mit sehr, finde ich toll. Gratulation.

          • @Michi1:
            – Der Leistungsverlust im LPG-Betrieb beläuft sich auf nur wenige PS, man merkt im Alltag keinen Unterschied. Doch: Im LPG-Betrieb läuft der Motor subjektiv leiser, satter.
            – Die Haltbarkeit hat mich auch überrascht. Dabei sind bei dem alten Meriva nicht einmal die Ventile und Ventilsitze spezialgehärtet, das gibt es nur beim Werkseinbau (ist dann bei Opel im Preis mit inbegriffen). Meine LPG-Nachrüstung wurde damals von einer Opelwerkstatt ausgeführt, die (offensichtlich) sehr guten LPG-Komponenten stammen von einem bekannten holländischen Anbieter.
            – Die Steuer haut ja heftig rein bei Euch in Österrreich!

          • @Jeff Healey:
            1. Ja, ok. Ich sagte ja bereits keine Erfahrungen zu haben. Danke für die Info.

            2. Ja, Österreich ist Schei..e. Einfach nur extrem Autofeindlich und auch sonst 🙁 , aber es nützt ja nichts.

  2. „Zur großen Opel-Produktoffensive wird die Pfalz unter anderem auch einen neuen Motor beisteuern – der abermals wieder installiert wird, ohne dass die laufende Zwei-Liter-Diesel-Produktion ins Stocken gerät. Materialflüsse werden weiter optimiert, die Wege verkürzt. Eine zentrale Rolle nimmt dabei die Halle K70 ein, die einst einem Zulieferer am Standort als Warenverteilzentrum diente und sich sowohl gut an die Motorenschmiede als auch ans Presswerk anbinden lässt.“

    https://opelpost.com/06/2016/50-jahre-kaiserslautern-teil-8/

    So kommt neue 2.0 CDTI BiTurbo für Insignia B und (Monza SUV:), oder ???

  3. Als ich gestern in den Medien auf diese Nachricht gestoßen bin habe ich mir erst einmal verwundert die Augen gerieben: Opel liefert seine Motoren an einen Schiffsmotorenhersteller? Einfach sehr schön zu sehen, wie gut der Ruf der Opel/GM-Motoren mittlerweile ist. Ein bemerkenswerter Erfolg. Wer es dort hin als Motorenhersteller schafft, der darf sich zu recht zur absoluten Spitzenliga zählen.

    • jetzt fehlt noch die Adaption als Flugzeugmotor (VW hat das damals mit seinen ersten 1.6 er Dieseln mal gemacht). Dann wird der Spruch “nur Fliegen ist schöner” mit ganz neuem Inhalt belegt … 😉
      Aber mal was ganz Anderes: wenn die Motorenentwickler in Turin so viel Zeit in die Maschine investiert haben, dann doch wohl nur, weil sie dem Insignia B auch +/- 200 PS mitgeben wollen – oder? Es wäre jedenfalls an der Zeit, da noch eine Schippe draufzulegen!

      • “Spinnen” wir die Story doch mal ein bisschen weiter, es wäre an der Zeit für einen neuen Reisestandard im Luftverkehr. Wie wäre es mit einem neuen Zeppelin für aeronautische Luxusreisen? Und an den außen liegenden Motorgondeln prangt dann prominent das übergroße Opel-Zeichen…..
        Das hätte schon einen gewissen Reiz…?

  4. Was es alles gibt ! Keine schlechte Idee ! Unser Insignia Diesel in einem kleinen Hochleistungsboot. Ich kenn zwar nur mein Schiff und Aida, aber das würde ich auch gern mal testen. Vielleicht gibt es ja mal eine Mitfahrgelegenheit. ist ja auch ein Fahrzeug.

  5. Die zukünftigen SUV von OPEL werden bei solcher Kompetenz ein Watttiefe vorweisen können, die unerreichbar für die Kontrahenten ist (! 😉

  6. @didi: Wo ist jetzt der ach so gute 1.6er Mikromotor, nirgends. 2.0 ist das Wahre, Hubraum ist durch nichts zu ersetzten außer durch noch mehr Hubraum.
    Der Beitrag ist auch für alle gut, die immer behauptet haben, der 2.0 CDTi wäre nicht zuverlässig! 3 Jahre Intensivtest beweisen das GEGENTEIL!!!

    PS: Ich bin stolz auf Opel und danke an Herrn Quanz für diesen Beitrag. Opel Motoren sind die besten!

          • Bin ich schon längst! Der mit 110PS geht schon deutlich besser als der J mit 136PS! Das Auto ist toll, sieht aber gegen einen Golf GTD kein Land, ebenso 1er 120d, A220d, etc.

        • Beim Astra K reichen selbst die 120 Ps um gut voranzukommen.
          Der optimale Motor ist natürlich der 1.4 mit 150Ps oder der Diesel mit 1.6 136Ps waren das glaub ich.
          Beim J war der 1.4 mit 140PS sehr scharf an der Grenze.
          Außerdem sei gesagt, Hubraum ist nicht gleich Leistung! Die Technik macht die Leistung.

          • Lies den Vergleichstest Ford Mondeo 1.0 gegen Ford Mustang 5.0 V8 -> der sagt alles über Downsizing und wie unglaublich sinnlos das ist!

          • Du willst uns echt sagen das ein vergleichstest zwischen einen V8 sprich 8 Zylinder mit sportlichen motorsoftware und ein 3 Zylinder mit alltagsbetriebs Software ernstzunehmenden ist?
            Die Hersteller müssen aufgrund der Euro 6 Norm und andere Normen nunmal auf den abgasausstoß achten. Und müssen den Weg zum downsizing realisieren!

            Trotz Downsizing ist reichlich Kraft verfügbar. Und das deutlich mehr als ein Vergleich aus den 90er Jahren. Heutzutage erreicht der 2.0 Turbo satte 320PS und mehr.

            Selbst der insignia Besitz im OPC ein V6 mit 325PS und ist deutlich im Nachteil gegenüber den Astra.

            Natürlich braucht ein Motor mit viel Hubraum weniger Kraft als ein Motor mit weniger Hubraum. Dennoch wird die Kraft im Alltag kaum genutzt, sei es beim anfahren oder beim Gas geben. Im Schnitt sind es wenn überhaupt 40% eines motorlebens. Dannach ist eh standhaft angesagt.

            Mein Astra J 1.4t 140PS ohne S+S sieht kaum die 1500U/min bis ich in den nächsten Gang Wechsel. Ich fahre mit den sechsten Gang bei 50km/h! Und das belohnt sich auf der nächsten tankrechnung nach 1000+- km (4,8l-5,2l/100km) und genau das macht downsizing, spritsparen.
            Im Endeffekt zählt nur Gewicht, reifen und den richtigen Fahrer.

            Vllt. Soll der Blogger hier eine kleine Reihe von Downsizing, Leistung und Abgase zur Erklärung bringen und wie Opel zum Öko chiptuning steht?

          • @Reinivann: 1. Ja, man kann alles Vergleichen. Zumal ja dann der Mondeo noch deutlicher gewinnen müsste, weil bei einer Alltagssoftware viel mehr auf das Spritsparen geachtet werden muss als bei einer sportlichen Software!!
            2. Wir werden sehen, ob der WLTP daran nicht was ändert!
            3. Ja, man hat Heute viel mehr Leistung als damals, aber mit welchen negativen Folgen! Ein Opel 6-Zylinder galt in den 50 & 60er Jahren als UNZERSTÖRBAR und das ohne Laserschnitttechnik bei den Zylindern und Roboter die alles (meistens) perfekt machen. Als unzerstörbar gilt heute kein Motor mehr und schon gar kein 2 Liter 4-Zylinder mit so viel Leistung!
            4. Also ich nutze die Leistung sehr wohl. Beim Anfahren, gas geben und auffahren auf die Autobahn sollte man sogar nahezu Vollgas geben um Sprit zu sparen(Motto: Schnelles erreichen der Zielgeschwindigkeit). Aber am meisten merkt man den Hubraum am Berg, da säuft jeder Downsizing Motor was geht.

            5. 6.Gang 50km/h -> das kann dem Motor nicht gut tun. Ich fahre das im 5. und fahre dann mit 1150U/Min und das ist schon die Grenze! Also ich denke das maximal 1-3% der Bevölkerung so fährt wie du!

            6. Öko-Chiptuning funktioniert auch nicht immer -> Siehe unser 1.7 CDTi Astra J, beim Astra H 1.9(mehr Hubraum) CDTi hat es deutlich mehr gebracht!

          • Offenbar tut OPEL’s Marketing hier viel zu wenig, damit auch solches JEDEM (incl. Michi1 bis Michi… 😉 klar wird !

    • @ Michi (und andere):
      Opel wird für den Zafira zwei 1.6er mit 120 + 140 PS nachschieben, sobald die zusätzlichen Abgasmaßnahmen vom KBA genehmigt wurden. Stand bei uns in der Sonntagsbeilage im Fahrtbericht zum neuen Zafi. Ach so, und da Du schon wieder von Mikromotoren redest und diese wohl noch nie getestet hast, verweise ich wieder einmal darauf, dass hier nur mitreden sollte, wer weiß, wovon er redet. Ich bin mit meinem schweren Astra J ST und 110 PS jedenfalls sehr wahrscheinlich flotter und sparsamer unterwegs, als Du Dir je das mit Deinem Corsa je vorstellen könntest. Mir fehlt bei 300 Nm und 5,3 l/100 km nichts, was mich zum 2.0er treiben könnte!

      • Das du wenig Ahnung hast wusste ich schon, aber lesen kannst du in dem Falle auch nicht. Ich habe mindestens schon 4-5 Mal geschrieben, dass ich den Astra K 1.6 CDTi gefahren bin und du behauptest immer noch ich wäre in nicht gefahren -> dein Pech!
        Übrigens ich fahre meinen Corsa momentan mit 4,7l/100km-4,9l/100km allerdings Benzin, ätsch 🙂

    • Ähh, der Astra ist gerade erst neu, kein Jahr alt (!) – dessen Facelift wird noch Jahre dauern.

      • @didi: Ich weiß, würde aber auf eine Anpassung wie beim A3 2.Generation mir wünschen , dort war der Singelframe eingeführt worden ohne aufs Facelift zu warten

    • Opel wird doch wohl hoffentlich Spaß verstehen und dem Insignia B serienmäßig kein Halogen mehr verbauen.

      Technischer Stand der Dinge wäre (wie auch bei neuen Konkurrenten) serienmäßiges Xenon und gegen Aufpreis dann das Matrix LED (dieses dann bei der Top-Version wiederum Serie).

      Aber die Halogen-H7-Zeiten sind doch eigentlich vorbei, zumal es ohnehin noch dauert, bis der neue Insignia überhaupt kommt. Dass Opel keine guten Halogen-Scheinwerfer mehr verbaut, sieht man ja am neuen Astra K, der gerade mit Halogen eine Katastrophe ist. Noch funzeliger geht´s echt nicht mehr. Da reißen auch keine LED-Blinker (die man hinten ja leider komplett verpeilt hat) mehr was raus.

        • Z.B. Audi A4, sogar der A3 hat mittlerweile serienmäßig Xenon. Renault Talisman z.B. ab dem 2. Ausstattungslevel serienmäßig mit LED. Will heißen, dass Opel in Sachen Licht-Technologie seine Vorreiterrolle im Auge behalten sollte.

          Und ich schreib´s auch hier nochmal, auch wenn es in mancher Augen schlicht Spielerei ist: Eine gescheite Ambientebeleuchtung wäre dringend in so manchen Modellreihen von Nöten. Das Auge isst (fährt) auch nachts mit. Der neue Astra z.B. gibt sich da eine richtige Blöße.

          Und komm mir jetzt keiner mit “…sonst hat Opel keine Probleme…” – mir ist das alles bewusst und es letztlich mehr oder weniger nur für die Optik, aber mit Lichteffekten ist sehr einfach Eindruck zu machen und ein Interieur lässt sich erheblich aufwerten damit.

          • Ok, der/die Premium. Der Talisman aber eben z.B. ab Basis noch nicht (!).
            Gewiss, mit AFL+ etc., das hatte damals schon der Insignia eindrucksvoll aufgezeigt.
            Das IntelliLux dann zuletzt beim Astra-K.

            Also wohl einfach mal abwarten.
            Im Grunde wird selbst bei Basis-Halogen + Aufpreis für was auch immer, der OPEL weiterhin preiswerter sein (! 😉

            Mit Ambientebeleuchtung will ich auch gar nicht wirklich widersprechen – da steckt im wahrsten Sinne immer Potential drinnen. Stimmung, Gefühl, Eindruck,…wenn man Platz nimmt.
            Da darf es auch gerne mal ein abgedunkelter Bereich beim FOH sein – wo man das bereits beim Probesitzen zu spüren/sehen bekommt !

            Überhaupt hätte ich da bereits mit dem IntelliLux raffiniertes als Demo-Show auf Messen/beim FOH erwartet.
            Und nicht nur den Kloppo-Spot mit “Stadion-hell”.

      • Ich denke du hast recht!
        Wir schreiben das Jahr 2016 und die Innovation LED muss serienmäßig beim Insignia B sein. Da Opel keine Xenonscheinwerfer mehr verbaut, sollen einfache LED projektorscheinwerfer verbaut werden ohne weitere Funktionen. Wer die matrixfunktion haben möchte muss ein wenig in die Tasche greifen.
        Ich hoffe nur das die Neuen Matrix LED Scheinwerfer das Aussehen vom GT Concept haben und nicht des Astra K oder Zafira Facelift. Premium sollte bei der Mittelklasse erkennbar sein und sich von den anderen Klassen deutlich unterscheiden! Auch eine nackenheizung wäre nicht schlecht.
        Auch weil der Astra K bis jetzt deutlich besser ausgerüstet ist als der Insignia. Den Aufpreis von 10-15t€ würde ich nicht zahlen, solange die Ausstattung mit den Astra k gleich oder sogar noch schlechter ist.

        • Also ich finde das Aussehen der Matrix LED Scheinwerfer in Ordnung, und habe mich bewußt für diese bei meinem zukünftigen Astra K entschieden. Das ist natürlich auch eine Kostenfrage. Aber die Leistung hat mich überzeugt. Hätte ich das simple Halogenlicht gewählt wäre das Auto 3 Monate früher da. ( Verkäufer hat eine extra Tabelle ) Ich schätze das Halogenlicht wird analog zum Astra K auch im Insignia B weiterhin angeboten.
          Ich habe mich beim K für 125 PS Motor mit Start / Stop entschieden. Aufgrund der Gewichtsersparnis gegenüber meinem jetzigen J mit 140 PS dürfte da kein großer Unterschied sein. Die 125 PS Variante ist vielleicht der Volumenmotor. Vielleicht könnte ja mal jemand die Verkaufsanteile der einzelnen Motorvarianten bekanntgeben.
          P.S. Im sechsten Gang bei 50 km/h funktioniert bei mir nicht, vielleicht ist da ein abschüssiger Streckenabschnitt gemeint.
          Noch was Interessantes: wenn ich auf der A7 die Kasseler Berge hoch fahre fliegt der Tempomat bei 130 km/h im sechsten Gang raus. Da müßte ich dann vorher mehr Anlauf nehmen.

    • sehe ich auch so. AutoBild hat schon ein wenig mit dem Design rumgespielt. Da ist vom Astra Country Tourer die Rede u.a. auch vom Insignia B. Wäre schön, wenn sich das beim Facelift in die Richtung bewegen würde…

  7. Führen nicht die Prototypen des Insignia herum – das ohrenbetäubende Schweigen zum Spitzenmodell im opelblog verführte mich dazu, auf ein Erscheinen des Insignia B nicht mehr zu hoffen.

    Lieber Herr Q.: Schenken Sie uns doch mal ein paar Infos – wenn das Modell auf dem Markt (bzw. in Paris) ist, ist es doch zu spät!

    • Habe neulich (vor 10 Tagen) einen getarnten Insignia B gesehen, an der Beplankung hat sich im letzten halben Jahr nichts geändert. Also dauert es noch. Der kommt nach meiner Einschätzung erst im Sommer 2017, vorher im Frühjahr erst einmal nur der Meriva (- Nachfolger). Den werden Sie im November vorstellen, wenn der Mokka X eingeführt ist und den Insi dann nach dem Meriva …

  8. Off the topic: Ich würde mich freuen, wenn man bei Opel die Farbwahl der Kunststoffe der Dashboards dunkler gestalten würde (siehe Alfa Romeo Giulia), da wirken die Kunststoffe gleich hochwertiger. Dieses im Vergleich hellere Grau bei Astra und Co wirken zwar heller, aber nicht so hochwertig wie die dunklen Materialien. Bei meinem E90 LCI wirken die dunklen Materialien auch wertiger.

    • mich würde freuen, wenn es mal ein optionales Sportfahrwerk beim K geben würde! Zumindest der Optik zuliebe.
      OPC-Line Paket kann man mittlerweile konfigurieren…unverständlich.

      • Ja, bloß scheint es so, als gäbe es das OPC-Line-Paket nicht für den Sports Tourer, also mit anderen Worten: Für die meistgewählte Karosserie-Variante ist es nicht zu haben. Das soll ein Mensch verstehen.

        Hängt es tatsächlich daran, eine optisch schöne Heckschürzenlippe bzw. einen eigenen Dachspoiler (wäre noch verzichtbar) zu formen? Dann brech ich nämlich wirklich ab. Front und Seitenschweller sind ja identisch (Sports Tourer hat den gleichen Radstand wie die Limousine).

        Das Sound-System fehlt ebenfalls immer noch. Und noch was: Warum bietet man kein braunes Leder an? Ich meine dieses Sattel-Braun, nicht schwarz-beige. Was auch ein Witz ist? Wählt man bei INNOVATION den schwarzen Dachhimmel aus, kann man laut Konfigurator kein Schiebedach mehr ordern. Beim DYNAMIC, der ja den schwarzen Dachhimmel serienmäßig hat, kann man es bestellen. Spinnt da der Konfigurator?

        Bitte mal zu den angesprochenen Punkten ein offizielles Statement. Danke.

  9. Pingback: Eine Seefahrt, die ist lustig… – Opelclub.at

  10. Die ersten Bilder des Ampera e sehen echt gewöhnungsbedürftig aus.
    Einige Ähnlichkeiten zum BMW i3 gibt es schon.
    2 teilige frontscheinwerfer mit einer fremd aussehenden Front die sehr knobelig aussieht und die Seitenlinie sieht so richtig schlimm aus. Vorne tief und hinten zu hoch. Natürlich erinnert mich das Aussehen an speckpölzterchen an der Hüfte. Das Design ist gegenüber den Ampera A einfach grausam.
    Dann lieber aggressivere und dezente Linien, wie beim meriva, Astra k und Co.

    • Ähhh, es gab doch längstens die offiz. “Bilder”/Rendering, um so klarer (!)
      Was gibt es da an dem schwarzen handybilchen jetzt zu fabulieren ?!?

        • Das ist genau der Punkt. Ich verstehe nicht, warum Elektro-Auto immer so gewollt “innovativ” aussehen müssen. Der neue Ampera sieht grausam aus meiner Meinung nach. Oder auch der i3. Oder der Nissan Leaf. Ebenso der neue Prius. Und noch weitere, die auf dem Markt sind… Möchte wissen, was sich die Hersteller dabei denken.

          Dass es (ungeachtet des Preissegments) auch anders geht, zeigt Tesla. Diese Autos wirken in meinen Augen harmonisch designt (bis auf die Front ohne Kühlergrill).

          • Der neue/andere Ampera-e hat halt wieder das gleiche Problem – “badge engineering”, ein umgelabelter Chevrolet Bolt.

            Wäre im Prinzip nicht schlimm, wenn es wie eigentlich bereits bewährt (Mokka/Encore, Regal/Insignia, Verano/Astra,…) in Harmonie mit BUICK abgestimmt wäre. Aber soo…

            Andere Hersteller/Bsp, ja, ist auch arg überzogen. Die i-Modelle sollen sich halt, seehr innovativ/eigenständig von der Mutter/BMW halten.
            Nissan, gewiss, ist live noch schlimmer…
            Toyota, kümmert sich grundlegend gar nicht um europäisches Design. Wird trotz und nicht wegen diesem gekauft. Was für brachliegendes Potential eigentlich (!)

            Tesla, naja, bei null + komplett neu + nur BEV im Sinne. Aber die Hausaufgaben für Großserie müssen sie auch noch bestehen (!)

        • @Reinivann: Naja, ich glaube es liegt nicht nur am Design. Das Elektroauto hat noch viel zu viele Baustellen.
          1. Preis: Auch 33.000€ sind noch extrem viel für so ein Auto, das vermutl. wie der Ampera nicht mal gut verarbeitet ist. Von der Ausstattung ganz zu schweigen. Der Antrieb kostet einfach zu viel.
          2. Batterie: Kein Mensch weiß wie lange die Batterien im Schnitt halten werden und wie man sie nachher entsorgt und was das für Kosten erzeugt. Bei der Atomenergie hat man auch gesagt, das ist Umweltfreundlich etc. und heute redet niemand mehr von Sauberer Energie, sondern von Endlagerproblemen etc.
          Wenn die Batterie 8 Jahre hält(wovon mindestens 5-6 Jahre mit stark sinkender Kapazität), was ist danach? Wertverlust?
          3. Gewicht: Solche ein E-Antrieb hat viel mehr Gewicht als ein normaler Antrieb, das stellt größere Herausforderungen an Achsen, Radlager, etc.

          PS: Das Sound-Problem ist auch so ein Thema, ich finde E-Autos sollten auch in Zukunft nicht bevorzugt werden, dann werden wir ja sehen was sich durchsetzt!

      • Wer verkauft sich im Vergleich (zu Verbrennern) wirklich gut ? Und wo liegt es am “Faktor Elektromotor” ?!?
        Vielmehr geht es um den Speicher, die Batterie und hier tut sich halt langsam aber sich etwas.
        Alles andere kann jeder schon jetzt mit der Probefahrt eines fast x-beliebigen E-Auto feststellen. Und dann mitreden !

  11. Pingback: Opel-Motoren zu Lande – und nun auch zu Wasser. | Das Gerstelblog

  12. Elektoautos sind manchmal wirklich gewöhnungsbedürftig. Dieses Tesla Fahrzeug mit hinten Flügeltüren ist nach meinem Geschmack keine Schönheit. Das Oberklassenfahrzeug finde ich ansprechend. Das Mittelklassemodell was glaube ich massenkompatibel ist, und irgendwann mal erscheint, und gefühlte 200000 – 300000 Bestelleingänge hat finde ich auch echt ansprechend. Bin mal gespannt auf die Kaufpreisdifferenz zwischen Tesla und Ampera E. Den Ur – Ampera mit Range Extender fand ich gar nicht mal schlecht. Für meinem Geschmack schöner als ein Prius oder Toyota M. Vielleicht könnte man ja in der nahen Zukunft was Limousinenartiges oder Sportliches über den Unterbau des Ampera E stülpen. Eine Variante ist vielleicht zu wenig. Trotzdem muß man Opel loben, das in Kürze überhaupt ein Elektrofahrzeug erscheint. Da war ja wirklich ein Vakuum.

    • Ja, der Vergleich Bolt/Ampera-e und Model 3 (Tesla), bzw. weitere neue BEV wird sicherlich spannend.
      Der Bolt dürfte in den nächsten Monaten auf den US-Markt kommen, die Opel-Variante im nächsten Jahr dann.
      Jedoch ist auf den Tesla wohl noch (mind.) bis Ende des nächsten Jahres allein für den US-Markt zu warten !

      Den Voltec-Antriebsstrang (vom “Ur-Ampera”/Volt-I) hatte man ja noch beim ELR (Cadillac) verbaut aber erfolglos alsbald eingestellt, bzw. einer Van-Studie (“MPV-5”) mal zugedacht, ….real weiterentwickelt ist er zumindest im Volt-II wieder auf der Straße.

      Als reiner BEV, sollte es jetzt hiermit um so diversifizierter weiter-, voran (zu anderen !) gehen !

  13. Das läßt doch hoffen! So ein Motor im Zafira Tourer mit 150 kW oder vielleicht sogar als BiTurbo mit 175 kW ….. würde Laune machen!