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Classic Motorsport

Oldtimer GP – Cliff-Calibra-Konzert

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Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 JahrenDer Saisonhöhepunkt für rennsportbegeisterte Klassik-Fans ist zweifellos der AvD Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburgring. In diesem Jahr feiern wir unsere erfolgreiche Tourenwagen-Historie mit den Klassikern der Rundstrecke. Angeführt wird die Meute vom Cliff-Calibra V6, der vor genau 20 Jahren die International Touring Car Championship gewann. Das damals von Manuel Reuter pilotierte Kult-Mobil triumphierte 1996, in der letzten ITC-Saison, vor der starken Konkurrenz von Alfa Romeo und Mercedes. Am Wochenende (12.-14. August) wird Ex-DTM-Pilot und Opel-Markenbotschafter Jockel Winkelhock den schwarzen Allrad-Racer über die Grand Prix-Strecke scheuchen – Gänsehaut-Feeling garantiert! Zusammen mit dem Tourenwagen-Weltmeister wird unser brandneuer Astra TCR die Start-und-Ziel-Gerade runterröhren.

Legendärer Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 Jahren Legendärer Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 Jahren Legendärer Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 Jahren

Legendärer Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 JahrenIn dieses Konzert stimmen ein der Irmscher-Manta A, den die Rallye-Legenden Walter Röhrl und Rauno Altonen 1975 beim 24-Stunden-Rennen von Spa durch die belgischen Ardennen scheuchten, der Gerent-Opel GT nach Gruppe 4-Reglement und ein 300 PS starker Steinmetz-Commodore von 1971. Nicht zu vergessen die „Schwarze Witwe“ als Garant für Heavy-Metal-Sound. Ohnehin in der Eifel zu Hause ist der Manta B 400, der bis heute kein 24-Stunden-Rennen am Ring auslässt. Dazu passt das Astra V8 Coupé mit bärigen 500 PS, das 2003 mit den Piloten Manuel Reuter / Timo Scheider / Marcel Tiemann / Volker Strycek den Gesamtsieg in der „Grünen Hölle“ holte.

Legendärer Cliff-Calibra am Start: Opel feiert beim Oldtimer Grand Prix den Gewinn der Tourenwagen-WM vor 20 JahrenUm ein Haar hätte dieser Renn-Astra eine Straßenversion an die Seite gestellt bekommen: 2001 zeigte Opel auf dem Genfer Automobilsalon den OPC X-Treme. An diesem zweiten August-Wochenende wird die Supersportwagen-Studie im Zelt von Opel Classic im neuen Fahrerlager zu bewundern sein. Als besonderes Schmankerl für Rallye-Fans stehen dem OPC X-Treme dort drei Dienstwagen von Welt- und Europameister Walter Röhrl zur Seite: Der Ascona A und der Kadett C GT/E aus der Zeit Röhrl/Berger sowie ein Opel Ascona 400, mit dem Röhrl an der Seite von Christian Geistdörfer 1982 zum WM-Titel driftete.

Kommentare (23)

  1. Ein wahres Renn-Feuerwerk wird hier gerade abgebrannt – es macht tatsächlich Lust, so etwas mal live zu sehen – schöner Bericht, auch der vorige!

  2. Ah, gibt es mehr Infos zu den Astra Opc Xtreme?
    Ich find den Astra mit den V8 Motor einfach genial.
    Auch zu den Calibra oder der schwarzen Witwe…
    Das sind immerhin Classic Rennwagen mit sehr viel Potential.
    Auch wenn Opel kaum Daten hergeben würde, frag ich trotzdem.
    Wie viele OPC Xtreme wurden insgesamt ausgeliefert?

    Einfach ein Traum die Karossen ?

  3. Das waren noch Zeiten. Als Opel eine DTM Saison gewann. Damals gab es von Opel noch Autos zum Träumen, aber den Calibra lies man ja sinnloser Weise auslaufen!

  4. Ja die gute alte Zeit !!! Das war echt toll, als die Rennen im ZDF und auf 3sat gezeigt wurden. Mehr Fabrikate als in der heutigen DTM. Heute nur noch 3, und meiner Meinung nach ziemlich langweilig. Diese 1 Stunden Rennen mit den GT Fahrzeugen, finde ich da schon interessanter. Und da ist ja auch der GM – Konzern mit der Corvette ziemlich erfolgreich dabei. Die V8 Astra Coupes ( mal mit und ohne Flügeltüren ! ) zwar nicht so formschön wie der Calibra aber auch erfolgreich. Ob es sowas ähnliches von Opel nochmal geben wird ?
    Der Serien Calibra war ja auch erfolgreich. Unser ehemaliger Händler hatte auch so einen der letzten schönen schwarzen Last Edition ( ? ) in seinem Ausstellungsraum geparkt. Daneben stand ein schwarzer Tigra A. Das waren noch Zeiten als Opel Coupes gebaut hatte.
    Ich hoffe da kommt noch ein Bericht mit Video,….
    Schon mal vielen Dank im Voraus !!!

    • Unvergessen der Sieg des Astra V8 Coupes bei den 24 Stunden, ein Sieg gegen hochkarätigste Konkurrenz. Ob es so etwas jemals wiedergeben wird? Diesbezüglich eine Frage in die Runde: Weiss jemand wo es dieses Rennen irgendwo als Aufzeichnung zu kaufen gibt?

      Aktuell sind leichte Anfänge gemacht, der Astra in der TCR mit einem tollen Einstand beim Rennen am Nürburgring, auf Anhieb Plätze zwei und drei, super! Weiter so!

      • Ja, dass war ein unglaublicher Erfolg gegen Audi!!! Dass tat VW unglaublich weh und haben nur wenige so erwartet!

        Naja, bei der TCR International Series ist Opel leider weit weg. Die Astras haben in nur einem(!) Rennen gepunktet(1 von 7!).
        Letztes Ergebnis: Alle nicht unter den Top 14, oder nicht angekommen.

        • Einerseits richtig. Andererseits sind die Astra in der TCR brandneu im Vergleich zu den meisten anderen Teilnehmern. Die Plätze 2 und 3 im Samstags-Rennen waren ein dickes Ausrufezeichen. Das Auto hat unverkennbar hohes Potential.

          • Plätze 2 & 3 sind nur in der TCR Germany. Die TCR International ist viel wichtiger und da ist man unter ferner liefen. Jedoch stimmt, dass man zum 1. Mal dabei ist.

      • Ich glaube der 24h Sieg am Ring war etwas so tolles dass man nur hoffen kann wir das nochmal erleben können. Auch 13 Jahre danach schwärme ich noch immer davon.

  5. Gibt es eigentlich ein Video von der Veranstaltung mit Opel-Beteiligung? Auf Youtube habe ich am Mo nichts weiter gefunden – außer -> der DTM-Rover-Klang war/ist auch super – bis das Getriebe GoodBye sagte… 🙁

    • Genau ein Video von der Veranstaltung hier im Blog wäre nicht schlecht !!!
      Wurde der ITC / DTM Calibra eigentlich umgebaut. Ich meine irgendwo was gelesen zu haben, daß Start u.a. sehr viel Manpower erforderte. Diese Autos hatten damals ja sehr viel Technik, und diese war auch ziemlich komplex und deshalb auch extrem teuer.

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