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Entwicklung Insignia Technik Video

Insignia in Genf: Das 4×4 des Andreas Holl

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Andreas Holl

Torque Vectoring, FlexRide, Twinster: Der neue Insignia setzt Maßstäbe bei Fahrdynamik und Handling und fährt als erstes Volumenmodell in der Mittelklasse mit einem Twinster-Allradantrieb vor, der dank Torque Vectoring das Drehmoment pro Hinterrad perfekt dosiert. Als Ergebnis kann die Antriebskraft in Sekundenbruchteilen individuell an jedes Hinterrad geleitet werden. Mit dieser Technik lenkt unser sportliches Flaggschiff agiler in Kurven ein, bietet beste Seitenführung für maximale Stabilität und glänzt mit vorbildlicher Traktion. Maßgeblichen Anteil daran ein alter Opel-Blog-Bekannter: Andreas Holl. Der Leiter der Opel-Fahrwerksentwicklung hat immer dann seine Finger im Spiel, wenn es um die Performance eines neuen Allrad-Systems bei Opel geht.

Insignia Grand Sport: Torque Vectoring

“Anstelle eines konventionellen, offenen Hinterachsdifferenzials, das Drehmoment zu gleichen Teilen an die Räder leitet, verfügt der Opel Insignia Grand Sport über zwei Lamellenkupplungen, die perfekt dosierte Kraft an jedes Rad leiten. Die situationsgerechte Drehmomentverteilung per Torque Vectoring stellt eine Top-Technologie dar. So fährt der allradgetriebene Insignia Grand Sport auch in puncto aktiver Sicherheit und Fahrspaß ganz vorn”, schwärmt Holl.

Während des Genfer Automobilsalons nahm sich der Allrad-Experte die Zeit für ein Interview und erklärte uns, welche Herausforderungen das innovative Allradsystem mit sich brachte und welches Testprozedere bei der Fahrwerk-Entwicklung auf dem Weg zur Serienreife vorgenommen wurde. Film ab!

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.