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100.000 Bestellungen – Insignia auf Erfolgskurs

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Pünktlich zum Angrillen am 27. Januar sorgt der Insignia für Rückenwind: Noch nicht einmal ein Jahr nach der Markteinführung können wir europaweit bereits mehr als 100.000 Bestellungen für die neue Generation verbuchen, davon rund 30.000 Aufträge und damit knapp ein Drittel in Deutschland. Unser Flaggschiff ist nicht nur für Privatkunden, sondern auch für den Flotteneinsatz besonders attraktiv – und wurde jüngst in Großbritannien mit dem „Company Car Today CCT100“-Award (Company Car Today) ausgezeichnet.

Zudem räumt das Top-Modell made in Rüsselsheim renommierte Preise in ganz Europa ab, darunter das „Goldene Lenkrad 2017“ in Polen (Auto Świat) und Slowenien (Auto Bild), die Auszeichnung als „Best Car 2017” (Fleet Cars & Vans, Fleet Auto Premium) in Polen und „Fleet News of the Year“ (FLEET Magazine) in Tschechien. Auch bei diversen Vergleichen europäischer Automobilzeitschriften setzte sich der Insignia gegen starke Konkurrenz durch. Bis heute gewann der Newcomer 23 von 40 Tests. Hierzulande konnte er schon vier Siege einfahren (Auto Straßenverkehr vom 26. Juli und 20. September 2017, Auto Zeitung vom 26. Juli, Auto Bild vom 4. August) und wurde darüber hinaus erst kürzlich von knapp 15.000 Auto Bild- und Computer Bild-Lesern mit dem „Connected Car Award“ ausgezeichnet“ – Prädikat „Held der Digitalisierung“. Übrigens: Neun von zehn Kunden bestellen ihren Insignia mit dem optionalen Navi 900 IntelliLink. Chapeau!

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (112)

  1. Glückwunsch auch von mir. Auf den Bildern hat mir der Insignia ganze Zeit schon gefallen. Nun hatte ich die letzten Tage auch zweimal die Möglichkeit, einen Insignia in natura zu begutachten. Sehr schönes Fahrzeug! Nur was mir nicht so gefällt, der Zeiger vom digitalen Instrument vom Tacho “ruckelt” beim beschleunigen (war auch schon beim alten Insignia mit dem Digitalen Tacho so). Ansonsten wirkt der Insignia sehr wertig und gut verarbeitet. Was ich jedoch auch schade finde, dass beim neuen Insignia außen “nur der linke” Außenspiegel automatisch abblendet. Mein Octavia blendet außen beide Spiegel ab, ist sehr angenehm!

    • Und da sind sie wieder, die kleinen feinen Details, die immer wieder auffallen. Warum beim NEUEN Modell nicht auch der rechte Spiegel abdunkelt, ist ein Rätsel. Ich habe den Insignia A, bei dem auch nur der Fahrerspiegel abdunkelt. Je nachdem, was hintendran ist, nervt das ohne Ende, weil man im rechten Auge geblendet wird, über den Innenspiegel und den Fahrer-Außenspiegel jedoch nicht. Opel muss es endlich verstehen, nicht mehr solche halbherzigen Sachen zu verbauen. Und wenn es ein noch so kleines Detail ist und für Viele noch so unwichtig erscheinen mag. Es kommt genau darauf an.

        • Klar didi, nur erwartet man doch von einem ganz neuen Modell eben dieses Quäntchen mehr, was auch bei der Konkurrenz bereits an der Tagesordnung ist. Da orientiert man sich irgendwie zu wenig, hab ich das Gefühl. Warum sonst immer die Begründung mit “Nachfrage” usw… wenn man es gar nicht erst bietet, wie sollte etwas nachgefragt werden?!

  2. 100.000 Bestellungen in einem knappen Jahr, davon etwa 30.000 in Deutschland…das soll ein Erfolg sein?
    Der Insignia A hatte in seinem ersten Jahr über 36000 allein in Deutschland, der Vectra C in seinem ersten vollen Jahr (2003) sogar über 50.000 (Quelle: Wikipedia).

    Sind vor diesem Hintergrund die 100.000 Fahrzeuge wirklich ein Erfolg?

    • Ja, denn
      1. das Jahr ist noch nicht rum
      2. Das Marktumfeld für diese Klasse wird immer schwieriger(Alle anderen verkaufen auch weniger als früher)
      3. Das Image in dieser Klasse wir auch immer wichtiger und dazu fehlen Opel die Motoren(260PS sind lächerlich)
      4. Den Vectra hat man nur aufgrund des Kofferraums gekauft(das erklärt die hohe Absatzzahl in Deutschland, in Europa war es nicht so toll) und nur am Anfang, danach gingen die Absatzzahlen stark nach unten, während der Insignia A relativ stabil über die Produktionsdauer blieb.

    • der Insi B kam offiziell Ende Juni 2017 raus, er ist also gerade mal 7 volle Monate im Verkauf. Bestellen konnte man zwar früher, aber auch da ist das Jahr noch nicht voll.

      • Mal ne generelle Frage, die neben anderen Baureihen auch den Grandland X betrifft: Warum verbaut man in den Vordertüren eine Ambientebeleuchtung (Streifen, beleuchtetes Türfach), hinten jedoch gar nichts? Ist beim Astra ebenfalls so und leider auch beim Flaggschiff Insignia, bei dem überdies auch beleuchtete Türgriffschalen innen fehlen, was in dieser Klasse eigentlich dazu gehört. Einzig der Zafira hatte bei Marktstart (noch als “Tourer”) ein tolles Nachtdesign innen, was aber auch nach und nach zurecht gestutzt wurde. Pfennigfuchserei nenne ich das.

        Ich bleibe daher bei meiner Meinung, dass das Auge gerade bei Dunkelheit eine angenehme Atmosphäre sehr zu schätzen weiß. Außerdem könnte man ein tolles Innenraumdesign (was die aktuellen/neuen Modelle ja definitv haben) bei Dunkelheit entsprechend besser in Szene setzen.

        Andere (preislich vergleichbare) Hersteller (z.B. Renault, Seat, Skoda usw.) bieten sogar eine einstellbare Ambientebeleuchtung. Bei Opel leuchten im Fond die Schalter der Fensterheber, das war´s. Das ist doch wohl etwas dürftig. Warum beschäftigen sich Design-Abteilungen denn nicht mal mit diesem Thema etwas ausführlicher?

        • Klar setzen wir uns auch mit diesem Thema auseinander und prüfen es. Liegt letztlich an den Kosten und der Nachfrage. Die meisten fahren ihr Auto alleine bzw. nutzen zu zweit nur die Frontsitze! Dafür haben wir im Portfolio Ambient-Lighting im Angebot, das vorne vom ADAM bis zum Insignia für “Stimmung” sorgt. Im ADAM gibt’s sogar noch den Sternenhimmel – ein Feature, das ich mir für meinen letzten ADAM S ebenfalls ausgewählt habe.

          • Danke für die schnelle Rückmeldung, ja eben weil es tolle Features wie den Sternenhimmel gab, wäre es doch grad auch für die Wertigkeit eines Nachtdesigns von Vorteil, wenn man sich damit besser auseinandersetzen würde. Die Kosten sind dabei wohl das kleinste Übel. So dramatisch würde ein Mehrpreis sicher nicht ausfallen, zumal man ja solche “Aufschläge” bei neu eingepreisten Modellen gut kaschieren könnte. Aber die Ausstattung wäre mit an Bord. Z.B. damals die illuminierte Schaltkulisse beim Astra J, genial in Kombination mit der “Wasserfall”-Beleuchtung der Türverkleidungen. Sowas braucht es wieder.

          • Zitat:”Die meisten fahren ihr Auto alleine bzw. nutzen zu zweit nur die Frontsitze!” Fragt man sich natürlich, warum dann nicht mehr zweitürige Modelle angeboten werden. Man kann bei einem Zweitürer wegen der größeren Tür viel besser einsteigen. Einfach weil die B-Säule nicht stört.
            Ceterum censeo Mantibra esse aedificandum!

          • Einen “Mantibra” wird man sicherlich nicht bauen. Man hatte im Prinzip ja den GT fertig, mit hoher Wahrscheinlichkeit gab es wohl auch bereits die Serienversion, klar – die Studie als Anheizer. Und es wäre auch aller Voraussicht nach ein Knaller geworden. Bis GM den Deckel drauf gemacht hat. Von daher wäre ein “Mantibra” sicher was Schönes, bleibt aber wohl eher ein Traum. Als “Mantibra” hätte sich sogar noch ein umgelabelter Buick Avista geeignet, der ja schon entsprechend zum Opel umretuschiert wurde und messerscharf aussah. Aber wieder mal zwei Chancen vertan…

          • Das sind für mich fadenscheinige ausreden komischerweise hatte man beim zafira tourer auch hinten ambientebeleuchtung verbaut sowie eine gleichwertige materialauswahl zu vorn (kein hartplastik) und mit Verlaub es wirkt einfach wertiger. Es wird wohl eher der kostenzwang sein der hinten für keine ambientebeleuchtung sorgt und das sollte jedem spätestens seit Wegfall der handschuhfachbeleuchtung (auch wenn jetzt teilweise wieder vorhanden) klar sein!

          • @Direx Oh ein kleiner Oberlehrer! Ist auch so ein Zwang andere immer und immer wieder zu verbessern nicht wahr? Wenn du Stunk machen willst geh woanders hin! Hier bist du da definitiv falsch!

          • @Drummer79:

            Es wäre zu schön gewesen bzgl. der Studie “GT Concept” (aus Genf 2016). Aber das Ding hatte meines Wissens nach absolut gar nix in Bezug zur Serie. Frei in allem der Entwurf und damit alles darüber hinaus bei null beginnend.

          • Und genau das glaube ich nicht, didi. Man entwirft doch keine Studie, hinter der sich weiter nix verbirgt. War auch bisher nicht so.

            Beispiele:
            GTC Concept – daraus wurde der Insignia A (incl. OPC Front)
            GTC Paris- daraus wurde der Astra GTC
            Flextreme Concept – daraus wurde der Zafira Tourer (Front)
            Monza Concept – daraus wurde der Insignia B (Designsprache)

            Sind nur wenige von vielen, die zur Serie wurden. Von daher erscheint mir das noch nicht mal so weit her geholt.

          • “Man entwirft doch keine Studie, hinter der sich weiter nix verbirgt.”

            Hier: GFK oder sonstwas und ein Standard-E-Motor zum rangieren des Gebilde, wenn du es genau wissen willst 😉

            Und deine folgenden Beispielen zeigen eben genau im Weiteren auf was auch sie “nur” boten. Designgrundlagen (Fronten…), Ansätze,…

            Aber technisch, bereits feste Basis und Umsetzung als solches. Null bis nahe Null 😉

            Es sei denn von vornherein Absicht, vorgeschobenes Serienmodell für die Messe um Details aufgehübscht die wegfallen..(Concept M/Meriva-A, Meriva Concept /Meriva-B,…)

            Studie sind oft eine Art “Showeinlage”, “Austoben”, “alles in ein Modell mal reinbringen”, der Serie/Gegenwart weit voraus spinnend,…

            Oder lancierte Teaser auf das bereits längstens ausgefertigte Serienmodell. Auf der Messe nur um den Titel “Concept” als Beiname geschmückt. Sonderfelge/Lack/Ausstattung. Fertig.

          • Die Innenraumbeleuchtung in unserm ADAM Glam mit dem ” Sternenhimmel ” finde ich äußerst gelungen. Auch in den Türschalen und dem Fach vor dem Schalthebel finde ich äußerst gelungen. Schon verrückt, der kleine ADAM und mein vorheriger Astra J macht das besser als mein aktueller Astra K. Auch die eine Kofferraumleuchte links ist meiner Ansicht nach nicht ausreichend. Ich hatte mir beim Kauf des K noch überlegt die beleuchteten Türleisten aus dem Zubehör nachträglich einbauen zu lassen. Fand ich aber dann aber zu teuer, worauf es dann die normalen wurden, damit der Einstieg nicht gleich zerkratzt wird.

  3. Ich will meinen gelesen zu haben, das der Automobielexperte Prof.-Dr. Dudenhöfer lt. einer seiner eigenen Studien dem Insignia eine eher durchschnittliche Verkaufsquote attestiert. Die Grenze lag nach seinen Angaben bei ca. 100000 Einheiten. Naja, nun haben wir diese Hürde gepackt und ich glaube ” es geht munter weiter” !Herzlichen Glückwunsch –OPEL — !

    • @Becher: Bitte diesen Namen nie wieder erwähnen. Etwas elenderes als diesen “Experten” gibt es kaum auf diesem Planeten. Dieses Individuum redet nur Stuss und hat keine Ahnung. Er ist zu einem sehr großen Anteil am sinkenden Opel Absatz und Image schuld. Vermutl. wird er von VW bezahlt, würde mich überhaupt nicht wundern!

      • @Michi1 der selbst ernannte Autoexperte Dudenhöfer ist auch auf VW nicht gut zu sprechen sein Liebling ist Ford. Opel mag er scheinbar nicht aber unsere “Fach” Zeitschriften scheinen auf seine Meinung großen Wert zu legen anders kann ich mir einfach nicht erklären warum man solch derartige geistige Ausscheidungen abdruckt.

  4. Tolle Leistung von Opel für dieses schwierige Segment mit den bescheidenen Waffen, die dem Insignia B mit gegeben wurden. Vor allem darf man nicht vergessen, dass Opel hier durch seine fehlende Oberklasse, immer ein Spagat machen muss, um hier zwei Klassen zu bedienen. Andere Wettbewerber sind hier wie Audi, klar mit dem A4,A5,A6, MB mit C- u. E-Klasse, BMW mit 3er,4er,5er und VW mit Passat und Arteon am Markt. Opel ist hier leider zu schwach und schwammig aufgestellt. Es fehlt auch ein Hybrid, ob man den will oder nicht, und einen starken Auftritt Richtung Oberklasse wie ein OPC für die Motorsportfans, mit Sechszylinder, Performance Fahrwerk mit der HiPerStrut -Achse und für die Komfort-Luxusfangemeinde zusätlich eine noch hochwertigere Materialauswahl mit Softkunststoffen, Alcantara- Stoffen und geänderte Front, geänderter Grill und eine geänderte Heckschürze, den man dann auch mal ruhig Monza nennen dürfte. Es gibt sicher viele Privat- und Geschäftsleute wie ich es auch einer bin, die dann eine Alternative hätten und einmal raus kämen aus diesem MBA-Einheitsbrei der Mitbewerber. So schön der Insignia B auch geworden ist, einen Nachfolger für meinen derzeitigen Insignia A OPC sehe ich leider noch nicht. Nur die Hoffnung gebe ich nicht auf, da es ja die Schwestermodelle, Holden Commodore VXR und Buick Regal GS mit V6 GDI ( Benzindirekteinspritzer) und der HiPerStrut -Achse bei diesen gibt ! Abgesehen davon, gibt es ja auch noch einen Herrn Küspert von Maybach kommend, der evtl. seine Kollegen doch noch zu einem Leuchtturm Insignia B-Derivat überredet. Schaden kann es dem Image von Opel sicher nicht !!!!! In diesem Sinne.

    • Joh. Den div Umständen entsprechend wohl gut gemeistert.
      Aber das schielen auf die GM Derivate hilft nicht, der Zug ist abgefahren.

      Mal schauen wie sich der neue 508 macht. Ab Genf weiteres dazu
      Und damit Einblick was PSA “oben installiert”, mit Folgen für weitere…

  5. Sehr schöner Erfolg! Den Insignia sehe ich in letzter Zeit auch immer öfter und bin sehr angetan vom markanten Auftritt dieses Fahrzeugs. Ein großer Wurf, der sehr positiv aus der Masse heraussticht.

      • Ja stimmt, jedoch ist er vorne sehr leicht mit Audi(vor allem A5) zu verwechseln. Der Wiedererkennungswert ist deutlich geringer als beim Insignia A! In Schwarz und auch in Grau ist der Insignia leider sehr unauffällig! Wenn die Exklusiv mit auffallenderen Farben kommen, wird sich das sicher ändern.

          • Das Facelift vom Insignia-A passte mir gar nicht, zu beliebig und gleichtönig, wie ein aufgeblasener Astra(-J).

            Der Insignia-B jetzt, ist schon recht häufig hierzulande anzutreffen. “Normal”.

            Die schmal geschnittenen Scheinwerfer, flache (breit-dominante !) Front,…das “flutscht” vielleicht hier+da mal eher durch.
            Die Sicke am “Unterlid” hätte ich mir auch ausgeprägter gewünscht. Irgendwas, wo man halt mal hängen bleibt.
            Die aufrechte und sonst sachlich, kühle Front.
            Hat was von Volvo.

          • Was mich bei FL-Insignia A besonders stört, sind die lächerlich kleinen Blinker vorne. Gerade bei Xenon sind die nicht wahrnehmbar, zumal sie auch vom äußeren Bereich der Scheinwerfer (wo Blinker hingehören, und nirgends sonst) nach innen zum Grill gewandert sind. Das ist sowieso so eine Unart vieler Hersteller, den Blinker nach innen in den Scheinwerfer zu setzen. Es ist in der Fachsprache ein “Fahrtrichtungsanzeiger”, also sollte er auch möglichst weit auf der Seite sitzen, in die man abbiegen will. Von der winzigen Größe bei manchen Modellen ganz zu schweigen. Gut gelöst ist es wiederum bei den neuen Modellen (Astra, Insignia, Crossland, Grandland) mit LED-Blinker, die ohnehin schon heller sind. Beim Insignia dafür am Heck nicht konsequent gehandelt und normalen Birnenblinker verbaut, anstatt passend zum Schlusslicht und Bremslicht ebenfalls in LED.

          • Kann mich x-didi anschließen. Das A Facelift hat den Wagen damals verschlimmbessert. Die Verarbeitung war im Innenraum besser, auch wenn die Displayeinheit ballonartig wirkte. Von außen war das Vorfacelift wesentlich schicker mit den schmalen Chromleisten am Heck die ne den ernsteren Frontleuchten. Das Facelift war von den Scheinwerfern zu rund und lieb. Der aktuelle ist modern schlank gezeichnet, hat aber nicht die edle, von der Front präsente, Anmutung des Insignia A Vorfacelift. Dafür ist das designtechnisch Interieur top. Würde nur vom derzeitigen Grauton abweichen und etwas dunkler werden. Beim Grand Sport gefällt mir das Kofferaumdeckeldesign und die vorstehende, lächelnde Stoßstange nicht. Hier hätte das Heck markanter wirken müssen, um nicht amerikanisch zu wirken. Das Sportstourerdesign von A gefiel mir besser als vom aktuellen. Da wirkte das Heck elegant und eigenständig. Jetzt wirkts bisschen wie vom alten Omega

          • @Didi: Also mir hat das Insignia A Facelift sehr gut gefallen, vielleicht Vorne nicht so viel besser aber von Hinten waren es Welten(LED + Rauchglas & Chromleiste).
            Mich stört beim Insignia B die Audi-Verwechslungsgefahr, es ist einfach kein richtiger Wiedererkennungswert(bei mehr als 50m Entfernung), im Dunkeln sowieso nicht mehr. Und Hinten hätte man schon Voll-LED-Leuchten machen können! Aber naja, er sieht schon genial aus(aus der Nähe betrachtet 🙂 ) und die Verwechslungsgefahr wird sich verschmerzen lassen.

            @Drummer79: Ja, beim Golf 5 waren die Blinker hinten auch eine Katastrophe, noch kleiner wäre nicht mehr gegangen. Die neuen Opel-Blinker im Tagfahrlicht integriert sind cool und gut sichtbar.

        • Die Meinungen / Geschmäcker bezüglich der Facelifts sind ja unterschiedlich. Zwischen einem Vectra C und einem Insignia A lagen im Design ja Welten. Als der Insignia A auf den Markt kam, wurde er ja entsprechend für sein Design gelobt und hat ja auch Preise gekommen. Nach einer gewissen Zeit braucht es allerdings auch mal eine Erneuerung. Sehe ich einen Vorfacelift neben einem Facelift Modell Insignia, sagt mir sofort das neuere Modell mehr zu.
          Beim Astra J hatte ich extra mit der Bestellung gewartet bis das Faceliftmodell verfügbar war, weil ich dieses ebenfalls ansprechender fand.

          • Naja, das Astra-J Facelift war doch im wahrsten Sinne sehr überschaubar bis fraglich.

            Vectra war aus einer gänzlich anderen Zeit und Führung. Entsprechend mit Mark Adams der Wechsel durch den Insignia eingeläutet.

        • Wenn man denn solange warten möchte… Insignia normale Farbe Auslieferung ca. Ende März. Insignia Exklusiv Farbe sagte man mir Produktionsdatum September.

          • Exclusive wurde doch in Genf, März 2017 groß angekündigt (?).

            Ist davon noch immer nix in Serie real zu haben, auf der Straße ???

            Es war ja eine ambitionierte Ansage, was man da so kreativ sich selbst quasi zusammenrühren kann. Und fortwährend einem suggeriert wird.
            Die Umsetzung in der Realität womöglich doch mit mehr Tücken verbunden ?!?

  6. Super Zahlen für die Bestellung. So ich habe ja mit dem Grandland X (Dynamic) eine Probefahrt gehabt 120 PS Diesel und nun den Peugeot 3008 Allure mit 165 PS Benziner und Automatik. Klar echt von der Leistung nicht vergleichbar. Aber die Automatik fand ich gut und auch ansonsten im Detail bis auf ganz kleine Verarbeitungsschwächen vollwertiger vom subjektiven Gefühl als der Grandland X. Hätte ich nie gedacht das so zu sagen. Das Digitale Tacho ist top, da man dort das Navi einblenden kann und das i Cockpit brauchte keine große Angewöhnung. Vom Wertigkeitseindruck ist der Peugeot doch viel besser und moderner. Selbst so Details wie das Handschuhfach ist drinnen „beflockt“. Hätte vom Gesamteindruck nie gedacht, dass ich mal sagen würde, dass ich bei der Wahl eher zum Peugeot greifen würde. Ein Punkt gefällt mir allerdings beim Grandland X besser. Der hat LED Kurvenlicht und eine stimmigere Front wenn auch zu wenig Chrom (speziell im schwarzen Design) wirkt er immer eher wie ein Edition und nicht wie Innovation oder Dynamic.

    • Joh. Bereits als der 3008 herauskam, im Weiteren dann mal in Ruhe im Autohaus begutachtet:
      “Wow. Das ist ein Peugeot ?!”

      Den “Effekt”/Reiz… sollte auch mal OPEL anstreben + nach außen kommunizieren !

      • @x-didi hättest du dir den 3008 auch angeschaut wenn er nicht der Plattform Bruder des Grandland X gewesen wäre? Gute Fahrzeuge auf die Räder stellen ist das eine, neue Markenfremde Kundschaft in die Autohäuser zu bekommen das andere.

        • Ich selbst im Prinzip schon.
          Wenn nicht Automesse, kommt es hier u. da vor, dass ich mal in einem Autohaus die Palette Probesitze: 108 bis 508.
          Im Vorfeld des Grandland und ab Erlkönig-Silhouette absehbar, war ein beäugen des 3008 im spez freilich forciert angesagt. So wie der 2008 ggü dem CLX.

          ABER ich weiß worauf du hinaus willst und das war in meinem Satz, “…anstreben + nach außen kommunizieren !” auch angedacht. Kommunikation. Das Produkt allein nützt nix. Wenn niemand um dessen Qualitäten weiß (u. Kommt).

          • @x-didi deswegen fand ich die “Umparken im Kopf” Kampagne auch sehr gut aber das ist jetzt leider auch Schnee von gestern und dieser eigenartige Werbe claim “die Zukunft gehört allen” ist mir bis heute über die Marke Opel einfach nix aussagend.

          • joaar, von begrenztem und überschaubaren effekt. diskussionen gibt es zu diesem wie jenem ja bereits (mehr als) genug.
            mit neuen inhalten (/modellen etc.) muss es eh jemand anderes füllen 😉

          • @ralle: Beim Claim stimme ich zu der ist Schrott. Aber die “Umparken im Kopf”-Kampagne(obwohl von “uns” bejubelt) kann aber nicht ewig weiter gemacht werden und das Werbebudget war nun einmal sehr hoch, mit wenn überhaupt mäßigem Erfolg. Die Zulassungen müssen stimmen und da hat die Kampagne nahezu nichts gebracht!!!

          • “Umparken im Kopf” war in erster Linie dazu da, da Markenimage wieder in eine positive Richtung zu drehen. Und das hat man – zumindest ansatzweise – geschafft. Und dass sich eine Werbekampagne nicht 1 zu 1 auf die Zulassungszahlen übertragen lässt, dürfte wohl logisch sein. Oder kauft ihr grundsätzlich alle Produkte, von denen ihr die Werbung seht?

            Mit dem “Das ist ein Peugeot?”-Effekt hat man auch ein schönes Video mit abgeklebtem Markenlogo gemacht (wie Opel damals auch zur Corsa-Einführung):
            youtube.com/watch?v=R4inzlW4NG0

          • Die Umparken im Kopf Kampagne war wirklich ein Volltreffer. Die kam sehr gut an. Wichtig ist wirklich, daß die Leute mal in den Opelfahrzeugen Platz nehmen, und diese auch kennenlernen. Viele Menschen haben leider Vorurteile gegenüber der Marke Opel. Am meisten Aufmerksamkeit von unseren Opelfahrzeugen erzeugt der ADAM. Wildfremde Menschen sprechen uns auf dieses Fahrzeug an. Kürzlich wollte einer z.B.mal den Kofferraum gezeigt bekommen mit durchaus positivem Ergebnis für so ein kleines Auto. Vielleicht kommt ja nochmal ein kleines Facelift. Der 500 von Fiat ist ja deutlich älter und hat immerhin ein bischen Kosmetik erhalten.
            100000 bestellte Insignia und 50000 Grandland X sind durchaus ein großer Erfolg für Opel. Die aktuelle Grandland X Werbung hat man zu mindestens wahrgenommen. Zum Angrillen habe ich es leider nicht mehr geschafft. Hat da jemand Eindrücke gesammelt, wie so die Resonanz war ?

          • @Felix Es geht nicht darum die Opel treue Kundschaft zu überzeugen (den diese sind es bereits in den meisten Fällen) sondern neue Markenfremde Kundschaft in die Autohäuser zu bekommen und deswegen fand ich die “Umparken im Kopf” Kampagne den richtigen Ansatz.

      • @didi

        das klang bei Dir aber früher mal anders … oder etwa ironisch gemeint?

        PSA geht da voran und so sollte es auch sein, denn der höhere Wiederverkaufswert kann damit früher erzielt werden …

        PS: unnötiges Geld hätte ich auch gerne mal …

        • @Gian: Wir werden die Umweltverträglichkeit unserer Fahrzeuge durch den großflächigen Einsatz von Partikelfiltern in unseren Benzin-Motoren, beginnend ab März 2018 mit dem Astra, weiter verbessern. Auch werden wir selbstverständlich die ab September 2017 für neue Typzulassungen gültige EU-Regulierung entsprechend umsetzen. Darüber hinaus begrüßt und unterstützt Opel die Einführung des WLTP ausdrücklich. Wie bereits im Jahr 2016 angekündigt, hat Opel – beginnend mit dem neuen Opel Astra – schon seit Juni vergangenen Jahres zusätzlich zu den offiziellen NEFZ-Angaben von Verbrauch und CO2 auch den Verbrauch gemäß des WLTP-Test-Zyklus‘ veröffentlicht. Diese Ergebnisse sind auf einer eigens dafür angelegten Microsite veröffentlicht: http://www.opel.de/tools/wltp-fahrzyklus-verbrauchswerte.html

          Schritt für Schritt werden WLTP-Werte für weitere Modelle veröffentlicht – aktuell sind bereits die Werte für den Astra, den Astra Sports Tourer, den Mokka X und den Insignia Grand Sport sowie den Insignia Sports Tourer verfügbar.

          • Kann es vielleicht sein, dass bei meinem CLX doch schon ein OPF (Otto-Partikel-Filter) verbaut ist ?

            Beim Startprozedere leuchtet die entsprechende Kontrolleuchte laut Bedienungsanleitung für einen (Diesel-)Partikelfilter ! 😉

          • X-didi und Sonstige new DI-Benziner Owner: OPF (Otto-Partikel-Filter) => Bedienungsanleitung lesen und natürlich beim EC Certificate of Conformity Punkt 47 bis 49 lesen. Keine Partikel ist beim DI-Benziner eigentlich nur mit OPF möglich.

          • @Hermann: Keine Partikel sind auch mit Filter nicht möglich. Genau wie beim Diesel filtert dieses “Schrottteil” nur größere Partikel und hinten kommt trotzdem noch etliches Raus. Grund für diese Filter(und AdBlue) ist einzig und allein, dass die Autos wieder mehr Sprit verbrauchen und damit die EU-Staaten Milliarden mehr Steuereinnahmen generieren!!!

      • Diese Taktik ist die falsche! Es ist die merkel´sche Taktik. Das Auf-Sicht-Fahren mit Lobbyismus geht nach hinten los.

        Wann wird ein neues Auto gekauft? Wenn es Pflicht wird…

          • Menschen kaufen Neuwagen. Gebrauchtwagen können noch nicht produziert werden. Neuwagen müssen also erst entsprechend transformiert werden.

            Denkende Menschen kaufen demnach Neuwagen wenn es einen Bedarf gibt und der Wunschneuwagen zu allen Regeln, Verordnungen und Gesetzen konform ist.

            Erwartungsgemäß fangen jetzt die Diskussionen zum Feinstaub von Direkteinspritzern in den Medien an (siehe aktuellen Artikel auf SPON).

            Zum Glück trifft es Opel beim Insignia nicht zu hart, hat man doch nur wenige Leistungsstufen bei Benzinenr im Angebot die mit einem OPF aufgewertet werden müssen. 😀

            Jetzt fehlt nur noch die Diskussion um SUFFs, welche ja aus Verbrauchsgründen gerne mit Diesel gekauft wurden. Dann ist man jetzt zähneknirschend auf Benziner umgestiegen und hat den hohen Verbrauch (u.a. wegen der Schrankwandstirnfläche) in Kauf genommen und bald können die tollen “City SUFFs” gar nicht mehr in den Städten betrieben werden und werden so zum Hort der Ruhe und Besinnung. 😀

  7. Herrn @ Philipp Quanz , Markteinführung des GSI am Sonnabend 27.01.2018 !!!
    Super Opel, Habe gerade von einem FOH erfahren das von 5 möglichen GSI die für Berlin vorgesehen waren, kein einziger Händler einen abgenommen hat !! Somit gibt es bei der ganzen Berliner – Händlerschaft, nicht ein einziges Fahrzeug zu bestaunen!!! Was ist das für eine Einführung ??? Was ist das für ein Zeichen der Händler, was Sie diesem Modell zutrauen !!?? Das ganze ist ja an Lächerlichkeit und Peinlichkeit kaum noch zu überbieten. Man könnte den Eindruck bekommen ,dass Kunden die bei Opel noch obere Mittelklasse oder angehende Oberklasse kaufen wollen, mit aller Macht zu BMW,MB ,Jaguar ect. getrieben werden sollen! Nur Berlin hat innerhalb des Berliner Ring 5,0 Millionen Einwohner wie viel Insignia A OPC oder Insignia A V6 2,8L24V Turbo haben Sie denn in Berlin vom dem Vorgänger Modell abgesetzt ??? Kein Interesse an Kundenbindung ??? !!! Wenn die Händler sich erst mal nicht trauen,( haben wohl noch von den Ersteinführungsfahrzeugen Insignia B genug herum stehen) dann stellt man denen Fahrzeuge als Showroom-Fahrzeuge hin, die dann bezahlt werden, wenn Sie einen Käufer gefunden haben. So ist der Händler entlastet und Sie wären in Berlin Repräsentiert!!! Würden wir mit Unseren Kunden, die von uns Projekte erwerben wollen, so umgehen, das diese erst einmal selber unsere Projekte suchen müssten, dann wäre meine Firma schnell von der Bildfläche verschwunden. Das können Sie Ihrem Marketing ( Peter Küspert ) und Vertriebsvorstand ( Jürgen Keller) gerne einmal ausrichten ! Da läuft bei Ihnen etwas mehr als falsch !! In diesem Sinne.

    • Tja in Berlin dauert alles länger, sogar der Flughafen*gg

      In Bayern/Augsburg konnte man dieses Modell besichtigen und probefahren…..
      Also wenn du einen sehen willst kannst gerne bei uns vorbeikommen.

      • Tja der Unterschied ist nur der, dass wir hier in Berlin als Senat, eine Sozialistische-Volksfront- Regierung haben, die schon mal per seh nichts auf die Reihe bringt, außer sich in Alt-kommunistischen Ideologien zu verrennen.
        Bei Opel und deren Händlerschaft, sollte man von Marktwirtschaftlich denkenden Leuten ausgehen, die auch in der Lage sein sollten Perspektivisch zu denken!!!

    • Also! Bei uns hier in 93055 Regensburg (Bayern) und ca. 50Km Umgebung waren am 27.Jänner 2018 bei den Händlern die Insignia GSi auch für Probefahrten vorrätig und zugelassen. In Regensburg ein ST und in Schwandorf eine Limo. Also was dann in Berlin nicht klappt muss sofort geklärt werden!
      Übrigens fahren seit einigen Monaten hier bei uns in Regensburg viel private junge OPEL Insignia A OPC rum. Auch aktuelle Corsa OPC und Astra OPC sind hier unterwegs. Viele OPC werden von Frauen gefahren. Also OPC-Präsenz bringt auch viele Neukunden! Auch die OPEL Händler Stauner in Schwandorf und Kelheim haben meist zwei junge OPEL OPC Modelle vorrätig. Auch die sportlichen Adam S, Adam Rocks und Corsa S sind hier sehr beliebt.
      Merke: Bayern ist kein pur german OEM Bundesland. Wir lieben hier OPEL.

      • Ja @Hermann, es ist Grausam was hier in Berlin abläuft. Die Qualität der Betriebe wird Personalseitig bedingt, auch immer schlechter. Es sieht so aus, dass gute Verkaufsleiter und Verkäufer zu anderen Marken der MBA abwandern. Ich hatte heute bei dem größten Stützpunkt eines des größten Berliner ( Europaweit sogar) Händlerbetriebes angerufen, um in Erfahrung zu bringen, ob die denn einen GSI im Showroom vorrätig habe. Ergebnis, 6 der im VK-Team angerufene Nummern nicht besetzt, Ein ” Firmenkunden-Verkaufsberater” der nicht wusste was im Showroom steht, mit dem Verweis auf seinen Verkaufsleiter, der aber auch gerade nicht da war !?!? Dann habe ich es sein gelassen.,,,, Da meine Familie ( relativ Bekannt in Berlin) und meine Person und meine Firma auch schon unzählige Opel der jeweiligen Opel-Hightech Klasse gekauft haben und gefahren sind (mein Vater Div. Commodore A-B-GSE , Diplomat V8 ,Senator A1 ,A2 und B ,Irmscher Monza , 2 xMonza GSE, 3 x Bitter SC 3,9 L Coupe, 1 x Lotus Omega, 2 x Irmscher Senator B 4,0i 24V, ein Omega V 8 vorab bestellt, nicht ausgeliefert, 2 x Omega B Executive 3,2L 24V, einen Bitter Insignia IC und seit sieben Monaten zwei Insignia A OPC Sportstourer für meinen CEO und mich, die Kleinwagen für Mitarbeiter oder Familienangehörige nicht mitgezählt ) kann ich mir schon ein Bild von dem Zustand der Händler- Entwicklung und Händler- Situation hier machen. Als die Opel-Niederlassung noch hier in Berlin vorhanden war( bis 1994) gab es nie ein Modell-Verfügungsproblem, auch wurde man ständig über Neuheiten und Veranstaltungen informiert, oder persönlich eingeladen. Wenn ich das nun über die letzten 24 Jahre so betrachte,… nur noch grausam die entwicklung !!! Alles muss man sich hier selbst zusammen suchen und den Händler bald schon nötigen ( bei meinen 83.000 EURO teuren Bitter Insignia IC zBsp.) damit die einem ein Fahrzeug der höchsten Preisklasse von Opel bestellen!!! GSI in Berlin…Fehlanzeige !.. Was soll ich dazu noch sagen? Traurig halt und der Vertriebsleiter von Opel in Berlin, hat es hier bei dieser Händlerschaft, sicher nicht leicht !! In diesem Sinne Ihr Ted.

        • Andere haben es wohl (dort) auch nicht leicht. Mercedes = Taxi =Mercedes, ist ja auch nicht mehr die Regel… 😉
          Stattdessen Prius + Co sich am etablieren.

          Aber zu
          “..ein Omega V 8 vorab bestellt, nicht ausgeliefert,…” den bekam doch letztlich niemand (in Serie) ?!

          • Einige sind ausgeliefert worden nach meinen Informationen.
            Aber von einer Serienproduktion, kann hier natürlich nicht gesprochen werden.

          • Die Firma Irmscher -Engeneering und Magma-Steyr -Puch hatten da mit gearbeitet. Mir wurde von dort gesagt, dass die auch einige Fahrzeuge behalten hatten! Wer kann sagen was stimmt? Nur zu Irmscher hatte ich immer einen guten Kontakt ,wir waren dort sehr gute Kunden.

        • Laut Wikipedia wurden 32 serienfertige Omega V8 produziert, welche als Testwagen dienten. Die Markteinführung wurde wegen Probleme mit dem Automatikgetriebe zurückgezogen. Das Getriebe war für die USA konzipiert und hatte somit nicht die Standfestigkeit für die deutschen Autobahnen.

          • Historie zum Omega V8: Was wäre wenn?
            Vor einiger Zeit schrieb ich hier schon mal, dass der OMEGA V8 mit dem falschen Motor und Getriebe entwickelt wurde. Eine Linkslenker Kopie vom Holden Commodore war die falsche Entscheidung. Der Cadillac Northstar 4.6 V8 mit ca. 300PS und 6-Gang AT / SG wäre die richtige Entscheidung gewesen.
            Warum? Als Wettbewerber zum BMW, Mercedes und ggf. Audi hätte der OMEGA V8 mind. die ident. moderne Technik haben müssen! Das Marketing hatte wohl kein Vertrauen in den “OPEL Omega V8 Markt”. Somit klappte die Verzahnung von Marketing, Projektplanung, Controlling, Entwicklung, Produktion und Vertrieb eben nicht. Der Schlussstrich vor dem Serieneinsatz war natürlich logisch, da nur Verlustgeschäft. Meiner Meinung wäre hier Irmscher als “verlängerte Opel Werkbank” ideal gewesen. Ich denke hier an meinen OPEL Vectra B i500 (1.te Serie) der auch bei Irmscher gebaut wurde. Warum arbeitet wohl BMW mit Alpina seit Jahrzehnten zusammen?

    • “Berlin hat innerhalb des Berliner Ring 5,0 Millionen Einwohner” — innerhalb des Berliner Autobahn-Rings. Bei Berliner Ring denke ich zuerst an den S-Bahn-Ring; innerhalb dessen sind es deutlich weniger.

      Aber vielleicht braucht man in Berlin deswegen auch nicht unbedingt ein Auto, weil der Nahverkehr mit S- und U-Bahn, Straßenbahn und Bus und allgemeiner Autobahn doch relativ gut funktioniert.

      • Wenn man keine Ahnung, hat sollte man nicht über ein derartiges Thema kommentieren. Der Berliner Ring ist die BAB A10 ,wenn Sie den einmal umfahren dann sind Sie schon einmal 180km gefahren ! Nur damit Sie einmal eine Vorstellung haben Der S-Bahnring ist ein anderes Thema und wesentlich kleiner vom Kreisumfang. In diesem Sinne

        • Nochmal zu OPEL Händler in Berlin.
          Soweit mir bekannt sind die Gewerbefläche an den “richtigen Stellen” sehr sehr teuer. Also wird der OPEL Vertrieb und das OPEL Controlling sicher die “Kosten Nutzen Rechnung” stellen und aktuell eben keinen Standort für sinnvoll erachten da zu teuer. Langfristig sicher keine gute Entscheidung, aber aktuell richtig. Die dt. OEM haben aus “politischen Gründen” sehr teure exklusive Lagen angemietet. Verdient wird bei denen dort nichts!

          Nochmal zu “Bayern-Oberpfalz/Niederbayern”:
          Bei uns haben der OPEL Vertrieb und die zuständige Gebietsvertretung nur noch wenige “leere Flecken” ohne OPEL Händler / Service Betriebe. In meiner Umgebung sind viel OPEL Händler/ Service Betriebe mit gut frequentierter privater Kundschaft. Aktuell baut z.B. der OPEL Händler Gruber in Rottenburg an der Laaber einen schönen neuen OPEL Betrieb. Besonder gut finde ich es, dass dies kein “Palast” wird. Die Farben der OPEL CI sieht sehr gut aus. Besonders gut wirken die edlen leuchtend gelben Flaggen mit dem Blitz in Chrom und den bekannten Schriftzug.

        • Das bekannte Klischee der Unfreundlichkeit der Berliner bestätigst Du wohl sehr eindrucksvoll. Als jemand der vorgeblich gute Kontakte nach Fernost hat und dann irgendwas von Sozialismus und Berlin faselst. Einfach nur peinlich und zum Fremdschämen!

          • Manchmal macht es echt keinen Spaß mehr, hier noch mit zu lesen. Der Moderator erinnert nicht umsonst bereits zum 2. Mal an die Blog-Regeln. Mäßigt Euch mal mit Euren politisch-motivierten Ausschweifungen! Was soll dieser Quatsch überhaupt?`Wir sind hier in einem Blog, in dem wir normalerweise sachlich über Autos diskutieren!

  8. An dieser Stelle möchte ich gerne einen Wunsch bzw. Anregung loswerden.
    Wir würden uns gerne in naher Zukunft privat einen Insignia kaufen.
    Auch würden wir gerne den Wagen nahezu voll ausstatten, was das braune Nappaleder einschließt. Leider hat es Opel mit der neuen Preisliste im Dezember unmöglich gemacht, das Vollleder in Verb. mit einer “normalen” Ausstattungslinie (nicht exclusive) zu wählen. Die beiden Exclusive Ausstattungslinien sind für uns sehr unvorteilhaft. Somit ist unser Wunschauto quasi um ca. 4500€ teurer geworden.
    Nicht falsch verstehen, die Preisanpassungen etc. kann ich durchaus nachvollziehen. Aber warum musste das Vollleder aus Dynamic, Inno und Bui. Inno. verschwinden?
    Sicher hat Opel seine Gründe für diesen Schritt. Ich wollte nur bekunden, dass es durchaus eine Nachfrage für das wundervolle Brownstone Lederpaket in Verbindung mit einer klassischen Ausstattungslinie gibt. Vielleicht mit der nächsten Preisliste in diesem Halbjahr…?! 🙂

  9. Mich würde interessieren wie die “Varianten” verteilt sind, da alle in Rüsselsheim gebaut werden.

    OPEL: Limo u. ST => ???
    Vauxhall: Limo u. ST => ???
    Buick USA: Limo und ST => ???
    Holden: Limo und ST => ???

    Zur Info die lokal in China produzierten Buick Regal.

  10. Beim Vorgänger, soweit mal grob gegoole.., Insignia-A SportsTourer waren es wohl 80 % Anteil, wo man zuvor (2009) bereits auf 70 % setzte.

    Ähnliches erwartet man wohl jetzt wieder.
    Ob man hier für Buick und Holden noch Auskunft geben kann/mag…

  11. Handelsblatt spricht von einer notwendigen Neupositionierung. Ich findende Mitte des Marktes schrumpft weiter. Die einen kunden wandern zu Billiganbietern mit Margenniedrigen Umsätzen, die anderen steigen zu Semi/Premium. Opel darf selbstbewusst als deutsche Marke in den semi Premium Bereich aufsteigen. Konsequent hochwertige Materialien und absolut stimmiges etwas hermachendes Premiumdesin bis ins Detail. Das ist gewollt und erwünscht und wird mit Geld von Kaufkräftigen Kunden gewünscht. Also muss geliefert werden. Dabei muss nie ein Modell Solo betrachtet werden, sondern direkt im Vergleich mit der Premiumkonkurrenz.

    • ja gewiss. wo + wie man sich da selbst positioniert ist kein leichtes unterfangen. insbesondere wenn man es sogar erst anstreben statt “nur” halten muss 😉

      “Die Zuchinis gehören allen” – mag bei ALDI noch funktionieren.
      Aber bei einem Produkt jenseits der 1.59 € ….(?)

      • @Hmm und OPEL Marketing/Vertrieb: Der Blick nach vorne ist wichtiger!!!
        Der ehemalige BMW Chef Eberhard v. K. sagte während des “BMW-Aufstiegs zur Premium-Marke”: Wer in der Spur ANDERER läuft kann nicht überholen!
        OPEL läuft in der Spur der Verfolger und sieht (Kopf nach unten) darum die “Spuren am Boden” genau an, damit man nicht aus dem Tritt kommt!

        Frage? Muss OPEL hinterher laufen? Nein! Nach dem ENDE der V8 Modelle bei OPEL senkte man den Kopf. Beim Senator/Monza A und B hatte man nicht den Mut die damaligen klein Fzg. Wettbewerber BMW und Mercedes mit den 3,9Ltr Inline6 Motoren zu schlagen. Irmscher hatte doch die Motoren im Auftrag von OPEL/GM entwickelt! Warum gab es keine Irmscher Senator/Monza Serien oder direkt von OPEL/GM?

        Ja! Der Insignia GSi 4Bänger ist ein tolles Auto, aber ein OPC/VRX/GS/E mit 3.0L V6 BiTurbo mit 444HP und 600Nm mit 9G GM-AT ist das absolute Spitzenmodell für die Bestand- und Neukunden. Auch PSA könnte diesen Motor verwenden, da PSA nix hat!

        Zum Nachdenken!
        Wie wurden BMW Alpina/BMW M und Mercedes AMG erfolgreich? Nur mit sportlichen Power Autos bis heute! Mittlerweile als “Töchter der beiden OEMs”. Bei Audi klappte dies nur durch politische Zuwendungen!

        • Das scheint bei Opel niemanden, der etwas zu sagen hätte zu verstehen. Sparen war noch nie Sexy !! Bringt auch keine neuen Kunden. Wut zu neuem, avantgardistischen schon
          Mann versteift sich derzeit auf äußerste “ökologische Korrektheit”, was immer das auch sein mag???
          Wenn ich mir den Supergau Elektrofahrzeug ansehe, dass so schmutzig und verlogen daherkommt wie kein noch so aufgeladener V8, da es den Lebensraum im Tagebau von Mensch und Tier zerstört und Wasser in Unmengen verbraucht, um die seltenen Erden für die Batterie und den Magnetkerne der Elektromotoren zu gewinnen, dann wird mir nur noch angst und bange. Aber das ist ja hier nicht das Thema.
          Emotion ist das Thema und BMW, Audi und MB haben es verstanden, mit Ihren AMG ,M-GmbH, Alpina (starke Werksunterstützung) und mit der Quattro-Motorsport, verrückte, hoch emotionale Fahrzeuge, für Autoenthusiasten zu bauen !
          Mit derartigen Fahrzeugen mach man sich bekannt und beliebt ,sicher auch noch in der Zukunft.
          Und mit Wasserstoff als Kraftstoff, kann man noch Jahrhunderte lang mit einem Otto-oder Dieselmotor fahren, die dann weniger NOx und CO2 ausstoßen als ein Elektro- Auto, über seine Vertigungsketten und seiner irgendwann anstehenden Recyclingskette produzieren!!
          Opel habt den Mut, emotionen auf die Straße zu bringen, keine Fuß-wärmer oder Ärmelschoner für Buchhalter.
          In diesem Sinne , Ted

  12. Notwendige qualitative Neupositionierung bei OPEL/Vauxhall (Buick+Holden):
    Zuerst muss das billige harte Plastik weichen. Dies kann durch eine Folien Kaschierung erfolgen, aber man muss die möglichen Varianten niedrig halten. Lenkräder aus Echtleder, aber Schalt- u. Handbremsbälge aus billigen Kunststoff passen nicht. Alcantara oder ähnliches Material bei den teuren OPEL Insignia Exclusiv ist zwingend erforderlich. Auch edle Hölzer sind wichtig. Teurer echter Pianolack muss auf Holzfuniere lackiert werden.
    Bei den kleinen 4-Türer sind die vorderen Türverkleidungen mit weicher Folie kaschiert, aber die hinteren aus Hartplastik. Beim Adam + Corsa ist zu viel Hartplastik drin! Die Instrumententafel ist weich, aber ab der “Türbrüstung nach unten” ist incl. dem Handschuhfach selbst bei den Spitzenmodellen alles Hartplastik! Mittelkonsolen ebenfalls immer Hartplastik! Warum wenn man dies ab der next höheren Ausstattungsvariante, die teurer ist, edler gestalten kann. Man könnte in einer “OPEL Manufaktur” dies im Rahmen von “Bespoke” machen. Die Abholung von Autos, beginnend beim OPEL Insignia Exclusiv” im OPEL Haus wäre ein Anfang der Kunden bindet! Teurer wie eine aktuelle Auslieferung beim OPEL Händler die oft ca. 900€ teuer ist wäre die bei OPEL direkt auch nicht. Die Organisation muss eben zackig arbeiten!

    Q-Hinweis: Als Beispiel nenne ich hier den alten BMW E39 (5er). Der BMW E39 war mein Interieur Q-Lieblings 5er BMW. Spätere 5er BMW gefallen mir nicht mehr, die Vorgänger 5er hatte ich alle. Bin ja schon etwas älter …

    • Habe heute bei einem OPEL Händler einen “Insignia Exclusiv” gesehen. Einen Aussteller! Soweit sieht er toll aus, aber die Aussenspiegel in Schwarz hochglanz, wie beim IAA Aussteller, wären schon passend. Auch die Türverkleidungen und die komplette Mittelkonsole, sowie die Inst.-Tafel ab Türbrüstung Mitte nach unten, in Leder mit darunter verklebter 1mm Schaumfolie wären wirklich Exclusiv da weich und wertiger wie Plastik!

      Auftrag:
      Gründet bis zum 1.März die OPEL Manufaktur in Rüsselsheim in den OSV/OPC Räumen. Die in der OPEL Manufaktur handkaschierten Bauteile wirken edler wie hinterschäumte Teile. Erfolgt doch bei Cadillac seit Jahren. Erprobung (u.a. KWTs) ist bekannt.
      Kunden Themen für “Bespoke-Inhalte” werden mit dem Design bearbeitet. Ihr könnt doch sicher noch “händisch Zeichnungen” mit Schnitt- und Nahtbildern anfertigen.

  13. Anbei Info von Holdem zum „OPEL Insignia ala Holden NG Commodore. Irgendwie sind ALLE nur noch sehr defensiv unterwegs wenn es um Stückzahl Planungen geht!! Warum??
    Wäre interessant, ob HSV mit dem „Strycek-Team“ kooperiert!

    Die Übersetzung:
    Es ist ein altes Sprichwort, aber ein anwendbares: Klopfe es nicht an, bis du es versuchst. Das ist Holden’s Botschaft an die Loyalisten vor dem Start des ZB Commodore 2018 in diesem Monat.

    Motoring berichtete am Dienstag, dass Holden Chairman und Geschäftsführer, Mark Bernhard, langjährige Fans drängte, sich hinter das Steuer des importierten Commodore zu setzen, bevor sie über den Übergang des Typenschilds zu einem Frontantrieb, Vierzylinder und V6-Auto weinen.

    „Das Auto fährt viel besser als jedes andere Fahrzeug im Wettbewerbssatz“, sagte er.

    Holden sagte der Commodore „wettbewerbsfähigen Satz“ umfasst den Mazda 6, Volkswagen Arteon und sogar die Kia Stinger. Dank der umfangreichen australischen Entwicklung und Fahrwerksabstimmung durch das gleiche Team, das seit Jahren mit den lokal gebauten Holden-Fahrzeugen arbeitet, hat Berhnard auch die Autoantriebe so gut hinzugefügt.

    „Ist es ein echter Commodore? Absolut. Wir würden es nicht so nennen, wenn wir nicht glaubten, es könnte dem Namensschild gerecht werden „, verkündete Bernhard.

    Obwohl Holden große Hoffnungen in den ZB Commodore setzt, erkennt die Marke auch, dass die glorreichen Tage des Namensschildes weit hinterher liegen. Die Marke prognostiziert niedrigere Umsätze als der im Ruhestand befindliche und lokal gebaute VF Commodore. Der VF Series II Commodore verkaufte im letzten Verkaufsjahr 23 676 Exemplare.

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