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Mark Adams: Pur und charakterstark

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PACE! – das bedeutet Tempo. PACE! ist ein Plan, der uns und zu uns passt. Denn PACE! setzt auf die Expertise der Menschen. Kollegen aus allen Bereichen arbeiten gemeinsam in verschiedenen Themengruppen daran,  unsere Marke mit mehr Effizienz, Leistungsfähigkeit und profitablen Autos voranzubringen. Vor allem gilt: Sämtliche Opel-Modelle werden in Rüsselsheim von Opel-Mitarbeitern entwickelt, basierend auf unserer zentralen Modellstrategie. Dazu wollten wir mehr erfahren und haben unseren Design-Chef Mark Adams auf „3 Fragen, 3 Antworten” getroffen.

Zukunftsausblick Opel Design

Wie kann das Opel-Design innerhalb der Groupe PSA eigenständig bleiben?
Wir haben hart an einer neuen, frischen Design-Vision gearbeitet, die pur und charakterstark ist und die zu unserer Markenphilosophie passt: deutsch und sehr aufregend. Ende letzten Jahres durfte ich den Top-Führungskräften diese Vision präsentieren – gemeinsam mit allen anderen Marken, um so die Eigenständigkeit einer deutschen Marke in der Groupe PSA garantieren zu können. Also, ich fühle ich mich sehr wohl, wenn ich sehe, wohin es für uns geht. Leider kann ich im Moment noch keine Details verraten.

Was können wir von der neuen Opel-Formensprache erwarten?

Zukunftsausblick Opel DesignWir werden sicher ein aufregendes und starkes Design schaffen. Dabei werden wir für alle künftigen Modelle ein neues Gesicht mit sehr starkem Charakter entwickeln und unsere Oberflächenausführung voranbringen. Wir streben weiter in Richtung schöner, skulpturaler Formen, die von der deutschen Präzision zusätzlich in Szene gesetzt werden. Und für den Innenraum entwickeln wir eine neue „Mensch-Maschine-Schnittstelle“. Darüber hinaus sind nach wie vor starke deutsche Kennzeichen wie höchste Qualität und perfekte Ausführung gefragt.

Welche Rolle spielt das Design für den Erfolg von PACE!?
Am wichtigsten ist, dass wir mit herausragendem Design Kunden gewinnen und unsere Kundenbasis vergrößern. Das steigert auch den Markenwert. Zum zweiten haben wir intensiv an einem Portfolio für die Zukunft gearbeitet. Da sich die automobile Landschaft stark verändert, können wir nicht einfach die Errungenschaften von heute auf morgen übertragen. Stattdessen müssen wir den aktuellen Stand sehr kreativ weiterentwickeln. Und schließlich gibt es da die sehr business-orientierte Rolle des Designs. Wir brauchen starke Komponentenstrategien. Wir müssen die Skaleneffekte vergrößern. Das wird uns letztendlich zu einem viel stärkeren Unternehmen machen.

Link-Tipp: Mark Adams auf Instagram.

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (115)

    • @Tobiii: Das Opel GT Concept veranschaulicht, wie ein zukünftiger Opel aussehen
      könnte, war zu seiner Zeit bei der Präsentation in Genf das Konzept mit der meisten Sichtbarkeit in der Europäischen Medienlandschaft. Nicht zuletzt inspiriert dieses Konzept unsere Designabteilung, so wie das Monza Concept den Designzyklus 2.0 eingeläutet hat und nun in den neuen Opel Insignia als Serienproduktion führte. Ähnlich wird das GT Contept die zukünftige Opel-Serienproduktion beeinflussen. Wir können im Moment noch keine Details verraten, aber das GT Concept hat nicht an Relevanz für unsere Marke verloren!

        • Darf ich noch Hoffnung haben? Der GT Concept ist weiterhin eine der schönsten Opel-Studien der letzten Jahrzehnte, für mich persönlich sogar die aufregendste überhaupt. Wenn sich solch ein Design-Knüller im Konzernverbund wirtschaftlich darstellen ließe wäre das der Hammer schlechthin. Hach, ich träume schon wieder…

    • Design und Eigenständigkeit etc. sind meines Erachtens nicht ausreichend, um sich von PSA oder anderen Mitbewerbern positiv abzuheben.
      Meines Erachtens fehlt es an einem Alleinstellungsmerkmal.
      Ich mein damit z.B. Wiederbelebung und dies nicht nur für die Marke, sondern für den Menschen.
      Technisch sollte es doch keine Schwierigkeiten bereiten einen Defibrillator Werksseitig zu verbauen.
      Denke da an ein Ausziehkabel wie beim Staubsauger, Anweisungen werden vom Fahrzeug akustisch aufgezeigt.

      Da muss doch was gehen, allein an die Presse, wenn ein Opel Leben rettet…

      • Bei FORD wurde mal was publik, dass man tatsächlich quasi per EKG die Vitalität des Fahrers erfassen wollte…, bzw. “Smart-Senior” bei BMW…

  1. Solange die Autos von der Formgebung NICHT wie ein Peugeot und co aussehen ist alles gut.
    Die Formsprache Insignia gefällt mir sehr gut.

    Vorallem gefällt mir, das Opel Technik verbaut, die bis jetzt intuitiv und einfach zu bedienen ist, auch wenn die Software seine Tücken hat.
    Der nächste und wichtige Punkt ist die Positionierung der Info Displays, die sind wie beim Insignia und Astra immer perfekt verbaut worden.

    Ich finde es nur schade, das die Hochgelobten Matrix LED Scheinwerfer nicht so überragend sind. Aber das kennen wir ja, bezüglich Xenonlicht in den älteren Modellen.
    Ich weis nicht wie, aber die Konkurrenz Schaft es das Licht mit einer Helligkeit auf die Straße zu bekommen, da spielt Opel auf den letzten Plätzen mit.

        • @Reinivann: Die Kritik an den Matrix LED Scheinwerfern ist wohl kaum angebracht bzw. müsste konkretisiert werden. Hier im AMS-Vergleich Opel Astra gegen Seat Leon/VW Polo kann man den Unterschied gut erkennen. https://www.youtube.com/watch?v=qJqckxtTmuI. Im Insignia IntelliLux-LED-Matrix-Licht leuchten die Hochleistungs-LEDs in unsere Matrixlichtscheinwerfer bis zu 400 Meter weit und das Feedback aus dem Feld und von Journalisten ist ebenfalls durchweg positiv – auch in Bezug auf die Premiumhersteller und dann brauchen wir vom Preisleistungsverhältnis gar nicht erst anfangen zu reden.

          • Den Opel Astra mit Seat Leon und VW Polo zu vergleichen ist doch komplett falsch!

            Der Astra K spielt in der Kompaktklasse mit, und muss sich eben mit dem Golf, Oktavia messen können, somit werde ich hier mit der Annahme doch bestätigt, das dieses Licht unterdimensioniert in dieser Klasse ist!
            Über Seat ist bekannt, das Led Licht wird überall in der Presse und von vielen Nutzern deutlich schlechter als Halogen bemängelt.

            Wenn Opel mit Fahrzeugklassen vergleicht die nicht in die jeweiligen Klassen sind, den Technikstand dessen Allgemeinheit das Halogenlicht besser anerkannt wurde, wo soll das noch hinführen?
            Will Opel Dacia Konkurrenz machen??

            Zu den Behauptungen kann ich aufgrund den direkten Vergleich und gemessene Werte, mit einem Skoda Octavia und dem Golf 7 vergleichen, und das Licht des Astra punktet zwar mit seinen Fernlicht System, dennoch stellt sich mir die Frage, wo ist das Licht auf die Straße geblieben. Genau da, wo es sein sollte? Schaffen es nur der Golf und der Octavia. Egal ob Regen oder trockener Fahrbahn, das Licht des Astra ist deutlich schlechter im Abblendlicht( Stadtverkehr).

            Der Golf bzw. Skoda hat sichtlich eine hellere Fahrbahnausleuchtung, den direkten Vergleich hintereinander geparkt, im Kreis zueinander geparkt hat gezeigt, das die Helligkeit auf die Straße deutlich höher ist.

            Beim Insignia GS ist der Vergleich mit dem Skoda Suberb und den VW Passat vom Ergebnis ähnlich, zwar ist die Ausleuchtung des lichtes des Insignia GS weiter, aber die tatsächliche Helligkeit auf die Straße fehlt. Der Skoda ist sogar ein Tick besser als der Passat.

            Ich bin mir nicht sicher, ob das Opel Matrix System wie beim Xenonlicht damals gedimt wird, dennoch ist der Helligkeitsunterschied auf die straße deutlich erkennbar, das die Konkurrenz deutlich mehr kann.

            Zur nächsten Annahme, ein Golf bzw. Skoda ist kein Premiumprodukt und gehört zu keinen Premiumhersteller, kostet auch fast gleich viel wie ein Astra K. Premiumhersteller sind die bekannten BMW, Audi, Mercedes und weitere hochpreisige Fahrzeughersteller.

          • “Zu den Behauptungen kann ich aufgrund den direkten Vergleich und gemessene Werte, mit einem Skoda Octavia und dem Golf 7 vergleichen, ..”

            “Beim Insignia GS ist der Vergleich mit dem Skoda Suberb und den VW Passat vom Ergebnis ähnlich,…”

            Sind das alles Deine eigenen persönlichen/subjektiven Einschätzungen ?
            Bzw. woher und wie mit Messergebnissen angeblich belegt ?
            Geräte und berufliches/Fachkompetenz dazu vorhanden ?

          • als das Matixlicht im Astra K herauskam, wurde es über alle Klassen im Test verglichen und es gab damal nur ein (!!!) vergleichbar gutes Licht und das war im damaligen Audi A8 installiert und sicherlich um einiges teurer. Selbst das Laserlicht von BMW kam da (und sowieso) schlecht weg. Dass 3 Jahre nach Erscheinen der Astra also als Referenz für neue Scheinwerfer genommen wird, ist doch eine Auszeichnung und kein falscher Ansatz! Es hat noch keiner der Konkurrenten den Nachweis erbracht, dass er es besser kann, außer Opel selbst mit dem Insi B!

          • Hab zuhause jetzt den Vergleich Astra/Matrix und Insignia-A/Kurvenlicht.
            Prinzip/altersbedingt hat das Matrixlicht natürlich Vorteile, finde auch die Lichtfarbe etwas angenehmer und konnte letzte Woche den Astra mal hinter mir fahrend beurteilen – Blendung hatte ich da zu keiner Zeit, auch als Angestrahlter fand ich das Licht sehr angenehm.
            Folgende Punkte würde ich anmerken, vielleicht kann da evtl. irgendwann per Software nachgeholfen werden:

            1.) Ausleuchtung nach vorne kommt mir im abgeblendeten Zustand manchmal etwas kurz vor, könnte aber auch subjektiv sein.
            2.) Die Gegenverkehrerkennung versagt immer wieder mal auf österreichischen Autobahnen mit Betonleitwänden. Da dürfte zu wenig Licht ankommen, so daß kein Gegenverkehr erkannt wird. Betroffen sind meist LKW, dort sind die einzig sichtbaren Lichter dann die oberen Begrenzungslichter, die sehr schwach leuchten, oder auch gern mal ein Kastenwagen, die haben solche Lichter garnicht.
            3.) Das Auf/Abblenden der einzelnen Segmente finde ich manchmal etwas zu hektisch, das System blendet bei Gegenverkehr manchmal 2, 3x auf/ab und bleibt dann abgeblendet. Finde das könnte man fein auf/abdimmen, das harte ein/ausschalten ist in der Situation manchmal störend.

            Wäre es vielleicht sogar möglich z.B. beim Hintereinanderfahren auf der Autobahn die Fernlichtsegmente indirekt proportional zur Entfernung zum Vordermann aufzudimmen oder erfordert das alles schon so hohe Rechenleistungen, daß man das erst in der nächsten Generation sehen wird?

          • womöglich solltest du dir noch den Insignia-B mit Matrix-LED in 2. Generation zum Vgl. heranziehen. Mehr Segmente noch dazu.

          • @ Jürgen: Zunächst freut uns das Feedback zum Astra LED Matrix-Licht. Zu Ihren Punkten:
            1.) Unsere LED Matrix-Systeme haben derzeit beim Astra im Abblendlicht ~900 Lumen. Das subjektive Empfinden hat auch viel mit der durch das LED Matrix-Licht verursachten „Hell-Dunkel-Grenze“ zu tun, die hier schärfer ist.
            2.) Wenn man auf österreichischen Autobahnen konstant zwischen 120 und 130 km/h fährt, schaltet sich der Autobahnmodus ein und der linke Bereich wird ganz entblendet.
            3.) Wie der Vergleich Astra LED und Insignia LED zeigt, ruhen wir uns in der Lichtentwicklung nicht aus und wollen stets Pionierarbeit leisten. Stay tuned… wir vom Opel-Lichtteam werden noch für einige erhellende Momente sorgen 😉

          • Vielen Dank für das ausführliche Feedback.

            Wenn ich fragen darf, warum 2000 Lumen nicht überschritten werden soll/darf? Sind es diesbezüglich die teuren Scheinwerferreinigungsanlagen oder liegt es tatsächlich am Budget eines Fahrzeuges?

            Zur nächsten frage, das Autobahnlicht gibt die maximale Leistung des ILux Scheinwerfers ab, ist es möglich diese Leistung und empfinden des Lichtes auf eigene Bedürfnisse einzustellen?
            Ich finde das Licht generell bei Regen und Nasser Straße ähnlich wie bei Xenonlicht ziemlich düster, teilweise erkennt man die Straßenmarkierungen nicht, da die Scheinwerfer zu schwach ausleuchten. Selbst die volle Leistung, sprich schlecht Wetterlicht, sorgt bei Nacht teilweise für Überraschungseffekte, weil die Lichtleistung bzw. Der Weißanteil zu stark von der Umgebung reflektiert wird.

            Mercedes beispielsweise nutz die Matrix, um das Licht breiter und weiter zu streuen, so gelangt weniger Licht auf die Straße, die das Licht auf nasser Fahrbahn schluckt. Wie es nun beim Astra und Insignia aussieht??

            Es wird immer von Segmente geredet, aber nicht wieviele Leuchtdioden bzw. Leds 1 Segment hat. Gibt es hierzu nähere Infos?

            Ich würde mir wünschen, wenn es im Astra K fl eine neuere Version des ILux System gibt, am besten auch mit Linsentechnik und vom Design her auch recht schmal und scharf gezeichnet wie beim Insignia B, aber dies liegt leider nicht in eurer Hand sondern bei den Designer.

            Es würde doch ein ausführlichen Beitrag über die LED Scheinwerfer wünschenswert, bzw. infomaterial über die ganzen scheinwerfersysteme wünschenswert. Das Problem an der Geschichte, ist dass potentielle Autokäufer aufgrund der Vielfalt der LED Systeme überfordert sind um zu entscheiden, nehm ich den Astra, Insignia, Zafira, Mokka, CLX…? Vieles hängt tatsächlich vom lichtsystem ab, welche Autos gekauft werden. Selbst ich als Opel Fan blicke nicht mehr von der Vielfalt der verschiedenen Systemen durch. Zwar ist das ILux System die beste Variante, dennoch fehlt die Aufklärung, Probefahrten usw.

      • @ Reinivann: Unsere LED Matrix-Systeme haben derzeit im Abblendlicht ~900 Lumen. Im Fernlicht kommt der neue Insignia sogar auf ~2000 Lumen. Hierbei verwenden wir im Abblendlicht ZKW-Standardmodule, die übrigens auch bei anderen Herstellern im Einsatz sind. Insofern ist Ihr Kommentar, dass unsere Module im Vergleich zum Wettbewerb dunkler wären, so nicht haltbar. Das Matrix-Licht des Insignia ist natürlich eine Weiterentwicklung des Astra und um ehrlich zu sein, mehr Lichtleistung als im Insignia wäre auch nicht zielführend.

        • @Ingolf Schneider: Ich finde schon das Opel eine führende Rolle im Lichtsektor einnimmt. Das wird ja auch in Tests immer bestätigt. Nach zur Zeit gefahrenen 44000 km mit Matrixlicht im Astra K, bin ich froh dieses bei der Ausstattung gewählt zu haben. Einzig die Gegenverkehrserkennung auf Bundesstraßen mit Betonleitwänden versagt auch mal bei mir. Auf Autobahnen werde ich auch schon mal vom LKW auf der Gegenspur mit Lichthupe auf eine gewisse Blendung hingewiesen. Das gab es bei meinem Astra J mit Xenonlicht auch.
          Kann das Matrixlicht trotzdem jedem empfehlen. Die Helligkeit war kürzlich so gut, daß ein die Straße überquerender Hirsch zum Glück in der Mitte stehenblieb, und ich herumfahren konnte.
          Das Xenonlicht im vorigen Astra J und in unserem Insignia A ist aber auch sehr gut. Die LED – Scheinwerfer von Crossland X / Grandland X kann ich noch nicht beurteilen.

    • Also sorry – auch wenn am Astra K vieles zu kritisieren ist. Das Matrixlicht ist in diesem Punkt über jeden Zweifel erhaben. Ich bin es selbst einige Monate gefahren und die Ausleuchtung, gerade seitlich, ist um längen besser als bei Xenon. Vom Fernlicht spreche ich gar nicht erst. Woher kommt diese Erkenntnis – selbst erfahren?

    • @Reinivann: Keine Ahnung was du für ein Auto hast, das ein viel besseres Licht haben soll als das Matrix LED Licht. M.m.n bist du es noch nie gefahren und plapperst einfach irgendeinen Kritiker nach, unverständlich und unverschämt.

      Wenn Opel etwas wirklich gut kann, dann ist es Lichttechnik!!!

      • Das Licht ist sehr gut, doch es gibt immer mehr Probleme mit den Scheinwerfern.
        Mein Astra fängt so langsam auf der linken Seite auch damit an, das Fernlicht zu früh zuzuschalten, sodass der Gegenverkehr geblendet wird.

        Ich hoffe, dass dieses Problem nicht zu einem Massenproblem wird.

        • Da fällt mir spontan etwas dazu ein:

          Schon mal daran gedacht, dass in der winterlichen Jahreszeit auch die Kamera in der Frontscheibe eisfrei sein muss, um ihren Dienst korrekt verrichten zu können? Bezieht sich insbesondere auf den Fernlichtassistent. Also nicht nur das Blickfeld enteisen, sondern auch den Kamerabereich auf der Frontscheibe. Nur mal so am Rande.

          Bei meinem Insignia war das nämlich mal die Ursache, dass der Fernlichtassistent verrückt gespielt hat.

          Manchmal können Ursache und Wirkung recht einfach zu erklären sein, ohne dass es sich wirklich um einen technischen Mangel handeln muss.

          • Das Problem sehe ich deiner Beschreibung nach trotzdem nicht beim Scheinwerfer selbst. Denn die Funktion ist ja da, nur nicht dann, wenn erwartet bzw. gewollt. Also Software oder Kameraerkennung, mal so frei vermutet.

          • nicht nur eisfrei, sondern auch sauber. Also keine Schlieren von Salz oder allgemeinem Schmutz. Gilt gleichermaßen für die Rückfahrkamera, wo man aber sehr schnell und unmittelbar den Verlust an Bildqualität erkennt, was einem beim Sensor / Kamera an der Frontscheibe versagt bleibt. Übrigens warnt das System, wenn Vereisung oder Schmutz den Blick der Kamera ganz einschränkt! Aber soweit sollte man es nicht kommen lassen.
            Im Übrigen kann ich die oben geäußerte Kritik am Matrix-Licht auch überhaupt nicht nachvollziehen. Lediglich 2 Punkte müssten nachgebessert werden. 1. habe ich in einem Gehäuse Kondenswasser. Das geht gar nicht! Ist aber hoffentlich ein Einzel- und sicher ein Garantie-Fall. 2. Vermisse ich eine Automatik, die bei Überlandfahrten auch unter 50 km/h das Licht aktiviert. Der auf kurzer Strecke auf 30 begrenzte “Feldweg” in unserer Nachbarschaft bleibt jeweils unausgeleuchtet und gerade dort stehen gerne die Rehe und Wildschweine am Straßenrand und es sind Fußgänger unterwegs, die man zuweilen spät erkennt. Manuell eingreifen hilft zwar, aber automatisch wäre schicker. Vielleicht kommt so was ja mit dem nächsten update in Verkoppelung mit den Navi-Daten wie bei der Konkurrenz schon erhältlich …

          • Ich empfinde den Regensensor bei meinem CLX als ziemlich “launisch”. Von träge bis hektisch.
            Ich hatte früher mal ein variables Intervall (Meriva-A), das fand ich gut !
            1x anstellen, nochmal antippen nach Bedarf und damit das Intervall “abgesteckt” für zukünftiges.

          • kann ich vom Astra nicht behaupten. Dafür hat er andere Rückschritte aufzuweisen: die SWA verursacht ein klägliches Rinnsal, das war beim J mit der Hochdruck-Sprühanlage 2 Klassen besser. Solche (und davon gibt es ja noch einige andere!) Rückschritte vergraulen die treuen Kunden und locken keine neuen, die andernorts besseres kennen oder finden.

    • Nach AFL+ im Insignia A (auch nicht gerade eine Funzel) ist das Matrix-Licht des Astra K nochmals ein echter Schritt nach vorne. Da würde mich mal interessieren, in welchem Vergleich das Licht nicht überragend sein soll. Wahrscheinlich gegen irgenwelche Laser-Dinger aus dem BMW 7er, die schon ein Drittel eines Astra als Aufpreis kosten.

      • Seufz, ich hätte auch gerne Matrix-LED.
        Leider war die Lizenz wohl nach Astra+Insignia wieder abgelaufen.
        Weder Facelifts (Mokka, Zafira) noch Neuerscheinungen wie CLX und GLX kommen zur vollsten Geltung damit.

        Anscheinend ist selbst im DS 7 Crossback mehr Blink-Blink, drehende LED-Bausteine im Scheinwerfergehäuse, statt wahrer Matrix-Funktion.

        • @X-didi: Crossland X und Grandland X sind Kooperationsprojekte, die mit unserer neuen frz. Mutter partnerschaftlich, auf Augenhöhe und erfolgreich durchgeführt wurden. Dennoch darf man nicht vergessen, dass wir zum Startpunkt der Kollaboration auch noch in einem Wettbewerbsverhältnis standen. Mokka und Zafira hingegen bauen auf einer bestehenden Architektur/Technologiestruktur auf. Der Aufwand eines „Nachrüstens“ wäre sehr hoch. Man muss in der Fahrzeugentwicklung immer zwischen einer kompletten Neuentwicklung und einer Modellpflege unterscheiden. Nur bei einer umfassenden Neuentwicklung („weißes Blatt Papier“) können wir sofort auf die neuesten Technologien setzen, denn: Bereits in der Konzeptionsphase eines Autos werden komplexe Bordelektronikstrukturen festgelegt, die ab einem gewissen Punkt geringfügig bzw. nicht mehr veränderbar sind. Alles in allem sind Mokka X, Zafira, CLX und GLX lichtseitig im Wettbewerb bestens aufgestellt.

          • Ja gewiss, die “Umstände” soweit nachvollziehbar.
            Dennoch doof, wenn man mal Matrix-LED erlebt hat, jedoch im Weiteren nicht…

            Und wenn dann selbst besagtes DS-Produkt bei allen Spielereien gleichwertiges nicht hat. Bin ich mal gespannt wohin die Licht-Zukunft geht !

          • Was ich dann nicht ganz verstehe ist, wie hat es beispielsweise Mercedes es geschafft, über Jahrzente die G-Klasse ausstattungs- und motortechnisch auf dem neuesten Stand zu halten?! Nur EIN Beispiel von vielen…

          • @Julzz86: mit viel Geld vom Kunden! Ein Astra für 40.000,- Eurönchen kann jeder alle 2 Jahre updaten, musst Du dann aber auch zahlen!

    • Zum Thema neueste Lichttechnik muss ich sagen, dass durch die Bank alle Hersteller noch zu kämpfen haben. Nämlich mit der Blendung des Gegenverkehrs durch zu spät abblendendes Fernlicht bei Hügelkuppen, oder Kurven. Aber auch wenn die Autos hinter einem fahren, knallen die volles Fernlicht von hinten rein, so dass auch ein Abblenden des Innenspiegels nichts nutzt. Außen geht meiner nicht abzublenden. Am schlimmsten hier ist ein “Discovery” aus dem Nachbardorf.

      Ganz krass ist aber auch noch zu frühes Wiederaufblenden, wenn der Gegenverkehr fast(!) vorbei ist. Denn die blenden schon auf, wenn die meine Scheinwerfer nicht mehr erkennen. Da sind deren Fernscheinwerfer aber noch nicht an meinen Augen vorbei. Horror, so ein Blitz ins Auge zu bekommen. Ich kann zwar diese Fahrzeugmodelle in der Dunkelheit während der Fahrt nicht genau identifizieren, aber den opeltypischen Triangel haben die meist nicht.

  2. Solange diese Sch…. Presse einen Negativartikel nach dem anderen bringt…..
    Hoffe nur, dass potentielle Kunden clever genug sind die Situation genau zu bewerten.

    • Es ist O…wie Opfer, die Marke womit Medien machen was sie wollen und sich um Schlagzeilen suhlen…

      Der (pot.) Kunde ist es leid hier fortwährend den Karren aus dem Dreck zu holen. Er geht einfach weiter und anderswo (!)

  3. Och neee. Bitte so einen Artikel erst bringen, wenn wirklich von mehr Substanz.
    Sprich, zuletzt der Teaser vom November 2017…

    www. electrive. net/wp-content/uploads/2017/11/opel-teaser-e-suv-2017.png

    …wie geht es da konkret weiter ?!

      • Ich kann es nicht mehr hören, dass Opel auf dem richtigen Weg ist und der GT Concept irgendwas beeinflusst!
        Nahezu ohne irgendein sportliches Modell geht es in die dunkle Zukunft und genau das ist ein grosser Fehler, denn ohne Emotionen stirbt eine Marke.

        Das Thema GT Concept war endlich gestorben und wird wieder durch einen unnötigen Kommentar hochgekocht, sodass später erneut die noch grössere Enttäuschung folgt.

        Macht lieber mal einen sportlichen ASTRA, denn der ist absolut überfällig und wahrscheinlich schon für die Marke OPEL zu spät.

        Wie man ein Zugpferd so jämmerlich sterben lassen kann, unfassbar!

        OPEL hat leider nicht verstanden!

          • Geh spielen. Hast Du überhaupt schon einen Führerschein?

            Mit berechtigter Kritik kann halt nicht jeder umgehen, Du scheinbar überhaupt nicht.

            OPEL ist leider nicht mehr die Marke, mit der ich aufgewachsen bin und hier werden von offizieller Seite immer sehr merkwürdige Kommentare abgesetzt, doch die Realität wird nicht mehr erkannt!

      • Joh. GT Concept und Teaser* zeigen an der Front entsprechende Weiterentwicklung, Blick für die Zukunft auf.
        Was hier textlich wohl nochmal wiederholt wird. Mehr leider nicht, daher für mich zu wenig.
        Im Weiteren der Combo dann, seufz, von den 3 wohl die blasseste Nummer…

        *)da mutmaßte schon mancher das GT Concept würde aufgebockt und aufgewärmt wieder Präsenz haben;)

        • Jo, und wenn es sich nur um den Combo handelt: Wie lange redet man schon von dem? Wann wird er endlich mal gezeigt bzw. geht endlich in den Verkauf? Der “aktuelle” Combo ist ja wohl ein schlechter Witz. Rundum werden die Modellpaletten gerade auch im NFZ-Bereich erneuert, aber wo bleibt Opel?

          Mit dem Thema “sportlicher Astra” muss ich Ascona B leider Recht geben. Die Ausstattungslinie DYNAMIC würde sich prinzipiell dafür eignen, hier eine sportliche Auslegung rein zu bringen, aber nicht mit den derzeitigen Ausstattungsfeatures, die eigentlich nichts anderes darstellen, als der ON, nur dass das Navi fehlt… also bitte!

          • Die Front des neuen Combo wird doch seit gestern schon gezeigt:
            media.opel.de/media/de/de/opel/home.detail.html/content/Pages/news/de/de/2018/opel/02-13-k9.html

          • Jaaaa, zufällig jetzt seit gestern. Aber wie lange wird denn schon über den neuen Combo kommuniziert? Das ist wohl jetzt dem Zufall geschuldet, dass er ausgerechnet gestern jetzt erstmals gezeigt wurde.

          • @Drummer79: Wir werden die ersten Bilder zum neuen Combo nächste Woche an die Fachmedien geben und auch hier im Blog vorstellen. Einen ersten Blick auf die neue Combo-Front kann man hier erhaschen: https://twitter.com/OpelNewsroom/status/963329190002155520

            Die neuen Modelle basieren auf der Plattform EMP2 („Efficient Modular Platform“) der Groupe PSA und werden mit der jüngsten Generation von Antrieben und Fahrerassistenzsystemen ausgerüstet, mit zwei Radständen geliefert, die jeweils als Versionen mit fünf- und sieben Sitzen erhältlich sind und in den Werken Vigo (Spanien) und Mangualde (Portugal) produziert. Mehr Infos gibt’s dann nächste Woche!

            Offiziell wurde der Combo bislang von uns nur als ein zu erwartendes Modell in 2018 angekündigt. Der Rest waren Medienspekulationen. Mit der offiziellen Kommunikation haben wir gestern gestartet. Mit den ersten Bildern steigen wir dann auch hier im Opel-Blog in dieses Thema ein!

          • OK, Danke Herr Qunaz für die schnelle Info. Es wäre allerdings vielleicht ratsam, allzu wilden Medienspekulationen entgegen zu wirken. Wie weit darf Pressefreiheit gehen, wenn aus Spekulation zuweilen die Verbreitung von Unwahrheit wird? Vielleicht sollten die Hersteller allgemein da ein größeres Augenmerk darauf werfen. Ich würde allerdings noch gern wissen, ob man die Kritiken bezüglich der Ausstattungslinien des Astra / dessen Optionen in die Entscheidungen mit einfließen lässt. Und ja ich weiß: “Über künftige Modellplanungen… usw. ” Es würde ein neutrales Feedback genügen.

          • Also bzgl. des Combo war das für mich bisher exakt so nachvollziehbar wie es “Q” dargestellt hat.
            Der Combo war im Kooperationsrahmen von 2012 mit CLX + GLX dabei. Letztere kamen zuerst in Präsentation.
            Der Erlkönig vom Combo+Co entsprechend noch am herumfahren. Und ungefähr mit Genf und Umfeld dann entsprechend weiteres. Dazu passt jetzt vorab der Teaser.

            Effektiv ist in Genf selbst dann halt Peugeot maßgeblich mit dem neuen 508 vor Ort. Die Variante “Partner” vom kleinen Lieferwagen dann wohl auch als einer von den 3 live da.

  4. Also ich kann jetzt zwar nur für mich und meinen Freundes und Bekanntenkreis sprechen. Jedenfalls egal welche Marke, was uns allen gemeinsam auf die Nerven geht ist der saudumme Trend zum Touchscreen und was noch schlimmer ist, Touchpads und Felder. Nicht nur abartig häßlich, sondern auch mies zu bedienen.
    Dazu kommt noch dieser ganze andere Mickey Maus Müll, wie Spurhalteassi und Kollisonswarner, welcher einen Fehlalarm nach dem anderen bringt.
    Wer nicht fähig ist das Auto in der Spur zu halten oder vor lauter Touchscreen und smartphone Gefingere nicht auf den Vordermann achtet, der sollte das Fahren gleich ganz bleiben lassen. Inzwischen bin ich schon so weit, dass wohl unser Insignia das letzte moderne Auto sein wird.
    Je weniger man als Mensch gefordert wird, desto mehr verkümmert auch die Birne. Und je mehr das Auto selbst macht, desto unaufmerksamer wird man.
    Und wenn ich an die ganzen kommenden Elektro Matchbox Autos denke wird mir noch übler. Noch vor ein paar Jahren habe ich immer den Modellwechseln entgegengefiebert, aber jetzt ist das Gegenteil der Fall.
    Bei unserem Insignia habe ich den Kollisionswarner dauerhaft deaktiviert. Und das erste, was ich nach dem Motorstart mache, ist Start/Stop aus und den nervtötenden Spurhalteassi aus. Ebenso vermisse ich einen richtigen Lichtschalter.
    Genauso bescheuert sind bei allen Herstellern die animierten Rundinstrumente, welche letztendlich ja ein analoges Instrument simulieren. Wie herrlich schwachsinnig. Das ist ja so als würde man einem Festnetztelefon eine Touchscreen Bedienung einbauen, welche eine Wählscheibe simuliert.
    Ich kann nur hoffen, dass irgendein Hersteller mutig genug ist und sich diesem Trend entgegenstellt und Autos für Kunden baut, die gerne selbst fahren und auch noch was in den Fingern spüren sollen. Zudem bieten physische Tasten auch noch viele Design und Gestaltungsmöglichkeiten. Ich will ein Auto und kein rollendes Tablet! Andererseits wenn ich mir die neuen Audis und ganz besonders hässlich das Tesla Model 3 innen anschaue, da kann man sich als Hersteller natürlich den Interieur Designer sparen.

    • Opel hat bis zum Insignia A Facelift im Cockpit auf Tasten gesetzt. Meiner Meinung nach konnte man nach einer kurzen Einarbeitungszeit alles schnell, sicher und gut bedienen. Nur leider wurde dies in der sogenannten Fachpresse aufs übelste niedergemacht. Die Bedienung sei im Smartphone Zeitalter nicht mehr aktuell, nicht intuitiv, man müsste sich einarbeiten. So hat Opel beim Insignia A Facelift gezwungener Maße umgeschwenkt.

      • Absolut korrekt.. die Fachpresse hat die Knöpfe dermaßen schlecht gemacht. Lächerlich! Ich finde Direktwahltasten so viel sinnvoller als irgendwelche verschachtelten Menüs. Man kann bewährte Dinge nun mal leider verschlimmbessern. Modern ist nicht immer auch praktikabel oder gut. Im Golf wird ja die Gestensteuerung mittlerweile sogar negativ bewertet. Ja was denn nun liebe Fachpresse? Hat man sich doch geirrt? Fakt ist, dass Direktwahltasten vllt nicht in einem kurzeweiligen Test, jedoch im Autofahreralltag auf Dauer viel besser funktionieren, da man nach kurzer Eingewöhnung alles schnell erreichen und einstellen kann. Aber so richtig will es niemand mehr haben, weil es eben nicht mehr auf der “Höhe der Zeit ist”. Man will es wohl schwieriger haben, nur damit es cool aussieht oder weil ein Touchscreen so faszinierend ist?!

        • Umgekehrt gab es aber auch mal einen Ergonomie-Preis für Opel und die Tasten (! 😉
          Aber was kümmert das, wenn sog. “Autofachmagazine” den Verriss mit ihren Textbausteinen fortlaufend aufrecht erhielten.
          Lifestyle & Konnektivität vermeintlich unabdingbar werden. Die techn. Datenblätter von einst längstens abgeschafft.
          Von wegen Ölmenge, Leuchtmittelbezeichnung zur Ersatzteilbeschaffung,…peripher seiner Bedeutung.

    • Kompletter Unsinn. Über Touchscreen kann man noch diskutieren ja.
      Der Rest ist keine geniale Idee eines Herstellers sondern wird vom Kunden heute erwartet, von EuroNCaP bewertet, ist notwendig um CO2 Grenzen einzuhalten und und und.
      Entsprechend wird da kein Hersteller so dumm..äh mutig sein und das alles weglassen.
      Aber ja – der harte Mann stirbt ja auch ohne Gurt und Airbag.
      Und wir können ja alle Auto fahren – sowas brauchen nur die Deppen die es halt nicht drauf haben.

    • Erstaunlich , ein Smartphone darf man nicht benutzen, aber wenn man die Cockpits von einen aktuellen Audi A8 oder einem Tesla sieht, kommen einem Zweifel über den Gesetzgeber auf, wie man derartiges zulassen kann. Ich halte die Entwicklung für total falsch.
      Man sucht viel länger auf dem Feld und in de Menü, hat eine Belendgefahr im Dunkeln, sind bei Tag mit Sonnenlichteinstrahlung schlecht einsehbar,
      haben Überschneidungen von Funktionen ( zum Beispiel Tacho-Geschwindigkeit und daneben läuft die eingespielte Landkarte ab ) Keine eindeutigen Zweifels freien Zuordungen , ohne sich längere Zeit von der Straße ab zu wenden ( Neuer Audi A8 und Tesla die ich gefahren bin) Grausam.
      Wenn ich noch an meinen BMW 740 IAL E39 von 2000 denke, der hatte 32 tasten von denen man max. sechs Tasten benötigte. Ganz abgesehen davon ,dass sich die wichtigen Instrument auch einwandfrei, haben ablesen lassen.
      Schöner sehen Analoge Instrument und Tasten nebenbei auch noch aus. Bei meinen Bitter SC Coupe hatte ich Goldbedampfte Instrumente von Kienzel mit indirekter Beleuchtung ! Das war und ist einfach nur schön und sehr Wertig.
      Ein gutes digitales Beispiel war noch vom Monza A2 GSE und Senator A2 CD das LCD -Cockpit mit seinen schön angeordneten Tasten. Darauf sollten sich die jungen Designer von Opel als Beispiel besinnen .

    • Wenigstens bzgl. dieses Punktes “touchscreen-Bedienung ist Mist” sind sich hier mal alle einig. Ich hatte das auch schon früher geschrieben, mit Blick auf die Einstellung von Temperatur und Gebläse im Insignia. Der Fahrer MUSS aus Sicherheitsgründen während der Fahrt BLIND alles wichtige einstellen können. Dazu bedarf es etwas was man anfassen kann und was dann gefühlt dem Finger ein “klack” gibt. (taktiles feedback) Jetzt weiß man z.B. nichts über die Luftzufuhr, weil dazu erst der Bildschrim umgeschaltet werden muss. Und dann muss man hinschauen und sich ein optisches feedback zu holen. Ja, dezidierte, funktionsspezifisch erfühlbare Tasten, Schalter, Drehknöpfe mit einer oder mehreren LED darin zur Statusanzeige, sind teurer aber eben auch besser, weil sicherer und schneller während der Fahrt zu bedienen. Jene, die man eigentlich nicht während der Fahrt bedienen muss, sind wieder ein anderes Thema.

      Virtuelle Anzeigen wie Tacho, Drehzahlmesser, Temperaturen usw. die man ausschließlich direkt vor sich abliest, sind dagegen in Ordnung, weil der Kunde sie zumindest teilweise nach seinem Geschmack (vor der Fahrt) anordnen kann.

      • Noch eine Ergänzung dazu: Wenn man weiter unten hinschauen muss um den richtigen Taster zu finden, dann aber auch noch den Blick nach oben auf den Bildschrim richten muss um sein Tun kontrollieren zu können, dann ist das eine unnötige Verdoppelung des Blick-Ablenkens vom Verkehrsgeschehen.

  5. Toll, da weiß Einer ganz genau, was zu tun ist, damit wir wieder ein erfolgreiches Unternehmen werden.
    Es tut mir leid, aber ich kann dieses ganze Gerede nicht mehr für Ernst nehmen.
    Egal, ob Carl Peter Forster mit seinem Olympia-Programm, oder H. Demant oder K.T.Neumann, alle wussten immer ganz genau was zu tun ist. Und wo stehen wir heute?
    Jetzt also wieder ein neues Programm namens PACE….. Und das funktioniert jetzt also wirklich besser?
    Und mit welchen Fahrzeugen soll der Aufschwung kommen? Der einzige Neue in 2018 wird der COMBO, der wird die Firma nicht retten. Ansonsten werden nur Optionen und Ausstattungen gestrichen.

    • Wo steht denn bitte, dass Opel 2018 von irgendwas gerettet werden muss? Der Corsa/Mokka wurden aufgrund des Plattformwechsel völlig zurecht nach hinten verschoben. Das war eine strategische Entscheidung von PSA und wird wohl einkalkuliert sein.

      Warum Optionen und Ausstattungen gestrichen werden wurde bereits erklärt. Zum Thema 16 verschiedene Windschutzscheiben beim Corsa. Alles was der Kunde nicht kauft fliegt raus. Dann haben die 3 Hanseln die unbedingt graues Leder wollen halt Pecht gehabt. Hauptsache die Firma wird wieder profitabel, denn nur dann (wenn nicht jeder Cent umgedreht werden muss) können wir demnächst auf Innovationen und ordentliche Qualität hoffen.

      • @Hassan: Wir sind motiviert und sehen PACE! als historische Chance für Opel. Durch die Groupe PSA sind die Kosten pro Fahrzeug genau vergleichbar, auch über die unterschiedlichen Marken und Ländergrenzen hinweg. Da sehen wir im Detail, wo unnötige Kosten entstehen – und können es sofort ändern. Wir treffen Maßnahmen, um alle Werke wettbewerbsfähig zu machen, Beispiel Saragossa vor wenigen Tagen: http://media.opel.de/media/de/de/opel/home.detail.html/content/P....

        2018 ist nicht nur das Jahr des neuen Opel Combo. Ein erster, heute veröffentlichter Blick auf unseren neuen Hochdachkombi: https://twitter.com/OpelNewsroom/status/963329190002155520. Der Combo ist allein schon deswegen wichtig, um im Feld der kleinen Nutzfahrzeuge anzugreifen. Aber auch als LAV/Ludospace-Variante hat das Auto seine Vorzüge. 2018 ist auch das Jahr, in dem unsere X-Familie komplett verfügbar ist. Zudem führen wir den Insignia GSi im Markt ein. 2019 folgt dann der neue Corsa und insgesamt bringen wir bis 2020 neun neue Modelle auf den Markt.

        • Die Einführung des Insignia B GSI-wann hat die Stattgefunden ?????
          Hier in Berlin ,der Bundeshauptstagt mit 5,0 Mio Einwohnern nicht .

          Kein einziger Insignia B GSI !!! Das nennen Sie Einführung ?

          Klickt man bei Facebook auf den Link Probefahrt GSI und gibt seine Daten ein ,erhält man von einem Jungverkäufer einen Anruf das man einen Termin für eine Probefahrt mit einem Insignia B LPG machen möchte. Sagt man das man einen GSI begutachten will und evtl. auch noch probe fahren möchten , bricht auf der anderen Seite schweigen aus!!

          Das nennen Sie also Einführung , Marketing und Vertrieb ???
          Die Antwort wo das hinführen soll und wird können Sie sich dann ja selber geben. Schade um Opel , aber man hat immer mehr den Eindruck das sich hier eine Ansammlung von Dilettanten zusammen gefunden hat.

        • Herr Quanz, bei allen Ehren und Respekt vor Ihnen – glauben Sie eigentlich das was Sie da schreiben noch? Ich könnte hier wirklich gerade explodieren. Opel hat also PSA gebraucht, um zu sehen wo das Geld verbrannt wird? Korrigieren Sie mich, aber Kostencontrolling besteht im weitesten Sinne aus Forecasts, Addition, Multiplikation, Subtraktion und Division und sagen wir mal noch ein wenig Auf- und Abzinsungsrechnung! Dafür brauchte man PSA – interessant!

          Ich erinnere mich an die Aussagen seitens Herrn Lohscheller bzgl. “PACE”. Man will 700,- € pro Auto Kosten sparen, gleichzeitig den BreakEven bei nur 800.000 Fahrzeugen erreichen. Nach meiner Rechnung sind das mehrere!!! Mrd. (mind.3) die nur bei Opel eingespart werden müssten. Wie zur Hölle soll das funktionieren? (Und zwar ohne dass Qualität oder Ausstattungsfeatures eingespart werden).

          Modellpolitik: Darauf, dass man alle auch nur irgendwie im Ansatz emotionalen Modelle wegspart gehe ich mal gar nicht erst ein. Dass man aber den Combo nennt um signifikantes Wachstum generieren zu wollen, halte ich mit Verlaub für hanebüchenen Unfug. Noch dazu erwarte ich, dass die Front des neuen Hochdachkombis (wer wird bitte diese hässliche Monster kaufen wollen 🙁 ?) gleichzeitig die des Combo ist. Sehr schick – hat der Designer Geld bekommen oder war´s ein Praktikant?

          Und wirklich, bei aller Liebe – wie viele von den neun “neuen” Modellen sind denn nach den von Ihnen genannten noch übrig? Und was genau ist mit neuem Modell gemeint? Es werden wohl Varianten der bereits bestehenden Modelle. Warum macht man sich nicht endlich ehrlich? Wenigstens jetzt!

          Opel ist das Paradebeispiel von einer Aneinanderreihung von Managementfehlern wie sie nur im Buche stehen. Aber hey, warum daraus lernen – lasst uns so weitermachen, und wo wir schon dabei sind, machen wir´s gleich noch ein bisschen schlimmer. Es ist widerlich wie diese Marke gerade zum Schafott geschliffen wird und jede Chance, jedes noch so zarte Pflänzchen sich sogar selbst wieder zertreten wird.

          Möge man endlich mit diesem beschi…. Marketinggequatsche aufhören, die Augen öffnen und sich die Karten legen! Mit einer 1:1 Übernahme der Technik von PSA wird das nicht funktionieren.

          Bitte verzeihen Sie mir diese Zeilen, aber ich ertrage das nicht mehr. Ich drücke wirklich die Daumen und wünsche alles Gute für den erhofften Turnarround.

          PS: Jeglichem Kommentar zu Schwarzmalerei in Bezug auf diesen Text sei gesagt. “Irren ist menschlich, im Irrtum beharren Dummheit!”

          • ich kann dich absolut verstehen (!), nur wo soll mehr als “1:1 Übernahme der Technik” derzeit herkommen ?

            Die GM-Derivate laufen sukzessive aus und damit Lizenzen und “Fremdkosten” etc.
            Skalierung von bereits entwickeltem von PSA kommt rein. Gleichteile+Minimierung, überall in den Werken flexibel/einfach darstellbar.

            Mit DS und fortfolgend dann die Extravaganzen, inkl. Elektro/Hybrid (für alle).

            Und sollte das alles erstmal gelingen. Kann man schauen was noch so geht.

            Am Combo brauchen wir uns nicht weiter aufregen.
            Pflichtprogramm. 3 Fronten, wo es 2 cm dahinter identisch ist, also kein Bau-/Spiel-/Kostenraum für irgendwas.

          • Was für ein Jammer, dass die, die genau wissen wie es geht, nicht in den entscheidenden Positionen sitzen und sich in einem Blog Gehör verschaffen müssen. Mal ehrlich, hinter der Tastatur, anonym und ohne jegliche Verantwortung für ein so großes Unternehmen ohne dass es weiter Infos gibt, alles schlecht zureden. Ganz genau, das ist Schwarzmalerei. Genau wie einige Presseberichte (Kahlschlag bei Opel, Aushöhlung der Marke). Keiner weiß nix, aber alle haben was zu sagen. An dieser Stelle zitiere ich gerne mal meinen Schwiegervater: “Einfach mal die Fresse halten”. Die Situation ist ohnehin schwer genug. PSA ist gerade mal ein halbes Jahr am Ruder und wird massiv abgeurteilt. Immerhin haben sie an sich selbst bewiesen, dass sie sanieren können. GM hat den Staat und die Insolvenz bzw. den Schuldenschnitt benötigt. Mal ehrlich, PSA erweckt da bei mir deutlich mehr Vertrauen und Können. Auch wenn es weh tut. Das ist ja für viele das eigentliche Problem. Ich sehe es im Übrigen auch so, Opel hat jetzt eine echte Chance, die hätte GM nie zugelassen. Das mit den emotionalen Modellen verstehe ich nur bedingt. Wenn ich da an VW und Ford denke, da gibt es auch kaum emotionale Modelle. Ich selber fahre dienstlich einen Passat. Der ist mal was von emotional und weit, weit weg von spießig. Hahaha, ich lach mich tot. Trotzdem verkauft sich dieser Langweiler gut.

            Bisher waren die zig vorangegangenen Strategien ja so, dass es nur durch massives Wachstum es möglich gewesen wäre, Geld zu verdienen. In einem gesättigten Markumfeld ist das eine Herkulesaufgabe. Wenn man jetzt schon bei 800.000 Autos anfangen will Geld zu verdienen, erscheint mir diese Strategie schlauer. Ich gebe zu bedenken, dass vor einigen Jahren noch viele über die Sprüche von Tavares gelacht haben. Ob sie das heute noch tun? Wir können uns hier aufregen oder versuchen optimistisch nach vorne zu schauen. Panikmache hat halt noch nie funktioniert.

        • Herr Quanz, ich verstehe ja, das Sie so etwas sagen (müssen)…

          Aber wenn Ich Sätze lese wie “Wir treffen Maßnahmen, um alle Werke wettbewerbsfähig zu machen…” dann rollen sich mir die Fußnägel hoch. Was haben “wir” denn die letzten Jahre und Jahrzehnte gemacht? Offensichtlich haben wir entsprechende Maßnahmen früher nicht getroffen. Muss jetzt PSA kommen um uns davon zu überzeugen, daß man “Werke wettbewerbsfähig” machen muss? Welch grandiose Erkenntnis!
          Und den Hinweis auf den neuen “Hochdachkombi” kann ich nur als Satire werten…Vielleicht weil Karneval ist….

          • @ Hassan

            Schon mal daran gedacht, dass es gewisse Vorgaben seitens GM an die Werke gibt, die Opel zu erfüllen hat?
            Da kann man nicht einfach machen was man will.
            GM Werke sind so konzipiert, dass von ADAM bis zum SILVERADO alles laufen kann. Was das für die Kosten bei Opel bedeutet muss ich hoffentlich nicht erklären.

          • PSA geht völlig anders an die Sache heran als in der Vergangenheit GM, weit effizienter! Wenn man sich schon alleine mal auf der Zunge zergehen lässt, dass PSA für die gesamte Kompakt- und Mittelklasse ganze 2 Plattformen benötigt, und GM (und somit kostenintensiv für die Opel-Werke) derer 9(!), dann weiß man doch wohin die Reise geht (im positiven Sinne): Möglichst schnell auf PSA-Plattformen umsteigen, und keine Mittel unnötig verbrennen indem man noch großartig in Optionen für aktuelle Modelle investiert. So hart das für den einen oder anderen derzeit auch ist, es ist der einzig richtige Weg und wird mittelfristig wieder zu einer wahren Modellflut bei Opel führen. Mit Fahrzeugen die wir nicht mehr für möglich gehalten hätten. Davon bin ich überzeugt. Echte Freunde der Marke harren geduldig der Dinge die da kommen werden. Und werden letztendlich belohnt.

  6. Ich kann die Kritik nicht im Ansatz nachvollziehen. 7 in 17 war doch schon die Ausnahme. Jetzt 8 in 18 und dann 9 in 19! Wo soll das enden. Alle wichtigen Modelle (Astra und Insignia, X-Familie sind neu bzw. aktuell. Ich sage es immer wieder, GM hat die Marke vor 20 jahren mit Anlauf und Vorhersage ruiniert. Dann über 15 Jahre an der Sanierung gescheitert. Wer glaubt im Ernst, dass Opel mit GM noch irgendeine Chance hatte. Mittlerweile ist alles besser als GM. Das jetzt ggf. hart saniert werden muss, ist das Ergebnis der Konzeptlosigkeit von GM. Da kann PSA doch nichts für. Es ist schon historisch, dass man eine deutsche Automarke überhaupt so gegen Wand fahren kann. Ich bleib dabei, GM kann nix. Und wer würde enrsnthaft einen Cadillac oder so kaufen? Noch nicht mal die Corvette kann sich trotz Dumpingpreis in Europa durchsetzen.

    • Die Produkte von Cadillac sind sehr gut. Nur versagt auch hier in Europa das Marketing und der Vertrieb.
      Das kann sich nun aber evtl. durch die neuen Stützpunkte ändern. Die Opel ja leider immer noch nicht hat.
      Mir als Vertriebsexperte ist es vollkommen unerklärlich, wie Opel es nicht schafft , Ein Gruppe wie die AVAG oder Weller dazu zu verdonnern , Stützpunkte als A-Stützpunkte auf zu bauen. Unter denen werden dann die B-Händler verwaltet ,mit dem Vorteil vollen Zugriff auf die gesamte Produktpalette für Ihre Kunden zu haben ,ohne diese selber vor zu halten ( finanzieren zu müssen, was viele klein Händler nicht mehr können).

      • Ich glaube nicht, dass Cadillac ernsthaft gegen BMW und Mercedes anstinken kann. Ohne die SUV würde sich wohl niemand mehr dafür interessieren. So wie es gerade aussieht, entwickelt sich GM zum Lokalplayer. Es wird Zeit endlich einen dicken Haken hinterr GM zu machen. Deutsche Autos sind in der ganzen Welt begehrt, nur Opel nicht. Irgendetwas muss beim GM kapital falsch gelaufen sein.

    • Cadillac ist einfach: Ein Business-Auto ohne Diesel und Kombi ist in Deutschland (noch) unverkäuflich. Bei Cadillac und Corvette: Da konkurrieren Kaufmodelle mit unverschämt gesponserten Leasingangeboten. Viel der BMW- Mercedes- und Porschefahrer können sich eine Vette oder einen CTS schlicht und einfach nicht leisten. Da reicht es gerade mal für die Leasingrate oder das Ding läuft gleich als Dienstwagen.

  7. Gerade erste Fotos vom ungetarnten neuen Focus gesehen… und was ist obendrauf? Ein wunderschönes großes Panoramadach, dass es beim Astra weder beim 5T noch beim ST gibt, schon gar nicht mit schwarzem Himmel. Da sind sie wieder, die kleinen feinen Unterschiede… Baut wenigstens endlich das Panorama-Dach vom Insignia in den Astra ST. Da muss man dann auch zusätzlich nicht verstehen, warum es den Corsa mit Panoramadach gibt, obwohl hier womöglich – auch von der Sinnhaftigkeit her – das kleine Schiebe-Hub-Dach gereicht hätte… Mein Gott nochmal!!!

    • Der neue Focus, damit wird es sicherlich nicht langweilig und nur zuschauen sollte OPEL dann wirklich nicht – bin gespannt !
      Aber auch der Ford will erstmal sukzessive auf den Markt gebracht werden. Soviel was da jetzt bereits propagiert wird…

      • Reden wir nicht drum herum: Der neue Focus wird einschlagen, so wie auch der alte, da er stets etwas günstiger war als die umliegenden Konkurrenz-Produkte, aber nicht wirklich schlechter. Von daher darf man gespannt sein.

    • Danke! Ich habe den ASTRA mit der kleinen Tankklappenöffnung als Schiebedach und den leider NICHT schwarzen Innenhimmel.

      OPEL macht leider sehr viele Fehler, wenn es um Details geht und in der Summe wird es dann halt für viele zum KO-Urteil.

        • Die Summe der fehlenden Features veranlasst bisherige Stammkunden zu anderen Herstellern abzuwandern.
          Wann bringt Opel endlich mal zu Ende entwickelte Modelle auf den Markt? Damit meine ich gar nicht beim Debüt sämtliche Motorvarianten; die bringen auch Andere erst sukzessive, aber Ex- und Interieur mit durchdachten Details. Muss ja nicht gleich “simply clever” betitelt werden?, sondern von Opel eben. Ich habe noch die Worte eines bereits nicht mehr existenten CEO im Kopf, der meinte, die Marke Opel muss in der Mitte der Gesellschaft und damit auch kostenmäßig entsprechend verortet bleiben. Aber wie schon einige andere Foristen hier geschrieben haben, geht der Trend insgesamt zum Höherwertigen, oder soll ich das ach so abgedroschene Premium nennen.

          • Also mein Geschäftsführer und ich , haben uns im vergangenen Jahr bewusst, für unsere zwei Insignia A OPC Sportstourer entschieden. Die Fahrzeuge haben eine sehr ansprechende Optik, fallen mehr als positiv aus der Masse der Massenprodukte von Audi ,BMW und MB heraus. Sie haben eine hervorragende Technik und bieten ein Preis-Leistungsverhältnis , bei unserer Bestellung im Januar 2017,
            die von keinem anderen Hersteller zu zu toppen war.
            Gestern hatte ich einen Geschäftstermin über 270 km hin nach HH und 270 km zurück. Zig 5er,3er,A6, A4 ect. in uniformierten Schwarz sind mir begegnet, aber kein einziger OPC . Ich sehe nur immer die erstaunten Blicke, zu meinem dezent geänderten Knallroten OPC Insigna A. Ich habe mit dem nunmehr 8 Monat alten Fahrzeug 20.000 km gefahren und keinerlei Probleme. Das einzige Problem sehe ich darin , dass Opel wohl kein OPC mehr mit einem V6 Motor herausbringen wird. Wäre das so, dann habe ich schon über meinen US-Amerikanischen Geschäftsfreund, die Möglichkeit geschaffen , mir hier in Deutschland über Ihn, einen Buick Regal GS zu bestellen ! Zugelassen werden die
            Fahrzeuge in Deutschland wie ich hörte, mit V6-Motor , 9-Gangautomatikgetriebe, Hiperstrut-Vorderachse , 4×4 , sonst auch noch alles Serie, was man hier Extra zahlt !!! Opel hätte ja im übrigen als ” OEM” für GM-Buick, auch etwas von meiner Investition. Das wäre dann für mich mehr Premium, als ich sonst bei MBBMWA jemals zu kaufen bekäme.
            In diesem Sinne, Ihr Ted .

          • Hehe, einen Buick importieren lassen / oder abgekürzt hierzulande aus dem Werk “abfangen”…

            Ich sah mal hierzulande einen mit dem Enclave herumfahren, bzw. zuletzt mit dem Volt-II.

    • @Drummer79: Von den ersten Bildern des neuen Focus war ich positiv überrascht. War scheinbar eine Sportausführung in einer sehr schönen blauen Farbe. Sowas fehlt ja scheinbar beim Astra K ( GSI oder OPC beide als 5 Türer und auch Kombi ). Da braucht es neue Impulse ! Kaufanreize.
      Ein Panoramadach gab es ja bereits beim Astra H Caravan. Warum das die anderen Hersteller hinkriegen und Opel nicht, kann ich mir auch nicht erklären. Zu mindestens hab ich den schwarzen Dachhimmel in meinem K.
      Bei meinem K würde ich mir für die Zukunft einen größeren Tank, weniger sensible Parkpiepser und eine besser klingende Hupe wünschen. Das war beim J wirklich besser gelöst.

      • Dass man solche und ähnliche Kundenwünsche nicht an OSV (Opel Special Vehicles) auslagert und gegen Aufpreis möglich macht, das verstehe ich bis heute nicht. Was gibt es besseres als glückliche Kunden? Es gibt keine bessere Werbung für ein Unternehmen.

  8. Opel in Genf, hätte den November-Teaser zur neuen Front mal live schön in Szene setzen können.
    Der Autosalon doch das Event für Studien schon immer gewesen. Schade das man so streng sparen muss.

    PS: Die Posse um die plötzlich entsagten Cascada beim Fastennachtsumzug dagegen, Haken dran. Zeigt aber mal wieder wofür OPEL “gut” ist. Bad News (!)…

      • sorry, dachte wäre (MT) ausreichend bekannt/bzw. ist schnell gegoogled:

        www. faz. net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/opel-stellt-das-fastnachtssponsoring-ein-15440246.html

        • nee nee nee, MT ist mir zu viel Leserei von zu viel Schwachsinn. Zeitverschwendung, wenn man nicht bei einem Thema fix bleibt. Es reicht, dass ich hier ab und an reinschaue …

          Aber zum Thema: das Fastnachtssponsoring einstellen ist ja nur ein Körnchen in der allgemeinen Reduzierung der Aufwendungen, was sicherlich nicht nur damit zu begründen wäre, dass es einiges an Aufwand bedeutet, 80 Cascadas zusammenzukratzen … sondern auch damit, dass einem Mitarbeiter, der Kurzarbeit leisten muss, nicht klarzumachen ist, dass dolle Jecken und närrische Kappen für sein gespartes Gehalt kostenlos durch das Getümmel fahren dürfen! Das sind sowieso meist gutsituierte Herren (seltener Damen), die es sicherlich privat nicht nötig hätten, solche Transferleistungen in Anspruch zu nehmen, sondern im Gegenteil solche zu vergeben hätten! Insoweit kein Pardon und Null Verständnis, falls sich irgendjemand hier öffentlich darüber aufregt!
          Abgesehen davon, dass die “Golfcar-Bescheidenheit” den Werbe-Effekt für den Mainzer Golfclub erhöht, der das sicher auch gebrauchen kann … (sage ich als Golfspieler).

  9. Warum beschweren sich die angeblichen Opel-Fans eigentlich immer über die mit zweierlei Maß messenden Medien? Wenn doch dieselben Fans dann hier ein so heftiges Opel-bashing betreiben, dass dadurch jedem potentiellen (=auf der Suche befindlichen) Kunden jede Lust auf den Kauf eines Opel vergeht.

    • Die Modelle werden von den Opel-Fans hier womöglich “gebasht” – wenn man es denn unbedingt so nennen will – weil man hier als wirklicher Opel-Fan und Fahrer immer wieder konstruktive Kritik an den Modellen übt mit Blick auf die Konkurrenz-Produkte, Opel aber Vieles, was auch einfach umzusetzen wäre, einfach nicht in die Produktion mit einfließen lässt. Schon mal von der Seite betrachtet?

      Und seien es letztlich solche Details wie das Schiebedach mit schwarzem Himmel, was sonstwo gang und gäbe ist. Bzw. baut man in ein größeres Modell (Astra) das kleine Dach ein, obwohl es beim kleineren Modell (Corsa) das Panorama-Dach gibt. Dass das auch den Opel-Fans auf die Nerven geht, ist ja wohl klar. Oder auch das Thema “sportliche Ausstattung”, Aufwertung des Astra usw. usw…

      Genau dafür ist dieser Blog aber letzten Endes da, um eben Kritik an “unseren” Autos anbringen zu können. Kunden, die von außerhalb zur Marke kommen, werden sich erstens wohl kaum in diesem Blog tummeln. Sie vergleichen aber dennoch sehr genau.

      Opel sollte bei allem Sparzwang aber auch mal über den Tellerrand schauen, wie es die Wettbewerber machen. Da ist so manches “simply clever” und man könnte sich eine Scheibe davon abschneiden, nicht immer nur Details einsparen, die der Kunde angeblich nicht sieht.

      • Noch ein kleines Detail: Hoffentlich versteht es Opel, beim Astra-Facelift im Innenraum unter der Klimabedienung ein gescheites Ablagefach wie beim Astra J zu verbauen statt weiterhin den Flex-Quatsch, Duftspender etc. Das braucht erstens kein Mensch und zweitens gibt es im Astra eh zu wenig Ablagen. Die Konsole hinten sollte ebenfalls geändert werden, so dass auch Fond-Passagiere Lüftungsdüsen haben. Ist mir jetzt grad aufgrund der vorhergehenden Diskussionen eingefallen.

          • Eben gerade die Fotos des neuen KIA Ceed gesehen. Und selbst wenn mir persönlich das Außendesign nicht so sehr gefällt, im Innenraum ist mir sofort aufgefallen: Lüftungsdüsen im Fond, Dekor-Elemente in den Fondtüren, die ebenso hochwertig ausgeführt sind wie die Vordertüren. Sehr hochwertig anmutendes Leder, Ablagen en masse, ein ebener Ladeboden, der vermutlich serienmäßig sein wird (etwa analog zum Hyundai i30). Es wird beim Astra wirklich Zeit, eine gehörige Schippe drauf zu legen.

    • Wenn ich mir den Übergang von der Stufe zur Heckscheibe und die gesamte Heckoartie vom neuen 508 ansehen mit seinen rahmenslosen Scheiben. Einfach ein Traum. Ein Heck was dem Insignia auch sehr gut gestanden hätte. Finde das Heck vom Insignia nicht „deutsch“ genug gestylt.

      • Joooaar. Mal schauen wie das live kommt !
        Nur, diese riesigen TFL-“Narben” in die Front geritzt – arg heftig.
        War mir so eher/nur von Renault, bzw DS/Citroen bekannt….

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