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Entwicklung Insignia Technik Video

Pistenkönig Insignia 4×4: Holl holt aus

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Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

Es ist 6.30 Uhr. Ich steige in meinen Grandland X und fahre in Richtung Süden. 650 Kilometer Fahrt stehen mir bevor. Mein Ziel ist das österreichische Thomatal, wo unsere Motorsport-Kollegen im Opel Experience Zentrum ihre Wintertrainings ausrichten und eine Flaggschiffparade an Opel Insignia Modellen in nahezu allen Varianten auf mich wartet. Bei dieser Gelegenheit treffe ich mich mit unserem Experten für Allrad- und Schlupfregelsysteme Andreas Holl.

Opel Insignia 4x4 Tests im SchneeDass unser System-Gefüge aus Torque Vectoring, Twinster-AWD und FlexRide-Chassis der perfekte Cocktail für die bestmögliche Übertragung hoher Antriebsmomente auf die Straße ist, haben uns Holl und sein Team-Kollege Andreas Liljekvist ja bereits erklärt. Egal ob bei trockener Fahrbahn, bei Nässe, Eis- oder Schneeglätte – wir vergeben das Prädikat „Kurvenkratzen mit System“.

Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

Opel Insignia 4x4 Tests im SchneeMein Interviewpartner strahlt. Das liegt nicht nur an den herrlichen Winterbedingungen, sondern auch an der Tatsache, dass sein Insignia-Allradsystem hier auf Schnee zuhause ist. In der Testflotte befinden sich passend zum eisigen Offroad-Abenteuer auch einige Country Tourer. „Mit der neuen E2-Architektur lag der Fokus ganz klar auf Massereduzierung. Wir haben aus der Rohkarosserie des Country Tourer 75 Kilogramm herausgenommen, das entspricht etwa 15 Prozent. Gleichzeitig haben wir die Torsionssteifigkeit des Rohbaus um 5 Prozent angehoben. Auf das Gesamtfahrzeug hochgerechnet ist der Neue bis zu 215 Kilogramm leichter als sein Vorgänger“, verweist Holl auf den Offroad-Insignia.

Schon mit dem robusten Auftritt aus 25 Millimeter mehr Bodenfreiheit und Schutzverkleidungen rundum, weckt der Insignia Country Tourer Lust, den Asphalt zu verlassen und das Auto über schwierigere Pisten zu fahren. Dabei steckt das Geheimnis für ungebremsten Fahrspaß unter dem Blechkleid: der Twinster-Allradantrieb mit Torque Vectoring. „Die extrem gute Kurvenstabilität und Spurtreue, sogar unter extremen Fahrbahnbedingungen – das zeichnet das modernste Allradsystem von Opel aus. Wir haben unserem Flaggschiff ein komplett neues, spezifisch für den Country Tourer abgestimmtes Fahrwerk spendiert“, sagt der Entwicklungsleiter und betont das hohe Maß an Gierdämpfung, Spurtreue, Stabilität und Fahrspaß des Hightech-4×4-Systems.

Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

Das will „erfahren“ werden. Als Fahrer steht einem im Grunde genommen nur der Knopf zur Verfügung, mit dem man die unterschiedlichen Fahrmodi des FlexRide-Fahrwerks ansteuert: Normal, Tour und Sport – quasi die Basis für das optimale, situationsgerechte Fahrverhalten.

Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

„Agilität und ein vom Auto vorhergesehenes Fahrverhalten waren klare Entwicklungsprioritäten für uns. Erreicht haben wir dies, indem wir mit der neuen FlexRide-Generation ein wirklich fortschrittliches Chassis-System eingeführt haben. Darin sind verschiedenste Komponenten voll integriert, wie das semi-aktive Dämpferregelsystem CDC (Continuous Damping Control) von ZF mit neuer Hardware. Dieses stellt die Dämpfkraft anhand der Radgeschwindigkeit in Vertikalrichtung ein. Mittels Body- und Radsensoren ermitteln wir die Differenzgeschwindigkeit zwischen Karosse und Rad und können so die Dämpfkraft vorausschauend einstellen. Zudem haben wir natürlich auch die Lenkung, verschiedene Gaspedal- und Schaltkennlinien als Komponenten integriert. Je nach Modus und Betriebsart des Fahrzeugs reagieren Lenkung und Gasannahme direkter oder sanfter und das elektrische Stabilitätsprogramm ESP greift früher oder später regulierend ein“, schwärmt Holl.

Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

Dank Twinster-AWD und Torque Vectoring wird dabei die Kraft zu jedem Zeitpunkt perfekt dosiert weitergegeben. „Wir haben im Twinster eine extrem hohe Momenten-Verteilungs­kapazität von null Newtonmeter Übertragung auf der einen bis hin zu 1.500 Newtonmeter auf der gegenüberliegenden Seite. Außerdem können wir die Drehmomentverteilung komplett unabhängig von Radschlupf und Radgeschwindigkeit einstellen. Und dann ist da natürlich noch die kompakte Bauweise: Dadurch, dass zwei Kupplungen vor den Antriebswellen sitzen, entfällt das Hinterachsdifferenzial. Das spart nicht nur Gewicht, sondern auch Platz, von dem die benachbarten Baugruppen wie die Achs- und Unterbodenkonstruktion sowie der Tank profitieren.“

Opel Insignia 4x4 Tests im SchneeMit perfekt dosiertem Drehmoment pro Hinterrad wird das Opel-Flaggschiff mit 4×4-Technologie auf eisigen Alpenpisten zum Traktionsmeister. Ein kurzer Tritt aufs Gaspedal genügt, um den Insignia Country Tourer auf Eis sicher durch die Kurve gleiten zu lassen. Dadurch dass die beiden gleich großen Kupplungen vor der Antriebswelle der beiden Hinterräder individuell ansteuerbar sind, wird in Sekundenbruchteilen mehr Moment auf das kurvenäußere Rad geleitet. So kann je nach Wunsch ein Drift eingeleitet oder ein „Ausrutscher“ korrigiert werden. Fahrspaß pur bei hoher Fahrsicherheit.

Die ausgezeichnete Gierdämpfungsfunktion des Insignia Country Tourer sorgt für exzellente Stabilität, Spurtreue und Lenkrichtigkeit. Es sind nahezu keine Bremseingriffe mehr notwendig. Ein Beispiel: Im Traktionskontrollmodus konnten wir die Bremseneingriffe auf der Hinterachse komplett eliminieren. Lediglich im ESP-Bereich, während eines Untersteuerabbaus kommt es noch zu Bremseneingriffen an der Hinterachse. Das alles führt zu einem außerordentlichen Fahrerlebnis.

Auch den Vergleich mit einem Haldex ELSD-System braucht das Twinster-AWD im Insignia nicht zu scheuen, wie der Allrad-Experte verrät:

Mit all diesen Vorteilen haben wir eine äußerst beliebte Option für unsere Kunden geschaffen. Der Allrad-Anteil im Insignia Grand Sport beläuft sich auf acht Prozent, beim Sports Tourer auf zehn Prozent und den Country Tourer bestellen 8 von 10 Kunden mit unserem innovativen 4×4-System. Über alle Modellvarianten hinweg kommen wir damit auf 12 Prozent. „Das hat all unsere Erwartungen übertroffen“, freut sich Holl.

Opel Insignia 4x4 Tests im Schnee

Nach dem Interview inklusive Schnee-Drifts setze ich mich wieder hinter das Steuer meines Grandland X, um dessen adaptives Traktionssystem IntelliGrip auf der Mokka X 4×4-Teststrecke im Thomatal zu testen und danach den Tag im schönen Eggerwirt bei einem Wiener Schnitzel ausklingen zu lassen. Ich werde von meinem Ritt durch die verschneiten Berge berichten. Bis dahin habe ich noch ein paar Lesetipps aus der Fachpresse, die ebenfalls in den Genuss des Rüsselsheimer Pistenkönigs kam:

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (102)

  1. Ja, das kommt schon alles sehr reizend rüber mit den Fahrzeugen, der Örtlichkeit und Bedingungen. Ganz im Gegensatz dazu allein nur der eisige Wind, der einem hierzulande gerade um die Ohren pfeift. Ohne solchen Spaß.

        • @Potes: Über 100.000 Insignia-Bestellungen bis zum heutigen Tag belegen, dass der Erfolg unseres Flaggschiffs weitergeht. Das beweisen auch die Zulassungszahlen aus 2017: So konnten wir die Verkäufe um 32% zum Vorjahr steigern. Und das obwohl unser neues Flaggschiff erst im Laufe des Jahres verfügbar war. Subjektiv: Sowohl in der Rhein-Main-Region als auch im Ballungsgebiet München und in den Alpenregionen sieht man schon einige Insignia auf den Straßen. Mit dem zurzeit stattfindenden Launch des Insignia GSi und dem Medienfokus darauf werden wir weiteren Rückenwind bekommen.

          • Also ich sehe täglich neue Insignias auf den Straßen herumfahren. So lange ist das Auto aber noch nicht auf dem Markt. Ich denke auch, daß vermehrt Vertreter auf das neue Modell umschwenken, sehe ich zu mindestens auf Parkplätzen und auf Autobahnen.
            Im Rhein-Main-Gebiet ist Opel sicherlich traditionell stärker vertreten, auch weil man dort den Stammsitz hat. Man sieht ja auch viele mit GG-Kennzeichen dort logischerweise rumfahren. In Ballungsgebieten wie z.B. München gibt es sicherlich eine Vielzahl von Opelhändlern ( – Ketten ), da ist das Auto sicherlich präsenter als wie in meiner Kleinstadt. Bei uns in Nordhessen dauert es gefühlt immer etwas länger bis sich ein neues Opel Modell hier etabliert hat. Unser ADAM war scheinbar einer der ersten in unserer Stadt, fiel dann auch entsprechend auf. Leider haben in den letzten 10 Jahren 4 Opel Händler ihren Betrieb im Umkreis von 30 km aufgelöst.
            Mit dem GSI als neue Variante bekommt der Insi neue Aufmerksamkeit in den Medien. Färbt hoffentlich auf die anderen Modelle ab.

          • Herr Quanz, die Fragestellung von Sven lautete allerdings anders, nämlich wie hoch der Prozentsatz der 4×4-Kunden in der Gesamtheit der Insignia-Kunden liegt, nicht wie viele Bestellungen insgesamt vorliegen.

          • Ich bin auf @Potes eingegangen und habe der subjektiven Wahrnehmung des Insignia die tatsächliche Bestelleingangszahl entgegengestellt.

            Die Frage von @Sven habe ich in Bezug auf den Insignia im Beitrag beantwortet: Der Allrad-Anteil im
            – Insignia Grand Sport = 8%
            – Insignia Sports Tourer = 10%
            – Insignia Country Tourer = 80%
            —————————————
            Unterm Strich alle neuen Insignia mit 4×4 = 12%

  2. @Philipp Quanz: Schöner Bericht und auch schöne Landschaft. Was man mit so einem Insignia so alles machen kann. Der Country Tourer scheint ja als Variante auch erfolgreich zu sein. Trotzdem schade, daß es den großen Geländewagen nicht geben wird.
    Bin schon mal gespannt auf den Bericht vom Grandland X mit dem adaptiven Traktionssystem InteliGrip. Scheint ja intelligent zu sein.
    Autophorie: Noch nie gehört. Muß ich mir dann doch mal anschauen.

    • IntelliGrip ist einfach ein etwas komplexeres Traktionssystem und sonst nichts, das bringt dir im Schnee überhaupt nichts! Mit Allrad nicht im entferntesten zu vergleichen!

  3. Vielleicht kann der Allrad eine Opel-Domäne werden. Dazu müsste jedoch PSA nochmal seine Strategie überdenken. Es wäre ja ein Frevel, dieses know-how in einigen Jahren einfach wegzuwerfen! Grundsätzlich finde ich den Weg, Fahrzeuge mit Topfahrwerken zu bauen sehr gut. Für ich ist eine Topfahrwerk wichtiger wie eine toller Motor.

  4. Ein Auto für Ästheten, dazu erstklassige Technik und ein spitzenmässiges Preis-Leistungsverhältnis. Ich frage mich was Opel noch machen muss, um endlich wieder bei den sogenannten Premium-Käufern vermehrt wahrgenommen zu werden? Gratis-„Shuttlebus“-Service mit hochwertig ausgestatteten Insignia/Country Tourer, womöglich noch Exclusive-Line? Damit die Herrschaften endlich mal wieder in Kontakt kommen mit einem modernen Opel?

    • @Jeff Healey das opel im premium segment akzeptiert wird bzw. wahrgenommen wird muss noch viel Zeit vergehen. In diesem Segment spielt nun mal der Name und der Ruf eine wichtige Rolle und der ist bei Opel nun mal leider nicht berauschend. Opel baut hervorragende Autos ohne Frage doch leider hat sich Opel auch grobe Patzer geleistet die mit Sicherheit kein Weltuntergang sind dennoch zum Qualitätsgefühl beitragen (ZB. Das wegsparen der handschuhfachbeleuchtung). Zudem ist es auch nicht gerade förderlich wenn man ständig (ob nun gerechtfertigt oder nicht) schlechte Presse bekommt.

    • Nun ganz einfach ,eine standesgemäßen Sechszylinder V6 3,6 L 24 SIDI anbieten, Neungangautomatikgetriebe , Hiperstrut-Vorderachse und eine höhere Qualität bei den verbauten Innenraummaterialien mit einer größeren Innenraum Farbauswahl, wie bei den anderen Herstellern. Dann sollte es wieder aufwärts gehen. Nach Australien ,China,Israel,Dubai und in die USA werden diese Fahrzeuge doch schon so geliefert ! Warum bekommen wir in Deutschland nur Schmalkost zu höheren Preisen ??? Das kann doch nicht der Schritt sein, um wieder ernsthaft die angehende Oberklasse an zu greifen!!

      • Auch hier eigentlich Zustimmung: Es fehlt noch ein Leuchtturm. Eine Version für den europäischen Markt mit mehr Power könnte bestimmt eine nicht unerhebliche Zahl an Käufern finden. Der Knackpunkt, warum so ein 3,6L V6 bei Opel nicht mehr kommen wird, ist vermutlich der CO2-Flottenverbrauchswert. Auch andere Hersteller werden diesbezüglich umdenken müssen, deren aktuell ausgelebter Vorteil mit PS-Zahlen wuchern zu können wird dahinschmelzen. Ich denke, PSA/Opel werden das Thema Power und Effizienz neu angehen.

        • @Jeff Healey: Schätze auch das es am CO2 – Flottenverbrauch liegt. Vielleicht haben da andere Hersteller noch größere Probleme um die zukünftigen Werte einzuhalten zu können.

        • Ich glaube die Zeit von 6 Zylinder ist endgültig vorbei. Auch die Premiumhersteller können sich dem CO2-“Diktat” nicht entziehen. Die werden nach und nach auch ihre 6 Zylinder vom europäischen Markt nehmen.
          Ich kann das Gelabere der 9-Gang-Automatik nicht nachvollziehen. Ich fahre ein Wagen mit 6-Gang DSG. Das hat schon genügend Last damit, die Gänge richtig zu sortieren und kann einem schon mal ganz schön auf die Nerven gehen. Jetzt gibt es schon 8-Gang-Getriebe und auch 9-Gang. Was soll das eigentlich. Ich bin der Meinung, man muss nicht alles haben, was technisch möglich ist. Es muss sinnvoll sein.
          Im Übrigen finde ich, dass der GSI seit Jahrzehnten das erste Leuchtturmprojekt überhaupt ist, ohne dem Insignia OPC zu Nahe zu treten. Es ist in sich stimmig und verkörpert sehr gut die Bedeutung GSI. Sicher könnten noch einige folgen.
          Wichtig wäre halt ihn gut zu bewerben und auch mal dafür zu sorgen, dass man ihm im Fernsehen sieht. Millionen hängen jeden Abend vor der Glotze. Es macht keinen Sinn den GSI nur den Opelfans vorzustellen.

          • Volle Zustimmung. Der GSi ist ein sehr gelungenes Paket. Jetzt muss der Wagen wirklich überall präsentiert werden, und bitte (@Opel) nicht wieder nach kürzester Zeit die Werbemaßnahmen zurückgefahren. Und immer mal wieder das Publikum an das Produkt neu erinnern: „Der Insignia GSi. Ab sofort auch als Exclusive Line in Ihrer Wunschfarbe“…
            So, oder so ähnlich.

          • Wenn die Zeit des 6-Zylinders vorbei ist, frage ich mich allerdings, wie man es bei KIA geschafft hat, einen großartigen V6 zu bringen, mit Leistung und entsprechend zulässigen Abgaswerten. Hier liegt es wohl nicht im “Können” bei Opel, sondern beim “Wollen”. Zumal es im Buick-Derivat den 6-Ender gibt. Ich bin mir fast sicher, dass es kein Hexenwerk bedeuten würde, dessen Abgaswerte an unsere Norm anzupassen.

          • Mal ganz nebenbei: Dass einem ein 6-Gang-DSG auf die Nerven geht, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Bitte fahre jedoch mal einen Insignia mit AT-8, was außerdem kein Direktschaltgetriebe ist, sondern eine Wandlerautomatik. Den Unterschied wirst du rasch bemerken und schätzen lernen.

          • @Drummer79: Volle Zustimmung!!! Leider hab auch ich keine Hoffnung mehr auf 6-Zylinder, im Gegenteil heute hab ich von einem FOH erfahren, dass auch der 2 Liter(260PS) Benziner ab dem Sommer Geschichte ist!!!
            @antahh: Aha, da haben wir den VW-Fahrer in unserem Blog 🙂 Bei einem DSG ist bei 6-Gängen Schluss, weil dieses VW schon vor unlösbare Aufgaben stellt. Bei einer Wandlerautomatik merkt man die Schaltvorgänge aber kaum noch und im Sinne der Effizient sind mehr Gänge besser, aber bei 8 würde ich es auch belassen, denn der Verbrauchsvorteil wird immer geringer und um den auszunützen muss das Drehmoment hoch sein und das ist bei Opel fast nie der Fall.

      • Der V6 ist tot und das ist auch richtig so. Sollte die Abgas-Flotten-Schummelei irgendwann mal aufhören ist er auch bei allen anderen Herstellern in Europa tot und für den Rest der Welt könnte es auch nicht schaden. Denn solche Motoren braucht kein Mensch mehr.

        • @regascho Abgas Schummelei?! Sage mir bitte wo die nicht beschissen wirst???? Zur Zeit ist es die Autoindustrie der Buh Mann komisch nur das man es vor allen mal wieder auf die bösen Deutschen abgesehen hat. Aber das ganze hat auch sein gutes denn nun kann man endlich die völlig überteuerten elektrobuden an den Mann bringen und kann dafür auch ordentlich Preis Aufschlag erheben und damit der blöde Kunde sich auch endlich von seinem ollen Diesel trennt gibt es die Abwrack äh pardon Umweltprämie aber weil der Deutsche das auch zum großen Teil ignoriert hat muss man nun mit der Fahrverbots Keule wedeln so das der völlig überforderte Kunde vor Angst seine Mühle unter Wert verscheuert und sich einen “sauberen Benziner” kauft der dann spätestens in 10 Jahren ebenfalls am Pranger steht. Schöne neue Welt aber es gibt ja genug die den Schwachsinn glauben der uns jeden Tag von den Medien eingetrichtert wird!!!!!

          • “Spätestens”, …bzw garantiert keine 10 Jahre – denn “99,9.. %” aller DI-Benziner haben ja derzeit keinen Filter.

            Selbst die neusten Modelle allesamt erstmal ohne in Verkauf gebracht…

          • @x-didi Glaubst du ernsthaft diese komischen Fake Filter bewirken irgendwas? Sie dienen doch lediglich dazu die Autoindustrie noch reicher zu machen weil sich höchstwahrscheinlich wie auch beim Diesel der Filter im kurzstreckenverkehr zusetzen wird und für unverschämt viel Geld ausgetauscht werden muss, das schlimme an der Sache ist nur das die, die das machen müssen nämlich die Werkstatt Schlosser teilweise für einen
            Hungerlohn arbeiten und da fragt man sich noch warum jeder Jugendliche der sich für heilwegs intelligent hält studieren will. Ebenso wird es wieder zu einem Preis Anstieg bei Neuwagen führen als wären die Kisten nicht so schon teuer genug. Sage mir wer könnte so wie es früher üblich war denn noch einen Neuwagen (bitte kein Kassengestell) noch bar bezahlen??? Wenn ich mir überlege das mein Adam knapp 24000€ kam und ich dafür 1992 einen sehr guten calibra bzw vectra bekam streuben sich bei mir die Nackenhaare! Und die Buden heute mögen zugegeben vielleicht besser gedämmt sein aber mit Sicherheit nicht besser verarbeitet bei so viel billig verbautem Plastik was man dann lackiert damit es höherwertiger ausschaut. Und das gilt für Alle Hersteller nicht nur für Opel.

          • @ralle: Danke für deine Kommentare, endlich mal einer der auch versteht was abgeht!!!

            @didi: typisch, wieder mit den dämlichen Filtern. Das einzige was Partikelfilter bewirken ist, dass die Autos schneller kaputt gehen und die Menschen noch kränker werden. Aber das ist dir ja egal, Hauptsache der Filter kommt.

            @rangescho: Träum weiter, auf den anderen Kontinenten ist kein Mensch so blöd wie bei uns! Auch die Chinesen werden weiterhin 6-12 Zylinder kaufen und als 2. oder 3. Auto dann ein E-Auto. Keine Nation/Staatenkonstrukt(EU) ist so dämlich wie wir und vernichtet das Vertrauen in die eigene(!) Autoindustrie!

          • Das hat die Autoindustrie, bzw. spez. im Diesel-Skandal ganz alleine !
            Und um so heftiger nicht bei uns, sondern insbesondere im Ausland zu Recht dafür verklagt – inkl. (ausstehender) Haftbefehle !

          • @x-didi sind denn nicht alle Firmen auf Gewinn ausgelegt? Und ist besonders bei großen Unternehmen nicht jedes Mittel recht um den Gewinn zu maximieren? Und überhaupt was soll diese hexenjagd? Wenn aktuell die 15 größten Schiffe genauso viel feinstaub ausstoßen wie alle in 16 Jahren gebauten deutschen Autos zusammen. Im übrigen nur so als kleine Info die DUH die ja Antreiber dieser hexenjagd ist besteht aus ca 300 Mitgliedern und rate mal wer großer Sponsor dieser Vereinigung ist?? Richtig! Toyota. Es ist natürlich auch reiner Zufall das diese Automarke viele Hyprid Modelle im Portfolio hat. 🙂

          • @ralle: Danke.
            @Didi: Glaub nicht immer Merkel-TV(ARD, ZDF, N-TV,…)!
            VW hat beschissen und die anderen müssen es jetzt ausbaden und nicht “die Autobauer sind selber Schuld”.

    • Das liegt am Selbstwertbwusstsein. Viele dieser Herrschaften haben keins. Wer den Insignia kauft, kauft sich den, weil der Insignia einfach geil ist Und weil derjenige eine eigene Meinmung hat.

    • @Jeff Healey: Naja, 1. klassige Technik ist so eine Sache, wo ist Opel denn Vorreiter? Alle Premiumanbieter sind außerdem besser verarbeitet, da klappert nichts im Innenraum wie bei Opel immer wieder(Astra K, etc.). Außerdem sind die Motoren lahm, nur 260PS und über 7 sek. auf 100 sind nicht Premium, da lachen die doch. Opel ist ein Massehersteller und nicht Premium, dass müssen wir ehrlich akzeptieren, der Rotstift ist immer und überall präsent und das merken die Leute. Der Insignia ist eh eine Ausnahme, aber die Motoren sind zu schwach.

      • Also ich habe mir meinen neuen nunmeh 9 Monate alten Insignia A OPC gekauft, weil ich gerade der Meinung bin, dass Opel mit diesem Produkt , im Vergleich zu den tatsächlichen Massenherstellern wie Audi mit dem A6 , Mercedes mit der E- Klasse und BMW mit dem 5er, Opel hier ein total Individuelles Fahrzeug hat, was aus diesem Massen-Allerlei herausspringt. Bei meinen Geschäftsterminen fällt mein Insignia A OPC in seinem Knallrot unglaublich positiv auf , ich werde auch sehr oft auf dieses Fahrzeug angesprochen. Opel macht hier zu wenig Werbung ! Und ja Premium, was immer das auch sein mag, dieser ist besser als vergleichbare Produkte von MBA.
        Im übrigen war ich letztens zur Porsche Panamera Einführung eingeladen, wo ich beim Betrachen der Preisliste und der Begutachtung des Fahrzeuges nur noch lachen konnten. Der Neue Panamera der dort stand, war mit 175.000.-EUR ausgepreist, die Verkleidung der Schweller vorne und hinten und der B und C Säule waren mit dem gleichen viel gescholtenen Hartplastig ausgestattet wie bei meinem Insignia, der Motorraum nur Grundiert usw. Ich glaube Porsche nennt sich doch auch ” Premium”??? Nun denn, ich darf davon ausgehen, da mein OPC nur 70.000 EUR gekostet hatte, dieser dann auch hier und da einmal knarzen dürfte ( was der Porsche im übrigen auch macht). Meiner tat es bei kalten Temperaturen zw, Automatikblende und der Mittelkonsole. Ich habe mir bei “Bauhaus” für 8,00.-EUR das hervorragende, total transparente Hohlraumspräh geholt, die Übergänge / Spalten / Fugen eingesprüht und siehe da, niemals habe ich bei dieser herlich torsionssteifen Karrosserie, wieder ein knarzen gehört. Schätze ich habe nun 104.992.- EUR Premium- Aufschlag gespart. Das reicht für die Anzahlung eines Einfamilienhauses . In diesem Sinne Ihr Ted

        • @Ted: 9 Monate alter Insignia A OPC. Dann wird dies ja einer der letzten gewesen sein. Denke schon das dieser aus der Masse in Rot herausstrahlt. Die sogenannten Premiummarken sieht man ja meistens in dunklen, gedeckten Farben. Da ist so ein Farbtupfer ja gar nicht mal schlecht. Ich finde auch das Rot vom Cascada Supreme sehr schön. Rote Autos hatten wir schon zu Rekordzeiten. Mein erster Astra F verlor im Laufe der Zeit leider etwas von seiner roten Farbe. Ich würde diesen Wagen vielleicht aufheben, oder auch länger fahren.
          Bei Porsche zahlt man sicherlich sehr viel für den Name / Image.
          Ein interessanter Aspekt ist dieses Hohlraumspray von Bauhaus für besagte 8,-Euro. Ich muß bei meinem Schwager mal nachfragen, ob dieser Bereich bei seinem FL Insignia A auch knarzt. Diese Knarzgeräusche gab es ja scheinbar bei mehreren Autos. Auf diese Sprayidee hätte ja auch der Händler kommen können.

          • Hört die Diskussion um die Proletenbeschleunigung denn nie auf. Wer braucht diesen Werte. Doch nur die, die ohnehin nur gerade aus fahren können.

            Im Übrigen gibt es auch Knarzgeräusche bei den Premiumherstellern. Nur wollen das deren Fahrer nicht Wahrhaben. Im Übrigen können die Premiumhersteller auch einen satten Premiumzuschlag nehmen. Das wird sehr gerne vergessen. Opel verkauft seine Fahrzeuge seit Jahren deutlich unter Wert. Es kann doch nicht funktionieren die Qualität noch weiter hochzuschrauben und die Preise gehen in den Keller. Opel ist ein Markenhersteller, der das Zeug hat, Premiumhersteller zu ärgern. Wer ausschließlich Ringe, Niere oder Sterne braucht, wird nicht von Opel zu überzeugen sein und auch nicht von anderen Herstellern.

            Ich fahre einen 4 Jahre alten Passat mit ca. 155 tkm. Das Auto ist seit Kilometerstand 100.000 alt. Und schlechte Straßen mag er gar nicht. Querfugen und leicht erhöhte Kanaldeckel o. ä. führen zu einen heftigen Scheppern im Gebälk. VW ist zwar kein Premium, wird aber in Punkto Qualität gerne als Erstes genannt. Ich kann da nur lachen.

            Im Übrigen zeigt sich Qualität nich an der Oberflächenbeschaffenheit der Materialen. Wer gerne AMS liest, der sollte mal auf die Wortwahl achten. Da wir nämlich oft von Qualitätsanmutung geschrieben. Dieses Wort ist nicht mit guter Qualität gleichzusetzen.

        • Die vergleichbare Konkurrenz…außer den deutschen und ausländischen Premiummarken. Die bringen halt immer noch etwas mehr. Aber was soll’s, dies ist ja auch der Opel-Blog.☺

  5. 🙂 Schon komisch, Herr Quanz fährt zu einem Allrad-Promotion Training mit einem Auto dass nie Allrad haben wird. Außer hier behauptet Opel ja, dass Allrad überflüssig ist, weil man auf der jämmerlichen Plattform von PSA eh nie mehr Allrad anbieten kann. Also wozu so ein Training, auch der nächste Insignia wird keinen Allrad mehr haben, somit ist das Training für Opelfahrer sinnlos!

    • Und weil zukünftig eventuell kein klassischer Allradantrieb mehr möglich sein wird, soll man schon heute darauf verzichten, ihn zu vermarkten und Fahrertrainings anzubieten? Soll man heute auch schon darauf verzichten, Autos mit Verbrennungsmotor zu zeigen, weil zukünftig vielleicht nur noch E-Autos über die Straßen fahren?

      • PSA/Opel behaupten im gleichen Atemzug, dass der Allrad im Grandland überflüssig ist, um dass geht es. Es war klar, dass Sie das nicht verstehen und wieder mit jämmerlichen Argumenten(Verbrennungsmotor) kommen!

        • Und deshalb darf man den Allradantrieb nicht individuell für das entsprechende Fahrzeug bewerben? Im Insignia geht es, im Grandland X eben nicht. So ist es eben.

          PS: Warum war es klar, dass ich es, deiner Meinung nach, nicht verstehe? Musst du direkt persönlich werden?

          • Eben. Jedem das seine. Wieso nicht einfach mal den Insignia in seiner Pracht genießen (?), als schon wieder am GLX ansetzen…

        • @Felix: Wenn man als Konzern sagt, dass Allrad überflüssig ist, gilt das allgemein. Dann kann man nicht praktisch im gleichen Atemzug groß Werbung für das letzte Top-Allradauto das man noch hat machen.

      • Man darf hier nicht alles auf die Goldwaage legen, was einige von sich geben. Ich glaube da ist viel Frust dabei. Die Autowelt ändert sich gerade. Veränderungen stoßen nicht immer auf Gegenliebe.

        Zur Vermarktung. Für mich macht es absolut keinen Sinn etwas zu vermarkten was vielleicht in Zukunft kommt oder nicht. Im Moment hat Opel beim Allrad eine sehr gute Position. Daher ist es richtig diese auch zu vermarkten. Was in Zukunft kommt wissen wir im Blog alle nicht. Es muss nur bergauf gehen, dann wird sicher vieles möglich sein. Und wenn Allrad sich gut verkauft und profitabel ist, dann wird es auch bei PSA Allrad geben. Wenn er teuer ist und keiner ihn kauft, dann eben nicht. Manchmal ist die Welt doch einfach. Die PSA-Philosophie ist eine gänzlich andere, wie die von GM. “Leider” ist sie brutal ehrlich.

        Ich will hier nicht die Spaßbremse spielen. Ich erinnere mich gerne an Zeiten von Monza, Senator, Omega A, sämtliche GSI/GTE-Derivate, 2.0 V16, 3.0 24 V usw.. Aber die Zeiten sind vorbei. Der Blick kann nur nach vorne gehen. Opel muss einen anderen Weg finden, um interessant zu sein.

  6. Leute, Leute, Leute. Also wir haben seit September ja einen 260 PS Insignia. Gemessen am Preis, sind wir sehr zufrieden.
    Aber warum müssen alle Opel Fans, zu denen ich mich auch zähle, ständig alles schönreden und relativieren? Gerade im Bezug auf dei Fahrleistungen?
    Diese sind für mich persönlich in Ordnung, aber gegen die Konkurrenz hat der Dicke leider keine Chance.
    Mein bester Freund und ich haben das neulich ausprobiert. Er fährt zur Zeit noch einen C63S AMG Baujahr 2016 und einen Insignia A Biturbo. Hat aber Interesse am KIA Stinger, wie auch wir.
    Der Stinger hat 5 PS und 50 nm weniger ist aber über 100 kg schwerer. Trotzdem ist er mir davongefahren. Und das mehr als deutlich.
    Haben dann auch mal gewchselt. Der Stinger geht deutlich besser.
    Dafür hat der Insignia das bessere Fahrwerk und die besseren Sitze. Beides würde ich als perfekt bezeichnen. Was die Verarbeitung angeht? kanrzen aus der Türverkleidung der Fahrerseite und das Headup Display rasselt trotz Feldabhilfe. Angesichts des Preises kann ich aber damit leben. Bei besagtem AMG knackt es auch innen an einigen Stellen und der hatte einen Listenpreis von 122.000 €.
    Um nochmal auf die Fahrleistungen zu kommen: Das Getriebe ist ellenlang übersetzt. Daher auch die im Vergleich zu anderen Herstellern schlechte Fahrleistungen.
    Wer es immer noch nicht glauben will, der soll doch einfach mal selbst direkt vergleichen, anstatt immer nur das nicht wahrhaben zu wollen, was in der Opel Fan Seele nicht wahr sein darf.
    Der Insignia hätte das Zeug zu mehr, aber nicht mit diesem Antriebsstrang.

    • Ich weiß ja nicht wie du so fährst aber die Beschleunigungsvideos im Netz sprechen einen andere Sprache. Heißt: ähnliche Beschleunigungswerte bei ähnlicher Leistung.
      Alles i.O.

    • Endlich schreibt hier mal jemand die “Wahrheit”. Diejenigen, die sich allein auf Opel beschränken bzw. eben bloß Opel und sonst weiter nichts kennen, wollen so manche FAKTEN anscheinend nicht wahrhaben. Darüber kann ich mich amüsieren.

    • @Ironhide77: Ja, dass stimmt leider. Hinzu kommt noch die lächerliche Motorcharakteristik vom Insignia A, der das Drehmoment erst bei 5300U/Min hat. Unten raus geht da überhaupt nichts, absolut endtäuschend. Kia kann es sich anscheinend leisten ein Auto der Begierde zu verkaufen, während Opel sich das nicht mal im Ansatz traut(weder Motor, noch Coupe)!
      Darum wird Hyundai/Kia den meisten Autobauern in Europa weiter Marktanteile abnehmen, weil sie sich einfach trauen!

      • Die Strategie von Hyundai/KIA ist eben bedingt eine andere:
        In Europa “Fuß fassen”/Markanteile zu mehren (mit entsprechenden Kosten/Entwicklungen spez. für Europa), Vertrauen aufzubauen (lange Garantien),…

        • @x-didi…….Vertrauen aufbauen (lange Garantien). Und genau das sollte Opel schnellstens mal tun. Denn wenn Opel weiterhin nur mit halben Sachen glänzt wird man in den zulassungszahlen bald die Koreaner vor Opel sehen denn die bieten momentan das wofür Opel früher mal stand!!! Bezahlbare Technik emotional verpackt und teils sogar Vorreiter in bestimmten Sachen! Man sollte bei Opel endlich mal die deutsche Arroganz ablegen man ist nun mal nicht Daimler oder Audi man ist und bleibt Opel!!!!!!!

          • Naja, lange Garantien sind kein Garant. Die sog. “Lebenslange” einst von Opel war ja ein (unglücklicher) Versuch…

            Ist zudem mit Bedingungen geknüpft, was der Kunde irgendwann merkt/kostet, bzw. zukaufen von Garantieverlängerungen ist doch hier+da eine Option (?)

            Im Ausland bieten mitunter dtsch. “Premium” auch länger Garantie, was hier scheinbar nicht nötig ist – ob deswegen OPEL “arrogant” ist…

          • @x-didi ich persönlich fand die “Lebenslange” Garantie eine feine Sache aber da hatte sich ein großer Hersteller aus Deutschland auf den Schlips getreten gefühlt und hat Opel wegen irreführender Werbung angezeigt aber davon mal abgesehen die 6 Jährige Garantie war auch eine feine Sache die es bei Opel mal gab. Soetwas schafft Vertrauen.

          • @ralle: Volle Zustimmung!
            @didi: Lange Garantien sind kein Garant für Erfolg, aber sie sind genial um Vertrauen zu schaffen. Die “Lebenslange” Garantie war leider ein Fehlschlag, weil sich viele hintergangen gefühlt haben(ellenlange Ausnahmeregelungen)!
            Wie ralle gesagt hat, 6 Jahre(150.000km) volle Garantie und damit wird vertrauen geschaffen. Vermutl. kann sich das Opel aber gar nicht leisten. Weil die Qualität dank PSA schon so viel schlechter geworden ist???

  7. Bist du beide Autos im Vergleich gefahren? was zählt sind echte Erfahrungen und nicht irgendwelche Videospielereien. Wenn du den Insignia tatsächlich gefahren wärst im Vergleich zu einem ähnlich motorisierten Auto, dann würdest du nicht so reden.

    • Wenn das Spielereien sind die man nicht erst nehmen kann, dann kann man was du hier schreibst auch genau so nicht erst nehmen.
      Denn ein anderer würde schreiben das, dass nur geschreibe im Internet ist.
      Du siehst, man kann es sich immer so hinlegen wie mans braucht 😉

    • @Ironhide77: Uns würde das auch mehr im Detail interessieren, zum Beispiel: Welcher Flexride-Modus? Welche Distanz? Wie gemessen? Fährt man zum Beispiel den Insignia im Sport-Modus, ändern sich bereits die Parameter. Nimmt man den Insignia GSi (gleiche Motorenbasis), ist dieser vom Anspruchsverhalten, den Gaspedal und Schaltpunkt-Kennlinien so optimiert, dass er wesentlich stärker am Gas hängt. Noch etwas zum GSi mit 260 PS: Den launchen wir ja gerade in Marseille – und da erhalten wir sogar von erfahrenen Rennfahrern aus der Fachpresse positives Feedback über das Gesamtpaket.

      • Ein solch positives Feedback spricht ja auch für sich, denn nur Profis können das Gesamtpaket wirklich beurteilen. Viele hier haben den GSi noch nicht mal live in freier Wildbahn gesehen, außer vielleicht auf der letzten IAA, geschweige denn sind ihn gefahren… Von daher kann man bei manchen Kommentaren hier nur den Kopf schütteln.

        Auch diese ewige Diskussion, dass 260 PS im heutigen Straßenverkehr zu wenig seien und man doch “ellenlange” 7 Sekunden auf 100 km/h braucht, finde ich dermaßen lächerlich. Auch dass die AT-8 zu lang übersetzt ist… im Vergleich zu was bzw. zu welchem Auto mit welchem Getriebe?

        Der Inisgnia ist kein Rennwagen, sondern eine komfortable und als GSi sportlich orientierte Mittelklasse-Limousine. Nicht mehr und vor allem nicht weniger. Hier werden zum Teil “Feststellungen” getätigt, die jeder Realität entbehren. Diese inhaltslosen Floskeln stören zumindest mich mittlerweile sehr.

        • Genau so sehe ich das auch. Fahren die alle Rennen? Der hat den Wagen und der ist mir davon gefahren usw. Wer das braucht sollte auf den Nürburgring. Auf der öffentlichen Straßen hat das nichts zu suchen.

          • Ich würde sagen, wir planen einfach mal einen Opel-Blog-Leserbesuch am Nürburgring inklusive GSi-Taxifahrt und Treffen mit Volker Strycek. Ich bereite dazu einmal einen Beitrag mit Gewinnspiel vor. Bevor ich das tue, eine Frage an alle: Wie könnte ein solcher Tag aussehen? Freue mich über Kommentare!

          • Für einen Opel-Blog-Leserbesuch am Ring wünschte ich mir folgenden Ablauf:
            Begrüßung und Vorstellung (mit Volker Strycek)
            Einführung in Strecke und Auto
            Möglichkeit der Mitfahrt für jeden Teilnehmer
            Feedback – erste Eindrücke
            Möglichkeit, selber zu fahren (für ausgewählte Personen aus dem Teilnehmerkreis)
            Gesamtfeedback des Tages

            Insgesamt finde ich die Idee absolut klasse, Herr Quanz, und würde mich (unabhängig von einer persönlichen Teilnahme) freuen, wenn so etwas realisiert würde – Stichwort: Nahbarkeit!

          • Tolle Idee, dann hat das “Gejammere” wenigstens irgendeinen einen Sinn. Ein Schelm wer Böses denkt.
            Zum Ablauf:
            Allgemeine Begrüßung und Vorstellung
            Vorstellung des GSI
            Taxifahrt (im “Renntempo”)
            Gediegene Probefahrt
            Feedback
            PS: Für die An- und Abreise biete ich Mitfahrgelegenheiten an (ab Groß-Gerau).

          • Das ist eine tolle Idee, da wäre ich sehr gerne dabei. Um die technischen Vorteile vom neuen Insignia GSi zu demonstrieren, würde ich zum Vergleich einen Insignia A mit 2.0 SIDI und Allrad mitnehmen, denn das ist der Maßstab und nicht der OPC.
            Nach der Begrüßung würde ich zuerst einen kurzen Einblick in allgemein verständlicher Sprache in die Technik geben. Wie war der Allrad, Automatikgetriebe, Fahrwerk, Motor, Abgasreinigung, … beim A und jetzt beim B. Was hat sich geändert, wie wirkt es sich aus?
            Herr Strycek fährt dann mit beiden eine Grand-Prix Runde auf Zeit, danach könnte man die Zeiten, Geschwindigkeiten und vielleicht auch Videoaufnahmen in den einzelnen Streckenabschnitten vergleichen und erläutern, warum dies so ist. Falls aus organisatorischen Gründen die beiden Runden auf Zeit an diesem Tag zu aufwendig sind, können diese auch vor dem Treffen absolviert und in Ruhe aufbereitet werden.
            Ich verfolge schon seit Jahren diesen Blog und ich würde mich freuen bei dieser Gelegenheit einmal die anderen Blogger, Hr. Quanz und Hr. Strycek kennenzulernen.

  8. @pq na wenn sich das nicht gut anhört! Solange ne Kiste über den Ring geknallt wird und das die ein oder anderen Schwarzseher verstummen lässt, spielt der Rest erstmal keine Rolle 🙂

        • Hallo Herr Quanz,
          eine sehr gute Idee, ich hatte das Glück bereits an solchen Events teilnehmen zu dürfen.
          Sowohl in der „grünen Hölle“ wie auf dem Grand Prix Kurs und dem Fahrsicherheitszentrum
          am Nürburgring.
          Was immer bei allen Teilnehmern sehr gut ankam war neben der Taxifahrt das Fahren mit dem eigenen PKW auf dem Fahrsicherheitsgelände, wo der Schwierigkeitsgrad jedes Mal erhöht wurde wenn der letzte Erfolgreich bestritten wurde. Es waren immer mehrere Profis dabei die einem sofort per Funk gemeldet haben was falsch gemacht wurde, wenn man die Situation nicht gemeistert hat.
          So konnte jeder Teilnehmer lernen seinen PKW im Grenzbereich zu bewegen oder sollte bei einer normalen Fahrt eine ähnliche Situation entstehen darauf richtig zu reagieren.
          Die Teilnehmerzahl sollte meiner Meinung nach auf 10 bis maximal 15 Personen beschränkt werden!

          Gruß Frank

      • Ich habe noch keinen einzigen im Straßenbild gesehen! Es gibt wohl noch nicht ganz soooo viele. Laut Wiki wurden in 2017 ganze 449 Stück bei uns zugelassen. Hut ab! Immerhin deutlich mehr wie Cadillacs.
        Mit AWD gibt es den mit 200PS (Diesel) oder 370 PS (Benziener). Toller Vergleich. Nicht auszudenken, wie ein GSI mit 370 PS gehen würde. Im Übrigen ist der CO2-Wert des 370 PS-Motors (nur 244 g/km) jenseits von Gut und Böse und wird es ab 2020 wohl auch nicht mehr geben. Und der Diesel ist nur 0,2 Sek. schneller als der Insiginia. Von was redet ihr eigentlich? Teurer ist er auch als der GSI.

    • Melde mich auch Mal wieder. Ich wäre super gerne mit dabei und würde gerne meine Frau mitnehmen damit sie auch Mal sieht was auf der Nordschleife angeht! Ich würde vorschlagen eine Begrüßung, technische Einführung, Besichtigung des OPC- Testcenters, Museum (Mythos Nürburgring), altes und neues Fahrerlager, Mitfahrt mit Volker, viel erzählen (Anekdoten), ne Obrigkeit sollte auch anwesend sein damit Mal live vermittelt wird, wie Opel-Fans ticken, schönes Wetter bestellen und dann noch das TCR-Auto als Überraschung. Bitte bei mir melden?

  9. Ich mische mich hier auch mal ein!
    Ich habe den normalen Insignia mit 260PS gefahren und danach den GSI mit 260PS.
    Den GSI habe ich dann auch direkt bestellt, soll Ende Mai, Anfang Juni kommen.

    Im Sport Modus sind das gefühlte Welten zwischen dem normalen Insignia und dem GSI.
    Die Gas Annahme und die Schaltpunkte und ich bin sogar der Meinung die Schaltvorgänge sind beim GSI schneller wie beim normalen.
    Da ich das Glück hatte beide Insignia ausgiebig zu testen viel meine Entscheidung den GSI zu bestellen bereits nach einer halben Stunde, obwohl ich eigentlich den Ultimate Exclusive bestellen wollte, wegen der Farbauswahl sowie dem High Gloss Black Ausstattungspaket, beides kann beim GSI noch nicht bestellt werden. Soll wohl ab Sommer möglich sein, nur dann bekommt man nur noch den 1,6Liter Benziner.
    Deshalb habe ich den GSI bereits jetzt bestellt.
    Meine persönliche Empfehlung; Fahrt einfach mal zu Eurem OPEL Händler der hat mit Sicherheit beide Insignia als Vorführfahrzeuge auf dem Hof stehen.
    Um den GSI zu beschreiben sage ich nur „ geile Karre „ so hätte ich dazu in den 80er und 90er Jahren gesagt!
    Heute sage ich, ein wirklich tolles Fahrerlebnis ein sehr gelungenes Fahrzeug zu einem super Preis-/ Leistungsverhältnis.

    Gruß Frank

    • Und hier liest man es aber auch wieder,

      “…nur dann bekommt man nur noch den 1,6Liter Benziner. Deshalb habe ich den GSI bereits jetzt bestellt…”

      Also fliegt nach so kurzer Zeit der 2-Liter-Benziner schon wieder raus ?!

      Das anhaltende Schweigen ist wohl inoffiz. Bestätigung, sonst hätte man es wohl auch längstens als Fake sofort negieren können…

      • Also ich hatte heute zu meiner Überraschung auf der Fahrt von Berlin nach Leipzig, einen Insignia B GSI hinter mir. Dieser machte mit Lichthupe, auch noch auf sich aufmerksam. Nun was soll ich sagen, mein Insignia A OPC Sportstourer der mit seinen 20.000 KM gerade warm gefahren zu sein scheint und wie mir ein Opel Meister bestätigte, wohl sehr gut im Futter zu stehen scheint, hatte nicht viel zu tun mit dem GSI. Ein leichter Gasstoß und im Nu war der GSI verschwunden. Hatte lange warten müssen bis er dann wieder zu sehen war, leider konnte ich mir den Wagen nicht von hinten anschauen,weil der mutige GSI -Fahrer sich wohl nicht mehr traute, nochmals zum überholen an zu setzen. Aber im Ernst, dass kann und darf doch sicher niemals als Ersatz für den Insignia A OPC angesehen werden, dieser GSI für Schmalspurcowboys.

        • äh, wenn du das hier von anfang an verfolgt hast – der GSi verfolgt eben auch eine andere Philosophie als ein OPC.

          260 PS ggü 3…, das sollte auch vorher klar gewesen sein.

          • Der Fehler des Fahrers war, die Lichthupe zu geben, wenn er es eilig hatte wäre Blinker setzen und Respekt-Abstand halten die bessere Variante gewesen. Man sollte zudem seine Grenzen schon kennen (und die seines Autos). Es gibt immer einen Stärkeren, mehr Gelassenheit am Lenkrad täte manchmal gut.

          • Die Rücksicht sollte im Straßenverkehr die höchste Rolle spielen. Denn es sollte kein Problem sein, rechts rüber zu fahren und den der schneller fahren will vorbei zu lassen.
            Auch sollte der Hintermann die gleiche Rücksicht nehmen,
            Also nicht drängeln und den Vordermann nötigen.

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