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Insignia Test

Insignia GSi – Die Leichtigkeit des Schnellseins

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Kraftstoffverbrauch Insignia GSi Grand Sport 2.0 Direct Injection Turbo mit 191 kW (260 PS) und Start/Stop kombiniert 8,6 l/100 km – 197 g/km CO2 (gemäß VO (EG) Nr. 715/2007).

Im Insignia GSi steckt eine Menge Hirnschmalz. So ist es uns gelungen, den im besten Sinne gutmütigen, ausgewogenen und souveränen neuen Insignia in eine Fahrmaschine par excellence zu verwandeln. All das haben wir hier im Blog bereits ausführlich beschrieben und gezeigt. Jetzt wird’s Zeit, dass unsere Kunden in den Genuss dieser gewissen Leichtigkeit des Schnellseins kommen.

Opel Insignia GSi

Vorher jedoch galt es, die Medien von der GSi-Philosophie zu überzeugen. „Volltreffer!“ sage ich angesichts der jüngsten Veröffentlichungen. Offensichtlich hat unser attraktiver Modellathlet mit dem Gütesiegel „Nürburgring getestet“ den über 440 Journalisten bei den Fahrvorstellungen in der Provence und in den englischen Midlands am Bruntingthorpe Proving Ground gefallen. Die Experten von der schreibenden Zunft loben das überragende Querdynamik-Niveau, den klasse Allradantrieb mit Torque Vectoring und das top abgestimmte AF50-8 genauso wie die präzise Lenkung, die bravourösen Bremsen oder die ausgezeichneten Sitze.

Und „Auto Bild“ vermeldet heute (20. April 2018) den ersten Vergleichstestsieg. Der 260 PS starke GSi Grand Sport Benziner schlägt den Skoda Superb Sportline mit 280 PS. Dabei wird deutlich: Die Mehrleistung bringt’s nicht. Stattdessen nimmt der GSi dem gegnerischen TSI auf dem 3,8 Kilometer langen Contidrom „satte 1,7 Sekunden“ ab – Wasser auf unsere Mühlen. In der Gesamtwertung haben wir übrigens acht Punkte Vorsprung … „Bemerkenswert, wie dynamisch Opel den GSi abstimmt – und wie er ohne zusätzliche PS eine ansehnliche Rundenzeit schafft. Der stärkere, aber selbst im Sportprogramm softere Skoda fährt jedenfalls klar hinterher.“ Diesem Fazit der Redakteure Gerald Czajka und Henning Klipp habe ich nichts hinzuzufügen. Doch: So kann’s gerne weitergehen. 😉

Opel Insignia GSi

Weitere Informationen können dem ‚Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagenʻ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH unentgeltlich erhältlich ist.

Kommentare (141)

      • Wenn das keine Zerstörung ist ?
        Seit einem Dreiviertel-Jahr sorgt Herr T. für schlechte Presse für Opel.
        Nachdem dieses Pace, von wem auch immer erfunden, angelaufen ist, lässt man die Mitarbeiter nicht in Ruhe die Dinge die schief stehen in Ruhe abzuarbeiten. Die Mitarbeiter haben Zusagen bis Ende 2018 und nun geht der Zirkus erneut los.
        Was nicht stimmt, wissen die Mitarbeiter mindestens so gut wie manch Abgehobener im Management. Komisch, Herr T. erhält anscheinend jetzt schon Boni für etwas, was gerade einen Namen erhalten hat (Pace). Für die geht die Rechnung immer auf.
        Die Kunden schauen erschrocken, wundern sich und wandern dann ab. Es geht nicht mehr um die guten Produkte. Es geht um das ständige Gezerre um Opel. Ich frag mich, wer hier was umsetzen müsste.
        Was hier im Blog kurz nach der Übernahme schon geschrieben wurde ist, Herr T ist nicht die Lösung, sondern ein neues Problem für Opel ?
        Wenn 4000 oder 37xx Mitarbeiter jetzt schon flüchten wollen, warum der Zirkus um Eisenach ?
        Wo Herr T. sind die Perspektiven für Opel ?
        – Wenn Anfang 2019 ein Mokka Nachfolger kommen soll, wo sind die Vorboten ?
        – Was wird mit Onstar ?
        – Was kommt konkret mit Elektro ?
        – Wo sind die Ergebnisse, die Opel-GM schon mit der Brennstoffzelle hatte ?
        – Was passiert mit einem Adam Nachfolger – dem Zugpferd für junge Kunden, gebaut in Eisenach, dem ehemals besten Werk von Opel ?
        Ich glaube das neue Management bei PSA hat Null Plan für die Zukunft.
        Bei VW und Audi, den immer letzten bei neuen Innovationen, nehmen nun auch die Elektrofahrzeuge Gestalt an – Die Werbung stimmt.
        Und PSA, geschweige denn die perspektive für Opel ?
        Entschuldigung Herr Strycek. Ihre Beiträge hier sind immer so gut und positiv. Wenn es nicht noch solche Enthusiasten, wie Sie bei Opel gäbe, dann würd ich auch bald bei KIA landen.
        Selbst in der SZ (Sueddeutsche Zeitung) stehen jetzt wesentlich durchdachtere Kommentare als im Rest der Medien, was gerade mal wieder bei Opel passiert.

        • Stimme Dir soweit zu, nur das Gezerre um OPEL war bereits unter GM immer laut + öffentlich. Zum Leidwesgen und Folgen für alles weitere..

          Ich konnte es noch halbwegs zu Beginn verstehen. Der neue CEO zeigt gleich mal wer er ist, was er vor hat und nur so.

          Im Weiteren ist es halt aber auch die Presse die mit „Bad news are good news“ gerne drauf hält, insbesondere bei OPEL schon gewohnt…

          Die Produkte können sein wie sie wollen. Die nehmen sich auch alle kaum bis gar nix mit dem Wettbewerb: Alle verbrauchen Sprit und können nicht fliegen.
          Das Image & Prestige der Marke mit gefälligem Design und damit deren Modelle muss strahlen – der Rest kommt fast von alleine.

          PS: Auffällig tatsächlich, von einem neuen Corsa (beim 208 nur einen Mule) oder gar Mokka (nur die Fortsetzungen für GM => Buick Encore II) sieht man nix an Prototypen. Für einen Start in 2019 wird das langsam aber sicher knapp !?

          • Ja, dass stimmt leider. Die schlechte Presse ist sicher Mitschuld am Niedergang von Opel(Verkaufszahlentechnisch). Aber es kommt auch nichts neues, der GSi ist ein Strohfeuer, denn er wird ab Sommer Geschichte sein(außer dem Diesel). Hochleistungsautos sind sowieso absolute Fehlanzeige(nicht so bei der Konkurrenz von Ford und Kia)! Noch dazu werden die Zugpferde vernachlässigt, Corsa seit 2015 nichts, Astra seit 2016 nichts, Mokka seit dem Facelift nichts. Es müssten neue Motoren kommen, neue Innenraum-Dekore, etc.

            Folgendes müsste Opel machen:
            Corsa: Sondermodelle
            Astra: Neue Innenraumdekore, eine Powerversion mit mindestens 250PS, Facelift(muss ja kein riesig Umfangreiches sein)
            Mokka: stärkere Motoren, Innenraumdekore
            Grandland: unbedingt so schnell(!) wie möglich stärkere Benziner bringen, neue Stoffe und Dekore(vor allem Hochwertige).
            Insignia: Unbedingt stärkere Motoren(mindestens 300PS), GSi(Benzin) nicht ewig auf Eis legen, Exclusive muss besser werden(Innenraumdekore sind ein Witz), etc.

            PS: Das mit den Händlern sollte so schnell wie möglich erledigt werden.
            @Didi: Ich weiß, du bist dagegen, weil der Skoda verloren hat, aber ich vermute mal er ist deutlich schneller von 0-100km/h und das ist der Wert der zählt. Die wenigsten gehen mit solch schwachen Autos auf die Rennstrecke, aber Sprints werden gemacht. Das Stammtischduell ist von 0-100km/h auch wenn es uns nicht gefällt! Es ist nur eine Frage der Zeit bis Skoda auch in Deutschland Opel überholt(in Österreich und der Schweiz schon passiert -> früher undenkbar!)

          • Naja, laut ist im Moment nur der BR und die Gewerkschaft. Irgendwie erinnert mich das an den alten Klassenkampf. Mal ganz ehrlich, aber Opel ist eigentlich schon seit mind. 15 Jahren pleite. Es grenzt doch an ein Wunder, dass es Opel noch gibt. Übertarifliche Leistungen bei 20 Jahren Verlust, Hut ab! Es wird Zeit, dass man mal den Tatsachen ins Auge schaut. Tut aber weh.
            Ich weiß wovon ich rede. Ich habe mal bei Walter-Bau gearbeitet. Damals haben wir kein 15 Jahre oder mehr bekommen. Da kam die Insolvenz ruckzuck.
            PSA ist nicht GM. Die können ja auch gut behaupten, dass sie an der Lage von Opel völlig unschuldig sind. Das ist der wesentliche Unterschied zu GM. Bei PSA geht offenbar alles sehr schnell. Da weht ein neuer eisiger Wind, der ungemütlich ist.

          • roral: Wenn das keine Zerstörung ist? Seit einem Dreiviertel-Jahr sorgt Herr T. für schlechte Presse für Opel. Nachdem dieses Pace, von wem auch immer erfunden, angelaufen ist, lässt man die Mitarbeiter nicht in Ruhe die Dinge, die schief stehen, in Ruhe abzuarbeiten. Die Mitarbeiter haben Zusagen bis Ende 2018 und nun geht der Zirkus erneut los. Was nicht stimmt, wissen die Mitarbeiter mindestens so gut wie manch Abgehobener im Management. Komisch, Herr T. erhält anscheinend jetzt schon Boni für etwas, was gerade einen Namen erhalten hat (Pace). Für die geht die Rechnung immer auf.

            Die Umsetzung unseres Turnaround-Plans PACE! ist das Kernstück unseres Weges zurück zum Erfolg. Deshalb wollen wir mit unseren Sozialpartnern weiter verhandeln und Lösungen finden. In Deutschland haben wir bei Opel einen Schutz vor betriebsbedingten Kündigungen bis 2018. Der Tarifvertrag gilt bis 2020. Und: Unser CEO hat nochmals bekräftigt: Eisenach ist und bleibt ein integraler Bestandteil unseres Produktionsnetzwerks in Europa. Wir halten uns an alle Tarifverträge und zwar für jedes einzelne Werk in Deutschland. Dafür liegen konkrete Vorschläge auf dem Tisch: https://twitter.com/OpelNewsroom/status/986979879517347840

            Derzeit sehen wir uns einer Reihe von falschen Aussagen und angeblichen Informationen gegenüber. Wir reden bei den Mitarbeitern nicht über Verzicht, sondern darüber, dass die Erhöhung der Löhne geringer ausfällt als geplant. Und was das Management angeht, ist von einer Erhöhung der Bezüge ohnehin nicht die Rede.

            Roral: Wo sind die Perspektiven für Opel? Wenn Anfang 2019 ein Mokka Nachfolger kommen soll, wo sind die Vorboten? Was wird mit OnStar? Was kommt konkret mit Elektro? Wo sind die Ergebnisse, die Opel-GM schon mit der Brennstoffzelle hatte? Was passiert mit einem Adam Nachfolger – dem Zugpferd für junge Kunden, gebaut in Eisenach, dem ehemals besten Werk von Opel?

            Wir müssen Opel gegen jeden Sturm wetterfest machen. Das werden wir schaffen, weil wir bei Opel eine neue Denkweise und einen starken strategischen Plan haben: PACE! http://media.opel.com/zukunft – mit dem Ziel einer Rückkehr in die Profitabilität ab 2020 und der Perspektive, Opel elektrisch und global aufzustellen. Combo ist dieses Jahr gestartet. Die Neuauflage des Bestsellers Corsa 2019 ist bereits angekündigt. @Michi1 fragt nach Sondermodellen: Der Corsa GSi wartet bereits in der Pipeline. Und weiter? Die neue Generation des Corsa wird ab 2019 ausschließlich in Saragossa gebaut. Und: Alle Karosserievarianten betrachtet, wird Opel bis zum Jahr 2020 insgesamt neun neue Modelle auf den Markt bringen. Elektro? 2020 folgt ein vollelektrischer Corsa als Speerspitze unserer Elektrifizierungsoffensive – ebenfalls in Saragossa. Welche Auswirkung hat das auf Eisenach? Wir können die Investitionen für ein SUV auf einer modernen, elektrifizierbaren Plattform für Eisenach nur dann freigeben, wenn wir wettbewerbsfähig produzieren können. Die Bedingungen dafür sind bislang nicht erfüllt. Deshalb wollen wir verhandeln, damit wir möglichst schnell Klarheit haben und anfangen können. Je schneller das der Fall ist, desto besser ist das für den Standort Eisenach. Entscheidend ist doch, dass wir nicht erst im Juni 2019 einen neuen SUV in Eisenach produzieren wollen, sondern schon ab April kommenden Jahres. Und ab 2020 könnte eine weitere elektrifizierte Variante folgen. Das würde diesen Standort erheblich stärken. Und zwar über viele Jahre hinweg. Endgültige Entscheidungen können aber erst getroffen werden, wenn die Verhandlungen abgeschlossen sind.

          • Übrigens: Vereinbarungen zur Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit wurden bereits in UK, Spanien, Polen, Österreich & Ungarn abgeschlossen. Wir vertrauen auf den Prozess der Mitbestimmung und darauf, dass eine Vereinbarung mit den deutschen Gewerkschaftspartnern gefunden werden kann.

            Hier auch noch zwei Leseempfehlungen, in denen Opel-Chef Michael Lohscheller einen Status gibt:

          • Das Pochen auf den Lohnkosten ist halt die klassische Nebelkerze…

            Man sollte auch nochmal an Drive 2022 erinnern, im Grunde geht es immer nur irgendwie um Lohnkosten…

            Wie wäre es mal mit ordentlichen Entscheidungen die das Unternehmen vorwärts bringen?

            Sich von den „Managern“ zu entledigen die 100te Varianten von irgendwas „getrieben“ haben usw.
            Irgendwer hat das ganze ja genehmigt – und oh wunder diese Herrschaften haben ganz sicher keine außertariflichen Bestandteile sondern werden komplett Außertariflich bezahlt.

            Herr L. spricht ja gerne von doppelt so hohen Lohnkosten in Eisenach als woanders – logisch wenn man nur halb soviele Autos baut (wie z.b. möglich) weil man ständig am Markt vorbei entwickelt und zu langsam/zu spät agiert, dann ist das so…

            Ob die Marke wirklich seit 20 Jahren Verluste schreibt ist fragwürdig, es wurde nie gezeigt wieviel Geld jährlich abgezogen wurde…
            Gewinnmeldungen gab es 2006/07 auch immer mal wieder..

            http://www.fr.de/wirtschaft/keine-chance-fuer-opel-gewinn-in-die...

            Man sollte auch nicht vergessen das alle Entscheidungen die gegen den Betriebsrat gefällt wurden am Ende „murks“ waren.
            Mokka nach Korea und nicht nach Spanien – am Ende verkaufte sich das Auto sogar…
            Astra nach England, kam auch als Bumerang zurück.
            Und in Russland ist man wieder ausgestiegen als es gerade anfing zu boomen.

            De facto kann man festhalten – alles was geplant wurde sollte 180° umgesetzt werden und der Laden läuft.

            Unabhängig davon, ich hoffe echt das sich kein zweiter Lopez Effekt breit macht – aber man kennt die Planung ja auch nicht im Detail.
            Abschließend, Kindergarten Ultimaten a’la „wenn du das nicht machst mach ich das nicht“ sind ein absolutes no-go.
            Für mich hat sich Herr L damit eigentlich als komplette Fehlbesetzung dargestellt, möglich das er den Zettel aus Paris vorgelegt bekommen hat und er durfte ihn vorlesen – trotzdem bin ich doch erstaunt das dort keine Kommunikationsfähigkeiten vorhanden zu scheinen sein…

          • @Philipp Quanz: Naja, in Österreich hat man sich so geeinigt, dass man Leute entlässt! Also genau das was die Zeitungen laut Ihnen so falsch berichten!
            Das mit den Lohnerhöhungen verstehe ich teilweise, aber bei der Konkurrenz bekommen die Mitarbeiter teilweise fast 10.000€ Bonus am Jahresende. D.h. auch Opel muss seine Mitarbeiter verstehen und die wollen das es vorwärts geht.

            Der Corsa GSi ist kein Sondermodell, sondern ein Corsa S mit OPC-Kleid, weil man den OPC sterben lässt! Statt dessen wird ein uralter, lahmer Steinzeitmotor dann als Topmodell verkauft und mit irgendwelchen Rundenzeiten(siehe Insignia) geprahlt! Der neue Corsa kommt 2019, aber wann, im Dezember? Das ist noch EWIG!!!

            Eisenach: Was soll das für ein SUV sein, ein kleinerer Crossland? Was ist mit dem Adam, da passiert nichts! Typisch Opel, wenn man ein Auto hat das ein gute Image hat, gute Verkaufszahlen, etc. dann stampft man es ein, statt es wie Fiat auszubauen!
            Und wo sind ei 9 neuen Modelle??? In 3 Jahren 9 Modelle, von denen mindestens 4 nur Karosserievarianten sind! Corsa zählt als 2, dann Mokka, Combo zählt als 2, kleiner SUV, Astra zählt als 3 und das war es. Was soll daran spektakulär sein, dass bringt VW/Skoda in einem Jahr!

  1. Dann kann man ja hoffentlich mal offiziell Stellung zu den Motoren geben.., überall nur Halbwissen… auch FOHS..

    Komm leider bis Ende September nicht aus meinem Opel Leasing raus… ob mein gsi da überhaupt noch so zu bestellen ist?…

    Naja habe noch Bissle Hoffnung, weil keine Ahnung was ich sonst für ein Auto will 🙁

    Also bitte offizielles! Ist Ende April Schicht im Schacht mit dem 2.0? Was kommt dafür?

  2. Ich finde den Insignia in Sachen Innovationen nicht gerade uptodate!
    Ein Skoda bietet deutlich bessere Funktionen, sogar in der Kompaktklasse bietet Ford im Focus deutlich ausgereifte Systeme, da ist Opel leider extrem weit hinterher!
    Irgendwie ist der Insignia in Punkto Innovationen viel zu teuer, das gilt ebenso für den Astra, Corsa und co.!

    Für mich steht nun fest, das Opel derzeit kein Nachfolger Modell für mich bietet, das Preis Leistung stimmt nicht mehr. Ich denke auch, das die Kunden ebenso vergleichen und dies merken!

    Daher schreibt die Presse auch, „die Mitarbeiter laufen davon“ und die Kunden demnächst auch!
    Wenn sich da bald nichts in den Modellen ändert, soll sich Opel nicht wundern, das die Verluste einfahren! Da hilft auch kein Lohnverzicht und kein Stellenabbau mehr!
    Auf deutsch, ich bin sehr enttäuscht von der Marke Opel.

    • @ Reinivann: Mit Verlaub, dieser Kommentar ist eine Aneinanderreihung von Unsinn – wild durcheinander geworfene haltlose Behauptungen und sachfremde Erwägungen. Was mag Herr Strycek als Schreiber dieses Artikels von uns Kunden denken, wenn er das liest? Dein Fazit: „Auf deutsch, ich bin sehr enttäuscht von der Marke Opel.“ Dann ziehe doch bitte die Konsequenz und troll dich zu einer anderen Marke. Die werden sich freuen… Apropos Troll: Laut Wikipedia „eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielt.“ Bist du so einer? Dann kann ich nur gratulieren. Mich hast du erwischt.

      • @Sam Hawkens
        Hier wird jeder, der OPEL kritisiert (und ich stimme „Reinivann“ zu!) als Troll beleidigt, ist schon ein peinliches Niveau, doch was soll man dazu noch weiter sagen?

        Ihr könnt den Moderatoren auch immer nur schön nach dem Mund reden, damit sie glauben, dass bei OPEL noch alles super läuft, denn das ganze überwiegend negative Feedback sammeln ja schon die Händler ein.
        Es gibt extrem viele Baustellen rund um den INSIGNIA B und das weiß OPEL sehr gut!

        Immer weiter so!

        • Zu (berechtigter) kritik gehört aber mehr als solch pauschales abschwarten.
          Und das typische, holprige „Reinivann“-gepolter (google-translator (?) hin oder her) hat da kaum taug !

          • @Didi, Vielen Dank für dein inkompetenten Beitrag, und vielen Dank nochmal für dein Feedback bezüglich meiner Grammatik. Das zeigt mir immerhin wie unmöglich Menschen mit anderen Mitmenschen umgehen, die eine Grammatikschwäche haben.

            Ich habe es bereits mehrmals beschrieben „geblendet, Markenblindheit etc.“ Bei Opel funktioniert letztendlich so vieles nicht mehr! Als der Astra K auf dem Markt gekommen ist, kam die Kritik groß raus! Jetzt haben die den Salat und machen weiter. Die Kritik des Roten Stiftes!

            Die Realität sieht jedoch anders aus, somit würde ich jedem empfehlen bei der Konkurrenz vorbeizuschauen und zu vergleichen.

            Ich fahre den Astra J mit Exclusiv Ausstattung Neupreis ca. 32000€ und bin deutlich zufriedener als mit den Nachfolger Astra K, dessen Ablagemöglichkeit, Technik und co. deutlich schlechter ist als beim Astra J.
            Zum anderen werde ich zu den heutigen Stand auch kein neuen von Opel kaufen, da mein Astra J deutlich mehr bietet und zu den damaligen Preisen deutlich günstiger war als ein Astra K Ultimate.

            Insignia B GSi, dessen Auspuffklang gleich geblieben ist, und dies simuliert über Lautsprecher ist, ist alles andere als attraktiv für die Sportlichen Fahrer unter uns!
            Die Assistentsysteme waren bereits im Insignia A verbaut und wurden kaum verbessert!

          • @alle notorischen Nörgler: So etwas kommt raus, wenn man bei google-news den Begriff „Opel“ eingibt und die Headlines abpinselt. Hut ab, vor so einer sachlichen Kritik! Es lebe der Populismus!?

          • Reinivann: Für mich steht nun fest, das Opel derzeit kein Nachfolger Modell für mich bietet, das Preis Leistung stimmt nicht mehr. Ich denke auch, das die Kunden ebenso vergleichen und dies merken! Daher schreibt die Presse auch, „die Mitarbeiter laufen davon“ und die Kunden demnächst auch!

            Hier werden Meinungen und Meldungen über einen Haufen geworfen werden, die nicht zusammen geworfen werden sollten. Und ich würde mir bei mancher Kritik einfach mehr Tiefe bzw. Beweislage wünschen.

            Festhalten kann man: Opel macht Verluste – seit 1999. Obwohl wir deutliche Fortschritte gemacht haben, schreiben wir nach wie vor keine schwarzen Zahlen. Opel hat im vergangenen Jahr allein in den fünf Monaten von August bis Dezember einen Verlust von 179 Millionen Euro gemacht. Nach fast 20 Jahren anhaltender Verluste ist der Status Quo eindeutig keine Option. Um unsere Situation erheblich zu verbessern, müssen wir die Arbeitskosten, die globale Effizienz und die Leistung verbessern. Sobald wir den Turnaround geschafft haben, sind es die Mitarbeiter, die von einem starken Unternehmen profitieren. Mit unserem Plan PACE! wollen wir Opel in eine sichere Zukunft führen und in der Branche wieder wettbewerbsfähig werden. Ein Teil ist die Senkung der Arbeitskosten (Altersteilzeit- und Vorruhestandsprogramme, freiwilliges Abfindungsprogramm in DE). Das sind attraktive Möglichkeit für Mitarbeiter, die ihre Zukunft außerhalb von Opel gestalten wollen – hat aber reichlich wenig mit der aktuellen Produktpalette und Verkaufspolitik zu tun. Hier ein Interview mit Opel-Chef Lohscheller dazu: https://opelpost.com/03/2018/wo-steht-opel-heute-herr-lohschelle....

            Ja, wir sind in einer schwierigen wirtschaftliche Situation und deshalb müssen wir uns in allen Bereichen des Unternehmens verbessern. Wir drehen jeden Stein um und machen auch Fortschritte, Stichwort: Wettbewerbsfähigkeit. Reduzieren die Komplexität und Kosten, wo immer es geht. In den ersten fünf Monaten nach der Übernahme durch PSA sind unsere Fixkosten so in Summe um 17 Prozent gesunken. Die Ertragssituation pro Fahrzeug hat sich verbessert.

            Natürlich sind wir offen für Kritik, aber nur dann, wenn es sich nicht um pauschales Abschwarten – wie x-didi es sagt – handelt. Wo bietet der Skoda Superb deutlich bessere Funktionen, wo hat der Ford Focus deutlich ausgereifte Systeme? Wo liegen wir preislich, um Opel als „viel zu teuer“ abzustempeln bei Astra, Corsa und co.?

            Zum Praxistest August 2017 bei n-tv.de trat der Insignia 2.0-Liter-Diesel der 170 PS (Innovation) und 8-Stufen-Automatik an. Serienausstattung: Matrix-Licht, Navi 900 IntelliLink, der schlüssellose Zugang mit Stopp-Start-System, elektrische Parkbremse (EPB), Zweizonen-Klimaautomatik, Ambientebeleuchtung, digitales Vollfarbdisplay für Fahrer = 38.455 Euro. NTV schreibt:

            „Nur zum Vergleich: Ein BMW 520d Touring mit 20 PS mehr startet bei 48.600 Euro. Mercedes ruft für das T-Modell der E-Klasse als 220d mit 194 PS gar 50.486 Euro auf, Volvo verlangt für den V90 D3 mit 150 PS ebenfalls 42.450 Euro und selbst Skoda verlangt für den Superb mit Diesel und 150 PS bereits 37.850 Euro. […] Fazit: Opel hat mit dem Insignia Sports Tourer ein Auto im Angebot, das sich weder in puncto Verarbeitung noch mit Blick auf Assistenzsysteme oder allgemeinen Komfort hinter Premiumfahrzeugen verstecken muss. Auch Platzangebot und Fahrverhalten lassen kaum Kritik zu. Beim Preis von knapp 50.000 Euro mag man hadern, aber gemessen an dem, was Opel dafür in das Fahrzeug gesteckt hat, geht der Preis absolut in Ordnung. https://www.n-tv.de/auto/praxistest/Kann-der-Opel-Insignia-die-G...

            Auch der Vergleichstest in der Auto Motor Sport (Okt 2018) kommt zu einem ähnlichen Ergebnis: https://www.auto-motor-und-sport.de/test/ford-mondeo-opel-insign...

            „Weil der [Ford Mondeo] Turnier ausstattungsbereinigt fast 5.400 Euro mehr kostet als der Sports Tourer, ist der Opel am ersten Konkurrenten locker vorbei. […Auch] bringt der Opel Extras serienmäßig mit, die im teureren Skoda noch mal 3.600 Euro kosten. Daher muss der Superb, den sie doch so entwickelt hatten, dass er immer exakt im Windschatten des Passat bleibt, den Insignia ziehen lassen.“

          • @Reinivann: Was hat es mit Markenblindheit zu tun, wenn man sich Kritik mehr in der Tiefe wünscht? Pauschalisieren ist immer einfach, hilft uns aber auch nicht, konstruktive Lösungen auf den Weg zu bringen.

            Als der Astra K auf dem Markt gekommen ist, wurde er Auto des Jahres! Hier lasse ich die Kritik gelten, dass sich die Leser hier mehr Modellzyklus-Aktivitäten als Black Roof-Ausstattung und Alcantara Sitze wünschen, z.B. Sound System, Live Traffic. Daran arbeiten wir. Aber: Der Astra ist immer noch ein gutes Auto. Preislich ist Ultimate das All-You-Need-Paket, bietet nahezu alles aus dem Komfort-, Design- und Connectivity-Portfolio und startet noch unter 29.000€ in DE. Diese Ausstattungslinie gab es noch gar nicht beim J. In welchen Aspekten ist die Technik des Astra J schlechter als im Astra K? Und dass die Assistenzsysteme im Insignia A zum B kaum verbessert worden seien – wie kommen Sie darauf?

            Der Insignia B hat LED-Matrix-Lichtsystem, das bis zu 400 Meter Reichweite weit leuchtet. Aktiver Spurhalte-Assistent mit automatischer Lenkkorrektur, adaptiver Geschwindigkeitsregler mit automatischer Gefahrenbremsung, das neue Head-Up-Display, 360-Grad-Kamera. Der Insignia B ist der erste Opel mit aktiver Motorhaube (Fußgängerschutz). Eine Reihe weiterer von Kunden geschätzen radar/kamerabasierten Helfern ergänzt das Portfolio: Rückfahrkamera, Rückfahr-Assistent, automatischer Parkassistent mit Einparkhilfe, Spurwechselwarner mit Toter-Winkel-Warner, Abstandsanzeige, Frontkollisionswarner und Verkehrsschild-Assistent.

          • Hallo Herr Quanz,
            Das Thema mit den Verlusten ist seid XX Jahren bekannt, in den letzten 10 Jahren versucht Opel gegenzusteuern und erst mit Herr Neumann konnte die Marke wieder Land gutmachen.
            Nun ist die Kritik und das Marketing wieder dahin! “Umparken im Kopf“ ist bei der Gesellschaft wieder angelangt und die Kunden bleiben Wiedermal fern!

            Zum Astra J und K,
            Der Astra J bietet einen größeren Tank(Komfort)
            Das Auto war mit ein Soundsystem, Flexridefahrwerk, einen besseren Kofferraum(flache Ladefläche nicht uneben, 5 türer Limousine), Schnellablagefläche unter der Klimabedienung.
            Keine scharfe Kunststoffkante des Schaltknüppel, kein sichtbarer und spürbarer Grad im Kunststoff, deutlich mehr Ablagemöglichkeiten im Mitteltunnel, beleuchtetes Handschuhfach, Ambientebeleuchtung.
            Deutlich schönere Felgen, Watt Link Achse oder Dynamic Fahrwerk war bereits ab dem 1.4 Turbo Benziner verfügbar.
            Einschrenkungen von Außenfarbe in Kombination des OPC line etc. gab es damals nicht.
            Der Preis für den Astra J war damals 32000€,
            Der Astra K würde mit einer vergleichbaren Ausstattung(leider kann ich kein Vergleich machen) ca. 36000€ und mehr kosten und bietet immer noch nicht den Komfort des Astra J.

            Der Astra K bietet für mich nur Nachteile: Tank, Ablagen, Kofferraum, begrenzte Farbvielfalt, unschöne Felgen, kein Dynamic Fahrwerk beim 1.4Turbo Benziner usw.

            Im Grunde müsste ich den Astra K kaufen und nochmal für 10.000€ auf meine Wünsche umbauen lassen, damit der Wagen den Komfort bietet wie es bereits im Astra J möglich war.

            Aus diesen Gründen ist der Astra J deutlich besser als der Astra K. Zudem bezweifle ich sehr stark, dass der Astra K 1.4 Turbo 150PS über 900km weit kommt, mit dem Astra J 1.4 Turbo 140PS schaff ich das spielend.

            Auch wenn immer gesagt wird, der Astra K bekommt noch mehr zugesprochen, da frage ich mich wann?
            Fakt ist, größeren Tank, Ablagemöglichkeiten, Volldigitaltacho etc. Wird bestimmt nicht kommen, sicher auch nicht das Flexridefahrwerk, eine Glühbirne im Handschuhfach ebensowenig wie auch eine glatte Ladefläche in der Limousine, somit bleib ich bei meinen Luxus Astra J, der mir keine Nachteile bietet!

            Insignia A und B
            ACC, keine Veränderungen zum A, wünschenswert wäre Stauassistent bis 30km/h, Automatische Verkehrsschildanpassung der Geschwindigkeit.

            Toterwinkelwarner hat der alte auch gehabt, Spurhalteassistent mit Lenkeingriff ist neu, dennoch aus dem Astra K bekannt(Pingpong), in übrigen hatte der alte Insignia eine akustische Meldung + Warnhinweise im Display.
            Und den Abstand bzw. Kolisionwarner bzw. Notbremsassistent gab es auch im Insignia A auch bekannt aus dem Astra K.

            Nicht gerade neue Assistentsysteme, zumindest ist vieles bekannt aus Astra K, CLX und GLX oder sogar aus dem Vorgänger.
            Den Insignia OPC gab es Vollausgestattet für 52000€, jetzt kostet der Insignia GSi fast 56000€, wie teuer wird wohl der OPC werden? 62000€??? Wenn der OPC tatsächlich kommt???

            Nun hab ich das gefühlt zum hunderstenmal geschrieben, Veränderungen gibt es dennoch nicht.
            Warum denn auch, der Rote Stift hat einiges gestrichen und die Preise in die Höhe gejagt.

            Viel Spaß noch, ich hoffe wirklich, das es Opel schafft aus der Kriese zu kommen und in naher Zukunft vernünftige Autos zu einen vernünftigen Preis zu verkaufen.

          • @Reinivann: Das Dynamik-Fahrwerk mit der WattLink-Hinterachse ist auch für den 1.4 Turbo mit 150 PS im Astra K optional erhältlich!

          • @Reinivann: Verstehe die Punkte, auf einige zum Astra möchte ich unten eingehen.

            Reinivann: Der Astra J bietet einen größeren Tank(Komfort). Das Auto war mit ein Soundsystem, Flexridefahrwerk, einen besseren Kofferraum(flache Ladefläche nicht uneben, 5 türer Limousine), Schnellablagefläche unter der Klimabedienung. Keine scharfe Kunststoffkante des Schaltknüppel, kein sichtbarer und spürbarer Grad im Kunststoff, deutlich mehr Ablagemöglichkeiten im Mitteltunnel, beleuchtetes Handschuhfach, Ambientebeleuchtung. Deutlich schönere Felgen, Watt Link Achse oder Dynamic Fahrwerk war bereits ab dem 1.4 Turbo Benziner verfügbar. Einschrenkungen von Außenfarbe in Kombination des OPC line etc. gab es damals nicht. Der Preis für den Astra J war damals 32000€, der Astra K würde mit einer vergleichbaren Ausstattung(leider kann ich kein Vergleich machen) ca. 36000€ und mehr kosten und bietet immer noch nicht den Komfort des Astra J. Der Astra K bietet für mich nur Nachteile: Tank, Ablagen, Kofferraum, begrenzte Farbvielfalt, unschöne Felgen, kein Dynamic Fahrwerk beim 1.4Turbo Benziner usw.

            • Ambientebeleuchtung hat der Astra K im Innovations- und Ultimate-Paket auch (in der Tür).
            • Schnellablagefläche unter der Klimabedienung kommt mit MY19 ins Portfolio.
            • Zum Tank: Die Verbrauchswerte sind beim Astra K gegenüber der Vorgängergeneration deutlich gesunken. Nicht nur die Motoren der neuen Generation sorgen für geringen Verbrauch, sondern auch die Leichtbauarchitektur. Beispiel Kombi http://media.opel.de/product/astra-k/public/de/de/opel/news.deta...: Der neue Opel Astra Sports Tourer glänzt mit den niedrigsten Gesamtbetriebskosten in seinem Segment. Die prognostizierten Restwerte für den neuen Opel Astra Sports Tourer sind bis zu zwölf Prozent höher als beim Vorgänger.
            • Am Soundsystem arbeiten wir.
            • Wattlink: Das von unserem Entwickler Michael Harder kultivierte Prinzip, die patentierte Kombination aus Verbundlenker-Hinterachse und Watt-Gestänge, ist in perfektionierter Form mit an Bord des Astra K. Zum Flexride: Das wurde beim J von fast keinem Kunden gewählt. Zudem haben wir in der Entwicklung festgestellt, dass dank der Leichtbauarchitektur ein adaptives Dämpfersystem nicht unbedingt notwendig ist, der Astra K bietet dank Präzisions- und Agilitätsgewinn auch so Fahrspaß. Bei den Vergleichstests punkten wir ebenso in Sachen Fahrdynamik – auch gegen Konkurrenten neuerer Jahrgänge.
              https://www.opel-blog.com/2015/07/27/astra-k-fahrwerk-harder-hats...
            • Volldigitaltacho – auch das ist zurzeit in der Überlegung.

            Bei allen Preisdiskussionen dürfen wir nicht vergessen:
            a) arbeiten wir hart daran, wieder in die schwarzen Zahlen zu kommen, ohne dabei unseren Markenkern – Innovationen zu demokratisieren und nahbar zu bleiben – zu gefährden.
            b) auch andere Hersteller passen ihre Preise an. Man muss also auch hier die Marktentwicklung und die jetzige Preispositionierung im Vergleich zum Wettbewerb betrachten.

          • @Felix
            Nein! Das Fahrwerk ist je nach Ausstattungswunsch nicht erhältlich!
            Das ist ja, die große Problematik! Hier des Öfteren erwähnt und nicht verändert!
            Bsp. Black-Roof Ausstattung ist nicht mit Farbe a oder b verfügbar. Bzw. Mit ein Schiebedach auch nicht.

            Wo wir beim Thema Schiebedach sind.
            Der neue Focus ST hat ein geiles Panoramaschiebedach. Hätte den Insignia GS und den Astra auch gestanden.

          • @Reinivann: Vielleicht solltest du meinen Beitrag erneut lesen, einen Blick in aktuelle Preisliste des Astra werfen und mir dann erklären, was an meiner Aussage deiner Meinung nach falsch sein soll.

          • @Herr Quanz,
            Das sind ja gute Mitteilungen,
            Jedoch ist die Kritik des Kofferaums immernoch berechtigt.
            80€ Aufpreis für ein „Regalboden“ im Kofferraum, ist etwas viel und ist gegenüber den vorgänger bzw. Ur Astra nicht gerechtfertigt. Was sich die Entwickler damals gedacht haben ist mir fragwürdig(Welliger Boden und recht, links jeweils eine schräge, zwecks Konstruktion Federung.

            Zum Flexridefahrwerk kann ich die Kritik verstehen, hoffe dennoch mit Einführung des GSi und OPC auf ein Flexridefahrwerk.

            Ein Headupdisplay, aktuellere Assistentsysteme(bsp. ACC System mit Stauassistent) und Digitalentacho müssen definitiv kommen. Denn die Konkurrenz schläft nicht und baut vergleichbare Modelle Preis/Leistung deutlich aktueller, wird auch im Insignia vermisst.

            Zum Tank, ist die Meinung des Gewichtes und sparsame Motoren nicht wirklich im Alltag zu spüren, höchstens 0,5l/100km zum Vorgänger, daher ist der kleinere Tank nicht ganz nachvollziehbar.

            Ich hoffe sehr, das im Astra nicht die 3 Zylinder Benziner Einzug halten und die 4 Zylinder aus dem Programm genommen werden. Der 3 Zylinder im Astra K ist mir generell zu ruppig und deutlich zu schwach. Die 3 Zylinder aus dem PSA Regal sind mir einfach zu laut und zu schwach.

            @Felix
            Gerade gesehen, das einige Ändererungen vorgenommen wurden. Danke😀

  3. Ist das so? Mich würde interessieren welche Funktionen du meinst.
    In punkto Preis/Leistung ist Opel schön immer top. Kann ich nicht nachvollziehen.
    Warum weg laufen? Sie nehmen die angebote Abfindung und gehen. Nichts ungewöhnliches in der Industrie.

    • Ja. Die Presse titelt entsprechend gewohnt bei OPEL Schlagzeilen trächtig so.
      Es heißt auch über 4000 statt geforderter 3700 wollen die Angeboten mit Abfindung annehmen.
      Kenne aus der Zeit von 2009 auch welche, die sich den Stress nicht mehr machten und auf Altersteilzeit setzten.

      Zum: „deutlich bessere Funktionen…deutlich ausgereifte Systeme…extrem weit hinterher…viel zu teuer“
      Bitte mit Fakten belegen – sonst absolut obsolet !

      PS: Der neue Focus kommt erst noch, was auch immer der dann wirklich besser in der Praxis hat, geschweige der jetzige „alte“ bereits…

    • @MIH77, Es reicht, wenn du den Golf mit dem Astra vergleichst.
      Der Konfigurator zeigt dir was in die topversionen möglich ist, und zu welchen Preis der Astra K zu beziehen ist! Der Astra K Ultimate hat deutlich weniger zu bieten, als der Golf GTI mit der 2l Maschine. Der Golf hat deutlich bessere Technik für weniger €.

      Preisleistungssieger ist deutlich der Golf mit Soundsystem, Sportfahrwerk, Digitaltacho, Trailerassistent etc.. für 37600€ + Ausstattung die im Astra K erst für 36200€ verfügbar ist.

      • Das mit dem Preis sehe ich anders, aber was stimmt, ist dass man beim Golf alles bekommt. Nahezu alle Antriebe, sehr viele Stoffe und Innenraumdekore, viele Sondermodelle und vor allem viel mehr Leistung!!!

        • Ausstattung ist die eine Kehrseite, der Preis die andere. Motor-Talk zum Golf-Preis: „Die Preisgestaltung treibt einem die Tränen in die Augen. Für einen gut ausgestatteten Golf wie für unseren Testwagen sind 33.000 Euro zu viel. Und so gut der Golf auch fährt und sich in keinen Bereichen Mängel erlaubt: In der Brot-und-Butter-Version ist er die fahrende Langeweile, ein Auto ohne Ecken und Kanten.“ https://www.motor-talk.de/news/perfektion-bis-zur-langeweile-t63...

          • Ich stelle hier gerade etwas neues fest, etwas das mich doch recht erstaunt, und möchte etwas generelles dazu sagen: Ich finde es sehr, sehr gut, dass Herr Quanz hier auch mal argumentativ in die Offensive geht. Das ist der einzig richtige Weg um zu zeigen, dass man Kritik zwar durchaus ernst nimmt, diese jedoch in bestimmten Fällen, wo sie einem vielleicht nicht angebracht oder sogar unangemessen erscheint, nicht einfach unbeantwortet im Raum stehen lässt, sondern evtl. mit Fakten kontert oder die Lage aus der eigenen Sicht darstellt. In dieser offensiven Art habe ich das von Herrn Quanz hier noch nicht erlebt, und ich meine dies ausschließlich positiv. Sehr gut, und weiter so!

          • @Philipp Quanz: Auch ich muss zu aller erst mal ein Kompliment geben, Sie geben deutlich mehr Antworten als früher und sind aktiv dabei -> Sehr gut!

            Aber hier muss ich halt leider wieder etwas anfügen. Welches Auto verkauft sich denn besser? Dieser enorme VORSPRUNG denn sich der Golf inzwischen „erarbeitet“ hat ist einfach so gewaltig, dass man sagen muss es funktioniert(2017: Astra 56.300; Golf 228.200!). Wenn man beim Astra die Ausstattungsfülle und die Motoren(über 200PS, Antriebsvarianten) des Golf bekommen würde, wären die Verkaufszahlen trotz höheren Preises besser, denn billig ist der Astra leider auch nicht mehr!
            Außerdem ist beim Golf auch der Wiederverkaufswert deutlich höher und somit relativiert sie der Preis zu einem Großteil wieder! Das sollte Opel vielleicht mal bedenken, anstatt immer wieder sinnvolle Dinge zu streichen -> Gurthöhenverstellung, Handschuhfachbeleuchtung, hintere Türen ohne Applikationen, etc. -> beim Astra wurde überall gespart!

          • Jein. Es klingt doch viel schöner 50% Rabatt auf die 50.000 EUR-Küche bekommen zu haben.
            Als schmale 10% auf die 20.000 EUR-Küche.

            😉

          • @Michi1
            Nicht nur beim Astra wurde gespart, auch beim Insignia!
            Nämlich so, das es kaum jemand auffällt.

            Wenn wir die jeweiligen Innovationen innerhalb von Opel vergleichen, sehen wir das ein CLX (bsp. Automatische Geschwindigkeits Anpassung nach bestätigen) teilweise reifere Innovationen besitzt als der Insignia.
            Obwohl der Insignia Mittelklasse ist(früher), sollte doch Top Technik mit deutlichen Vorsprung zu den anderen Modellen haben oder?
            Ansonsten sehe ich den Mehrpreis zur Mittelklasse nicht mehr gerechtfertigt.
            Genau diese Opel Politik verstehe ich derzeit nicht!

          • @Reinivann: Der Insignia hat „Top Technik mit deutlichen Vorsprung zu den anderen Modellen“, ein paar Beispiele? Adaptives Twinster Allradsystem mit Torque Vectoring. Achtstufen-Automatikgetriebe. Die AGR Performance Sitze im GSi. Bose Soundsystem.

            Aber dank ausgereifter Sicherheitskonzepte sind sowohl Insignia als auch Crossland X mit maximal möglichen fünf Sternen von Euro NCAP ausgezeichnet worden. Das ist doch gut so! Beide haben ein Head-up Display – das vom Insignia ist technologisch innovativer, entsprechend Anspruch und Segmentpositionierung. Der Crossland X mit Voll-LED-Scheinwerfern, 180-Grad-Panorama-Rückfahrkamera, treffen auf 32-Segment LED Matrixlicht im Insignia. 360-Grad-Rundumkamera. Auch der Insignia hat einen adaptiven Geschwindigkeitsregler (Adaptive Cruise Control) mit automatischer Gefahrenbremsung, der den Abstand zum Vordermann misst und die Geschwindigkeit daran anpasst.

          • Ja, der Insignia mag in der Obersten Preisklasse!! Gut ausgestattet sein, im unteren bzw. Mittleren Preissegment erhält man nicht wirklich viel. Insbesondere das Flexridefahrwerk, 8 AT oder das Soundsystem ist nicht erhältlich…

            ACC Funktionen sind aus dem Astra K und Insignia A bekannt, leider beherbergt das System keine neuen Funktionen.
            Das Digital/Analog Tacho wurde auch nicht wirklich verändert, Volldigital ist zeitgemäßer.

            Die LED Scheinwerfer aus dem Insignia sind echt klasse, der Astra K hätte die Scheinwerfer auch verdient😉

            Imgrunde muss das Auto zeitgemäß aufgestellt sein, dann kommen die Kunden ganz von alleine. Sehr wichtig, da wo der Kunde hinsieht und spürt, müssen die Materialien passen.
            Sprich Kofferaum, Amaturen, sitze etc..

      • Ja, wenn man einen Golf konfiguriert hat man ein paar mehr Optionen, die man ankreuzen kann. Dein Vergleich mit den Preisen zwischen Astra und Golf ist aber genauso falsch wie dein Vergleich oben mit Insignia GSI und OPC.

  4. Schönes Auto !!! Es freut mich auch, daß der Insi den Skoda im Test geschlagen hat. Wenn ein Opel gegen ein Konzernprodukt antritt, ist das ja nicht so oft zu erwarten.
    Den ganzen Hype um die Fahrzeuge von Skoda, konnte ich noch nie verstehen. Sind sicherlich nicht schlecht, von der Optik gefallen mir diese aber nicht, was natürlich Geschmacksache ist.
    Bei Opel, ist es leider im Moment wie immer in den letzten Jahren. Man bringt neue Modelle / Varianten auf den Markt, und schon gibt es im selben Zeitraum schlechte Nachrichten. Jetzt z.B. Kündigen der Händlerverträge, Stellenabbau, …
    Es haben ja viele hier, wie auch ich schon geschrieben, daß man sich mal auf das Herstellen von guten Autos konzentrieren sollte. Diese Nebengeräusche nerven nur noch. Ich kann mir schon vorstellen, daß viele dadurch von einem Autokauf absehen.
    Die Verkaufszahlen in Deutschland, sind ja zur Zeit wirklich schlecht. In den Zulassungszahlen des letzten Monats befindet sich kein einziges Opel Modell unter den ersten zehn. Der Corsa E muß auch noch ein Jahr durchhalten. Als neues Modell kommt dieses Jahr wahrscheinlich nur noch der Combo dazu. Anfangs gab es ja so eine Art Aufbruchsstimmung beim Wechsel von GM zu Peugeot. Mittlerweile ist diese leider weg. Hoffentlich bekommt man jetzt so langsam mal die Kurve, und das geht nur gemeinsam.

    • Der Skoda-Hype erklärt sich womöglich relativ einfach:
      Die preiswerte Hintertür in die „feine“ Wohnstube von VW zu sein.

      Und mit „Simply Clever“ dem Kunden zu seinem tun/dasein auch noch positiv, intelligentes zu unterstellen. Regenschirmfach, Eiskratzer,…tun ihr übriges dazu 😉

      Bei OPEL dagegen, das besagte Störfeuer parallel zu neuen Modellen.
      CLX + Insignia-B Vorstellung mit Verkauf von OPEL an PSA.
      GLX ~ Abgang von KTN

      • Wenn Skoda nicht zum VW Konzern gehören würde, wäre die Aufmerksamkeit für dieses Unternehmen bestimmt nicht so groß, nach meiner Meinung. Die Bezeichnung “ Simply Clever “ ist natürlich einprägsam. Die Sache mit dem Regenschirm und dem Eiskratzer fand ich nicht so prickelnd. Das hat die Presse ja auch oftmals beschrieben, genauso wie diesen Baukasten. Als ob das was neues war. Die Flex-Sachen von Opel empfand ich im Vergleich mit Regenschirm / Eiskratzer wesentlich bedeutsamer.

          • Stimmt, denn bevor Skoda seit den 90ern mit dem damaligen Favorit zu VW gehörte, der eigentlich ein umgebastelter Polo war, hat man die Marke Skoda in Deutschland nicht wahrgenommen.

            Ich erinnere nur an die Heckmotor-Limousine von damals. Design, Technik, Fahrverhalten etc. unterirdisch… Das war damals eigentlich ein „Konkurrenz“-Produkt zu Lada und Konsorten.

            Nur, dass Lada selbst heutzutage noch nicht mal mit Dacia mithalten kann.

          • nomis: Der Corsa E muß auch noch ein Jahr durchhalten. Als neues Modell kommt dieses Jahr wahrscheinlich nur noch der Combo dazu. Anfangs gab es ja so eine Art Aufbruchsstimmung beim Wechsel von GM zu Peugeot. Mittlerweile ist diese leider weg. Hoffentlich bekommt man jetzt so langsam mal die Kurve, und das geht nur gemeinsam.

            Wir haben im Rahmen von PACE! angekündigt, eine wesentliche Neuerscheinung pro Jahr zu launchen. Dieses Jahr kommt diese besondere Bedeutung dem Combo zu, der auch im Segment der leichten Nutzfahrzeuge für neue Impulse sorgen soll und wird. Und unsere SUV-Offensive müssen wir ebenso fortführen, Crossland X und Grandland X zu Bestsellern neben dem Mokka positionieren. Insignia GSi und zum Jahresende auch Corsa GSi setzen sportliche Impulse. Blick in die Zukunft: Alle Karosserievarianten betrachtet, wird Opel bis zum Jahr 2020 insgesamt neun neue Modelle auf den Markt bringen.

            nomis: Bei Opel, ist es leider im Moment wie immer in den letzten Jahren. Man bringt neue Modelle / Varianten auf den Markt, und schon gibt es im selben Zeitraum schlechte Nachrichten. Jetzt z.B. Kündigen der Händlerverträge, Stellenabbau, …

            Opel macht Verluste – seit 1999. Obwohl wir deutliche Fortschritte gemacht haben, schreiben wir nach wie vor keine schwarzen Zahlen (allein in den fünf Monaten von August bis Dezember ein Verlust von 179 Millionen Euro). Wir kommen bei den Kosten voran. Die Ertragssituation pro Fahrzeug hat sich verbessert. Je schneller wir nun zu einem Ergebnis mit den Gewerkschaften kommen, mit den Investitionen beginnen und ein neues Auto bauen können, desto besser ist das natürlich für das Unternehmen und für die Beschäftigten.

            Was die Händler angeht: Wir werden mit fast allen unseren deutschen Händlern auch in Zukunft weiterarbeiten. Aber: Auch der Vertrieb muss wettbewerbsfähiger werden. In den neuen Verträgen liegt der Fokus stärker auf Leistung des einzelnen Händlers und der Profitabilität. In der Vergangenheit haben wir die Händler für Ihre Existenz und die Erfüllung von Standards entlohnt, künftig erfolgt die Entlohnung vor allem nach Performance. Wir glauben, das ist gut für den Handel, das ist gut uns und wird die Kundenzufriedenheit steigen lassen.

    • Der Test ist für mich leider nichtssagend denn:

      1. Ist der Superb kein Auto mit sportlichem Anspruch, die „Sportsline“ Ausstattung ist in etwa vergleichbar mit OPC Line und verändert technisch am Fahrzeug nichts, der „zivile“ Insignia mit 260 PS wäre hier also der richtige Vergleichspartner gewesen oder eben ein Superb VRs (den es nicht gibt).

      2. Kam der Insignia auf den sehr griffigen Michelin Pilot Sport 4S daher während der Superb auf Pirelli Cinturato stand (also Alltagsreifen). Das macht grade bei Rundenzeiten sehr viel aus.

      Ich bin mir sicher, dass der Insignia ein sehr gutes Auto geworden ist und das Team rund um Herrn Strycek sehr gute Arbeit geleistet hat, allerdings sollte man trotzdem nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.

      • Ja, deswegen ist auch der Preis ein Kriterium gewesen. Und der Insignia hatte es inklusive und der SuperB nicht. Ist schon einigermaßen fair. GTI gegen OPC war schwierig, dann kam der R32, da wars auch wieder nicht recht… 🙂

        • Also im Test ging es fast ausschließlich um Fahrdynamik und Fahrverhalten auf der Rennstrecke, das ein Otto Normal Skoda da gegen ein Midperf. Modell wie den GSi abstinkt sollte jedem eigentlich auch ohne Test klar sein.
          Sich bei einem normalen Familienauto dann noch über Bremsfading und das starke Untersteuern auf der Rennstrecke zu beschweren ist dann schon lächerlich.
          Der Verlgeich GTI vs GSi oder eben OPC vs R wäre da schon besser, da es sich wenigstens um gleiche Fahrzeugkonzepte handelt.

  5. ist (mir) alles klar – nur der Markt hat denn die Macht und macht was ihm gefällt 😉

    Einen (zwingenden ?) Image-Wandel kann man sich nicht bestellen oder per Kampagne so einfach backen. Und was auch immer damit „greifbar“ sein sollte.

    Von daher fokusiere ich mich auf: Nächsten Corsa – nächsten Astra –

    …Fakten ! Fakten ! Und immer an die Leser,…äh, Lenker = Opel-Kunden denken ! 😉

    • Tja. Image. Ein Unternehmen (VW) welches vorsätzlich Betrug betreibt, Affen vergast, auch Qualitätsprobleme hat kann anscheind machen was es will. Komisch, das ist also wurscht?????

      • Es geht beim Autokauf NUR um Image und öffentliche Wahrnehmung. Wenn ein Unternehmen wie VW offensichtlich betrügt, langweilige (aber damit zeitlose) Autos baut, Affen als Abgas-„Testpersonen“ und eigentlich nur negative Presse „erfährt“, aber den Markanteil stetig steigert, Gewinn macht trotz Strafzahlungen, machen die bei VW einen guten Job. ALLE. Das alles interessiert einen VW Käufer also nicht. Das Image von VW/Audi/Skoda ist fantastisch. Audi ist bei der jungen Generation so beliebt wie noch nie. Und die „neuen“ wie z.B. der T-Roc verkaufen sich wie bekloppt.

        Zu Opel: Ein Unternehmen, das seit Lopez so ein angeschlagenes Image hat und danach 10 Jahre lang nur „schlechte“ Produkte und Testberichte erfahren hat, kommt auch nach so vielen Jahren nicht aus dem Negativimage heraus.

      • @Kai: Solche Dinge sind nur bei VW egal, jede andere Marke wäre längst untergegangen. Die VW-Propaganda-Maschinerie funktioniert einfach. Die Leute vergessen diese Dinge so schnell, wie in der Politik. Während Opel genau das Gegenteil durchmacht(Fake News, schlechte Schlagzeilen, die dann immer und immer wieder gebracht werden), denn Opel ist nicht Mainstream und muss bekämpft werden(wie andere auch), damit VW irgendwann Europa vollkommen kontrolliert!

        @NaDenn: Ja, das mit dem Image stimmt leider!

  6. Sehr geehrter Herr Strycek, sagen Sie bitte ob der Insi GSi identisches Bremssystem hat im Vergleich zu der „normale“ 260-PS Variante? Im ersten Augenblick die Kolben und Scheiben sehen identisch aus. Danke im Voraus fuer Ihre Antwort.

    • @ hexengrund: Für uns war klar: Der GSi muss ein anderes Auto werden als es der „zivile“ Insignia ist. Wir haben deshalb tausende von Kilometern auf der Nordschleife und um den Nürburgring herum absolviert. Dabei stimmten wir auch die Brembo-Vierkolbenbremsen neu ab. Denn für uns ist gerade bei solch einem Modell wie dem GSi eine hohe Performance auf der Bremse ein Muss. Zu dieser Bremse gehören GSi-Scheiben, die zum größeren Lochkreis-Durchmesser der Radnabe (120 vs. 115 mm) passen. Die modifizierte Radnabe ist wiederum eine Folge der spezifischen GSi-Antriebswelle. Mit „Ausfahrt TV“ habe ich eine Runde beim Presse-Launch in der Provence gedreht. Im dabei entstandenen Video erkläre ich das Gesamtpaket GSi und stelle die Unterschiede zur Serienversion heraus. Bitteschön: https://youtu.be/GtSBxzCGmO4?t=154

      • @Herr Strycek,
        Ihr habt ein super Job gemacht, jedoch fehlt der Auspuffsound und nicht diese Simulierte Version aus dem Lautsprecher.
        GSI bedeutet Sportlichkeit und der echte Sound gehört für mich dazu.

  7. @pquanz: Mich würde mal interessieren, inwieweit Opels neue Designline neue Ausprägungen bekommt. Werden die Fahrzeuge technisch kühler gezeichnet oder eher skulpturaler wie beim Insignia A? Die Designsprache wurde ja zur Differenzierung zu den anderen PSA Marken neu positioniert. Wird diese neue Sprache zu 100 Prozent schon am neuen Corsa erlebbar sein? Oder wird beim Insignia noch die alte Sprache gesprochen? Wird eine Designevolution zu erwarten sein oder vielleicht eine Revolution wie vom Vectra C zu Insignia A? Das würde ich mir beim Astra wünschen. Heckkante ist top, aber die C-Säule die Seitenausführung und die Front (ist mir zu sehr Astra H) für meine Begriffe nicht schick, sexy genug. Ich denke für Opel wird die Fokussierung auf Premium Design notwendig sein. Die Kunden werden immer anspruchsvoller, sofern sie nicht nur Modelle ala Dacia fahren wollen.

    • Das wird wohl ein fließend, evolutionierender Übergang. Kühlergrill mit Chromspange und Blitz hat sich ja mit CLX/Insignia-B geändert (absehbar beim GT Concept 😉
      Ein bißchen (zu) nah beisammen ist die X-Familie halt schon. Ob CLX oder Mokka Facelift einem da entgegenkommt….?!

      Beim nächsten Corsa bin ich mal gespannt. Als GM-Corsa-F-Erlkönig war er ja längstens erhascht. Mit neuer Plattform wird es interessant, wieviel Einfluß es auf das Exterieur hat…!(?)

      • Der GT Concept hat bereits gezeigt, dass wir uns in Richtung puristisch bewegen und dabei auf alles verzichten, was die reine Form stört. Das Konzept hat quasi die skulpturale Design-Philosophie von Opel auf die nächste Stufe gehoben. Das unterstützt auch die Differenzierung zu den anderen PSA Marken. Der Insignia spiegelt Opel Design Cycle 2.0 wider, maßgeblich beeinflusst vom Opel Monza. Wird diese neue Sprache zu 100 Prozent schon am neuen Corsa erlebbar sein? So viele Details geben wir noch nicht bekannt, die ersten Kliniken geben uns aber Rückenwind 😉

        • „GT Concept“ kann ich nicht mehr hören, denn es gibt aktuell kein wirklich emotionales, aufregendes und sportliches Fahrzeug bei OPEL, denn es gibt leider nur noch normal, sorry!

          Und nicht gleich wieder mit dem Sparkurs kommen oder wir haben doch den ASTRA J OPC/CORSA E OPC, denn die sind alt und langweilig.
          Eine Marke wird durch solche Modelle auch interessant gehalten, denn nicht umsonst sind GT, Monza, Manta, Calibra, Speedster, GT/E oder GS/E noch in vielen Köpfen.

          Es möchte nicht jeder einen langweiligen SUV fahren.
          Opel schafft es noch nicht einmal, den ASTRA eine sportliche Version zu spendieren, doch ist ja scheinbar völlig unwichtig.

          PSA knebelt/blockiert wahrscheinlich noch mehr als es GM jemals getan hat!

          • Zum gefühlt hundertsten Mal: Erst die Pflicht, dann die Kür!
            Die Pflicht: Das Unternehmen endlich auf eine solide Basis hieven, die Kostenstruktur in den Griff bekommen und nachhaltig Gewinne einfahren. Danach die Kür: Rassige, begehrenswerte Hingucker für das Opel-Volk.
            Also: Etwas mehr Geduld bitte. Da geht noch was, keine Panik.

          • @AsconaB: PSA blockiert nicht, pocht nur auf Wettbewerbsfähigkeit in allen Bereichen vor dem Ziel, gemeinsam mit unserem Management viele Fehler der Vergangenheit zu revidieren. Wir haben doch bereits einige Erfolge erzielt. Das Rüsselsheimer Engineering Center erhält 15 Kompetenzzentren in verschiedenen Technologiebereichen mit Verantwortung für den Gesamtkonzern, zudem die weltweite Verantwortung für die Entwicklung von LCV-Plattformen/-Modulen der Groupe PSA. Exportoffensive: Schon in diesem Jahr werden Opel-Modelle in einem neuen Werk der Groupe PSA in Namibia montiert, somit profitieren wir entscheidend von der globalen Aufstellung der Groupe PSA.

            Wie Heff Healey sagt: Erst die Pflicht, dann die Kür. Dazu müssen wir unseren Blick jetzt auf die ganz konkrete Tagesarbeit legen, um uns für eine nachhaltige Zukunft aufzustellen. Das heißt: Wir müssen uns auf unser Produkt konzentrieren und Autos profitabler verkaufen. Aber wir sind absolut überzeugt, dass wir im Unternehmen selbst die Kraft haben, uns aus der aktuellen Situation heraus positiv zu entwickeln.

        • Lieber Herr Quanz, ohne Ihnen jetzt Details über Design und Ausstattung entlocken zu wollen, was ohnehin Wunschdenken wäre, aber wann ist mit konkreten News zum Astra K Facelift zu rechnen? Darauf liegt bei diesem Modell doch der Fokus. Der neue Corsa ist mit 2019 wohl noch etwas weiter entfernt. Denn davon ist in Ihren Antworten leider nichts zu lesen, obwohl gerade wieder sehr umfangreich auf den Astra eingegangen wurde.

          • Dieses Jahr werden wir den Astra erst einmal motorenseitig auf Euro 6d-temp fit machen. Zum Modelljahreswechsel (MY19) wird aller Voraussicht nach auch ein Alcantara Sitz Einzug ins Portfolio machen. Weiter oben bin ich darauf eingegangen, dass wir an Kritikpunkten wie Sound System/Live Traffic arbeiten, wobei Letzteres auch schon über Smartphone-Integration heute abgedeckt ist. Konkretere Infos darf ich zurzeit noch nicht geben. Sobald dies der Fall ist, werden wir es auch hier im Blog verkünden.

        • „…die ersten Kliniken geben uns aber Rückenwind…“

          Wo/wie komme ich in so eine Klinik ?
          Muss ich dazu in Hassloch/Pfalz wohnen (?), dem gläsernen Dorf der Marktforschung…

  8. Zu dem Text.
    Festhalten kann man: Opel macht Verluste – seit 1999.
    Stimmt.
    GM fast keinen Fuß in Europa.
    GM hat seinen Umsatz-Gewinn über viele AG Anteile der Zulieferer gemacht. (Weltweit)
    ( Starbuck, Microsoft,Goggle in Irland als Beispiele)
    GM hat fast gar keinen Gewinn versteuern müssen. (Europa weit)
    GM Planung 100000 Fahrzeuge pro Jahr planen zu verkaufen aber nur 65000 verkaufen.
    2017 7,08 % so sehen Marktanteile aus.
    2013 7,03 %
    2012 6,93 %
    2008 8,36 %
    2007 9,06 %
    2006 9,64 %
    1999 13,73 %

    Die Umstellung der Einkaufteile auf PSA dauert halt ein Bissel.
    Nun sagt PSA es will Gewinne machen.
    2016 =27,7 % Marktanteil in Frankreich.
    2016 =03,3 % Marktanteil in Deutschland.
    Beispiel:
    PSA Planung 45000 Fahrzeuge pro Jahr planen zu verkaufen, und das so günstig wie möglich produzieren.
    Alles über 45000 Fahrzeuge ist Gewinn.
    Direkte Mitarbeiterplanung für 45000 Fahrzeuge, keinen einen MA mehr.

    Nur so als Beispiel.

  9. Hallo Herr Quanz,
    ich finde Sie haben die richtigen Worte mit den richtigen Ton gefunden.

    Ich selber kenne noch Fahrzeuge wie den Monza GSE, Kadett GSI 16V und Omega 3000 24V noch sehr gut. Die letzten beiden bin ich sogar damals selber gefahren. Mit dem 3000er musste man sich nur dem M5 (ich glaube 340 PS) geschlagen geben. Der Insignia GSI reiht sich hier sehr gut ein. Genau das ist Opel. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn es möglich ist, den GSI im Zuge der Modellpflege sorgfältig weiter zu entwickeln, dass kann man getrost auf einen OPC verzichten.

  10. Fand den Artikel interessant: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/interview-neues-image-alte-...

    Ich denke auch, dass es einen langen Atme braucht, noch viel wichtiger ist aber Konsequenz von A-Z. Ich würde an Opels Stelle, auch wenn es Kosten verursacht, Opel Niederlassungen einführen, die in der Gestaltung ein Markenerlebnis geben. 4 -5 Stück im Land dürften reichen. Wenn die Top laufen, müssen sich die Händler automatisch anpassen. Viele gehen zum Applestore auch wegen dem Einkauferlebnis. Es müssen schicke Niederlassungen sein mit Loungecharakter, wo man Opels Innovationen auch testen kann (Massagesitze, Soundsyteme usw.) Das ganze Serviceangebot viel interaktiver gestalten. Große 4-8K Monitore, wo ich meinen Konfigurierten Wagen in Realoptik und Maßstab sehen kann. Zu dem könnte Opel in den Niederlassungen Dienstfahrzeuge verkaufen. Opel bietet zwar Umweltprämien usw an, aber nur für Neuwagen. BMW macht es da schlauer. Da gab es nicht nur Jahreswagen günstiger, sondern gleichzeitig auch 2000€ über Schwacke für den Gebrauchten und zusätzliche 1500€ wenn man einen Euro 4 Diesel abgab. Diese Konditionen gab es wohlgemerkt für Gebrauchtwagen und nicht für Neuwagen. Ich denke Opel verschenkt da Einnahmen an den Händlern. Im Rahmen einer Niederlassung kann man auch noch gute Umsätze mit Gebrauchtwagen erzielen. Wenn ich mal so überlege. Ich habe derzeit einen F31 LCi (9/2016) mit 10600km gekauft 150 PS Euro 6 Diesel, 8 Stufen-Automatik, LED Scheinwerfer, Navi etc. Neupreis über 50k und ich habe ihn für 27K bekommen mit Zweijahresgarantie und Service Allinclusive Paket. Meinen Wagen mit 2000€ über Schwacke mit abgegeben. Da hat die Niederlassung immer noch ein gutes Geschäft gemacht. Ich weißt nicht ob Opel selbst beim Verkauf von Gebrauchten auch noch beteiligt wird.

    Das größte Problem sehe ich aber wirklich noch bei den Modellen. Menschen sind sinngesteuert. Die Modelle müssen heißer aussehen und wirken als BMW & Co. Das müsste bei der Entwicklung das Credo sein. Opel bringt neue Modelle und macht teils Fortschritte, aber der Wettbewerb ist genauso schnell, wenn nicht sogar schneller. Die Geschwindigkeit ist mit Entscheidend.

  11. So nun auch mal noch mein Senf dazu 🙂

    Es wird ja teilweise wirklich sehr übertrieben Kritik geübt an Opel bzw. an den Produkten also den Fahrzeugen.
    Manches ist wohl berechtigt, manch anderes völlig überzogen. Ich möchte mal sagen das der aktuelle Insi sicher mit das konkurrenzfähigste Fahrzeug von Opel ist, gemeinsam mit dem Grandland X. Wir fahren selbst aktuell einen Insignia B ST 2.0 Diesel und in der Familie einen Grandland X Edition 1.6 Diesel. Die Autos sind beide gut und ich wüsste auf Anhieb nicht was der Wettbewerb hier ausser einem anderen Design besser macht oder besser kann. Und Wettbewerber sind bei mir VW, Ford, Renault, Seat, Skoda, Asiaten. Ich kenne sicher nicht die Preisliste des Passat oder des Tiguan auswendig, aber in Sachen Technik und Ausstattung bieten Insignia und Grandland sicher genausoviel wie ihre Konkurrenten von VW. Auch von der Verarbeitung kann ich keine enormen Unterschiede zu VW ausmachen. Verwendete Materialien auch sehr ähnlich.
    Was Technik und Motoren angeht kann Opel nur von PSA profitieren. PSA hat alles in Petto was es an Technik gibt, und ich bin mir sicher das Opel hier auf alles zugreifen darf, nicht wie zuvor unter GM. Man kann das ja am Grandland X sehen, es gibt zügig nach der Markteinführung eine 8 Gang Automatik für fast alle Motoren. Die Umstellungsphase wird jetzt eben etwas Zeit in Anspruch nehmen, bis alle Modelle auf PSA Technik stehen.

    Es gibt aber auch Sachen die bisher von Opel immer schlecht angegangen wurden. Dazu zähle ich mal generell das Thema Facelifting von Modellreihen. Mittlerweile wird im Markt ja schon sehr häufig nach drei Jahren Beuzeit ein Facelift gebracht um die Modelle frisch zu halten. Selbst VW mit dem Golf macht das meist nach drei jähren und der würde sich auch ohne FL weiter verkaufen. Ergo müsste Opel hier viel schneller nachlegen. Zumal dann wenn bei einem der wichtigsten Modelle wie dem Astra entscheidende Ausstattungsmerkmale fehlen. Ich hätte das FL des Astra genau jetzt gebracht, nächstes Jahr geht es mit dem neuen Golf unter. Andere Hersteller setzen kleine Retuschen an den Leuchten teilweise sogar ohne großes FL um, eben um ein Modell optisch frisch zu halten. Der Astra schaut nach drei Jahren Bauzeit schon alt aus, weil er bei seiner Markteinführung nicht das Doppelschwingen LED Tagfahrlicht bekommen hat. Das war nicht sehr gut umgesetzt von Opel, zumal der Mokka bereits Mitte 2016 als Facelift vorgestellt wurde. Und noch nicht mal 1,5 Jahre später der Crossland X kam und direkt drauf der Insignia und er Grandland….alle mit dem markanten Doppel LED TFL. Da schaut dein Zugpferd der Astra dann direkt alt aus.
    Ein weiteres Thema ist die Sache mit der generellen LED Beleuchtung der Fahrzeuge. LED Blinker hinten muss ich als Deutscher Hersteller einfach anbieten. Das wird viel zu Stiefmütterlich behandelt. In solchen Themen enteilt die Konkurrenz Opel. Auch die Digitalen Instrumente im Insignia sind nicht State of the Art genau wie die Umsetzung des Infotainment. Hier wäre ein IntelliLink 2.0 notwendig (wobei ich glaube das hatte mit GM zu tun). IntelliLink war 2012-2015 mal führend aber da hat die Konkurrenz auch sehr schnell aufgeholt oder überholt. Größere Displays wären da notwendig.

    Dann zu guter letzt gibt oder gab es bisher im Interieur einfach immer ein paar Patzer, die unschön sind. Beim Astra K ist es die lieblose Verkleidung der Fondtüren ohne einen hauch von Dekoren. Beim Mokka die meiner Meinung zu starke Entfeinerung bis zum FL, etc. Beim Insignia B hat man da schon etwas besser gedacht, zumindest die Fondtüren haben auch Dekore, aber hier und da gibt es Sachen die nicht so schön umgesetzt sind wie z.B. die Taster zur Einstellung des Headup Display die wohl 1zu1 aus der Corvette kommen oder die unterschiedlichen Chromarten im Cockpit (mattes Chrom um den Schalhebel und am Lichtschalter, glänzendes Chrom um die Klimabedienung und am Lenkrad), da hätte man sich besser auf eine Art Chrom abgestimmt. An solchen Kleinigkeiten hängt es manchmal. Anderes Thema der Schlüssel des Insignia (wir haben Keyless Open & Start), der ist einfach nicht hochwertig. Und das bei so einem wichtigen Teil wie dem Schlüssel!!! Das können die Wettbewerber, gerade VW besser. Hier muss Opel schnell dazu lernen. Ich hoffe das vieles dem GM Konzernregal geschuldet war was da an Details schief lief.

    Zum Thema Exclusive beim Insi, was ich ja anfangs sehr gut fand und immer noch finde. Aber so langsam müsste man dann auch mal die ganzen Individualisierungen für den Innenraum anbieten wie Lederpolster in Blau und die gefrosteten Aludekore fürs Interieur. Die Fahrzeuge standen auf der IAA aber man kann die Optionen bis heute nicht bestellen.

    Ob und wie Opel unter PSA künftig mehr Ausstattungen und Polster in dem Modellen anbieten wird muss man sehen. Teilweise unverständlich das es in einem Mokka X verschiedene Lederpolster gibt und in Astra und Grandland X nur tristes Schwarzes Leder. Da lob ich mir den Insi mit zumindest drei verschiedenen Lederfarben.

    Ich will nicht zu viel motzen hier, im Prinzip ist das was Opel anbietet in den letzten 2-3 Jahren schon viel besser geworden und konkurrenzfähig, man hat halt vielleicht nicht alle Optionen im Angebot an Motoren und getrieben. Sonst bin ich sehr zufrieden!

      • Dem möchte ich ebenfalls beipflichten. Vieles ist schon sehr gut geworden, die Technik und Effizienz der Fahrzeuge passt in meinen Augen. Apropos Augen: Die Qualität darf aus selbigen nicht verloren werden. Bisher sieht aber auch dieser Bereich gut aus, so zumindest meine, zugegeben, Laien-haften Beobachtungen. Woran es mir persönlich noch fehlt: Noch mehr Liebe zum Detail, die oft genannten, zu einfach gehaltenen hinteren Innentür-Verkleidungen beim Astra K sind nur ein Beispiel von einigen kleinen, aber teils ungemein das Gesamtbild störenden Sparmaßnahmen. Bietet auch mehr Optionen an (Polster, Dekore, Sonder-Farben, hochwertigere Haptik, Knöpfe, Materialien, etc.) und lasst Euch diese fair bezahlen. Macht dafür Ausschreibungen an kleinere Zulieferer/Manufakturen, die tragen alleinig das Risiko, erweitern jedoch Euer Portfolio, das kann sich für alle lohnen.

    • @KS_969: Naja, da bin ich skeptisch. PSA rückt den wichtigsten Motor(4Zyl., 165PS, Benziner) für den Grandland nämlich nicht heraus, der kommt erst wieder viel zu spät und dann gleich mit 180PS, sodass er für viele Märkte wieder unattraktiv ist!
      Das mit den VOLL-LED Rückleuchten stimmt absolut, das hätte zumindest der Insignia dringend gebraucht! Beim Astra sehe ich das mit den Doppel-Led Tagfahrlichtern nicht so schlimm, aber beim Astra merkt man einfach, dass gespart wurde und das sollte nicht sein. Da ich ein Display-Gegner bin, sehe ich auch selbiges anders, denn klassische Rundinstrumente sind deutlich schöner und übersichtlicher! Aber wenn man es anbietet und sollte es keine Billigversion sein, da haben sie Recht.

      Fondtüren beim Astra -> volle Zustimmung. Beim Mokka sehe ich jetzt keine Entfeinerungen, also was genau?

      Exclusive: Ja, dass stimmt. Auf so etwas hab ich mich auch schon lange gefreut, aber es passiert nichts. Man kann immer noch keinen Insignia mit Holzdekor auswählen, ev. hat man auch schon alles gestrichen, jedenfalls fühlt es sich so an.

      Hoffen wir, dass die Langzeitqualität nicht unter dem Kostendruck leidet, denn das hatten wir schon mal(Lopez) und daran nagt Opel heute noch!!!

      • Also skeptisch bin ich da jetzt weniger wegen dem stärkeren Benziner für den Grandland, und wenn der nach der Umstellung auf Euro 6d-temp dann 180PS haben sollte, umso besser.

        Mit größeren Displays meine ich auch das Infotainment! Volldigitaler Tacho ist zwar Spielerei aber das wird früher oder später kommen und Opel verschläft es leider. So wie es im Insi umgesetzt ist würde ich dafür kein Aufpreis zahlen. Am liebsten ist mir auch die Kombi klassische Rundinstrumente und dazwischen ein schön integriertes Display….das 5er BMW macht das sehr schön!

        Entfeinerung beim Mokka folgende: unser erster Mokka hatte mit Stoff bespannte A-Säulen, der hatte sogar die Fondtüren oben geschäumt…das hat man nach einem halben Jahr oder Jahr alles geändert. Fand ich sehr schade.

        Übrigens was man beim Insignia noch verbessern könnte:

        – Spaltmaße beim Sports Tourer an der Heckklappe, die ist oft nicht genau eingepasst (so was sieht man bei VW sehr sehr selten)

        -Dringend Hochwertigeren Schlüssel bringen (vielleicht einfach den vom Grandland nehmen, der fühlt sich viel besser und schwerer an)

        – Türgeräusche beim Insignia könnten satter sein, in dieser Fahrzeugklasse zählen halt Details

        Ansonsten aber ist der Insignia ein Top Auto und Zeigt das Opel aus der zur verfügung Stehenden Technik ein super ausgewogenes und abgestimmtes Auto bauen kann. Was wäre da nur möglich wenn die mal auf das gesamte PSA Technikarsenal zurückgreifen können und nicht überall auf 2 Cent schauen müssten.

        Ich wünsche den Opelanern zumindest nur das beste!

  12. So ich hab jetzt mal den Original-Test von AB gelesen.
    Der Insignia ist einfach nur viel zu schwach, er verliert 1,5 sek auf 0-100km/h und unfassbare 5(!) sek von 0-200km/h. Auch im Durchzug deutlich langsamer. Noch dazu ist der Verbrauch deutlich höher(2 Liter im Sportverbrauch)! Zu guter letzt ist der Insignia auch noch teurer! Dieser Test ist vernichtend, denn die Rundenzeit ist einfach Irrelevant im Alltag, denn dort zählt Komfort und das hat der Insignia GSi ja nicht. Das einzig positive sind die Bremsen, denn auch da sind Welten zwischen den beiden, hier aber für den Insignia.

    Trotzdem am Ende bleibt der Skoda der deutlich bessere Kompromiss, denn er kann im Alltag einfach mehr Punkten. Der Skoda ist viel schneller und trotzdem Komfortabler und damit mit Sicherheit der klare Verkaufsgewinner!
    Außer man fährt auf der Rennstrecke(alle 5 Jahre mal) 🙂

    PS: Der Insignia braucht deutlich mehr Leistung!

    • Neben dieser überaus subjektiven Meinung sollte das Fazit von Gerald Czajka (AB) bitte nicht unterschlagen werden:

      „Bemerkenswert, wie dynamisch Opel den GSi abstimmt – und wie er ohne zusätzliche PS eine ansehnliche Rundenzeit schafft. Der stärkere, aber selbst im Sportprogramm softere Skoda fährt klar hinterher.“

      Dem ist nichts hinzuzufügen!!

    • Wenn ich immer „schnell“ lese. Der Insi GSi ist doch schneller!!! Der Track ist die Referenz und nicht ein 0-100 Deppensprint. Natürlich wäre es begehrlicher, wenn der Insi auch geradeaus noch mehr könnte, aber der Skoda ist in der Performance nun mal langsamer, dazu kann man nicht einfach nur die Sprintwerte alleine heranziehen. Aber die meisten heutzutage können eben nur geradeaus schnell mal auf den Pin drücken. Das wirkliche Potenzial eines Autos erfährt man nur in Kurven. Geradeaus gibt es immer einen der noch schneller kann. Auch der Skoda ist da nicht das Ende der Fahnenstange. Dafür wird der Insi auf Landstraßen diesen Nachteil mehr als wettmachen!

    • @Michi1: Die Rundenzeit ist im Alltag nicht relevant, aber fünf Sekunden Differenz von 0-200 km/h sind unfassbar? Wie oft beschleunigst du im Alltag auf diese Geschwindigkeit?!

      • Ja, hier werden irgendwelche Zeiten anderer zu ganz spezifischen Konstellationen herausdestilliert. Fern des Alltages…!

        Auch die Rundenzeit (alleine) ist es nicht (!), die Bewertung zum Handling und weiterem was dazugehört macht es doch erst aus hier „sportliches“ vorzufinden.

    • @ Michi: Besteht denn für dich eine Relevanz, entweder den Superb Sports Line oder den Insignia GSi zu kaufen? In Sachen fehlendem Komfort des Insignia GSi muss ich Dir widersprechen.

      Ich bin den GSi kürzlich gefahren und für eine derart sportliche Limousine, die bei Bedarf eine sehr gute Performance bietet, ist der Alltagskomfort gerade auch mit dem adaptiven Fahrwerk und den speziellen Performance-Sitzen hervorragend. Gerade diese Sitze sind eine Wohltat für jeden geschädigten Rücken. Mit den verstellbaren Polstern, Massagefunktion usw. – Insofern ist deine Kritik am Komfort für mich nicht nachvollziehbar. Sowas lässt sich im Übrigen nicht aus einem Test in einem „Fachmagazin“ heraus feststellen, sondern nur durch das eigene Popometer.

      Ferner finde ich diese albernen Vergleiche in Sachen Beschleunigung 0-200 km/h usw. sehr realitätsfern. Das spielt im Alltag überhaupt keine Rolle, ob ein Auto ein paar Sekunden schneller oder langsamer beschleunigt. Auch nicht auf der Autobahn. Selbst die Vmax ist im Alltag völlig unwichtig, da erstens aufgrund der Verkehrsdichte ohnehin kaum noch zu fahren, wenn es denn mal ginge und zweitens bei den ganzen „Könnern“ auf den Straßen heutzutage zuweilen durchaus auch mit einem erhöhten Sicherheitsrisiko verbunden.

      Aber grundsätzlich sehe ich den Insignia GSi in allen Belangen als das stimmigere Gesamtpaket. Auch in Sachen Design (was wiederum Geschmackssache ist) ist der Insignia meiner Meinung nach dem Skoda um Längen voraus, innen wie außen.

  13. Ich möchte hier nochmal was zum fehlendem Adaptivfahrwerk Astra K sagen, was schon weiter oben in den Kommentaren angesprochen wurde: Beim J kam es vllt zu früh, wenn Herr Q sagt, dass es kaum geordert wurde. Vllt wurden die Händler aber auch einfach nicht gut genug geschult. Ich habe es schon mal gesagt, dass meinem Stiefvater beim Kauf des Cascada, vom Verkäufer davon abgeraten wurde, da es als Spielerei abgetan wurde. Heute ärgert sich mein Stiefvater schwarz es nicht geordert zu haben. Und wenn man mal links und rechts schaut, haben immer häufiger der Arbeitskollege oder der Nachbar ein Adaptivfahrwerk im Auto. Es ist ein Unding den Astra K einfach ohne anzubieten und dann den Slogan „ärgert die Oberklasse“ zu wählen. Mit sowas macht man sich nur lächerlich, auch wenn der Astra K ansonsten gute Optionen bei der Einführung damals bot. Zudem fehlt der Inneneinrichtung einfach eine gewisse Klasse mit top Verarbeitung und Materialgüte in diesem Zusammenhang…

  14. Hallo liebe Entwickler,
    ich möchte hier ein RIESEN Lob für den Insignia GSI aussprechen.
    Hab den GSI nun seit 4 Wochen und habe noch immer ein Lächeln nach jeder Fahrt.

    Zum Thema Auspuff Sound, war definitiv die richtige Entscheidung, was hier genörgelt wird kann ich nicht verstehen. Nicht zu Aufdringlich wie die ersten Prototypen des Astra J OPC und doch present. Für die unter euch denen er zu leise ist – viel Vergnügen beim Tuning. Aber wem er zu leise ist, dem ist der GSI vermutlich auch zu langsam also holt euch doch gleich einen Lambo.

    Ich kann nur aus eigener Erfahrung bestätigen:
    Das Auto liegt wie ein Brett auf der Strasse, fährt sich total genial, hängt gut am Gas.
    Zum Thema 0-100 ja da sind viele schneller. Jedoch von Ampel zu Ampel ist nicht das Revier vom GSI mach den Test mal auf der Freilandstrasse wo du mit dem GSI durch die Kurven fahren kannst als ob es keine Fliehkraft gibt.
    Aber von Ampel zu Ampel im Stau, wie im Wohnzimmer, gleiten ohne Stress ist Genial.

    ALSO NOCHMAL D A N K E – Ihr habt alles richtig gemacht

  15. @Philipp-Quanz
    @ all

    Dass hier so ungewöhnlich rege und offen diskutiert wird, freut mich und motiviert mich, daran teilzunehmen.

    Frage an OPEL:

    Mit dem Insignia GSI zeigt OPEL, was im Moment technologisch möglich ist, sprich Torque-Vectoring-Allrad, adaptive Dämpfer, moderne Fahrerassistenzsysteme.

    Seit Mitte 2017 ist OPEL unter einem anderen Konzerndach beheimatet. Im Gegensatz zu GM hat PSA eine deutlich geringere Innovationskraft / Anzahl an Innovationen vorzuweisen, wie aus jahrelangen Studien hervorgeht –> https://www.wuv.de/var/wuv/storage/images/werben_verkaufen/marke...

    (Man beachte Hyundai-Kia’s Ranking, ebenfalls Rüsselsheimer Technologie ! )

    Wie möchte OPEL weiterhin mit „deutscher Technologie & Präzision“ werben, wenn man jetzt unter PSA eine geringere Bandbreite an Technologie im Konzernbaukasten hat, sprich die Möglichkeiten begrenzter sind ?

    PSA’s Marktanteil (DS + Citroen + Peugeot –> DREI Marken !!!) lag 2017 in Deutschland bei nur 3,7 %, während OPELs deutscher Marktanteil 2017 etwa doppelt so hoch war.

    Wenn ich mich im Umfeld umsehe, wer Autos von Peugeot und Citroen fährt, dann sind es oft Menschen, denen ihr Auto und die Marke gar nicht so wichtig scheint, sondern die einfach günstig von A nach B kommen wollen, ohne viel Geld in die Hand nehmen zu müssen. Wer einen Berlingo Diesel als Vollzeitauto fährt, dem ist die Marke egal. Dem sind auch Assistenzsysteme egal. Dem ist präzise Verarbeitung egal. Denn demjenigen ist vor allem der sehr günstige Anschaffungspreis wichtig, nicht die Technologie. Meinen Beoabachtungen zufolge ist der Anteil an hoch ausgestatteten Peugeots und Citroens hier im deutschen Straßenverkehr sehr dünn verglichen zu anderen Volumenmarken.
    Jetzt fragt man sich, warum hat PSA in Frankreich einen fast 30 % hohen Marktanteil, mit der gleichen Technologie ? Meine Vermutung: Erstens: Patriotismus, Zweitens: Franzosen sind scheinbar weniger technikverliebt als Deutsche, Österreicher, Schweizer, Schweden…

    In Märkten, auf denen OPEL stark ist, sind Peugeot / Citroen eher schwach.
    Wie will OPEL nun weiterhin seine Marktposition mit Peugeot/Citroen-Technik in den OPEL-Hauptabsatzmärkten wahren ? Es fehlt an Technologie:

    – Matrix-LED im Grandland ?
    – Torque-Vectoring-Allrad im Grandland >> SUV << ?
    – Diesel + Allrad in zukünftigen Modellen (Insignia C, D-SUV, Mokka-Nachfolger?)

    Wie plant PSA in Nordamerika durchzustarten, wenn Sie keine SUVs mit klassischem Kardan-Allrad anbieten wollen ? Jeder Mitbewerber in USA (Toyota, Honda, Mitsubishi, Mazda, Chevrolet, GMC, Hyundai, Kia, Ford) bietet seine SUVs mit echtem AWD an.

    Zudem sind PSA's hubraumkleine Otto-Turbomotoren offenbar nicht so gefragt in USA, denn Hyundai hat den 1.6T im Tucson gerade gegen 2.0L und 2.4L Benziner ersetzt. Wo ein EU-Qashqai mit 1.2 bis 1.6L Motoren unterwegs ist, fährt ein US-Qashqai ausschließlich mit 2.0L, optional mit AWD. Der US-Ford Kuga (dort: Escape) ist mit 1,5T / 2,0T und 2,5L Motoren unterwegs.
    Mazda, BMW, Chevrolet, GMC, Hyundai & Kia werden ab MY2019 allesamt Diesel+AWD SUVs in Nordamerika anbieten. PSA hat diese Kombination nicht mal auf dem Dieselmarkt EU im Angebot … weil Franzosen die PSA-Marken augenscheinlich nicht mit Technologie verbinden, sondern mit Einfachheit, günstigem Kaufpreis und Patriotismus.

    Jetzt kommt PSA, ein in Nordamerika völlig unbekannter Wettbewerber, mit Downsize-Motoren und FWD-Only, und möchte in Nordamerika den umkämpften SUV-Markt aufmischen ? Hybrid-SUVs verkaufen sich dort lange nicht so gut, wie erhofft, weil Sie einfach zu teuer sind. Der PSA eAWD wird dort zum Rohrkrepierer. Ein vernüftiger AWD-Antrieb muss her, sonst sehe ich auch für OPELs Hauptabsatzmärkte schwarz. Jedes Jahr macht OPEL 4×4-Veranstaltungen auf Schnee&Eis, und bald soll der OPEL-Kunde nur noch mit FWD unterwegs sein, wenn er keinen teuren Hybrid fahren will?

    Mein Befürchtung ist, OPEL wird bald weniger Technologie anbieten, als bislang. Warum sollten OPEL-4×4-Kunden (besonders Dieselfahrer) nicht einfach zu den zahlreichen Mitbewerbern wechseln? Warum sollten sie unbedingt den eAWD Hybrid kaufen, es gibt doch genügend Mitbewerber, die weiterhin das gewohnte & bewährte (Diesel + AWD) anbieten ? Ich befürchte, OPEL verrennt sich hier, dank mangelnder PSA-Technologie.

    • Rainer Zufall: Seit Mitte 2017 ist OPEL unter einem anderen Konzerndach beheimatet. Im Gegensatz zu GM hat PSA eine deutlich geringere Innovationskraft / Anzahl an Innovationen vorzuweisen, wie aus jahrelangen Studien hervorgeht –>

      PACE! zeigt erste Erfolge. Wir haben unsere Fixkosten bereits um 17% reduziert. Auch die Ertragssituation pro Fahrzeug hat sich verbessert. Durch die Groupe PSA sind die Kosten pro Fahrzeug genau vergleichbar, auch über die unterschiedlichen Marken und Ländergrenzen hinweg. Da sehen wir im Detail, wo unnötige Kosten entstehen – und können es sofort ändern. Denn im Gegensatz zu früheren Zeiten im GM-Verbund können wir nun direkt entscheiden. Wir treffen jetzt Maßnahmen, um alle Werke wettbewerbsfähig zu machen, was heute noch nicht der Fall ist. Zudem ist PSA äußerst gut aufgestellt in Sachen Motoren, was von enormer Bedeutung ist in Hinsicht auf die kommenden CO2-Regularien.

      In Märkten, auf denen OPEL stark ist, sind Peugeot / Citroen eher schwach. Wie will OPEL nun weiterhin seine Marktposition mit Peugeot/Citroen-Technik in den OPEL-Hauptabsatzmärkten wahren?

      Wir fahren eine intelligente Plattformstrategie und werden die Opel-Modelle dabei sehr deutlich differenzieren, nicht nur beim Design, sondern auch beim Thema Sitzen, Beleuchtung, Schalt- und Fahrverhalten. Alles, was der Kunde sieht und fühlt, wird typisch Opel sein. Darunter nutzen wir viele gemeinsame Teile, um die Kosten zu drücken. Moderner Automobilbau dreht sich um einen Begriff – den der Effizienz. Um effiziente, also wirtschaftliche und umweltfreundliche Fahrzeuge herzustellen, muss bereits die Grundkonstruktion hocheffizient sein. Solch ein Fahrzeugfundament macht mit der dazugehörigen Antriebseinheit bei der Herstellung etwa 60 Prozent des Selbstkostenpreises aus. In Sachen Grandland X muss ich zu Bedenken geben: die Entwicklungsprioritäten in dieser Gemeinschaftsproduktion wurden hier festgelegt, als wir noch Konkurrenten waren. Als Teil der Familie ziehen wir nun einzelne Technologien nach (Bsp: Ultimate-Paket und 2018er Motoren-Line-Up) und es wird sicherlich spannend, was wir in Zukunft auf die Straßen bringen werden. Auch in Sachen Leichtbau ist der Grandland X top und auch ein Grund, warum wir diesen nicht mit AWD, sondern nur mit eAWD anbieten werden. Leichtbau sorgt von Grund auf für niedrige CO2-Emissionen – was auch wieder für dessen PSA-Basis und eine nachhaltige Strategie spricht.

      Zu unserer Exportoffensive werden wir Stellung nehmen, sobald es hier etwas zu Verkünden gibt. https://twitter.com/search?src=typd&q=export%20from%3Aopeln.... Die Ankündigung eines neuen Importeurs für den Libanon war kürzlich ein Schritt im Umsetzungsprozess dieses Plans. Bereits vorher haben wir in den vergangenen Monaten die Entscheidung bekannt gegeben, Opel-Fahrzeuge für den afrikanischen Markt in Namibia zu montieren und namhafte neue Handelspartner in Südafrika, Marokko und Tunesien benannt.

      • „und werden die Opel-Modelle dabei sehr deutlich differenzieren, ….Schalt- und Fahrverhalten. Alles, was der Kunde sieht und fühlt, wird typisch Opel sein…“

        Da muss ich im Bezug zum CLX intervenieren – bzw. wird auch allseits kritisiert !!
        Diese (über)langen Schaltwege haben nix mit OPEL zu tun.
        Das darf nicht sein. So unmittelbar und ständig damit „am rühren“, kann man nicht kaschieren/bagatellisieren !
        Der GM-Aufkleber unterseitig an der Hutablage ist mir dagegen so ziemlich sch….egal.

        • Verschiedene Konzernteile sollte es dann aber auch nicht in den künftigen Opel-Modellen geben. Beispielsweise stören mich die Peugeot-Türöffner im Grandland X, weil sie an sich vom Design nicht zum Rest der Türverkleidung passen.

          Das ist bei Insignia/Astra/Mokka wesentlich schöner, weil harmonisch ins Gesamt-Design der Türtafel eingefügt. Ich würde auch den Schalthebel mit dem Zieh-Ring für den R-Gang überdenken. Als ich das sah, hatte ich schlagartig den Kadett D vor Augen. Die Lösung in Insignia und Astra mit der Chrom-Taste vorne zum Hochziehen sieht viel hochwertiger aus, das Design des Hebels an sich ebenso. Solche Kleinigkeiten können manchmal sehr viel ausmachen.

          Ob dann auf der Motor-Verkleidung der Citroen-Winkel/Peugeot-Löwe drauf ist, juckt mich nicht, im Innenraum sollte aber schon noch alles nach Opel aussehen.

          Und noch eine Bitte, ich weiß, mein Lieblingsthema: Legt bitte dringend einen Zahn zu in Sachen Ambientelicht und unterschiedlichen Dekoreinlagen (beides auch hinten!!!).

          • Am Design/Form würde ich mich (ohne Vgl.*) beim Türoffner gar nicht mal so stören im CLX.

            ABER auch hier die Merkwürdigkeit von Matt-Chrom (oder Pseudo-Edelstahl, gebürstet ?), ggü Glanz-Chrom zu div. anderen Stellen beim Cockpit.

            Und noch immer die Verwendung von diesem Speck-/Pseudo-Klavierlack-Plastik. Noch dazu um den Schaltknüppel+Ablagefach. Zerkratzung ab Beginn vorprogrammiert.

            Fehlender Pepp/Farben beim Interieur, Blende auf Beifahrerseite ist beim sonstigen Style-Anspruch vom CLX auch vollkommen unverständlich !

            => Die Friedhof-/äh Colour&Trim-Abteilung sollte nach GM-Aufsicht doch mal so langsam aus ihrer Lethargie „auferstehen“. Bitte !

            *)mir jetzt auf Anhieb nicht bekannt womit identisch.

      • Wenn Opel erfühlbar sein soll – bitte dann als erste Maßnahme den Schalthebel für das man. Getriebe beim Crossland / Grandland ändern!! Der jetzige (klobige) Schalthebel ist schauderhaft!

        • Der CLX hat aber z.B. 3 verschiedene !
          5-, 6-Gang und AT !
          Die Form (bei meinem 5-Gang) finde ich jetzt nicht tragisch – vielmehr die Funktion, zu lange Schaltwege sind im Alltag spürbar.
          Ich guck ja nicht drauf beim Fahren und bei Benutzung ist er von meiner Hand auch noch abgedeckt.

        • Da wir beim Thema sind, der AT Hebel darf gerne gegen ein Wahlrad getauscht werden! Macht Designtechnisch, zeitlich und Kostetechnisch mehr Sinn als ein Knüppel der weit hoch steht und einmalig die Fahrstufe ausgewählt wird! Der neue Ford Focus macht es doch vor.

          Die Form des Kopfes ist wirklich dramatisch, nicht passend und schon gar nicht Lifestyle. Der Insignia, Astra Knüppel sieht passender aus.

      • Nun dann sollte Opel mal Vietnam dazu tun . Als ich vor sieben Jahren zu Vietnam einen Kontakt Opel/ GM herstellen wollte zu dem größten Staatskonzern der für die komplette Fahrzeugtechnik zuständig ist ( Kfz, LKW, Flugzeuge ,Busse und Schiffe ) wurde noch von GM abgewunken. Das sollte heute anders aussehen. Opel hat in Vietnam einen sehr guten Ruf , der durch die viellen ehemaligen Studenten und Kaufleute die in der BRD und DDR seinerzeit unterwegs waren, begründet. Den Kontakt zur SAECO habe ich immer noch .
        In diesem Sinne Ted

    • Also PSA als weniger Innovativ als GM/Opel zu sehen ist glaube ich etwas übertirieben. Du reduzierst Innovation fast ausschließlich auf Allradsysteme und Matrix Licht.

      Mal geschaut was PSA im neuen 508 Auffährt u.a.:

      – Nightvision (Nachtsichtsystem)
      – iCockpit (bis 10″ HD Displays)
      – Full LED Lichter Adaptiv (ich weis nicht ob die so viel schlechter sind als Matrix)
      – Sehr schönes Ambiente Light
      – 8 Gang Automatik
      – Active Scan Suspension
      – AGR Sitze
      – Echtholzdekore
      – Leder-Alcantara Sitze
      – Full LED Heckleuchten
      – Panorama-Schiebedach auch für die Limosine

      Ich weis nicht ob ich das alles in einem Insignia bekomme 🙂

      • Der Vergleich 508 vs Insignia-B in den Gazetten wird kommen – mal schauen ! 😉

        Ein „echtes“ Matrix-Licht hat PSA bisher nicht vorgeführt. im DS 7 Crossback sind zwar ein paar Lichtfunktionen (a la Insignia-A Niveau) vorhanden.
        Aber aussparen von Gegenverkehr + Vorausfahrendem so nicht aufgezeigt worden. Bisher.

        • Naja, aber die restlichen Ausstattungen des 508 (bis auf die AGR-Sitze und die AT-8) lesen sich auch nicht so verkehrt…

          Vor allem im Innenraum – obwohl mir das i-Cockpit mit dem kleinen Lenkrad sowas von missfällt – steckt wohl mehr Liebe im Detail als im Insignia (Echtholz-Dekor, Ambientelicht, Details wie Schalter usw.). Das könnte schon gefährlich werden.

          Wenn Opel in Sachen Türverkleidung/Lichtdesign nur nicht immer die Fonds der Autos so vernachlässigen würde… das ist ja fast schon wie Boykott diesbezüglich.

          Auch modellreihen-bezogen ist noch Luft nach oben. Beispiel: Der GLX hat eine mehrstufige Sitzheitzung hinten, der Insignia als „Top of the Line“ dagegen nur eine einfache. Das passt doch alles nicht zusammen.

          • Ja. Das Interieur des 508 zeigt sich auf den PR-Bildern bisher recht auffällig und gediegen gemacht.
            Will halt erstmal live inspiziert sein, wohl ab Herbst dafür erst beim Händler…

          • Dafür hat der Insignia als einziges Fahrzeug im PSA-Konzern (soweit ich weiß) „echtes“ HUD.
            Ein Sicherheitsfeature (da die Augen nicht ständig auf die Tacho-Ebene fokussieren müssen => Achtsamkeit mehr auf der Straße und die Augen ermüden nicht so schnell), das ich nicht mehr missen möchte…
            Und ich hoffe, Opel bleibt auch in Zukunft bei den Themen Licht, Sitze und Bremsen(!) bei den Volumenanbietern vorne!

          • JA. Beim Licht = Sicht = Sicherheit darf man nicht „nachlassen“
            Leider konnte/durfte das MATRIX-LED nicht auf CLX/GLX umgesetzt werden.
            So hell und „modern“ deren LED auch ist – auch heute morgen um 04-hundert immer wieder gemerkt….
            Mit Gegenverkehr, Vorausfahrenden,….es schaltet mit seiner bescheidenen Automatik ständig komplett an/aus, bzw auf Abblend-, statt um so satteres Fernlicht.

  16. Ich bin seit 6 Wochen Besitzer eines Astra K 1.4 Turbo 150 PS
    Verbesserungsvorschläge:
    „Motorhaubenaufstellstange“ ersetzen durch Gasdruckheber !!!
    Beleuchtung Handschuhfach
    Soundsystem
    Wattgestänge ohne Aufpreis
    Lichtschalter mit Ausfunktion (Lichtsensor schaltet bereits um 19.15h Ablendlicht ein-nervig! EU-Bevormundung???
    GSI mit mehr als 200 PS
    Schönere LM Felgen (außer die Bi Color gefallen mir derzeit keine)

    • Wenn ich so ’nen Astra günstig bekomme, kann ich den Motorhaubenlift oder auch ein Soundsystem nachrüsten. Da ist ja dann vermutlich noch Geld über.

    • Ab nächstes Jahr gibt es höchstwahrscheinlich ein Update.
      Soundsystem kommt, das Dynamicfahrwerk ist mit dem 1.6turbo derzeit Serie.

      Felgen, Handschuhfachbeleuchtung, Motorhaubenaufsteller ist bis dato nicht bekannt. Hoffe auf eine drastische Verbesserung. Insbesondere des Kofferraum(Limousine).

  17. Meine Erfahrung nach nun genau einem Jahr Insignia A OPC Kombi, in Vollausstattung ist nur positiv. Habe selten ein so anspruchsloses , hervorragend liegendes, gut verarbeitetes Fahrzeug, was darüber auch ein unglaubliche Sicherheit ausstrahlt , gehabt, wie diesen Insignia A OPC. Über den Preis traut man sich hier kaum zu unterhalten, der Listenpreis betrug in Vollausstattung 70.000.- EUR, da eine Auslaufprämie lief, erhielten wir somit 35% , womit mich das Fahrzeug nur noch 45.000.-EUR incl. 19% Mwst kostete !!!! Vor einer Woche bei einer BMW Veranstaltung, schaute ich mir ein vergleichbaren 540 iX Kombi an, der in der etwa vergleichbaren Ausstattung 86.600.-EURO gekostet hätte .Wobei es bei BMW weder die Brembo Bremse , noch die hervorragenden Recarositze gab. Nachlass hier 12 %. also für 76.208 EURO somit 31.208 EUR mehr kosten. Wofür? Ich bin Unternehmer und mir zahlt für meine Leistung niemand mehr Geld, nur weil ich von einem Massenhersteller namens BMW, ein Fahrzeug fahre. Das einzige was mich nun bei Opel stört, ist das es bei Opel noch kein Ersatz für mein Insignia A OPC , wenn ich Ihn dann in ca.24 Monaten womöglich austauschen werde, darstellen lässt. Aber evtl. hat ja ein umtriebiger Erich Bitter, da eine Lösung als Kleinserie auf Buick Regal GS V6 24V Direct injection ( Insignia B Basis), in Aussicht. Man munkelt da etwas….. 🙂

    • @Ted:Interessanter Beitrag. Gibt es da schon mehr Infos zu der Bitter Variante ? Ist das nicht ziemlich teuer, für einen Privatmann wie Erich Bitter, so eine Kleinserie herauszubringen. Das muß sich ja auch irgendwie rechnen. Früher gab es für sowas ja die Firma Irmscher. Hört man aber auch nicht mehr soviel von.

      • Danke!
        Und nein ich möchte dazu erst einmal nichts weiteres sagen, einfach mal überraschen lassen was kommt. Kommen wird etwas, von Erich Bitter dem Unruheständler !

  18. @Philipp Quanz
    Vielen Dank für das viele Feedback! Ich bin sehr lange inaktiv gewesen, weil hier gefühlt nichts passiert ist. Nun ist Leben in der Bude! Danke!
    Ich möchte gerne auf ältere Kommentare und Anliegen eingehen. Es gibt hier reichlich Fahrer eines aktuellen Opel, die tagtäglich erleben, was in den Autos gut und was mittelprächtig bis grottig gelöst ist.
    Viele Dinge sind aus meiner Sicht relativ leicht lösbar – ich bin aber kein Opelaner, kenne eure Prozesse nicht und habe kein Wissen, was intern und extern vergeben ist. Gerade softwareseitig könnten viele Dinge auf ein höheres Niveau gebracht werden, ohne die gesamte Fahrzeugarchitektur zu verändern.
    Wäre es nicht sinnvoll ein kleines und feines, vorallem übersichtlichtliches Forum für nachgewiesene Opel-Fahrer einzurichten und den mehr oder minder direkten Kommunikationsweg einzurichten? KTN fand die Idee schon spannend, vielleicht seid ihr endlich so „mutig“, dass umzusetzen 🙂 Auf MT blickt keiner durch und auch hier im Blog ist nicht die richtige Plattform vorhanden. Viel zu viel links und rechts, was am eigentlichen Kern vorbei geht und unendlich Zeit beim Durcharbeiten raubt. (ich habe nach 30% der Kommentare nur noch die Antworten von PQ und VS angesehen…)

    • Sehr guter Beitrag !!! Den Opel Blog finde ich grundsätzlich sehr gut gemacht. MT hatte ich früher nie auf dem Schirm. Als ich Besitzer meines Astra K wurde hab ich da auch mal reingeschaut. Interessant war, daß ich dort viele Gemeinsamkeiten bezüglich meines Fahrzeugs finden konnte. Außerdem
      Fehler, die es beim Vorgänger nicht gab.
      Beispiel: Die 1,4er Motoren neigen zum Ruckeln. Vor kurzem 2. Inspektion beim 2.Händler gemacht und darauf hingewiesen. Antwort: Das läßt sich nicht ändern, und da passiert seitens Opel nichts mehr. Etwa 10 Tage später mußte ich zum Opelhändler, weil mein örtlicher Reifenhändler dieses wirklich blöde Reifendruckkontrollsystem nicht in Gang setzen konnte. Da bekam ich die Info, daß es für mein Fahrzeug eine “ Kampagne “ gäbe. Bedeutet: Serviceaktion Software Motorsteuergerät. Beim Vorgänger gab es sowas nicht.
      Ein Opel Forum würde ich auch begrüßen. Onstar ist ja nicht schlecht, aber bei technischen Dingen können die auch nur auf den Händler verweisen, bzw. mit diesem telefonisch verbinden.
      Durch die Beiträge / Kommentare der Nutzer hier im Blog kann / konnte Opel schon profitieren. Verbesserungsvorschläge wurden ja schon viele hier gemacht.
      Jetzt muß ich aber trotzdem nochmal bei MT nachschauen, ob da was zu den Bremsen meines Fahrzeugs steht. Die machen nämlich beim Abbremsen von ca 30km/h auf 0 unerklärliche Schleifgeräusche.
      Auch von mir nochmal ein Dankeschön an Herrn Quanz, für seine in letzter Zeit vielen Beiträge.

  19. Bin nun auch Besitzer eines GSi(Limo Benzin).
    Frage: Muss man den Motor noch „einfahren“? bzw. die Brembo Bremsanlage „einbremsen“?, da mir mein Händler dazu keine genaue Auskunft geben kann. Er meint nicht, da evtl. das Steuergerät die Leistung bis zu einem gewissen Zeitpunkt drosselt.

    Hr. Quanz; Hr. Strycek könnten Sie mir hier evtl. weiterhelfen.

    Grüße aus Österreich

    • Grundsätzliches warmfahren, dass ist (weiterhin) angesagt.
      Bremsen/Reifen, ja da würde ich auch nicht gleich alles „abverlangen“.

      Aber sonst – viel Spaß ! mit Verantwortung !

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